Leserbrief an den Spiegel von Jo Conrad….Flucht in’s Studio….Politiker-Erklärungen zur Souveränität…


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Liebe Freunde,
aus gegebenem Anlass, haben wir einige kurze und brisante News für euch.
Jo Conrad hat vor 2 Tagen den nachstehenden Leserbrief an den Spiegel gesendet und für sehr viel Aufsehen gesorgt. Wir haben feststellen müssen, dass der Bewusst.tv Server in den letzten beiden Tagen weit über 100 Hacker Angriffe pro Tag  standhalten musste.
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Hier der Leserbrief:

SPIEGEL pack ein

die unrühmliche Rolle der Kriegspropaganda zeigt sich in Ihrer Berichterstattung über den Giftgaseinsatz in Syrien. Anstatt, wie es jeder halbwegs integrer Journalist tun sollte, zu fragen, ob Assad Giftgas gegen sein eigenes Volk einsetzen würde, zu fragen, wem denn das nutzt, und obwohl es genügend klare Beweise für nach Syrien einreisende Agenten, die mit Giftgas erwischt wurden, gibt, hetzen Sie nur gegen Assad.

Sie betreiben damit Kriegsstimmung gegen ein weiteres Land, fragen nicht, wer nach Assad käme, wie viel Leid und Entsetzen durch von außen importierten Terror noch nötig ist, bis Sie die Wahrheit berichten.

Sie erreichen Hunderttausende und können Meinungen ändern. Dass Sie die Kriegspropaganda westlicher Politiker unhinterfragt übernehmen, anstatt die Kriegslügen aufzudecken und damit Krieg zu verhindern, zeigt, wie erbärmlich Sie als Journalisten sich prostituieren.

Zwar wortgewandt geschrieben, aber doch klar erkennbar interessengesteuert – wird immer deutlicher, dass die Zeit solcher Mediendinosaurier abläuft.

Schämen Sie sich und denken Sie über die Konsequenzen Ihrer einseitigen Berichterstattung nach.

Eine weitere Eilmeldung von Heute:

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Ein Fall von Entführung!

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Die 13 J. Antonia flüchtet aus dem Heim direkt ins Bewusst.tv-Studio.

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Bewusst.tv oder YouTube

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In der letzten Zeit kommen immer mehr konkrete Fragen zu dem noch geltenden Besatzungsrecht und Souveränität in Deutschland bei LIVE-Sendungen/Interviews an unsere Regierung. Wie sie sich dazu bekennen, zeigen Merkel, Gysi, Gabriel, Schäuble in kleinen Zusammenschnitten von wenigen Sekunden.

YouTube Merkel 21.08.13

YouTube Gysi 13.08.13

YouTube Zusammenfassungen

YouTube
Dr. Werner Ratnikow und Torsten Ramm im Gespräch mit Jo Conrad über die Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland.

Das ist das Aufwachen von dem wir immer sprechen. Überall brechen die Narben auf und wollen geheilt werden. Die Zeit ist jetzt! Stück für Stück kommt alles ans Licht. Diese alten System-Muster kommen im neuen Sein nicht mehr zum tragen und werden zurückgelassen. Lasst uns die positive Energie aufrechterhalten und mit offenen Augen ins Vertrauen gehen.
Herzliche Grüße an euch alle 🙂
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Sozialbetrüger-Asylanten fordern mit aggressivem und z.T. gewaltsamen Protest ihre Aufenthaltsgenehmigung….


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sie wollen also, dass die Gesetze für Asyl mißachtet werden, damit sie in der BRiD zumindest reichlich Geld

und in Bälde auch neue Wohnungen erhalten (diese sind im Bau nach modernsten Standard)………

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medien, audio

Bundesweit sind in vielen Städten wilde Camps entstanden, mit denen illegale Flüchtlinge für ihr Bleiberecht demonstrieren. Ein Besuch vor Ort offenbart verheerende Zustände. Anwohner, Türken wie Deutsche, fühlen sich bedroht.

Es gärt im Berliner Bezirk Kreuzberg. Seit zehn Monaten kampieren am zentral gelegenen Oranienplatz bis zu 100 Flüchtlinge. Sie verstehen ihre Aktion als Teil einer bundesweiten Kampagne, in anderen Städten wird ebenfalls wild gezeltet.

Auch eine nahegelegene Schule ist besetzt. Gewisse Sympathien im linksalternativen Stadtviertel sind dank katastrophaler hygienischer Zustände und Gewaltvorfällen längst verflogen. Auch innerhalb des Lagers scheinen Angst und Aggression zu regieren. Dealer sollen sich einquartiert haben, auch von Vergewaltigungen ist die Rede.

Einst wuchs Rasen links und rechts des Fußgängerweges. Nun stehen Zelte auf kahler Fläche. Im Inneren Schlafsäcke in dichter Reihe. Die Aufschrift der gezimmerten Bühne in der Mitte des Lagers verkündet «Refugee Protest» (Flüchtlingsprotest). Daneben eine Art Aufenthalts-Zelt mit
blau-weißer Plane. Überall stehen Fahrräder, Metalltonnen, Einkaufswagen, teilweise mit leeren Flaschen gefüllt. Auf einer Bretterwand sind Forderungen nach Solidarität und Bleiberecht zu lesen. «Jeder Tag ein prima Tag für die Abschaffung der Residenzpflicht».

Mitten auf dem Weg ein Infozelt, in dem die Organisation des Lagers zusammenläuft. Es ist heiß. Dutzende Afrikaner lungern in Grüppchen vor den meist geöffneten Zelten. Durchweg junge Männer, kräftig gebaut.

Ein Afrikaner mit Bierflasche zieht durch die provisorischen Wege. Ob aus Langeweile oder in einer Art Patrouille – das ist wohl Ansichtssache. Mit der Presse reden will fast niemand. «Ja, ich wohne hier», sagt Ottmann noch, grüßt mit Handschlag. Auf die Frage, weshalb er sich im Lager niederließ, verfinstert sich die Miene. «Weiß nicht. Don’t understand». Auch die anderen Männer wollen nichts sagen, blicken scheel. «Nur französisch», heißt es oft. Manche zeigen nur ein Schulterzucken.

