Linksextremisten stören Wahlkampf der Alternative für Deutschland


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Linksextremisten haben es auf AfD-Veranstaltungen abgesehen.

Linksextremisten machen im Rahmen des deutschen Bundestagswahlkampfs nun mit immer radikaleren Aktionen gegen die wahlwerbende Gruppe Alternative für Deutschland (AfD) mobil. Am vergangenen Wochenende war das Ziel der linken Extremisten der Wahleinsatz der AfD in Göttingen (Niedersachsen).

Bereits am Freitagabend, dem 9. August, wurde ein Stammtisch der AfD im Stadtteil Göttingen-Geismar von Linksextremisten gestört.

Das für die Veranstaltung vorgesehene Gasthaus „Zur Linde“ wurde mit Farbbeuteln beschmiert und vor dem Lokal versammelte sich ein auf Fahrrädern angereister linker Mob, der den Wirt schließlich dazu zwang, der AfD den Veranstaltungsort zu versagen.

Polizist mit Faustschlag niedergestreckt

Am Samstag kam es zu massiven Störungen unter Gewaltanwendung gegen einen Informationsstand der AfD in der Göttinger Innenstadt. Die Polizei konnte nur mit einem Großaufgebot die linksextremistischen Aktivisten daran hindern, gegen die friedlichen AfD-Funktionäre vorzugehen. Ein Linksextremist streckte einen Polizisten sogar mit einem Faustschlag nieder. Für die nächsten Wochen sind weitere Einsätze der Linksextremien gegen die AfD und ihre friedlichen Wahlinformationsveranstaltungen geplant und angekündigt.

Zu den Störaktionen aufgerufen hatte ein Bündnis, dem auch die Grüne Jugend angehört.

Offensichtlich haben die bundesweite Kandidatur der AfD und ihre guten Meinungsumfragen dazu geführt, dass die extreme Linke in dieser Art und Weise gegen wahlwerbende Bürger, die eine Änderung der EU- und Euro-Politik herbeiführen möchten, hetzt und agiert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013689-Linksextremisten-st-ren-Wahlkampf-der-Alternative-f-r-Deutschland

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Briten bedrohen Spanien mit Krieg….kein Scherz


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Das Ereignis ist historisch. Ein Land der EU bedroht ein anderes EU-Land mit Kriegschiffen. Grossbritannien warnt Spanien es könne rechtliche Schritte wegen Gibraltar unternehmen. Zur Untermauerung entsendet das kriegerischste Land der Erde Kriegsschiffe vor Gibraltar.

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Die Briten haben eine Fregatte, einen Hubschrauberträger und andere Kriegsschiffe ins Mittelmeer vor Gibraltar entsandt. Die Drohung ist unmissverständlich.

Sollte Spanien auf sein natürliches Recht auf Grenzkontrollen bestehen (Gibraltar gehört nicht zum Schengen-Raum) und nicht bereit sein sie einzustellen, gibt es Krieg.

Offiziell handelt es sich um eine Marine-Übung mit dem Codenamen Cougar. Die Fregatte HMS Westminster ist im Dock in Gibraltar, während der Hubschrauberträger HMS Illustrious vor einem spanischen Hafen gestoppt hat.

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/15982-Briten-zerstren-den-europischen-Gedanken.html

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USA: Redeverbot: Kinder dürfen ihr Leben lang nicht über Fracking reden


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In den USA verbietet ein geheimer Vertrag Kindern den Mund.

Eine Familie hatte mehreren Energieunternehmen vorgeworfen, ihre Gesundheit durch Chemikalien zu schädigen.

Die Unternehmen zahlten der Familie eine Entschädigung von 750.000 Dollar und verlangte im Gegenzug lebenslange Verschwiegenheit.

© Getty Images Die zur Gasförderung genutzte Methode Fracking ist umstritten. In Pennsylvania klagte eine Familie über Schmerzen durch die eingesetzten Chemikalien.

Die zur Gasförderung genutzte Methode Fracking ist umstritten. In Pennsylvania klagte eine Familie über Schmerzen durch die eingesetzten Chemikalien.

Ein von der Justiz abgesegneter und nun an die Öffentlichkeit gelangter Geheimvertrag in den USA zwischen einem Ehepaar und drei Energieunternehmen sorgt wegen einer Verschwiegenheitsklausel für minderjährige Kinder für Aufsehen. Die Zeitung Pittsburgh Post Gazette veröffentlichte das Abkommen aus dem Jahr 2011, das dem Paar 750.000 Dollar (knapp 565. 000 Euro) zusprach.

