mal so zwischendurch…


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heute bekam ich einen Anruf telefonvon einem ehemaligen Arbeitskollegen aus Herne (Ruhrgebiet).

Nach dem üblichen „Hallo“ und „wie geht’s“ kamen wir auch zum alltäglichen Geschehen.

Tja…wir kamen auch zum Bereich Ukraine zu sprechen…

Was ich da von ihm hörte, war wohl der allgemeine Tenor der Bevölkerung: der gute Klitschko, böse Regierung, böses Rußland…

Ich ließ ihn ausreden….dann antwortete ich: „bis du dir sicher, dass es so ist?“…..Er sah mich erstaunt an: „wieso? das steht in allen Zeitungen (er liest nur eine!) und sogar im Fernseh..im Radio habe ich’s auch gehört!“….Mit ruhigen Worten versuchte ich, zu erfahren, ob er sich vorstellen könnte, dass es ganz anders war..und ich riet ihm mal den PC einzuschalten, um sich an anderer Stelle zu informieren……“bleib mir weg mit dem Kasten! In der Zeitung stand, dass dort nur Lügner, Hetzer und Stimmungsmacher sind……im Fernseh habe ich auch’s gehört, war eine von diesen Talk-Shows…..ne, ne, meinst du etwa die würden dort in aller Öffentlichkeit lügen?“

Nun, was soll ich noch sagen? Ich sprach nicht weiter über das Thema. Er gehört nicht zu den Leuten, die vielleicht noch zu retten ist. Das war leider deutlich.

Jedenfalls werde ich ihn nicht zurück-rufen, dafür ist mir meine Zeit zu schade….

Wollte ich mal melden, nur so, zum nachdenken…

Macht’s gut

Kurt, Ruhrgebiet, Bochum 

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weiter geht es: wieder fällt eine Türkin auf, indem sie ihre anti-deutsche Einstellung blosslegt: Landshut: Türkische “Grünen”-Kandidatin Raziye Saringlu nach ungeheuerlicher deutschenfeindlicher Aussage


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Bisher ist noch kein Türke/Türkin durch neutrale oder gar, wie sie/er es laut Grundgesetz müßte, deutschfreundlicher Haltung aufgefallen.

Auch hier wieder schlägt die Türkin mit radikaler deutschfeindlicher Haltung, bis hin zum sinngemäß: „warum hat ihn noch keiner umgebracht“ um sichtürkin landshut 

Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise

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Von Peter Helmes, 26.1.2014

12.00

„Rübe-ab-Muslima“ Raziye Saringlu gegen einen verdienten Träger der Bürgermedaille von Landshut

Scheinbar Unwichtiges, aber nichtsdestotrotz Ungeheuerliches trug sich vor einigen Wochen in der traditionsreichen Stadt Landshut zu. Dort wurden, wie überall in Bayern, in den Parteien die Listen zur Kommunalwahl erstellt. Auf der Liste der Landshuter „Grünen“ wollte auch die türkische Stadträtin Raziye Saringlu erneut auf einem vorderen Platz kandidieren. Nach einer mißglückten Bewerbungsrede wurde die Dame aber „nach hinten weitergereicht“.

Was war geschehen? In Landshut gibt es einen verdienten Bürger, Träger der Bürgermedaille der Stadt, namens Heinrich Egner. Dieser Herr Egner, offensichtlich ein Freund klarer Worte, hatte sich in der Landshuter Zeitung zum Thema Integration geäußert in – wie die Dame Saringlu klagte – „rassistischer Weise. Was hat denn der böse Bürger Egner da wohl abgesondert? Sein Leserbrief in der LZ bezog sich auf den offensichtlich einseitigen Vortrag eines türkischen „Professors“ zur Integration.