Drohungen mit Gewalt sind stets präsent

Unter einem mit Parolen beschriebenen schwarzen Tuch sitzt Achmed (Name geändert). «Katastrophal» sei die Situation, vor allem die hygienischen Verhältnisse. Er zeigt auf versiffte Mobelteile zwischen zwei Zelten. Fast alle Araber hätten das Lager inzwischen verlassen – nach Auseinandersetzungen mit den Schwarzen, die angeblich bevorzugt würden. «Deutsche wollen nur den Schwarzen helfen.

Der deutsche Staat gibt den Schwarzen Geld. Eine deutsche Frau kam und fragte mich, wo sind Refugees? Ich bin selber Refugee. Ist Schwarz die Farbe der Refugees?». Achmed kam aus Algerien. «Vorher dachte ich, Europa ist Eldorado.

Das Geld ist überall, ich kann es nehmen. Es ist auch die Schuld der Europäer, die uns das im Fernsehen zeigen.» Dass Achmed mit der Presse spricht, stört den Afrikaner mit der Bierflasche. Finsteren Blickes schleicht er vorbei, lässt drohend die Hand kreisen, den Flaschenhals umklammert. Spannugg knistert in der Luft.

Wie schnell die Situation am Oranienplatz umschagen kann, erfährt ein Mann, der Fotos mit seinem Handy machen will. Blitzschnell stürmt der Bierflaschen-Träger heran, aggressiv fordert er einen Kampf. «Ich bin doch nur Tourist», sagt der Mann kleinlaut auf englisch, kann sich aus dem Tumult flüchten. Nur aus der Entfernung der gegenüberlie-
genden Straßenseite werden Fotos geduldet, verfolgt von argwöhnischen Blicken.

Auch das Verhältnis zu den linksradikalen deutschen Organisatoren scheint nur an der Oberfläche harmonisch. Wer mit Außenstehenden über Probleme, gar Auseinandersetzungen spricht, erregt offenbar die Aufmerksamkeit einer Art PC-Polizei. Achmed zeigt regelrechte Angst. «Wenn man die Wahrheit sagt, kommen Leute zu einem. Es ist wie bei uns zuhause».

Vergewaltigungs-Opfer: «selbst schuld»

Tatsächlich gibt es Hinweise auf eine rigide Kultur des Verniedlichens und Verschweigens, um das Idealbild Flüchtling zu verteidigen. Ende Mai veröffentlichte eine frühere Unterstützerin des Camps unter dem Pseudonym fidicin im linken Internet-Portal Indymedia einen Bericht über mindestens drei Vergewaltigungen. Sie selbst sei Opfer geworden. «Die ersten Reaktionen auf mein Erlebnis waren erniedrigend und beschämend. Es reichte von „du bist ja auch freiwillig in die Wohnung gegangen“ bis „ich habe den Eindruck, du willst das“. Inzwischen ist die Anzahl der Fälle wohl gestiegen.

Es heißt, dass sich in die besetzte Schule keine Frau traut, da sie dort „sofort vergewaltigt würden“.» Mittlerweile ermittelt Berlins Polizei von Amts wegen. Aus dem eigenen politischen Umfeld erlebte fidicin unter ihrem Posting offene Anfeindungen. «Allerdings.ist Deine Darstellung sehr gut für rassistische Stimmungsmache geeignet und da hätte ich von Dir als Ex-Unterstützerin mehr Respekt vor der Bewegung und all den Menschen erwartet, die im Camp, in der Schule und in anderen politischen Orten gegen Sexismus kämpfen.»

Erst zwei Monate nach der Veröffentlichung reagierten die Organisatoren des Camps – und präsentierten eine vollendete Täter-Opfer-Umkehr. «Die Flüchtlinge sind nicht in Deutschland willkommen. Wir sind immer unter Druck. Wir wollen reden über Sexualgewalt und Vergewaltigung, die allen Afrikanern zugeschrieben wird. Schwarz steht für alles Böse und Schlimme», so die krude Darstellung auf einer Pressekonferenz. Einigen der Flüchtlinge war offenbar bereits dies zu viel. Massiv störten Männer aus Mali und Nigeria die Veranstaltung.

Die Anwohner schweigen

Glaubt man den Organisatoren des Lagers, erfahren sie von den Anwohnern weitgehende Unterstützung. 200 hätten sich in eine Solidaritätsliste eingetragen, manche stellten ihre Badezimmer zur Verfügung. Zumindest vor Ort ist von den angeblichen Helfern jedoch nicht viel zu sehen. Lediglich eine junge blonde Frau gibt zwei Männern auf einer Bank engagiert Sprachunterricht. Zwei andere Frauen sitzen auf Tischen neben einem Zelt. Am Eingang ist ein deutscher Unterstützer damit beschäftigt, Gegenstände zu ordnen.

Im Berliner Asyl-Camp am Kreuzberger Oranienplatz hausen bis zu 100 Menschen

Das Camp am Oranienplatz entstand aus dem sogenannten Refugee Protest Marsch, der vergangenen Herbst in 28 Tagen von Würzburg nach Berlin zog. Nachdem sich die Teilnehmer -teilweise im Hungerstreik — zunächst vor dem Brandenburger Tor nahe des Bundestages niedergelassen hatten, zogen sie schließlich nach Kreuzberg. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg stellte ihnen zudem die Gerhart-Hauptmann-Schule in der Reichenberger Straße zur Verfügung. Ihre Forderungen: unter anderem sofortiges Asylrecht für jeden. Zeltlager entstanden von München bis ins brandenburgische Eisenhüttenstadt. In der bayerischen Landeshauptstadt hat die Polizei das Camp mittlerweile geräumt.

Im Internet erschien ein Bekenneschreiben aus hasserfüllten Parolen. «Von diesem Bürgermob haben wir vier Autos angezündet.» Auch Körperverletzungen und Fahrraddiebstähle nahmen zu.

