Die Wahrheit über den Faschismus — Antifaschismus: Totschlagstheorie mit Betrugsfaktor


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medien, audio

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vorab:

mittlerweile haben wohl nicht nur wir dieses öde Spiel mit der „Nazikeule“ satt und……durchschaut.

Lass sie doch krähen, lass sie doch bezeichnen was und wen sie wollen…….wir wissen doch wer das sagt!

Ausserdem, wenn es denn notwendig ist um unsere Heimat und Kultur zu retten…..i.O…dann sind wir gerne Rassisten und Nazis….was immer das auch bedeutet soll….

wie dämlich diese Linken sind, beweist der Fakt, dass diese überhaupt nicht die Definition des Begriffes „Nazi“ kennen. Auch die Definition des Wortes Rassist….

fragen wir doch mal einen Linken: was ist die Definition des Begriffes: Faschist oder Faschismus???

Wer weiss das?

Keine Angst und Sorge….wer jemanden als Faschist bezeichnet, zeigt lediglich wie dämlich er ist….

Faschismus bedeutet folgendes: (im Internet findet sich bei der Such-Eingabe „Faschismus“ natürlich nur die negative Beurteilung durch linke Publikationen, bei der der eine vom anderen abschreibt. Ohne das jemand begriffen hätte, was der tatsächliche Wert ist. Vielleicht, nein, mit Sicherheit wollten das die Linken auch nicht begreifen, da sie, hätten sie es begriffen, den Begriff absichtlich missbraucht und verfälscht hätten. So wachsen die Kinder heute auf, in der Schule, das Faschismus das Böse schlechthin ist……das ist linke Politik: Lügen, Betrügen, Verfälschen….und bloss nicht denken!)

Selten ist ein Begriff absichtlich und bewußt so falsch und betrügerisch verwendet worden wie der Faschismus. Hier wurde systematisch ein Schreckgespenst und Totschlagargument aufgebaut, um unerwünschte Meinungen und berechtigte Kritik der herrschenden Zustände mit allen Mitteln zu unterdrücken.

„Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.

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kurz und knapp:

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Faschismus bedeutet:

Beteiligung des Volkes am Kapital. Gegen Kommunismus. Gegen Kapitalismus.

Eben: Faschismus, mit gerechten sozialen und wirtschaftlichen Beteiligungen des Volkes.

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jaja…..wer hat das gewusst? Mal ehrlich? Keiner? Wahrscheinlich. Nicht einmal Rechte und Konservative wissen was Faschismus heisst.

Sonst hätten sie schon viel früher mit Macht zurück-geschlagen.

Wir machen das jetzt.

Wir erklären hiermit, dass wir voll und ganz Faschisten sind, im Sinne von sozialem Faschismus. Siehe folgende faktische Erklärungen.

Wir bezeichnen oft und offiziell jede negative Definition des Begriffes als falsch und verlogen. Als politisches Instrument, einsetzbar gegen Menschen,

die über nicht ausreichend Bildung verfügen, um sich wehren zu können.

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„Anti-Faschisten“ sind also nichts anderes als extreme Kommunisten oder extreme Kapitalisten, ohne dass das Volk in irgendeiner Weise beteiligt wird.

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eine tiefgehende. ursächliche Erforschung und Erklärung des Begriffes „Faschismus“……lieber einen sozialen Faschismus, als eine verlogene Demokratie oder wahnwitzige grüne Ideologie:

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Der Faschismus geht auf Benito Mussolini zurück.

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Was ist Faschismus?

Der Faschismus ist im tatsächlichen Sinne die von Mussolini in Italien seit 1919 geprägte Weltanschauung und die Staatsordnung von 1922 bis 1943. Die Richtigkeit dieser Definition zeigt sich allein schon im italienischen Ursprung des Begriffes aus „fasci di combattimento“ als Bezeichnung für die 1919 gegründeten faschistischen Kampfverbände. Aber auch Mussolinis eigene Aussage ist klar: „Der Faschismus ist keine Weltanschauung, die über die Alpen und das Meer hinausgetragen werden kann, da er in der Kraft und den Werten unseres Volkes wurzelt.“ Tatsächlich war der Faschismus der Aufstand des italienischen Volkes gegen die damaligen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse, gegen den liberalistischen Pluralismus sich gegenseitig bekämpfender Parteien und eigensüchtiger Gruppen und nicht zuletzt gegen die kommunistischen Weltherrschaftsziele.
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Mißbräuchliche Verfälschung

Seit den 1920er Jahren verwendet die extreme Linke nach Anweisung der Kommunistischen Internationale – weltweiter Zusammenschluß kommunistischer Parteien unter sowjetischer Führung – den Begriff Antifaschismus zur Bekämpfung verschiedenster politischer Gegner, ohne Bezug zum tatsächlichen Faschismus. Insbesondere die vollkommen realitätsfremden Bezeichnungen „Hitlerfaschismus“ für den Nationalsozialismus und „Sozialfaschismus“ für die Sozialdemokratie entlarven die mißbräuchliche Verfälschung. Das Kampfwort Antifaschismus wird von Kommunisten und anderen Linksextremen mit einer wahllosen Beliebigkeit bewußt eingesetzt, um verschiedenste Gegner zu verleumden und Bündnispartner zur Unterstützung der eigenen Politik zu finden.
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Faschismustheorien

Mit Hilfe seriös angestrichener sogenannter Faschismustheorien haben Historiker und Philosophen den Begriff Faschismus vollkommen falsch und zur Unterstützung ihrer eigenen Ziele so dargestellt und hingebogen, wie sie ihn haben wollten. In Deutschland haben insbesondere Vertreter der marxistischen Frankfurter Schule bis in die heutige Zeit großen Einfluß auf die Linke genommen. Grundsätzlich gehen sie, so wie alle anderen Marxisten, beim Begriff Faschismus nicht vom echten italienischen sondern von ihrer eigenen Projektion des Begriffes auf ihre Feinde aus. Ihr nächste Schritt ist noch befremdlicher: Sie fragen sich, warum es diesen Faschisten gelungen ist, große Teile der Gesellschaft und sogar der von ihnen allein gepachteten Arbeiterklasse zu begeistern und basteln sich Antworten mit Hilfe der überholten Psychologie von Freud und anderen: Sie behaupten, daß die Befürwortung faschistischer Meinungen stärker vom Charakter als von bewußten politischen Überzeugungen oder Überlegungen abhängig ist. Sicherlich eine zwar betrügerische aber interessante Entschuldigung für die vom Marxismus so hofierte Arbeiterklasse – andererseits unterstellt man der Arbeiterklasse einen schlechten Charakter, aber zum Glück für die Marxisten lesen Arbeiter meist keine Abhandlungen der Frankfurter Schule und andere falsche Theorien.
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Agententheorie

Die Kommunistische Internationale machte sich erst gar nicht die Mühe eines seriösen Anstrichs und griff direkt zur billigen Version, der sogenannten Agententheorie: Damit bezeichnet man die marxistisch-leninistische Faschismustheorie, nach der im „Hitlerfaschismus“ Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Agenten der Großindustrie gewesen sein sollen. Teil der Agententheorie ist die Faschismusdefinition des VII. Weltkongresses der Kommunistischen Internationale im Sommer 1935 in Moskau: „Der Faschismus an der Macht ist die offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“ Diese Agententheorie ist zwar eine billige Täuschung und fern jeder Wirklichkeit, aber sie hat sich bis in die heutige Zeit in manchen Kreisen gehalten und kaum ein heute Nachplappernder weiß, daß er immer noch die Lügen der Kommunistischen Internationale verbreitet.

