Die Wahrheit über den 2. Weltkrieg…


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.…..doch urteilt selbst….nur mal so als Idee…

Die Wahrheit über den 2  Weltkrieg…..Churchill, Roosevelt und Stalin waren nicht die Guten, auch die polnische Polit-Riege nicht, besonders die Polen nicht. Es gab wohl kein Land das deutschfeindlicher, grundlos, war und wohl auch ist, als Polen.
Polen trägt die Hauptschuld am Ausbruch des Krieges. Ein Krieg, der geführt werden mußte, weil täglich tausende von Deutsche im polnischen Land gequält, vergewaltigt, massakriert, getötet wurden…..Sollte er weiter zusehen, nachdem alle Verhandlungen, großzügige Angebote an Polen, schroff abgelehnt wurden?
Nein, Polen war der Kriegstreiber und begann bereits Ende 1938 mit dem Aufbau einer starken Armee. Mit dem ebenso auf Krieg spekulierenden Engländern, die Polen ein scheinheiliges Schutzangebot/Vertrag gaben, fühlten sich die Polen abgesichert und begegneten der fairen deutschen Führung mit Haß und Ablehnung.
Zur gleichen Zeit, bereits 1937, begann Stalin mit dem Aufbau einer Angriffsarmee. Er besaß damals bereits 24.000 Panzer, mehr als ganz Europa und VSA zusammen.
Stalin war ein guter Taktiker und sein Plan war, dass sich die großen Nationen in Westeuropa gegenseitig aufrieben, damit Rußland dann als lachender Dritter bis zur Atlantikküste im Westen und bis nach Gibraltar im Süden vorstoßen konnte.
Hitler war gezwungen seine auf Frieden ausgerichtete Zukunftsgestaltung des Reiches und auch Europas aufzugeben…….doch urteilt selbst….nur mal so als Idee..

Migrantengewalt (oder: Was wäre, wenn….?)


Märchen haben auf dieser Seite bereits öfters als Grundlagen für Text-Beiträge gedient ( meist moderne Märchen wie z. B. „In der BRD läuft alles rund“, oder „Die Integration der Neu-Bürger aus dem islamischen Raum verläuft nach Plan“, oder „Die progressive Abgabe von staatlicher Souveränität an Brüssel ist zum Wohle Deutschlands“). Neuerdings wird auf Themensuche auch schon mal der historische deutsche Sagenschatz angezapft (nur der Vollständigkeit halber: Märchen haben, im Gegensatz zu Sagen, keinerlei Wurzel in der Realität). Ich möchte mich heute diesem neuen Trend anschließen und ebenfalls in die Schatzkiste der deutschen Sage greifen – wobei ich mir die Freiheit nehme, den verwendeten Sagenstoff etwas der deutschen Realität anzupassen.

 

medien, audio

Des Kaisers Ausfluga1

Das Krächzen der drei Raben weckt ihn aus dem Schlaf. Wo bisher nur ein Hauch von Helligkeit durch die kleine Öffnung drang, welche die Vögel für ihr Kommen und Gehen benutzen, flutet jetzt Tageslicht die felsige Kammer, den Ort seiner langen Ruhe: der Fels muss sich aus irgend einem Grund gespalten haben, um jetzt eine zweifach mannshohe Öffnung nach draußen freizugeben.

Er blinkt gegen die ungewohnte Helligkeit und versucht von seinem steineren Sitz aufzustehen, doch sein – zwar immer noch roter, aber erstaunlich lang gewordener – Bart scheint sich irgendwie in dem vor ihm stehenden, ebenfalls steinernen Tisch verfangen zu haben. Nachdem der Versuch ihn mit den Händen frei zu bekommen fehlschlägt, zieht er das mächtige Schwert, welches er an vertrauter Stelle an seiner Seite findet, schneidet den Bart zwei Handspannen unter seinem Kinn ab und erhebt sich in seiner ganzen, immer noch imposanten Größe. Die drei Raben haben sich während der ganzen, seit seinem Erwachen vergangenen Zeit darin abgewechselt, krächzend um seinen Kopf und dann zu der neu entstandenen Ausgangspforte zu fliegen – ganz offensichtlich fordern sie ihn auf, sich nach draußen zu begeben.

Die Außenwelt – seltsame Eindrücke

Barbarossa erwacht – die Raben fliegen davon: Wandbild von Hermann Wislicenus im Bilderzyklus der Kaiserpfalz Goslar (um 1880), der die Kyffhäusersage auf die Reichsgründung von 1871 bezieht

Ins volle Tageslicht tretend, und nachdem sich seine Augen der ungewohnten Helligkeit angepaßt haben, findet er sich auf einer erhöhten, offensichtlich von Menschenhand geschaffenen Terrasse, mit Blick auf eine weite Waldlandschaft. Sich umdrehend sieht er über sich eine Art Bergfried aufragen, welcher von Ringmauern umgeben ist, die seinem militärisch geschulten Auge etwas dürftig erscheinen (Anm. d. Erzählers: Es handelt sich um das Kyffhäuser-Denkmal im Harzvorland; einschlägige Abbildungen sind bei Google verfügbar). Auf halber Höhe des Bergfrieds steht die metallene Figur eines Reiters, tiefer, in einer Nische, sitzt eine überlebensgroße Gestalt – diese aus Stein gehauen – welche seltsamerweise ein Abbild der ihn so vertrauten Krone des Heiligen Römischen Reichs trägt.800px-Kyffhäuserdenkmal_um_1900

