wie der deutsche Staat Deutsche und Ausländer behandelt (Auszüge)


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„Es ist sagenhaft, wie gegen den Willen der Mehrheit Asylanten hofiert werden und der normale Deutsche am Existenzminimum in einer 2 Zimmer Wohnung krebst.“

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Stimmt fast, aber nicht in einer 2-Zimmer-, sondern in einer 1-Zimmer-Wohnung krebst der Deutsche herum! Auf Druck der ARGE! Denn eine 2-Zimmer-Wohnung ist „zu groß“ für einen Deutschen! Das übrigens selbst DANN, wenn sie nicht mehr kostet wie eine 1-Zimmer-Wohnung. Über diese dahinterliegende Absicht mal nachdenken!

Gleichzeitig werden Ausländer BESTENS versorgt! ES IST UNGLAUBLICH WIE AHNUNGSLOS(!) LEIDER VIELE INLÄNDER SIND, denen es besser geht, WIE NIEDERTRÄCHTIG DER VERARMTE DURCHSCHNITTSDEUTSCHE VOM STAAT BEHANDELT WIRD!

Ausländern wird das Geld in den A***h geblasen, Deutsche werden totgespart und medizinische Behandlungen verweigert aus „Kostengründen“. Ausländer sind kostenlos erster Klasse versichert und ihre ganze Verwandtschaft in den Heimatländern dazu! Nach dortigem Recht, also auch „Freunde der Familie“ mitversichert!

Das ist der wahre Grund für die seit den 80er Jahren ständig stattfindende „Kostenexplosion im Gesundheitswesen“!

Aus erster Quelle, von der Freundin einer ehemaligen Schulkollegin vom Gymnasium, weiß ich wie bedürftige Deutsche in Neuötting am damals noch CSU-regierten Rathaus abgefertigt wurden:

Die DEUTSCHE Hartz-IV-Empfängerin mit Kind, die mit dem zu knapp bemessenem Sozialgeld nicht auskommen konnte, beantragte Wohngeld. Der Sachbearbeiter (der mit der Rechtslage wohl selber unzufrieden war und darum „plauderte“) sagte ihr:

„Wenn Sie ein KOPFTUCH aufhätten, dann könnte ich Ihnen nicht nur das beantragte Wohngeld gewähren, sondern darüber hinaus ZAHLREICHE FINANZIELLE LEISTUNGEN in ERHEBLICHER HÖHE. So aber gibt´s ein Problem.“

Sie bekam nichts, weil sie DEUTSCHE ist!

Ausländer bekommen finanzielle Leistungen, die einem Deutschen NICHT zustehen oder in mehrfacher Höhe, so wie bei Hartz-IV (960 Euro bei einem Türken vor ein paar Jahren, ein Deutscher erhielt damals 330 Euro).

Der Burghauser Bürgermeister Steindl sagte Mitte der 90er Jahre halboffiziell in kleinem Kreis auf einem Weinfest:

„Das ist ja das Schlimme in Deutschland, daß Ausländer viel mehr gelten wie Deutsche, daß Ausländer sehr viel höhere finanzielle Ansprüche geltend machen können, wie Deutsche! Als Deutscher müßte man ja eigentlich nach Afghanistan auswandern, seinen Pass wegschmeissen, sich in der Sonne das Gesicht bräunen, einen Bart wachsen lassen und einen Turban aufsetzen und als ‚Asylant´ nach Deutschland zurückkehren.“ (wörtlich!) Dann hätte man „ausgesorgt“. Da er aber in der SPD sei, könne er das nicht öffentlich sagen, sonst sei er ‚weg vom Fenster´.

Damals war Steindl erst frisch Bürgermeister und überrascht und empört über  die Bevorzugung der Ausländer an seinem Rathaus.

Zeit, daß sich was ändert!

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Volkswut wachse…

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Vor einem Jahr las ich, daß türkische Migranten extra in einem teuren Villenviertel (ich glaube es war in Berlin) in leerstehende Villenwohnungen einquartiert wurden – eine Idee des Arbeitsamtes zur besseren Integration!

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Das war in München.

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http://213.145.233.31/multikulti.html

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N23 – Merkels Untergang


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in Bremen…egal wo sie auch hingeht…….

angeblich. laut den ach so freien Umfragen, ist sie doch Volkes Liebling…….

Aha….so empfängt ein Volk also seinen Liebling.

Allerdings niemals vergessen:

GRÜNE und Rote Verteter müssten im Verhältnis nicht nur ausgepfiffen, sondern geteert und gefedert werden…….

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Antidemokratisches Denken: Die Grüne Unschuld von Göttingen….Beweise für die radikale Verdummung gerade bei beim Nachwuchs der Linken


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vorab:

die wahre Deutung des Begriffe „Faschismus“, sowie der Gegenpart „Anti-Faschismus“

Tatsache ist: Gut und Böse verkehren sich um schnuckelige 180 Grad…..

http://deutschelobby.com/2013/08/15/die-wahrheit-uber-den-faschismus-antifaschismus-totschlagstheorie-mit-betrugsfaktor/

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Es hat bereits eine gewisse Tradition, dass wir uns auf ScienceFiles auch zu aktuellen politischen Themen äußern, regelmäßig aus einer kritischen Perspektive und gemeinhin mit dem Ziel, logische Widersprüche, Folgen, die in der Regel auf Freiheitsentzug hinauslaufen und anti-freiheitliche und anti-demokratische Tendenzen aufzuzeigen. Und so will ich heute u.a. auf einen logischen Fehler hinweisen, den die Grüne Jugend Göttingen gerade macht und der dem logischen Fehler entspricht, den “Befehlsempfänger” in Nazi-Deutschland angeführt haben, um ihre Beteiligung an der Vergasung von Juden zu relativieren: Man habe eben nur Befehle befolgt. Befehle befolgen war gestern, heute ist man solidarisch!