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Faschismuskeule

Antifaschismus ist auch heute noch immer der von Kommunisten geprägte und von der ganzen herrschenden politischen Klasse übernommene Kampfbegriff gegen alles, was nicht in den engen Rahmen der herrschenden Meinungsbildung paßt. Hemmungslos wird alles als faschistisch bezeichnet, was die eigene Macht und die eigenen Interessen gefährdet. Da ist es schnell vorbei mit angeblicher Liberalität und Toleranz: Ganze Generationen wurden in den vergangenen Jahrzehnten von scheinheiligen Journalisten, Politikern, Gewerkschaftlern, Historikern, Lehrern, Geistlichen und der Faschismus-Keule in Schulen, Hochschulen, Medien und in der gesamten Öffentlichkeit von der berechtigten Kritik der herrschenden Zustände abgehalten. Wer sich nicht fügt ist ein Faschist, falls der Vorwurf aber doch zu lächerlich erscheint zumindest faschistoid.

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Antifa-Industrie und gewalttätiges Fußvolk

Die konkrete Folge dieser Verfolgung ist die heute bestehende Antifa-Industrie: Hunderte verschiedener Initiativen, Gruppen und Beratungsstellen, die neben der Verfolgung unerwünschter Meinungen vor allem den Selbstzweck der eigenen Finanzierung durch den Staat haben. Sie verbünden sich mit der linksradikalen kriminellen Antifa, die sich staatskritisch gibt, aber den Herrschenden in Wahrheit nur als gewalttätiges Fußvolk fürs Grobe dient.
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Nationale Begriffsverirrungen

Aber auch nationale Parteien, Gruppen und Aktivisten verirren sich immer wieder in der allgemeinen Begriffsverwirrung um den Faschismus und Antifaschismus: Besonders in revolutionären Kreisen ist es manchmal schick, sich als wahre Antifaschisten zu definieren. Es mag die ehrliche Überzeugung sein, sich mit dieser Positionierung gegen reaktionäre, kapitalistische oder imperialistische Kräfte in Stellung zu bringen – vom Begriff her ist es vollkommen falsch und bedient und bestätigt nur die vollkommen realitätsfernen Behauptungen und Täuschungen von Kommunisten und anderen Linksradikalen zum Faschismus. Richtig wäre es, sich vom verkürzten Bekenntnis zum Antifaschismus zu verabschieden und stattdessen ausführlich und sachlich die eigenen Standpunkte darzustellen. Es kommen aber auch nationale Nichtswisser und Dampfplauderer daher, die ohne Sinn und Verstand versuchen, der Faschismuskeule zu entgehen und politische Gegner zu ärgern, indem sie diese als „Linksfaschisten“ oder „rotlackierten Faschisten“ bezeichnen. Sie wissen nicht, daß der Begriff des linken Faschismus vom Vertreter der oben erwähnten Frankfurter Schule Jürgen Habermas als Provokation und Kritik der 68er verwendet wurde, schon 1926 vom italienischen Christdemokraten Don Luigi Sturzo 1926 wie folgt in die Welt gesetzt:

„Insgesamt kann man zwischen Rußland und Italien nur einen einzigen Unterschied feststellen, daß nämlich der Bolschewismus eine kommunistische Diktatur oder ein Linksfaschismus ist und der Faschismus eine konservative Diktatur oder ein Rechtsbolschewismus ist.“
Sie wissen nicht, daß der Begriff der rotlackierten Faschisten nur eine verkürzte Version der Aussage des späteren Vorsitzenden der SPD Kurt Schumacher von 1930 darstellt:
„Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind.“
Alles in allem sind diese Auswüchse und Begriffsverirrungen in nationalen Kreisen eine Beleidigung für jeden Nationalsozialisten und Faschisten. Sie ziehen auch den Ruf und die Ehre der Millionen Soldaten und Kämpfer in den Dreck, die auf den verschiedenen Schlachtfeldern Europas gegen den Bolschewismus gekämpft haben.
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Gerd Honsik beschreibt den Antifaschismus sehr treffend:

„Der Antifaschismus, das ist der mörderische Liebestanz des Kapitalismus mit dem Kommunismus.

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So also bin ich imstande mit nur einem einzigen Satz und ohne die Zuhilfenahme eines Philosophen den unheilvollsten und menschenverachtendsten Ismus, nämlich den Antifaschismus als eine Ideologie der Lüge und des Todes ohnegleichen zu beschreiben und zu entlarven.“

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Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Ernst Benda sah den Begriff Faschismus in der mißbräuchlichen Verwendung als „Totschlagswort“, der eigentlich nur „in Grenzen“ anwendbar sei.

Der Politikwissenschaftler Manfred Funke bezeichnete den Antifaschismus als „eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter“.

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DIE FASCHISTISCHE WELTANSCHAUUNG

Von Nosferatu

Dem Faschismus und Mussolini gelang mit unglaublicher Leichtigkeit die Verbindung vom Geist der römischen Antike über die Realität seiner Gegenwart in die Vision der Zukunft. Wie wir sehen werden, gibt es zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus wesentliche weltanschauliche Unterschiede.

Der Faschismus ist eine Schöpfung Mussolinis und so ist die Entstehung des Faschismus auch nur aus der Entwicklung Mussolinis in jungen Jahren zu verstehen.

Schon im Elternhaus wurde er von seinem Vater sozialistisch geprägt, seine Vornamen Benito Amilcare Andrea wurden bewußt nach dem mexikanischen Revolutionär Benito Juarez und zwei italienischen Anarchisten und Sozialisten ausgesucht. Er studierte genau die Werke von Marx, Engels, Lenin, Bakunin, Lasalle und Bebel und machte einen außergewöhnlichen Lernprozeß mit, immer das Ziel vor Augen, eine italienische Art des Sozialismus verwirklichen zu wollen. Er glaubte, daß zu viele marxistische Scharlatane ein sozialistisches Gesellschaftsmodell nur aus den Werken von Marx und Lenin durchsetzen wollten. Immer wieder griff er diese bolschewistischen Verwirrungen an, wollte aber nicht den marxistischen Sozialismus verändern, sondern etwas neues für das italienische Volk schaffen.

Er studierte aber nicht nur marxistische Schriften, er wurde in seiner Befürwortung der Gewalt  entscheidend vom „Mythos der Gewalt“ des französischen Theoretikers des Syndikalismus Georges Sorel geprägt. Den Faschismus hat Sorel nicht mehr erlebt aber er schrieb über den jungen Arbeiterführer Mussolini: „Das ist kein Sozialist in bürgerlicher Sauce … Er hat etwas gefunden, was es in meinen Büchern nicht gibt: die Verbindung des Nationalen und des Sozialen.“

Schon in den ersten Richtlinien und Forderungen der Faschisten von 1920 wurde ausdrücklich betont, daß die Kampfbünde sich nicht dem Sozialismus als solchem entgegenstellten, sondern nur seinen theoretischen und praktischen Entartungen, die mit dem Wort Bolschewismus zusammengefaßt wurden.