Den Kopf schüttelnd geht er zum Rand der Terrasse und blickt, etwas tiefer, auf einen großen freien Platz, welcher menschenleer ist, auf dem sich aber mehrere gedeckte Wagen von seltsamer Form befinden – Wagen müssen es ja wohl, angesichts der jeweils vier Räder, sein. Er steigt eine breite Treppe hinunter und schickt sich an den Platz zu überqueren, um die eigenartigen Vehikel in Augeschein zu nehmen, als er ein sich näherndes, brummendes Geräusch wahrnimmt, welches von den Klängen einer Art von Musik überlagert wird. Die Musik weckt lange verschüttete Erinnerungen, bis es plötzlich dämmert: Er hat Klänge dieser Art auf seinem nie vollendeten Kreuzzug, im Land der Seldschuken (Anm.: teilweises Vorläufer-Element der heutigen Türken) gehört.Karte_Kyffhäuser

Ein weiteres der seltsamen Fahrzeuge birst, offenbar von Geisterhand bewegt, in vollem Lauf auf den Platz, hält auf ihn zu, schert erst wenige Schritte von ihm entfernt aus und kommt, schlitternd und Staub aufwirbelnd, dicht vor ihn zum Stehen. Während dieses Manövers dringen weiterhin ohrenbetäubende Klänge der fremden Musik aus dem Vehikel. Türen mit offensichtlich gläsernen Scheiben von einem Umfang, welcher jeden Glasmacher seiner Zeit vor Neid hätte erblassen lassen, öffnen sich und vier junge Männer in seltsamer Gewandung entsteigen dem Gefährt. Ihre Haare sind, nach der Art von Hörigen, kurzgeschoren, nicht höfisch lang; ebensowenig höfisch ist ihre Art sich zu bewegen und, ganz allgemein, ihr gesamtes Gebaren.

 Zusammenstoß der Kulturen

Einer der Vier baut sich vor dem Mann aus dem Kyffhäuser auf; die anderen drei gruppieren sich, den hechelnden jüngeren Mitgliedern eines Wolfsrudels gleich, hinter ihm. Der Anführer ist zwar massiv gebaut, aber mindestens einen Kopf kleiner als sein Gegenüber. „Wo is Rest von Zirkus, Opa?“ eröffnet der Anführer die Unterhaltung, noch in relativ neutralem Gesprächston. Barbarossa erwidert: „Was ist dein
Begehr mit mir, Schalk?“ Angesichts der Haartracht und des wenig höfischen Gebarens der Gruppe, wählt er die im Umgang mit den niederen Schichten gebräuchliche Form der Anrede. (Anm. d. Erzählers: Das Wort „Schalk“ ist nicht dahingehend zu verstehen, dass der Kaiser sein Gegenüber besonders amüsant oder verschmitzt findet – es ist vielmehr die altdeutsche Bezeichnung für „Knecht“ bzw.. generell eine Person von niedriger sozialer Stellung.)SANYO DIGITAL CAMERA

Der Anführer sagt, indem er auf eine – ganz offensichtliche goldene – Kette an Barbarossas Hals zeigt, diesmal in bedeutend schärferem Ton: “ Opa, schieb‘ das da über oder, schwör, isch disch mach‘ Messer“. Und, als sein Gegenüber verständnislos schaut, stößt er Barbarossa mit beide Handflächen hart gegen die Brust. Der Kaiser tritt einen Schritt zurück, das breite Schwert macht ein schnarrendes Geräusch, als es aus der Scheide fährt, gefolgt von einem dumpfen, Schlachthofbesuchern vertrauten Laut; die beiden, von der Hirnschale bis zum Schritt säuberlich getrennten Hälften des Anführers stehen noch einen Augenblick aufrecht da, ehe sie nach rechts und links zu Boden sinken. Barbarossa nimmt aus dem Augenwinkel wahr, dass ein zweites Mitglied  der Gruppe in seine Jacke greift, verkehrt die Richtung seiner Klinge mit einer Drehung des Handgelenks und ein Kopf rollt über die festgestampfte Erde des Platzes, während ein zweiter Körper, mit fontänenartig aus dem Hals spritzendem Blut, ebenfalls zu Boden fällt. Die beiden restlichen Mitglieder der Gruppe starren den Kaiser für einige Sekunden mit aufgerissenen Augen an, geben dann unisono ein Geräusch von sich, welches halb Wimmern, halb Entsetzensschrei ist, drehen sich auf den Hacken um und rennen in den Wald.

Barbarossa schickt ihnen ein „Steht und kämpft, ehrlose Neidlinge!“ hinterher, schüttelt den Kopf, reinigt sein Schwert an der Kleidung eines der beiden Toten ehe er es wieder in die Scheide steckt und beginnt nach der Quelle der weiterhin laut schallenden Musik zu forschen, mit dem Ergebnis, dass diese wohl aus der Innenwand der seltsamen Gefährts kommen muss. Seine Untersuchung wird von den drei Raben unterbrochen, welche beginnen unter lautem Krächzen um seinen Kopf und von diesem immer wieder hin zu der Architektur auf dem Hügel  fliegen: sie wollen ihn mit dieser Gestik ganz offensichtlich auffordern, dorthin zurückzukehren.

Ein – wenig befriedigender, aber zu erwartender – Ausklang

Während er sich, dieser Aufforderung folgend, wieder auf die Terrasse und zur ins Berginnere führenden Pforte begibt, vernimmt Barbarossa aus verschiedenen Richtungen rasch näher kommende Geräusche, welche an den Klang von Kriegs-Hörnern erinnern. Wie sich rasch herausstellt, werden diese Geräusche durch weitere Vehikel der seltsamen Art erzeugt, welche sich auf den großen Platz vor der „Burg“ ergießen;  im Gegensatz zu den anderen Vehikeln sind diese jedoch uniform weiß und blau gefärbt. Die Fahrzeuge spucken Scharen von  – ebenfalls uniform gekleideten – Männern aus, die teils seltsame Armbrüste ohne Bogen und Sehne, teils kleine schwarze Gegenstände in den Händen halten und sich rasch im Kreis und im Schutz der diversen Vehikel verteilen.Kyffhaeuser_Tilleda