Gerade hat André F. Lichtschlag über den Göttinger Sumpf geschrieben und sich gefragt, ob man den Göttinger Sumpf nicht besser als Grünen Terror bezeichnet, und alle, denen die politischen Straßenkämpfe aus der Weimarer Republik ein Begriff sind, werden ihm beipflichten. Hintergrund des Beitrags von Lichtschlag sind wiederum Berichte in der Welt und im Göttinger Tageblatt, in denen Bedrohungen, Behinderungen und sonstige Versuche, die Göttinger Mitglieder der Alternative für Deutschland vom Wahlkämpfen und somit von der Ausübung eines Grundrechts abzuhalten, geschildert sind.

Gruene JugendGJ GoettingenMan hat sich mittlerweile daran gewöhnt, dass es unter Linken und vor allem unter den Jugendorganisationen der Linken eine Gruppe von Intoleranten, antidemokratischen Fanatikern gibt, die denken, eine politische Auseinandersetzung bestehe darin, dass man andere daran hindert, ihre Meinung zu sagen. Offensichtlich sind die Argumente und Überzeugungen dieser Linken so brüchig und dürftig, dass sie befürchten, sie würden keine argumentative Auseinandersetzung mit anderen überleben. Nur so kann man die zum Teil gewalttätige Abwehr der verbalen Äußerungen Dritter sinnvoll erklären. (Man könnte es auch sozialpsychologisch als Angstneurose erklären, aber das will ich hier nicht weiter verfolgen.)

Bedenklich ist, dass dieselbe Leute, die andere daran hindern, ihre Meinung, ihre Überzeugung, ihre Ideen kund zu tun, für sich in Anspruch nehmen, demokratisch zu sein. Dieser logische Unsinn findet sich auch in der Stellungnahme der Grünen Jugend Göttingen zu “den Vorwürfen”, womit vermutlich die Beiträge in Göttinger Tabeblatt und Welt gemeint sind.

Ich will, eine einzige Passage, der sich schon Denk- und logische Fehler in Hülle und Fülle entnehmen lassen, zitieren:

“1) Kann man die Solidarität zur Kampagne „Alles muss man selber machen“ als direkte Aufforderung zur Sachbeschädigung an Materialien der Wahlkampfwerbung und zur Gewalt gegen Mitglieder der AfD verstehen?

alles selbermachen

Nein. Wir sind solidarisch mit der Kampagne, weil wir es sehr wichtig finden, dass rechte, islamfeindliche und nationalistische Propaganda nicht ungestört verbreitet werden kann.Nicht alle Mittel, die die Kampagnenmacher*innen wählen, sind unsere Mittel.

Es ist offensichtlich nicht Teil der Ausbildung grüner Aktivisten, zu lernen, wie man richtig argumentiert und wie man Fehler in der Argumentation vermeidet. Daher hier ein Schnellkurs:

KPD Plakat(1) Demokratie besteht im Meinungsaustausch. Selbst in Deutschland ist das zumindest auf dem Papier so. Die Väter des Grundgesetzes hatten die Straßenkämpfe der Weimarer Republik zwischen KPD und NSDAP Anhängern noch zu gut in Erinnerung, um nicht Meinungsfreiheit als hohes und schützenswertes Gut zu achten. Entsprechend ist die freie Meinungsäußerung einer, nein, der Grundpfeiler der demokratischen Verfasstheit Deutschlands. Deshalb ist, wer andere daran hindern will, ihre Meinung zu sagen, darzustellen und zu vertreten, ein Anti-Demokrat, und deshalb ist es ihm nicht möglich, sich als Hüter der Demokratie und Kämpfer gegen die Verbreitung bestimmter Inhalte aufzuspielen. Wer anderen den Mund verbieten will, hat sich als Anti-Demokrat identifiziert. Folglich steht die Grüne Jugend in Göttingen nicht mehr auf dem Boden der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung.

(2) Daran ändert es auch nichts, dass die grüne Jugend meint, vorgibt oder behauptet, die AfD würde “rechte, islamfeindliche und nationalistische Propaganda” verbreiten. Selbst wenn dem so wäre, was zu beweisen wäre und hier ist die Grüne Jugend in der Bringschuld, würde dennoch der Schutz der Meinungsfreiheit für die AfD gelten. Meinungsfreiheit ist ein formales Recht, kein inhaltliches. Wäre es ein inhaltliches Recht, ich hätte längst darauf gedrungen, den grünen Jungs und Mädels den Mund zu verbieten.