Ein Schmuckhändler beklagte im Juni gegenüber der Zeitung B.Z. einen Umsatzrückgang von 20 Prozent, seit der Toilettenwagen des Camps seinen Laden versperrt. Immer wieder sollen Fäkalien aus dem Wagen austreten und auf der Straße liegen. «Es ist nicht schön, das jeden Tag sehen zu müssen. Ich möchte hier auch mal wieder im Grünen sitzen», sagte Anwohnerin Nilgün.

Anfänglich hätten sie die Flüchtlinge durchaus unterstützt, meinen einige. Aber inzwischen reicht es, so die fast einhellige Meinung. Auch, weil mittlerweile immer weniger wirkliche Asylbewerber im Lager wohnen. Dafür hätten sich Dealer einquartiert, die im nahegelegenen Görlitzer Park ihren Geschäften nachgehen.

Dort terrorisieren Drogenhändler, zumeist Afrikaner, schon seit Jahren die Anwohner. In der 14 Hektar großen Grünanlage bieten sie aufdringlich ihre Ware feil. Ein paar Minuten im Park und es heißt: «Gras?», «You want Joint?» Immer wieder kommt es zu Gewaltvorfällen.

Vor zwei Jahren wurde in der Nähe die 27-jährige Französin Pilar Valadié von einem Dealer im Streit um Drogen mit zehn wuchtigen Stichen niedergemetzelt und in den Landwehrkanal geworfen. Die Aufräumtrupps des Grünflächenamtes kämpfen vergeblich gegen allgegenwärtige Scherben und die Verpackungstütchen des Marihuana. In den vergangenen Monaten griff die Polizei mehrfach mit großangelegten Razzien durch.

Kurze Zeit später brannten des Nachts vier Autos. Im Internet erschien ein Bekennerschreiben aus hasserfüllten Parolen. «Wenn Menschen jubeln, weil Bullen sich auf flüchtende Migranten stürzen, sind sie als rassistischer Bürgermob zu bezeichnen. Von diesem Bürgermob haben wir in der letzten Nacht vier Autos in der Görlitzer Straße angezündet.»

Polizeibericht beschreibt regelrechte Lvnch-Stimmung.

Seit Oktober 2012 steht das Zeltlager, Anwohner beklagen Gewalt und Unhygiene.

Ende Juni eskalierte die Situation am Oranienplatz, als etwa 200 Camp-Mitglieder und türkische Anwohner aufeinander losgingen.

Der genaue Hintergrund ist bis heute
ungeklärt. Ein 24-jähriger Türke mit Kleinkind war auf dem Platz in Streit mit Afrikanern geraten, hatte ein Messer gezogen. Was folgte, klingt selbst in der sachlichen Sprache der Berliner Polizei nach Lynch-Stimmung. «Weitere Personen aus dem dortigen „Flüchtlingscamp“ kamen hinzu und umringten den zurückgelassenen Kinderwagen mit dem Baby und den Großvater sowie die zwischenzeitlich hinzugekommene Mutter des Kleinkindes und deren Freundin.

Polizeibeamte schützten diese Familienangehörigen und wurden aus der anwachsenden Menge angeschrien und gestoßen, woraufhin die Familie zum Schutz in einem Polizeifahrzeug Platz nahm. Ein Abfahren wurde jedoch verhindert, indem sich Personen vor und hinter Einsatzfahrzeuge legten. Dabei drohten Personen mit Holzlatten, warfen Flaschen und griffen Polizeibeamte an.»

Für die Organisatoren des Zeltlagers stand die Schuldfrage in routinierter Sprache sofort fest. «Die Polizei eskalierte ohne Unterlass weiter und bildete immer wieder eine massive Front gegen die Menschen auf dem Campgelände». Lager-Bewohner beschuldigten die türkischen Anwohner. «Wir hatten schon vorher zwei Mal Probleme mit Leuten, die uns vorwarfen, dass wir sie angucken.»

In Berlins Landesregierung werden erste Stimmen laut, die ein Ende des Camps am Oranienplatz fordern. Selbst Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD), die nach eigenen Angaben 70 bis 80 Prozent der im Lager erhobenen Forderungen (um ihre Türken zu schützen, die deutschen Anwohner interessieren sie nicht im Geringsten) teilt, will nun «zusammen mit den Flüchtlingen eine behutsame Beendigung des Camps erreichen. Ihnen zu suggerieren, das wäre eine Dauerlösung, finde ich verantwortungslos».

Seit das Lager existiert, habe sich die Zahl der Einbrüche rund um den Oranienplatz verdoppelt, sagt Innenstaatssekretär Bernd Krömer. Auch Fälle von Körperverletzungen und Fahrraddiebstählen nahmen zu. Krömers Chef, Innensenator Frank Henkel (CDU), hält das Lager für rechtswidrig, doch zuständig sei der Bezirk.

Bei den Kommunalbehörden stoßen die Flüchtlinge jedoch auf offene Sympathie. Sowohl der bisherige Bezirksbürgermeister Franz Schulz als auch seine seit Anfang August amtierende Nachfolgerin Monika Herrmann (beide Grüne) dulden die Vorgänge.

«Der Senat kann uns nicht zwingen, das Camp zu räumen», stellte Herrmann schon vor ihrer offiziellen Amtseinführung klar.

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nachzulesen bei Compact 09-2013

 

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500 Euro für den ersten abgeschossenen NATO-Bomber!


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Feuer frei für die syrische Luftabwehr! Holt die Aggressoren vom Himmel! Von Jürgen Elsässer

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Ich zahle 500 Euro für den ersten NATO-Bomber, den die syrische Luftabwehr vom Himmel holt!bomber Das Geld bekommt der orthodoxe Bischof von Damaskus, mit dem ich in COMPACT 8/2013 ein Interview geführt habe. Ich habe Wege, ihm die Scheine zu übermitteln.

Den Betrag soll er nach Belieben für seine Gemeinde verwenden – oder für die tapferen Soldaten an der Flak, die ihre Heimat verteidigen. Ich stehe in der Pflicht, das Geld steht bereit!