Eine Person, die über beträchtliche Stimmgewalt verfügen muss, ruft: „Hier spricht die Polizei! Werfen Sie die Waffe weg, legen Sie die Hände hinter den Kopf und gehen Sie langsam in die Knie.“ Während der Kaiser noch verständnislos blickt, wird die Aufforderung wiederholt und, als er immer noch nicht reagiert, vernimmt er einen hellen Knall. Irgend etwas trifft die Mauer neben ihm und ein abgesprengter Steinsplitter ritzt seine Wange. Das Krächzen der Raben ist inzwischen zum Crescendo angeschwollen, sie zerren mit den Schnäbeln an seinen Haaren und und ihre Absicht ihn in den Berg zurückzuholen ist inzwischen unmissverständlich. Da ruft BarbarossaBarbarossa der uniformierten Schar zu: „Was für ein Narrenschiff habt ihr Ärschlinge aus dem Reich gemacht, das ich euch wohlbestellt zurückgelassen habe. Ihr könnt es haben, ich will keinen Teil daran.“ Spricht’s und tritt zurück in die Felswand, welche sich mit einem donnernden Knall von Stein auf Stein hinter ihm schließt.

So endet der erste Ausflug des Schläfers vom Kyffhäuser in sein einstmaliges Reich. Vielleicht kommt er ja nochmals wieder, um – wie es die Sage verheißt – dieses Land zu retten. Aber falls Du diese Absicht haben solltest, o Friedrich, dann komme bald – sonst gibt es nichts mehr zu retten!

Quo usque tandem

P. S.: Mancher Leser der vorstehenden Zeilen wird sicher fragen „Hat der alte Quo jetzt endgültig ein Rad ab?“ Hierzu sei mir die Gegenfrage erlaubt „Hat man in diesen Zeiten des Ausverkaufs und Verfalls von Nation, Heimat und  eigener Kultur nicht das Recht, ab und zu ein wenig zu träumen?“.

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/13/migrantengewalt-oder-was-waere-wenn/

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Aktuell gibt es auch Helden, Stürzenberger als Beispiel….

Aber national-übergreifende…..nein. Ohne Helden stirbt jedes Volk. Deshalb müssen wir auf die alten Sagen und auf die Großen außergewöhnlichen Helden unserer Vergangenheit zurück-greifen….laßt uns beten, laßt uns beschwören, laßt uns hoffen das die Helden der Vergangenheit wiederkommen.

Auch der grausam verunglimpfte Mann aus der Ostmark, 18, AH, oder deutlich Adolf Hitler wäre ein solcher…..nur mal so als Idee….oder?

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im Kyffhäuser ist der zentrale Punkt einer Sage der Bergentrückung, in der sich der über Jahrhunderte populäre Volksglaube an die Rückkehr eines Friedenskaisers ausdrückt. Nach dieser Sage schläft in einer Höhle des Kyffhäuserbergs der Kaiser Friedrich I., genannt Barbarossa, mitsamt seinen Getreuen, um eines Tages zu erwachen, das Reich zu retten und es wieder zu neuer Herrlichkeit zu führen.

Während er schläft, wächst sein Bart um einen Steintisch. Bis jetzt reicht er zweimal herum und wenn die dritte Runde beendet ist, beginnt das Ende der Welt. Alle hundert Jahre wacht der Kaiser auf und wenn dann noch immer Rab
en um den Berg kreisen, schläft er ein weiteres Jahrhundert. Sobald er erwacht, reitet er zum Walserfeld, wo der vertrocknete Walser Birnbaum, an welchen der Kurfürst von Bayern seinen Wappenschild hängt, wieder erblüht. Dort schlägt er die letzte Schlacht zwischen Gut und Böse, welche (hoffentlich) das Gute gewinnt.

In der Höhle sollen Besucher mit viel Vorstellungsvermögen den Kaiser sehen können, wie er auf einer Bank sitzt und schläft. Sein roter Bart sei schon durch den steinernen Tisch gewachsen. Bis zum 16. Jahrhundert nahm nicht Barbarossa, sondern Kaiser Friedrich II. die Rolle des schlafenden Kaisers in der Sage ein, später auch Karl der Große.[10] Vor allem im Mittelalter gab es immer wieder Hochstapler, die sich als auferstandener Kaiser ausgaben und viele damit täuschten. Das vielleicht bekannteste Beispiel hierfür ist das des Tile Kolup.

Besonders im 19. Jahrhundert wurden mit der Sage auch aktuelle politische Forderungen verknüpft. Vor der deutschen Einigung 1871 hegten viele Deutsche den Wunsch nach einem Nationalstaat, wie er nach damaliger Auffassung zu Zeiten Friedrichs I. existierte.

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mehr über Barbarossa—historisch

Barbarossa

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Balkan macht Hartz IV-Winterurlaub in Deutschland


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Wegen Winter Abschiebestopp für Balkanflüchtlinge verkündet. Hartz IV höher als Monatslohn in Serbien: „Das ist natürlich schon ein Anreiz, den Winter in Deutschland zu verbringen.“ – Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erwartet auch 2014 hohe Asylbewerberzahlen. 100000 aus Arabien erwartet. 

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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erwartet auch in diesem Jahr mehr als 100.000 Anträge auf Asyl in Deutschland. „Insgesamt sieht es nicht so aus,  als ob es weniger werden“, sagte BAMF-Präsident Manfred Schmidt der „Welt“.   „Allein mit Blick auf diese Länder kann man nicht mit einem Rückgang der Zahlen rechnen“, sagte Schmidt. Es könnte aber noch weitere Länder hinzukommen. So beobachte man die Lage in Ägypten und Libyen sehr genau.