Hier ein kurzerTextauszug der Stellungnahme Egners:

„…Von der anderen Seite der Medaille liest man freilich nichts: Daß nämlich die Begegnung der Zuwanderer mit den fremden Einheimischen aus der Lebenswelt der Zuwanderer führt, was sich in Abkapselung, im Aufbau einer Parallelwelt und in der Verweigerung einer Integration ins Gastland äußert. (…)

Ein hoher Prozentsatz von ihnen macht von der Möglichkeit des Erwerbs der deutschen Staatsangehörigkeit bewußt keinen Gebrauch, weil die türkische Staatsangehörigkeit wertvoller ist als die deutsche, die allenfalls zusätzlich akzeptiert wird.

Unter diesem Aspekt schlägt die Forderung nach doppelter Staatszugehörigkeit der deutschen Selbstachtung geradezu ins Gesicht…“

Es sei eine Schande, krakeelt Saringlu, daß Egner die Bürgermedaille bekommen habe. Sie (Saringlu) wäre froh,

„wenn es Egner nicht gäbe“.

Was, liebe Leser, soll denn das heißen: …“wenn es Egner nicht gäbe“? Rübe ab?? Stadtrat Rudolf Schnur, ein treuer Leser meiner Notizen, äußerte sich in einer Presseerklärung entsprechend deutlich:

„Mit dieser Aussage schlägt das Niveau der Grünen auf einen menschenverachtenden Tiefpunkt auf! Zeigt sich hier der rote Wolf im grünen Schafspelz? Falls diese Aussage ohne innerparteiliche Konsequenzen und Entschuldigung bleibt, wäre ein Unterschied zwischen den von ihnen immer angeprangerten dumpfen Parolen und Extremisten und ihnen selbst nicht mehr vorhanden…“

Die Wogen schlugen hoch in Landshut, so hoch, daß letztlich Frau Saringlu reumütig in einer Erklärung in der LZ gestehen mußte:

„…Ich möchte mein aufrichtiges Bedauern über meine Wortwahl zum Ausdruck bringen. Ich kann mein Verhalten nur dadurch erklären, daß die fortgesetzten Leserbriefe Herrn Egners mich dazu verleitet haben. Dies soll in keinem Fall mein Verhalten rechtfertigen, sondern nur als Erklärung dienen…“

Da hat die türkische Genossin wohl noch Nachholbedarf…..aber sie bleibt was sie ist…die Grünen sind schlimmer, aber türkische Grüne…….

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Meinung:

auf ihre, mit Sicherheit nicht ernst gemeinte „Entschuldigung“ ist, frei  heraus, geschis….oder etwa nicht?

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Ukrainische Verhältnisse in der Schweiz?


