Update: Auswandern: Die Alternative….eine wohlvorbereitete Flucht….Paraguay -Die Straußenfarm von Ernie


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Tipp für Auswanderer…..Lothar der Besitzer der Farm ist Deutscher und hilft jedem gerne beim Thema Auswanderung nach Paraguay.

Sehr gut erklärt vom Honigmann.Strauss

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Straußenfarmrundgang und Erklärung

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Die Straußenfarm in Paraguay — 2

Straußenfarmrundgang und Erklärung

Gruß an Lothar und Anne von uns allen und natürlich vom Honigmann

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Strauss2

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hilfreiche LINKS:

http://www.mbuni.de/

http://wochenblatt.cc/

http://www.paraguay-extra.de/

http://www.botschaft-paraguay.de/

http://www.paraguay-rundschau.com/

http://meinparaguay.info/

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/01-Nodes_Uebersichtsseiten/Paraguay_node.html

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Angebote für einen Urlaubsreise mit Möglichkeiten sich über „Auswanderung“ beraten zu lassen, bietet der Honigmann, Ernie, zur Zeit an:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/01/05/die-honigmann-reisen-paraguay-2014/

Sie kennen Paraguay noch nicht? –  Paraguay hat 6.375.830 Einwohner auf einer Fläche von 406.752 qkm – vergleichbar mit der Größe von Deutschland gemeinsam mit der Schweiz. Das Klima lässt sich mit Florida oder Kalifornien vergleichen und ist angenehm mild zu unserer Reisezeit.

Die Staatsform ist: Republik.

Die Währung ist Guarani – 1 EUR = 5900,– PYG Stand 11.01.2014

Die Hauptstadt Asuncion ist unser erstes Ziel von hier aus geht es weiter zu unserem Urlaubsdomizil, der Mbuni Straußenfarm.

Urlaub in Harmonie mit der Natur, Tiere unser alltäglicher Begleiter, Ruhe und Erholung abseits vom Lärm der Stadt, sich einmal richtig Zeit nehmen – oder einfach nur am Pool entspannen.

In den Gästehäusern der Mbuni Straußenfarm wohnen Sie in geschmackvoller, harmonischer Atmosphäre. Unsre Küche bietet Ihnen eine Auswahl an Speisen und Getränken aus internationaler Küche. Die Leitung der Farm und des Hotelbetriebes ist deutsch. Gesellschaftlicher Mittelpunkt der Farm sind Pool und Quincho. Genießen Sie die Gastfreundlichkeit am Abend am beleuchteten Pool und entspannen bei einem der 20 verschiedenen Cocktails.

Unser Ausflugsprogramm führt uns nach Asuncion mit Stadtrundfahrt.

Sie besichtigen ausführlich die Farm mit eigener Energieversorgung, Wasserversorgung, Brut- und Aufzuchtstation und Schlachthaus mit der Vorstellung der Vermarktung der Produkte.

An den Abenden haben Sie die Möglichkeit an Präsentationen und Vorträgen mit Diskussion teilzunehmen, z.B. über das Leben in Paraguay und die Möglichkeit einer Einwanderung oder eines längeren Aufenthaltes im Land oder weitere Themen, die Sie bewegen.

Leistungen:

Flug ab/bis Frankfurt nach Asuncion  inkl. Rail & Fly

Transfer Flughafen – Straußenfarm – Flughafen

 10 Tage Unterkunft und Verpflegung in der gewünschten Zimmerkategorie

volle Verpflegung auf der Farm und nichtalkoholische Getränke

Abendveranstaltungen mit Ernie (Honigmann) + Tanja (TAKI)

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Einzelzimmer p.P. Gästehaus 2.012 EUR Verl.Tag  39 EUR
Doppelzimmer p.P. Gästehaus 1.830 EUR Verl. Tag  21 EUR
Dreibettzimmer p.P. Gästehaus 1.795 EUR Verl. Tag  17 EUR
Einzelzimmer p.P. Bungalow 2.162 EUR Verl. Tag   54 EUR
Doppelzimmer p.P. Bungalow 1.892 EUR Verl. Tag   27 EUR
Dreibettzimmer p.P. Bungalow 1.832 EUR Verl. Tag   21 EUR

 

Preishinweise – innerdeutsche Anschlussflüge bis/ab Frankfurt möglich. Die Preise differieren je nach Buchungstermin – je früher gebucht wird, umso günstiger –

Preisbeispiel Berlin – Frankfurt – Berlin z.Zt. ca. 120 EUR

 

1.    Reisetermin

ab Frankfurt 20.04.2014 – Rückflug ab Asuncion 03.05.2014/Ankunft in Frankfurt 04.05.2014

Achtung !! nur noch begrenzt Plätze verfügbar

weitere Termine in Vorbereitung – wobei bei den Folgereisen der Preis pro Person ca. 100 – 150 EUR höher liegen wird

 

04.05.2014 – 17.05.2014

18.05.2014 – 31.05.2014

01.06.2014 – 14.06.2014 – hier besteht die Möglichkeit in Brasilien zu verlängern und die Fußball WM – Vorrunde zu besuchen – Preise auf Anfrage

 

 wichtig : Reisepass erforderlich mit Gültigkeit bei Einreise von mind. 6 Monaten

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                Mindestteilnehmerzahl : 12 Personen im Einzelzimmer oder

                                                           12 Personen im Doppelzimmer

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unsere Empfehlung: Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung

Prämien und Bedingungen auf Anfrage

 

Zahlungsmodalitäten – es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen lt. DRV

 

Bei Buchung ist eine Anzahlung in Höhe von 30 % vom Reisepreis zu zahlen

Der Restbetrag ist spätestens 30 Tage vor Abflug – eingehend bei uns – fällig.

 

Alle Überweisungen auf das Konto:

WESU Reiseagentur – Kontonummer 36370344

Sparkasse Westmünsterland BLZ 401 545 30

SEPA  IBAN              DE30 4015 4530 0036 3703 44

SWIFT-BIC   WELADE3WXXX.

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Wie das ZDF in seinem Kinderprogramm den Islam beschönigt


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zdf islam.