Afd(3) Der nach meiner Ansicht schlimmste logische Fehler, die – wie man im Englischen sagt, “Nuremberg Defence” besteht darin, zu sagen, man sei mit X (also denjenigen, die Gewalt gegen die AfD-Mitglieder einsetzen) solidarisch und unterstütze X, aber man sei nicht mit der Gewalt solidarisch. Das hat den logischen Stellenwert der Behauptung: “Juden sind Untermenschen und müssen ins KZ eingeliefert werden, und dort werden sie dann vergast, das wissen wir und das heißen wir nicht gut, aber wir unterstützen, dass Juden ins  KZ eingeliefert werden, weil sie Untermenschen sind. Das ist ein demokratischer Abgesang sondersgleichen, und eigentlich wäre es an den erwachsenen Grünen, ihre grüne Jugend zur Ordnung zu rufen und darüber aufzuklären, dass man für die Folgen seiner Handlungen immer selbst verantwortlich ist.

SontheimerUnd wenn die Grüne Jugend in Göttingen zur Gewalt gegen die AfD, zwar nicht offen aufrufen will, dieselbe aber, nunmehr als Solidarität mit der Kampagne bezeichnet, billigend in Kauf nimmt, wie das in Juristendeutsch so schön heißt, dann würden sie vor jedem ordentlichen Gericht in Deutschland wegen Beihilfe zu … verurteilt.

In ihrer derzeitigen Verfassung ist die Grüne Jugend in Göttingen eine antidemokratische Vereinigung, sie ist durchtränkt mit antidemokratischem Denken wie es Kurt Sontheimer in seinem zwischenzeitlich scheinbar vergessenen Meisterwerk beschrieben hat, und sind entsprechend, wenn man ihre eigene Logik anwendet, an der Ausübung demokratischer Rechte zu hindern.

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sciencefiles.org/2013/08/13/antidemokratisches-denken-die-grune-unschuld-von-gottingen/

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Diese Strassen-Ratten labern ja den anti-deutschen Einheitsbrei nach. gegen Rechte, Islamfeindlichkeit und nationalistische Meinungen und Ansichten….

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So die Denke dieser „EIn-Zellen-Tierchen“.

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Wir sagen nicht nur deshalb:

  • Wir sind Rechte—-im Sinne von Patriotismus, Konservatismus und Vaterlandtreue

  • wir sind Islamfeindlich —-aufgrund des Koran-Studiums und Aussagen von Ex-Muslime

  • wir sind nationalistisch —-im absolut positiven Sinne

  • wir sind Faschisten—-im Sinne des italienischen Aufstandes und im Bereich der sozialen Beteiligung des Volkes…..gegen Kommunismus und gegen Kapitalismus…..siehe ausführliche Erklärungen unter

http://deutschelobby.com/2013/08/15/die-wahrheit-uber-den-faschismus-antifaschismus-totschlagstheorie-mit-betrugsfaktor/

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Nach dem feigen Messer-Überfall auf Bauarbeiter—Politikerin nimmt die Miris auch noch in Schutz!


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Unfassbar das solche Mauerblümchen, auch geistig, überhaupt eine öffentliche Rolle spielen dürfen…….

Dafür wurde doch extra die Bio-Mülltonne erfunden…..oder wie läuft das?

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Unfassbar….nicht vergessen: diese unerträgliche A. Czichon handelt im Auftrag des menschenverachtenden grünen Zeitgeistes.

Sie übernimmt die Aufgabe, die bei Daniel S. Würgermeister Lemmerschwanz und sein gottloser Pfaffe innehatte.

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Ansonsten die Shit-Medien und Polit-Sprecher…..alle versuchen die Gewalttaten von Immigranten zu verharmlosen und mit „Ausnahme“ und ähnlichem Opfer feindlichem Geschwafel zu erklären.

Jede wahre Erklärung oder auch nur Andeutung, dass die Gewalt in zig-tausenden Fällen permanent von Personen muslimischen Glaubens ausgeht und davon wiederum 80% Türken, Araber und Libanesen sind, wird mit dem Argument für Verblödete, dem Nazi- und Rassismus-Geschrei , überdeckt…..

Wer ist denn so minderwertig oder fühlt sich entsprechend, dass er auf dieses Gestammel überhaupt noch hört, darauf reagiert oder gar sich davon beeindrucken lässt…?

Wer ist denn so feige, in der Gast-und Hotelwirtschaft, dass sie sich von Lauselümmels der Grünen, diese hirnlosen-Strassen-Ratten, einschüchtern lassen und den gebuchten Termin mit einem legalen Verband, Verein oder Partei, absagt……….aus Feigheit…die Ausreden..“ich muss ja an mein Geschäft denken“….sind erbärmlich…….

Was fehlt sind Männer, die wieder Eier in der Hose haben und Frauen, die das Herz auf dem rechten Fleck haben………

Oder aktuell bei Jonny K. die Staatsanwälte und Richter, die diese Lindwürmer mit Samthandschuhen berühren….sie könnten ja zurück-beissen…..das ist kein Scherz, die haben wirklich Angst…….siehe unser aller Vorbild Kirsten Heisig……

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verrückte Politikerin

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Vor-Geschichte

http://deutschelobby.com/2013/08/12/bremen-libanesen-turken-kurden-araber-miri-clan-greifen-bauarbeiter-an/

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Neustadt – Gestern vormittag, Baustelle Hohentorsheerstraße. Hier hatten 30 Angehörige des Miri-Clans vier Bauarbeiter angegriffen, zwei von ihnen schwer verletzt. Anwohner organisierten gestern deshalb eine Kundgebung, hielten eine Mahnwache ab.

