Unterwasser-Pyramide auf den Azoren


portugies. seemann pyramidazores011

Am 19. September 2013 entdeckte der portugiesische Seemann Diocleciano Silva beim Fischen eine ungewöhnliche Unterwasser-Struktur auf dem Bildschirm seines Sonar-Geräts:

portugies. seemann pyramidazores012

Azorenpyramide_Sonar

Die pyramidale Unterwasser-Struktur auf dem Sonar. (Bild: RTP, via Youtube.com SaveFrom.net. Das Video mit engl. UT findest du hier SaveFrom.net.)

Etwa 400 Meter unter der Meeresoberfläche machte er zwischen den Azoren-Inseln Saõ Miguel und Terceira eine rechteckige pyramidale Struktur aus. Ihre Basis übersteigt die Größe eines Fußballfelds; die Höhe beträgt circa 60 Meter.

Mehr noch als ihre Ausmaße beeindruckte den Seemann die Form und Ausrichtung der Struktur: Sie gleiche einer perfekten Pyramide, deren präzise Nord-Süd-Achse an die ägyptischen Pyramiden in Gizeh erinnere, so Silva in einem Interview mit dem portugiesischen TV-Sender Rádio e Televisão de Portugal (RTP) [Video].

Menschlichen oder natürlichen Ursprungs?

Wegen der exakten Lage der Pyramide glaubt der Seemann nicht, dass die Struktur natürlichen Ursprungs ist. Er mutmaßt, sie könne Zeuge einer alten Zivilisation sein, die vor vielen tausend Jahren im heutigen Mittelmeerraum ansässig war.

Experten für Tiefseemessung der portugiesischen Marine relativieren Silvas Interpretation des Fundes. Angeblich sei die Struktur bereits zuvor dokumentiert worden und womöglich vulkanischen Ursprungs. Wissenschaftliche Daten, die eine der beiden Thesen einwandfrei belegen, fehlen bislang.

Neue Funde belegen prähistorische Kultur auf den Azoren

Azoren-Pyramide auf Pico

Archäologische Untersuchungen der Pyramiden auf der Azoren-Insel Pico legen nahe, dass diese nach den Sternen ausgerichtet sind. Einige der Pyramiden weisen innere Kammern auf, die noch nicht erforscht wurden. (Bild: APIA, via Portuguese-American-Journal.com)

Tatsächlich sind die Azoren Vulkaninseln, was deutlich für die Schlussfolgerungen der Marine-Experten spricht. Neue archäologische Funde auf den Inseln selbst unterstützen allerdings die Vermutungen Silvas:

Die Azoren waren bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1427 zwar unbewohnt – es mehren sich aber die Hinweise auf eine frühgeschichtliche Besiedlung der atlantischen Inselgruppe. Vor allem in der Madalena-Region der Insel Pico haben Archäologen zahlreiche prähistorische Strukturen entdeckt, die mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von Menschen errichtet worden sind. Darunter befinden sich bis zu 13 Meter hohe Pyramiden und nicht näher erforschte Felsreliefs. Die Wissenschaftler vermuten, dass zumindest einige der Bauwerke nach einem bewussten Plan angelegt wurden und wollen astrologische Bezüge darin erkennen.

Nach Angaben der Archäologen Nuno Ribeiro und Anabela Joaquinito von der Portugiesischen Gesellschaft für Archäologische Forschung (APIA) wurden nahe der Grabungsstätten außerdem Artefakte entdeckt, die der dokumentierten Besiedlung der Inseln zeitlich voranzugehen scheinen.

azoren-höhlenmalerei

Der Archäologe Nuno Ribeiro erforscht eine Höhle auf den Azoren. (Bild: Pedro Cardoso via Portuguese-American-Journal.com)

Eine weitere Besonderheit: Die Pyramiden in der Madalena-Region – von den Einheimischen “Maroiços” genannt – ähneln protohistorischen Strukturen auf Sizilien, in Nordafrika und auf den Kanaren, die nach gängiger Lehrmeinung rituellen Zwecken gedient haben sollen.

In den letzten drei Jahren, so Ribeiro, habe man außerdem eine Vielzahl weiterer archäologischer Überreste auf anderen Azoren-Inseln entdeckt; darunter eine römische Inschrift, karthagische Heiligtümer, jahrtausendealte Höhlenmalereien und noch nicht datierte Megalith-Anordnungen.

Die Funde sind Gegenstand andauernder archäologischer Untersuchungen der APIA. Wenn die Fragen, die die Entdeckungen aufwerfen, erst einmal beantwortet sind, könnte das die Geschichtsschreibung der Azoren nachhaltig verändern.