ZDF-Intendant Thomas Bellut und seine angeheiratete türkische Venusfalle Hülya Özkan klären die Kinder über den Unterschied Islam und Islamismus auf… und alles wird gut! Analog zum Alkohol und Alkoholismus dürfte Belluts/Özkans Aufklärung in etwa so lauten:
„Liebe Kinder. Alkoholismus klingt ähnlich wie Alkohol. Doch ist das nicht dasselbe. Die Anhänger von Alkohol nennt man Alkoholiker. Die Anhänger aber von Alkoholismus sind Alkoholistiker. Das klingt nicht nur schlecht. Das ist auch schlecht. Habt ihr alles verstanden? Nein? Macht nichts. Wir kapieren’s ja auch nicht. So ist aber das Leben, liebe Kinder.“ (MM)

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Von Henryk M. Broder 06.01.2014

Das ZDF klärt Ihre Kleinen auf

Wissen Sie eigentlich, was Ihre Kinder so treiben, wenn Sie nicht zu Hause sind? Sie denken, Sie haben alle nötigen Vorkehrungen getroffen? Den Computer deaktiviert und das Fernsehen so programmiert, dass nur ARD, ZDF, 3sat und arte empfangen werden können? Sie meinen, damit seien die Kleinen aus der Gefahrenzone? Auf der sicheren Seite? Schlimmstenfalls schauen sie japanische Filme mit koreanischen Untertiteln oder lernen die Kunst des Bergsteigens mit Luis Trenker. Von wegen.

Ihre Kinder schauen tivi, das Kinderprogramm des ZDF. Und damit sie später alles glauben, was ihnen Onkel Claus und Tante Tina erzählen, werden sie schon beizeiten gebrainwashed. Was Ihre Kleinen schon immer wissen wollten, ist nicht, wie die Babys in Mamas Bauch kommen, sondern was den Islam vom Islamismus unterscheidet. tivi sagt es ihnen.

 

Islamisten glauben, der Islam sei die einzige und beste Religion. Sie wollen, dass alle Menschen nach ihren extremen Regeln leben. Nun haben sich islamistische Kämpfer aus Syrien mit Islamisten im Irak zusammengetan. Ihr Ziel: Sie wollen Macht.

So weit, so gut. Jetzt müssen die Kleinen nur noch lernen, sauber zu differenzieren. Mit tivis Hilfe:

Islamismus klingt ähnlich wie Islam. Doch es ist nicht dasselbe. Der Islam ist eine Religion wie das Christentum oder das Judentum. Die Anhänger des Islam nennt man Muslime. Sie glauben an Allah und gehen zum Beten in die Moschee. Der Islamismus dagegen ist keine Religion, sondern eine extreme politische Bewegung. Islamisten, also Anhänger des Islamismus, sind zwar auch Muslime. Aber sie wollen vor allem politische Macht. Um das zu erreichen, wenden sie manchmal auch Gewalt an.

Manchmal. Aber nicht immer. Wenn auch immer öfter.

Fassen wir also zusammen. Islamisten glauben, der Islam sei die einzige und beste Religion. Aber: Islam und Islamismus ist nicht dasselbe. Nicht einmal das Gleiche. Der Islam ist eine Religion wie das Christentum oder das Judentum. Nur viel friedlicher. Der Islamismus dagegen ist keine Religion, sondern eine extreme politische Bewegung. Hmm.

Wie kommt es dann, dass die Islamisten glauben, der Islam sei die einzige und beste Religion?

Wollen die es besser wissen als das ZDF? Schauen sie nicht tivi?

Islam und Islamismus sind wie  ein Körper un dessen Schatten untrennbar miteinander verbunden. Beide orientieren sich an denselben religiösen Texten. Beide beziehen sich auf denselben Propheten. Mohammed war in Wahrheit der erste Islamist der Geschichte. Text und Grafik eingefügt von MM

Und wenn sich dann eines Ihrer Kinder entschliesst, die Schule hinzuschmeißen und Taliban zu werden, dann sicher nicht deswegen, weil der Islam eine Religion ist wie das Christentum oder das Judentum, die ja auch ihre militanten Flügel haben (die Heilsarmee und die Hadassah), sondern weil sie der einzigen und besten Religion zum Durchbruch verhelfen wollen.

Und wenn Sie sich dann bei dem Verantwortlichen bedanken wollen, der Ihr Kind auf den richtigen Weg geführt hat, dann benutzen Sie bitte diese email-Aresse: Bellut.T@zdf.de.

Quellen:

http://www.tivi.de/fernsehen/logo/artikel/01836/index.html

http://www.tivi.de/fernsehen/logo/artikel/42148/index.html

http://www.tivi.de/fernsehen/logo/artikel/42148/index2.html

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http://michael-mannheimer.info/2014/01/10/wie-das-zdf-in-seinem-kinderprogramm-den-islam-beschoenigt/

Quelle des Artikels:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_zdf_klaert_ihre_kleinen_auf

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aktuell: UFO-Alarm in Bremen: Die Wahrheit ist immer noch dort draußen


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Grafische Rekonstruktion der UFO-Suche über Bremen

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Leipzig/Saarbrücken (Deutschland) – Kaum eine UFO-Sichtung der vergangenen Jahre hat in Deutschland für derart viel Aufsehen gesorgt wie die Sichtung eines seltsamen Objektes am Abend des 6. Januar über dem Flughafen Bremen und Umgebung (…wir berichteten). Auf Grund der zahlreichen unterschiedlichen Zeugenaussagen und sich teilweise widersprechenden Meldungen in den Medien hat grenzwissenschaft-aktuell.de (GreWi) gemeinsam mit Exopolitik.org recherchiert und die zuständigen Behörden und Institutionen selbst direkt kontaktiert, um so ein möglichst klares Bild der Vorfälle zu rekonstruieren (wo wir aus anderen Quellen zitieren, wird gesondert darauf hingewiesen). Bei diesen gemeinsamen Recherchen stießen der Robert Fleischer von Exopolitik und GreWi-Herausgeber Andreas Müller auf Ungereimtheiten und bislang unbekannte Details. Es stellt sich heraus: Offensichtlich wurde doch etwas auf dem Radar gesehen – und die Suche des Polizeihubschraubers verlief wohl nicht ganz so ergebnislos wie von der Polizei dargestellt.


18:09 Uhr
Der Fluglotse im Kontrolltower des Flughafens Bremen bemerkt ein seltsames Signal auf seinem Primärradar – es verweist auf ein Objekt, das sich 3 nautische Meilen (rund 5,5 km) südlich der Landebahn aufhält. Daraufhin sichtet der Fluglotse das Objekt auch visuell ohne Fernglas vom Tower aus. Es scheint ganz normale rote und grüne Positionsleuchten sowie auf jeder Seite ein Landelicht zu haben. Da sich das Objekt in der Nähe der Anflugzone des Flughafens befindet, wird die aus München kommende Lufthansa-Maschine LH2114, deren Ankunft für 18:25 geplant ist, zunächst gebeten, den Landevorgang abzubrechen und durchzustarten. „Der Pilot hat uns gesagt, dass wir uns auf Kollisionskurs mit einem Hubschrauber befinden, der unbeleuchtet und unterhalb des Radars fliegt“, erinnert sich einer der Passagiere an Bord von Flug LH 2114 im Interview mit dem Weser Kurier. (Quelle: Weser Kurier)