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 – eine Fiktion 27.01.2014

Guten Abend, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer von KLAGEMAUER-tv. Die Unruhen und Krawalle in der Ukraine sind auch heute unser Thema. Die unbefriedigende Situation im Land bewegt auch die Menschen in Europa, wie auf K-TV eingereichte Klagen zeigen. Heute erreichte uns ein interessanter Vergleich, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Hier also der Beitrag einer Zuschauerin von Klagemauer-TV. „Als ich heute Morgen Nachrichten hörte, beamten meine Gedanken in die ukrainische Hauptstadt Kiew. Hier demonstrieren seit Tagen tausende Demonstranten gegen den im Oktober 2012 von Volk und Parament demokratisch gewählten Wiktor Janukowitsch und seine Regierung. Warum? Weil dieser sich nicht vorbehaltlos in die EU eingliedern lassen möchte. Ich sehe in meinem gedanklichen Rundflug die brennenden Autoreifen der Barrikaden, die Gewalt der vielen Menschen und die fliegenden Molotowcocktails gegen die Sicherheitskräfte. Diese wiederum versuchen mit ihren Möglichkeiten, die Radikalen in Schach zu halten. Präsident Janukowitsch hat zwar vorgeschlagen, einigen Mitgliedern der Opposition wichtige Posten in der Regierung zu geben. Aber die Demonstranten bestehen auf den Rücktritt des Präsidenten und machen weiter mit der Randale. Heute nun wurde das Justizministerium besetzt. und laut ukrainischem Fernsehen einige Verwaltungsgebäude gestürmt. Ich sehe vor meinem inneren Auge Moderatoren, die die Ereignisse für die Aussenwelt kommentieren und mit ihrer Berichterstattung die Stimmung gegen die aktuelle Regierung anheizen. Dann gehen meine Gedanken zurück in mein Land, und ich stelle mir dasselbe Szenario in der Schweiz vor. Hier sind die Voraussetzungen zwar umgekehrt: Das Parlament und Bundespräsident drängen in Richtung EU. Und auch hier gibt es eine starke Opposition gegen dieses Drängen. Was würde nun wohl geschehen, wenn diese Tausenden von Bürgern während Tagen in Bern und anderen Städten der Schweiz demonstrieren würden und das Bundeshaus und weitere Verwaltungsgebäude in Bern belagern würden? Wie würde die Welt rundherum reagieren, wenn sie ihre Sicht der Dinge mit Gewalt, also ebenfalls mit Werfen von Brandsätzen gegen die Polizei und Sicherheitskräfte durchzusetzen versuchten? Wäre man hier nicht entsetzt, wenn Sicherheitskräfte und Polizei tatenlos zusehen würden, ohne die aggressive, randalierende Menge in Schach zu halten? Spätestens jetzt wird sich sicher jeder selbst fragen: Würden unsere hiesige Medien das gewalttätige Treiben der Opposition gutsprechen – obwohl diese nicht in die EU will? Und würden sie die einst demokratisch gewählte Regierung, die in die EU drängt, verunglimpfen dürfen? Die Antwort möge sich jeder selbst geben.“

Spektakulärer Eiskreis in Kasachstan beobachtet


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Ein perfekter Eiskreis hat sich, wie Radio „Stimme Russlands“ meldet, in einem Fluss im westlichen Kasachstan gebildet. Ein Fischer nahm die rätselhafte Erscheinung mit seiner Handykamera auf.

Die online Redaktion berichtet weiter: „Das Video sorgte für viel Aufmerksamkeit unter Internetnutzern und ließ eine Vielfalt an Spekulationen – bis hin zu einer außerirdischen Einmischung – entstehen. Der Augenzeuge selbst glaubt, der idealförmige Kreis sei infolge eines Strudels verursacht worden.“

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Frage: wer hat eine Vermutung, was dieses Phänomen bedeutet bzw verursacht hat? Dazu gibt es wohl noch zu sagen, dass wir weltweit noch keine ähnliche Vorfälle recherchieren konnten……

Wer kennt die Lösung…..oder hat eine Idee?

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gibt es sowas…bzw: darf es sowas geben?…Briefkopf des Amtsgerichts Aue verschwunden – Amtsgerichtsdirektor Arthur Ast fällt handschriftliches Urteil


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http://staseve.wordpress.com/2014/01/27/briefkopf-des-amtsgerichts-aue-verschwunden-amtsgerichtsdirektor-arthur-ast-fallt-handschriftliches-urteil/

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Friedensnobel-Preis für Adolf Hitler?


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Von Michael Collins Piper

In Israel und Großbritannien spricht man in den Medien ausgiebig über ein neues, in England erschienenes Buch, während die amerikanischen und deutschen Zeitungen die außergewöhnlichen Enthüllungen des Buches totschweigen. Es handelt sich um das Buch des renommierten englischen Marine-Historikers Peter Padfield, der darin belegt, dass Adolf Hitler alles unternahm, 1941 mit Groß Britannien Frieden zu schließen. Padfield konstatiert, dass Hitlers Friedensangebot von Premierminister Winston Churchill hintertrieben wurde.