Großen Einfluß auf Mussolinis Gedankenwelt hatte insbesondere der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Grundsatz „gefährlich leben“ er für sich übernahm. Zu Nietzsche schrieb er selbst:

„Nietzsche sagt: ‘Schaffen! Das ist die große Erlösung aus den Schmerzen und der Trost des Lebens. Tot sind alle Götter, jetzt wollen wir, daß der Übermensch lebe!’ Nietzsche schmettert den Weckruf von der nahen Rückkehr zum Ideal, aber zu einem Ideal, das im Grunde verschieden ist von jenem, an welches die vergangenen Generationen glaubten. Um dies neue Ideal zu erfassen, wird eine neue Art von freien Geistern erstehen, erstarkt im Krieg, in der Einsamkeit, in der großen Gefahr; Geister, die uns von der Nächstenliebe, vom Willen zu Nichts erlösen werden, indem sie der Erde ihren Endzweck und den Menschen ihre Hoffnungen wiedergeben!“

In seiner programmatischen Rede von Udine 1922, vor dem Marsch auf Rom, spricht Mussolini einige Grundsätze der faschistischen Weltanschauung an:

Die Disziplin, Grundvoraussetzung im kurzgefaßten Bekenntnis der Faschisten „credere – obedire – combattere”, also glauben – gehorchen – kämpfen, forderte er wie folgt:

„Ich spreche zu den Faschisten ganz Italiens, deren Glaubenslehre nur mit dem klaren Worte ‘Disziplin’ überschrieben werden kann. Das Recht zu befehlen kann einzig und allein durch Gehorsam erworben werden … Nur wenn wir es auf diesem Wege erworben haben, dürfen wir es ausüben, sonst nicht.“

Über den Syndikalismus [bedeutet: der föderalistische Zusammenschluß der Betriebe als wirtschaftliche Basis einer neuen Gesellschaft in Selbstverwaltung, ohne politische oder parlamentarische Stellvertreter] äußerte er sich:

„Man ruft uns zu: ‘Aus eurem Syndikalismus wird nichts anderes werden als aus dem der Sozialisten, ihr werdet notgedrungen gezwungen sein, den Klassenkampf zu erklären.’ … Aber unser Syndikalismus unterscheidet sich von den anderen dadurch, daß wir Streik im öffentlichen Dienst unter keinen Umständen erlauben und daß wir ein Zusammenarbeiten der Klassen unterstützen.“

Er sprach weiter davon, daß man sich von den Arbeitern und ihren Arbeitgebern nicht unter Druck setzen lassen dürfe und diese bedenken sollten, daß auch die Masse der unruhigen und untätigen Gelegenheitsarbeiter und Arbeitslosen in einen neuen Wohlstand der Nation integriert werden müssen. Dann kam er in seiner Rede zu einem zentralen Thema, wo er durch seine Fehleinschätzung den Grundstein für den späteren Niedergang des faschistischen Italien legte:

„Ich glaube nun, daß die Verfassung weitgehend geändert werden kann, ohne daß sie die Monarchie beeinträchtigt. … Wir werden also die monarchischen Einrichtungen außerhalb unseres Aktionsfeldes belassen. … Ich glaube, die Monarchie hat keine Veranlassung gegen Bestrebungen einzuschreiten, die wir nunmehr ‘Faschistische Revolution’ nennen müssen.“

So entstand die Diarchie, die duale Herrschaft mit den zwei Köpfen König und Mussolini an der Staatspitze, die sich auf allen Ebenen fortsetzte. Die Monarchie arbeitete immer im Hintergrund gegen die faschistische Revolution und das Ende des faschistischen Staates durch alliierte Waffengewalt 1943 wurde durch den vielfachen Verrat des Königshauses wesentlich beschleunigt oder überhaupt erst ermöglicht. Zum zukünftigen Umgang mit den vorwiegend kommunistischen politischen Feinden sagte er:

„Es genügt nicht, daß ihr überall die Trikolore aufpflanzt; wir wollen euch einer Prüfung unterziehen; ihr werdet eine Zeitlang in einer geistigen und politischen Quarantäne gehalten werden müssen. Eure Führer, die uns möglicherweise wieder verseuchen können, müssen dahin geschickt werden, wo sie keinen Schaden tun.”

Karlheinz Weißmann (konservativer Historiker und Publizist) schreibt aus heutiger Sicht dazu:

„Der Faschismus entwickelte nie eine Dogmatik und deshalb nie die für den Kommunismus typischen Ketzerverfolgungen, das Maß seiner Gewalttaten ging zwischen 1919 und 1939 nicht über das hinaus, was andere – auch demokratische – Regime im Rahmen von Bürger- und Kolonialkriegen zu verantworten hatten. Nirgends erreichte die Opferzahl die des roten Terrors.“

In der Schrift „Dottrina del Fascismo“, übersetzt als Doktrin, Geist oder Grundsätze des Faschismus, formulierte Mussolini 1932 nach den ersten Jahren der Regierungserfahrung zusammengefaßt alle praktischen Erkenntnisse, ihre Anwendung und die geplante Verwirklichung in der Zukunft. Aus dem fehlenden Programm bei der Entstehung des Faschismus entwickelte sich so eine niedergeschriebene Weltanschauung, die mehr eine praktische Handlungsanweisung war als theoretische Philosophie. Eine zentrale und umfassende Aussage ist dabei:

„Der faschistische Staat als Zusammenfassung und Vereinheitlichung aller Werte gibt dem Leben des ganzen Volkes seine Deutung, bringt es zur Entfaltung und kräftigt es.“

Damit wurde der totalitäre allumfassende Staat beschrieben von der Idee her fortschrittlich, weil er alle Möglichkeiten nutzte, die ihm in der Moderne geboten wurden. So hatte er die Fähigkeit zur Zusammenführung der modernen Gesellschaft, die naturgemäß zur Desintegration neigt. Diesem Auseinanderlaufen der gesellschaftlichen Kräfte durch Einzel- und Gruppeninteressen in der parlamentarischen Demokratie setzte der Faschismus eine wohl abgewogene Einheit und gemeinsame Zielsetzung entgegen. Weißmann schreibt dazu:

„Von Bedeutung ist auch, daß er [der Faschismus] – anders als klassische Diktaturen – keine Stillstellung der Massen wünschte und – anders als der Kommunismus – seinen Totalitätsanspruch mäßigen und differenzierten Gesellschaften anpassen konnte.“

Ein besonderer Aspekt der faschistischen Weltanschauung ist die Betrachtung der Rasse, wo besonders deutlich wesentliche weltanschauliche Unterschiede zwischen dem Faschismus und dem Nationalsozialismus zu sehen sind. In der Politik und den Grundsätzen und Zielen des Faschismus bis 1938 sind keine Ansätze zu einer systematischen Betrachtung der Rassenfrage vorhanden. Der wesentliche Grund war, daß Italien damals im Gegensatz zu Deutschland kein Einwanderungsland für Ostjuden war und nicht die Probleme der schwerwiegenden Einflußnahme auf Politik, Wirtschaft und Kultur hatte. Im Jahr 1928 wurde eine „Rasseerklärung“ von Staat und Partei bekanntgegeben, die die Zugehörigkeit des italienischen Volkes zur arischen Rasse feststellte, allerdings ohne praktische Auswirkungen auf die faschistische Politik und ohne Nachteile oder Maßnahmen gegen die Juden in Italien.

Erst im Jahr 1938, nach Boykottforderungen internationaler jüdischer Gruppen gegen die italienische Wirtschaft und Produkte, wurde ein Gesetz zur Ausschaltung jüdischer Positionen in Partei, Staat und Wirtschaft in sehr vorsichtigen und zaghaften Schritten beschlossen. Aber auch ab diesem Zeitpunkt gab es keine Verfolgungen, Ausschreitungen oder Lager. Windige Behauptungen, das faschistische Italien wäre vom nationalsozialistischen Deutschland gedrängt worden, die deutschen Maßnahmen zur Ausschaltung der Juden zu übernehmen, entbehren jeder Grundlage.

Zum Abschluß betrachten wir kurz zwei Denker im Faschismus: Ezra Pound und Julius Evola.

