Update6: Fall Marianne Vaatstra: Behörden schützen Täter, Pädophilie und Asylanten…


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Vaatstra-Tagebuch

als Audio – Teil 1 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 2 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 3 von 8 und als PDF

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als Audio – Teil 5 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 6 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 7 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 8 von 8 und als PDF

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und als PDF

Vaatstra 1 bis 8 v 8

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een van de laatste uitzendingen

einer der letzten Sendungen

es läßt sich mit etwas Konzentration gut verstehen, ähnelt sehr dem Münsterländer Platt und dem Friesischen….ist nicht mehr als ein deutscher Dialekt, auch wenn es offiziell verneint wird….Sprachwissenschaftler und Historiker beweisen das Gegenteil…immerhin gehörte in der Geschichte Holland lange Zeit zu den deutschen Landen…..nur mal so nebenbei…

ich hatte keine Probleme den Inhalt im Wesentlichen zu verstehen….sehr interessant, wie die Polizei, Medien und die

Behörden europaweit mit Menschen, Kindern, umgehen….oft nur, um ihre perversen geilen Triebe zu sättigen…

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von:

http://sommers-sonntag.de/?p=10638

Die Vertreibung der Deutschen aus dem Sudetenland


Sudetenland oder Sudetengebiet  ist eine vorwiegend nach 1918 gebrauchte Hilfsbezeichnung für ein teilweise heterogenes und nicht zusammenhängendes Gebiet entlang der Grenzen der damaligen Tschechoslowakei zu Deutschland sowie Österreich, in dem überwiegend Deutsche nach Sprache, Kultur und Eigenidentifikation lebten (Deutschböhmen und Deutschmährer, Volksdeutsche).

SudetenlandKarte

Der Gebirgszug der Sudeten, das nördliche Grenzgebirge der österreichischen Länder Böhmen, Mähren und Sudetenschlesien zum deutschen Sachsen und Schlesien, war im 19. Jahrhundert Namensgeber für die topographische Bezeichnung „Sudetenland“. Dieser Begriffsdefinition folgte auch die Namensgebung der Provinz Sudetenland, die am 29. Oktober 1918 von deutschsprachigen Vertretern aus der Region gemäß dem Selbstbestimmungsrecht der Völker und dem 14-Punkte-Programm gegründet worden war (die Ausrufung der österreichischen Provinz Sudetenland erfolgte einen Tag später), mit dem Ziel des Anschlusses an Deutschösterreich und an das Deutsche Reich, um sich der Fremdbestimmung durch den neuen tschechoslowakischen Staat zu entziehen. Tschechoslowakische Truppen sowie die Pariser Vorortverträge machten das Sudetenland jedoch zum Teil der Tschechoslowakei. Als Bezeichnung für die deutsch besiedelten Gebiete Böhmens und Mährens wird der Begriff seit dem Entstehen der Tschechoslowakischen Republik gebraucht; davon abgeleitet ist der Begriff „Sudetendeutsche“ für die ehemaligen deutschsprachigen Bewohner des Sudetenlandes, die Deutschböhmen und Deutschmährer. (http://de.wikipedia.org/wiki/Sudetenland)

Die Folgen des 8. Mai für Deutschland

(Quelle: Magazin DMZ, Nr.45, Mai – Juni 2005 – von Gerd Schultze-Rhonhof)

Die Schicksalsschläge, die mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zusammenhingen und ihm folgten, und von denen damals die überwiegende Mehrheit der Deutschen betroffen war, hießen: Besatzung, Vetreibung, Vergewaltigung, Verschleppung, Plünderung, Hungernot, Zwangsarbeit und Kriegsgefangenschaft.

Die Erinnerung daran haben spätere und bessere Zeiten überlagert und verdrängt, und Millionen der Betroffenen sind heute tot. Dennoch unterscheidet sich die Wahrheit dadurch von der Halbwahrheit, daß sie die ganze Wirklichkeit umfaßt. Zur ganzen Wirklichkeit des 8. Mai 1945 zählt auch das, was viele Deutsche heute nicht mehr wissen.

Für die deutsche Bevölkerung war die Zeit, die dem 8. Mai folgte, zunächst die pure Unterdrückung. Bei allen Schattierungen des besseren oder schlimmeren Loses, das es je nach der örtlichen Besatzungstruppe überall gegeben hat, war das Schicksal der Deutschen in den Besatzungszonen der Sowjets, der Franzosen und der Amerikaner besonders übel. Die Vertreibungen von deutschen Familien aus ihren Häusern binnen Stundenfrist – um Wohnraum für die Besatzungstruppen zu schaffen -, die Vergewaltigung von Frauen durch französische, amerikanische und russische Soldaten, die Schikanen an den nun schutzlosen Deutschen, das Ausrauben der Bevölkerung durch französische und sowjetische Besatzungstruppen und die Sperrung der Lebensmittelzufuhr durch die US-Militärbehörden waren die unmittelbaren Folgen des 8. Mai 1945.

Damals konnte noch niemand ahnen und sich damit trösten, daß diesen Verhältnissen eines Tages “Recht und Freiheit” folgen würden.

Ankunft der “Richter und Rächer”

Besatzungszonen2

 

1945 galt für alle Teile Deutschlands, was der Oberbefehlshaber der westlichen Besatzungstruppen, General Dwight D. Eisenhower, in seiner Weisung JCS 1067 angeordnet hatte: “Deutschland wird nicht zum Zweck der Befreiung besetzt werden, sondern als besiegte Feindnation. Der Zweck ist … die Besetzung Deutschlands zur Durchsetzung gewisser alliierter Ziele.” Die Direktive blieb bis zum 14. Juli 1947 in Kraft. Stalin drückte das Gleiche 1944 in einem Befehl an seine Truppen so aus: “Mit glühendem Haß im Herzen betreten wir das Land des Feindes. Wir kommen als Richter und Rächer.”

Im Sinne der Eisenhower-Direktive wurden dem Internationalen Roten Kreuz (IKRK) und der “UN-Hilfsorganisation zur Unterstützung von Flüchtlingen und Verschleppten” (UNRRA) von den Amerikanern untersagt, Nahrungsmittel an die deutsche Zivilbevölkerung oder an die deutschen Kriegsgefangenen zu verteilen. Der Hunger war unmittelbar nach der Kapitulation die erste Strafe für die Deutschen.