Zwei Mal muss die Maschine durchstarten, dann beschließt die Flugsicherung, sie nach Hannover umzuleiten. Aus Sicherheitsgründen wird der Luftverkehr für 15 Minuten eingestellt. Der Fluglotse im Kontrolltower beobachtet das Objekt noch mehrere Minuten lang, wie es sich vom Endanflugbereich des Flughafens 3,5 nautische Meilen südlich der Weser Richtung Osten bewegt, offenbar entlang der Eisenbahnstrecke oder der Weser, und sich dann allmählich Richtung Nord-Nordost zurückzieht. Dann verliert er es aus den Augen. (Quelle: Anja Naumann, Pressesprecherin Flugsicherung Bremen)

18:30 Uhr
Der Fluglotse hat wieder Sichtkontakt zum Flugobjekt. Jetzt befindet es sich über dem Klinikum Bremen-Mitte. Da er befürchtet, dass das Objekt zurückkehren könnte, benachrichtigt der Fluglotse die Polizei. (Quelle: Anja Naumann, DFS Bremen)

Diese nimmt umgehend die Spur auf, alarmiert die im Einsatz befindlichen Streifenwagen. Etwa zu dieser Zeit sichten Polizeibeamte einer Funkstreife im Bereich des Doms bzw. des Weserstadions ein seltsames Flugobjekt. Sie beschreiben es als „sehr hell“, etwa von der Größe eines Hubschraubers, die Flughöhe schätzen sie auf etwa 300-400 Meter.

Die Beamten vermuten, dass das Objekt dabei ist, zum Flughafen zurück zu kehren und benachrichtigen die Flugsicherung, woraufhin diese den für 18:55 Uhr geplanten Start der Maschine LH 359 nach Frankfurt/Main streicht. (Quelle: Polizei Bremen) Später stellt sich die vermeintliche Rückkehr des Flugobjekts zum Flughafen als Irrtum heraus.

ca. 19:00 Uhr
Die Bremer Polizei bittet die Hubschrauberstaffel in Niedersachsen um Unterstützung bei der Suche nach dem Unidentifizierten Flugobjekt.

19:20 Uhr
Eine Polizeistreife bekommt laut Pressesprecher der Polizei Bremen „Sichtkontakt zu einem unbekannten Flugobjekt im Bereich des Werdersees (auf der Neustadtseite/Parzellengebiet)“.

ca. 19:30 Uhr
Der Polizeihubschrauber aus Niedersachsen ist vor Ort und unterstützt die Bremer Beamten bei der Suche nach dem Flugobjekt, der laut Pressemeldung der Polizei „aber nicht fündig wurde“. Gegenüber der Nordwest-Zeitung erklärt der Pilot des Polizeihubschraubers, Alexander Pfirrmann jedoch später: „Wir haben etwas gesehen, waren uns aber nicht sicher, was es ist“. (Quelle: Nordwest-Zeitung) Der Hubschrauber sei sehr gut mit Nachtsichtbrillen und Wärmebildgerät ausgerüstet, „aber über der Innenstadt war sehr viel Licht und wir hatten keinerlei Höhen-Informationen.“ (Quelle: Nordwest-Zeitung)

20:51 Uhr
Der Polizeihubschrauber meldet an die Flugsicherung die Sichtung eines „unbeleuchteten Flugobjektes“. Daraufhin weisen die Fluglotsen im Kontrolltower die Air France Maschine AF1724 aus Paris an, die sich gerade im Endanflug auf den Flughafen befindet, die Landung abzubrechen und durchzustarten. Später wird das Flugzeug wohlbehalten in Bremen landen. (Quelle: Anja Naumann, DFS Bremen)

20:55 Uhr
Die Suche des Polizeihubschraubers wird eingestellt. Unterdessen hat das Objekt eine beachtliche Strecke zurückgelegt. Zusammenfassend, so Polizei-Pressesprecherin Franka Haedke, könne die Flugroute wie folgt beschrieben werden: „Aus Richtung Innenstadt über die Weser Richtung Weserstadion, drehte in Höhe Erdbeerbrücke in Richtung Süden, zurück über die Neustadt in Richtung Innenstadt, dann wieder gleiche Route
zurück, drehte erneut und verschwand über der Neustadt in den Wolken.“

Das Objekt sei manchmal erleuchtet gewesen, manchmal nicht. Es habe nicht immer Sichtkontakt bestanden.

7. Januar 2013, 2:42 Uhr
Mitten in der Nacht erhält die UFO-Datenbank (www.ufo-datenbank.de) offenbar direkt von einem Mitarbeiter des Bremer Flughafens einen Sichtungsbericht über den Vorfall (Sichtungsnummer 2877). Inhalt: Mehr als 10 Zeugen hätten im Zeitraum von 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr ein UFO beobachtet: „Unbekanntes Flugobjekt auf dem Radar. Zeitweise Sperrung des Luftraums. Flüge mussten umgeleitet werden. Ein Helikopter suchte den Himmel über Bremen ab.“

Als Kontakt-Telefonnummer ist die Einwahlnummer des Bremer Flughafens angegeben. Der Name des Melders ist unbekannt.

Radarkontakt oder nicht?

Da das kurzzeitige Aufblitzen auf dem Radarschirm nur bei zwei Radarumläufen sichtbar war, kann man nach Aussage des Chefpressesprechers der Deutschen Flugsicherung, Axel Raab, „nicht von einem ‚radar contact‘ sprechen“. „Das Objekt wurde nach unseren Maßstäben als solches also nicht auf dem Radar geortet“. Um was es sich bei diesem Aufblitzen tatsächlich handelte, könne nicht mehr nachvollzogen werden.


Das Gebäude der Deutschen Flugsicherung (DFS) in Bremen.

Bei der Beurteilung eines möglichen Radarkontaktes ist natürlich Vorsicht geboten. Für uns stellen sich darum folgende Fragen:

War das Signal auf dem Radarschirm tatsächlich so unbedeutend, dass es dem visuell gesichteten Objekt nicht zugeordnet werden konnte? Immerhin wurde der Fluglotse erst durch dieses Signal auf das UFO aufmerksam, das er zudem offenbar genau an der Stelle beobachtete, wo das Radarsignal es vermuten ließ – im Endanflugsbereich des Flughafens.

Zudem ist in der UFO-Meldung an die UFO-Datenbank, die offenbar von einem Angestellten des Flughafens stammt, eindeutig von Radarkontakt die Rede. Blitzte das Objekt vielleicht doch länger auf als nur zwei Radarumläufe?

Um überhaupt vom Radar erfasst zu werden, hätte das Objekt eine gewisse Größe haben müssen. „Einige Quadratmeter Fläche sollten es schon sein„, erklärt Axel Raab von der DFS. So könne ein Kleinflugzeug, etwa vom Typ Cessna, in der Regel gut auf dem Radar dargestellt werden, Segelflugzeuge eher nicht. Modellflugzeuge seien meist zu klein, um ein Echo abzugeben.