Dieser Artikel basiert auf einer Global News von R. Cengiz, die im NEXUS-Magazin #50 erscheinen wird (VÖ: Dezember 2013).

Quellen
[X] www.Azores-Pyramid.org, diverse Artikel und Videos zum Fund der Pyramide, abger. am 11.11.2013
[X] “Terceira: Pyramidal structure found by amateur sailor not man-made – Azores” auf Portuguese-American-Journal.com, 09.10.2013; http://bit.ly/1akRe4s
[X] “Pico: New archaeological evidence reveals human presence before Portuguese occupation – Azores” auf Portuguese-American-Journal.com, 28.08.2013; http://bit.ly/17sKHXB

//

//

Serie: Lieder unseres Volkes: „Es ist für uns eine Zeit angekommen“


.

Die Herzen von Jung und

Alt eroberte sich in der

zweiten Hälfte des 20.

Jahrhunderts das Lied „Es ist für

uns eine Zeit angekommen“. Auch

in der diesjährigen Vorweihnachts und

Weihnachtszeit wird es in vielen

Feierstunden erklingen. Es besingt

die „große Freud“ der winterlichen

Wochen, wie sie sich bei einer

Schneewanderung durch „die weite,

weiße Welt“ einstellen kann.

Überaus wohltuend ist die Ruhe:

„Es schlafen Bächlein und See unterm

Eise, es träumt der Wald einen

tiefen Traum. Durch den Schnee,

der leise fällt, wandern wir …“ Die

märchenhaft verzauberte Landschaft

erfüllt ein tiefer Friede: „Vom

hohen Himmel ein leuchtendes

Schweigen erfüllt die Herzen mit

Seligkeit. Unterm sternbeglänzten

Zelt wandern wir …“

Romantische Motive! Es klingt

eine Naturfrömmigkeit an, die sich

fast ganz von der christlichen Sphäre

gelöst hat. Das innig-stimmungsvolle

Lied geht auf eine christliche

Liedtradition zurück und ist vom

Berliner Komponisten und Musiklehrer

Paul Hermann (1904 – 1970)

im Zweiten Weltkrieg umgeschrieben

worden, wobei er die überlieferte

Melodie nur ganz leicht bearbeitet

hat. Hermann lag damit auf

der Linie jener Experten und Praktiker

der Liedpflege, die damals mit

einem gewissen Opportunismus

dem nationalsozialistischen Zeitgeist

folgend, christliches Liedgut

ersetzen wollten. Doch Hermann

vertonte auch Lieder christlichen

Inhalts, zum Beispiel Mörikes Gedicht

„In ihm sei’s begonnen“ oder

Novalis’ Marienlied „Ich sehe dich

in tausend Bildern“.

Ursprung

in der Schweiz

Für sein Weihnachtslied hatte Hermann

auf ein Lied aus dem Wiggertal

bei Luzern zurückgegriffen,

dessen 1. Strophe so lautete: „Es ist

für uns eine Zeit angekommen, es

ist für uns eine große Gnad’. Unser

Heiland Jesus christ, der für uns

Mensch geworden ist.“ Strophe 2

deutet die Krippenszene aus, Strophe

3 geht auf die heiligen drei Könige

ein. Die Melodie wurde als alter

„Sterndrehermarsch“ eingeordnet.

Ein Lied also, zu dem Erwachsene,

Jugendliche und Kinder nach

altem Brauch verkleidet und mit einem

selbst gebastelten Stern von

Hof zu Hof, von Haus zu Haus zogen

und nach dem Gesang des

frommen Liedes Gaben erwarteten.

Das alte Schweizer Dreikönigslied,

das Hermann so gänzlich umgeschrieben

hatte („Kontrafakturverfahren“,

in der Musiktradition

alles andere als unüblich), wurde

aber keineswegs in unserem

Sprachraum ganz verdrängt. Man

stößt zum Beispiel in einem Liederbuch

für die evangelische Jugend

in der DDR („Singt und klingt“, 2.

Aufl. 1964) darauf. Auch in gottesdienstlichen

Feiern beider Konfessionen

erklang es ab und zu in allen

Teilen unserer Kulturnation. Außerdem

bürgerte sich hie und da der

Brauch ein, auf die drei Strophen

Hermanns die erste Strophe des

Sterndreherliedes folgen zu lassen,

um so die schöne Umdichtung Hermanns

in einen christlichen Zusammenhang

zu stellen.

Anderes Schicksal als

„Hohe Nacht der klaren

Sterne“

Diese Kombination ließ sich bei

Hermanns Lied gut anwenden. Es

enthielt nichts, was typisch für die

NS-Ideologie gewesen wäre, und

überlebte so mühelos das Katastrophenjahr

1945. Kaum jemand wusste

etwas über die Textentstehung.