Israels Ynet-Internet-Nachrichtendienst sowie die beiden englischen Tageszeitungen The Daily Telegraph und The Daily Mail berichteten über diese sensationellen Enthüllungen tiefschürfend. Es handelt sich um Enthüllungen, die dazu führen werden, dass die „offizielle“ Geschichtsschreibung des Zweiten Weltkriegs umgeschrieben werden muss. Dieses Buch bestätigt, was unabhängige revisionistische Historiker schon seit Jahren geschrieben und gesagt hatten.

Hess wurde von Churchill in die Falle gelockt, weil Hitler Frieden

mit England wollte. Das Buch wird in der BRD totgeschwiegen.

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In Padfields Buch, Hess, Hitler und Churchill – Ein wirklicher Wendepunkt des 2. Weltkriegs. Eine Geheimgeschichte, bekräftigt der renommierte Schriftsteller, dass die legendäre „Friedensmission“ von Hitlers loyalem Stellvertreter im Mai 1941 tatsächlich von Hitler genehmigt war. Hess hatte bei seinem Flug nach Schottland ein Angebot Hitlers bei sich, das vorsah, dass die deutschen Truppen sich aus den besetzten Gebieten in Westeuropa zurückziehen und Groß Britannien im Gegenzug den bevorstehenden deutschen Angriff auf die Sowjetunion unterstützt. Der Angriffszeitpunkt, nämlich fünf Wochen nach Hess‘ Friedensflug, wurde in Hitlers Friedensangebot an England offen genannt.

Hitlers Vorschlag war formal in der Sprache eines Friedensvertrages abgefasst und auf Hitlers Briefpapier getippt. Der Vorschlag garantierte Groß Britanniens Unabhängigkeit und schlug eine freundliche Neutralität beider Länder zueinander vor. Genau das, was Hitler schon seit langer Zeit angestrebt hatte.

Obwohl, wie der Telegraph unterstreicht, dass Hess‘ Reise bekanntlich als die „Mission eines einzelnen, geistig verwirrten Mannes“ hingestellt wird, was allerdings schon seit Jahren von unabhängigen Autoren (basierend auf unbeachteten bzw. ignorierten oder von den System-Medien und der Wissenschaft unterdrückten Daten basierend) bestritten wird. Hitler entschied sich dafür, zu verschweigen, dass er über die Friedensmission Bescheid wusste, falls das Unternehmen scheitern würde, das hatte er mit Hess vereinbart.

Nachdem Hess sein Flugzeug nach der Bruchlandung verlassen hatte, erwartete er britische Abgesandte der Regierung, die ihn, wie Hess annahm, zu den Friedensverhandlungen bringen sollten. Es kamen aber nur Churchills Agenten, die Hess gefangen nahmen. Von diesem Tag an verbrachte Hess 46 Jahre in Einzelhaft als Kriegsgefangener der Siegermächte. Die Inhalte des Friedensvorschlags, den Hess bei sich hatte, wurden von der Regierung Churchill sofort unter die höchste Stufe der Geheimhaltung gestellt.

Padfield macht geltend, dass Hess das Opfer einer britischen Geheimdienst-Operation wurde, die von Churchill nicht nur genehmigt, sondern auch erdacht worden war, um den deutschen Friedensstifter nach Großbritannien zu locken.

Padfield beschreibt, was andere als das klassische „auf’s Kreuz legen“ bezeichnen, vom britischen Geheimdienst geplant und durchgeführt wurde. Der britische Geheimdienst kann auf eine lange und erfolgreiche Tradition solcher Komplotte zurückblicken.

Mit jenen Deutschen, die sich der Verunglimpfung des deutschen Opfervolkes schuldig gemacht haben, wird ganz bestimmt vor Gericht abgerechnet werden. Hier ein Beispiel für die Täterlisten zur Erstellung von Anklageschriften, sobald wir wieder in einem Rechtsstaat leben:

Als er vor anderthalb Jahren in Hamburg war, begab sich Joe Sacco auf die Suche nach einem Denkmal für die Luftkriegsopfer des Zweiten Weltkriegs. Er fand keines. Das verwunderte den 1960 auf Malta geborenen Amerikaner, denn so viel wusste auch er: Diese Stadt hatte im Juli 1943 einen verheerenden Angriff zu erdulden gehabt. 

