Mann angegriffen


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Der Polizeipräsident in Berlin

Lichtenberg

Offenbar gezielt wurde gestern Nachmittag ein Mann in Rummelsburg von Unbekannten attackiert.

Der 27-Jährige befand sich gegen 15.20 Uhr auf dem Gehweg der Eitelstraße, wo man ihn nach eigenen Angaben aus einer Personengruppe heraus überfallmäßig von hinten auf den Kopf schlug.

Er stürzte, und fünf bis sechs dunkel gekleidete, offenbar dem linken Spektrum zugehörige Täter traten auf den am Boden Liegenden ein. Als Anwohner und Passanten aufmerksam wurden, flüchteten die Unbekannten mit Fahrrädern in Richtung Lückstraße.

Der 27-Jährige kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/388353/index.html

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Häusliche Gewalt – Frau im Beisein der Kinder geschlagen und getreten


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Schwer verletzt kam eine Frau gestern Abend in ein Krankenhaus, nachdem sie von Familienangehörigen in einer Tiefgarage in Gesundbrunnen malträtiert wurde. Durch Schreie aufmerksam gewordene Passanten alarmierten gegen 19.30 Uhr die Polizei.

Daraufhin flüchtete die Tätergruppe. Die eintreffenden Polizisten fanden die Frau in der Tiefgarage verletzt auf dem Boden liegend vor. Ihre beiden Kinder im Alter von fünf und sieben Jahren waren bei ihr. Die ebenfalls alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr versorgten die 27-jährige Türkin  und brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Nach den ersten Erkenntnissen sowie Zeugenaussagen wurde die Frau von türkischen Familienangehörigen und ihrem türkischen Ehemann verbal bedroht, festgehalten, getreten und geschlagen.

Bei dem Gerangel stürzte die Frau zu Boden und schlug mit dem Kopf auf. Die Kinder wurden auf Wunsch der 27-Jährigen in die Obhut des Jugendamtes gegeben. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

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berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/388359/index.html

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Bissige Diebin


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Nürnberg

Zuerst soll sie einer Frau das Handy aus der Handtasche gestohlen haben, anschließend wehrte sich eine Diebin gegen einen Sicherheitsmann. Sie biss ihm in den Arm und die Hand. Nun sucht die Polizei nach ihr und ihrem Begleiter.

Stand: 26.08.2013

Polizeifahrzeuge  (Symbolbild) | Bild: picture-alliance/dpa

Am späten Samstagnachmittag (24.08.13) bemerkte eine Kundin einer Boutique in der Nürnberger Altstadt, dass ihr Mobiltelefon fehlte. Sie sprach ein Pärchen im Laden an, das daraufhin die Flucht ergriff.

Täter flüchtig

Ein Sicherheitsmann stellte sich den mutmaßlichen Dieben in den Weg. Daraufhin biss die etwa 30 Jahre alte Frau zu. Auch ihr Begleiter attackierte den Sicherheitsmann. Anschließend flüchteten sie. Die Frau ist ungefähr 1,65 Meter groß und spricht deutsch mit ausländischem Akzent. Ihr Begleiter ist etwa 1,75 Meter groß.

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http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/nuernberg-diebin-beissattacke-100.html

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Durchsuchungen wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat


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Gemeinsame Pressemeldung mit der Staatsanwaltschaft Berlin
Berlin / Hamburg

In Berlin und Hamburg vollstreckten Polizisten heute früh fünf von einem Richter erlassene Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Tiergarten. Hintergrund des um 6 Uhr beginnenden Einsatzes ist ein Ermittlungsverfahren wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat nach § 89 a des Strafgesetzbuches.

Demnach sind die Beschuldigten seit 2012 dringend tatverdächtig, im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet lebende Personen mit größeren Geldsummen finanziell unterstützt zu haben. Die Begünstigten hatten sich einer dort operierenden dschihadistischen Gruppierung angeschlossen, welche die Bundesrepublik Deutschland unter Einsatz von Waffen bekämpfen und die von ihr garantierte freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen und ihre Ersetzung durch eine elementare Grundrechte missachtenden Willkürherrschaft erstreben.

Bei den Verdächtigen handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 24 und 48 Jahren sowie zwei 23- und 27-jährige Männer.
Die Durchsuchungen in Gesundbrunnen und Wedding sowie im Hamburger Stadtteil Jenfeld führten zum Auffinden von Geld und elektronischen Speichermedien, welche auf Hinweise zum Geldfluss nach Pakistan ausgewertet werden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin und des Polizeilichen Staatsschutzes des Landeskriminalamtes dauern an.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/388514/index.html

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Rumänen festgenommen: Einbrüche in der Oberpfalz aufgeklärt


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Einbrüche in der Oberpfalz aufgeklärt

Die Polizei hat in Mönchengladbach drei Rumänen fest genommen, die für mehrere Straftaten in der Oberpfalz verantwortlich sind. Damit sind zwei Einbrüche in Firmen in Waidhaus und Eslarn geklärt.