Daher regte sich, wo auch immer

Hermanns Lied gedruckt oder gesungen

wurde, kein „antifaschistischer“

Protest.

Als Gegenbeispiel nehme man

Hans Baumanns „Hohe Nacht der

klaren Sterne“, das nach den Vorstellungen

radikal-neuheidnischer

Nationalsozialisten (und ihrer opportunistischen

Nachbeter) das in

aller Welt als typisch deutsch geltende

„Stille Nacht, Heilige Nacht“

verdrängen sollte. Ein fragwürdiges

Unterfangen, wenn man bedenkt,

wie sehr „Stille Nacht, heilige

Nacht“ von vielen Millionen deutscher

Menschen verinnerlicht worden

ist. Nach 1945 erhob sich der

anklagend-mahnende „antifaschistische“

Zeigefinger gegen Baumanns

Lied. Dennoch wurde es

weiter in manchen Liederbüchern

abgedruckt und verschwand auch

nicht ganz aus der Singepraxis der

Weihnachtszeit.

Es gibt ein in der NS-Zeit entstandenes

Winter-/Weihnachtslied

(Text und Weise: cesar Bresgen)

das in den Motiven Paul Hermanns

Lied ähnelt. Es hat das Jahr 1945

ebenfalls überstanden und ist in

den Nachkriegsjahrzehnten noch

lange in Jugendgruppen und Schulen

gesungen worden, wenn die

Führer oder Lehrer ein Gespür für

die Eingängigkeit dieses Liedes hatten.

Es ist als ein Lied des Winter –

ansingens gedacht, so wie alte und

neue Lieder für das Sommeransingen

im großen Fundus unserer Jugend-

und Volkslieder zu finden

sind. „So singen wir den Winter an

…“ geht in Strophe 2 zur verschneiten

Winterlandschaft über: „… und

fern vom Himmel kommt ein Licht

und geht durch alle Wälder“. Strophe

3 verweist auf die Weihnachtsfreude:

„Das Licht wird hell und

geht ins Haus und scheint in alle

Herzen, wir hol’n den Baum vom

Wald heraus mit seinen tausend

Kerzen. Eia, eia, hell soll das Licht

uns leuchten.“

.

NZ 51-2013.

Serbe entriss Polizeibeamtem Waffe und feuerte…


.

Schüsse aus Polizeiwaffe: Täter identifiziert

Der Täter entriss dem Polizisten dessen Dienstwaffe, eine Glock 17,
und schoss damit mehrmals um sich.

Jener Mann, der am Samstagnachmittag in Wien-Brigittenau einem Polizisten seine Waffe abgenommen und daraus mehrere Schüsse abgegeben hatte, ist identifiziert. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 25-jährigen Serben, der sich offenbar seit einigen Monaten in Wien aufhält.

Die Identität des 25-Jährigen wurde nach Angaben der Polizei von einem Verwandten des Verdächtigen bestätigt. Zu diesem dürfte der junge Mann allerdings seit längerer Zeit keinen näheren Kontakt mehr gehabt haben.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

.

„Keine weiteren Schüsse abgegeben“

Die Pistole des Polizisten, eine Glock 17, wurde kurz nach der Festnahme sichergestellt. „Es waren keine weiteren Schüsse daraus abgegeben worden“, sagte Polizeisprecherin Barbara Riehs. Warum der junge Mann überhaupt geschossen hatte, blieb unklar. Er habe dazu keine Angaben gemacht und erklärt, sich nicht erinnern zu können, erläuterte Riehs. Der Mann sei in die Justizanstalt Josefstadt überstellt worden, nun sei die Staatsanwaltschaft am Zug.

Routineeinsatz plötzlich eskaliert

Der nicht Deutsch sprechende Mann hatte am Samstagnachmittag an ein Fenster der Feuerwache des Wiener AKH geklopft. Daraufhin wurde die Polizei geholt. Den Beamten gegenüber nannte der laut Behörde ruhige und kooperative Unbekannte bruchstückhaft eine Adresse in der Brigittenauer Wehlistraße, zu der ihn die Uniformierten brachten. Am Ziel entriss er einem Beamten völlig überraschend dessen Pistole, schoss und lief davon.

.

Serbe entriss Polizeibeamtem Waffe und feuerte…

Zu einem Großeinsatz der Wiener Polizei mit Sondereinheiten der WEGA und Cobra sowie einem Polizei-Helikopter ist es am Samstag gekommen: Ein Mann entriss einem Polizisten seine Dienstwaffe, feuerte in die Luft und tauchte in einem riesigen Gemeindebau unter. Der Unbekannte wurde schließlich in der Nähe von Klosterneuburg in Niederösterreich gefasst.