Im vergangenen Jahr war die Zahl der Erstanträge um fast 70 Prozent auf 109.000 gestiegen. Das war der höchste Wert seit 1999.


Der BAMF-Präsident forderte die Bundesregierung auf,  Mazedonien, Bosnien und Serbien als sichere Herkunftsländer einzustufen. Die Anerkennungsquote von Flüchtlingen aus diesen Ländern liege bei 0,1 Prozent.  „Wenn die West-Balkan-Länder als sicher eingestuft werden, können wir schneller entscheiden und die Menschen, die keine Schutzgründe haben, schneller wieder zurückschicken“, erklärte Schmidt. Ein Viertel der Fälle könnte dann schnell gelöst werden.


Der Leiter der Flüchtlingsbehörde kritisierte die Bundesländer, die wegen des Winters einen Abschiebestopp für Balkanflüchtlinge verkündet hatten. „Wenn die Länder beklagen, dass so viele Antragsteller vom Balkan kommen, um hier zu überwintern, dann hängt das auch damit zusammen, das falsche Anreize geschaffen werden.“  Ein Schutzsuchender aus Mazedonien wisse dann, „auch wenn der Antrag abgelehnt wird, im Winter bin ja erst einmal da und bekomme Sozialleistungen“.


In Serbien liege der durchschnittliche Monatslohn bei 470 Euro. In Deutschland bekomme ein Asylbewerber Leistungen in Höhe des Hartz-IV-Satzes. „Das ist natürlich schon ein Anreiz, den Winter in Deutschland zu verbringen.“


Der BAMF-Präsident sprach sich für rasche Abschiebungen aus. „Wir müssen so schnell wie möglich das Signal setzen: ‚Das funktioniert nicht’ und die Menschen, die keine Schutzgründe haben, schnell wieder zurückschicken.“

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16596-balkan-hartz

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weiter geht es: „EU“ mischt sich in regionale Traditionen ein: …mit welchem Recht?…“EU“-Behörden wollen Zimtschnecken verbieten –


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In ganz Nordeuropa sind sie als Dessert beliebt. Doch jetzt droht den »Kanelsnegle«, in anderen Ländern als »Zimtschnecken« bekannt, das Ende durch neue EU-Bestimmungen, wonach sie als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Und das nicht etwa wegen des raffinierten Zuckers, des bromierten weißen Mehls und anderer industriell verarbeiteter Zutaten – nein, die EU-Bürokraten sorgen sich über den vollkommen natürlichen Cassiazimt, der angeblich eine leberschädigende Substanz enthält.

 

Diese Substanz ist bekannt als »Cumarin«. Dabei handelt es sich um ein natürliches blutverdünnendes und appetitzügelndes Mittel, das sich in vielen Pflanzen und Kräutern findet. Doch da eine zuvor in der Zeitschrift Journal of Agriculture and Food Chemistry veröffentlichte Studie ergeben hat, dass das Cumarin in der am häufigsten verwendeten Zimtsorte, dem Cassiazimt, das Risiko einer Leberschädigung erhöhen könnte, begeben sich die EU-Gesundheitsbehörden jetzt auf den Kriegspfad, um es verbieten zu lassen.

Laut der amerikanischen Zeitschrift The Atlantic ist schon jetzt durch EU-Verordnungen festgelegt, wie viel Zimt bestimmten Lebensmitteln zugegeben werden darf. Für traditionelle oder saisonale Backwaren dürfen Bäcker in Europa beispielsweise einem Kilo Teig höchstens 50 Milligramm Zimt zugeben, bei normalen Teilchen und Plätzchen ist der Wert auf nur 15 Milligramm pro Kilo Teig begrenzt. Jedes EU-Mitgliedsland muss selbst bestimmen, welches Gebäck in welche Kategorie fällt.

In Dänemark haben die Gesundheitsbehörden kürzlich entschieden, Kanelsnegle von nun an als normales, das heißt nicht mehr als saisonales oder traditionelles, Gebäck zu klassifizieren. Deshalb müssen die Bäcker den Zimtanteil jetzt um mindestens 79 Prozent kürzen. Das ist natürlich problematisch für ein Festtagsgebäck, das normalerweise geradezu verschwenderische Mengen an Zimt enthält.

»Das bedeutet das Ende für die Zimtschnecken, wie wir sie kennen«, schimpft Hardy Christensen, Chef des dänischen Bäckereiverbands, in der britischen Tageszeitung Daily Mail. »Natürlich sind Zimtschnecken ein traditionelles dänisches Bäckereiprodukt. Wir backen seit 200 Jahren Brot und Kuchen mit Zimt.«

Unsinnige Bestimmungen ignorieren industriell verarbeiteten Junk, verteufeln aber gleichzeitig ein natürliches Gewürz

Diese jüngste Gouvernantenstaats-Posse wird dadurch noch lächerlicher, dass sie von den Gesundheitsbehörden als Schutzmaßnahme verteidigt wird, während dieselben Behörden all die vielen anderen ungesunden Zutaten in den Zimtschnecken ignorieren. Ironischerweise ist der Zimt wahrscheinlich der gesündeste Inhaltsstoff in Zimtschnecken, die letztendlich nichts anderes sind als industriell verarbeitetes Junk Food.

»Um deswegen krank zu werden, müsste jemand so viele Zimtschnecken essen, dass er mit Sicherheit längst an Fettleibigkeit gestorben wäre, bevor ihm das bisschen Zimt schaden würde«, erklärte Paul Nuttall, der stellvertretende Vorsitzende der britischen United Kingdom Independence Party, in der Zeitung The Telegraph. Die Independence Party setzt sich offen für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ein, die für solchen Bestimmungs-Irrsinn berüchtigt ist.

»Wir brauchen keinen Gouvernantenstaat und keine EU, die uns sagt, was wir zu tun haben, geschweige denn, wie viele Plätzchen wir zu Weihnachten essen sollten«, empört sich Nuttall.