Wir dürfen uns nicht in die Tasche lügen: Die Mörder in London, Paris und Washington sind zum Angriff bereit. Noch diese Woche wollen sie zuschlagen. Keine Argumente und keine Angebote werden sie mehr aufhalten. Diese Bande will Blut sehen! An der Spitze der Mörder steht gar nicht Obama, sondern – wie im Falle Libyen – der feige Briten-Premier und der feige Franzosen-Waschlappen-Präsident.

Aus 5.000 Meter Höhe wollen diese Metzger “chirurgische Schläge” führen lassen – in das Fleisch des syrischen Volkes. Unten sollen die von ihnen finanzierten Terroristen die Kill-Operation vollenden. Ekelhaft, diese Brut.

Diese Aggression kann, so leid es mir tut, nicht mehr mit Pazifismus und gutem Willen gestoppt werden. Jetzt müssen die syrischen Waffen sprechen und die Killer vom Himmel holen.

Alle meine guten Wünsche sind bei den Söhnen und Töchtern, die ihr Land, ihre Heimat verteidigen! Lang lebe Syrien!

Und in Berlin windet man sich. Nein, man will nicht mitbomben, aber dagegen ist man auch nicht. Warum steht nicht einer hin und sagt, mit diesem NATO-Verbrechen wollen wir nichts zu tun haben UND ZIEHEN DESHALB DIE DEUTSCHEN PATRIOTS AUS DER TÜRKEI AB?

Herr Schröder, tritt dem Steinbrück in den Arsch! Herr Lucke, das ist Ihre Bewährungsprobe! Herr Gysi, trommeln Sie Ihren Verein heraus auf die Straße! Resolutionen genügen nicht! Und legen Sie aus Ihrem Wahlkampffonds noch ein paar Scheinchen auf meine Prämie drauf!

Ich weiß nicht, ob es der deutsche Wähler honoriert. Aber die Menschen in Syrien werden es Ihnen danken, und an die sollten wir in dieser Stunde vor allem denken. Das ist Humanismus und Inter-Nationalismus der Tat – gegen die Internationale der Völkermörder!

Am Samstag sind bundesweit Stop Watching Us Demos, gegen die NSA. Ich hoffe, dass dort überall auch gegen die Aggression auf Syrien demonstriert wird.

Und Pro Syrien wird explizit am Samstag, 31.8. vor der Alten Oper in Frankfurt/Main demonstriert – Pflichtprogramm für jeden im Rhein Main Gebiet!

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deutschelobby schließt sich dem an und wird weitere 200 Euro Prämie für den zweiten abgeschossenen Feind-Bomber überweisen….an einem Tierschutz-Projekt…

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/27/meine-pramie-500-euro-fur-den-ersten-abgeschossenen-nato-bomber/

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Vor dem Syrien-Angriff


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Russland stemmt sich mit ganzer Kraft gegen einen westlichen Angriff auf Syrien.

Es stellt sich die Frage, warum Assad in einer Phase militärischer Erfolge Chemiewaffen eingesetzt haben soll.

Ein Bericht von Russland.TV über Russlands Standpunkt und Bemühungen.

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Einsatz gegen Syrien? — So sieht BRiDs „militärischer“ Werkzeugkasten aus


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es sieht so aus, als ob die BRiD von den USA indirekt gezwungen werden, ihren Krieg gegen Syrien zu

unterstützen.

Warum eigentlich? Die Streitkräfte von GB und der USA müssen doch ausreichen…….oder erwarten die anglizistischen

Kriegshetzer einen Dritten Weltkrieg?

Wer hat übrigens gewusst, dass England die Angriff-Kriegs-lüsternste Nation der Welt ist?

Sie haben sage und schreibe 95% der souveränen Länder dieses Globus im Laufe der letzten Jahrhunderte aus rein

macht- und finanztechnischen Gründen rücksichtslos überfallen und versklavt…….

Zusatz:

sollte die BRiD einen Krieg gegen Syrien führen und eventuell auch gegen Russland kämpfen,  erklären wir uns nicht

mehr solidarisch……wir hoffen auf einen Zusammenbruch des BRiD-Systems, einer Revolte der Bevölkerung und des Militärs.

Wir stehen jedenfalls auf der Seite Russlands.

Aktionen von und mit der USA und GB lehnen wir prinzipiell ab…..

In diesem Fall hoffen wir im Fall eines Falles auf einen Sieg Russlands…….gibt es Einwände?

Wir bitten um Kommentare.

Winnie, Österreich, deutschelobby

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So schreiben die Kriegshetzer-Unterstützer ohne eigene Recherchen, ihren USA-hörigen Müll…….wir können nur hoffen, dass zumindest ein gewisser Prozentsatz der Leser

solche manipulierten „Berichte“ durchschauen……………….

Tornado-Kampfjets stellen das aggressivste Element dar, das Deutschland für einen Einsatz gegen Syrien beisteuern könnte  (Quelle: dpa)

Tornado-Kampfjets stellen das aggressivste Element dar, das Deutschland für einen Einsatz gegen Syrien beisteuern könnte (Quelle: dpa)

Während sich die USA und Großbritannien auf einen Angriff gegen Syriens Regime vorbereiten, ist nun auch Deutschland zu „Konsequenzen“ bereit, falls die Giftgasvorwürfe gegen Machthaber Baschar al-Assad bewiesen werden. Das Weiße Haus hat das Regime inzwischen für „verantwortlich“ erklärt. Das Bundesverteidigungsministerium verweist für Fälle wie die Syrien-Frage auf einen „militärischen Werkzeugkasten“

Was könnte in diesem Kasten stecken? Die Antwort ist nicht einfach, weil sich im Moment noch alles sehr im Bereich der Spekulation bewegt. Nach Informationen der „Washington Post“ erwägt US-Präsident Barack Obama eine begrenzte Aktion von wenigen Tagen. Demzufolge würden die USA Marschflugkörper von Kriegsschiffen abfeuern, die jetzt schon im Mittelmeer kreuzen, oder Langstreckenbomber einsetzen.