Ezra Pound ist als amerikanischer Dichter gegen den Wucher (lateinisch: usura) bekannt. Die Usura-Cantos gegen den Zins und andere Werke, waren im Stil der futuristischen Montagetechnik verfaßt, die verschiedenste Aspekte des Lebens zusammenfügten und zum Faschismus hin verdichteten. Damit trat dieser weltbekannte Dichter bewußt in den Dienst der faschistischen Revolution in Italien und wurde 1945 nach dem amerikanischen Einmarsch festgenommen und einige Zeit in Pisa in einem dafür angefertigten Käfig inhaftiert. Wegen Landesverrats wurde er 1946 in den USA angeklagt und entging einer Verurteilung und der Todesstrafe, weil er für geisteskrank erklärt wurde und für zwölf Jahre in einer psychiatrischen Heilanstalt in Washington eingesperrt wurde – und das, obwohl seine Cantos in den USA als die wichtigste Dichtung des 20. Jahrhunderts galten. Das Zentrum der heutigen Faschisten in Rom trägt seinen Namen: „Casa Pound“.

Julius Evola war als italienischer und europäischer Philosoph bedeutend und umstritten. Heute noch dient er den Gerne-Intellektuellen, die er selbst in seinen Werken beschrieben so sehr haßte, auch in nationalen Kreisen als Ikone. Nach seinem Fronteinsatz im Ersten Weltkrieg als Artillerieoffizier wandte er sich zuerst der Kunst zu und malte einige Bilder im Stil des avantgardistischen Futurismus und Dadaismus, die noch heute in der Nationalgalerie in Rom ausgestellt sind. Geistig war er vom antiken Heidentum und vom fernöstlichen Taoismus – hier besonders von der Lehre der Überlegenheit geistiger über materielle Kräfte – fasziniert. Dem Faschismus als Revolution gegen den Materialismus von amerikanischer und bolschewistischer Seite war er besonders zugeneigt. Verkürzt und anekdotenhaft dargestellt heißt es, daß Mussolini ihn rufen ließ um ihn zu einem „lateinischen Rosenberg“ zu machen. Aus nationalsozialistischer Sicht fehlt seinem Gedankengebäude insbesondere der Gedanke der Gemeinschaft und der sozialen Verpflichtung völlig. In seinem 1934 in Rom erschienenen Hauptwerk „Revolte gegen die moderne Welt“ beklagt er den Niedergang der ruhmreichen und heiligen europäischen Antike in einem langen Verfallsprozeß über die französische Revolution bis in die Moderne hinein. Als Gegenentwurf skizziert er einen erneuten zukünftigen Aufstieg mit einem zu schaffenden Adel aus Geist und Rasse. Im Jahr 1951 wurde Evola wegen Verherrlichung des Faschismus und einer faschistischen Verschwörung verhaftet aber später freigesprochen. Die 68er Studentenbewegung studierte eifrig seine Bücher und man war sich in der Kritik der Konsumgesellschaft mit ihm einig, Evola hingegen kritisierte die Oberflächlichkeit und den Unverstand der 68er.

Quelle: Die schwarze Fahne

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Folgende Anmerkung von Dr. Gunther Kümel ist festhaltenswert:

Ein ganz ausgezeichneter Artikel!
Tatsächlich wird das Wörtchen “Faschismus!” “Faschist!” nur noch als unverstandenes und undefiniertes Schimpfwort verwendet, um einen politischen Gegner mundtot zu machen.

Leider fehlt dem Artikel aber genau dieses: Eine Definition des Begriffs Faschismus. Dies ist auch eine schwer zu lösende Aufgabe, da der historische Faschismus Mussolinis eine derartige Definition strikt vermieden hat. Also ist es notwendig, von der Realität des Mussolini-Regimes abzulesen, was genuin faschistisch ist, und was als Eingehen auf Faktoren geschuldet ist, die in der Zeit des Faschismus vom Regime Mussolinis gelöst werden mußten. “Faschismus” ist eine Handlungsanweisung zu politischem Handeln mit den Instrumenten der (jeweiligen) Moderne mit dem Ziel einer (zuletzt unbestimmten) Höherentwicklung des Menschen. Ziel ist ein Aufsteigen und eine selbstbestimmte Höher- und Weiterentwicklung des Volkes zu einem schaffenden Adel aus Geist und Menschentypus.

Faschismus fordert einen totalitären Staat, in dem die Macht zentralisiert von einer Gruppe ausgeübt wird. Das Staatsziel dieser gebündelten Macht ist Zusammenarbeit der Klassen und Integration (nicht parlamentarisches Auseinanderlaufen) der Gesellschaft, um Wohlstand (soziale Gerechtigkeit) auch noch für leistungsschwache und unorganisierte Gruppen von Arbeitern zu erlangen. Das bedeutet auch eine Verweigerung gegenüber den Forderungen der Hochfinanz (oder beliebiger anderer Kräfte) auf einen Wohlstandstransfer an Kräfte oder Gruppen, die diesen Wohlstand nicht erarbeitet haben. Dem entspricht auch die Kritik am Zinssystem (Ezra Pound). Das Privateigentum wird nicht angetastet. Der Schutz dieser zentralen Macht des Staates durch totalitäre Instrumente wie Geheimpolizei und Kampfverbände ist essentiell; sie garantieren den totalitären Staat, sind aber keineswegs Selbstzweck.

Auch der NS hatte keineswegs eine eindeutige Dogmatik, er ist jedoch wesensverschieden vom historischen Faschismus. Auch im NS wird der Wohlstandstransfer abgelehnt und jedem Volksangehörigen ein gerechter Anteil am Volkswohlstand zugebilligt, der an der Produktion desselben nach seinen Fähigkeiten teilnimmt.
Der NS setzt als höchste Norm in der Wertehierarchie die Existenz und die Kultur der Völker, angewendet auf das Deutsche Volk. Diese Maxime des politischen Handelns im NS wird verwirklicht durch die Idee der Volksgemeinschaft und der sozialen Verpflichtung des einzelnen. Die Staatsführung im NS achtete in jedem Moment sehr weitgehend auf die Zustimmung des Volkes zu ihren Maßnahmen, und auch die vielen Volksabstimmungen waren keineswegs Propaganda und Heuchelei. Ein Kanzlerwort: “Ich habe die Demokratie keineswegs abgeschafft, sondern nur vereinfacht!”

Bei allem Nationalstolz war der politischen Systematik des NS eine chauvinistische Überbewertung des eigenen Volkes (etwa im Sinne einer privilegierten “Auserwähltheit”)und die Herabwürdigung anderer Völker (etwa im Sinne des britischen Elitismus und Kolonialismus) fremd.

Chauvinismus ist der Auserwähltheitsanspruch für die eigene Gruppe und die totale Abwertung des Menschentums anderer Völker oder Gruppen. Der Nationalismus will dagegen das eigene Volk erhalten, behaupten und entwickeln in der Überzeugung, daß der Geist der Menschheit in den Völkern lebt und daß der Verlust eines jeden Volkes einen unwiederbringlichen Verlust für die Menschheit darstellt.

Nationalismus und Chauvinismus sind daher keineswegs geistesverwandt, sondern sie stellen einen vollkommenen Gegensatz dar.

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»Angst und Feigheit lassen sie schweigen«


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Hans-Olaf Henkel über fehlenden Widerstand aus der Wirtschaft bei der Euro-Rettung und das Beispiel Finnland

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Der ehemalige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) erklärt im Interview mit der PAZ, warum er überzeugt ist, dass die heutigen Politiker ihren Euro-Kurs fortsetzen werden. Die Fragen stellte Rebecca Bellano.

