atomare Strahlung-Fukushima: Wissenschaftler stehen angesichts Massensterbens von Sardinen vor der US-Westküste vor einem Rätsel


Das bestätigte und unerwartete Massensterben in der Sardinenpopulation vor der amerikanischen Westküste lässt viele Experten ratlos zurück. Dieses mysteriöse Ereignis steht in einer Reihe mit einer bereits langen Liste verheerender unerklärlicher Umweltgeschehen, die sich nach der Atomkatastrophe von Fukushima ereigneten.

 

Bereits zuvor waren an verschiedenen Punkten entlang der Westküste deutlich erhöhte radioaktive »Hot Spots« gefunden worden, darunter auch 14-fach gegenüber der terrestrischen Strahlung erhöhte Werte. Aber es kam auch zu anderen ungewöhnlichen Funden, wie den

sterbenden siamesischen Grauwalzwillingen an der nordmexikanischen Küste.

Wie zu erwarten war, blendeten die etablierten Medien jeden Hinweis darauf, dass einige Auswirkungen der Reaktorkatastrophe in Fukushima auch schon in den USA dokumentiert wurden, systematisch aus. Dies bezieht sich u.a. auf Untersuchungen, nach denen Meeresfrüchte radioaktiv kontaminiert sind, oder aber das Eingeständnis, dass 70 Prozent des radioaktiven Abfalls des Kraftwerks direkt in den Ozean geleitet wurden.

Aber immer noch haben die Medien keinen Schimmer: »Wissenschaftler sind sich unsicher, was dieses größte Sardinensterben seit Generationen, das die ganze Nahrungskette durcheinanderwirbeln und den Fischern und nachgelagerten Betrieben wirtschaftliche Probleme bescheren dürfte, ausgelöst hat«, schreibt die Los Angeles Times. Dieser schlagartige Rückgang der Sardinenpopulation um 74 Prozent sei zwar nicht der erste dokumentierte dieser Art, aber sicherlich der dramatischste in den letzten 60 Jahren.

Anfang 2011 nahm die Zahl der Sardinen noch deutlich zu. »In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Anzahl kleinerer Fische, wie Sardinen, Heringe, Sprotten und Sardellen, mehr als verdoppelt, wie eine Untersuchung ergab«, berichtete die britische Tageszeitung Daily Mail im Februar 2011. Wenige Monate später traf der Tsunami auf die japanische Küste und löste auch die Reaktorkatastrophe in Fukushima aus.

Das derzeitige Sardinensterben reiht sich nahtlos in eine Reihe weiterer seltsamer Ereignisse im Ozean ein, die sich synchron nach der Kernschmelze in Japan ergeben haben. So geht aus einer vor Kurzem veröffentlichten Untersuchung in den Proceedings of the National Academy of Sciences hervor, dass 98 Prozent des Pazifiks mit den Überresten toter Meereslebewesen bedeckt sind.

Allein in den letzten beiden Jahren habe sich diese Zahl praktisch verdoppelt. »In den 24 Jahren, in denen diese Untersuchung durchgeführt wird, haben die beiden letzten Jahre die größte Menge an derartigen Zerfallsprodukten ergeben«, erklärte die Meeresbiologin Christine Huffard vom Forschungsinstitut des Monterey Bay Aquarium im vergangenen November gegenüber der Zeitschrift National Geographic.

 

Meeresbiologen hatten zuvor bereits ein mysteriöses »Schmelzen« von Seesternen an der Küste des Bundesstaates Washington bei Puget Sound beobachtet und die unbekannte Krankheit als »Seesternverfallskrankheit« bezeichnet. Während einer Recherche von Infowars zur radioaktiven Strahlung an der Westküste wurde diese Krankheit auch in Charleston im US-Bundesstaat Oregon entdeckt, der bisher kaum betroffen schien.