Solidarität beweisen

Auf deutsche Hilfe wären die Amerikaner dann nicht unbedingt angewiesen. Die Bundesregierung hätte aber möglicherweise ein eigenes Interesse daran, dabei zu sein, damit der Vorwurf der fehlenden Bündnissolidarität – wie beim Libyen-Einsatz – nicht wieder aufkommt.

Damals richteten sich die Begehrlichkeiten vor allem auf die deutschen ECR-Tornado-Kampfjets, die darauf spezialisiert sind, die Radarstellungen der feindlichen Luftabwehr auszuschalten. Weltweit gibt es nur wenige Flugzeuge mit dieser Fähigkeit. Zum Einsatz kamen die deutschen Spezial-Tornados 1999 im Kosovo-Krieg gegen die serbische Luftverteidigung. Der Einsatz unter dem Dach der NATO könnte ein Vorbild für eine internationale Mission in Syrien sein, da es auch damals wegen des russischen Widerstands kein UN-Mandat gab. Nun blockiert Moskau wieder.

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die sogenannte Bundeswehr gehört zu den modernsten der Welt…stets auf der Höhe der Zeit…..an Geld wird nicht gespart…militärisch durchaus in der Lage gegen eine Macht wie

Liechtenstein siegreich zu sein….oder doch nicht?

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Bundeswehr ist schon im Grenzgebiet eingesetzt

Heute schon sind an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei annähernd 300 Bundeswehr-Soldaten im Einsatz. Gemeinsam mit Einheiten aus den USA und den Niederlanden überwachen sie mit der „Patriot“-Raketenabwehr den syrischen Luftraum. Bislang hat die Zuspitzung des Konflikts keine Folgen. Sicherheitslage und Auftrag hätten sich nicht geändert, sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam.

Eine direkte Beteiligung der Bundeswehr gilt bisher zwar als unwahrscheinlich, wäre aber wie bei den Luftangriffen im Kosovo immerhin denkbar. Sollten es die USA nicht bei einem auf wenige Tage beschränkten Bombardement syrischer Ziele mit Marschflugkörpern belassen, sondern einen umfassenderen Angriff starten, könnten die Türkei und die dort stationierten deutschen Truppen in den Konflikt hineingezogen werden.

Aufklärungsflugzeuge und -boote

Falls es zu einem Einsatz unter NATO-Kommando kommt, könnten zur Aufklärung auch die Awacs-Flugzeuge benutzt werden, deren Besatzung zu einem Drittel aus deutschen Soldaten besteht. Die Maschinen sind im deutschen Geilenkirchen stationiert. Sie dienen als fliegende Radarstationen und erfassen alle Luftfahrzeuge in einem Umkreis von mehr als 400 Kilometern.

Außerdem betreibt die Bundeswehr Flottendienstboote mit ausgefeilter Abhörtechnik, die den Funk- und Handyverkehr weit bis in das Festland abhören können. Die Boote dürften ihre Antennen ohnehin auf die Syrer gerichtet haben: Sie waren zuletzt im „östlichen Mittelmeer“ im Einsatz, heißt es von Seiten der Bundeswehr. Zudem verfügt die Bundeswehr über Tankflugzeuge, die Kampfjets und Bomber im Flug betanken können. Auch Start- und Überfluggenehmigungen für US-Flugzeuge könnten Thema werden.

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t-online.de/nachrichten/specials/id_65167700/spekulationen-um-die-moegliche-deutsche-beteiligung-an-einem-angriff-gegen-das-syrische-regime.

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Offener Brief an Frau Miosga – ARD-Tagesthemen – Berichterstattung…..Krieg – Syrien…so wird die Masse belogen…


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Offener Brief an Frau Miosga – ARD-Tagesthemen – Berichterstattung

Screenshot

Berichterstattung der ARD-Tagesthemen vom 26.8.13

An Frau Miosga -Tagesthemen

NDR / ARD-aktuell Hugh-Greene-Weg 1 22529 Hamburg

redaktion@tagesschau.de

 https://www.facebook.com/tagesschau https://twitter.com/tagesschau

Berichterstattung der ARD-Tagesthemen vom 26.8.13 

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Sehr geehrte Frau Miosga,

ich habe in den letzten Jahren ja schon einiges an Pro-Kriegspropaganda in der Tagesschau und auch in den Tagesthemen gehört , aber die von Ihnen heute zu verantwortende Sendung ist an Verkürzung, Verdrehung von Fakten bzw. Umständen und der Ansammlung unverblümter einseitiger Propaganda wirklich kaum noch zu toppen……………

1. Sie sagten in sinngemäß: “Es ist völlig egal, wer das Giftgas eingesetzt hat, auf alle Fälle muss gegen das Assad-Regime eingegriffen werden.” und Herr Pertes hat Ihnen nach dem Mund geredet, obwohl auch er es besser wissen müsste. Einen Krieg anzufangen ohne zu zuweisenden Grund ist laut Internationalem Recht ein Kriegsverbrechen. Wer solch ein Vorgehen propagiert macht macht sich strafbar, denn er/sie stört laut Grundgesetz das friedliche Zusammenleben der Völker – und ist eigentlich zu bestrafen…

2. Sie haben behauptet, dass sich der Westen seit mehr als zwei Jahren aus dem Konflikt “raus hält”. Schauen Sie keine Nachrichten, lesen Sie keine Zeitungen? Die USA haben seit Jahren massenweise “Rebellen” in Lagern in Jordanien ausgebildet und schicken diese Mörder-Banden ( Al-Qaida-Gruppen aus Libyen, Al-NUsra, ect.) schwer bewaffnet über die Grenzen. Die USA schrecken auch nicht davor zurück, Al-Qaida-Banden zu unterstützen und mit denen zusammen zu arbeiten, die ihnen in Libyen schon so nützlich waren. Die USA sorgen seit Beginn des Konflikts über Quatar und Saudi-Arabien dafür, dass diese Terror-Banden über unseren NATO-Partner Türkei ständig ausreichend mit Waffen und Munition versorgt werden. Die Regierung und die Armee Assads bekämpfen also eine von außen genährte “Rebellen-Armee”, deren Schandtaten von satten und in feinsten Zwirn gewandte sogn. “‘Exil-Führern” schön-geredet werden. Die Welt weiß das- Sie nicht? Wenn nicht, dann sei Ihnen z.B. der entsprechende Report von SIPRI empfohlen, oder lesen Sie in den Archiven von SZ und LUFTPOST-KL, da finden Sie, was Ihre Redaktion offensichtlich nicht findet…