Mit dabei: Neustadt-Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon (56, parteilos). Sie hielt eine Ansprache an die rund 100 Demonstranten. Darunter auch Gewerkschaftler und Mitarbeiter von Hansewasser. In ihrer Rede nahm sie die Miris auch noch in Schutz.

Sie sprach von einer „einmaligen Entgleisung“ und dümmlich: Auch im Koran würde ja nicht stehen, das man Bauarbeiter angreifen darf. Man dürfe nach dem Vorfall nicht in „Schwarz-Weiß-Denken“ verfallen. Niemand dürfe vorverurteilt werden.

Anwesende Polizisten schüttelten während der Rede verständnislos den Kopf.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Vorher hatten Bauarbeiter Fackeln entzündet. Eduard Walezki (28): „Damit protestiere ich gegen den Angriff auf meine Kollegen.“ Klaus Rahns (71) von der IG Bau: „Hier kann nur noch unter Polizeischutz gearbeitet werden. Was für ein Wahnsinn.“

Der Miri-Familienclan ist berüchtigt und hoch kriminell. Rund 2600 Mitglieder leben in Bremen. Polizeisprecher Niels Matthiesen: „Davon sind die Hälfte im Polizeicomputer wegen erheblicher Straftaten erfasst.“

Rauschgifthandel, Waffengewalt, schwere Körperverletzung. Und da spricht die Ortsamtsleiterin von einer „einmaligen Entgleisung“?

Annemarie Czichon zu BILD: „Die anderen Straftaten interessieren mich nicht, sie fanden ja auch in anderen Stadtteilen statt. Die sind nicht meine Baustelle.“

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http://www.bild.de/regional/bremen/bremen/politikerin-nimmt-die-miris-in-schutz-31835284.bild.html

 

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wegen „EU“ und Euro und Zuwanderung: Die Deutschen müssen sich an Armut gewöhnen


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Die wahren Gründe für den zunehmend sich abzeichnenden Zusammenbruch der Sozialsysteme, sollten die Hauptthemen des Wahlkampfes sein, doch die Parteien fürchten sich davor. Sie wissen, was uns erwartet.

Ehrlicher wäre es, die Wahrheit zu sagen.

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Obdachlose.

Obdachlose in Frankfurt am Main: Auf lange Sicht, sind unsere Versorgungsstandards nicht zu halten. Es wird immer mehr arme Menschen geben

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Ächzende Sozialsysteme

Zuwanderung in zig-Millionen-Höhe, Kindergeld für ausländische Kinder, die sich nicht assimilieren lassen, Geld für Immigranten ohne jede Gegenleistung,

die bisherigen Kosten für Immigranten ohne Gegenleistung liegt bei über einer Billion Euro = mehr als 1.000 Milliarden,

Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung

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Da liegen die Probleme für die Zukunft und nicht bei der Demographie. Nicht bei der Älterwerdung der Gesellschaft. Denn dafür sinkt der Bedarf an Arbeitskräften beständig durch Automatisierung und Computertechnik. Wo früher 10 Personen in einem Büro arbeiteten, gibt es heute nur eine Kraft mit PC.

So setzt sich der Ersatz für menschliche Arbeitskraft überall, ohne Ausnahme, durch.

Der große Fehler liegt darin, dass die Unternehmen keine anteiligen Sozial-Versicherungs-Beiträge leisten müssen. Wo früher 1000 Arbeiter in die Kassen einzahlten, steht nun eine Maschine die nichts einzahlt!

Der Unternehmer verdient dadurch mehr als vorher. Das ist unsozial.

Es bedarf keiner Frage, sonders ist ein absolutes Muss, dass die Betriebe für jede Entlassung die durch Maschinen ersetzt wird, Kassenbeiträge leisten muss.

Lassen wir uns nicht für dumm verkaufen.

Weder die Parteien noch die Medien, auch nicht hier die Welt.de, berichten die Wahrheit. Sei es weil sie tatsächlich nicht mehr frei-denken können, sei es weil ihnen „von oben“ das Sprechorgan verbogen wird.

Es liegt nicht am Bevölkerungsrückgang, es liegt nicht am Verhältnis jung und alt. Es bedarf auch nicht 5 Arbeitnemher für einen Rentner……all das sind Heuchlereien.

 

Wohnungslose-Menschen.

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das was die Welt.de, unisono mit allen anderen Medien und Polit-Stellen, verbreitet, ist das übliche Demographie-Gelabere………..niemand ist aus Angst, Feigheit und/oder Dummheit in der Lage, die wahren Gründe offen zu legen.

Nein, es wird weiterhin auf den längst, schon seit Jahrzehnten widerlegten „Generationen-Vertrag“……abnehmende Bevölkerung…….mehr alt als jung……hingewiesen…..bei gleichzeitig ständig steigende Volkswirtschaftliche Bruttosozialprodukte…..wie paßt das zusammen? Allein hierin offenbart sich bereits die ganze Lüge.

Was die eigentlichen Gründe für eine zunehmende Verarmung sind, wurde im obigen Teil dieses Artikels aufgeführt.

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das übliche Blabla:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article119051113/Die-Deutschen-muessen-sich-an-Armut-gewoehnen.html

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Türken bestraft man nicht……Ist das Leben eines Menschen so wenig wert?