Einige Experten sind der Ansicht, die radioaktiven Schwaden, die sich seit dem Reaktorunfall im März 2011 in der Luft und als radioaktives Material im Wasser befinden, könnten Anfang 2014 die amerikanischen Küstengewässer erreichen. Auch die Nachricht, dass Wissenschaftler bald damit beginnen werden, die Tangwälder in Kalifornien auf Anzeichen radioaktiver Kontaminierung aus Fukushima zu untersuchen, hat Spekulationen genährt, die radioaktiven Rückstände hätten die Küste bereits erreicht.

Messungen entlang der Westküste scheinen diese Befürchtungen zu bestätigen. Außenmessungen haben an praktisch jeder Messstelle Werte ergeben, die regelmäßig doppelt so hoch wie der Normalwert lagen. Ein alarmierender Hinweis darauf, dass die Menschen entlang der Westküste Nordamerikas bereits ionisierender Strahlung ausgesetzt sein könnten.

Auch der Ankauf von 14 Millionen Kaliumiodid-Tabletten durch das amerikanische Gesundheitsministerium bestärkte die Befürchtungen vieler Menschen, die Strahlung habe die Westküste bereits erreicht.

Trotz dieser zahlreichen Hinweise darauf, dass sich im Pazifik gegenwärtig verdächtige Dinge ereignen, weigert sich die Regierung in Washington ebenso wie die japanische Regierung und selbst einige akademische Kreise, eine Verbindung mit der Reaktorkatastrophe herzustellen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/adnan-salazar/wissenschaftler-stehen-angesichts-massensterbens-von-sardinen-vor-der-us-westkueste-vor-einem-raetse.html

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es spitzt sich dramatisch zu: IWF fordert 10%-auf-alles-Enteignung…auch auf Häuser, Grundstücke und sonstigem Eigentum…


Wir alle werden in Kürze mit einschneidenden Maßnahmen konfrontiert werden: Ein Papier des IWF hat im Oktober 2013 ein Programm vorgeschlagen, mit dem alle Bürger der Euro-Zone um 10 % ihres Vermögens enteignet werden sollen. Im Dezember 2013 hat der IWF noch einmal nachgelegt und in einer Studie die 10%-auf-alles-Enteignung der Bürger sowie weitere „brachiale Massnahmen“ als unumgänglich bezeichnet.

Diesem Ansinnen der Enteignung der Bürger muss die deutsche Regierung aktiv entgegentreten. Dazu habe ich den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble in einer E-Petition aufgefordert.

Schließen Sie sich jetzt meiner Petition an – mit einem Klick hier.

Machen wir der Regierung heute schon klar, daß sie mit massivem Widerstand rechnen muß. 

Mit freundlichen Grüßen Ihre

Beatrix von Storch

PS: Unterstützen Sie diese Kampagne bitte mit einer Spende hier.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Zivile Koalition

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin 

Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64

Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00

www.zivilekoalition.de

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Putin…wertkonservativ, pro-national…unterstützt Rechtsparteien in Europa…unsere Hoffnung


Putin unsere Hoffnung…und wer noch?….vielleicht die „Dritte Macht“?….so unwahrscheinlich ist es gar nicht…

Ja, das ist eine Frage…aber das die VSA keineswegs unser „Freund“ ist, das sollte jedem Aufgewachten klar sein. Und noch mehr: wir müssen wieder in das Bewußtsein bekommen, dass in erster Linie die VSA unser Feind Nummer Eins ist. Die VSA haben nahezu sämtliche technische Erfindungen und Entwicklungen den Deutschen zu verdanken. Das sie nach dem Waffenstillstand, aber immer noch laufenden Krieg, über 500.000 Patente gestohlen haben und mehrere zehntausend Wissenschaftler und Techniker zwangen, unter Gewaltandrohung und sogar Mord, in die VSA zu wechseln.

Die sogenannten Mondflüge und Landungen, sofern sie überhaupt stimmen, sind reinweg deutsche Leistungen. Von den VSA stammen lediglich die Astronauten, gut für die Propaganda und das Geld, dass sie ebenfalls vorher den Deutschen stahlen…rund 800 Tonnen Gold!!!