Stand: 30.08.2013

Symbolbild: Polizeiauto mit Blaulicht | Bild: picture-alliance/dpa

Wie die Polizei mitteilt, ist das Trio Mitte August in eine Firma für Kunststofftechnik in Waidhaus eingestiegen, hat alles durchsucht, aber nur Sachschaden angerichtet. Größer war die Ausbeute hingegen, als die drei Rumänen zwischen 18 und 23 Jahren kurze Zeit später in eine Firma in Eslarn eingebrochen sind. Hier entwendeten sie Bargeld und eine EC-Karte und flüchteten mit dem Mercedes Sprinter des Unternehmens.

Verhaftet in Mönchengladbach

In Rötz im Kreis Cham hoben die drei dann 1.000 Euro von einem Geldautomaten ab und tankten. Anhand von Videosequenzen und umfangreichen Ermittlungen gelang es der Kripo, die Männer zwischen 18 und 23 Jahren zu identifizieren. Das Amtsgericht Weiden erließ daraufhin Haftbefehle gegen das Trio, die nun vollstreckt sind. Jetzt prüfen die Ermittler, ob die Rumänen für weitere Straftaten in der Oberpfalz verantwortlich sind.

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http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/rumaenen-einbrueche-geklaert-100.html

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Seltener Moment in TV-Sendung “Beckmann”: Klare Worte ohne Blatt vor dem Mund


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Erfrischend war es entsprechend anzusehen, dass der Politik- und Islamwissenschaftler Michael Lüders erfrischend offen und logisch argumentierte. Aber er ging noch sehr viel weiter und sprach Themen an, die in den Medien höchst selten bis überhaupt nicht behandelt werden. Hier ein Transkript-Ausschnitt von seinen Ausführungen:

“Darf ich daran erinnern, dass das Giftgas, das Saddam Hussein 1988 in Halabdscha gegen die Kurden eingesetzt hat unter anderem auch von den USA geliefert worden ist? Damals war Giftgas eine legitime Waffe im Kampf Saddam Husseins gegen den verhassten Iran.

Darf ich darauf aufmerksam machen, dass der Süden Iraks einer der am meisten verstrahletn Regionen ist weltweit. Weil die Amerikaner und die Briten dort angereicherte Uran-Munition verfeuert haben. Die höchste Zahl an missgebildeten Babys weltweit werden geboren in den Krankenhäusern von Basra. Es ist ein Ergebnis der Kriegsführung der USA und Großbritanniens.

Und ich bin der Meinung, wenn wir Menschheitsverbrechen anprangern, dann dürfen wir nicht nur anprangern die Schweinereien, die ein Assad-Regime macht. Sondern wir sollten uns einmal selbstkritisch fragen, ob unsere Art uns selber in eine moralische Position zu begeben, ob dass nicht manchmal sinnvoller wäre einen Gang runter zu schalten, bisschen pragmatischer Politik zu machen.”

“Wenn ich noch ein ganz fieses Argument anführen darf … Möglicher Weise, das ist ja so bei diesen Kriegen, spielen da auch Dinge eine Rolle, über die wir uns gar nicht so richtig Vorstellungen machen. Im Juli diesen jahres hat der ehemalige französische Aussenminister Roland Dumas ein sehr interressantes Intwerview gegeben im französischen Fernsehen. Und da sagte er – Dumas – zwei Jahre bevor das in Syrien losging in London bei einen Besuch (unverständlich) von Top-Diplomaten von Großbritannien mit der folgenden Aussage: “Man habe in Großbritannien vor etwas zu machen in Syrien, das Regime zu stürzen. Ob er sich vorstellen könnte, dass Frankreich sich daran beteilige. In Frankreich hat dieses Interview viel (unverständlich) gemacht, in Großbritannien auch. Auch die New York Times hat darüber berichtet, in Deutschland ging das eher unter …”

So offene Töne wie vom Nahost-Experten Lüders sind in einer scheinbar sprachgeregelten Medien-Landschaft selten zu hören. Hier die Quellen-Verweise zu den angesprochenen Themen:

Lang vorbereiteter Krieg gegen Syrien” der freitag, 18.06.2013

Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra – Uranwaffen und ihre Folgen” Filmdoku-Serie vom Grimme-Preisträger Frieder Wagner , wdr 2004

Irakischer Giftgasangriff: Geruch von Müll und süßen Äpfeln“, Spiegel-Online, Rubrik einesTages, 15.03.2013

Die TV-Sendung “Beckmann” vom 29.08.2013

Ähnliche Artikel:

Gelungene TV-Sendung auf 3Sat: “Mythos Verschwörungstheorien” (7. September 2012)

12 Jahre tödliches Schweigen: Jetzt darf über Uranmunition wieder berichtet werden (5. Februar 2013)

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http://denkland.wordpress.com/2013/08/30/seltener-moment-in-tv-sendung-beckmann-klare-worte-ohne-blatt-vor-dem-mund/#comment-1783

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“Ich war in den großen deutschen KZs (7 Jahre). Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe.”