Berichten zufolge geben die dänischen Lebensmittelbehörden den Bäckern Zeit bis März, sich an die neuen Bestimmungen anzupassen, durch die – wie sie in lächerlicher Manier erklären – die »Risiken« im Zusammenhang mit zu viel Zimt gesenkt werden. Britische Lebensmittelbehörden räumen ein, die wenigen Untersuchungen, die Cumarin als unsicher einstufen, seien »fragwürdig«; deshalb werden britischen Bäckern keine ähnlichen Auflagen für die Verwendung von Zimt gemacht.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

TheAtlantic.com

Bustle.com

Telegraph.co.uk

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Deutscher Fußballbund: Chefsache Analverkehr…Karriere? nur als Anal-lytiker


was ist am Hintern eines Mannes eigentlich besser als der Po einer Frau?

Wobei die Frau sogar noch weitere Möglichkeiten hat…..

Schwul ist krank…das muss  in die Köpfe rein. Ärzte bescheinigen, dass Homos eine gestörte Hirnfunktion besitzen. Eine Fehlschaltung der natürlichen Entwicklung…..Schwule und Lesben müssen nicht anerkannt werden, sondern geholfen, sich in ärztlicher Behandlung zu begeben, so früh wie möglich.

Schwule und Lesben haben keine Lebensziele…..denn ihr Wert für die Menschheit ist gleich null, da sie sich freiwillig der Vermehrung widersetzen und nur aus Lüsternheit ihren abartigen Trieb nachgehen……für meine Kinder sind Schwule nur eines: Pfui, die gehen nicht einmal zum Arzt um sich behandeln zu lassen….ekelhaft! Schwule und Lesben die freiwillig diese Störung ausleben werden von uns nicht nur gemieden, sondern ganz offen ausgegrenzt…mit dem freundlichen Hinweis das wir ihm/ihr gerne helfen einen passenden Arzt zu finden…..

 

 

Gott sei Dank – nun wissen wir endlich, wo ein gewisser Thomas Hitzlsperger sein bestes Teil hin steckt.

Haben wir darüber nicht schon immer gerätselt? Und ob: Unser Autor Gerhard Wisnewski verbrachte so manche schlaflose Nacht mit dieser bangen Frage. Aber zum Glück hat das Rätseln nun ein Ende – Hitzlsperger bringt sein bestes Stück im Analloch von anderen Männern unter! Na, bitte. Aber nun mal im Ernst: Schwule Fußballer sind Chefsache und stehen ganz oben auf der politisch korrekten Agenda.

Die letzte Männergesellschaft soll aufgebrochen und die letzten männlichen Vorbilder für unsere Jugendlichen vernichtet werden.

Was jetzt passiert, hatte Wisnewski schon 2011 vorhergesagt – in seinem Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen.

 

 

Mein Gott – der Hitzi! Was haben wir uns nicht schon Gedanken um sein Liebesleben gemacht! Wer erinnert sich beispielsweise nicht an 2007, als noch alles im Lot und die Welt noch in Ordnung schien! Just in jenem Jahr wollte der damalige Spieler des VfB Stuttgart angeblich noch heiraten – und zwar eine Frau! Ekelhaft. Das Fachblatt für alle Sexualfragen, die Bild-Zeitung,

 

weiß noch genau, wie das damals war. »Im Jahr 2007 schien das Liebesglück von Thomas Hitzlsperger (damals 25) und seiner Freundin Inga (damals 28) perfekt. Am 7. Juli wollte der Stuttgarter Profi seine Jugendliebe am Starnberger See heiraten. Verwandte und Freunde waren längst eingeladen.«

Ja, und dann? Was ist dann passiert? »In den letzten Wochen haben wir uns beide nicht mehr gut gefühlt bei dem Gedanken, dass wir bald heiraten werden«, wird der damalige Hitzlsperger zitiert. »Nicht nur seine Fans fragen sich nun« nach Hitzlspergers Coming out, »was tatsächlich an seiner langjährigen Beziehung zu Ex-Freundin Inga dran war, die er sogar heiraten wollte«, schrieb auch die Website Promiflash: »Damals bedauerte Thomas die plötzliche Trennung sehr…« Und nun stehe die deutsche Fußballwelt nach dem Coming-out von Thomas Hitzlsperger Kopf.

 

 Der Fußballer – das letzte »Mannsbild«

 

 »Was haben wir nicht schon alles für schwule Männer gesehen«, schrieb ich noch 2011 in verheimlicht – vertuscht – vergessen: »Sogar schwule Boxer haben wir schon erlebt und schwule Priester sowieso. Alle machen mit beim fröhlichen Outing, nur die Fußballer wollen unbedingt noch richtige Männer sein.« Die Fußball-WM 2010 zum Beispiel sei »eines der weltweit größten Festivals der Männlichkeit« gewesen, zitierte ich damals aus einem Medienbericht. »Der Profifußball ist eines der letzten heterosexuellen Milieus in unserer Gesellschaft«, erkannte auch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (17. 2. 2008). Und das geht nun mal gar nicht.

 

 »Der heterosexuelle Männerfußball muss unbedingt weg, weil die kernigen Fußballer das letzte männliche Vorbild für unsere männlichen Kinder sind«, hieß es in verheimlicht – vertuscht – vergessen 2011: »Wo, wenn nicht auf dem Fußballplatz, kann man noch die letzten Männer besichtigen: Hier wird gerannt, gejagt, gerangelt, gekämpft und auch mal gefoult. Hier tobt man(n) sich aus und setzt sich durch.

Denn Fußball ist ein ritualisiertes Jagd- und Kriegsspiel. Und das Jagd- und Kriegsrudel war immer schon männlich.« Und natürlich kennen auch die politisch korrekten Eliten die prägende Macht der Fußball-Bilder: »Daher muss damit Schluss sein; das letzte ›Mannsbild‹ – der Fußballer – muss stürzen.