Im Gegenzug verlangte es Verschwiegenheit über die Gasförderung mittels der umstrittenen Fracking-Methode der Firmen. Dagegen, dass dies auch für ihre sieben und zehn Jahre alten Kinder gelten soll, wehren sich die Eltern nun.

Das in Deutschland umstrittene und umkämpfte Fracking drückt in den USA die Energiepreise und macht Farmer zu Millionären. Umweltargumente haben dort kaum eine Chance. Jetzt informierte sich auch Akademie-Präsident Bodo Hombach über den „amerikanischen Pragmatismus“.

Chris und Stephanie Hallowich waren dem Bericht zufolge gegen die Unternehmen Range Resources, Williams Gas/Laurel Mountain Midstream und MarkWest Energy im Bundesstaat Pennsylvania vorgegangen. Sie warfen ihnen vor, dass zur Gewinnung von Schiefergas in der Nähe ihres Bauernhofs eingesetzte Chemikalien ihre Gesundheit schädigten. Unter anderem klagten Eltern und Kinder über Schmerzen an Augen, Ohren und im Rachenraum.

Die Eltern gaben nun an, ihnen sei bei der Unterzeichnung des Vertrags bewusst gewesen, dass sie sich zu lebenslanger Verschwiegenheit verpflichteten. Dass dies aber auch die Kinder betreffe, sei ihnen nicht klar gewesen. “Das können wir gar nicht kontrollieren”, wurde die Mutter zitiert.

Der derzeitige Anwalt der Familie, Peter Villari, gab an, ein solcher Vertrag sei ihm in seiner 30-jährigen Laufbahn noch nicht begegnet.

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http://de.sott.net/article/11681-Redeverbot-Kinder-durfen-ihr-Leben-lang-nicht-uber-Fracking-reden

http://brd-schwindel.org/redeverbot-kinder-duerfen-ihr-leben-lang-nicht-ueber-fracking-reden/

 

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Juli Zeh und der Eid im Grundgesetz


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medien, audio

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Mit Gesetzestexten sollte man sorgfältig umgehen, besonders wenn man gelernter Jurist und dazu auch noch kämpferischer Schriftsteller ist. Die gelernte Juristin und kämpferische Schriftstellerin Juli Zeh (39)Juli Zeh hat diese Sorgfalt leider vermissen lassen, als sie kürzlich in Sachen NSA-Affäre einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel initiierte, den mittlerweile einige hundert Schriftstellerkollegen mit unterschrieben haben.

„Ist die Bundesregierung dabei, den Rechtsstaat zu umgehen, statt ihn zu verteidigen?“ fragt sie in dem Brief. „Wir fordern Sie auf, den Menschen im Land die volle Wahrheit über die Spähangriffe zu sagen. Und wir wollen wissen, was die Bundesregierung dagegen zu unternehmen gedenkt.

Das Grundgesetz verpflichtet Sie, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Frau Bundeskanzlerin, wie sieht Ihre Strategie aus?“

Wozu aber verpflichtet das Grundgesetz die Kanzlerin wirklich? In dem Amtseid, den sie gemäß Grundgesetz, Artikel 56, Satz 2, leistete, heißt es: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Statt „Schaden von deutschen Bundesbürgern abzuwenden“, wie der Zeh-Brief formuliert, lautet die wahre Eidesformel also „Schaden vom deutschen Volk zu wenden“. Warum wird dieser Wortlaut von der Juristin Zeh nicht ordentlich zitiert? Sind „deutsches Volk“ und „deutsche Bundesbürger“ dasselbe, so daß man die originale Fassung leichthin ignorieren beziehungsweise abwandeln kann? Oder steckt hinter der Textabwandlung eine bestimmte politische Absicht?

Es gibt einen Fall aus der deutschen Verfassungsgeschichte, der bei der Klärung des aktuellen Falles Hilfe leisten kann. Im Herbst 1969 berief sich Kanzler Willy BrandtWilly Brandt ausdrücklich auf seinen Amtseid, als Medien von ihm verlangten zu bestätigen, daß er drei identische Briefe der alliierten westlichen Militärgouverneure akzeptiert und gegengezeichnet habe, in denen diese ihn darüber belehrten, daß die (damals längst „obsoleten“) alliierten Genehmigungsschreiben zum Erlaß des Grundgesetzes vom 12. Mai 1949 unverändert Geltung hätten.

Brandt verweigerte die Auskunft, da er im Amtseid geschworen habe, „Schaden vom deutschen Volk zu wenden“. Es ging da nicht um etliche „deutsche Bundesbürger“, sondern um das deutsche Volk im Ganzen und in seiner vollen historischen Dimension. Einzelnen Bundesbürgern mochten die Gouverneursbriefe, ihre Weitergeltung oder Nichtgeltung, völlig gleichgültig sein, sie verlangten lediglich Offenlegung im Namen „demokratischer Transparenz“. Im Interesse des deutschen Volkes hingegen lag diese Transparenz damals, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, gerade nicht.