Flog das Objekt also unterhalb der vom Flughafenradar erfassten Höhe? „Je näher an der Antenne, desto tiefer kann es fliegen, um noch angezeigt zu werden“, so Raab, „am Flughafen selbst sieht man die Maschinen meist bis zum Boden“. Dass das gesichtete Objekt dennoch nur kurz auf dem Schirm aufflackerte, ist auch Anja Naumann von der DFS in Bremen ein Rätsel: „Normalerweise müsste ein solches Objekt über dem Flughafen auf dem Radar sichtbar sein“, räumt sie ein. Gegenüber der dpa wurde sie etwas deutlicher: „Entweder war es zu klein oder – was ich jetzt nicht unterstellen möchte – es wurde aktiv unterdrückt“.


Was genau beobachtete die Besatzung des Polizeihubschraubers?

Entgegen der Pressemeldung der Polizei hat die Hubschrauberbesatzung offenbar doch etwas Verdächtiges beobachtet. Dafür spricht nicht nur die Aussage des Piloten gegenüber der Nordwest-Zeitung, sondern auch die der DFS-Pressesprecherin Anja Naumann. Laut ihrer Auskunft habe die Besatzung die Sichtung eines „unbeleuchteten Objektes“ gemeldet, woraufhin sich die Flugsicherung immerhin genötigt sah, die Landung einer hereinkommenden Maschine abzubrechen. Handelt es sich hier um nichts als einen harmlosen Irrtum?

Wir kontaktierten Bremens Polizei-Pressesprecher Nils Matthiesen, wollten von ihm wissen: Wie genau hat die Hubschrauberbesatzung das Objekt beschrieben? Matthiesen: „Dazu äußern wir uns nicht, das ist Gegenstand laufender Ermittlungen´in einem Strafverfahren.“ Wir hakten nach: Warum steht in der Polizei-Pressemeldung geschrieben, dass der Hubschrauber nicht fündig wurde, obwohl die Pressesprecherin der Flugsicherung sagt, die Besatzung habe ein „unbeleuchtetes Objekt“ gesichtet und an den Tower gemeldet? Matthiesen: „Was und ob die was gesehen haben, dazu äußern wir uns nicht.“

Inzwischen liegen der Bremer Polizei 40 Hinweise von Zeugen aus der Bevölkerung vor, die das UFO gesehen und teilweise auch gehört haben wollen. „Wir konzentrieren uns besonders auf einen der Hinweise“, so Polizeisprecher Siemering gegenüber dem Weser Kurier. Welche Spur die Polizei konkret verfolgt, wollte man uns auf Anfrage auch nicht mitteilen – aus „ermittlungstaktischen Gründen“.

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Von Robert Fleischer (exopolitik.org) und Andreas Müller (grenzwissenschaft-aktuell.de)
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In Großbritannien erreicht ablehnende Stimmung gegenüber Einwanderern Rekordhöhe


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Trotz möglicher Gefahren für die volkswirtschaftliche Leistungsfähigkeit wollen 77 Prozent der Briten, dass die Zahl der Neuankömmlinge in ihrem Land verringert wird, wie aus der aktuellen Meinungsumfrage British Social Attitudes von NatCen Social Research, einer renommierten unabhängigen Einrichtung für Sozialforschung, hervorgeht.

 

Acht von zehn Briten sind gegenwärtig der Überzeugung, die Einwanderung sollte begrenzt werden, wobei 60 Prozent sogar eine deutliche Absenkung der Einwanderungszahlen befürworten. Für die Erhebung wurden mehr als 3000 Personen befragt. Nur vier Prozent setzten sich für eine Ausweitung der Einwanderung ein. 65 Prozent meinten, die Zahl der

 

Neuankömmlinge sollte »deutlich« verringert werden – ein Rekordwert. Als 1995 diese Frage erstmals in einer Umfrage gestellt wurde, befürworteten lediglich 39 Prozent eine deutliche Verringerung. Vor zwei Jahren waren es nur 51 Prozent.

Vorsicht Bürgerkrieg

 

Überraschenderweise werten 54 Prozent der Befragten Einwanderung als einen positiven Faktor für die Wirtschaft, wollen aber dennoch eine Verringerung der Einwandererzahlen. 25 Prozent fordern sogar eine »massive« Verringerung. Unter denen, die der Ansicht sind, Einwanderer stellten eine kulturelle Bereicherung dar, befürworten dennoch 55 Prozent eine größere Begrenzung.

 

Nur ein Drittel der Briten stimmte der Einschätzung zu, Einwanderung belebe die Kultur ihres Landes. Demgegenüber sehen 45 Prozent Einwanderung als reale Gefahr.

 

Die Anzahl der Briten, einschließlich der Einwandererfamilien selbst, die eine deutliche Verringerung der Einwandererzahlen befürworten, ist seit der Zeit vor der Ausweitung der Europäischen Union um mehr als 40 Prozent angestiegen. Die Umfrage verweist aber auch auf eine dramatische Aufteilung der Antworten in Abhängigkeit zu der sozialen Schicht, der die Befragten angehörten. Verglichen mit Personen aus der Mittelschicht oder Familien mit geringen Einkommen betrachten doppelt so viele hochbezahlte und hochgebildete Menschen Einwanderung als positiv und wünschenswert.

 

Aber selbst unter denjenigen, die die Auffassung vertreten, Einwanderung habe die britische Wirtschaft beflügelt und die Kultur bereichert, befürwortet nun eine Mehrheit eine deutliche Begrenzung der Einwanderung.

 

Ein Politiker, der diese Auffassung unterstützt, ist Nigel Farage, Vorsitzender der als konservativ eingestuften UK Independence Party (UKIP), der sich für einen fünfjährigen Einwanderungsstopp einsetzt, während in dieser Zeit die Einwanderungspolitik grundsätzlich revidiert werden soll.

 

»Wenn Sie mich fragen, ob ich damit einverstanden bin, dass weitere fünf Millionen Menschen nach Großbritannien kommen, und ob, wenn das geschähe, wir dann alle etwas reicher würden, würde ich antworten: ›Wissen Sie was, meiner Ansicht nach würden wir dann nicht etwas reicher«, erklärte er im britischen Radiosender BBC Radio 4. »Mir wäre es lieber, in den Gemeinden und Vierteln wäre die Situation homogener und junge arbeitslose Briten hätten eine realistische Chance, einen Arbeitsplatz zu finden. Ja, ich bin wirklich überzeugt, dass es bei den sozialen Aspekten in dieser Angelegenheit um mehr als nur reine Marktwirtschaft geht.«

 

Vince Cable, britischer Minister für Unternehmen, Innovation und Qualifikation, dessen Liberaldemokratische Partei in einer Koalition mit den Konservativen regiert, sagte, Premierminister David Camerons Ziel, die Netto-Einwanderung bis 2015 auf »einige Zehntausend Personen« zu begrenzen, sei »unvernünftig«. In der BBC-Dokumentation The Truth About Immigration erklärte er, Großbritannien sei ebenso wenig in der Lage, die Einwanderungsströme aus der EU, geschweige denn die Zahl der Briten, die aus dem Ausland zurückkehrten, zu kontrollieren. Die Liberaldemokraten hätten Camerons »willkürliche« Bemühungen zur Verringerung der Netto-Einwanderung auf unter 100 000 Personen vor den Parlamentswahlen im Mai 2015 nie unterstützt.