Um 16 Uhr rastete der Mann nahe dem AKH aus. Er trommelte gegen Scheiben. Polizisten hielten den Randalierer, der kein Deutsch spricht, an und durchsuchten ihn. Schließlich wollten ihn die Beamten nach Hause in die Wehlistraße bringen, um seine Identität zu klären. Doch kurz nach dem Aussteigen aus dem Polizeiauto überschlugen sich die Ereignisse: Der Mann entriss einem Polizisten die Dienstwaffe und feuerte mehrmals. Nun verfolgten die Beamten den Waffenräuber kilometerweit bis zur Lorenz-Müller-Gasse am Donaukanal.

Polizei-Armada durchkämmt Areal

Dort tauchte der Unbekannte gegen 18 Uhr in einer Gemeindebausiedlung unter. Die Polizisten verloren zunächst die Spur des Flüchtigen. Nur Minuten später traf eine Armada von Funkwägen ein. Ein Polizeihelikopter kreiste über dem Gemeindebau. Straßen wurden gesperrt. Polizisten legten Schutzwesten an und durchkämmten das Areal in der Nähe befindet sich eine Tennishalle, ein chinesisches Lokal sowie ein Studentenheim.

„Bleibt in der Wohnung und sperrt fest zu“, warnte Anrainer Dragan G., der mit seinem Sohn Marco gerade nach Hause kam, seine Frau und die beiden Töchter per Handy. Sie waren drei von Hunderten Bewohnern, die große Angst hatten, da niemand wusste, wo der Bewaffnete untergetaucht war. In der entwendeten Glock 17 befanden sich zu diesem Zeitpunkt 14 Patronen.

Um 21.10 Uhr dann Entwarnung: Der Flüchtige wurde nahe Klosterneuburg erkannt und gefasst. Die Dienstwaffe wurde samt Munition sichergestellt, bestätigte die Polizei.

————————————

http://www.krone.at/Oesterreich/Wien_Mann_entreisst_Polizist_Waffe_und_schiesst-Nach_Flucht_gefasst-Story-390120
http://www.krone.at/Oesterreich/Schuesse_aus_Polizeiwaffe_Taeter_identifiziert-Nach_Einsatz_in_Wien-Story-390277

//

Barbara Rosenkranz: Wie das Projekt EU scheitert​…


.

Die FPÖ-Nationalratsabgeordnete Barbara Rosenkranz stellte am Donnerstag ihr neuestes Buch vor, das aus dem Ares-Verlag druckfrisch zur Veranstaltung geliefert wurde. Großen Anklang fand vor allem ihre persönliche Sicht der Dinge als überzeugte Europäerin, welche aber das Projekt Europa am Scheiterweg sieht.

Wie das Projekt EU scheitertProjekt Europpa #6_CS4.indd

Die europäische Einigung, die enge Zusammenarbeit der europäischen Nationen, ist ein Gebot der politischen Vernunft. Dennoch gibt es vehementen Widerstand gegen die EU. Die Kritik an der real existierenden Form des europäischen Zusammenschlusses wird immer stärker. Das ist auf den ersten Blick ein Widerspruch, den dieses Buch aufzulösen versucht. Es sind zwei Prinzipien, die Europa vor allem prägen sollten, mein Rosenkranz: der Vorrang der Vernunft und das Streben nach Freiheit. Und es sind gerade diese Prinzipien, die von der EU missachtet werden.

Die EU ist längst zu einem Projekt geworden, das Demokratie und Freiheit untergräbt und in vielerlei Hinsicht der Vernunft zuwiderläuft. Diesen Hintergrund deckt das Buch „Wie das Projekt EU Europa zerstört – Eine überzeugte Europäerin rechnet ab…“ auf und stellt schließlich die entscheidenden Fragen: Darf ideologiegeleitete Politik Bürgerrechte einschränken? Wann schlägt die aufgeklärte Vernunft in ihr Gegenteil um und gefährdet Freiheit und Demokratie? Welche Reformen sind notwendig, damit das Projekt EU dem europäischen Geist entspricht?

Monnet und de Gaulle

Zwei Protagonisten, zwei ideologische Gegenspieler in der Geschichte des europäischen Einigungsprozesses, werden besonders hervorgehoben: Jean Monnet und Charles de Gaulle: der eine als Architekt der supranationalen „Vereinigten Staaten von Europa“, der andere als Verfechter des „Europas der Vaterländer“. In diesem Spannungsfeld bewegt sich Europa, wobei Monnets Linie vom Start weg einen Vorsprung behaupten konnte. Heute setzt die offizielle Linie der EU-Bürokratie ganz klar auf seine Vorstellungen. Das Ergebnis ist bekannt: Die Europäische Union ist in einer schweren Krise.