Helmut Schmidt Helmut Schmidtstand in den achtziger Jahren vor einem ähnlichen Dilemma. Als Bundeskanzler betrieb er gegenüber der Sowjetunion und ihren SED-Statthaltern in der DDR eine höchst angreifbare Politik des Verwischens der Gegensätze und der ewigen Zugeständnisse an Breschnew & Co. Doch als Honecker 1981 die Umwandlung der Ständigen Vertretungen in Botschaften und die Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft verlangte, lehnte Schmidt ab und berief sich auf seinen Amtseid: Es gelte, dem deutschen Volk zu nutzen und Schaden von ihm abzuwenden, basta und Punktum.

„Deutsches Volk“ und „deutsche Bundesbürger“ sind also nicht identisch, selbst wenn ihre Schnittmenge manchmal fast übereinstimmen mag. Und das hat nicht zuletzt Konsequenzen für die demokratische Transparenz. Es gibt weltpolitische Situationen, wo ein demonstratives Schweigen der Regierung durchaus im Interesse des Volkes liegt, obwohl die Medien und vielleicht sogar die momentane Mehrheit der Bürger nach „Transparenz“ lechzen. Genau für solche Lagen ist der grundgesetzliche Amtseid gebaut. Er verpflichtet die Regierenden, über den Moment hinauszudenken.

Und es kommt auch nicht von ungefähr, daß nicht „der Staat“ oder „die Gemeinschaft der Bürger“ oder gar „die Zivilgesellschaft“ als Zielobjekt der Verpflichtung benannt werden, sondern eben „das Volk“, übrigens in allen auf der Welt vorkommenden Verfassungstexten, soweit Pankraz weiß. „The nation“, „la nación“, „narod“ usw. – in jeder Sprache wird ein Ganzes ins Auge gefaßt, das über den einzelnen, über Gruppen und zeitbedingte soziale oder ideologische Zusammenballungen hinausreicht und das in emphatischer Weise mit der Transzendenz, mit Gott oder einem Sein, das immer war, verbunden wird.

„So wahr mir Gott helfe“, lautet der Schlußsatz des Amtseids der Bundesrepublik Deutschland. Gerhard Schröder und einige seiner Minister waren bisher die einzigen, die diesen Satz demonstrativ wegließen, aber sie werden wahrscheinlich auch die letzten gewesen sein. Ein Volk, eine Nation, ist definiert durch originäre Stammeszugehörigkeit, Sprache, gemeinsame kulturelle Überlieferungen, bewußtes Bekenntnis zu jahrhundertealten Traditionen – doch es bliebe unvollkommen und lebensunkräftig ohne transzendenten (oder, im Sinne Kants, transzendentalen) Bezug.

„Volkes Stimme ist Gottes Stimme“, hieß es schon bei Homer und Hesiod, später auf lateinisch „vox populi, vox Dei“. Der bayerische Großpolitiker Franz Josef Strauß hat den Spruch einmal, wie man sich erinnern wird, voller Ärger in höchst drastischer Weise abgewandelt: „Vox populi, vox Rindvieh“. Er hatte daraufhin ziemliche Schwierigkeiten, seinen Ausbruch gegenüber empörten Wählern zu erklären. Er habe nicht das Volk gemeint, sondern lediglich einige Bürger der BRD, die sich – mit massiver medialer Verstärkung – anmaßten, „im Namen des Volkes“ zu sprechen,

Es stimmt ja auch: Nicht jede Rinderherde ist, wenn sie muht, gleich das Volk. Das Volk aber ist kein Rindvieh.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

 

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Gauck: Das deutsche Staatsoberhaupt führt seine Minderwertigkeitskomplexe vor….ist Gauck tatsächlich ein antideutscher Stiefellecker …..?


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gauck usa obama

Bundespräsident Joachim Gauck mit US-Präsident Obama am 19. Juni vor dem Schloß Bellevue in Berlin: Tränen in den Augen…er heulte wie ein….peinlich…

 

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medien, audio

Mit seinen konträren Äußerungen über den amerikanischen Dissidenten Edward Snowden hat Bundespräsident Joachim Gauck seine Begrenztheit markiert. Anfang Juli rückte er Snowdens Handeln in die Nähe des „puren Verrats“, drei Wochen später bezeugte er ihm „Respekt“. Souverän wirkt das nicht.