 

In November verzichtete Großbritannien auf Pläne, Menschen aus Indien, Pakistan und einigen afrikanischen Ländern zwingend vorzuschreiben, im Gegenzug für ein auf sechs Monate begrenztes Visum ein Bargelddepot anzulegen. Damit wollte man Menschen davor abschrecken, die Aufenthaltsdauer ihres Visums zu überschreiten.

 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/in-grossbritannien-erreicht-ablehnende-stimmung-gegenueber-einwanderern-rekordhoehe.html

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Christenverfolgung nimmt weltweit zu…gerne wird das Thema von den Behörden mit „Asylanten“ überlagert…..


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Zunehmender islamischer Extremismus lässt Christen
zur am stärksten verfolgten Glaubensgemeinschaft weltweit werden.

Die Verfolgung von Christen nimmt weltweit zu. Nach Erhebungen des überkonfessionellen Hilfswerk Open Doors wurden vergangenes Jahr fast 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens unterdrückt oder mit Gewalt zur Aufgabe ihrer Religion gezwungen. Die Zahl der getöteten Christen stieg im zwölfmonatigen Berichtszeitraum von 1.201 auf 2.123 an. Sie sind damit die am stärksten verfolgte Glaubensgemeinschaft.

An der Spitze des so genannten Weltverfolgungsindex steht zum 12. Mal in Folge das kommunistische Nordkorea. Dort wird den Angaben zufolge auch unter dem neuen Herrscher Kim Jong-un bereits der Besitz einer Bibel mit der Todesstrafe oder Arbeitslager für die gesamte Familie geahndet. Neueste Berichte schätzen die Zahl der Insassen in politischen Straflagern auf etwa 150.000 bis 200.000. Auf den folgenden neun Plätzen liegen Staaten, in denen der islamische Extremismus als Hauptquelle für die systematische Verfolgung von Christen erkennbar ist: Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan, Saudi Arabien, Malediven, Pakistan, Iran und Jemen. Gleiches gilt für insgesamt 36 der 50 Länder auf dem Weltverfolgungsindex 2014.

Islamismus ist Hauptquelle der Verfolgung

Am stärksten von Gewalt betroffen sind die Länder der afrikanischen Sahelzone, in denen 20 Prozent aller Christen weltweit mit 14 Prozent aller Muslime in gefährlicher Nachbarschaft leben. „Extremistische muslimische Organisationen stehen bereit, dort die Macht zu ergreifen, wo sich durch die Revolutionen ein Machtvakuum aufgetan hat“, erklärt Markus Rode, deutschsprachiger Leiter von Open Doors. Er sieht derzeit kein Ende der länderübergreifenden Ausbreitung eines extremistischen Islam, der mit einer massiven Verfolgung und Vertreibung der christlichen Minderheit einhergeht.

Dschihadisten schufen Geisterstädte

Syrien ist in Folge des zweieinhalb Jahre andauernden Bürgerkriegs auf dem Weltverfolgungsindex gegenüber dem Vorjahr von Platz 11 auf Platz 3 vorgerückt. Seit Ausbruch der Kämpfe wird immer wieder von Gräueltaten gegen die christliche Gemeinde durch ausländische Dschihad-Gruppierungen berichtet. „Der syrische Bürgerkrieg hat sich zu einem Stellvertreterkrieg islamistischer Gruppen entwickelt, die ein christenfreies Syrien unter der Scharia erreichen wollen“, berichtet Rode. Zumeist von Christen bewohnten Städte wie Homs oder Aleppo hätten sich mittlerweile in Geisterstädte verwandelt. Außerdem gebe es Hinweise, dass die gleichen Kämpfer auch Nachbarstaaten wie den Irak gezielt destabilisieren.

Muslimische Warlords (Kriegstreiber) tyrannisieren Christen

Die mehrheitlich christlich geprägte Zentralafrikanische Republik (ZAR) landete erstmals auf Anhieb auf Rang 16 des Weltverfolgungsindex, nachdem die Allianz der muslimischen Séléka-Rebellen die Regierung im März 2013 gestürzt und anschließend das Land mit Gewalttaten überzogen hatte. Die meisten davon waren gegen Christen gerichtet. Nach Auflösung der Allianz im September wurde der Binnenstaat von Warlords und ausländischen Söldnern aus dem Tschad und Sudan terrorisiert, die mit Vergewaltigungen, Raubzügen und Morden insbesondere gegen Christen vorgehen. Christliche Kirchenleiter warnen seit einiger Zeit massiv vor einem „religiös motivierten Genozid“, sollten die Vereinten Nationen nicht einschreiten.

Verfolgte Christen zu wenig beachtet

Aufgrund einer sich weiter verschärfenden Christenverfolgung bittet Rode um ein größeres gesellschaftliches Engagement: „Leider finden die unfassbaren Gräueltaten an Christen in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig Beachtung“, so Rode. „Wir appellieren deshalb an Kirchen, Medien und Politik, diesen millionenfachen Menschenrechtsverletzungen an Christen noch entschiedener als bisher entgegenzutreten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0014664-Christenverfolgung-nimmt-weltweit-zu

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In Deutschland…kein Thema…wer findet in deutschen Zeitungen oder Magazinen (außer „ZUERST“ und „COMPACT“) Berichte über Christenverfolgung durch islamische Horden?

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Kurznachrichten 02-14. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Gefährliche Felgen:

Das deutsche Kraft-fahrt-Bundesamt (KBA) warnt Autofahrer vor der Benutzung von Felgen der Essener Firma »Reifen Go!«. Sie seien nicht stabil genug, sie könnten während der Fahrt brechen oder sich von der Achse lösen. Fehlerhaft sind demnach die Felgen der Typen RG 16445 und RG 18245 (Radgröße: 6JX15), sowie RG 18425 und RG 19045 (Radgröße: 6,5Jxi6). Die Kennzeichnung ist auf der Radaußenseite eingeprägt.