Die Hilfsgüter des IKRK wurden erst später in das besiegte Land gelassen, zuerst von den britischen Besatzungsbehörden ab Oktober 1945, dann ab Dezember 1945 auch von den Franzosen. Amerikaner und Sowjets wiesen die IKRK-Hilfen noch während des strengen Winters 1945/46 ab. Beide öffneten ihre Besatzungszonen erst im März und April 1946 für die Hilfssendungen des Roten Kreuzes. Infolge des Hungers und des Mangels an Kohlen für das Heizen im Winter starben bis 1948 zwischen drei und fünf Millionen Menschen an Erschöpfung, Tuberkulose, Ruhr und durch Selbstmord aus Verzweiflung über ihre ausweglose Lage.

Aufrufe zu Massenvergewaltigungen

Neben dem schlimmen Hunger war das ekelhafteste Schicksal, das die Deutschen damals traf, die Vergewaltigung unzähliger Mädchen und Frauen durch sowjetische, französische und amerikanische Soldaten. In der Roten Armee durch offizielle Aufrufe dazu aufgestachelt und in der französischen und der amerikanischen Armee geduldet, vergewaltigten Soldaten aus den drei genannten Staaten in den Monaten April bis Juli 1945 viele Hunderttausend deutsche Frauen, vom Kindes- bis zum Greisenalter; Tausende von ihnen zehn- bis zwanzigmal am Tag. Die Zahl der Vergewaltigungsopfer in den Tagen um den 8. Mai 1945 wird allein in Berlin auf 90.000 geschätzt. Unzählige Frauen wurden nach den Vergewaltigungen ermordet. Eine ebenfalls sehr hohe Zahl dieser Frauen hat sich damals aus Verzweiflung selbst getötet.

Verglichen mit der schlimmen Hungersnot, den Seuchen, dem ersten kalten Nachkriegswinter und der Vergewaltigung unschuldiger Mädchen und Frauen scheinen die anderen Schattenseiten dieser Zeit nur noch als Bagatellen: die Zensur von Zeitungen, Radio, Kino, der Literatur und der Schulbücher, der Verlust von Beruf und Stellung für viele deutsche Bürger, die Enteignungen, die Demontage von Fabriken und Industrieanlagen in der französischen und der sowjetischen Besatzungszone bis 1949, der Raub der deutschen Patente durch die Amerikaner und nicht zuletzt die Unterbindung der Arbeit der deutschen Zivilverwaltung zur Ordnung von Wirtschaft und Verkehr in der ersten Nachkriegszeit. Von “Befreiung” war 1945 für die allermeisten Deutschen nichts zu spüren.

Vertreibung von 16 Millionen Deutschen

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Bei allen Lasten der Besatzungszeit konnten die in den vier Besatzungszonen Deutschlands lebenden Menschen wenigstens in ihrer Heimat bleiben. Anders erging es den deutschen Bürgern, die bis 1945 östlich von Oder und Neiße lebten. Mit der Niederlage gerieten die Landesteile Ostpreußen, Westpreußen mit der Stadt Danzig, Pommern, Ostbrandenburg und Schlesien und dazu die deutsch besiedelten Sudetenlande – insgesamt das Heimatland von etwa 14,5 Millionen Deutschen – unter fremde Herrschaft. Hinzu kam, daß mit der deutschen Niederlage auch 1,5 Millionen Deutsche aus den Gebieten ausgetrieben wurden, die bis 1919 deutsch oder österreichisch gewesen und infolge des Versailler Diktats Polen zugesprochen worden waren. Diese insgesamt 16 Millionen Deutschen flohen aus Ostdeutschland oder wurden systematisch vertrieben.

Unvorstellbare Grausamkeit

Das Schicksal der Vertreibung hatte viele Seiten. Da stand zum einen der materielle Verlust, den die Vertriebenen zu tragen hatten: Land- und Hausbesitz, Fabriken und Arbeitsplätze, Hausrat und Vermögen usw. Die meisten Vertriebenen hatten dabei nicht mehr nach Westen retten können, als sie tragen konnten. Dazu kam der ideelle Verlust der angestammten Heimat. Insgesamt hat Deutschland den Zweiten Weltkrieg materiell und ideell mit dem Verlust von 114.000 Quadratkilometern Land bezahlen müssen, nahezu einem Viertel seines Staatsgebiets. Das Erschütterndste aber war der Akt der Vertreibung selbst. Er wurde mit unvorstellbarer Grausamkeit vollzogen. Man mag vieles davon den Gefühlen der Rache von Russen, Polen Tschechen und Serben für selbst erlittenes Leid und Unrecht zuschreiben und es auch damit entschuldigen, doch für die 16 Millionen Vertriebenen und Ermordeten war es subjektiv das genaue Gegenteil einer “Befreiungsaktion”. Zwei bis über zweieinhalb Millionen deutsche Bürger wurden noch am alten Wohnort oder auf der Flucht von den Vertreibern umgebracht oder sie sind vor Erschöpfung, Hunger, Durst, Kälte und Krankheit auf der Flucht umgekommen. Als weitere Todesursachen dieser Menschen sind schriftlich überliefert: Erschlagen, Erschießen, Erdrosseln, Ertränken, Erstechen, Tod nach mehrfacher Vergewaltigung, Entmannen, Kreuzigen, Totpeitschen und Tottrampeln durch Menschen oder Pferde, Vebrennen bei lebendigem Leib, Verstümmeln, zu Tode Rollen in Fässern und Vollpumpen mit Jauche.

Das Massaker von Nemmersdorf

nemmersdorf

Nur wenige der Dramen um den 8. Mai herum haben sich im kollektiven Gedächtnis der Deutschen erhalten:

  • die Versenkung der Flüchtlingsschiffe “Wilhelm Gustloff”, “Goya” und “Steuben” in der Ostsee mit zusammen 19.000 ertrunkenen Kindern, Frauen, verwundeten Soldaten und Schiffsbesatzungen,
  • die Bombardierung der mit 600.000 schlesischen Flüchtlingen überfüllten Stadt Dresden und
  • das Massaker von Nemmersdorf, dem ersten Dorf, das die Rote Armee auf deutschem Territorium erobert hatte. Als Nemmersdorf kurz darauf von der Wehrmacht zurückerobert wurde, fanden die deutschen Soldaten fast alle Bäuerinnen, Kinder und Greise des Dorfs erschlagen, gekreuzigt, erschossen und vergewaltigt vor.