3. Hören Sie doch bitte endlich auf, immer und immer wieder die Legende zu spinnen, Deutschland hätte sich aus den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak herausgehalten. Ohne die uneingeschränkte Gewährung der Überflugrechte und die tätige Unterstützung der US-Kriegsmaschinerie auf den US-Basen in Deutschland (Ramstein, Spangdahlem, Ansbach, Grafenwöhr, Stuttgart, Wiebaden-Erpenheim usw.) u.a. Flugsicherung, Beamtenapparat und durch deutsche Soldaten, hätten die USA mit ihrer “Koalition der Willigen” diesen Krieg gar nicht führen können. Schröder hat sein Volk genauso getäuscht, wie es Frau Merkel im Falle des Überfalls auf Libyen auch getan hat. Da kann Herr Westerwelle noch so viele wohl gesetzte Worte verlautbaren: Deutschland macht bei jedem Krieg mit! Wir Deutsche sind bei jedem Krieg der USA, Frankreich und der Briten mit dabei, weil Deutschland die Kriegs-Drehscheibe für die USA und der NATO ist……..

4. Übrigens: Seit letzter Woche fliegen wieder die großen Tankflugzeuge von Ramstein aus nach Süd-Ost. Und die Kampfbomber über schon seit mehreren Wochen in der TRA-Lauter und über den Polygonen in einer Intensität, die nicht zum Sparzwang des US-Militärs passt. So hat sich der Überfall auf Libyen auch angekündigt.

Insofern haben Sie schon Recht mit Ihrer Aussage, es sei egal, wer das Giftgas eingesetzt hat – die Vorbereitungen für einen neuen Angriffskrieg laufen eh auf Hochtouren. Und unsere Politiker ducken sich weg- und TV-Sender können ungehindert Kriegs-Propaganda verbreiten, als gäbe es keine journalistischen Tugenden mehr.

Es ist eine Schande!

Mit entsetzten Grüßen

Netzfrau Fee Strieffler

PS.Für alle, die die Sendung verpasst haben hier der LINK:

http://www.ardmediathek.de/sendung/tagesthemen?documentId=3914
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http://netzfrauen.org/2013/08/27/offener-brief-an-frau-miosga-von-tagesthemen/

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kleines EXTRA zur System-Affen-Moderatorin Miosga….irgendwie spricht die Definition des Namens Bände…..

Caren Miosga, als Moderatorin der ARD-„Tagesthemen“ Nachfolgerin von Anne Will, mag da nicht zurückstehen. Miosga klingt wie „Tosca“ (die Toskanerin). Aber Miosga, ein polnischer Name, meint ein Produkt der einfachsten Küche. Miosga ist der „Brei“. Genauer: Das polnische Wort für Brei ist „miazga“, diesen Namen gibt es in Polen etwa 7000 Mal. „Miozga“ ist eine „dialektale Form“ von „miazga“, die vor allem in Oberschlesien zu Hause ist. Dort sind „kwiaty“ (Blumen) „kwioty“, und „miazga“ wird „miozga“ gesprochen, eingedeutscht: Miosga.

Wie kommt man zu so einem Namen? Miosga ist ein Neckname, der dem namengebenden Vorfahr von seiner Umgebung „angehängt“ wurde, entweder weil er eine besondere Vorliebe für diese einfache Speise hatte oder – wegen mangelhafter Zähne – nichts anderes essen konnte, oder als Scheltwort für den Schwächling, wie bei uns das Machowort „Milchbubi“. Dazu müssen wir aber bedenken, dass in der Zeit, als unsere Familiennamen entstanden, Getreidebrei die Grundnahrung war – die Kartoffel kam erst nach der Entdeckung Amerikas in die europäische Küche. In Deutschland gibt es die Familiennamen „Brei“ (bayerisch „Brein“) und „Mus“ (aber „Muus“ ist die niederdeutsche Maus).

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Gemüseanbau verboten…“zu ernten, damit zu handeln, es zu transportieren, weiterzugeben, zu verfüttern und selbst zu essen”.


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„EU“ passt sich an und übernimmt US-amerikanische Gesetzesregelung.

Dem US-Senat liegt ein Gesetz S510 (Food Safety Modernization Act of 2010) zur Abstimmung vor, das bei Strafe untersagt,

„Gemüse und Obst anzubauen, zu ernten, damit zu handeln, es zu transportieren, weiterzugeben, zu verfüttern und selbst zu essen”.

Der Gentechnik- Konzern Monsanto will nach außen hin damit nichts zu tun gehabt haben. Aber sein Initiator Michael Taylor (von der Food and Drug Administration, FDA), war/ist Monsanto-Angestellter.

In den 1990er Jahren hatte Bill Clinton etwas Ähnliches bei Fleisch unternommen, die Einführung von HACCP (Hazardous Analysis Critical Control Points).”