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Es sei zugestanden, daß der Bundespräsident seine Worte sorgfältig abwägen muß. Das gilt doppelt und dreifach, wenn es sich um eine Angelegenheit handelt, die den wichtigsten Verbündeten – zugleich das mächtigste Land der Erde – in den Zustand der Weißglut versetzt. Zugestanden sei auch, daß Gauck den jungen Amerikaner im Sommerinterview des ZDF nicht schlankweg als Verräter bezeichnet, sondern erst einen konditionalen Vorbehalt gesetzt und danach gesagt hat: „Für puren Verrat oder die Überschreitung von Verpflichtungen, die man selber eingegangen ist, die man mit seiner Unterschrift besiegelt hat, dafür habe ich kein Verständnis. Denn der öffentliche Dienst muß auf Vertrauenswürdigkeit setzen.“

Es geht nicht
um verletzte
Gefühle,
sondern um
die eingeschränkte
Souveränität
des deutschen
Staates.

Dennoch, die häßliche Insinuation bleibt. Genauso hätte sich auch ein Stasi-Führungsoffizier über einen IM äußern können, der Skrupel bekommen und die Verpflichtung durch ein Outing aufgekündigt hat. Zum Zeitpunkt des Interviews war klar, daß Snowden aus seinem Handeln keinen materiellen Nutzen ziehen wollte, sondern sich aus Gewissensgründen und wissentlich in höchste Gefahr begeben hat. Bekannt war zu diesem Zeitpunkt auch, daß Deutschland das Hauptobjekt der US-Späher ist. Kein deutscher Geheimdienst, kein investigativer Journalist hat den Stein ins Rollen gebracht. Aus seiner DDR-Erfahrung muß Gauck außerdem wissen, daß die Eigensinnigen und Außenseiter das Salz der Erde bilden, niemals die Mitläufer.

Drei Wochen später hat der Bundespräsident, unter dem Eindruck empörter Reaktionen, seine Aussage revidiert. Nun kritisierte er, daß die Abhöraktionen der US-Geheimdienste der Freiheit schadeten. „Diese Affäre beunruhigt mich sehr. Die Angst, unsere Telefonate oder Mails würden von ausländischen Nachrichtendiensten erfaßt oder gespeichert, schränkt das Freiheitsgefühl ein – und damit besteht die Gefahr, daß die Freiheit an sich beschädigt wird.“

Das war zuwenig. Denn es geht nicht um verletzte Gefühle, sondern um die eingeschränkte Souveränität des deutschen Staates, der offensichtlich unfähig ist, die Grundrechte seiner Bürger gegen die Begehrlichkeiten anderer zu schützen. Dazu hat Joachim Gauck nichts gesagt. Der frühere „Wanderprediger der Freiheit“ ist mit seinem Latein am Ende.

Der Prism-Konflikt lag außerhalb seines Erwartungshorizonts. Gaucks Vorstellungen von der westlichen Gesellschaft und von den internationalen Beziehungen sind naiv und holzschnitt-artig. Bezeichnend waren die Tränen, die ihm in die Augen traten, als er US-Präsident Obama am 19. Juni vor dem Schloß Bellevue empfing und die amerikanische Nationalhymne erklang. Gauck kommentierte den Auftritt so: „Da steht nicht nur der Präsident, sondern auch der Mecklenburger, dem es nicht in die Wiege gelegt ist, neben dem mächtigsten Mann der Welt zu stehen und eine wunderbare Hymne über freie Menschen zu hören.“ Bei aller Sympathie, der mündige Staatsbürger schämt sich fremd, wenn sein Oberhaupt sich einem Gast gegenüber, und sei er noch so mächtig, derart unterwürfig aufführt. Und ehemalige DDR-Bürger erinnern sich an Erich Honecker, der bei seinen Treffen mit den führenden Genossen aus Moskau mit gespitztem Mund zum Bruderkuß ansetzte.

Der mündige
Staatsbürger
schämt sich
fremd, wenn
sein Oberhaupt
sich
derart unterwürfig
aufführt.

Gaucks politische Karriere begann mit der Berufung zum Chef der Stasi-Unterlagen-Behörde. Während die Menschen in der Ex-DDR durch den Umbruch paralysiert, die alten Eliten abgesetzt oder verstummt waren, verfügte Gauck über eine macht- und öffentlichkeitswirksame Stellung, die er rhetorisch zu nutzen verstand. Mit seiner betonten Abgeklärtheit profilierte er sich als einer der ersten, die – wie es damals hieß – im Westen „angekommen waren“. Sein spezielles Rezept bestand darin, den von der Wiedervereinigung gleichfalls verunsicherten Westdeutschen die Großartigkeit ihres Systems – das er viel zu wenig kannte – zu bestätigen und seine Feststellung mit der eigenen widerständigen DDR-Biographie zu beglaubigen.