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■    Ex-Ministerpräsident versucht sich als Straftäter:

Der frühere hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) ist jetzt Vorstandschef des Baukonzerns Bilfinger. Er hat Anfang November beim 13. Dialog der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden dazu aufgerufen, den Bau von neuen Photovoltaikanlagen in Deutschland und den Solarboom damit zu stoppen, dass »man Steine drauf wirft«. Diese Aussage von Koch wird in der Allgemeinen Zeitung auch zitiert. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart bestätigte jetzt, dass Ende November 2013 eine Strafanzeige eingegangen sei. Und sie leitete ein »Ermittlungsverfahren gegen Roland Koch wegen Öffentlicher Aufforderung zu Straftaten« unter dem Aktenzeichen »7 Js 106649/13« ein. Die Aufforderung zu Straftaten wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet.

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■    Ex-Europaminister muss ins Gefängnis:

Der frühere britische Europaminister Denis MacShane ist wegen Betrugs zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Der Sozialdemokrat (Labour-Partei) hatte zuvor gestanden, dem Parlament unberechtigterweise Ausgaben in Höhe von 12900 Pfund (15400 Euro)
in Rechnung gestellt zu haben. Mit dem ergaunerten Geld hatte er sich private Luxusreisen finanziert. Die Londoner Zeitung Daily Telegraph hatte 2009 mit Enthüllungen über den verbreiteten Betrug bei den Parlamentsausgaben die Öffentlichkeit schockiert und eine Debatte über die Bezahlung der Abgeordneten ausgelöst. Seitdem wurden bereits elf EU-Abgeordnete wegen Betrugs zu Haftstrafen verurteilt. In deutschsprachigen Medien wird das verschwiegen, weil es politisch nicht korrekt ist.

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■    Lesbisch:

Die neue SPD-Bundesum-weltministerin Barbara Hendricks (61) wird in den Kreisen von Homosexuellen dafür gefeiert, dass sie »erstmals öffentlich ihre Homosexualität« erwähnt. In der Zeitung Rheinische Post hatte es zu Hendricks geheißen, diese werde »mit ihrer Lebenspart-nerin auch das Silvesterfest in der deutschen Hauptstadt verbringen«.

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■    Bombenstimmung:

In der indischen Stadt Surat ist der islamische Terrorist Yasin Bhatkal festgenommen worden, weil er dort eine Atombombe zünden wollte. Die Behörden glaubten zunächst an eine Attrappe. Doch Attentäter Yasin Bhatkal (alias Ahmad Zarar Siddibappa) hatte den in einem Koffer versteckten Nuklearsprengsatz im Nachbarland Pakistan erhalten. Er machte sich verdächtig, als er in den Moscheen der Stadt Aushänge veröffentlichte, auf denen Muslime dazu aufgefordert wurden, die Stadt sofort zu verlassen.

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■    Ungesund:

Auf der Mitarbeiter-Internet-seite des Fast-Food-Giganten McDonald’s (McResource Line) wird den Angestellten empfohlen, keine Schnellgerichte von McDonald’s zu essen, weil diese ungesund seien. Vor allem Cola, Pommes Frites und Burger seien zu meiden. Auch Käse, Schinken und Mayonnaise von McDonnald’s seien ungesund.

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■    Keine Kontrolle:

Das Parlamentarische Kontrollgremium dient der Kontrolle der Geheimdienste, ist mithin ein wichtiger Bestandteil der Demokratie. Doch seit der letzten Bundestagswahl gibt es das Gremium faktisch nicht mehr. In Zeiten der NSA-Affäre besteht es aus nur zwei abgewählten FDP-Abgeordneten (Gisela Pilz und Hartfrid
Wolff) – also Privatpersonen. Eine Funktion haben sie nicht mehr, eine Kontrolle der Geheimdienste gibt es derzeit ebenfalls nicht, solange nicht Regierungsmitglieder Verantwortliche bestimmt haben.

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■    Ganz gemeiner Abzocker:

Vor drei Jahren wurde Nicolas Berggruen als »Retter« des maroden Karstadt-Konzerns von deutschen Medien und der Politik gefeiert. Jetzt kommt heraus, dass der Mann nicht eines seiner Versprechen gehalten hat. Im Gegenteil, er hat Karstadt und die Mitarbeiter brutal ausgenommen. Denn er forderte Millionen an Lizenzgebühren, die der Konzern ihm für die Nutzung des eigenen Namens zahlt, weil Berggruen daran die Rechte erworben hat. Von den 300 Millionen Euro Erlös aus dem Verkauf der Sporthäuser und des Luxus-Alsterhauses in Hamburg, dem KaDeWe in Berlin und dem Münchener Oberpollinger, die offiziell ins Unternehmen fließen sollen, landete ein Großteil auf Berggruens Privatkonto. Und die deutschen Mitarbeiter hatten dafür auf 150 Millionen Euro Lohn verzichtet.

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■    Ofen-Führerschein:

Seit dem 1. Januar 2014 müssen Besitzer von Kaminen in Deutschland beim Schornsteinfeger einen kleinen Beratungskurs über den »richtigen Umgang mit Feuerstätten« machen. Dazu gehört auch die regelmäßige Kontrolle der Lagerung und Feuchte des Holzes durch den Kaminkehrer. Hinzu kommt: Kamine und Kachelöfen, die vor 1974 gebaut wurden, müssen bis Ende 2014 gegen Nêugerâ-te ausgetauscht werden.

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■    Unterricht im Abzocken:

Die 29 Jahre alte Rumänin Firutia Vasile hat ein Buch darüber geschrieben, wie man in Ländern wie Deutschland und Österreich am schnellsten Sozialhilfe bekommt und wie man Behörden unter Druck setzt, möglichst schnell Zuschüsse in bar auszuzahlen. Das Buch, welches eigentlich nur für den Freundesund Bekanntenkreis geschrieben wurde, entwickelt sich in Rumänien zum Bestseller.

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■    Inszenierung von Armut:

Papst Franziskus predigt Demut. Als Symbol dafür steht ein Foto von ihm mit einem alten R4. Der Wagen ist 29 Jahre alt, hat 300000 Kilometer auf dem Tacho, Beulen im Blech und durchgesessene Polster. Sein Vorbesitzer, Pfarrer Don Renzo Zocca aus Santa Lucia di Pescantina, hatte ihn im September 2013 dem neuen Papst geschenkt. Das Foto von der Übergabe des Fahrzeugs ging sofort um die Welt. Denn der schrottige R4 passt einfach perfekt zu dem, was Franziskus predigt. Seither steht der R4 in der Garage. Und Papst Franziskus reist wie seine Vorgänger mit gepanzerten Limousinen. Nur für Ankunft und Abreise steigt er – solange Kameras in der Nähe sind – häufig in schrottreife Fahrzeuge um.

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■    2014 wird das Jahr der Unruhen: Das

prognostiziert das angesehene Londoner Wirtschaftsmagazin The Economist der EU. Wachsende ethnische Spannungen, geringe soziale Absicherung und korrupte Regierungen innerhalb der EU werden demnach bür-gerkriegsähnliche Zustände provozieren.

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■    Wohin mit dem Geld?