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Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für den Täter im Jonny-K.-Prozessjonny – die geringe Strafe ist eine Beleidigung für Jonny…..

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Türken……der Richter holt aus seiner Trickkiste alles heraus, damit der Mörder als kleiner Held erscheint.

Es ist tatsächlich so, dass er eher Jonny K. als Hauptschuldigen ansieht und den türkischen Mörder als Opfer der Umstände.

Die „Welt.de“ findet das Urteil prima. Mehr wäre für den Mörder unzumutbar.

Wer sich nicht mehr an die Tat erinnert, kann unter dem Stichwort „Jonny K.“ nachsehen.

Jeder deutsche Täter hätte ein vielfaches an Strafe erhalten……..wer zweifelt das an?

Jonny K. ist tot….der Türke wird bei seiner Brut als Held gefeiert…..keine Übertreibung oder böse Unterstellung, sondern Realität,

die jeder nachprüfen kann.

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Gericht Mord türke

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Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für einen Täter, der nach Meinung des Gerichts für den Tod eines 20-Jährigen verantwortlich ist. Das wirkt ernüchternd. Es drängt sich die Frage auf: Ist ein Menschenleben so wenig Wert? Doch das ist der falsche Ansatz. Auch 100 Jahre Haft können kein Äquivalent für ein geraubtes Leben sein.

(richtig. Auch 100 Jahre Strafe bringen Jonny K. nicht zurück: aber sie wirken abschreckend….damit andere „Jonny Ks“ in Zukunft verschont bleiben.

Diese Bemerkung von welt.de: „Doch das ist der falsche Ansatz“, ist an Opferverachtung kaum zu überbieten. Ebenfalls kann niemand seine fehlende juristische und moralische Qualifikation deutlicher offenbaren.

Die Tat verdient die Höchststrafe, ob geplant oder nicht: die Tat wurde bewusst und mit voller Absicht auf Tötung durchgeführt. Eine andere Darstellung ist rassistisch. Hier wird die Rasse der Türken als schnell reizbar darstellt und das muss berücksichtigt werden. Sprich: der kann nichts dafür, so 8 bis 20 Morde müssen wir ihm als „Lernprozeß“ zubilligen. Spätestens wenn er 70 Jahre alt ist, wird er schon von alleine ruhiger……………exakt so handeln die deutschen Richter.

Mit nur einer Ausnahme: Kirsten Heisig!!!!Deshalb wurde sie von einem arabisch-türkischen Clan ermordet………und die deutschen Behörden spielten eiskalt mit. Um bloß keine Unruhen aufkommen zu lassen. So ein paar ermordete Deutsche werden insgeheim als Kollateral-Schaden eingestuft.

Stets daran denken: nur die Türken und Moslems besitzen diese Sonderbehandlung! Warum? Weil sie noch in der Vor-Steinzeit geistig leben? Warum wird dann diese ach so schwierigen Volksgruppen und zumindest die tausenden von aktiven Unruhestiftern und Verbrechern, nicht ausgewiesen???

Warum nicht? Das wäre doch das mindeste und wird in anderen Ländern konsequent durchgeführt.

Nahes Beispiel ist die Schweiz………zum Schutz der Schweizer Bevölkerung….so heisst es ganz offiziell.

Ist die deutsche Bevölkerung nicht genauso schützenswert?

Wir vergessen nie den an Brutalität nicht zu überbietenden Mord an Daniel Seifert. Bestialisch, eine Steigerung ist nicht möglich. Wir nehmen uns das Recht, vorauszusagen, dass die Höchststrafe von 10 Jahre nicht ausgesprochen wird. Vielleicht 3 Jahre, wahrscheinlich sogar auf Bewährung………Wer ist anderer Meinung???)

Es geht auch nicht um Rache in einem Strafprozess, sondern um die möglichst emotionslose Prüfung der Frage der Schuld und der Einordnung der Tat in den Rahmen der Gesetze. Hinzu kommt – zu Recht – der Blick auf besondere Umstände, etwa, wenn es um Jugendliche oder reifeverzögerte Heranwachsende wie den zur Tatzeit 19 Jahre alten Haupttäter Onur U. geht.

Was den Beobachter bei dieser Tat so fassungslos macht, sind ja neben den Tod des Jonny K. auch die äußeren Umstände. Er wurde im Berliner Stadtzentrun erschlagen. Ohne jeden Anlass. Es hätte in dieser Nacht jeden anderen rund um den Alexanderplatz erwischen können.

Ein frustrierter Boxer

Da ist eine Unsicherheit entstanden, die auch ein noch so hart geführter Strafprozess nicht aus der Welt schaffen kann. Da bleibt die Erkenntnis, dass angetrunkene junge Männer, die als Gruppe durch die Gegend traben, hoch gefährlich sein können. Auch wenn sie, wie es so schön heißt, eigentlich als prosozial gelten und aus bürgerlichen Familien kommen.

Aber es gibt in diesen Gruppierungen dann eben sehr oft auch Täter wie Onur U. – einen ehemaliger Boxer, der seinen Sport aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, das offenbar nicht verkraftet hat und nun auf der Straße nach Herausforderungen sucht. Es ist unstrittig, dass Onur U. an jenem 14. Oktober den Konflikt bewusst anstachelte. Er wollte kämpfen, zeigen, was für ein toller Kerl und wie stark er doch ist. Mit fünf jungen Leuten als Begleiter gegen zwei stark Angetrunkene, die er als Opfer auserkoren hatte. Es war nicht nur ein sinnloser, es war auch ein feiger Angriff.