Ein schwuler Fußballprofi muss her, koste es, was es wolle: ›Der DFB signalisiert, dass er das Coming-out mit allen Mitteln begleitet und, soweit es nötig ist, unterstützen wird‹, zitierte die SZ-Website [den damaligen DFB-Chef] Theo Zwanziger (26.1.2010).«

 

 Chefsache Analverkehr

 

 »Kein Zweifel, der heterosexuelle Fußball steht auf der Abschussliste«, stand weiter in verheimlicht – vertuscht … 2011: »Die Zahl der Fundstellen für die Wortkombination ›schwule Fußballer‹ steigt bei Google News seit 2004 kontinuierlich an. 2010, im Jahr der WM, erreichte das Thema einen vorläufigen Höhepunkt.

Es lag in der Luft. Und das war politisch gewollt. Denn ›das Festival der Männlichkeit‹ passt nicht mehr in die Landschaft von Christopher Street Day, Loveparade und ›Gender Mainstreaming‹. Je mehr Menschen sich in der restlichen Gesellschaft als schwul, bi, lesbisch, transsexuell oder ›metrosexuell‹ ›outen‹, desto mehr erscheint der Männerfußball als Provokation, als Festung, die gestürmt werden muss.

 

 Wer wird also der erste sein – und wann?« Niemand geringerer als Theo Zwanziger wolle Geburtshilfe leisten, »wenn der erste Profifußballer sich öffentlich zu seiner Homosexualität bekennt. Analverkehr im Fußball ist nämlich Chefsache. ›Jetzt bietet DFB-Präsident Theo Zwanziger schwulen Profis Hilfe an‹, meldete die Website der Süddeutschen Zeitung am 26. Januar 2010.

Ja, mehr noch: ›DFB-Chef Zwanziger hofft auf ein Coming-out eines aktiven Profis – und die davon ausgehende Signalwirkung.‹« Ja, der Mann schien regelrecht »schwanzbesessen« zu sein. Deshalb freut er sich nach dem »Coming out« von Hitzlsperger jetzt auch so: »Endlich hat ein Fußballer den Mut, seine Homosexualität öffentlich zu machen«, sagte Zwanziger Zeit Online und fügte hinzu: »… zumindest in engem Zeitabstand zu seiner Karriere.«

 

 Neue Existenz als schwuler Vorzeige-Fußballer?

 

 Denn Zwanzigers Wunschkandidat ist Hitzlsperger noch nicht; schließlich ist er nicht mehr aktiv. Nach seinem Karriereende im September 2013 war Hitzlsperger vielmehr als Fußballprofi arbeits- und bedeutungslos. Nicht alle kämen »mit dem Bedeutungsverlust zurecht, wenn man nicht mehr im Rampenlicht steht und seine Gruppe verlässt«, sagte er selbst noch im März 2013 in einem Interview mit Zeit Online. War Hitzlsperger vielleicht auch deshalb für dieses »medial vorbereitete« (Deutschlandfunk) Coming out zu haben?

Denn wie ein politischer Strichjunge macht der Mann ohnehin alles mit, was politisch erwünscht ist: Gegen Diskriminierung engagiert er sich genauso wie gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsradikalismus, Antisemitismus, Rassismus und rechtsextreme Gewalt. Außerdem kümmert er sich um kranke und HIV-positive Kinder in Südafrika.

 

 2011 erhielt er von Theo Zwanziger den Julius-Hirsch-Ehrenpreis des Deutschen Fußballbundes »für besonderes persönliches Engagement im Fußball«. 2012 legte sich Hitzlsperger einen Schnurrbart zu – und zwar für »ein Fundraising zur Vorbeugung von Prostatakrebs«. Mit anderen Worten war Hitzlsperger schon immer ein politisch korrekter Aktivposten und ließ sich vor viele Karren spannen.

Sein Coming out beginnt nicht erst im Januar 2014, sondern dauert schon seit Jahren an – und zwar in Form seiner politisch korrekten Propaganda.

 

 Was fehlte da noch? Logisch: die Schwulen. Der erste Gewinn: Nun ist er wieder wer. Der zweite könnte (!) in Geld bestehen. Zumindest könnte in Zukunft welches fließen, nämlich durch Zeitschrifteninterviews und lukrative Buchverträge.

Die politisch korrekten Massenmedien werden die Werke bestimmt in die Bestsellerlisten katapultieren. Einem großen nationalen Vorbild winken auch gut bezahlte Werbeverträge. Dafür spricht, dass sich Hitzlsperger von einer professionellen Kommunikationsagentur beraten lässt.

So könnte es sein, dass wir dem schwulen Thomas schon bald in der Joghurt- und Gummibärchenwerbung begegnen, wo er die ihm zugedachte Vorbildrolle erfüllen kann. Wie sagte er doch selbst so schön: »Als Fußballer sind wir Vorbilder, gerade auch für Kinder und Jugendliche.«

Mit anderen Worten hat Hitzlsperger mit seinem Bekenntnis möglicherweise ausgesorgt und nach seinem Karriereende als Fußballprofi eine neue Existenz als schwules Vorbild gefunden. Vorerst sind das zwar nur Spekulationen; aber eine entsprechende Anfrage bei Hitzlsperger läuft.