PAZ: Sie kritisieren in Ihrem neuen Buch „Die Euro-Lügner. Unsinnige Rettungspakete, vertuschte Risiken. So werden wir getäuscht“ die etablierten Parteien und die Medien. Doch warum kritisieren Sie nicht die Wirtschaft? Speziell die Versicherer hätten aufgrund der mit der Euro-Rettung verbundenen Niedrigzins-Politik der EZB allen Grund, auf die Barrikaden zu gehen, schließlich gerät ihr Geschäftsmodell ins Wanken.

Henkel: Kritik an der Wirtschaft im Zusammenhang mit der EuroPolitik habe ich in diesem Buch wohl stärker geäußert als jeder Autor zuvor. Ich erinnere an meine Kritik des BDI, an Herrn Cromme und den Bankenverband. Sie haben Recht mit der Feststellung, dass es besonders auffällig ist, dass die Vertreter der Versicherungswirtschaft so zurückhaltend sind, denn die müssten ja schon längst im Interesse ihrer Kunden „mit der Faust auf den Tisch geschlagen“ haben. Schließlich unterminieren die für deutsche Sparer im Vergleich zur Inflation viel zu niedrigen Zinssätze den Wohlstand der Versicherten. Der Grund? Ich sehe folgende mögliche Gründe: 1. Man fürchtet das herbeigeredete angebliche Chaos auf den Finanzmärkten, wenn der Euro nicht weiter „gerettet“ wird. 2. Man fürchtet kurzfristig wirksame Abschreibungen von Investitionen in den Südländern (zum Beispiel der der Allianz in Italien), wenn die „Rettung“ ausbleibt. 3. Man glaubt möglicherweise an die von der Regierung proklamierte „Alternativlosigkeit“ und an den „Euro als Friedensprojekt“ 4. Man ist einfach zu „vornehm“, sprich, zu feige.

PAZ: Aber auch die Industrie verhält sich ruhig. Dabei erstickt die derzeitige Euro-Rettung eine wirkliche Erholung der südeuropäischen Märkte im Keim, was für die Unternehmen bedeutet, dass sie dorthin kaum etwas verkaufen können und somit weniger Gewinn machen. Warum auch hier nur Schweigen?

Henkel: Der Euro ist aus südlicher, einschließlich französischer, Sicht zu stark – also überbewertet – und aus deutscher Sicht unterbewertet. Das hilft den deutschen Exporteuren natürlich. Allerdings handelt es sich, wie in meinem Buch beschrieben, hier um eine faktische Subvention der deutschen Industrie, denn für die finanziellen Folgen im Süden der Euro-Zone müssen die deutschen Steuerzahler und deren Kinder aufkommen.

Das ist auch sehr kurzsichtig gedacht, denn in der Vergangenheit führten die Aufwertungen der D-Mark immer zu einem heilsamen Druck auf die deutsche Industrie. Sie musste schon deshalb immer produktiver, effizienter und kreativer als andere sein. Dieser Druck ist durch die Einheitswährung verschwunden.

PAZ: Denken Sie, dass unsere Politiker noch daran glauben, dass sie mit ihrer Politik wirklich den Euro retten können?

Henkel: Ja, und sie werden den Euro retten, „koste es“ (die Deutschen) „was es wolle“. Warum das alles langfristig nur zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Euro-Zone geht, habe ich im Buch „Die Euro-Lügner“ beschrieben.

PAZ: Was treibt die Politiker zu dem Weiter-so an?

Henkel: Außer Herrn Professor Lucke von der AfD und mir habe ich noch niemanden gefunden, der früher mal für den Euro gewesen ist und heute zugibt, dass das ein Fehler war. Die heutige Politikerkaste wird diese Politik nicht ändern, denn das hieße einen Fehler zuzugeben, erst die nächste kann die Politik mit Hinweisen auf die vielen Versäumnisse der Vorgänger ändern.

PAZ: Sie schreiben in Ihrem Buch, dass Finnland sich Sicherheiten für seine Beteiligung an den Euro-Rettungsschirmen geben lässt. Ist das immer noch so und warum, meinen Sie, tut es Deutschland den Finnen nicht gleich?

Henkel: Finnland hat sich in der Tat sowohl beim letzten „Rettungspaket“ für Griechenland als auch dem für spanische Banken Pfänder von Athen und Madrid im Umfange der finnischen Garantien geben lassen. Das ist der eine Skandal. Der noch größere Skandal ist, dass die deutschen Medien dies nicht aufgreifen wollen. Der Grund kann darin liegen, dass die Wirtschaftsredakteure nicht begreifen wollen, dass damit auch der finnische Anteil des Risikos in Griechenland und Spanien auf Deutschland übertragen wurde. Er kann aber auch in der unverbrüchlichen Treue deutscher Chefredakteure zum Erhalt des Einheits-Euros liegen. Denn allein dieser von der deutschen Regierung tolerierten, wenn nicht sogar verursachten, Bevorzugung Finnlands zeigt die ganze Korruptheit des Euro-Systems. Zu Recht wird die sozialdemokratische Finanzministerin in Finnland für diesen Coup bei sich zu Hause gefeiert. Hätte sie ihn nicht gelandet, wäre die finnische Zustimmung zu den Rettungspaketen und damit der Euro selbst auf „der Kippe gestanden“. Wenn Berlin genau das gleiche wie Helsinki zugestanden worden wäre, hätte man den Euro gleich begraben müssen.

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nachzulesen bei PAZ 33-13

deutsche reich fahne

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Würde die Wahrheit zu berichten ein stehendes Recht sein, wäre das Deutsche Reich längst rehabilitiert und die wahren Aggressoren, England und USA, millionenfache Massenmörder bis zum heutigen Tag, als die eigentlichen Bösen verurteilt……


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Lieber als Nazi gelten, als die Wahrheit zu leugnen……

Wir lassen uns nicht indoktrinieren……

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Prof. Dr. Michael Vogt / Die instrumentalisierte Zeitgeschichte

der deutsche verachtungsvolle würdelose Opferrassismus…durch Linke und Grüne mit ihren hirnlosen Strassenratten………

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Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held und was damals wirklich geschah

Meine Hochachtung an Sie, Herr Prof. Dr. Vogt. Sie haben den Hörsaal, den andere Kopfnickhistoriker gerne hätten, ganz ohne Uni, in der doch nur gelehrt wird, was wir wissen dürfen. Ich bin ständiger Student in Ihrem Hörsaal und freue mich, daß es in der Schweiz möglich ist solche Vorträge zu halten. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Fangemeinde, daß dieses und andere „Verschlußsachen“ endlich an die Öffentlichkeit gelangen. Dazu brauchen wir mutige Menschen, wie Sie.

Liebe Grüße

Indira Inka

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Geheimakte Hess – Die Wahrheit

Geheimakte Hess ist eine deutsche Filmproduktion von Olaf Rose und Michael Vogt aus dem Jahr 2004, die sich auf die umstrittenen Thesen des britischen Publizisten Martin Allen vom „Friedensflieger Hess” stützt.

Darin werden die Behauptungen aufgestellt, Winston Churchill trage die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg und Hess sei ermordet worden. Der 70 Minuten lange Film im Stil einer Dokumentation befasst sich mit dem Schottlandflug des Hitlerstellvertreters Rudolf Heß im Jahr 1941.

Dem Film zufolge ist Heß unter Umständen im Auftrag, aber zumindest mit Wissen von Adolf Hitler nach Großbritannien geflogen, um Friedensverhandlungen mit der in England vorhandenen kriegsmüden Opposition zu führen. Diese Pläne seien jedoch von Winston Churchill mit Hilfe des britischen Geheimdienstes verhindert worden, die Heß in eine Falle gelockt haben sollen.