Das war ein großartiger dialektischer Kniff, der verdeckte, daß er selten politisch und historisch argumentierte. Er sprach kaum darüber, wie stark die Intensität der Stasi-Spitzelei mit der deutschen Teilung zusammenhing, die nicht primär in der Verantwortung der SED, sondern in der Logik des Ost-West-Konfliks lag und ein gemeinsames Interesse der Siegermächte war. Dieses Geflecht aus ideologischen und machtpolitischen, oft gegenläufig wirkenden Konflikten und Interessen im Kalten Krieg hat Gauck bis heute nicht wirklich begriffen. Daher repräsentieren die USA für ihn pauschal das Gute und ist ihm ein US-Dissident wie Snowden unverständlich. Es erstaunt kaum, wenn er gegenüber Obama kein gesamtdeutsches Selbstbewußtsein, sondern den alten Minderwertigkeitskomplex aus der Zeit der Teilung vorführt.

Die deutsche Wiedervereinigung war eben ein geistiges Elend, was auch mit der Schwäche der DDR-Opposition zu tun hatte. Sie steuerte einen hohen moralischen Anspruch, aber kaum analytische Kompetenz und diskutable Ideen bei.

Eine Ausnahme bildete der „Berliner Appell“ aus dem Jahr 1982, der sich gegen die Stationierung neuer Atomraketen in beiden deutschen Staaten wandte. Das geteilte Deutschland sei zur Aufmarschbasis der beiden großen Atommächte geworden, heißt es. Der Gegenvorschlag lautete: „Die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs müssen endlich die Friedensverträge mit beiden deutschen Staaten schließen (…). Danach sollen die ehemaligen Alliierten ihre Besatzungstruppen aus Deutschland abziehen und Garantien über die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der beiden deutschen Staaten vereinbaren.“

Das war zu dem Zeitpunkt nicht praktikabel, aber für die Zukunft bedenkenswert. Ein paar Jahre später erinnerte sich daran kein Mensch mehr. Es kam der Beitritt der DDR zum Bundesgebiet nach Artikel 23 Grundgesetz. Statt der fälligen Deutschland- folgte eine endlose Stasi-Debatte und schließlich Joachim Gauck.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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Rußland: Einwanderer größte Gefahr….auch Russen kennen die islamische Gefahr…sie fliehen vor den Moslems…..


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Russisch Roulette moslem islam.

medien, audio

ein riesiges Land, Platz ohne Ende……

aber die Russen sagen klipp und klar: keine Einwanderung von Massen unqualifizierter Personen……..

Doch auch die Russen werden vom Islam unterminiert. Auch sie haben Angst und statt sich zu wehren, ziehen sie weg, wandern sogar aus.

Die muslimische Gefahr ist wesentlich größer, als die Masse auch nur ahnt.

Depardieu, dieser große französische Schauspieler, ist nicht nur wegen des Geldes Russe geworden, sondern

weil er die Verhältnisse und die Zukunft unter der „EU“ nicht mehr ertragen konnte.

Es gibt tausende die nach Rußland fliehen. Wegen der „EU“.

Wegen der Überfremdung, wegen des baldigen Finanz-Zusammenbruches, wegen der massiven Islamisierung.

All das sind keine Thesen, all das ist die Realität unserer Zeit.

So ändern sich die Zeiten………doch die Masse lauscht den Shit-Medien…..weil’s halt einfacher ist und weil es ja auch so

erwartet wird……..das ist doch viel bequemer, gell?……..Zumindest bis zum Zusammenbruch und das nicht im Finanzwesen,

sondern auf der Strasse……..die türkischen Jugendlichen haben schon fleißig damit begonnen…….

Wiggerl

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MOSKAU. Die Einwanderung ist für Russen die größte Gefahr für ihr Land. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Allrussischen Zentrums für Meinungsforschung (WZIOM) in Moskau. 35 Prozent der Befragten sehen in der Zuwanderung die größte Bedrohung. In der niedrigen Geburtenrate liegt für 23 Prozent der Befragten die Hauptbedrohung. Jeweils 13 Prozent beunruhigt ein möglicher Verlust von Grenzgebieten oder die Gefahr eines Bürgerkrieges. Anfang Juli kam eine repräsentative Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum zu einem ähnlichen Stimmungsbild. Die Bürger Moskaus sehen in Immigranten das größte Problem. Der Generaldirektor des nationalen Sicherheitsrats, Walerij Chomjakow, sagte der Tageszeitung Nowyje Iswestija, daß die Daten von WZIOM noch geschönt seien und das Problem viel größer sei: „Mindestens die Hälfte der Bürger betrachten die Einwanderer als die größte Gefahr.“