Es macht das Wesen Europas aus, eine Einheit in der Vielfalt zu sein. Europa als Zusammenschluss souveräner Nationen ist das Konzept, das aus der Krise führen kann.

Diese Botschaft prägt Rosenkranz‘ 144-seitiges Buch, das zum Preis von 14,95 Euro beim Ares-Verlag bestellt werden kann.

—————————-

http://www.unzensuriert.at/content/0014701-Barbara-Rosenkranz-Eine-berzeugte-Europ-erin-rechnet-ab

//

Wichtige Information: CHIP-Implantat in den USA ab 2016 für Jeden Pflicht – ab 2018 (nach der Bundestagswahl 2017) auch in der EU – Ende der Fahnenstange


.

 Ab 2016 in den USA für jeden US-Buerger Pflicht, sich einen RFID-Chip einpflanzen zu lassen!

Ab 2018 bei der USraelischen EUdSSR-Kolonie ebenfalls, wenn nicht zuvor ein WK-III-Wunder geschieht!

 USA: neues Gesetz Obonogobama verlangt die Implantierung eines RFID-Chip in jedem Bürger spätestens ab 2016!  Der gelernte umerzogene und medienverdummte EU Bürger wird auch diese Methode zwecks totaler Versklavung freudig begrüssen. Dient alles ja nur zur eigenen Sicherheit.

haut hand usa

  Leider erkennt und begreift das umerzogene durch tagtägliche Brot und Spiele verdummte Idios Volk es nicht oder zu spät, wo die REISE wirklich hingeht und wo sie endet. Die Zwangsimplantierungen lassen sich anfangs am problemlosesten  (und zwangsweise) bei Kindern und Neugebornenen (ohne Wissen ihrer Eltern) durchführen. Die dafür zuständige Organisation nennt sich MOCHIP und demonstriert im Internet stolz sein Zugehörigkeits-Logo der Freimaurerei.  Im Moment trauert aber MOCHIP um seinen aktiven Gründer und Ko-Ordinatorhttp://mochip.org/farewell-leroy-salmon-dear-friend-and-brother/
Der Name Salomon besagt – nomen est omen – eigentlich schon alles, wer wirklich die treibende Kraft hinter der totalen Überwachung der Menschheit steckt.

Schon heute muss bei jedem US-Bürger, der eine Krankenversorgung in Anspruch nimmt, ein RFID-Chip implantiert sein – sonst wird er erst gar nicht behandelt!
Das Implantat erscheint in Amerika als harmloser Teil der Gesundheitsreform Osama-Obamas.  Sämtliche Strafgefangenen, aber auch sämtliche Militärangehörigen tragen bereits (zwangsweise!) einen solchen RFID-Chip

USA: Senat der Healthcare Gesetzesentwurf HR3200 verabschiedet und in Kraft gesetzt.
Dieses neue Gesetz verlangt, einen RFID-Chip in jeder Person zu implantieren

Veröffentlicht am 19. Oktober 2013
.Dieser Chip wird nicht nur persönliche Informationen enthalten, er wird auch mit Ihrem Bankkonto verknüpft werden. Und glauben Sie es, lesen Sie auf der Seite 1004 des neuen Gesetzes: “Spätestens 36 Monate nach dem Datum der Inkraftsetzung”. Chip-I6Es ist jetzt das Gesetz des Landes, dass von 23. März 2013 alle Amerikaner verpflichtet sein werden, einen RFID-Chip unter die Haut zu bekommen.

Aus unzähligen Quellen, eine Eng.
http://polidics.com/…rfid-chip-implants.html
Ein Unternehmen das speziell für Kinder in den USA das Identifikationsprogramm und die Implatierung der Chips vornimmt, nennt sich “MOCHIP” Man beachte das Logo des Unternehmens (Winkelmaß und Zirkel) ein normales Freimaurer-Geheimsektenlogen-Symbol.
http://www.mochip.org/