Churchill hätte auf Zeit gespielt, um die USA und die Sowjetunion in den Krieg zu ziehen und damit den europäischen Krieg zwischen England und Deutschland in einen Weltkrieg münden zu lassen, den Deutschland nicht hätte gewinnen können.

Das britische Empire sah sich demnach durch die „Groß-Deutsche Reichsidee” und einem damit verbundenem übermächtigen Deutschland auf dem europäischen Kontinent bedroht.

In dem Film wird von diversen deutschen Friedensvorschlägen an England berichtet, in denen Deutschland angeblich bereit gewesen wäre, ua alle besetzten Länder zu räumen, Reparationszahlungen für entstandene Schäden an diese Länder …

deutsche reich fahne

 

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„EU“ – Das Verschwinden der Mittelschicht…Negativvorbild USA


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MittelschichtNegativvorbild USA: Dort müssen schon jetzt Rentner aus finanziellen Gründen auch im Ruhestand noch weiter Geld
verdienen. Da die Niedrigzinspolitik der EZB die Ansprüche aus privaten Rentenversicherungen sinken lässt, droht
auch deutschen Ruheständlern immer öfter die Teilzeitarbeit aus dem Ruhestand heraus.

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Was in den USA bereits sichtbar ist, droht nun auch Deutschland

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Millionenfach sind in den Nachkriegsjahrzehnten einfache Arbeiter und Angestellte in die Mittelschicht aufgestiegen. Inzwischen geht die Entwicklung wieder in die andere Richtung. Der Absturz der US-Mittelschicht zeigt, was auf Deutschland zukommen könnte.

Es ist ein harter Befund, den das Pew Research Center fällt: Die letzten zehn Jahre waren für Amerikas Mittelklasse ein „verlorenes Jahrzehnt“. Den Beziehern mittlerer Einkommen geht es in den USA tatsächlich wirtschaftlich so schlecht wie lange nicht. Binnen einer Generation ist ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung von 61 auf 51 Prozent gesunken. Das Medianeinkommen – jener Wert, bei dem es genauso viele Menschen mit einem höheren wie mit einem niedrigeren Einkommen gibt, – ist laut OECD-Statistik inzwischen wieder auf den Wert von 1996 abgesunken. Als Ursache für diese Entwicklung wird regelmäßig ein ganzes Bündel von Gründen genannt.

Zum einen sind von den Globalisierungsfolgen – sprich Jobverlagerungen – inzwischen nicht mehr nur Fabrikarbeiter betroffen wie in den 90er Jahren, es trifft nun immer öfter Angestellte in Werbeagenturen, Verlagen und Banken. Damit frisst sich eine strukturelle Arbeitslosigkeit in den bisherigen Kern der Gesellschaft. Parallel hat der geplatzte kollektive Immobilienwahn das Vermögen vieler Amerikaner dahin schmelzen lassen. Eine Kostenexplosion bei der Universitätsausbildung in den letzten Jahren hat obendrein dafür gesorgt, dass für den eigenen Nachwuchs der Aufstieg durch Bildung zunehmend unerschwinglich geworden ist.

Ausbildung schützt
nicht mehr
vor Niedriglohn

 

Inzwischen spricht vieles dafür, dass auch auf Deutschlands Mittelschicht ein „verlorenes“ Jahrzehnt zukommt. Ähnlich wie in den USA haben viele Deutsche, die bisher ihr gutes Auskommen hatten, das Gefühl, dass es für sie wirtschaftlich abwärts geht. Für die Furcht vor einem Abrutschen gibt es gute Gründe. Zum einen breitet sich der Niedriglohnsektor in Deutschland immer mehr aus. Von dem vermeintlichen Unterschichtenproblem Niedriglohn sind immer mehr und zunehmend auch qualifizierte Arbeitnehmer betroffen. Im Jahr 2010 bezog bereits jeder vierte Beschäftigte in Deutschland einen Niedriglohn von weniger als 9,54 Euro, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Alarmierend ist nicht nur das Übergreifen der Billiglöhne auf immer mehr Wirtschaftszweige, zunehmend als Legende entpuppt sich auch die Behauptung, dass die Niedriglöhne ein Problem Unqualifizierter wären. Vier von fünf Geringverdienern haben eine abgeschlossene Berufsausbildung.

Gesellschaftliche Sprengkraft haben auch die drastisch gestiegenen Lebenshaltungskosten. Bei Lebensmitteln werden mittlerweile Preissteigerungen von über fünf Prozent zum Vormonat gemeldet, parallel ziehen die Energiekosten immer mehr an, entwickelt sich Strom zum Luxusgut. Damit nicht genug. Auch die Mieten werden immer öfter zu einem Problem. Laut „Focus“ haben in 60 der 100 größten deutschen Städte einkommensschwache Familien nach der Mietzahlung nur noch ein verfügbares Einkommen, das auf Hartz-IV-Niveau liegt. Die Einkommensschwachen wohnen sich damit regelrecht in den finanziellen Ruin.

Preiswerte Wohnungen sind durch den anhaltenden Zuwanderungsdruck in den Ballungsräumen, wo die Masse der Arbeitsplätze ist, nämlich kaum zu bekommen.

Hält die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt an, wird diese Entwicklung früher oder später auch bei den Beziehern mittlerer Einkommen ankommen.

Hohe Mieten senken
Resteinkommen
auf Hartz-IV-Niveau

 

Eine weitere böse Überraschung könnte vielen Deutschen im Alter bevorstehen. Die niedrigen Zinsen, mit denen die Europäische Zentralbank (EZB) angeschlagene Geschäftsbanken und südeuropäische Krisenstaaten über Wasser halten will, werden mit Blick auf die Altersvorsorge für viele deutsche Sparer immer mehr zum Fluch. Durch die Niedrigzinspolitik werden allein in diesem Jahr Sparvermögen bei Banken in Deutschland real rund 14 Milliarden Euro an Wert verlieren, so Berechnungen der Postbank. Der Hintergrund: Was auf Sparbücher und Festgelder momentan an Mini-Zinsen gezahlt wird, liegt meist weit unter der Inflationsrate. Durch diese negative Realverzinsung verlieren die Sparer unter dem Strich Vermögen, anstatt dass neues Vermögen aufgebaut wird.

Für Lebensversicherer wird es zudem immer schwieriger, in dem vorhandenen Niedrigzinsumfeld die einst zugesicherten Garantieausschüttungen auf Lebensversicherungen künftig an ihre Kunden auszuzahlen. Die drohende Konsequenz der EZB-Niedrigzinspolitik ist auch in Deutschlands Mittelschicht vielen oftmals noch nicht so recht bewusst. Um die entstehende Lücke auszugleichen, „werden viele Arbeitnehmer noch während der Rentenphase berufstätig sein“, so Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater gegenüber der „Bild“. In den USA und Großbritannien sind die „working pensioners“ – die berufstätigen Rentenbezieher – inzwischen längst zu einem Alltagsphänomen geworden.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

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links-grüner Wahnsinn: Schutz für ausländische Schwerverbrecher….Angst vor Rassismusvorwurf


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Nicht nur Polizei fürchtet Nennung ethnischer Herkunft von Tätern

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Der Vorgang sorgte über die Grenzen Berlins hinaus für Schlagzeilen: Türkische und arabische Jugendliche lösten durch Pöbeleien im Berliner Freibad Pankow einen Polizeigroßeinsatz aus. Nachdem Bademeister und hauseigener Wachdienst gescheitert waren, mussten am Ende 60 Polizeibeamte anrücken, um die renitenten Halbstarken in Schach zu halten.