Das alles hatte die Berliner Jugendstrafkammer bedenken müssen. Aber sie musste es dann auch einordnen. Es war kein eiskalt geplanter Mord, wie ihn im Jahr 2005 der damals 19-jährige Ayhan Sürücü in Berlin-Tempelhof an seiner Schwester Hatun verübte, weil sie ein eigenes Leben führen wollte. In diesem Fall hatte eine Jugendkammer neun Jahre und drei Monat Haft verhängt und damit das Höchstmaß von zehn Jahren Jugendstrafe fast ausgeschöpft.

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http://www.welt.de/debatte/kommentare/article119059928/Ist-das-Leben-eines-Menschen-so-wenig-wert.html

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Der Mörder und wahnsinnige Onur zeigte keinerlei Mitleid oder Reue, im Gegenteil: für ihn war das ein ganz normaler Akt.

Warum? Weil im Koran steht, dass Nicht-Moslems keinen Wert haben!

Dieser Aspekt wird von der juristischen und medialen Seite der Öffentlcihekit vorenthalten. Sei es weil sie sich noch nie mit dem Koran beschäftigten oder weil ihnen das Maul gestopft wurde.

Tatsache ist aber nicht nur in diesem, sondern allein im deutschsprachigen Raum in tausenden von Fällen, dass keine Hemmung vorhanden ist.

DIe Moslems werden von Kleinkind an darauf gedrillt, das nur der Koran zählt. Nur das Wort dieser Fantasiefigur Allah, erschaffen von einem wahnsinnigen pädophilen und Frauen-hassenden Massenmörder, Mohammett-Wurst.

So sieht er Bilal K aus: ein hübscher, liebevoll dreinschauender Türken-Bub

onur mörder jonny türken.

das ist der unter Minderwertigkeitskomplexe leidende Vor-Steinzeitler Onur…….er lebt streng nach dem Koran….Jonny K. war kein Moslem….also Freiwild…warum verstehen das diese anderen Nicht-Moslems nicht…?

onur jonny türken.

entsprechend reagiert er nach dem Urteil. Statt er froh war, so ein mildes Urteil zu erhalten, rastete er aus……

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Berlin – Die Tot-Schläger vom Alex sind verurteilt worden. Um kurz nach 12 Uhr sprach Richter Helmut Schweckendieck (61) das Urteil gegen die sechs Angeklagten, die Jonny K. († 20) in der Nacht zum 14. Oktober 2012 totgeprügelt haben.

Der Hauptangeklagte Onur U. (20) wirkte fassungslos, lachte fast irre, als er den Richterspruch hörte: Der Ex-Boxer ist zu vier Jahren und sechs Monaten Jugendhaft wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt worden. ( er konnte nicht verstehen warum er statt gelobt zu werden, eine Haftstrafe bekam………das war doch nur ein Nicht-Moslem…warum kapieren die das nicht? VOn Reue keine Spur….aber jede Menge Selbst-Mitleid..)

Der Staatsanwalt hatte fünf Jahre und sechs Monate wegen Körperverletzung mit Todesfolge, gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei gefordert. Die längste Haftstrafe der anderen Verurteilten soll zwei Jahre und acht Monate dauern.

Als fast alle Zuhörer den Gerichtssaal verlassen hatten, rastete Onur U. aus, pöbelte, wurde hektisch. Rat von Anwalt Roland Weber an seine Mandantin Tina K.: „Es ist besser, wenn Sie jetzt gehen. Onur dreht grad durch.“

Wichtiger ist der Schwester des Todesopfers etwas anderes. Tina K. zu BILD: „Ich bin froh, dass sie in Haft müssen. Das Traurige ist, dass man nicht weiß, wer es getan hat. Nur die sechs Jungs wissen es. Ich hoffe, dass sie irgendwann sagen, wer es war.“

Die Urteile der fünf anderen Angeklagten

► Osman A. (19, Grieche): Zwei Jahre, drei Monate Haft.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate Jugendstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Bislang blieb er von der Haft verschont, weil das Urteil nicht rechtskräftig war.

► Memet E. (20, Grieche): Zwei Jahre, drei Monate.

Der Staatsanwalt forderte für ihn eine Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei.

► Bilal K. (25, Türke): Zwei Jahre, acht Monate. Er muss sich zwei Mal pro Woche beim Abschnitt melden.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate Haft wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei.

► Melih Y. (21, Türke): Zwei Jahre, acht Monate.

Der Staatsanwalt forderte drei Jahre Knast wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Bislang war er haftverschont.

► Hüseyin I.-O. (21, Grieche): Zwei Jahre, acht Monate.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Auch er war bislang haftverschont.

Der Verteidiger von Onur U. hat bereits angekündigt, Revision einzulegen. „Das Urteil ist deutlich zu hoch”, sagte Anwalt Axel Weimann. Onur U. habe sich nicht vorstellen können, dass er wegen einer Tat verurteilt werde, die er nicht begangen habe.