In der Schweiz boomt seit dem Ende des Bankgeheimnisses das geheime Geschäft mit den 238 offenen Zollfreilagern. Immer häufiger legen Reiche ihr Geld in Wertsachen an – zum Beispiel in Kunst, Gold oder Wein. Um diese Güter zu lagern, sind die Zollfreilager sehr beliebt, weil sie einer der letzten Orte sind, wo Vermögen anonym und ohne Kenntnis der Finanzbehörden aufbewahrt werden kann. Den deutschen Behörden ist das ein
Dorn im Auge. Sie suchen nun nach einem Weg, um Einblick in die Schweizer Zollfreilager zu bekommen.

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■    Bewegungsprofile:

Der technische US-Geheimdienst NSA sammelt nach Angaben der Zeitung Washington Post jeden Tag fast fünf Milliarden Datensätze über die Standorte von Mobiltelefonen auf der ganzen Welt. Die NSA könne damit Bewegungsprofile unbescholtener Menschen in einer Weise erstellen, die »früher unvorstellbar« gewesen wäre, schreibt die Zeitung auf ihrer Internetseite.

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■    König der Diebe:

Der Berliner Justizsenator Heilmann und das Auswärtige Amt versuchen, gestohlene Autos aus Tadschikistan zurück nach Deutschland zu holen. Bisher ohne Erfolg. Das Problem ist die Familie des Staatspräsidenten Emomali Rahmon.
Die lebt von europäischer Ent-wicklungshilfe und vom Diebstahl von Luxusfahrzeugen aus Deutschland. Rund 200 in Deutschland gestohlene Pkw wurden bislang in Tadschikistan bei der Präsidentenfamilie lokalisiert. Die deutschen Fahrzeuge wurden von einer deutsch-litauischen Ermittlergruppe namens Westwind per GPS lokalisiert, wie eine Sprecherin des Berliner Justizsenators Thomas Heilmann (CDU) bestätigte. Weil die tadschikischen Behörden auf ein Rechtshilfeersuchen nicht reagierten, hatte sich Heilmann bereits im Mai dieses Jahres an den damaligen Außenminister Guido Westerwelle (FDP) gewandt. Doch auch der hat nicht geholfen.

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■    Kinder für Kinderarbeit:

In Bolivien haben sich rund 150 Kinder Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Sie hatten versucht, in der Hauptstadt La Paz den Platz vor dem Parlament zu besetzen. Damit wollten sie gegen ein neues Gesetz protestieren, welches Kindern unter 14 Jahren das Arbeiten verbietet. Sie bräuchten aber Jobs, um ihren Familien zu helfen, so die Kinder. Die Polizei setzte Tränengas und Schlagstöcke gegen die Kinder ein.

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■    Kein Geld mehr für bulgarische Prostituierte:

Mit 146000 Euro pro Jahr aus Steuermitteln hat die bankrotte Stadt Dortmund bislang bulgarische Prostituierte gefördert. Weil die Kassen jedoch gähnend leer sind, wurde das Programm nun gestrichen. Finanziert wurde von der Stadt beispielsweise eine Dolmetscherin für die Prostituierten auf dem bulgarischen Straßenstrich.

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■    Verfassungsschutz:

Die neue deutsche Integrationsministeriun, die SPD-Bundes-tagsabgeordnete Aydan Özoguz, hat zwei Brüder, welche wegen radikal-islamisti-scher Weitsicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Ibrahim Gürhan Özoguz und sein Bruder Yavuz Özoguz betreiben auch die vom deutschen Verfassungsschutz beobachtete Webseite Muslim-Markt. Sie wollen in Deutschland eine Religionsdiktatur nach dem Vorbild Irans errichten.

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■    Gegenspionage:

Die Schweizer Wochenzeitung WOZ hat für eine Sonderausgabe zu »Überwachung und Spionage« den Chef des heimischen Schweizer Geheimdienstes überwacht und damit den Spieß umge-
dreht. Die Zeitung bot dem Geheimdienstler dann an, die gesamte Auflage aufzukaufen. Andernfalls wollte man die Ergebnisse der geheimen Überwachung veröffentlichen.

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■    Rückkehr der Geschlechtertrennung: An

britischen Universitäten soll auf vielfachen Wunsch muslimischer Dozenten wieder die Geschlechtertrennung eingeführt werden. Dabei müssen dann Frauen in Vorlesungen hinter Männern sitzen und von diesen durch einen Vorhang getrennt sein. Das Gleichheitsgesetz, nach dem Diskriminierungen beseitigt werden müssen, soll demnach hinter dem Wunsch strengreligiöser Zuwanderer zurückstehen.

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■    Freie Fahrt für Sprayer:

Die Deutsche Bahn darf nächtliche Graffitisprüher entlang der Gleise nicht mehr mit Drohnen aufspüren. Die Luftsicherheitsbehörden der Bundesländer haben es dem Unternehmen aus Sicherheitsgründen verboten, die mit Wärmebildkameras bestückten Flugapparate in der Nacht zu nutzen.

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■    Freie Fahrt für Türken:

Die Europäische Union und die Türkei haben sich auf die Unterzeichnung eines Abkommens geeinigt, welches in spätestens drei Jahren türkischen Staatsbürgern eine visafreie Einreise in alle EU-Staaten ermöglichen soll.

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■    Online-Wahlen:

Schon vor der nächsten Bundestagswahl könnten Wahlkabinen und Stimmzettel abgeschafft werden. Die Firma Micromata Polyas hat einen Ideenwettbewerb der Bundesdruckerei gewonnen, bei dem es darum geht, vom heimischen Computer aus mithilfe des eigenen Personalausweises wählen zu können.
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Christenverfolgung in Deutschland: »Du Scheiß-Christ«


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Oft und gerne sprechen politische Entscheidungsträger über den Islam als Religion des Friedens. Der Griff in die Steuerschatulle folgt dann meist nur kurze Zeit später, um der Integrations-, Sozial- und Bildungsindustrie zu neuen lukrativen Aufträgen zu verhelfen.

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Vor allem Bildung tue not, um der christlichen Bevölkerung endlich die angebliche Friedfertigkeit der muslimischen Religion näherzubringen. Konflikte lösten sich danach wie von selbst. Schließlich bedeute schon der Begriff »Islam« angeblich nichts anderes als »Frieden«. Doch leider ist nicht nur das schlichtweg falsch.

Mehr als hundert KirchenschändungenKirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

Weder linguistisch noch in der Lebenspraxis kann dem Islam Friedfertigkeit attestiert werden. Religiöse Gewalt nimmt weltweit zu. Sie richtet sich mehr und mehr gegen Christen und gegen deren Gotteshäuser. Etwa looooo Christen werden nach Angaben des Vatikans in Asien und Afrika Jahr für Jahr aus religiösen Gründen getötet.