Es muß für jeden klar werden: die VSA, Obama oder wer auch immer als Marionette herumhampelt, ist unser massivster Feind….auch die NWO-Vertreter und der Zionismus bedient sich der VSA….…..

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Nicht nur in heimischen Gefilden, auch in der EU positioniert sich Präsident Putin als Kämpfer gegen den westlichen Zeitgeist

Die traditionellen Werte schützena1 Rußlands Präsident Putin bei einer Rede an die Nation: Der „geschlechtslosen, unfruchtbaren Toleranz“ des Westens Paroli bieten

Es waren markige Worte, mit denen der russische Präsident Wladimir Putin seine Rede zur Lage der Nation im Dezember ideologisch untermalte. Im Zuge des weltweiten Werteverfalls, so Putin, gelte vielerorts das Prinzip einer „geschlechtslosen und unfruchtbaren Toleranz“, so weit, daß mitunter Gut und Böse ihrem Wert nach gleichgestellt würden. So etwas sei mit der russischen Tradition unvereinbar. Sein Land bleibe dem „Schutz der traditionellen Familie und des traditionellen Lebens“ und damit einer konservativen Politik verpflichtet.

Wenige Tage zuvor hatte das kremlnahe Zentrum für strategische Kommunikation seinen jüngsten Bericht präsentiert: „Putin – der neue Führer des weltweiten Konservatismus“. Anhand globaler Zahlen versucht das Zentrum zu belegen, daß die überwiegende Mehrheit aller Menschen Stabilität und Sicherheit, traditionelle, familienorientierte Werte und den Nationalstaat als Normalfall des Zusammenlebens präferiere.

Tagung mit europäischen Rechtsparteien

In den USA wurden die intellektuellen Vertreter der Tea-Party-Bewegung schon im vergangenen Sommer auf neue Töne aus Moskau aufmerksam. Der konservative Kommentator Patrick Buchanan schrieb, daß Putin durchaus „für einen Großteil der Menschheit“ spreche. Nicht ausgeschlossen, so Buchanan, daß im 21. Jahrhundert der „Kampf der Konservativen und Traditionalisten aller Länder gegen den militanten Säkularismus einer multikulturellen, transnationalen Elite“ zum beherrschenden Thema werde.

Tagung mit europäischen
Rechtsparteien

Zwei Tage nach Putins Rede im Dezember war eine russische Delegation zu Gast beim Parteitag der italienischen Lega Nord in Turin. Die Veranstaltung diente gleichzeitig als Plattform für prominente Rechtspolitiker: Heinz-Christian Strache (FPÖ), der Vorsitzende der niederländischen Freiheitspartei Geert Wilders, der persönliche Referent der Front-National-Chefin Marine Le Pen und prominente Rechtskonservative aus anderen EU-Ländern (JF 52/13 – 1/14).

Aus Rußland waren der sibirische Parlamentsabgeordnete Viktor Subarew und Alexej Komow aus Moskau, GUS-Repräsentant des Weltkongresses für die Familie, nach Italien gereist.

Subarew stammt aus Krasnojarsk, einer sibirischen Millionenstadt, die er als Fraktionsmitglied der Regierungspartei Einiges Rußland in der Staatsduma vertritt, dem Parlament der Russischen Föderation. In Turin war er offiziell als Duma-Vertreter, auf Bitten des Parlamentsvorsitzenden Sergej Naryschkin.

Der 52jährige bezeichnet sich im Gespräch als Wirtschaftsliberaler mit traditionellen gesellschaftspolitischen Ansichten. In Krasnojarsk leitet er seit Jahren das „Zentrum sozial-konservativer Politik Jenissei“. Es ist eine Plattform, die auf regionaler Ebene Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kultur und Religionen vereint und die politische Willensbildung begleitet – eine russische Variante der Zivilgesellschaft.