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 Jonnys Schwester Tina K:

Obwohl sie froh über das Urteil ist, sagt Tina K.: „Es gibt keine gerechte Strafe.”

Reue habe sie bei keinem der Tot-Prügler erkennen können.

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Wenn der Bundesgerichtshof (BGH) die Revision ablehnt, ist das Urteil rechtskräftig. Erst dann erfahren die Angeklagten, wann sie ihre Haft

anzutreten haben.

das bedeutet, dass die Mörder weiterhin frei herumhüpfen dürfen……vielleicht gibt ja auch noch die Revision mit einem Freispruch oder Bewährung…….wer zweifelt daran?

Nicht vergessen:

spätestens nach 2 Jahren, bzw. 3 Jahren, bei den anderen sogar nach nur einigen Monaten, kann und wird, da sind nicht nur wir sicher, der Rest der Strafe erlassen. Wegen angeblich guter Führung.

Begründung:

er hat niemanden im Knast getötet und immer brav seinen Teller mit lecker halal-geschächteten brutal abgeschlachteten Hammelfleisch, aufgegessen. Ja stimmt schon…gleich den ganzen Teller mit……..wie schon erwähnt: Vor-Steinzeitler……..

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http://www.bild.de/news/inland/jonnyk/urteilsspruch-fuer-angeklagte-31839150.bild.html

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Der Wochenrückblick…..paz33


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panorama33-13.

Perfekt abgerichtet / Warum manche Meldung nicht in die Medien gehört, was die Grünen unter »Anregung« verstehen, und warum wir lieber kiffen sollen

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medien, audio

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Das Journalistenhandwerk ist nicht einfach. Dauernd muss man Nachrichten danach auswählen, ob sie berichtenswert sind oder nicht. Wenn der Redakteur bei einem großen „Leitmedium“ oder gar beim Regierungsfunk beschäftigt ist, soll er obendrein entscheiden, ob eine Meldung „hilfreich“ ist oder nicht. „Hilfreich“ sind Meldungen, die der guten Gesinnung Bestätigung liefern, „nicht hilfreich“ sind solche, die nicht ins Bild der weltanschaulichen Leitlinien passen.

Beispiel gefällig? Wie es der Zufall will, kamen dieser Tage gerade welche vorbei: In Garbsen bei Hannover zündeten mutmaßlich andersgläubige Leute eine Kirche an, das Gotteshaus brannte komplett nieder. Haben Sie davon gehört? Nein? Wie auch: Kein großes Medium hat das weitergemeldet. Nur Regionalfunk und Lokalzeitungen brachten das. Die mussten das tun, weil unter ihren Lesern und Hörern auch jene sind, denen der Brandgeruch selbst in die Nase gekrochen war. Wenn die nichts zu dem Brand in den Medien sehen, könnten sie ja auf den Verdacht kommen, sie würden nicht „umfassend informiert“.

Wenige Tage später belagerten Buddhisten eine Moschee, es gab Verletzte. Da das Gotteshaus heil blieb, dürfte das doch wohl gar keine Meldung in deutschen Medien wert sein, zumal sich der hässliche Zwischenfall im weit entfernten Sri Lanka und nicht bei Hannover oder so zugetragen hat. Richtig?

Falsch: Alle großen, überregionalen deutschen Medien breiteten die Geschichte aus, ja sie schaffte es sogar in die Hauptabendnachrichten des Staatsfernsehens, wo über Garbsen keine Silbe verloren worden war.

Da sehen Sie, wie gewissenhaft deutsche Journalisten auswählen, was sie uns zumuten und was nicht. Die Garbsen-Meldung könnte schließlich „Vorurteile schüren“, da der Ort seit Jahren von einer orientalischen Jugendbande terrorisiert wird, welche rassistisch verwirrte Garbsener nun auch im Verdacht der Kirchen-Brandstiftung haben. Die Sri-Lanka-Sache hingegen ist volkspädagogisch wirklich wertvoll.

Die Kirche in
Garbsen interessiert
nicht, die Moschee
auf Sri Lanka
dafür umso mehr

Die Gewissenhaftigkeit unserer Medienmacher hat erfreulicherweise längst auf uns Bürger abgefärbt. Die Zivilgesellschaft von Garbsen hat entschlossen auf den Kirchenbrand reagiert: mit einer Demonstration gegen Rassismus und „gegen Rechts“. Da fragen wir uns, warum sich Menschen immer noch damit abmühen, irgendwelche Tiere zu dressieren. Holen Sie sich doch einfach einen Bundesbürger! Der ist schon perfekt abgerichtet und folgsam bis zur Selbstverleugnung.

Allerdings weiß jeder Dompteur, dass eine gute Dressur täglich aufgefrischt werden muss. Sonst machen sich die Biester schleichend selbstständig, entwickeln am Ende gar so etwas wie einen „freien Willen“. Also immer ordentlich die Peitsche schwingen!

Allerdings sollte man mit dem dummen Vieh verständnisvoll umgehen, damit es nicht zu sehr bockt. Am effektivsten ist die Dressur, wenn der Hund das Empfinden hat, dass er freiwillig Männchen macht, nicht um Ihrem Befehl zu gehorchen, sondern zum eigenen Spaß.

