Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg…weitere Gesichte


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Gemeinsamkeiten gibt es viele. Auffallend ist immer wieder die Rede von „drei Tage Dunkelheit“ und „giftige, gelbe Dämpfe“…….

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Ein Seher aus Westfalen (19. Jahrhundert)

Wenn die Zeit nahe sein wird, dann wissen die Menschen vor Hoffahrt nicht, wie sie sich kleiden sollen. Abends wird man sagen: Friede! Friede! und morgens steht der Feind schon vor der Tür. Der Krieg folgt auf einen Winter, der kein Winter ist, wo nur lappenhoher Schnee fällt. Die Schlüsselblumen blühen in diesem Jahr sehr früh, und den Kühen geht schon im April das Gras bis an die Knie. Der Roggen wird vor der Schlacht am Birkenbaum erst eingefahren, der Hafer aber nicht. Wenn die Brüdericher auf Krautweih (Mariä Himmelfahrt am 15. 8.) aus dem Hochamte kommen, steht rund um die Kirche alles voll Soldaten.

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Eine Frau aus dem Füssener Raum (20. Jh.)

Umgestürzte, brennende Panzerfahrzeuge mit abgerissenen Türmen auf dem Lechfeld, südlich von Augsburg. Flüchtlingskolonnen, die zu Fuß und mit Fahrrädern bepackt von Augsburg aus nach Süden in Richtung Alpen flüchten. Kein Auto. Auf den Verschiebegleisen des Augsburger Bahngeländes stehen Transportzüge, die Panzer geladen haben. Merkwürdig, die Soldaten tragen alle Taucheranzüge.

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Helene Walraff (18. Jahrhundert)

Ein Papst wird fliehen müssen und wird von nur vier Kardinälen gefolgt in Köln Zuflucht suchen.

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Helena P. Blavatsky (1831–1891) — (hier ähnelt einiges über Atlantis mit den Thesen von Holger Kalweit)

Wir sind am Ende eines Zyklus von 5000 Jahren angelangt. Diesem dunklen Zeitalter Aryan-Kali-Yuga wird ein Zeitalter des Lichtes folgen. Gerade jetzt, unter unseren eigenen Augen wird die neue Rasse oder Rassen vorbereitet und das ist in Amerika, wo die Umbildung stattfindet und schon still begonnen hat. Diese Rasse wird anders in ihrer Mentalität sein und wird sich auf ein perfektes geistiges Dasein zubewegen.

Daß das periodische Sinken und Wiedererscheinen von mächtigen Kontinenten, heute Atlantis und Lemurien genannt, keine Fiktion ist, wird demonstriert werden.

Einen Weltuntergang, wie er sich vor 11 000 Jahren in Atlantis ereignete wird es geben, aber anstatt von Atlantis werden ganz England und Teile der nordwesteuropäischen Küsten im Meer versinken, dafür wird die versunkene Azorenregion, die Insel von Poseidonis wieder aus dem Meer aufsteigen.

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Fuhrmannl (1691–1763)

»Der Bauer wird sich wie der Bürger und der Bürger wie der Adelsherr kleiden. Auch die Weiber wollen dann alle Tage anders gekleidet sein, bald kurz, bald lang; selbst in Mannskleidern werden sie gehen und so verschiedene Farben haben, daß man sich wundern wird. Die Weiber werden die Haare bald gestutzt, bald sonderbar geringelt haben, alle Jahre anders. Was sie heute anziehen, werden sie morgen wegwerfen oder alle Tage umändern. Sie werden ihren Körper nackt zur Schau tragen, um den Männern zu gefallen. Die allerschlimmste Zeit kommt, wenn die Frauen Schuhe tragen, unter denen man durchsehen kann. Es werden so viele verschiedene Steuern aufkommen, daß die Obrigkeiten nicht mehr wissen, was für Namen sie ihnen geben sollen. Den großen Krieg werden nur wenige Menschen überleben. Die Umgebung von Pilsen wird eine große Rolle spielen. Wer nicht wenigstens zwei Meilen von diesem Ort entfernt ist, soll auf Händen und Füßen wegkriechen,atombombe weil alles weit und breit in Grund und Boden vernichtet wird.«