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Via Biodiversität (Artenvielfalt, biologische Vielfalt) zur «Grundherrschaft des internationalen Kapitals»

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Damit können nun EU-konform die nächsten Aktionen gegen die herkömmliche bäuerliche Landwirtschaft vorbereitet werden.    •

  • In Wietze, einem kleinen Ort in Ostniedersachsen, plant einer der grössten deutschen Geflügelkonzerne, Europas grössten Massenmord-Hühnerschlachtbetrieb zu errichten. Pro Stunde sollen dort 27 000 Tiere geschlachtet werden, pro Woche 2,59 Millionen. Für den Nachschub an Hendln braucht der Rothkötter-Konzern mehr als 400 Mastställe mit je 40 000 Hühnern, die entlang der Autobahn A7 (die so zum «Hendl-Highway» wird) errichtet werden sollen. Der Widerstand gegen dieses agrarindustrielle Projekt ist gross.
  • Dem US-Senat liegt ein Gesetz S 510 (Food Safety Modernization Act of 2010) zur Abstimmung vor, das es privaten Gartenbesitzern bei Strafe untersagt, «Gemüse und Obst anzubauen, zu ernten, damit zu handeln, es zu transportieren, weiterzugeben, zu verfüttern und selbst zu essen». Der Gentechnik-Konzern Monsanto will nach aussen hin damit nichts zu tun gehabt haben. Aber sein Initiator Michael Taylor (von der Food and Drug Administration), war/ist Monsanto-Angestellter. In den 1990er Jahren hatte Bill Clinton etwas Ähnliches bei Fleisch unternommen, die Einführung von HACCP (Hazardous Analysis Critical Control Points).
  • Den Auftrag hatte Tyson Food Inc. erteilt, in deren Rechtsabteilung seine Frau Hillary beschäftigt war. Sie hatte ihrem Mann auch über diese Verbindungen zur Präsidentschaft verholfen. Auch bei ihrer eigenen Präsidentschaftskampagne hatte sie eine mächtige zentrale Behörde für Nahrungsmittelsicherheit gefordert. Ihr Kampagnenberater Mark Penn ist Chef der Werbeagentur Burson Marsteller, die auch für Monsanto arbeitet. Hillary Clinton verlor den Wahlkampf – aber ihre Initiative griff ihre Freundin Rosa DeLauro auf, deren Gatte Stan Greenburg, Chef der Beratungsfirma Greenburg Quinlan Rosner Research, als «Berater» nicht nur die Karrieren von Bill Clinton, Al Gore, John Kerry und Tony Blair gemanagt hat, sondern auch den Gesetzentwurf S 510 für die Regierung Obama verfasst hat. Mit dem Gesetz HR 875 und S 425 wird jedem «landwirtschaftlichen Erzeuger» durch Verordnung vorgeschrieben, welches Saatgut, Düngemittel, welche Pestizide und Unkrautvernichter er zu verwenden hat. Dieses Gesetz ermöglicht die totale Kontrolle der Landwirtschaft durch die Exekutive sowie die totale Kontrolle der Nahrungsmittelproduktion durch Chemie-Konzerne.
  • Es bedeutet aber auch das Ende des biologischen Anbaus und das Ende der herkömmlichen Landwirtschaft. Wer gegen diese Verordnungen verstösst, kann mit Geldstrafen bis zu 100 000 US-Dollar und der Verwüstung seiner Felder bestraft werden.

  • Auch die EU verstärkt ihre Bestrebungen in die gleiche Richtung – stehen ja auch hier dieselben Kräfte im Hintergrund. Brüssel nennt es «Biodiversität». Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich aber eine wohldurchdachte Struktur mit einem ganz anderen Zweck. Die sogenannten «Vereinten Nationen» (Uno) sind eine globale Privatorganisation von Finanzleuten und Regimevertretern. Sie versteht sich als Überregierung und Vorstufe zur Eine-Welt-Regierung, die Vorgaben setzt und deren Durchführung fordert. Die weitgehend abgeschirmte und anonym agierende Uno-Struktur hat auch die «Agenda 21» für das 21. Jahrhundert formuliert. Diese ist nun umzusetzen, und beim gegenständlichen Thema lautet die Anweisung: «Unterstützung von lokalen Agenda-21-Prozessen bei Klima- und Naturschutzmassnahmen».
  • Neben den Aktivitäten, wie z.B. Ausrufung eines «Internationalen Jahres der Biodiversität», die eher propagandistische Ziele haben, werden auch handfeste programmatische und organisatorische Massnahmen gesetzt. Eine davon ist die nun von Brüssel lancierte Strategie «Europa 2020», mit der der bäuerlichen europäischen Landwirtschaft der letzte Stoss versetzt werden soll. Hier geht es um schnellere Industrialisierung, Gleichschaltung und Globalisierung der Landbewirtschaftung und um das Einbringen von sämtlichem Grund und Boden in die Kapitalbilanzen der internationalen Finanz-Heuschrecken. So entsteht eine neue Form der «Grundherrschaft des internationalen Kapitals». Auf dieses Ziel ist die sogenannte «Gemeinsame Europäische Agrarpolitik» ausgerichtet. Die «Instrumente zur Zielerreichung» der Strategie «Europa 2020» sollen erst dann zur Diskussion gestellt werden, wenn die Operation bereits eingeleitet ist. Bis dahin werden die Betroffenen mit unwichtigen Themen beschäftigt und von zielführenden Überlegungen und möglichen Gegenmass­nahmen abgehalten. Um die Bauern in die Biodiversitätsfalle laufen zu lassen, sind die Vorbereitungen bereits abgeschlossen. Heimlich, still und leise wurden sie zu Unternehmern erklärt, und es wurde für sie eine Umwelthaftung normiert, selbst wenn kein Verschulden vorliegt. Die neu konstruierte «Schadenskategorie Biodiversitätschäden» ist ein Rechtsbereich von uferloser Weite und enormer Ausbaufähigkeit. Bedrohlich für jeden Bauern, der zu einem Straftäter gestempelt wird, welcher erst noch seine Unschuld beweisen muss!
  • In Österreich lief bis 31. Oktober 2010 unter dem Titel «Agrarstrukturerhebung» eine Datenerfassung bei den Bauern. Diese waren zur Mitwirkung und Auskunft verpflichtet.
  • Damit können nun EU-konform die nächsten Aktionen gegen die herkömmliche bäuerliche Landwirtschaft vorbereitet werden.    •

Quelle: Interinfo. Internationaler Hintergrundinfor­mationsdienst für Politik, Wirtschaft und Militär. Folge 386. Februar 2011

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http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=39www.govtrack.us/congress/billtext.xpd?bill=s111-510

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Rebellen in Syrien setzen chemische Kampfstoffe ein


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Westliche Medien verbreiten systematisch Kriegspropaganda.
Nach den völkerrechtswidrigen Kriegen gegen Afghanistan,
den Irak und Libyen folgen jetzt auf die Bewaffnung,
Unterstützung und Entsendung von Rebellen,
wahrscheinlich in Kürze direkte Militärangriffe gegen Syrien.
Die gesamte Region soll destabilisiert werden.
Chemikalienfunde in Verstecken der Rebellen deuten
jedoch auf deren Täterschaft beim Massaker am 22.8. hin.