FAZ, 31.12.2013, S. 32

Gemäß Padfield handelt es sich bei einer seiner Quellen um einen nicht mit Namen genannten englischen Akademiker, der damals für Churchill den Friedensvorschlag übersetzen musste, obwohl Hess eine englische Übersetzung bei sich hatte. Churchill wollte aber eine Übersetzung aus seinem operativen Umfeld haben.

Wie der Telegraph berichtet, „gibt es in keinem der offiziellen Archive einen Hinweis auf Hitlers Friedensangebot, obwohl die Sache schon lange bekannt ist“. Padfield glaubt, dass Hitlers Friedensangebot nur deshalb nicht freigegeben wird, weil man die Reputation von historischen Persönlichkeiten nicht beschädigen möchte. Wichtig: Padfield trug auch andere Beweise zusammen, die die Existenz von Hitlers Friedensangebot beweisen. Überdies ist Padfield auch im Besitz der schriftlichen Anweisungen, das Friedensangebot Hitlers unter Verschluss zu halten.

Padfield zitiert, wonach Churchill eine „moralische Entscheidung“ gewählt hätte, Hitlers Friedensangebot abzulehnen. Dabei stellt er fest, dass Churchill von dem glühenden Willen getrieben war, gegen Hitler Krieg zu führen und die Vereinigten Staaten mit in den Konflikt hineinzuziehen.

Im Gegensatz dazu machten Churchills Kritiker deutlich, dass dieser Trieb, gegen Hitler Krieg führen zu wollen – im Gegensatz zu den Wünschen des englischen Volkes und der königlichen Familie stand, die alle keinen Krieg wollten – darauf zurückzuführen ist, dass Churchill einige Jahre zuvor finanziell bankrott ging, sogar sein geliebtes Ahnenhaus verlor, und dann von einer Gruppe jüdischer Finanziers, bekannt als „der Focus“, von seinen Schulden befreit wurde. Dafür musste Churchill deren Politik betreiben.

 

 

Wäre die Friedensmission von Hess damals bekannt geworden, schreibt Padfield, wären die Kriegspläne Churchills zusammengebrochen.

Hess wurde vor dem Nürnberger Tribunal nach dem Krieg wegen „Kriegsverbrechen“ abgeurteilt, obwohl er gar keine Kriegsverbrechen begangen haben konnte, da er sich während des Krieges in britischer Gefangenschaft befand.

Zu lebenslanger Haft verurteilt, starb Hess 1987 im Spandauer Gefängnis. Offiziell wurde sein Tod als Selbstmord ausgegeben, obwohl neue Beweise feststellen, dass (was viele schon lange wussten) der alte Mann in Wirklichkeit von britischen Geheimdienst-Killern ermordet wurde.

Quelle: National Journal

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Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt


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Rezension bezieht sich auf: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt Sie sagten Frieden und meinten Krieg Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt (Gebundene Ausgabe)

@Für den Leser meiner Rezension!!!
Auf Amazon werden Rezensionen schon lange nicht mehr anhand ihrer Behilflichkeit und anhand ihres Informationsgehalts bewertet, sondern lediglich nach politischer/religiöser Weltsicht, und/oder nach Geschmack und „dank“ Trolle, Hater und Internet-Tough-Guys, sind die Bewertungen der jeweiligen Rezensionen sowieso kaum noch ernst zu nehmen… Ich bitte daher den Leser meiner Rezension, meine/jede Rezension NICHT anhand der Kundenbewertungen vorzuverurteilen… DANKE!