Vorzeichen des großen Weltkrieges sind: »Wenn auf dem Weg im Wald Schranken stehen und er mit hölzernen Schlössern gesperrt sein wird.« — »Der christliche Glauben wird so klein werden, daß er sich unter einem Birnbaum wird stellen können, er wird aber wiederum siegen. Die Pfarrer werden zuerst den Glauben schwächen. Man wird mit dem Finger auf sie zeigen, so daß sie sich versteckt halten werden. Wo heute sieben Pfarrer sind, da wird nur mehr einer sein.«

»Eiserne Straßen werden durch den Böhmerwald und herum gebaut, und die Menschen werden auf feurigen Wagen fahren. Die letzte ‚fliegende‘ Straße wird durch den Kubani-Berg (1362 m hoch) gebaut werden. In den Häusern werden die Füchse und Hasen ein- und ausgehen und bei den Fenstern werden überall Brennesseln herauswachsen. Die Stadt Prag wird zerstört werden. Das ganze Böhmerland wird menschenleer sein. Da werden von weit und breit Leute kommen, um das zu sehen.«

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Wladyslaw Biernacki (um 1980)

Über den Dritten Weltkrieg und die Finsternis sagte er:

Es wird die Hölle auf Erden sein. Seine schrecklichste Phase wird dreieinhalb Monate dauern. Der Dritte Weltkrieg wird in Italien beginnen. Dort wird eine blutige Revolution ausbrechen, die in der Vatikanstadt selbst ihren Anfang haben wird. Innerhalb weniger Stunden wird die Erde von immer stärker werdender Dunkelheit umgeben sein, bis zur totalen Finsternis. Aber es wird nicht das Ende der Welt sein, nur eine noch nie dagewesene weltweite Katastrophe, die sich die Menschheit selbst zuzuschreiben hat. Die Finsternis wird drei Tage währen, wobei jedermann im Hause bleiben, den Rosenkranz beten und niemandem die Tür öffnen soll. Das einzige Licht, das in dieser Zeit zu sehen sein wird, wird von geweihten Kerzen kommen.

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Prinzessin Bilcante von Savoyen

Es kommen große Drangsale. Gott wird die Professoren der Theologie wegen ihres unnahbaren Stolzes beschämen. Ich sehe ein Land mit verbogenen Kreuzen und deren stolze Staatsmänner, die Christus vom Throne stürzen wollen. Sie werden die Schöpferkraft im Mutterschoße angreifen. Viele Leute werden in diesem Land das verbogene Kreuz auf Stirn und Brust tragen, selbst viele Christen, nichtahnend, daß es das Zeichen Satans ist.

Viele Priester schmachten als Verbrecher in den Gefängnissen. Wehe Italien! Es wird Krieg mit Ungläubigen beginnen, wenn England mit großer Flotte ins Mittelmeer läuft. Ich sehe dann später: gelbe und rote Krieger gegen Europa aufbrechen und dieses wird in einem gelben Dunst erliegen, in dem das Vieh auf der Weide stirbt. Nationen werden in Flammen aufgehen, Hungersnot die Übriggebliebenen vernichten, so daß Europa zu groß sein wird.

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Marie Julie Jahenny (1850–?)  (drei Tage…immer wieder diese drei Tage…)

Es werden drei Tage andauernder Finsternis kommen. Während dieser schrecklichen Finsternis werden nur Kerzen aus geweihtem Wachs Licht bringen. Eine Kerze wird ausreichen für drei Tage, aber in den Häusern der Gottlosen werden sie nicht brennen. Während dieser drei Tage werden Dämonen in fürchterlicher, abscheulicher Gestalt erscheinen und die Luft wird widerhallen von ihren schrecklichen Flüchen. Strahlen und Funken werden in die Häuser der Menschen eindringen, sie werden aber dem Licht der heiligen Kerzen nichts anhaben können, denn sie werden weder durch Winde noch durch Stürme oder Erdbeben ausgelöscht werden.

Eine blutrote Wolke wird über den Himmel ziehen; das Rollen des Donners wird die Erde erbeben lassen. Das Meer wird seine schaumgekrönten Wellen über die Erde ergießen. Die Erde wird sich in einen riesenhaften Friedhof verwandeln. Die Leichen der Gottlosen wie die der Gerechten werden den Erdboden bedecken. Die Verzweiflung, die darauf folgen wird, wird groß sein. Die ganze Vegetation der Erde wird zerstört werden, und zerstört wird auch der größte Teil des Menschengeschlechtes. Die Krise wird für alle plötzlich kommen, und die Strafe allgemein sein.