 

 80 000 Pfund für ein »Coming out«

 

 Nicht jeder wird übrigens mit seinem Gewinn aus einem Coming out glücklich: »Einmal schon ging so ein Coming-out schief«, schrieb ich 2011: »Im Jahr 1990 outete sich ›als erster und bislang einziger homosexueller Fußballprofi‹ (SZ) der farbige britische Balltreter Justin Fashanu. Das britische Mainstream-Blatt The Sun versüßte ihm sein öffentliches Bekenntnis mit 80 000 Pfund.

im Oktober 1990 zitierte es Fashanu auf der Titelseite mit den Worten ›Ich bin schwul!‹. Sein herbeigesehntes Coming-out kostete ihn allerdings das Leben: ›Acht Jahre später erhängte er sich in einer Londoner Garage. Er ertrug die Anfeindungen nicht mehr‹, so sueddeutsche.de (26.1.2010). … Daher erklärte Zwanziger es zu seiner ›Pflicht … ein Bewusstsein zu schaffen, damit das Ganze nicht zu einem Spießrutenlauf wird‹.

 

  Darf man eigentlich noch Mann sein?

 

 Der erklärte Feind des Männerfußballs hat nun ein wichtiges Etappenziel erreicht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/deutscher-fussballbund-chefsache-analverkehr.html

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Zahlensymbole: Der 6. Januar und seine Bedeutung


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Die zwölf Nächte vom 25. Dezember bis zum 6. Januar liegen jetzt hinter uns. Die »Dreikönige« haben allerdings eine größere Bedeutung als vielfach vermutet. Im Mittelalter wurde der Tag als »Dreizehnter« bezeichnet, eben, da die zwölf Nächte vorbei sind. Damit konnte am 6. Januar gleichzeitig das Unglück der Welt verbannt werden. Weitere interessante Zahlensymbole lassen den 6. Januar interessant werden.

 

Am 6. Januar, dem 13. Tag nach dem Heiligen Abend, konnten auch in diesem Jahr erneut Dämonen vertrieben werden. Denn die Zahl 13 dürfte immer noch als Unglücksbringer schlechthin gelten. Und so überrascht es nicht, dass die »Dreikönige« vor allem auch als wichtige »Zahlenheilige« der Christenheit gelten. Noch im Mittelalter wurden die »Dreikönige« als

»Dreizehnter« bezeichnet und gefeiert.

Zahlensymbole: 6. Januar bedeutend

 

Dabei fällt natürlich sofort die Zahl Drei auf. Nicht umsonst werden die Namen der drei Heiligen, Melchior, Balthasar und Caspar, zusätzlich mit drei Kreuzen an den Eingangstüren versehen. Die Kreide ist weiß und verjagt Dämonen. Die Zahl Drei verweist zudem auf die Göttlichkeit des Christuskindes, auf den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.

Weniger bekannt ist die Bedeutung der »8«. Denn der Stern von Betlehem, der den Weisen aus dem Morgenland den Weg weist, hat acht Zacken. Christus ist am achten Tag nach dem Sabbat auferstanden. Taufbecken sind dementsprechend oft achteckig. Gelegentlich findet sich das Christuskind statt in einer Krippe auch auf dem achteckigen Stern liegend präsentiert.

Und auch Kirchengebäude werden oft als Achteck dargestellt. Der ursprüngliche Bezug zum Sabbat findet sich bei den drei Heiligen wieder. Noch unbekannter ist indes, dass die Gaben der drei Weisen, Gold, Myrrhe und Weihrauch, vor allem auch der Gesundheit des Christuskindes dienen sollten. Darüber berichtet Brigitte Hamann in ihrem Buch Gold, Weihrauch und Myrrhe. Darin erfahren Leser über uraltes Wissen, das jetzt langsam durch die moderne Medizin wieder entdeckt wird.

Hier geht es um Gold, das die geistige Leistung erhöhen kann und die motorischen Fähigkeiten dramatisch erhöht. Gold fördert die Stimmung und reinigt Körper, Geist und Seele.

Weihrauch ist Räucherwerk, Opfergabe und Heilmittel. Viren, Bakterien und Parasiten werden bekämpft. Und sogar Krebs und Multiple Sklerose könnten möglicherweise mit Weihrauch gelindert oder bekämpft werden.

Myrrhe dient als Parfüm, aber auch als Heilmittel. Sie ist erfolgreich im Fall von Pilzbefall, zeigt sich stark gegen Bakterien und Viren und lindert Schmerzen. Zudem bekämpft die Myrrhe Thrombosen und reguliert den Blutzuckerspiegel wie auch die Blutfettwerte.

 

Erfahren Sie mehr über die Gaben der drei Weisen aus dem Morgenland… auch nach dem 6. Januar.

Die wundervollen Heilkräfte der drei Geschenke für das Jesuskind

Es ist eine der wunderbarsten Erzählungen der Menschheitsgeschichte: die Legende von den Heiligen Drei Königen, die durch einen hellen Stern am Firmament aus dem Morgenland nach Bethlehem geführt wurden. Doch Caspar, Melchior und Balthasar waren gar keine Könige. In der Bibel wird von »magoi« berichtet – was so viel bedeutet wie Weise, Magier oder Sterndeuter.

Weise war jedenfalls auch die Auswahl der drei Geschenke, die sie dem Jesuskind brachten: das königliche Gold und die beiden kostbaren Harze Weihrauch und Myrrhe. Dies waren die größten Heilschätze des Altertums. In ihren Geschenken verbirgt sich uraltes Heilwissen, das im Orient wie im Okzident, in Arabien, China und Indien wie auch im antiken Griechenland Anwendung fand.
Und daran hat sich bis heute nichts geändert, schreibt Brigitte Hamann. Im Gegenteil: Gerade bei Gold, Weihrauch und Myrrhe zeigen neueste medizinische Studien, dass hier eine heilkräftige Medizin wiederentdeckt wird. Die Autorin erzählt eine ganz neue, faszinierende Facette der Weihnachtsgeschichte.