Das Migrationsproblem übersteige alle anderen bei weitem………………

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Russisch Roulette

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. Rußland: Im Strudel von Bevölkerungsschwund und stetig zunehmender Islamisierung verändert das Riesenreich sein Gesicht

Rußlands Bevölkerung wächst bis 2015 um eine halbe Million“, jubelte kürzlich das Moskauer Wirtschaftsministerium. Doch kennt man nicht Geschichten von Bauern, die als letzte Bewohner eines nordrussischen Weilers die verlassenen Holzhäuser der Nachbarn zu Kleinholz machten und verfeuerten, bis es selbst ans Sterben ging? Im Kleingedruckten der Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Novosti findet man dann die Erklärung: 320.000 moslemische Zentralasiaten kommen jährlich ins Land – während russische Hochschulabsolventen und erfolgreiche Unternehmer sich zunehmend in Richtung USA und Westeuropa verabschieden.

In der Russischen Föderation lebten am 31. Dezember 2012 nach Schätzungen der Behörden 143,3 Millionen Menschen. Zwischen 2002 und 2010 nahm die Zahl der Einwohner des einst bevölkerungsreichsten Landes der Erde um 2,3 Millionen ab. Nach Prognosen der Uno werden im Jahr 2025 zwischen Beresina im Westen und Beringstraße im Nordosten Rußlands nur noch 129 Millionen Menschen siedeln. Nach anderen Hochrechnungen könnte die Bevölkerungsstärke des weltgrößten Flächenstaates bis 2050 auf unter 100 Millionen fallen. Rußland würde danach bevölkerungsärmer sein als die schnell wachsende Türkei.

Der Anteil ethnischer Russen unter ihnen wird um Größenordnungen geringer sein als heute. Der leichte Bevölkerungszuwachs um 450.000 seit 2010 geht in der Hauptsache auf nichtrussische, moslemische Einwanderer aus den zentralasiatischen Republiken zurück.

Besonders dramatisch ist die Situation auf dem Land, wo der Bevölkerungsrückgang dreimal so hoch ist wie in den Städten. In den letzten zehn Jahren sind über 8.000 russische Dörfer verschwunden. In weiteren 20.000 lebt fast niemand mehr. Die russischen Ebenen – entvölkert.

Mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion brachen im Zuge der allgemeinen Unsicherheit die Geburtenraten dramatisch ein, während die Sterberaten massiv anstiegen, vor allem bei Männern. Von ihnen gibt es zehn Millionen weniger als Frauen. Ihre Lebenserwartung stürzte von 69 Jahren im Jahr 1995 auf 58 ab und liegt auch heute bei knapp 62. Frauen werden im Schnitt elf Jahre älter. „Der Unterschied ist Ergebnis der hohen Sterblichkeit der Männer in unserem Land. Der Grund liegt in der Krise sowohl der Wirtschaft als auch der Gesellschaft. Arbeitslosigkeit und das Fehlen von Perspektiven verursachen Depressionen, die Männer fallen in Alkoholsucht“, erklärt Alexandra Dokutschajewa vom GUS-Staaten-Institut in Moskau.

Durch den Sterbeüberschuß nimmt die Gesamtbevölkerung Rußlands in ihrer natürlichen Bilanz seit 1992 Jahr um Jahr um 100.000 bis 200.000 Menschen ab: Ganze Großstädte sterben aus. Die Geburtenrate hat sich nie wieder erholt. Sie liegt zwar bei 1,6 Kindern pro Frau – und ist damit sogar etwas besser als in Deutschland (1,3); doch ist sie ein Durchschnittswert. Im ethnisch russisch besiedelten Osteuropa und in Fernost ist sie, auch wegen der exorbitant hohen Abtreibungsraten von 120 Föten pro tausend Frauen, besonders niedrig. In den moslemischen Republiken des Nordkaukasus – vor allem bei den Tschetschenen –, Tatarstan und Baschkirien in Zentralrußland sowie bei den finno-ugrischen Völkern im Norden ist sie dagegen sehr hoch.