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Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt.“ Johann Wolfgang von Goethe

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Zwangsläufiges:
Wenn ich Nazi bin, nur weil ich mit Leib und Seele für Deutschland einstehe, dann bin ich stolz, ein Nazi zu sein!

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Dies sagte nicht irgendein böser Revisionist sondern Dr. Benedikt Kautzky,

Benedikt Kautsky nach seiner Befreiung im KZ Buchenwald

führendes Mitglied der Österreichischen Sozialistischen Partei und Vordenker der Sozialdemokraten.

Er hat die Lager Dachau, Buchenwald und Auschwitz kennengelernt und in den jeweils beigelagerten Betrieben gearbeitet.
Ein starker Mensch. Waren deutsche Politiker früher aufrichtiger? Auf jeden Fall deckt sich seine Aussage mit der von Spiegelredakteur F. Meyer, der 2002 veröffentlicht hat, daß die Vier- oder gar Viereinhalb-Millionenlüge von Auschwitz eine reine Propagandalüge war und die vorgeblichen, gezeigten Kammern technisch gar nicht zur Vergasung geeignet gewesen sein.
Bei der Betrachtung seines Fotos nach der Befreiung in Buchenwald, kommt mir unwillkürlich in den Sinn, daß mein Vater nach sieben Jahren Krieg und Gefangenschaft nicht in solch offenkundig gutem Zustand war…

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Das Judentum erklärt Deutschland den Heiligen Krieg 1933

Der 2 Redner ist Julius Streicher

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Zu den Versailler Verträgen fand ich: „Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg.“ (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin“Wer regiert die Welt“, 1986, S. 131).

Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift „The Jewish World“: „Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

„Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird.“ (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in „Deutscher Geist oder Judentum“, Wien 1921, S. 45)

Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in „Der Türmer“: „Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119 und „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, „restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

Der Londoner „Daily Express“, mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: „Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!“ Darunter stand: „14 Millionen Juden … erklären den Krieg“.

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der „International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“, Samuel Untermayer, ausgesprochen. Darin heißt es: „Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.“ Durch die „New York Times“ vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation „Mascha Rjetsch“ folgende Erklärung: „Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen… Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 140)

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in „The Jewish Daily Bulletin“: „Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“, äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland. „Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. …Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen.“ schrieb die „World Chronicle“ und die „Jewish World Chronicle“ am 5.9.1939, sowie auch die „Times“. (Quelle: „Verdammter Antisemitismus“, Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).

Eli Ravage: „Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.“ (zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 141)

Nathan Kaufmann: „48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.“ (Quelle: „Geburtswehen einer neuen Welt“ S. 142)

Das „Centralblad voor Israeliten in Nederland“ schrieb am 13. 9. 1939: „Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung“. (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, „L´ avenier Juif“, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das „jüdische Jahrhundert“ und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft: „Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte.“ (zit.n. „Eidgenoss“, Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)

Die kanadische Zeitung „Evening Telegram“, Toronto schrieb am 26.2.1940: „Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

26.2.1940. Der „Jüdische Weltkongress“ (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte: „Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 120).

Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940: „Dieser Krieg ist unser Geschäft“ (Quelle: „Die Erbschaft Moses“ von Joachim Kohln, S. 4 und „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift „The Sentinel“ in Chicago: „Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

Es ist auch bekannt, daß um 1939 ständig in der weltweiten Presse neu genährte Hysterien von angeblichen Bestrebungen Deutschlands zur Eroberung weitabgelegener Länder die Eskalation zur europäischen und schließlich Welt-Kriegsentwicklung nachhaltig angetrieben hatten. Allein in der „New York Times“ gab es diesbezügliche Abhandlungen bereits am 15., 16., 17., 18., 19., 21. Dezember 1938 und am 1.1.1939. Den in diesem Sinne tätig gewesenen Verantwortlichen der damals schon international weitgehend gleichgeschalteten Presse kann kein Zertifikat für Friedenswillen ausgestellt werden. Sie gehören zu den Schreibtischtätern, den emotionalen Schrittmachern von Kompromißlosigkeit und Kreuzzug.

Nun, was bedeutet das alles?