  • Gold, die vielleicht wichtigste Medizin früherer Zeiten: Gold erhöht die geistige Leistung und fördert die motorischen Fähigkeiten, schärft die Sinne, hebt die Stimmung, steigert die Leistungsfähigkeit und Kreativität, stärkt das Immunsystem, ist ein Radikalfänger und entgiftet und reinigt Körper, Geist und Seele. Nicht umsonst gab Moses den Hebräern Goldwasser zu trinken. Heute wird Gold in der Medizin, vor allem in Form von kolloidalem Gold, wiederentdeckt. 
  • Weihrauch ist uraltes Räucherwerk, Opfergabe und Heilmittel. Seine desinfizierenden, antiseptischen Eigenschaften halfen nicht nur die Körper ägyptischer Mumien zu konservieren. Sein kostbares Harz bekämpft Viren, Bakterien und Parasiten, stärkt die Immunabwehr, heilt innere und äußere Entzündungen wie zum Beispiel Rheuma und hilft bei Asthma und Neurodermitis. Weihrauch gilt heute als Hoffnungsträger gegen Krebs und Multiple Sklerose.
  • Myrrhe ist uraltes Rauchopfer, Parfüm und ein wichtiges Heilmittel. Sie stärkt die Immunabwehr, zeigt sich erfolgreich bei Pilzbefall sowie gegen Bakterien und Viren. Sie lindert Schmerzen, hilft bei Thrombosen und reguliert den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte. Sie hilft bei Halsentzündungen, Entzündungen im Magen-Darm-Trakt und reguliert die Funktion von Magen und Darm.

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Vierzehnfach erhöhte Strahlung: Wachsende Unruhe an US-Westküste wegen radioaktiver »Hot Spots« an Stränden


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Nach Meldungen über ungewöhnlich hohe radioaktive Strahlung an einem Strand südlich von Pillar Point Harbor im Landkreis San Mateo im Großraum San Francisco haben Experten an einigen Stellen Strahlungswerte gemessen, die das 14-Fache der der normalen terrestrischen Strahlung betragen. Aber sie betonen, es gebe keine Verbindung zur Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima.

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Wie berichtet war im Internet ein Video verbreitet worden, in dem eine Person zu sehen war, die mit einem Geigerzähler Werte von mehr als 150 Mikro-REM pro Stunde, dem Fünffachen der normalen Strahlung, gemessen hatte. Vertreter der Gesundheitsbehörden des Landkreises bestätigten die Messwerte im Kern, meinten aber, sie hätten gegenwärtig keine Erklärung für das Phänomen.

 

 Jetzt führte der Elektroingenieur Steven Weiss aus El Granada, der seit 40 Jahren an der Entwicklung von Geigerzählern arbeitet, eigene Messungen durch und fand einige Stellen, an denen die Strahlung das 14-Fache der normalen terrestrischen Strahlung betrug. »Das ist ungewöhnlich«, erklärte er gegenüber der Lokalzeitung Half Moon Bay Review. »Es muss dort eine radioaktive Quelle geben, die Urheber dieser Strahlung ist.«

 

 Nach der Analyse einer Erdprobe in einem Spektrumanalysator stellte sich heraus, dass in der Probe die beiden Radioisotope Radium 226 und Thorium 232 nachgewiesen werden konnten. Diese beiden Isotope kommen in der Natur vor. Es wurden keine Spuren von Caesium 137 gefunden. Diese spaltbare Substanz wurde in den Kernreaktoren in Fukushima benutzt. Weiss schlussfolgerte daher, dass die am Strand gemessene Strahlung in keinem Zusammenhang mit der Reaktorkatastrophe in Fukushima stehe.

 

 

»Es gibt Meldungen, nach denen sich einmal eine Pipeline an diesem Ort befunden hat. Erdölpipelines können schwere radioaktive Mineralien enthalten«, sagte Dan Sythe, Vorstandschef des Unternehmens International Medicom, das Geigerzähler entwickelt und herstellt. Weiter meinte er: »Säuglinge und Kleinkinder sollten dem Strand erst einmal fernbleiben, um sicherzustellen, dass sie keinen Sand inhalieren oder essen.«

 

 

Viele Menschen waren besorgt, die Strahlung hinge mit den Ereignissen in Fukushima zusammen, da nach Expertenmeinung die radioaktiven Schwaden, die sich seit dem Reaktorunfall im März 2011 in der Luft und als radioaktives Material im Wasser befinden, Anfang 2014 die amerikanischen Küstengewässer erreichen könnten.

 

 

Für Nichtwissenschaftler ist es schwierig, das tatsächliche Ausmaß der Bedrohung einzuschätzen. Die Meinungen sind gespalten. Einige befürchten, die ganze Menschheit sei bedroht, andere, vor allem Entscheidungsträger und Regierungsvertreter, spielen das Problem als völlig harmlos herunter.

 

 

Die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie immer irgendwo in der Mitte zwischen diesen beiden extremen Einschätzungen. Aber die anhaltenden Bemühungen seitens der japanischen Regierung und des Kraftwerkbetreibers TEPCO, die Öffentlichkeit irrezuführen und das wahre Ausmaß der radioaktiven Verseuchung zu verheimlichen, nähren nur die Befürchtungen. Ein gerade verabschiedetes Gesetz bedroht darüber hinaus Journalisten mit eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren, wenn sie versuchen, geheime Informationen über Fukushima zu erhalten.

 

 

Die entsetzliche Rolle der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA, die der amerikanischen Bevölkerung und den Zehntausenden von Helfern am Ground Zero nach den Anschlägen vom 11. September 2001 versichert hatte, die stark mit Asbest belastete Luft könne bedenkenlos eingeatmet werden, hat ein Klima des Misstrauens geschaffen, wenn es um die öffentliche Gesundheit und deren Gefährdung geht.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/paul-joseph-watson/vierzehnfach-erhoehte-strahlung-wachsende-unruhe-an-us-westkueste-wegen-radioaktiver-hot-spots-an.html

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