Begriffserklärung

Das Wort RFID
(auch VeriChip oder Implantat) ist eine Abkürzung des englischen Begriffs „radio-frequency identification“ und bedeutet „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“.
RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung von Daten (auch Funketiketten genannt).
Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich an einem Gegenstand oder in einem Lebewesen befindet und einen kennzeichnenden Code enthält (mit Lesegerät).
Transponder = Transmitter (Sender) + Responder (der Antwortende).
RFID-Transponder sind so klein oder kleiner wie Reiskörner und können problemlos mit der nächsten Impfung (und ohne ihr Wissen oder Zustimmung) implantiert werden, etwa bei Menschen oder Haustieren. Quelle: Wikipedia
Die Chips sind praktisch unsichtbar. Sie haben unterschiedliche Bauformen und können an jeden Einsatz angepasst werden. Sie brauchen keine eigene Stromversorgung. Sie “reflektieren” gespeicherte Infos, wenn sie per Funk von einem RFID-Gerät abgefragt werden, welches  gleichzeitig Abfragen sendet und Antworten empfängt. RFID können jedoch überall installiert werden. Öffentliche Plätze, Strassen, Diskos, Supermärkte, Konzertsäle, in jedem Büro…. usw usw.  Im extremsten Fall lassen sich die Empfangsstationen in regelmässigen Abständen auch auf Gehsteigen und sonstigen Gebäuden unsichtbar montieren. In Deutschland und Österreich wurden ohne das Volk zu fragen, die bekannten NS-Stolpersteine montiert. Über kurz oder lang werden jetzt auch RFID Empfänger dazukommen.   Aber auch die fernsteuerbaren Elektrozähler mit denen man den Strom politisch unliebsamer  Personenen fernstgesteuert ausknipsen kann, ist ein Teil dieses weltweiten (vorerst im Westen) Überwachungssystem.

Diese Eigenschaften machen die RFID-Chips extrem vielseitig. Da es bereits programmierbare RFID Chips mit Antennen gibt, können auf diese Weise Konten und Krankheitsdaten geändert oder manipuliert werden. Per Funk könnte dann das vorhandene Guthaben des Opfers auf Null gesetzt werden. Da auch Krankenstände mitgespeichert und abgerufen werden, kann die Suche nach einem neuen Job praktisch hoffnungslos werden.

Die Eine-Welt-Währung  ist die letzte Vorstufe zur Endstation Nummer 6, nämlich dem RFID-Chip, ein Implantat, das weltweit per Gesetz zwangsweise verordnet werden wird. Alle Welt wird glauben, dass das gleich einer Mastercard lediglich ein Bankkonto ist, das diebstahlsicher am Körper getragen wird und nebenbei wichtige Kranken-Daten für den Arztbesuch beinhaltet.

Mit der Einführung eines rein bargeldlosen Zahlungsverkehrs würde vor allem aber ein gigantisches Problem der Banken gelöst werden, deren Machenschaften (de fakto pleite) kurz davor sind, allgemein bekannt zu werden: “Die Geldschöpfung aus dem Nichts”. Die meisten Menschen glauben noch immer, wenn sie einen Kontoauszug mit beispielsweise 5000.- Euro Guthaben sehen, dass dieses Geld auch tatsächlich vorhanden ist. Siehe Finanzkrise Bargeld
Auf diese Weise erscheint das Implantat in Amerika als harmloser Teil der Gesundheitsreform Osamas-Obamas. Genau darin besteht die weltweite Täuschung.

Privacy: The information transmitted is intended only for the person or entity to which it is addressed and may contain confidential and/or priviliged material. Any review, retransmission, dissemination or other use of this information by persons or entities other than the intended recipient is prohibited.

———————————————-

http://ralfkeser.wordpress.com/2014/01/19/chip-implantat-in-den-usa-ab-2016-fur-jeden-pflicht/

//

unsere immer noch gültige Verfassung: Die Grundrechte des deutschen Volkes (Aus der Verfassung des Deutschen Reiches vom 28. März 1849)


§ 130.
Dem deutschen Volke sollen die nachstehenden Grundrechte gewährleistet sein. Sie sollen den Verfassungender deutschen Einzelstaaten zur  Norm dienen, und keine Verfassung oder Gesetzgebung eines deutschen Einzelstaates soll dieselben je aufheben oder beschränken können.

§ 131
Das deutsche Volk besteht aus den Angehörigen der Staaten, welche das deutsche Reich bilden…..bereits 1849 wird klar und deutlich vom Reich, dem Reich der Deutschen geschrieben….

.Elliot_Paulskirche

Abschnitt VI.

Die Grundrechte des deutschen Volkes.

§ 130.
Dem deutschen Volke sollen die nachstehenden Grundrechte gewährleistet sein. Sie sollen den Verfassungen der deutschen Einzelstaaten zur  Norm dienen, und keine Verfassung oder Gesetzgebung eines deutschen Einzelstaates soll dieselben je aufheben oder beschränken können.

§ 131
Das deutsche Volk besteht aus den Angehörigen der Staaten, welche das deutsche Reich bilden.