Bis 2030 verliert Rußland 17 Millionen Menschen im erwerbsfähigen Alter. „Aus der Sicht der Demographie treten wir in die allerschwerste Phase ein. Die Zuwachsreserven der beruflichen aktiven Generation sind erschöpft“, so der Sekretär beim Nationalen Sicherheitsrat, Nikolaj Patruschew. „Die Situation verlangt nach Lösungen, die es ermöglichen, hochqualifizierte Arbeitskräfte anzuziehen.“

Höhere Geburtsbeihilfen sollten die demographischen Daten wieder ins Lot bringen. Experten verweisen jedoch darauf, daß in Krisenzeiten finanzielle Beihilfen in Höhe sogar eines guten Monatsgehalts für die Geburt des ersten Kindes ein zu kleiner Anreiz sind. Nicht viel her gab auch das Programm, das im Ausland lebende Russen zur Rückkehr ermuntern sollte. Ging die Regierung davon aus, daß sich bis Ende 2012 über eine halbe Million Staatsangehörige wieder in der Heimat ansiedeln würden, waren es bis März letzten Jahres jedoch nur 37.000. Als Notnagel favorisiert Präsident Putin laut Ria Novosti die Drei-Kinder-Familie. Nun gehe es darum, „die Ärmel hochzukrempeln“. „Neben Maßnahmen zur Geburtenförderung müßte die Regierung ‘die gesamte Kinderinfrastruktur entwickeln: Kindergärten, Schulen, Kinderzirkel‘“.

Der Direktor des Moskauer Instituts für Probleme der Globalisierung, Michail Deljagin, sagt vor diesem Hintergrund voraus, daß in Rußland bei einem Weiterführen der gegenwärtigen Tendenzen in spätestens 20 Jahren Einwanderer aus dem Kaukasus und Mittelasien die Herrschaft übernommen haben werden: „Wenn sich die ökonomische Situation nicht verbessert, wird aus Moskau ein Nord-Duschanbe oder ein Nord-Grosny“, so der frühere Berater von Premier Putin.

Das klingt zugespitzt – doch die Wirklichkeit ist nicht weit hinterher. Die Migrationsströme aus dem Süden bereiten großes Kopfzerbrechen. Zunächst waren es ethnische Russen und Ukrainer, die aus den verarmten zentralasiatischen Republiken und dem Nordkaukasus, wo sie mit zunehmender Islamisierung sich immer unwillkommener und gefährdet fühlten, zu Millionen nach Kernrußland abwanderten. Jetzt kommen fast nur noch Moslems. Unter den neun Millionen registrierten Immigranten sind zwei Millionen Usbeken, eine Million Tadschiken und mehr als 500.000 Kirgisen. Auch die 1864 von den Zaren vertriebenen Tscherkessen kehren jetzt zu Tausenden aus ihrem syrischen Exil in ihre nordkaukasische Urheimat zurück.

Als Ergebnis dieser Migrationen und der höheren Geburtenrate wuchs die Zahl der Moslems in Rußland binnen zehn Jahren von 14 Millionen auf offiziell 20 Millionen, ein Siebtel der Gesamtbevölkerung also – ohne die vielen Illegalen mitzuzählen, die im Zensus nicht aufscheinen. Allein in Moskau sind von zwölf Millionen Einwohnern unübersehbar zwei Millionen Moslems. Moscheen, verschleierte Frauen und usbekische Restaurants, die Fleischpasteten, Pilaf und Fladenkuchen anbieten, sind Teil des Straßenbildes geworden. Für Niedrigstlöhne arbeiten Immigranten auf Baustellen, als Putzpersonal, Straßenverkäufer und als Fahrer illegaler Taxen, im Volksmund „Dschihad-Taxi“ genannt.

Vorhersehbar sind die Beziehungen zwischen Moslems und den orthodoxen Russen nicht spannungsfrei. Am unpopulärsten sind neben den Tschetschenen die Großfamilien aus dem schiitischen Tadschikistan. Russen werfen ihnen, wie andernorts auch, mangelnden Integrationswillen, die Neigung zur Gewalt, die Unterdrückung der Mädchen und Frauen sowie abstoßende Sitten wie das öffentliche Schächten von Hammeln vor. Rassisch motivierte Gewalttaten und Morde beider Seiten sind an der Tagesordnung.

Alexej Nawalny, Führer der nationalistischen Opposition, verlangte im Präsidialwahlkampf 2012, den gewalttätigen islamischen Nordkaukasus als „Gaza-Streifen Rußlands“ politisch zu isolieren. Die Subventionsmilliarden, mit denen die kremltreuen Regimes in Inguschetien, Tschetschenien und Dagestan nach dem zweiten Tschetschenienkrieg zur Befriedung der Region an der Macht alimentiert werden, sind in Rußland zunehmend unpopulär. Nach dem Meinungsforschungsinstitut Lewada-Zentrum stimmen 59 Prozent der Bürger der Parole „Rußland den Russen“ zu. Doch Präsident Putin lehnt die Aufteilung in nationale Enklaven und regionale Autonomierechte ab. Er bekundet, keine Abweichungen von der russischen Leitkultur dulden zu wollen, aber tatsächlich gibt es nur Pläne zur Wiedereinführung von Schuluniformen, um der Verschleierung moslemischer Schülerinnen Einhalt zu gebieten.