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Großbritannien bereitet Militärschlag gegen Syrien vor


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Ein Schlag gegen das Assad-Regime wird immer wahrscheinlicher. Nach den USA bereitet auch Großbritannien einen Einsatz in Syrien vor. Das gab der Regierungssprecher bekannt. Assads Außenminister stellte klar, dass Militäreinsätze um Damaskus dennoch nicht gestoppt würden.

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HMS Illustrious Leaves Portsmouth For Training Exercise In The Mediterranean.

Großbritannien macht das Regime von Syriens Diktator Baschar al-Assad für den möglichen Giftgasangriff auf Zivilisten in der Region um Damaskus verantwortlich. Die Rebellen sprechen von bis zu 1300 Toten. Außenminister William Hague und Premierminister Cameron hatten bereits wiederholt erklärt, es gebe kaum Zweifel, dass das Assad-Regime die Verantwortung dafür trage. Hague hatte auch gesagt, ein einstimmiges Votum des Weltsicherheitsrats sei für ein militärisches Eingreifen nicht unbedingt erforderlich.

Plant Obama einen Raketenangriff auf Armee-Einrichtungen?

Das syrische Regime stellt sich auf einen Angriff unter Führung der USA ein. „Wenn sie uns angreifen, dann gibt es zwei Möglichkeiten – entweder wir kapitulieren oder wir verteidigen uns“, sagte Außenminister Walid al-Muallim. „Ich würde sagen, wir werden uns verteidigen mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Das ist die bessere Lösung.“

Auf die Frage, welche Mittel das seien, antwortete er: „Wir sind kein Häppchen, das man so einfach verspeisen kann. Wir werden die anderen überraschen.“ Als ihn ein Journalist fragte, ob er denn sicher sei, dass tatsächlich ein Angriff bevorstehe, erklärte der Minister, dies sei gut möglich. Es sei aber auch nicht auszuschließen, dass die Drohungen der vergangenen Tage „Teil des Nervenkriegs sind“.

Warnungen aus Russland und China

Russland, China und Iran warnten am Dienstag vor einem Militärschlag. „Wir fordern unsere US-Kollegen und alle Mitglieder der internationalen Gemeinschaft zur Zurückhaltung auf“, hieß es in der Mitteilung des russischen Außenministeriums. Das internationale Recht müsse respektiert werden. Ein ausländischer Militäreinsatz ohne Uno-Mandat „würde neues Leiden in Syrien verursachen und hätte katastrophale Folgen für andere Länder im Nahen Osten und in Nordafrika.“

Ein solcher Angriff wäre gefährlich und unverantwortlich, hieß es auch in einem Kommentar der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua in China. Die Welt sollte sich zudem daran erinnern, dass der Krieg im Irak von den USA damit begründet worden sei, dass es Massenvernichtungswaffen in dem Land gebe. Das habe sich später bekanntermaßen als falsch herausgestellt.

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Neue Syrien-Friedenskonferenz: USA sagen Treffen mit Russland ab

Gespräche über eine neue Syrien-Friedenskonferenz wird es so schnell nicht geben: Washington hat ein Treffen mit Syriens Verbündetem Moskau abgesagt. Russland reagiert enttäuscht, spricht von einem Alleingang der USA.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-friedenskonferenz-usa-sagen-treffen-mit-russland-ab-a-918759.html

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Russland: Marineaufgebot gegen US Angriff auf Syrien!


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Der Giftgas-Angriff in Syrien ist noch nicht mal untersucht, schon befinden sich US-Kriegsschiffe auf dem Weg nach Syrien. Obwohl es keine Anzeichen dafür gibt, dass das Assad-Regime am schrecklichen Massenmord beteiligt ist, nutzt die USA die False-Flag Operation als Kriegslegitimation gegen Syrien. Die Russen reagieren und stocken die Marine in der Region auf. Auch der Iran wird nicht tatenlos zuschauen, wie die USA Syrien überfallen.

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Und wieder mal steht die Welt am Rand eines 3. Weltkriegs. Grund ist die US-Aggression gegen Syrien, obwohl gemäss Umfrage die Mehrheit der Amerikanerinnen und Amerikaner gegen eine Intervention sind. Russland versucht mit einem Aufgebot grösserer Marinekräfte einen Angriff der USA auf Syrien zu verhindern. Der Kalte Krieg ist nicht bloss wieder zurück, sondern so heiss wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Während die USA mit allen Mitteln versucht, einen Krieg gegen Syrien vom Zaun zu brechen, will Russland dies mit allen Mitteln verhindern. Wie ein russischer General in den Medien zitiert wird, wolle Russland als Gegenmassnahme seine Seestreitkräfte im Mittelmeer verstärken. Ausserdem wird das Militär von Assad weiterhin mit russischen Waffen versorgt. Russland sollte der Welt die groben Verletzungen der UN-Charta im Hinblick auf Ägypten und Syrien vor Augen führen, sagte der russische General Iwaschow gegenüber Interfax: „Wir sollten stärker über die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten Ägyptens und vor allem Syriens reden.“ Auch der Iran wird einen weiteren US-Krieg verhindern wollen – mit allen Mitteln.

Wenig Rückhalt hat die Obama-Regierung auch von der eigenen Bevölkerung, die sich allmählich fragt, warum die USA Milliarden von Steuerdollar in Übersee-Kriege investiert, statt das Geld im eigenen Land zu investieren.

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http://www.seite3.ch/Russland+Marineaufgebot+gegen+US+Angriff+auf+Syrien+/597176/detail.html

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