§ 132
Jeder Deutsche hat das deutsche Reichsbürgerrecht. Die ihm kraft dessen zustehenden Rechte kann er in jedem deutschen Lande ausüben. […]

§ 133
Jeder Deutsche hat das Recht, an jedem Orte des Reichsgebietes seinen Auf enthalt und Wohnsitz zu nehmen, Liegenschaften jeder Art zu erwerben unddarüber zu verfügen. […]

§ 135
Die Strafe des bürgerlichen Todes soll nicht stattfnden, und da, wo sie bereits ausgesprochen ist, in ihren Wirkungen aufhören, soweit nicht hierdurch erworbene Privatrechte verletzt werden. […]

§ 136
Die Auswanderungsfreiheit ist von Staats wegen nicht beschränkt; Abzugsgelder dürfen nicht erhoben werden.

§ 137
Vor dem Gesetze gilt kein Unter schied der Stände. Der Adel als Stand ist aufgehoben. […] Die Deutschen sind vor dem Gesetze gleich. […]

§ 138
Die Freiheit der Person ist unverletzlich […]

§ 139
Die Todesstrafe, ausgenommenwo das Kriegsgericht sie vorschreibt oder das Seerecht im Falle von Meutereiensie zulässt, sowie die Strafen des Prangers,der Brandmarkung und der körperlichen Züchtigung sind abgeschafft.

§ 140
Die Wohnung ist unverletzlich. […]

§ 141
Die Beschlagnahme von Briefen und Papieren darf, außer bei einer Verhaftung oder Haussuchung, nur in Kraft eines richterlichen, mit Gründen versehenen Befehls vorgenommen werden […].

§ 142
Das Briefgeheimnis ist gewährleistet […].

§ 143
Jeder Deutsche hat das Recht, durch Wort, Schrift, Druck und bildliche Darstellung seine Meinung frei zu äußern. Die Pressefreiheit darf unter keinen Umständen und in keiner Weise durch vorbeugende Maßregeln, namentlich Zensur, […] beschränkt, suspendiert oder aufgehoben werden. […]

§ 144
Jeder Deutsche hat volle Glaubens und Gewissensfreiheit. Niemand ist verpfichtet, seine religiöse Überzeugungzu offenbaren. […]

§ 152
Die Wissenschaft und ihre Lehreist frei. […]

§ 158
Es steht einem Jeden frei, seinen Beruf zu wählen und sich für denselben auszubilden, wie und wo er will.

§ 159
Jeder Deutsche hat das Recht, sich mit Bitten und Beschwerden schriftlich an die Behörden, an die Volksvertretungen und an den Reichstag zu wenden. […]

§ 161
Die Deutschen haben das Recht,sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln; einer besonderen Erlaubnis dazu bedarf es nicht. […]

§ 164
Das Eigentum ist unverletzlich. […]

§ 174
Alle Gerichtsbarkeit geht vom Staate aus. Es sollen keine Patrimonialgerichte bestehen. […]

§ 177
Kein Richter darf, außer durch Urteil und Recht, von seinem Amt entfernt oder an Rang und Gehalt beeinträchtigt werden. […]

§ 188
Den nicht deutsch redenden Volksstämmen Deutschlands ist ihre volkstümliche Entwicklung gewährleistet, namentlich die Gleichberechtigung ihrer Sprachen, soweit deren Gebiete reichen, in dem Kirchenwesen, dem Unterrichte, der inneren Verwaltung und der Rechtspfege.

§ 189
Jeder deutsche Staatsbürger in der Fremde steht unter dem Schutze des Reichs. […]

Für die Verkündigung des Belagerungszustandes in Festungen bleiben die bestehenden gesetzlichen Vorschriften in Kraft.

    Zur Beurkundung:

    Frankfurt a. M., den 28. März 1849.

Martin Eduard Simson von Königsberg in Preußen, d. Z. Präsident der verfassunggebenden Reichsversammlung.
Carl Kirchgeßner aus Würzburg, d. Z. II. Stellvertreter des Vorsitzenden, Abgeordneter des Wahlbezirkes Weiler in Bayern.
Friedrich Siegm. Jucho aus Frankfurt a. M., I. Schriftführer.
Carl August Fetzer aus Stuttgart, Schriftführer.
Dr. Anton Riehl aus Wien, Abgeordneter für Zwettl, Schriftführer.
Carl Biedermann aus Leipzig. Abgeordneter für den XI. sächsischen Wahlbezirk,  Schriftführer.
Gustav Robert v. Maltzahn aus Cüstrin, Abgeordneter für den Wahlkreis Königsberg i. d. N., Schriftführer.
Max Neumayr aus München, Abgeordneter für den X. oberbayerischen Wahlbezirk, Schriftführer.