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Die anderen Flüchtlings- und Verschlepptendramen des Kriegsendes sind im kollektiven Gedächtnis der Deutschen kaum mehr vorhanden. Dazu gehören die Flüchtlingstrecks, die zum Teil durch Schnee und Eis bei unter minus 20 Grad oft über Hunderte von Kilometern marschierten und von der Roten Armee angegriffen und ausgeplündert wurden. Die unzähligen in der Tschechei durch die Straßen getriebenen Sudetendeutschen, die erst gehetzt und dann oft erschlagen, erschossen oder ertränkt wurden, sind ebenfalls schon vergessen. Die etwa drei Millionen Sudetendeutschen hatten bei ihrer Austreibung aus der Tschechei über 272.000 Tote zu beklagen, weit mehr als die USA während des gesamten Zweiten Weltkriegs gegen Deutschland. Vergessen sind offensichtlich auch die Verschleppungen von Hunderttausenden von Deutschen in Arbeits-, Straf- und Konzentrationslager in der Sowjetunion und Polen und die Ausrottung der deutschen Bevölkerung in einer Vielzahl deutscher Ortschaften in Jugoslawien.

Mißhandlung deutscher Kriegsgefangener

Für über elf Millionen deutsche Männer und nicht wenige Frauen begann mit dem Kriegsende auch die Leidenszeit der Kriegsgefangenschaft. Dieses Schicksal fiel allerdings je nach Gewahrsamsstaat recht unterschiedlich aus. Ein großer Teil der deutschen Kriegsgefangenen war bereits vor dem 8. Mai in Gefangenschaft geraten, doch dieser Tag bedeutete auch für sie einen dramatischen Einschnitt. Bis dahin behandelten Amerikaner, Briten und Franzosen ihre Gefangenen in der Regel anständig, weil sie wollten, daß auch ihre eigenen Soldaten im Feindgewahrsam so behandelt würden. Dieser “Schutz” für die deutschen Gefangenen war mit der Kapitulation bei den meisten Siegermächten aber abrupt beendet.

Rheinwiesenlager

Der amerikanische Oberbefehlshaber Eisenhower entzog den über drei Millionen deutschen Kriegsgefangenen, die mit der Kapitulation im Reichsgebiet in amerikanische und britische Gefangenschaft geraten waren, per Befehl den Schutzstatus als “Kriegsgefangene”, den sie nach dem Kriegsvölkerrecht bis dahin genossen hatten. Auch Sowjets und Franzosen ließen nach der deutschen Kapitulation zunächst alle bisher geübten Rücksichtnahmen fallen – es kam in der Folge zu einem Massensterben unter den deutschen Kriegsgefangenen. So sind nach dem 8. Mai 1945 etwa 1,5 Millionen deutsche Kriegsgefangene in amerikanischer, französischer, sowjetischer und jugoslawischer Kriegsgefangenschaft umgekommen.

Ab dem 8. Mai 1945 wurden die deutschen und italienischen Gefangenen in den USA, in Kanada, Italien, in der Tschechoslowakei und England, die bis dahin nach den Bestimmungen des Kriegsvölkerrechts ernährt worden waren, von einem Tag auf den anderen auf stark gekürzte Rationen gesetzt. Die Kriegsgefangenen im Reichsgebiet, denen Eisenhower ihren völkerrechtlichen Schutzstatus entzogen hatte, wurden auf eingezäunten Feldern und Wiesen unter freiem Himmel zusammengepfercht. Sie erhielten in den ersten Tagen nach der Kapitulation in den meisten Lagern weder Wasser noch Verpflegung. Selbst die Verwundeten und Kranken lagerten schutzlos bei Regen, Wind und Kälte auf nackter, schlammiger Erde. Es fehlte zunächst jede ärztliche Versorgung. Tausende Männer in diesen Gefangenenverhauen hatten nicht einmal improvisierte Toiletten. Durchfallkranke Soldaten starben an Entkräftung oft dort, wo sie ihre Notdurft verrichteten.

Amerikanische und französische Wachmannschaften schossen von außen wahllos in die Lager. Es kam in der Anfangszeit zu Brutalitäten, die die deutschen Gefangenen von ihren US-Bewachern nicht erwartet hatten, bis hin zum Überrollen von schlafenden Kriegsgefangenen mit Jeeps und Planierraupen.

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Vernichtung von Lebensmitteln

Die US-Militärbehörde verbot, Verpflegung und Zelte aus Wehrmachts- und US-Depots in den Gefangenenlagern zu verteilen. Sie untersagte, daß die deutsche Bevölkerung aus der Nachbarschaft Trinkwasser und Nahrungsmittel brachte.

Außerdem befahl sie, den helfenden Zivilpersonen die Lebensmittel abzunehmen und zu vernichten. Die Amerikaner ließen der Bevölkerung verkünden, man werde bei zukünftigen Versuchen zu solchen Hilfsaktionen auf sie schießen.

Die US-Besatzungsmacht verwehrte dem IKRK den Zugang zu den Kriegsgefangenenlagern in Deutschland. Die US-Lager in Frankreich wurden dem IKRK gar nicht erst gemeldet. Die Hilfssendungen des IKRK wurden – wie bereits erwähnt – zunächst von allen Siegermächten abgewiesen, und die angelieferten Lebensmittelrationen für die Kriegsgefangenen nicht verteilt. Allein der US-Oberbefehlshaber in Italien ließ die deutschen Gefangenen so gut versorgen und behandeln, wie es damals möglich war. Der Leidensweg der deutschen Soldaten in US-Gewahrsam fand erst ein Ende, nachdem 1946 einige US-Senatoren gegen die Verhältnisse in den amerikanischen Kriegsgefangenenlagern Protest eingelegt hatten. Die schlimme Behandlung der deutschen Gefangenen durch die Amerikaner im Jahre 1945 ist dank der späteren Wiederaufbauhilfe der USA für Deutschland weitgehend in Vergessenheit geraten.

Deutsche Zwangsarbeiter

Die anfängliche Behandlung der deutschen Gefangenen in französischem Gewahrsam stand der in den amerikanischen Lagern in nichts nach. Auch dort wurden die vom IKRK gelieferten Lebensmittel nicht an die Gefangenen verteilt. So sind etwa 150.000 Deutsche in der französischen Besatzungszone, in Frankreich, auf Korsika und in Nordafrika durch Unterernährung oder Krankheit umgekommen. Ein Teil der Toten ging allerdings noch auf das Konto der Amerikaner, die diese Gefangenen bereits fast zu Tode unterernährt an die Franzosen übergeben hatten.