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Seher Adam (1949)

Und jetzt kommt das, was ich verhindern wollte: Das große Geschehen wird sich bald, sehr bald erfüllen. Der Krieg wird im Südosten ausbrechen, aber das ist nur eine List. Dadurch soll der Feind irregeführt werden; Russland hat seinen Angriffsplan längst vorbereitet. Jeder russische Offizier hat den Marschbefehl bereits in der Tasche und wartet nur noch auf das Stichwort. Der Hauptstoß erfolgt gegen Schweden und richtet sich dann gegen Norwegen und Dänemark. Zeitgleich werden Teile des russischen Heeres durch Westpreußen, Sachsen und Thüringen zum Rhein vorstoßen, um von Calais aus die Kanalküste zu beherrschen.karte 3. WK Irlmaier

Im Süden wird die sowjetische Armee zur jugoslawischen Grenze vorstoßen. Ihre Armeen werden sich verbünden, um gemeinsam in Griechenland und Italien einzufallen. Der Papst muß fliehen. Er muß schnell flüchten, um dem Blutbad zu entgehen, dem Kardinäle und Bischöfe zum Opfer fallen. Alsdann werden sie versuchen, durch Spanien und Frankreich zur Atlantikküste vorzudringen, um sich mit der im Norden kämpfenden Armee zu vereinigen und die militärische Einkreisung des europäischen Festlandes zu vollenden. Die dritte russische Armee, der die Aufgabe gestellt ist, die ausgesparten Gebiete zu besetzen und den Inlandskommunismus zu festigen — Hauptsitz der kommunistischen Weltregierung soll nicht Moskau, sondern Bamberg sein —, wird nicht mehr zum Einsatz kommen, weil die Armee im Süden infolge der Revolutionen in ihrem Vormarsch gehindert und in rascher Auflösung begriffen ist, während der von Gott bestimmte große Monarch die im Norden am Niederrhein stehende Armee angreifen und mit modernsten Waffen niederkämpfen wird.

In Sachsen, wo die zurückflutende Armee sich nochmals zur Schlacht stellt, wird sie vernichtend geschlagen werden. Damit ist der Krieg in Deutschland beendet. Die Reste der geschlagenen Armeen werden bis tief in das Innerste Rußlands verfolgt und aufgerieben werden. Das Reich des göttlichen Willens auf Erden wird entstehen.

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Elena Aiello (20. Jahrhundert)

Eine gottlose Propaganda hat viele Irrtümer in der Welt verbreitet und überall Verfolgung, Zerstörung und Tod verursacht.

Nie gesehenes Feuer wird sich über die ganze Erde senken und ein Großteil der Menschheit wird vernichtet werden. Es werden Stunden der Verzweiflung sein für die Gottlosen; mit Geschrei und satanischen Flüchen werden sie darum flehen, die Berge mögen sie bedecken, und sie werden versuchen, sich in Höhlen zu flüchten, aber es wird vergeblich sein. Alle, die ihre Schuld nicht bereuen wollen, werden in einem Flammenmeer zugrunde gehen. Rußland wird fast vollkommen niederbrennen. Auch andere Nationen werden verschwinden.«

Die Welt ist in einen Abgrund maßloser Verderbnis gesunken. Die Regierenden sind zur wahren Inkarnation des Bösen geworden; während sie von Frieden sprechen, rüsten sie und bereiten die tödlichsten Waffen vor, — um Völker und Nationen zu vernichten.«

Die Welt wird durch einen neuen schrecklichen Krieg erschüttert werden. Tödlichste Waffen werden Völker und Nationen vernichten.

Die Diktatoren der Erde, wahre höllische Ungeheuer, werden die Kirchen mitsamt den heiligen Ziborien niederreißen, Völker und Nationen, und die schönsten Dinge vernichten.

Krieg kommen von Ost bis West, ein Krieg des Schreckens und des Todes, und am Ende wird das reinigende Feuer vom Himmel fallen wie Schneeflocken auf alle Völker, ein Großteil der Menschen wird vernichtet werden. Rußland wird in alle Länder Europas einmarschieren, insbesondere Italien, und sein Banner wird auf der Kuppel des Petersdomes wehen.