Komme ich nun zum Buch: »Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt. von John V. Denson«

US-Bezirksrichter John V. Denson beschreibt in Seinem Buch die Methoden der US-Regierungen unter Abraham Lincoln, Woodrow Wilson und Franklin D. Roosevelt, Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie zu deklarieren, welches sie selbstverständlich nicht waren. Hauptkriegsbräuche der angeblich aufgeklärten und freiheitsliebenden Nation ist das Verleiten von Gegnerstaaten zur Kriegseröffnung (das so genannte Verleiten zum „ersten Schuss“), und das Missachten von verbrieften Freiheits- und Menschenrechte für feindliche Kriegsgefangene (obwohl die US-Regierungen sich selbst kaum daran hielten/halten).

Für die deutschen Leser (und für die Japaner [sofern der deutschen/englischen Sprache mächtig]) sind (selbstverständlich) die Passagen von höchster Brisanz, die sich mit der US-Regierung unter Roosevelt beschäftigen.

Abgesehen von den Informationen, dass Roosevelt die polnische Regierung drängte, nicht auf Hitlers großzügige Verhandlungslösung

„Danzig bleibt wirtschaftlich bei Polen und kommt lediglich politisch zur deutschen Gemeinschaft“
einzugehen, und nicht einmal drei Wochen nach seiner Verkündung
„Ich hoffe, dass wir uns aus diesem Krieg heraushalten können“

England und Frankreich mit Waffen und Munition belieferte, wird besonders die Info im Unterkapitel
ROOSEVELTS PROVOKATION auf Seite 188 bis 195 den Leser vom Hocker hauen.

Dort berichtet Denson über die exzellente Arbeit des amerikanischen Autors Robert B. Stinnett.
Dessen Buch
»Day of Deceit: The Truth About FDR and Pearl Harbor«
(leider NUR auf Englisch!)

weist jenseits aller vernünftigen Zweifel nach, dass Roosevelt unmittelbar an den Provokationen der Japaner beteiligt gewesen ist, den „ersten Schuss“ auf Pearl Harbor abzugeben, um gegen sie in den Krieg intervenieren und dies als Hintertür für einen Kriegseintritt Amerikas in Europa benutzen zu können.

Den ultimativen Beweis hierfür entnahm Stinnett aus den persönlichen Akten des Korvettenkapitäns Arthur H. McCollum. In dessen Akten befand sich ein Papier, welches Roosevelts Acht-Punkte-Plan offen legt, mit dem die Japaner veranlasst werden sollten, den „ersten Schuss“ abzugeben (Diese Info ist zwar nicht neu, jedoch erstmals auf Deutsch nachzulesen!).

Somit muss/wird die so genannte VerschwörungsTHEORIE, dass Hitler gar keinen Krieg wollte, ja diesen sogar mit aller Macht zu verhindert bemüht gewesen war

(allein Hitlers 40 [!] offizielle Friedensangebote, obwohl die Engländer den „ersten Schuss“ am 04. September 1939 [mit der überraschenden Bombardierung des Wilhelmshaven] lieferten, sollten eigentlich genügen),
als VerschwörungsTATSACHE in die Analen der Geschichtsbücher eingehen – HOFFENTLICH!

„Kaum jemand weiß,
dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist,
sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten.
(…) Die Verpflichtung Deutschlands,
die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen,
wurde 1990 vertraglich verlängert!“
-Dr. Bruno Bandulet-

„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt.
Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden
nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass er Recht hatte.
An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte,
steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets.
Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele,
die wir Hitler unterstellt haben,
unter einem anderen Namen verfolgt werden.“
-Sir Hartley Shawcross-

John V. Densons »Sie sagten Frieden und meinten Krieg« GEHÖRT IN JEDEN GESCHICHTSUNTERRICHT!

Und einen ganz besonderen Dank an Gerd Schultze-Rhonhof für das Übersetzen..!

***** von 5 Sternen!

Dipl.-Ing. D. I. Schulz

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