Viele Kriegsgefangene in den westlichen Gewahrsamstaaten mußten nach der deutschen Kapitulation zwar auch Zwangsarbeit im Bergbau, auf Werften, in der Landwirtschaft und anderen Orten leisten, aber sie hatten doch das Glück, nach wenigen Jahren entlassen zu werden. Die meisten deutschen Kriegsgefangenen in sowjetischem Gewahrsam hatten da ein weitaus härteres Los gezogen. Sie mußten viele Jahre länger bleiben, zum Teil mehr als zehn Jahre, und ihre Zwangsarbeit im Bergbau, beim Holzfällen, Straßen-, Brücken- und Eisenbahnbau zudem unter harten klimatischen und primitiven Arbeitsbedingungen leisten. Eine sehr große Zahl dieser Kriegsgefangenen hat dies nicht überlebt. Außerdem mußten über 270.000 in die Sowjetunion verschleppte deutsche Zivilisten das Schicksal der Kriegsgefangenen teilen.

Zu den hier erwähnten, in Gefangenschaft geratenen deutschen Soldaten kamen noch zehntausende in Jugoslawien ermordete deutsche Kriegsgefangene, die ihre Heimat niemals wiedersahen.

Schauprozesse und Foltergeständnisse

Ein besonderes Kapitel sind die Straf- und Schauprozesse, denen ein Teil der deutschen Kriegsgefangenen im sowjetischen, amerikanischen und jugoslawischen Machtbereich unterworfen waren. Sowjetische Vernehmungsoffiziere ließen nicht aussagewillige Gefangene in vielen Fällen foltern und erschießen. Ab 1949 begann man außerdem, mehr als 50.000 deutsche Kriegsgefangene in Schauprozessen der “Spionage” oder der “Zustimmung zum Kriege” zu beschuldigen und anzuklagen. Nach Prozessen, die oft nur zehn Minuten dauerten, wurden sie meist zum Tode verurteilt und kurz danach zu 25 Jahren Arbeitslager “begnadigt”. Auch amerikanische Kriegsgerichte haben sich bei den Verhören vor Prozessen nachweislich der Folter an Gefangenen bedient.

So ließen amerikanische Vernehmungsoffiziere in vielen Fällen deutsche Kriegsgefangene tagelang hungern, mit Fäkalien übergießen oder ihnen Säcke über ihre Köpfe stülpen und dann auf sie einschlagen, um sie für die Verhöre “weich” zu bekommen. Im “Malmedy-Prozess” wurden den angeklagten deutschen Kriegsgefangenen Holzkeile unter ihre Fingernägel getrieben oder die Hoden zerquetscht, um sie zu “Geständnissen” zu zwingen. Die in diesem Prozeß gesprochenen Todesurteile wurden deshalb später auf Druck eines amerikanischen Untersuchungsausschußes ausgesetzt und nicht vollstreckt. Man kann die Bestrafung Millionen deutscher Männer mit jahrelanger Gefangenschaft und Tod wahrlich nicht “Befreiung” nennen – selbst wenn sie mit dem Untergang der nationalsozialistischen Diktatur verbunden war.

Am Ende stehen zwei historisch-politische Einsichten. Die Ursachen des Zweiten Weltkrieges beginnen mit den europäischen Auseinandersetzungen, die zum Ersten Weltkrieg führten, und setzen sich mit der gnadenlosen Art fort, in der die damaligen Sieger dem deutschen Volk in Versailles erst die Alleinschuld am Kriege zuschoben und es dann ausgeplündert haben, und gehen bis zum Danzig-Streit und der Diskriminierung und Drangsalierung der deutschen Minderheit in Polen. Die Folgerung, daß die Deutschen den Krieg allein verursacht und damit die Vertreibung und das Elend ab 1945 selbst verschuldet hätten, ist daher historisch unhaltbar.

Die zweite Einsicht ist, daß das Leid von 16 Millionen deutschen Bürgern während der Vertreibung, von elf Millionen deutschen Männern in der Kriegsgefangenschaft und der Tod von weit über sechs Millionen Bürgern unseres Landes nach dem 8. Mai 1945 zu bedeutend sind, als daß sie neben der Erleichterung derer, die sich praktisch befreit sahen, von damals an diesem Tag verschwiegen werden dürften.

Quelle:

http://www.wfg-gk.de/geschichte13.html

Geert Wilders: Die Wiederauferstehung des europäischen Patriotismus


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Die EU hat Europa keinen Frieden gebracht. Die NATO hat das getan. Die EU hat keinen wirtschaftlichen Wohlstand gebracht, das kam durch den freien Handel. Die Schweiz ist das Land mit dem meisten wirtschaftlichen Wettbewerb auf der Welt und Norwegen ist das wohlhabendste Land. Beide sind nicht in der EU. Beide gehören zur europäischen Freihandelszone EFTA.“ Geert Wilders

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Von Geert Wilders, Übersetzt von EuropeNews

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Hier ein Tipp für Sie, wie sie den Bürokraten und Politikern in Brüssel den Tag versauen können: Erwähnen Sie einfach nur die Europawahlen im kommenden Jahr und sie werden extrem nervös und unruhig werden. Sie werden vor Zorn schäumen und vor einem wachsenden Populismus warnen, der eine Bedrohung für die Demokratie sei

Bei den Europawahlen im nächsten Mai, an denen etwa 400 Millionen Menschen in den 28 EU Mitgliedsstaaten ihre Stimme abgeben dürfen, wird es aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem Erdrutsch für die Eurokraten kommen. Was sich dort manifestieren wird ist jedoch kein Aufstieg des Populismus, sondern ein Sieg für die Demokratie.

Seit Jahrzehnten schon kann Brüssel machen was es will. Das ist aber jetzt vorbei. Endlich haben die Menschen erkannt, dass die sogenannten Europhilen es sich zum Ziel gesetzt haben, die europäischen Nationen zu zerstören, die Heimat der nationalen Demokratien.

Und die Leute wollen das nicht zulassen. Sie kaufen die Lüge nicht länger ab, dass Patriotismus gefährlich sein soll, dass es ein Fluch und kein Segen ist. Sie sind dabei ihren nationalen Stolz und ihre Identität neu zu bestimmen.

Robert Schuman, der vor 60 Jahren einer der Gründerväter war, sagte immer, dass es das Ziel der europäischen Integration sei „Krieg nicht nur undenkbar, sondern materiell unmöglich zu machen.“

Aber der Gedanke, dass Deutschland, Frankreich, Großbritannien und andere Nationen in der Vergangenheit Kriege führten, weil sie souveräne Nationen waren, ist einfach lächerlich. Sie führten Krieg, weil sie totalitären Ideologien verfallen waren. Demokratien führen keinen Krieg gegeneinander, sie treiben Handel miteinander.

Schuman und seine Nachfolger heute, die immer noch versuchen die alten europäischen Nationalstaaten abzuschaffen und sie durch einen pan-europäischen Superstaat zu ersetzen, sind die Politiker der Vergangenheit.