Doch Leitkultur hin und Schuluniformen her. Moskau kämpft auch auf anderem Gebiet um seine Landeskinder. Umfragen zufolge sind mehr als ein Fünftel aller Russen auswanderungswillig. Nicht alle werden es tun. Von den in den USA studierenden Wissenschafts- und Ingenieurstudenten wollen 77 Prozent nicht zurück.

Stattliche 88 Prozent der Millionäre gaben in einer Umfrage des Schweizer Bankvereins an, sie hätten ihr Geld im Ausland veranlagt und seien bereit, ihre russischen Firmen zu verkaufen. Niemand dachte daran, sie den eigenen Kindern zu vererben, da diese ohnehin schon meist im Ausland lebten. Es sind also nicht die Armen oder Verzweifelten, die ins Ausland wollen, sondern Studenten, Unternehmer und Mittelschichtler mit überdurchschnittlichen Gehältern, die für sich in Rußland keine Perspektive mehr sehen. Ihre Motive sind Umfragen zufolge die hohen Lebenshaltungskosten, schlechte medizinische Dienste, die hohe Verbrechensrate, die allgegenwärtige Korruption, die Vielzahl der Immigranten, der miserable Zustand des Bildungssystems, der schwache Eigentumsschutz und begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.

In Summe wirken alle Faktoren gegen Rußland: Geburtenstreik, Todesraten, die Abwanderung der Besten, die Unfähigkeit produktiv zu wirtschaften, die hohe Fruchtbarkeit der Moslems und die Massenimmigration unqualifizierter, integrationsunwilliger Zentralasiaten.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

nachzulesen bei Junge Freiheit 14-2013

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 14


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Die Gründung der Illuminaten

„Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen. „

Benjamin Disraeli: Coningsby, 1844

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Die Ein-Dollar-Note – die Visitenkarte der Illuminaten

„Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden. „

Heraklit von Ephesos (um 520 v. Chr. – um 460 v. Chr.

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„The City of London“ – ein Staat im Staate!

„Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert. “
(Nathan Mayer Rothschild 1777-1836

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Bilderberger – Treffen mit Folgen!

„Das Wachstum unserer Nation und aii unserer Tätigkeiten [ist] in den Händen von ein paar Männern. Wir sind dadurch unter all den zivilisierten Ländern eine Regierung geworden, die am schlechtesten regiert wird und die am meisten kontrolliert ist. Wir haben keine Regierung aus Überzeugung, aufgrund der freien Stimmen der Mehrheit, sondern wir sind eine Regierung, die aufgrund der Meinung einer kleinen Gruppe dominanter Männer handelt. “
(US-Präsident Woodrow Wilson, 1916

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CFR-CouNciL on Foreign Relations

„Sag mir, wer Dich zum König gemacht hat und ich sage Dir, was für ein König Du bist „

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Die Neue Weltordnung

„Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten Hegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht. “
Larry Patton McDonald218 (1935 – 1983

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Die mysteriösen Todesfälle der neuen Weltordnung

„Seitdem ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich in privatem Rahmen anvertraut. Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so Ineinander verzahnt, so vollständig, so tiefgreifend, daß sie ihre Anschuldigungen besser nur im Flüsterton ausgesprochen hätten. “
Woodrow Wilson, 28. US-Präsident (1856-1924

kompletter Artikel unter

teil 14 ende

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zu Teil 1

http://deutschelobby.com/2013/05/07/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-1/

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zu Teil 2

http://deutschelobby.com/2013/05/09/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-2/

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zu Teil 3

http://deutschelobby.com/2013/05/12/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-3/

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zu Teil 4

http://deutschelobby.com/2013/05/15/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-4/

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zu Teil 5

http://deutschelobby.com/2013/05/15/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-5/

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zu Teil 6

http://deutschelobby.com/2013/05/20/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-6/

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zu Teil 7

http://deutschelobby.com/2013/05/22/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-7/

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zu Teil 8

http://deutschelobby.com/2013/05/27/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-8/

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zu Teil 9

http://deutschelobby.com/2013/05/29/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-9/

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zu Teil 10

http://deutschelobby.com/2013/06/02/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-10/

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zu Teil 11

https://heimatlobbydotcom.files.wordpress.com/2013/06/teil-11.pdf

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zu Teil 12

http://deutschelobby.com/2013/06/13/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-12/

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zu Teil 13

https://heimatlobbydotcom.files.wordpress.com/2013/06/teil-13.pdf