Es wird ein weiterer Krieg kommen von Ost nach West, und Rußland wird mit seinen Waffen gegen Amerika kämpfen und Europa überrollen, und vor allem der Rhein wird voll Leichen sein. Auch Italien wird durch eine große Revolution gepeinigt werden, und der Papst wird viel leiden müssen. Der Feind wird wie ein Löwe gegen Rom vorrücken und seine Galle wird Völker und Nationen vergiften.«

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Papst Pius X. (1909)

1909, während einer feierlichen Audienz, sahen die Anwesenden, wie dem Papst plötzlich der Kopf auf die Brust sank. Für einige Minuten, während denen sich kaum jemand rührte, war er wie in tiefem Schlaf. Als er seine Augen wieder öffnete, sahen seine Mitarbeiter darin Erschütterung und Schrecken. Papst Pius X. erhob sich von seinem Sitz und rief mit angstvoller Stimme: »Was ich gesehen habe ist fürchterlich! Werde ich das sein oder einer meiner Nachfolger? Ich weiß es nicht. Mit Sicherheit kann ich nur sagen: Ich habe den Papst aus dem Vatikan fliehen sehen und dabei trat er auf die Leichen seiner Priester. Sagt es niemanden, solange ich lebe.«

Die Anwesenden waren betroffen von der Wucht, mit der der Papst diese Worte hinausgeschrien hatte. Kurz vor seinem Tode soll er noch gesagt haben: »…ich sehe die Russen in Genua.«

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Prophezeiung aus dem Kloster von
St. Claire, Perpignan, Frankreich (14. Jh.)

Ein Krieg bricht aus. Und dann noch einer. Und noch einer. Vom Himmel wird die Hölle fallen. Der Mensch wird zum Schluß die Welt vergiften. Giftige Wolken werden die Erde bedecken. Und ungeheure Maschinen werden den Himmel beherrschen. Das Feuer wird viele Städte zerstören. Und die Menschen werden sich am Ende einander umbringen.

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Der Benediktinermönch aus Maria Laach (16. Jahrhundert)

Das zwanzigste Jahrhundert wird Tod und Zerstörung bringen, Abfall von der Kirche, Uneinigkeit und Zwietracht in Familien, Städten und Regierungen; es wird das Jahrhundert dreier großer Kriege in Abständen von wenigen Dekaden sein. Sie werden immer verheerender und blutiger werden, und nicht nur Deutschland in Schutt und Asche legen, sondern zum Schluß alle Länder in Ost und West.

Nach einer schrecklichen Niederlage Deutschlands wird der nächste große Krieg folgen. Da gibt es kein Brot mehr für die Menschen und kein Futter für die Tiere. Giftige Wolken, von Menschenhand gemacht, werden herabsinken und alles vertilgen. Environmental disasterDer menschliche Verstand wird ergriffen sein vom Wahnsinn. Nach diesen Tagen wird man eine Kuh an eine goldene Kette binden können, und wenn sich Leute treffen, werden sie einander fragen: Freund, wo hast du dich erhalten?

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Schwester Maria vom Kloster »Gekreuzigter Jesus«

Alle Staaten werden erschüttert durch Krieg und Bürgerkrieg. Während einer Dunkelheit, die drei Tage dauert, werden die bösen Menschen umkommen, so daß nur ein Viertel der Menschheit überleben wird. Auch die Geistlichen werden dezimiert, die meisten von ihnen werden sterben, im Abfall vom Glauben an ihr Land. Die Erde wird über und über mit Leichen bedeckt sein.

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Anna Maria Taigi (1769–1837)

Gott wird zwei Strafgerichte verhängen: eines geht von der Erde aus, nämlich Kriege, Revolutionen und andere Übel, das andere Strafgericht geht vom Himmel aus. Es wird über die ganze Erde eine dichte Finsternis kommen, die drei Tage und drei Nächte dauern wird. Diese Finsternis wird es ganz unmöglich machen, irgend etwas zu sehen. Ferner wird die Finsternis mit Verpestung der Luft verbunden sein. Solange die Finsternis dauert, wird es unmöglich sein, Licht zu machen. Nur Kerzen werden sich anzünden lassen und Licht spenden. Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnet und hinausschaut oder aus dem Hause geht, wird auf der Stelle tot hinfallen.

In diesen drei Tagen sollen die Leute in ihren Häusern bleiben. Die Luft wird verpestet sein durch die Dämonen, die in greulichen Gestalten erscheinen werden.

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