Die EU repräsentiert die alte politische Ordnung. Heute ist eine neue Wähler- und Politikergeneration entstanden. Ich bin einer von ihnen.

Robert Schuman ist nicht mein Held, sondern der amerikanische Visionär Ronald Reagan, der in seiner Abschiedsrede eine Wiederauferstehung des Nationalstolzes befürwortete, den er den „neuen Patriotismus“ nannte. Wie Reagan sagte, bedeutet dies „Liebe zum Land und Anerkennung seiner Institutionen.“

Die Eurokrise der vergangenen fünf Jahre hat wie ein Katalysator gewirkt. Die Völker Europas, von Finnland bis Portugal und von Irland bis Griechenland haben gemerkt, dass Brüssel nicht dazu in der Lage ist, die Wirtschaftskrise zu lösen. Es wurden Sparmaßnahmen auferlegt, die zu höheren Steuern führten und die Dinge nur noch verschlimmert haben.

Die EU hat Europa keinen Frieden gebracht. Die NATO hat das getan. Die EU hat keinen wirtschaftlichen Wohlstand gebracht, das kam durch den freien Handel. Die Schweiz ist das Land mit dem meisten wirtschaftlichen Wettbewerb auf der Welt und Norwegen ist das wohlhabendste Land. Beide sind nicht in der EU. Beide gehören zur europäischen Freihandelszone EFTA.

Die EU hat den Europäern auch nicht mehr Demokratie und Freiheiten gebracht. Im Gegenteil: Die EU ist ein Gefängnis für die Nationen. Sie untergräbt unsere staatlichen Demokratien. Sie ähnelt der UdSSR.

In Referenden im Jahr 2005 haben die holländischen und französischen Wähler die europäische Verfassung abgelehnt, die darauf abzielte, die EU in einen Einheitsstaat zu verwandeln. Aber Brüssel weigerte sich, dieses ‚Nein‘ hinzunehmen.

Sie fuhren fort mit ihren Plänen zu einem Verfassungsvertrag, ungeachtet der Opposition der Menschen. Brüssel denkt, es wüsste es besser als die Menschen. Im nächsten Mai wird man dort erkennen, dass die Menschen, die man betrogen hat, dies nicht vergessen haben.

Das hat nichts mit Populismus zu tun, es geht nur um die Demokratie. Demokratie auf einer länderübergreifenden Ebene ist einfach unmöglich. Um Demokratie leben zu können benötigt man eine Nation.

Die Europäische Union kann sich nicht mit den Vereinigten Staaten vergleichen. Amerika ist eine Nation, aber Europa ist es nicht. Europa ist ein Kontinent bestehend aus vielen verschiedenen Staaten mit ihren eigenen Identitäten, Traditionen und Sprachen. Sie ihrer nationalen Demokratien zu berauben erschafft keine europäische Demokratie – es zerstört die Demokratie in Europa.

Seit Monaten liegt meine Partei, die Partei für die Freiheit, an der Spitze der holländischen Meinungsumfragen. Wir sind eine junge Partei. Wir wollen, dass die Niederlande die EU verlässt, sich der EFTA anschließt und, wie die Schweiz, bilaterale Handelsvereinbarungen mit der EU und dem Rest der Welt abschließen. Wir werden im Mai die Europawahlen gewinnen.

Auch in anderen Ländern war die EU niemals so unpopulär wie heute. Das Vertrauen in die EU ist auf ihr niedrigstes Niveau gesunken. Sechs von 10 Europäern vertrauen der EU nicht mehr, nach Angaben eigener EU Umfragen. Sie werden entsprechend wählen. Die alte Ordnung der selbstgefälligen Elite in Brüssel bröckelt.

In Großbritannien will die United Kingdom Independance Party (UKIP) Großbritannien aus der EU herausführen. Bei Umfragen liegen sie bei etwa 20%. In Frankreich will die Nationale Front unter ihrer neuen Vorsitzenden Marine Le Pen die Souveränität von Brüssel zurück nach Paris holen und wiederum erzielen sie die höchsten Werte in den Umfragen.

Europa steht auf der Kippe zu einer glorreichen Revolution – gewaltlos und demokratisch. Im nächsten Mai werden die Wähler in ganz Europa an der Wahlrune rebellieren. Sie werden das länderübergreifende Experiment der Europäischen Union beenden. Sie werden ihre Stimmen für eine Wiederherstellung der nationalen Souveränität abgebe
n.

Es sind keine Extremisten, es sind Demokraten.

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http://europenews.dk/de/node/74482

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Der Wochenrückblick…..paz02-14


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panorama02-14.

Immer das Gegenteil / Wo man ohne Schulabschluss Facharbeiter wird, wie wir Klischees mit Klischees bekämpfen, und wo die armen Teufel wohnen

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medien, audio

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Wer in der vergangenen Woche durchs Fernsehprogramm geglitten ist, der musste wirklich blendend navigieren und blitzschnell reagieren können, um einer Belehrung über den unermesslichen Wert bulgarischer und rumänischer Facharbeiter für die deutsche Wirtschaft zu entgehen. Der Trommelwirbel donnerte uns überall entgegen, ob aus der näselnden Kultursendung, dem bayerischen Regionalfernsehen oder den üblichen Polit-Journalen.

Vor allem müsse man den Angstmachern und Populisten entgegentreten, hieß es mit bohrend-moralischem Augenaufschlag. Es komme darauf an, die Dinge „differenziert“ zu betrachten und sich vor „Pauschalurteilen“ zu hüten.

Da sind wir doch gern dabei! Also, differenzieren wir mal: Was sind das denn im Einzelnen für Gruppen, die aus Rumänien und Bulgarien zu uns kommen, na?

Vorsicht, Falle: Wer so denkt oder gar redet, begibt sich in Teufels Küche. Das mit dem „Differenzieren“ ist nämlich als Neusprech zu verstehen. Neusprech bedeutet: Das Gesagte meint genau das Gegenteil dessen, was es sagt.

So auch hier: „Differenziert betrachten“ meint, dass wir gerade nicht differenzieren sollen. Sonst kämen wir auf die Idee, die einwandernden Roma gesondert anzuschauen, von denen fast jeder zweite keinen Schulabschluss besitzt und erschreckend viele nicht einmal lesen und schreiben können. Wenn das trotzdem alles „Facharbeiter“ sind, fragt am Ende noch einer, welche Hürden man für diesen Titel auf dem Balkan eigentlich nehmen muss.