Die daraufhin kurzfristig von den Bäderbetrieben gefundene Notlösung entpuppte sich genauso wie der Polizeieinsatz als ein hilfloser Versuch, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, nur um sich nicht den Vorwurf des Rassismus einzuhandeln: Vorübergehend wurde in dem Freibad nur noch Familien der Eintritt gewährt.

Ebenso geschickt wie feige wurde damit um den wahren Kern des Problems ein weiter Bogen gemacht. Als es darum ging, die eigentliche Problemgruppe zu definieren, wurde gekniffen. Per weitgefasster Zugangsbeschränkung wurde stattdessen quasi eine Kollektivstrafe verhängt. Unter den Ausgesperrten: türkische und arabische Mädchen, Kinder, Jugendliche und Alleinstehende diverser Nationalitäten.

Allesamt sind Personengruppen, die keinerlei Probleme verursacht hatten. Mit zu der Entscheidung beigetragen haben könnten Medienberichte, in denen Türstehern von Berliner Diskotheken Rassismus angehängt werden sollte, da sie bestimmte Jugendgruppen aus gemachten Erfahrungen lieber nicht in ihren Läden haben wollten.

Das Beispiel des Berliner Freibads treibt auf die Spitze, was immer öfter insgesamt zum Problem in der Polizeiarbeit in Deutschland wird. Wenn bei der Kriminalitätsprävention und -Bekämpfung Kriterien wie die ethnische oder kulturelle Herkunft eine Rolle spielt, steht immer öfter der pauschale Vorwurf der rassistischen Diskriminierung im Raum. Das heranziehen solcher Kriterien, das sogenannte „ethnic profiling“, hat insbesondere nach einem spektakulären Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz 2012 eine schweren Stand. Dass Polizeibeamte einen Bürger nur aufgrund seiner Hautfarbe überprüfen wollten, sei eine verbotene Diskriminierung, so das Urteil.

Auf den ersten Blick mag die Kritik der Richter recht und billig erscheinen, bei näherem Hinsehen entpuppt sich das Urteil als eines, das sich nicht besonders um die Lebenswirklichkeit schert. Tatsächlich ist die Polizeiarbeit anhand empirischer Erfahrungen nämlich kein Einzelfall, von dem diskriminierend einige Randgruppen betroffen sind, sondern es handelt sich um bewährte Routine, die meist klaglos auch von der Durchschnittsbevölkerung erfahren und akzeptiert wird. Deutsche Jugendliche, die sich per Auto oder Bahn auf

Rückreise aus Holland befinden, ziehen regelmäßig mehr die Aufmerksamkeit von Drogenfahndern auf sich als kinderreiche Familien oder Rentner. Fahrer gehobener Fahrzeugklassen sind wiederum an der deutsch-schweizerischen Grenze für den Zoll die weitaus interessanteste Klientel, wenn nach Schwarzgeld gefahndet wird.

Vollends ins Absurde gehen inzwischen vorgebrachte Forderungen, Gesichtspunkte wie die ethnische oder kulturelle Herkunft unter den konkreten Bedingungen des Schengen-Raums nicht einmal bei Einreisekontrollen an Deutschlands Grenzen eine Rolle spielen zu lassen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

Asyl-Lobby greifen türkische Immigranten an….Asylbewerber gegen Polizei…….Bürgermeister hetzt gegen eigene Bürger


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Türken gegen Asylanten…..Immigranten gegen Asylanten…..ja, was halten wir denn davon?

die linksradikalen Strassen-Ratten haben sich auf die Seite der Asylbetrüger gestellt. Warum wohl? Nun, beide Seite wollen nicht arbeiten….passt irgendwie, oder?

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Die Asylbewerber vom Berliner Oranienplatz haben gegen „Polizeirassismus“ demonstriert. „Es gibt hier kein Sicherheitsproblem“, rief ein Demonstrant ins Mikrofon, „es gibt ein Problem mit der Polizei!“ Knapp 100 Asylbewerber und deutsche Unterstützer waren gekommen, um gegen das Auftreten der Polizei am Görlitzer Park zu demonstrieren, der in letzter Zeit zu einem der wichtigsten Drogenumschlagplätze der Stadt geworden war. Der Bezirk hat statt Polizeipräsenz einen Laden vorgeschlagen, in dem legal Drogen erworben werden könnten.

Proteste gegen die Zustände äußern vor allem dort ansässige Türken, auf die sich nun die Wut der Asylbewerber und der Linken richtet. Aktivisten haben Brandanschläge auf vier Autos verübt, die sie dem „rassistischen Bürgermob“ zurechnen.

Ein Mann, der während der Kundgebung erklärte, er wolle mehr Polizei, „damit wir hier ruhig leben können“, wurde von der „Antifa“ mit „Nazi“-Rufen niedergeschrien.

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Bürgermeister hetzt gegen eigene Bürger

»Zu viele Nazis«

Keine Asylbewerber nach Schöneweide

Der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel (SPD), hat ein Problem. Sein Berliner Bezirk soll weitere Wirtschaftsflüchtlinge einquartieren. Der Senat – insbesondere der umstrittene Sozialsenator Mario Czaja (CDU) – verlangt von den Bezirken ultimativ die Bereitstellung von Unterkünften. Der Widerstand der Bürger aber wächst. Deshalb versuchen die Bezirke nun offenbar, sich mit allerlei Tricks den Anforderungen des Senats zu entziehen.

So auch Sozialdemokrat Igel: Nachdem der Senat ein Gebäude im Treptow-Köpenicker Stadtteil Oberschöneweide als neue Asylbewerberunterkunft anpeilte, fiel dem Bezirksbürgermeister plötzlich ein, dass man den Neuankömmlingen ein Wohnen in der „Neonazihochburg Schöneweide“ nicht zumuten könne. „Für die Flüchtlinge wäre das der blanke Horror“, ließ sich Igel vernehmen: „Schöneweide ist durch rechtsextreme Kreise belastet.“ Selten, dass ein Bezirksbürgermeister die Bürger eines ganzen Stadtteils derart pauschal anschwärzt. Nun sucht Igel angeblich anderswo im Bezirk nach einer Bleibe.

1000 zusätzliche Plätze für neue Asylbewerber mussten in Berlin allein 2012 gestellt werden. In diesem Jahr kommen noch einmal so viele hinzu, schätzt die Asyl-Lobby. Elke Breitenbach, aus Frankfurt stammende Abgeordnete der Linken, wird grundsätzlich: „Von Sozialsenator Mario Czaja sind Notunterkünfte mit weniger Standards gewollt statt normal ausgestattete Asylunterkünfte.“ Nun denkt der Bezirk an ein früheres Polizeigebäude in Grünau als Asylbewerberheim.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

Kulturkrieg: Moslems gehören nicht zu uns….Beweise gibt es unzählige….u.a. Rettungsdienst: es droht Totschlag bei Berührung einer Muslima…


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Nix Deutsch, nix Englisch

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türken teufel

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Sprach- und Mentalitätsbarrieren behindern den Rettungsdienst

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Diese Situation kennen mittlerweile fast alle Rettungssanitäter und Notärzte: Sie sind am Einsatzort eingetroffen, können aber nicht richtig helfen, weil der „muslimische Patient“ sich aus eigener Schuld nicht verständlich machen kann.

Handelt es sich um weibliche Moslems, kommt es nicht selten sogar zu tätlichen Übergriffen seitens der Angehörigen, denn diese wollen oft nicht, dass die Helfer die Patientin berühren (nicht berühren=nicht helfen…also lasst sie doch verrecken…wenn sie nicht wollen…sogar mit Gewalt die Hilfe angreifen…..und tschüss…das ist unsere Meinung). Um eine solche Konfrontation zu vermeiden, schicken die Rettungsdienste immer mehr gemischte Teams los.