Es folgen die weiteren Namen aller Abgeordneten der Versammlung

vollständig und mehr unter

http://www.verfassungen.de/de/de06-66/verfassung48-i.htm

deutschelobby.com/rechtsgultige-paulskirchen-verfassung-reichs-gesetzblatt-verfassung-deutsche-verfassung/

//

DEUTSCHLANDS INNERE FEINDE…“Die Herrschaft der Internationalisten”…von Gustav Sichelschmidt


 

von Gustav Sichelschmidt

Die Tatsache, daß unser Bonner Establishment sich eine betont antideutsche Politik leistet, erfüllt bereits weitgehend den Tatbestand des Landesverrats. Dieser wird von der Masse der Bundesdeutschen jedoch kaum zur Kenntnis genommen. Auch Bürgerinitiativen haben sich bisher nicht gebildet, die sich für die Einhaltung der elementarsten demokratischen Spielregeln einsetzen. Der Gedanke, daß es sich bei den gegen unsere Interessen gerichteten Fehlentscheidungen und Unterlassungssünden unserer politischen Klasse nicht nur um ein eklatantes Versagen von politischen Amateuren handelt, die nichts von ihrem Handwerk verstehen und auch nichts dazugelernt haben, sondern um den bösen Vorsatz von Politikern, denen jede Erscheinungsform von Nationalismus, den sie jedem anderen Volk bedingungslos zugestehen, ein Dorn im Auge darstellt, ist von den meisten Bürgern so ohne weiteres nicht nachvollziehbar.Verräter_1936_

Bei einer eingehenderen Sondierung unserer Nachkriegsgeschichte stellt sich nämlich heraus, daß ausschließlich Wortführer eines klerikalen, sozialistischen oder kapitalistischen Universalismus und Internationalismus die Geschicke unseres Landes bestimmt haben. Seit den Tagen des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer, von dem sich sagen läßt, er habe die separatistische Politik seiner frühen Jahre fast übergangslos fortgesetzt, wurde in diesem halben Jahrhundert die Tradition jener Deutschen praktiziert, für die Vaterlandsliebe bestenfalls eine Worthülse war und die seit Beginn unserer Geschichte gegen spezifisch deutsche Interessen Position bezogen haben.

Nach unserem bewährten deutschen Tugendkanon ist Vaterlandsliebe nicht von dem Begriff Treue zu trennen. Wer diese Treue aber bricht, muß sich gefallen lassen, in die Ecke deutschfeindlicher Verräter lanciert zu werden, und wer gegen das Legitimste, was der Mensch besitzt, gegen sein Volk also, agiert, begeht offenen oder latenten Landesverrat, den die einschlägigen Paragraphen des Strafgesetzbuches präzisieren.

Heute sehen sich unsere in politische Spitzenfunktionen aufgerückten Nationalmasochisten mit der Einbringung Deutschlands in einen europäischen Bundesstaat und dem damit verbundenen Ende unserer Geschichte am Ziel ihrer politischen Wünsche und Vorstellungen, ohne daß total umerzogene Deutsche sich noch dazu aufraffen könnten, im Interesse unserer verpflichtenden Traditionen vom Widerstandsparagraphen ihres Grundgesetzes Gebrauch zu machen.

Natürlich überbietet die derzeitige Ausverkaufspolitik alle bisherigen Versuche, an exponierter Stelle im Staate den Deutschen unermeßlichen Schaden zuzufügen, bei weitem. Das Maastrichter Über-Versailles, dem man sich freiwillig unterzieht, ist dabei nur eine Facette der vielen Versuche einer völligen Demontage dieser zweiten deutschen Republik. In das Sündenregister der Bonner Nomenklatura gehören so schwer belastende Posten wie die in Rekordhöhe angewachsene Staatsverschuldung, die ethnische Überfremdung, die Verzögerung des Berlin-Umzuges, der kulturelle Kahlschlag, die seelische Dystrophie und das gelenkte Geburtendefizit. Damit dürfte der Alarmzustand eines klassischen Staatsnotstandes bereits gegeben sein.

Bei genauerer Überprüfung der offensichtlichen Verfallssymptome dieses in die Dekadenz geratenen Staates stellt sich heraus, daß er in Hinblick auf seine antideutsche Haltung nicht einmal den Vorzug einer gewissen Erst- oder Einmaligkeit für sich beanspruchen kann. Verräter hat es in Deutschland immer schon gegeben. Man kann unsere Geschichte sogar als einen dauernden Entnationalisierungsprozeß betrachten, in dem sich die Spur der »Flavusdeutschen«, die im Dienste verschwommener universalistischer Menschheitsideale oder anti-deutscher Einwelt-Strategien an exponierter Stelle gegen das eigene Volk agierten und sich damit des Deliktes des Landesverrats schuldig machten, bis in unsere Tage fortsetzt.

Weiterlesen….

Gustav Sichelschmidt -Die-Herrschaft Der-Internationalisten

.

———-

http://brd-schwindel.org/deutschlands-innere-feinde/

//