Damit es soweit gar nicht erst kommt, werden unsere Gedanken mit wuchtigen Parolen verbrettert wie „Deutschland braucht Zuwanderung“. Kaum einer wagt öffentlich zu bemerken, dass dieser Satz ebenso sinnig ist wie „Eine gute Ernte benötigt Wetter“. Wer würde bei einer derart blödsinnigen Aussage nicht den Kopf schütteln: Logisch kann „Wetter“ hilfreich sein bei der Ernte, genauso gut kann es den Ertrag aber auch völlig ruinieren. Kommt halt drauf an, welche Art von Wetter gemeint ist.

Der reinen Sprache
wegen haben sie
sogar Kennedys
Rede nachträglich
gesäubert

Mit anderen Worten: Das Motto „Deutschland braucht Zuwanderung“ ist offensichtlich der Versuch herauszubekommen, ob wir die Schwachsinnsgrenze bereits hinter uns gelassen haben. Und wer weiß: Vielleicht sehen die Bewohner etlicher deutscher Stadtviertel, die mit der „Facharbeiter“-Schwemme bereits ihre ganz eigenen Erfahrungen gesammelt haben, die Dinge nun ganz anders.

Wir sollen nicht mehr so in Gruppen-Klischees denken. Und richtig: Wer glaubt, Roma seien grundsätzlich schräg, hat tatsächlich einen an der Murmel. Leider aber ist es völlig normal, dass gehäuft auftretende Verhaltensweisen in einer Gruppe schnell auf alle übertragen werden. Das erleben auch brave, höfliche deutsche Touristen, wenn sie dort durchkommen, wo die Busse mit den Raufbolden aus der Heimat regelmäßig aufschlagen. Da gibt es dann schon gewisse „Pauschalurteile“ über Deutsche, die nicht immer positiv auffallen. Zumindest solange, bis die Engländer kommen.

Das mit den Pauschalurteilen über bestimmte Immigrantengruppen müsse aber aufhören, fordert Rino Iervolino vom Landesvorstand der kommunalen Migrantenvertretungen in Baden-Württemberg. Leider verstrickt er sich bei seinen Forderungen rettungslos in Widersprüche, aus denen wir ihm auch nicht raushelfen können.

Richter und Lehrer müssten sich von „Klischees“ trennen und Immigranten vor ihrem „kulturellen Hintergrund“ sehen, womit bisweilen auch mildere Urteile heraussprängen, hofft Iervolino, von Beruf Anwalt. Dafür sollten die Juristen und Pädagogen Kurse über die Immigranten-Kulturen besuchen, die vielleicht auch verpflichtend werden könnten.

Doch hier liegt der Hase im Pfeffer: Wer „kulturelle Hintergründe“ beschreibt, der kann gar nicht anders, als „Klischees“ auszubreiten wie „Türken sind leichter mal aufbrausend“ oder „Araber haben ein anderes Rollenverständnis in der Familie“ und so weiter.

Indes: Ob sich Leute wie der Herr Iervolino wirklich stören an solchen Widersprüchen? Kaum: Je widersprüchlicher der Kram wird, desto eher ist sichergestellt, dass wir nie eine Lösung finden und es daher für immer Arbeit, Einkommen und öffentliche Aufmerksamkeit gibt für „Migrantenvertreter“ wie ihn.

Das Arsenal an „rassistischen Skandalen“ darf daher nie leerlaufen. Es kann einem sogar der eigene Familienname zum Verhängnis werden. Die Mainzer Dachdeckerfirma „Ernst Neger“ steht gerade in einem solchen Sturm der Entrüstung. Da man am Namen wenig machen kann, haben sich die Entrüsteten auf das Firmenlogo gestürzt, das einen lächelnden Mann auf einem Dach zeigt, der eindeutig als stilisierter Schwarzafrikaner zu erkennen ist. Manchmal werde das Firmenschild von „Gutmenschen“ überklebt, berichtet Inhaber Thomas Neger. In der Regionalpresse tobt eine hitzige Debatte.

Vom „Neger“ sind die Sprachreiniger ohnehin längst weitergezogen und haben den „Schwarzen“ ins Visier ihrer Säuberungsbemühungen genommen. Die USA sind Vorreiter, statt „Black Americans“ heißt es da offiziell schon lange „Afro-Americans“. Deutsche Übersetzer sehen sich bemüßigt, die Reinigung sogar rückwirkend zu vollziehen. In einer Doku über John F. Kennedy sagte der Präsident in einer Rede mehrfach „Negroes“, in der deutschen Synchronisation wurde daraus pflichtschuldigst „Afro-Amerikaner“ gemacht. Gut aufgepasst, Herr Re­dakteur! In der deutschen Übersetzung einer US-Dokumentation über die Sklaverei in Nordamerika hören wir gewiss bald, wie der Grundbesitzer seine Sklaven als „Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit erzwungenem Migrationshintergrund“ begrüßt. Alles andere verkraften wir nämlich nicht mal mehr historisch.

Und wie gesagt, auch der „Schwarze“ rutscht langsam aber sicher auf die Verbotsliste. Schlimm nur, dass wir den nicht bloß als Familiennamen verdammt häufig finden, selbst unsere Landkarten sind voll von der rassistischen Trennung in „Schwarze“ und „Weiße“, nicht nur in der Berliner „Mohrenstraße“ (siehe S. 3).

Wenn ein schwarzer Seemann, Verzeihung, wenn ein Seefahrender mit Afro- … Dingsda … was auch immer, also wenn eben dieser gen Hamburg die Elbe hochfährt, sieht er an Backbord zunächst strahlend und elegant den Stadtteil Blankenese, was so viel bedeutet wie „weiße Landzunge“. Kurz darauf wird er auf Steuerbord fern im Dunst mit den „Schwarzen Bergen“ provoziert. Die rassistische Botschaft hinter diesen Ortsbezeichnungen und ihrer geografischen Verteilung ist nicht zu leugnen.

Das müsste man auch mal umbenennen, aber wie? Diese Umbenennungen können ja so gruselig schiefgehen. Die tapferen Indianer nennen sich heute „Native Americans“, weil ihnen die bisherige Bezeichnung „Indians“ unpassend, nämlich als kolonialistische Fremdbezeichnung erschien.

Aber was ist an „Native Americans“ besser? Mit „America“ benannte ein deutscher Kartograf den Kontinent, und zwar nach einem italienischen Seefahrer. „Native American“ ist also keinen Deut weniger „kolonialistisch“, weil ebenfalls von einem weißen Europäer erfunden, als „Indian“.

Um das Fiasko der politisch-korrekten Neubenennungen komplett zu machen: Den „Afro-Amerikanern“ geht es sogar noch schlechter. „Africa“ war ursprünglich nur der Name einer römischen, sprich einer weißen, europäischen Kolonie am Nordrand des Kontinents, da wo heute Tunesien liegt. Später erst verbreitete sich die Bezeichnung über den ganzen Erdteil.