Harold Cecil Robinson schreibt auf Seite 122: „Der jüdische Plan nach THE JEWISH WORLD, den Zweiten Weltkrieg zu entfesseln, wurde gefasst, „als Hitler sich noch gar nicht entschlossen hatte, Politiker zu werden.“ Daß die „deutsche Rasse vernichtet werden muß“, erklärte der Türmer, bevor Hitler überhaupt über das Thema Rasse nachzudenken begonnen hatte. Hitler wurde Reichskanzler elf Jahre danach, am 30. Januar 1933.“ (zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).

„Die Jugend muß wissen, daß der Zweite Weltkrieg von Roosevelt und seinen Freunden, deren Namen man kennt, bereits im Januar 1933 beschlossen war. Der Krieg konnte von Deutschland nicht verhindert werden. Es sei denn, es hätte auf seine Freiheit verzichtet.“ (Carl Vincent Krogmann, Regierender Bürgermeister von Hamburg bis 8.5.1945 in „Es ging um Deutschlands Zukunft“, S.364)

Szembek, der Staatssekretär im polnischen Amt sagte zu dem Beauftragten Roosevelts Bullit am 12.8.1935: „Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

Churchill zu Ex-Reichskanzler Brüning 1938: „Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle des Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß.“ (Rudolf Hess am 14.5.1935 vor der königlichen Familie in Stockholm zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Ich will keinen Krieg! Wir brauchen jetzt 15-20 Jahre friedlicher Aufbauarbeit, um das zu sichern, was wir geschaffen haben…Ich werde daher jedem Kompromiss zustimmen, welcher mit der Ehre und dem Ansehen des deutschen Volkes vereinbar ist, um einen Krieg zu vermeiden.“ Adolf Hitler vor dem Reichstag am 27.August 1939 (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)
Der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig Cohn formulierte es 1934 so: „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden.“ (zit.n. „Eidgenoss“-Druck über die jüdische Kriegserklärung, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur)

Lord Vansittart, leitender Beamter des Foreign Office äußerte 1933:
„…Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“ (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben.“ „Youngstown Jewish News“, Ohio, USA, am 16.April 1936 (zit.n. „Eidgenoss“, siehe oben)

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahre, aber bald… Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen.“ Emil Ludwig in „Les Annales“, Juni 1934 (zit.n. Dr. H. Jonak von Freyenwald in „Jüdische Bekenntnisse“, Faksimile Verlag, Bremen 1992).

Quelle:
http://die-rote-pille.blogspot.de/2011/04/wer-begann-den-zweiten-weltkrieg.html

Gruß Skeptiker

Aber Wahrheit ist in der BRD ja strafbar.

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http://www.hans-pueschel.info/zitate/in-keinem-lager-eine-vergasungseinrichtung.html

http://psychokrieg.blogspot.de/2010/08/umerziehung-der-deutschen-zur-nwo.html

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Grazer Ausländer-Quartett wegen Vergewaltigung vor Gericht


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keine Einzelfälle, sondern….Normal-Zustand….oder gibt es Einwände?

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Prozess gegen vier Männer nach Vergewaltigung

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Eine besonders „bunte“ Bande aus dem Zuwanderermilieu steht derzeit vor dem Grazer Straflandesgericht. Dem Quartett, bestehend aus zwei Indern, einem Pakistani und einem Türken, wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, Anfang Juni 2012 eine Grazerin vergewaltigt zu haben.

Besonders abstoßend dabei: Die Frau soll schwer alkoholisiert und damit wehrlos gewesen sein. Gleichzeitig soll die Vierer-Bande die abscheuliche Schändung der hilflosen Person auch noch via Mobiltelefon gefilmt haben. Die Anklageschrift geht daher von einer Tat aus, bei der die einer Vergewaltigung bereits grundsätzlich innewohnende „erhebliche Demütigung einer Person“ durch die Täter noch massiv überschritten worden ist.

Einer der Täter auch wegen Mordversuch angeklagt

Dass es sich bei den verdächtigen um keine Unschuldslämmer handelt, geht schon daraus hervor, dass sich einer der Angeklagten im Zusammenhang mit einer anderen Straftat wegen Mordversuchs vor Gericht verantworten musste.

Trotz eindeutiger DNA-Spuren leugnen zumindest zwei der vier Täter den erzwungenen Geschlechtsverkehr mit dem Opfer. Die anderen beiden verantworten sich vor den Strafbehörden damit, dass es sich um „einvernehmlichen Sex“ gehandelt habe. Da die Frau vorher mit den Männern geraucht und getrunken habe, schlossen sie daraus, dass auch die sexuellen Handlungen im Anschluss „einvernehmlich“ stattgefunden hätten.  Zur Erörterung weiterer Befragungen und Sachbeweise wurde der Prozess vertagt.

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http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/prozess-gegen-vier-maenner-nach-vergewaltigung-71965/

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