Doch auch in Deutschland mehren sich die Angriffe gegen Christen. Besonders in der Weihnachtszeit. So wies der Berufsschul-pfarrer Eberhard KTeina den Präses der EKD Dr. Nikolaus Schneider in seinem offenen Brief vom 14. Dezember 2013 deutlich auf die Brandanschläge gegen Kirchen in Hannover, Hameln und Braunschweig hin. Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_BruederlichkeitMehr als einhundert Kirchenschändungen verzeichnet die christliche Gemeinde in Deutschland seit 2012.

Doch der Präses schweigt bislang beharrlich. Während dieser sich bei ähnlichen Vergehen gegen Synagogen oder Moscheen wohl kaum in eisernes Schweigen gehüllt hätte, folgt er ganz dem islamfreundlichen Zeitgeist, wenn es gegen das Christentum in Deutschland geht. Doch was ist anderes zu erwarten von einer verweltlichten protestantischen Kirche, die sich mehr um die große Politik als um den Glauben kümmert?

Wer solche Vertreter sein Eigen nennt, der muss offenkundig auf die Feinde der Christen nicht lange warten. Und somit erscheint die Liste der Kirchenschändungen auch im Jahr 2013 schier endlos.
Ein kurzer Auszug: Am 18. August 2013 berichtete das Polizeipräsidium Koblenz, dass die Pfarrkirche im nahegelegenen Niederelbert geschändet wurde, indem unter anderem in denFeuer_in_3_Kirchen_Amstetten_3 Altarraum uriniert, menschliche Fäkalien hinterlassen und sakrale Gegenstände beschädigt wurden.

Am 8. September wurde die Kirche St. Chrysanthus und Daria im nordrheinwestfälischen Haan geschändet. Ein Kruzifix wurde geköpft, eine Heiligenfigur beschädigt, der Sakralraum entweiht. Am 6. November brachen Täter in die Waltroper Kirche St. Peter ein. Sie zerstörten die Tür der Sakristei, durchsuchten und verwüsteten die Räumlichkeiten. Den Opferstock in der Marienkapelle brachen sie mit Gewalt auf, fanden dort aber so wenig wie an anderer Stelle.

In der Nacht zum 8. November gab es Vandalismus und versuchte Brandlegung in der Kirche des Asthmazentrums Buchenhöhe in Berchtesgarden. Im Pfarrsaal der Kirche wurden an verschiedenen Stellen Tischdecken und Dekorationsmaterial in Brand gesetzt. Ein großes Kruzifix an der Wand beschädigten die Täter gewaltsam.

Holzkreuze einfach verbranntpelling_abbrand_1

Anfang Dezember kam es zu einer langen Serie von Schändungen im Münsterland. Insgesamt zählte die Polizei 26 Straftaten. Unter anderem wurde ein Holzkreuz verbrannt unter einer Autobahnbrücke in Ibbenbüren gefunden. Im gleichen Ort wurde auch eine Steinstatue des Heiligen Joseph geköpft und eine Statue der Heiligen Barbara zerschlagen.

Im Nachbarort Saerbeck stahlen die Täter eine Herz-Jesu-Statue. Im Polizeibericht heißt es wie so oft bei solchen Fällen: »Die Polizei schließt einen religiösen Hintergrund der Serie nicht aus.« In der Nacht zum 8. Dezember brach ein 23-jähriger Mann in die St.-VinzentiusKirche in Meppen/Groß Fullen ein.

Dabei schlug er eine bleiverglaste Scheibe ein, zerstörte einen sakralen Gegenstand und entwendete den Tabernakel. Am 9. Dezember wurde bei einem Einbruch im Untergeschoss der Versöhnungskirche im schwarz-wäldischen Loßburg Bargeld gestohlen. Am gleichen Tag stahlen Täter bei einem Einbruch in die Pfarrkirche in Nettesheim nahe Köln neben Geld auch einen aus dem

17.    Jahrhundert stammenden Kelch. Weitere sakrale Gegenstände – zwei Monstranzen, drei Kelche und ein Reliquienkreuz – fehlen ebenfalls bis heute.

»Der Wunsch, Blut zu vergießen«

Über Schändungen am Nikolaustag 2013 berichteten die Westfälischen Nachrichten. So wurden Kapellen in Rheine-Rodde und‘ Mettingen geschändet. Und sieben Straftaten wurden in nur einer einzigen Nacht begangen.
Bildstöcke, Statuen und Wegekreuze wurden zerstört. Am 15. Dezember brachen bislang unbekannte Täter in eine Bocholter Kirche ein. Am Altar zerstörten sie eine Scheibe und stahlen die Reliquie des Heiligen Norbert, die nach Polizeiangaben einen Wert von mehreren Tausend Euro hat.gallen_kirche-brand asylanten türken schweiz

In der Vorweihnachtszeit hielten Christen vor dem Kölner Dom und dem EKD-Kirchenamt in Hannover Mahnwachen gegen die zunehmenden Angriffe auf Christen und ihre Gotteshäuser ab. Sie spüren, dass eine großangelegte Verfolgung der Christen längst begonnen hat. Auch in Deutschland. Und dabei nehmen die islamische Religion und ihre Anhänger eine wichtige Rolle ein.

Der saudische Imam Muhammad Al-Arifi stellte in seiner Rede im ägyptischen Fernsehsender Al Rahma am 19. Juli 2010 unmissverständlich fest: »Der Wunsch, Blut zu vergießen, Schädel einzuschlagen und Gliedmaßen abzuschlagen für die Sache Allahs und in Verteidigung seiner Religion, ist ohne Zweifel eine Ehre für den Gläubigen.« Der Islam ist halt auch in seinem Kern nicht friedfertig.

Das Wort »Islam« stammt ab vom arabischen »aslama«, das »unterwerfen« bedeutet. Leider erscheinen auch Gewalt, Schändung und Zerstörung legitime Mittel zu sein, um diese Unterwerfung der »Ungläubigen« herbeizuführen. Das ARD-Magazin Panorama berichtete schon 2010 über die Situation.

Danach werden deutsche Schüler von muslimischen Jugendlichen in den Schulen gejagt und verprügelt -wenn sie sich als Christen outen. Zu hören bekommen sie dann: »Du Scheiß-Christ«. Christenverfolgung in Deutschland – es gibt sie. Und es sind keineswegs nur Einzelfälle. Doch das alles scheint politisch korrekt und gewollt zu sein. kirche brand stiftung moslems schweden3

Zumindest wird es von Politik und Medien geduldet. Denn man spricht nicht darüber. Und man solidarisiert sich so mit den Tätern. Die Opfer stimmen mit dem Möbelwagen ab.

Sie ziehen dort weg, wo sie verfolgt und gedemütigt werden. Deutschland rückt so Tag für Tag einer neuen Teilung näher.

Es ist eine Entwicklung, die niemand mehr aufhalten kann.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 02-2014

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