Die tier- und menschenfreundlichste Partei, die es überhaupt gibt, weiß sehr genau um das Geheimnis der „sanften Dressur“. Die Grünen wollen mit dem Pflicht-Vegetariertag in öffentlichen Kantinen die Deutschen nicht etwa auf Fleischverzicht dressieren, flöten sie uns im kuscheligen Therapeuten-Singsang zu. Nein, sie möchten, wie sie sagen, uns damit nur dazu „anregen“, weniger Fleisch zu essen. Ist das nicht entzückend? Sie fordern die autoritäre Weisung zum Fleischverzicht und nennen das dann traubenzuckersüß „Anregung“.

Strauchdiebe sollten sich diese wunderbare Formulierung merken und sie vor Gericht nutzen: „Nein Herr Vorsitzender, ich wollte Herrn X nicht berauben. Ich wollte ihn mit der Pistole vor der Brust nur dazu anregen, die Kohle rauszurücken.“ Das gibt bestimmt Strafminderung.

Stolze 36 Prozent der Deutschen finden es laut Umfrage ganz super, sich von den Grünen das Fleischessen verbieten zu lassen und befürworten den „Veggie Day“. Brav! Dafür gibt’s ein Tofuwürstchen extra.

Im Zuge der „sanften Dressur“ ist es allerdings erforderlich, dass man seine Anordnungen irgendwie begründet. Man muss nämlich so tun, als diskutiere man sie erst mal, damit die Leute das Gefühl haben, sie dürften mitreden. Dürfen sie natürlich nicht, oder hat man Sie je nach der „Energiewende“ oder der „Frauenquote“ befragt? Eben.

Trotzdem sollte es so aussehen, als hätte man, wir leben schließlich in einer Demokratie. Daher müssen sich leider auch die Grünen immer wieder Begründungen einfallen lassen fürs nächste Verbot.

Das war früher recht umständlich, ist es aber nicht mehr, seit wir das „Klima“ gefunden haben. Damit geht alles: Zum Vegetariertag heißt es, die Tiere auf der Weide furzten Methan aus, ein „Klimagas“. Das mit dem Klima ist eine richtige Allzweckwaffe. Irgendwelche „Klimagase“ fallen nämlich bei allem an, was wir tun: beim Fliegen und Fahren, beim Essen und Trinken, beim Schlafen und Laufen, beim (von der stromfressenden Hausanlage) Musikhören und beim Musikmachen, beim Tanzen und beim Sport, kurzum, beim ganzen Leben, Lieben und sogar beim Sterben. Selbst das Denken ist nicht „klimaneutral“, weil der Prozess Sauerstoff benötigt, und bei jedem unserer Atemzüge stoßen wir „Klimagas“ aus.

Mit dem „Klima“ und der „Weltrettung“ auf der Fahne können wir den Leuten also alles verbieten, was uns gerade einfällt. Allerdings dürfte das auf die Dauer langweilig werden, und Langeweile mögen wir nicht. Daher lassen sich die Gesellschaftsdompteure hin und wieder eine andere Begründung fürs Verbieten einfallen. Gern genommen wird beispielsweise die „soziale Gerechtigkeit“. So wollen die „Jungen Grünen“ von Schleswig-Holstein die Erste Klasse in der Bahn verbieten, weil sie ein Relikt der Klassengesellschaft sei. Auch mit dem Argument der „Humanität“ kann man Verbote züchten: Die grüne Bundestagsfraktion will die Affenhaltung in Zoos verbieten, weil die Tiere da so litten.

Wollen die denn alles verbieten? Nein, das zu behaupten wäre ungerecht. In alter Tradition kämpfen die Grünen immer noch für die Legalisierung von Marihuana. Allerdings ziehen sie gleichzeitg verbissen gegen den Konsum von Tabak zu Felde.

Wie so etwas im Erfolgsfalle ausgehen kann, konnten wir bei unseren niederländischen Freunden studieren: Dort gibt es seit langem die sogenannten „Coffee­shops“. Der Name führt in die Irre: Das sind nicht etwa die Lust­höhlen koffeinsüchtiger Bohnen-Junkies; das sind Lokale, in denen man legal Marihuana kaufen und konsumieren darf. Da sich die Wirkstoffdichte im Marihuana über die Jahre per Züchtung drastisch erhöht hat, verdünnten die Kiffer das „Gras“ mit immer mehr normalem Zigarettentabak.

Dann kam das Rauchverbot, das für den Tabak, nicht aber für Marihuana galt – ganz so, wie die Grünen es auch bei uns wünschen. Ergo mussten die „Coffee­shop“-Besucher das Kraut künftig pur qualmen. Der Erfolg war durchschlagend. Schon nach wenigen Minuten vollkommen dicht, fielen sie reihenweise um wie nasse Säcke. Es war wirklich peinlich, weshalb es darüber in den verantwortungsbewussten Medien unseres Landes auch nicht viel zu lesen gab.

Warum aber Marihuana erlauben und normalen Tabak verbieten? Nun ja, im Qualm einer Zigarette kann jeder noch klar denken. Wer klar denkt, stellt öfters etwas in Frage. Der interessiert sich am Ende gar auch dafür, wer in niedersächsischen Kleinstädten Kirchen abfackelt – und warum. Zugekifft ist uns das alles schnurzpiepe. In dem Zustand machen wir alles, was man von uns verlangt. Daher ist Marihuana dem Dressurerfolg bei Menschen weitaus zuträglicher als normaler Tabak.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013