Die „Afro-Amerikaner“ haben also die herkunftsfreie Bezeichnung nach Hautfarbe („Blacks“) eingetauscht gegen ein Doppel-Etikett aus gleich zwei weißen Kolonialepochen. Und das feiern sie nun als „Ausdruck ihrer Selbstbestimmung“. Arme Teufel.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014

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Lügen von Medien und Politk: 44 Prozent der Zigeuner haben nicht einmal einen Schulabschluss


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England schützt seine Sozialsysteme: in den ersten Monaten gibt es keinen Cent Sozialhilfe!

FPÖ schlägt für Österreich prinzipiell das gleiche vor.

Grün-Rote zetern Gift und Galle

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Sind es wirklich Facharbeiter,Zigeuner_PB116761 die ihr Glück im Westen suchen?

Seit Wochen versuchen Politiker, Migrations-Experten und Journalisten, die Deutschen davon zu überzeugen, dass Deutschland die Arbeitskräfte, die seit dem 1. Januar aus Rumänien und Bulgarien einreisen dürfen, dringend brauche. Nur die CSU warnt vor der Einwanderung in das deutsche Sozialsystem und wird dafür von allen Seiten als „rechtspopulistisch“ beschimpft. Angeblich wären 72 Prozent der seit 2007 aus den beiden osteuropäischen Ländern Eingewanderten sozialversicherungspflichtig beschäftigt, heißt es von offizieller Seite. Interessanterweise wird jedoch nicht erwähnt, wie viele bisher insgesamt gekommen sind. Auch weiß niemand, wie viele künftig noch kommen werden.

44 Prozent der Zigeuner
haben nicht einmal
einen Schulabschluss

Und völlig unabhängig von den lückenhaften Statistiken haben die meisten Bürger ganz andere Bilder vor Augen. So etwa die zunehmende Zahl von offenbar organisierten Bettlern und Musikanten auf unseren Straßen, deren Wiege in Rumänien und Bulgarien stand, wo sie als Mitglieder der Roma einer dort lebenden Minderheit angehörten.

Aber auch Berichte aus Städten wie Mannheim oder Duisburg wecken Ängste. Dort haben sich inzwischen so viele Zigeuner angesiedelt, dass die dortigen Kommunen unter den ansteigenden Sozialkosten ächzen. Hinzu kommt über die Jahre angelesenes Hintergrundwissen über den nicht vorhandenen Bildungshintergrund dieser Zuwanderer.

44 Prozent der Roma haben keinen Schulabschluss, war beispielsweise im „Deutschlandradio“ zu vernehmen. 19 Prozent der bulgarischen Roma sind laut Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) sogar Analphabeten. Wer angesichts dieser Informationen von „Facharbeitern“ spricht, der kann nicht ernst genommen werden.

Allerdings darf man nicht vergessen, dass diese ethnische Gruppe vor Beginn der Auswanderungswelle nur knapp zehn Prozent der Bevölkerung in Rumänien und Bulgarien stellte. Also kann man davon ausgehen, dass auch genügend rumänische und bulgarische Krankenschwestern und Ärzte den Weg nach Deutschland finden.

Bei Angestellten staatlicher Einrichtungen, die eher mäßig bezahlen, mag diese Theorie aufgehen, dürfte jedoch das dortige Gesundheitssystem zugunsten des deutschen massiv belasten. Doch schon die erhofften Ingenieure werden eher zögernd ihre Koffer packen.

Ist ihr Arbeitgeber ein global agierender Konzern, verdienen sie nicht viel weniger als ihre Kollegen in Deutschland, die aber eine höhere Abgabenlast und eine deutlich schlechtere Kaufkraft haben. Wer zudem in größeren Städten wohnt, beispielsweise in Bukarest, der lebt in einem prosperierenden Umfeld.

Dies können hingegen die Roma in den beiden Ländern nicht von sich behaupten. Ein Großteil von ihnen lebt auf dem Land in äußerst ärmlichen Verhältnissen und hat laut KAS zu 40 Prozent keinen Frischwasseranschluss und zu über 60 Prozent keine Arbeit. Gerade jene Menschen haben nichts zu verlieren und können im Ausland – oft zu Lasten der Einheimischen – nur gewinnen.

———————————-nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014—————-

 

 

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Homokult: Kennzeichen einer totalitären Gesellschaft


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Über öffentliche Bekenntnisse und private Nischen

Mutig? Mutig wäre ein einziger Profifußballer oder auch nur ein B-Promi, der inmitten der anschwellenden Medienhysterie das zu äußern wagt, was insgeheim fast jeder denkt:

„Hitzlsperger? Geh mir weg, interessiert mich nicht!“

Wenn man in diesen Tagen unbefangen mit Bekannten plaudert und Thomas Hitzlspergersa1 Outing auf allen Kanälen anspricht, ist die Reaktion im privaten Umfeld immer die gleiche: „Hör mir auf, das interessiert mich nicht die Bohne, was der privat mit wem macht.“

Ich bin mir sicher: Wer auf dieselben Leute eine Kamera der Tagesschau hält und sie nach ihrer Meinung zum gleichen Thema befragt, wird automatisch eine Antwort wie diese bekommen: „Klasse, toll, ein mutiger, überfälliger Schritt und so weiter.“ Auch das Wort „Respekt“ wird nicht fehlen, ehrfurchtsvoll versehen mit einem Ausrufezeichen.

Im Internet sind die Reaktionen entsprechend: Unter Pseudonym – etwa auf Welt-Online – äußern sich die Menschen privat und sind genervt vom öffentlichen Sexgewäsch. Mit Klarnamen dagegen – etwa auf Facebook – ist ganz Deutschland begeistert vom „mutigen Schritt“ des Ex-Fußballers.

Wie eine Äußerung mutig sein kann, die privat kaum jemanden wirklich interessiert und die gleichzeitig in der Öffentlichkeit niemand zu kritisieren wagt, die von „Bild“ bis „taz“ und von der Kanzlerin bis zum DFB-Politbüro mit einem übergroßen „Respekt: Er liebt Männer“ im millionenfachen Gleichschritt belobhudelt wird – bleibt ein seltsames Geheimnis. Wobei: So neu sind private Nischen und allen vertraute öffentliche Sprechblasen nicht – sie sind das Kennzeichen totalitärer Gesellschaften.