Integrationswissenschaftler sprechen bei diesen Problemen verharmlosend von „verschiedenen Kommunikationsstandards und Rollenmustern“. Als Lösung fordern sie eine „interkulturelle Öffnung“ der Rettungsdienste. Die Hilfsorganisationen haben prompt darauf reagiert und schicken ihre Mitarbeiter auf Seminare, wo diese „interkulturell geschult“, also mit den Eigenheiten ihrer fremdländischen Patienten vertraut gemacht werden.

Außerdem haben die Rettungskräfte jetzt ein Büchlein auf dem Wagen, das ihnen sprachlich Erste Hilfe leisten soll. „Tip doc emergency“ heißt die 44-seitige illustrierte Fibel im Postkartenformat.(auch hier stecken die Linken dahinter und verwenden völlig unnötig englisch, obwohl deutsch die gültige Amtssprache ist…..warum nicht gleich chinesisch? Schließlich ist chinesisch angeblich die Sprache der Zukunft..doch dafür braucht’s ein Hirn……das ewige linke Problem.)

Darin werden die wichtigsten Krankheitsbilder und Symp­tome wie beispielsweise Atemnot, Herzschmerzen oder Schwangerschaft, die häufig Probleme bereiten, bildlich dargestellt. Dazu gibt es Übersetzungen in acht verschiedene Sprachen, zum Teil sogar in Lautschrift.

Das Deutsche Rote Kreuz, das bei dem Projekt führend ist, sieht darin einen „Baustein für einen leistungsstarken Rettungsdienst“, denn seine Mitarbeiter fühlten sich „für sichere und schnelle Hilfe in der Verantwortung“.

Davon, dass auch die Patienten selbst dafür verantwortlich sind, dass ihnen schnell geholfen werden kann, ist indes nicht die Rede.

mit anderen Worten: auch hier wird den Moslems, sprich Türken in erster Linie, in den Hintern gekrochen.

Übrigens: diese Stiefelleckerei gilt nur für Moslems, für türkensprachige Moslems……alle anderen fremdländischen Volksgruppen in der BRiD werden nicht einmal erwähnt…..warum nicht? Weil sie friedlich sind und sich selber um Integration bemühen……

Aber so lässt sich dieser Staats-Konstrukt BRiD auf demütigende Weise von 3,75 % der hier lebenden Personen schikanieren…..

Es stimmt! Die Türken in unserem Vaterland erreichen gerade mal 3,75 % der Gesamt-Bevölkerung. Wobei Türken und alle Fremden nicht zum Volk gehören und auch keine Bürger sind. Es sind Gäste mit Gaststatus.

Jede andere Bezeichnung ist falsch und verstösst gegen das GG……Medial und politisch wird unkorrekt regelmäßig gegen das Grundgesetz verstossen.

Seltsam, oder? Ein Zeichen für die allgemeine deutschfeindliche Haltung der Deutschen.

????

Ja: die Deutschen sind zu blöd zu erkennen, dass sie über Jahrzehnte hinweg permanent geschulmeistert wurden. Indoktriniert mit anglizistischen Parolen.

Zum selber Denken fehlt dem kläglichen Rest der ex-Deutschen der Mut, die Courage und……der unbedingt notwendige Freigeist….angefüllt mit Verstand…..

Eines ist sicher…..Verstand hat die deutsche Masse nicht. Verstand hat nichts mit Abitur und Doktortitel zu schaffen.

Verstand ist das notwendige Mittel zum „erkennen“…….und zum Überleben.

Zum Verstand gehört stets auch der Mut zur „Umsetzung“………

legen wir das Tuch des Vergessens über diese lebenden Zombies…….

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

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„EU“-Euro: Deutsche ducken sich weg–lassen sich von den Euro-Fanatikern einschüchtern—Trotz Wissen über kommendes Desaster bleiben die Bundesbürger still


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eu euro Protest in Athen

.Protest in Athen: Während in anderen Euro-Ländern die Bürger – auch gegen Berlin – demonstrieren, ist es bei uns ruhig

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Obwohl die Mehrheit der Deutschen überzeugt ist, dass das Schlimmste der Euro-Krise noch nicht überstanden sei, bleiben sie stoisch. Warum?

Selbst das Staatsfernsehen lässt die Deutschen nicht im Dunkeln darüber, dass nach der Wahl ein böses Erwachen auf sie wartet. Wenn man es genau nimmt, tut dies nicht einmal die Kanzlerin selbst. Auf die Frage, ob Deutschland die Lasten eines weiteren gigantischen Schuldenerlasses für Griechenland schultern muss, sagt Angela Merkel: „Das sehe ich nicht.“

Sie sagt bewusst nicht: „Auf keinen Fall“, denn dann würde sie der Lüge überführt. Doch kaum jemand wird sie dafür strafen wollen, dass sie etwas nicht „gesehen“ habe, obschon auch das die Unwahrheit ist. Die CDU-Chefin sieht den abermaligen Aderlass für Deutschland sehr wohl jetzt schon. Und sie weiß auch, dass es diesmal vor allem die deutschen Steuerzahler treffen wird, denn den übrigen Gläubigern wie etwa den Banken wurde es ermöglicht, ihre Griechen-Kredite auf die öffentliche Hand abzuwälzen.

Laut Umfrage glauben auch nur 17 Prozent der Deutschen, dass das Schlimmste der Euro-Krise schon vorbei sei. Nur jeder Zehnte meint zudem, dass die Politik ihm die Wahrheit über die Krise sage. Und eine satte Mehrheit ist sich im Klaren darüber, dass ihre Ersparnisse durch die Euro-bedingte Niedrigzinspolitik in der Substanz gefährdet sind.

Kurzum: Die Deutschen wissen eigentlich, dass ihnen Schlimmes bevorsteht. Sie wissen auch, dass sie von einer verfehlten Politik ins Desaster geführt werden und dass sie die dafür verantwortlichen Politiker dreist hinters Licht führen. Im Grunde wäre dies der Stoff für dramatische politische Umwälzungen, für offenen Volkszorn und eine saftige Quittung an der Wahlurne.

Doch es geschieht – nichts. Weder der laue Wahlkampf noch die müde Reaktion in der Bevölkerung geben irgendeinen Hinweis auf Beunruhigung. Die Umfragen deuten ganz im Gegenteil auf eine scheinbar tiefe Zufriedenheit hin.

Haben die Deutschen schlicht resigniert und sind ins Grab der Fatalisten gesunken, auf dem steht: „Wir können ja doch nichts ändern“? Möglich.

Vielleicht wirkt hier aber auch nach, dass die Bürger dieses Landes seit Jahrzehnten von den Medien mit Weltkatastrophen erschreckt wurden, die niemals eintraten: Atomtod, Waldsterben, Dritter Weltkrieg, Klimakatastrophe, plötzliches Ende der Ölreserven und so weiter. Am Ende war dann immer alles wie zuvor, „es“ ist nie passiert.

Aus dieser Erfahrung könnten die Deutschen, mehr unterbewusst als bewusst, den Schluss gezogen haben, dass Katastrophen eher Medienereignis als Realität sind, gruselig, aber nicht wirklich gefährlich.

Sollte es so sein, wird das baldige Erwachen umso schockierender ausfallen.

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Denn diese Katastrophe ist keine Medienerfindung, sie ist real, „es“ wird eintreten. Und die Folgen werden unser aller Leben tiefgreifend verändern.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

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scheiss euro eu.

WIR AUCH::::!

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