Gegen den
westlichen Zeitgeist

Subarew sieht darin bewußt ein alternatives Modell zur westlichen Demokratie, wo Öffentlichkeit und Partizipation des einzelnen im Mittelpunkt stünden. So eine Form gesellschaftlicher Willensbildung sei der russischen Tradition und Mentalität fremd. Überhaupt hält er die Demokratie in Rußland für repräsentativer als im Westen, wo der politische Prozeß seiner Ansicht nach weniger vom Willen breiter Volksschichten als von artikulierten Minderheiten geprägt sei.

Was also war das Ziel der Reise nach Turin? Ein Grund sei, ein besseres Verständnis der Positionen traditioneller Kräfte in Europa zu gewinnen, etwa zur Stellung der Familie. Die übergroße Mehrheit der Russen könne die Diskussion im Westen gar nicht mehr nachvollziehen. Als Beispiel nannte Subarew das Recht eines jeden Kindes auf einen männlichen Vater und eine weibliche Mutter. Das überhaupt in Zweifel zu ziehen sei aus Sicht der russischen Gesellschaft schier absurd.

Der zweite russische Gast war Alexej Komow, ein gepflegter Vierziger, Vater von fünf Kindern und engagiert im Schutz der traditionellen Familie, unter anderem als Uno-Botschafter des Weltkongresses für die Familie. Seiner Ansicht nach sind es nicht die sozialen Prozesse in den Industriestaaten, die für den Niedergang der Werte verantwortlich sind. Vielmehr sei eine letztlich überschaubare Gruppe von Intellektuellen und Wissenschaftlern am Werk, die es in den vergangenen zwanzig Jahren – Komow verwendet den Ausdruck „Marsch durch die Institutionen“ – geschafft habe, die Agenden der westlichen Politik, der Medien und vor allem der supranationalen Organisationen wie Uno und EU zu dominieren.

Das russische Volk, das im 20. Jahrhundert am eigenen Leib erfahren habe, wie es ist, wenn von oben der „neue Mensch“ diktiert wird, ist laut Komow gegen vergleichbare Bestrebungen inzwischen immun. Das gebe seinem Land auch die Kraft, sich gegen den westlichen Zeitgeist zu stellen: gegen die Relativierung der Familie und den Rückzug der Religion aus Staat und Gesellschaft, gegen überzogene Individualisierung, gegen Homo-Ehe und soziales Engineering der Geschlechter.

Wobei auch Komow hinter dieser Politik die Suche nach einer neuen, integrativen Rolle Rußlands in der Welt sieht. Antiwestliche Positionen seien beim russischen Publikum immer populär. Ihre eigentliche Relevanz erhalte die konservative Re-Ideologisierung jedoch mit Blick auf die aufstrebenden Länder in Asien, Afrika und Südamerika. Dort nehme man sehr wohl – und zwar positiv – wahr, daß Rußland sich als einzige europäische Nation noch zum überkommenen Wertekanon bekenne.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 04-2014

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ASYLPOLITIK – MULTIKULTUR – VOLKSTOD ? – Update


Ist es möglich, daß hinter der Einwanderung nach Europa viel mehr steckt, als Massenmedien und Politik uns erzählen?

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Es häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Und den steten Widerstand der Einheimischen. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen.

Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als alternativlos und, ein Novum, als das Beste, was den Menschen widerfahren könnte.

Demographie, also Überalterung, zwinge die Europäer geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Da? jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, auch das deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem megalomanen Verbrechen gleichkommt!

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses ein Ziel europäischer Eliten sei? Ein Ziel, die eigenen Völker zerstören zu müssen. Das erscheint unwahrscheinlich. Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzt die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen.

Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt. Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort.

Und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten, könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind, und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer ein ‚Recht‘ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet Sie hier.

MultiKulturReport

Herunterladbar als PDF-ein Dokument mit ca. 240 Seiten, 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen

oder

hier

http://issuu.com/tiamat2013/docs/multi_kultur_report_brd_-_stand_201

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http://www.heimatforum.de/

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