 „Hitzlsperger? Geh mir weg, interessiert mich nicht!“

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http://ef-magazin.de/2014/01/09/4823-homokult-kennzeichen-einer-totalitaeren-gesellschaft

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Stimmung heizt sich auf — Berliner Bürger zunehmend verstimmt über »Flüchtlings«-Politik – Linksradikale mobilisieren


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Der Streit um Armutszuwanderung führt zunehmend zum Krach in der rot-schwarzen Berliner Rathaus-Koalition. Während in Wirtschaft und Bevölkerung das Verständnis schwindet, nutzen Linksradikale die Lage zur Eskalation und die SPD für taktische Spielchen.

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.Hinten in der
Reihe anstellen:
Heimische Obdachlose (nur Menschen zweiter Klasse?)

geraten aus
dem Fokus der
Öffentlichkeit

Asyl-Bereicherte und Immigranten klar bevorzugt
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Der anschwellende Zustrom von Armutsimmigranten nach Deutschland nimmt Ausmaße an, die geeignet sind, die sozialen, rechtsstaatlichen und wirtschaftlichen Grundlagen zu untergraben. Dabei wird auch eine Kluft zwischen staatlicher Zuwendung für einheimische Bedürftige und den Neuankömmlingen, die vorgeben, politisch verfolgt zu sein, immer größer.

Die Berliner Kältehilfe schätzt die Zahl der von Obdachlosigkeit betroffenen Berliner auf 800 bis 1200, Tendenz steigend. Ihnen stehen nur 433 von der Stadt bezuschusste Schlafplätze zur Verfügung, gerade einmal elf mehr als im Vorjahr. Von diesem Elend nimmt die veröffentlichte Meinung kaum Kenntnis.

Die radikale Linke ist derweil in ihrem Element. Gewaltbereite Linksextreme rufen für diesen Monat zu bürgerkriegsähnlichen Krawallen in Berlin auf. In linken Internetportalen wird über Strategien nachgedacht:

„Wir gehen davon aus, dass die Bullen am Tag der Räumung mit einem Großaufgebot in Kreuzberg 36 präsent sein werden … Denkbar sind aus unserer Sicht also Aktionen in den angrenzenden Stadtteilen, besonders geeignet erscheinen uns dafür der Graefe-Kiez mit seinen engen Straßen, beziehungsweise die Gegend rund um Sonnenallee und Karl-Marx-Straße mit etlichen Banken und Handelsketten sowie vielen kleinen Querstraßen und dunklen Plätzen, um sich zu sammeln.“

Anlass für die geplanten Straßenschlachten ist die vom Innensenator Frank Henkel (CDU) für den 18. Januar angekündigte Räumung des „Flüchtlingscamps am Oranienplatz“. Dort kampierten zunächst einige zum Teil bereits abgelehnte Asylbewerber, die dort unter Bruch der für sie geltenden Residenzpflicht aus anderen Teilen Deutschlands nach Berlin umgezogen waren.

Das Lager entwickelte sich bald zu einer Brutstätte der Kriminalität. Handgreiflichkeiten und Übergriffe der „Flüchtlinge“ gegen die meist türkischen Anwohner des Platzes füllten Schlagzeilen. Messerstechereien, Drogenhandel, versuchte Kindesentführungen, die Besetzung der Botschaft eines afrikanischen Landes, schließlich der Vorwurf der Vergewaltigung werden neben Beleidigungen, Nötigungen und Rempeleien den „Flüchtlingen“ und ihren linken Unterstützern vorgeworfen.

Am 28. Dezember 2013 flüchtete ein 18-jähriger Asylbewerber aus Schwarzafrika in Berlin-Kreuzberg vor der Polizei über die Straße und verursachte einen schweren Verkehrsunfall. Er hatte nur eine Aufenthaltsgenehmigung für Magdeburg und wurde zudem wegen Urkundenfälschung gesucht.

Die meisten „Campbewohner“ hausen inzwischen in einer Kreuzberger Schule, die sie mit Duldung des Bezirks besetzt halten. Die gelegentlich zur Notfallrettung oder Brandlöschung gerufene Feuerwehr mag das Gebäude inzwischen nur noch unter Polizeischutz betreten, was zu einigen Schwierigkeiten im Einsatz geführt hat. Gelegentlich ist auch der öffentliche Nahverkehr behindert. Der Busfahrer gibt dann bekannt: „Bitte alle Fahrgäste aussteigen, die Weiterfahrt über den Oranienplatz ist wegen einer Demonstration leider nicht möglich.“

Vor einigen Tagen beklagte sich der Afrika-Verein Joliba darüber, dass der Senat ihm künftig keine Steuergelder mehr zuleiten wolle. Wie aus einer linken Tageszeitung zu erfahren war, „arbeitet Joliba mit den Dealern am Görlitzer Park“ und habe dafür sogar einen Integrationspreis des Senats erhalten. Der Verein beschäftigt drei Sozialarbeiter. Die Vorsitzende Katharina Oguntoye vermutet „Repressionen“ des Senats gegen die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann.

Abgesehen von den verschwendeten Steuergeldern für nicht abgeschobene Asylbewerber entsteht der Stadt noch anderer wirtschaftlicher Schaden. BWM überlegt, in welcher Form der Autobauer seine Hauptstadtrepräsentanz organisiert. Was „Otto Normalverbraucher“ selbstredend zugemutet wird – nämlich die Nachbarschaft zu bestenfalls nur lästigen Neuankömmlingen –, will BMW offenbar nicht hinnehmen.

Es geht um den Neubau der Niederlassung in Charlottenburg an einem Standort, an dem bislang ein Asylbewerberheim provisorisch untergebracht war. Der Senat hatte BMW schriftlich zugesagt, dass das Gelände nur bis Ende 2013 blockiert sei. Nun kämpft die Grünen-Abgeordnete Canan Bayram dafür, dass die Duldung des Heims verlängert wird auf Kosten der BMW-Pläne. Sie findet die Senatszusage an den für Berlin wichtigen Konzern „skandalös“.

Während die öffentliche Meinung – gut ablesbar an den Leserbriefen der Hauptstadtgazetten – kaum noch Verständnis für die „Flüchtlinge“ aufbringt, bahnt sich im Berliner Senat eine Hängepartie an.

Innensenator Henkel hatte zwei Senatskollegen zur Mitzeichnung einer Vorlage zur Räumung des „Flüchtlingscamps“ am Oranienplatz aufgefordert. Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) hat bisher aber nicht unterzeichnet. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit könnte nun versucht sein, die Angelegenheit gar nicht erst auf die Tagesordnung zu setzen.

So hätte er sich bei der Asylantenlobby beliebt gemacht und seinen CDU-Konkurrenten Henkel in der Öffentlichkeit bloßgestellt.

—————————–nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014———-

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