Kirche anti-deutsch und linksextrem: Erzbischof Zollitsch gegen Euro-Kritiker im Bundestag


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WAS HAT DIE KIRCHE IM WAHLKAMPF ZU LABERN??????

DAS IST AUF DAS HÖCHSTE ZU VERACHTEN::::::::

DIE KIRCHE MUSS MIT ENTSPRECHENDEN BESCHWERDEN MASSIV EINGEDECKT WERDEN::::::

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bischof wahlkampf kirche

Robert Zollitsch: Keine Euro-Kritiker im Parlament

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BADEN-BADEN. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hofft, daß die Alternative für Deutschland (AfD) nicht in den Bundestag einzieht. „Unsere Zukunft liegt in Europa und nicht in der Rückkehr in die Nationalstaaten“, laberte er den Badischen Tagblatt.

Seiner Ansicht nach handele es sich dabei um ein „paar Nostalgiker“, die an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern sollten. Der Erzbischof sieht keine Alternative zum Euro. „Denn der zwingt uns, weiter zusammenzukommen.“ Zugleich sprach er sich für einen EU-Beitritt Serbiens aus. Für das Land gebe es keine Alternative zur Europäischen Union.

Am Freitag wird Zollitsch 75 Jahre alt. Gemäß dem Kirchenrecht werde er dem Papst seinen Rücktritt als Erzbischof anbieten. Er betonte jedoch: „Mich würde es freuen, wenn ich mein Amt noch weiterführen darf, solange ich Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz bin.“ Seine Amtszeit endet im März 2014.

Von Storch weist Kritik zurück

Die Berliner AfD-Kandidatin und Vorsitzende der Zivilen Koalition, Beatrix von StorchBeatrix von Storch wies die Kritik Zollitschs in einem offenen Brief zurück und warf ihm vor, sein Amt zu mißbrauchen. Die Bürger erwarteten vom Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz die Verteidigung christlicher Werte, schrieb von Storch. Zollitsch aber warne vor der AfD, und nicht vor Parteien wie Piraten oder Grüne, die anders als die AfD klar unchristliche Werte verträten.

„Herr Erzbischof Zollitsch, was vertritt die AfD, daß Sie so unkontrolliert gegen sie vorgehen? Für die AfD ist zum Beispiel Familie die Keimzelle der Gesellschaft, also Vater, Mutter, Kind. Die Piraten werben mit `Vater, Vater, Kind´ – und sie wollen – als katholischer Bischof – daß wir scheitern“, fragte die AfD-Kandidatin.

Die Grünen dagegen seien für die Homo-Ehe. „Und Sie warnen – als katholischer Bischof – nicht vor den Grünen, sondern der AfD? Was ist Ihre Aufgabe“, ergänzte sie. Die Bürger seien die Lügen, den Betruges und den Machtmißbrauch der Politik zu Lasten ihrer Freiheit und ihrer Ersparnisse müde. „Wir, die Alternative für Deutschland, treten am 22. September 2013 dagegen zur Wahl an. Sie wollen, daß wir scheitern? Erzbischof Zollitsch – wir werden Sie enttäuschen“, versprach von Storch.

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aus JF 10.08.2013

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GRÜNE: anti-demokratisch..nur linksextremes ist erlaubt…Grüne rufen zur Sabotage von AFD-Wahlkampf auf


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vom Gesetz und den Behörden zugelassene Parteien massiv, mit Gewalt, daran hindern Wahlkampf zu betreiben…..

Diese gesetzwidrige und Demokratiefeindliche Sichtweise wird offiziell von den GRÜNEN unterstützt und betrieben……

Da hilft letztendlich nur noch die Bildung von eigenen Schutztruppen…..Polizei ist nicht mehr zuverlässig…..wir müssen uns selber wehren!!!

Nicht jammern und klagen! Schutztruppen organisieren……ohne geht es nicht mehr….nur schön reden und Polizei anrufen und  Verklagen, bringt nichts!

Diese Organe, Polizei und Justiz, sind nicht mehr neutral und werden zudem zahlenmäßig drastisch reduziert.

Von GRÜN-ROTER Politik!

Warum wohl?

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GÖTTINGEN. Die Grüne Jugend ratte-grüner anti-fa hsrin Göttingen hat zusammen mit anderen linksextremen Gruppierungen dazu aufgerufen, den Wahlkampf der Alternative für Deutschland (AfD) zu sabotieren. „Wir wollen nicht, daß solche und andere rechte Parteien ihr nationalistisches, rassistisches, antisemitisches und islamfeindliches Gedankengut verbreiten können, auch nicht im Wahlkampf“, teilte die Jugendorganisation mit.

Sie rief dazu auf, Wahlplakate und „rechte Propaganda“ in Göttingen zu „melden“. Die AfD sei „durchsetzt von einigen bekannten Neonazis“. Weiter heißt es: „Zusammen können wir dieses Gedankengut aus dem Alltag und dem Wahlkampf halten und rechten Populisten mehr als diesen versauen!“

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Linksextremisten haben zudem einen Gasthof angeschrieben und massiv bedroht, in der die Partei einen Stammtisch abhält, und diesen aufgefordert, die Veranstaltung zu verhindern..

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In den vergangenen Tagen waren in der Stadt reihenweise AfD-Plakate zerstört worden, berichtet die Hessische-Niedersächsische Allgemeine.

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Wir erwarten zum Aufruf der Grünen eine Stellungnahme des Göttinger Bundestagsabgeordneten Jürgen Trittin“, sagte AfD-Kreisverbandschef Matthias Hans.

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Junge Freiheit vom 10.08.2013

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Grüne Sprachpanscher….sie sind unfähig deutsch zu reden….Wer grün wählt, bekommt Dummdeutsch


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grüne schweine
grüne schweine

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Wer grün wählt, bekommt Dummdeutsch. Es ist nicht nur der „Veggie Day“, mit dem Bündnis 90 / Die Grünen das Volk auch sprachlich bevormunden wollen. Im Programm der Partei für die Bundestagswahl wimmelt es nur so von Anglizismen: „Gender Budgeting“, „Genfood“, „Green New Deal“, „Greenwashing“ und so weiter.

Schon im niedersächsischen Koalitionsvertrag von Rot-Grün fiel diese Fremdwortsucht auf: „Feedback-Kultur“, „gelabelte Angebote“, „Racial Profiling“ – „ein verschwurbeltes Gutmenschen-Kauderwelsch, das ihrem Koalitionsvertrag einen pseudo-modernen Anstrich verpassen soll“, bemängelte Björn Thümler, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag.

„Hello Kita“

Da wendet sich der Sprachfreund mit Grausen. Er verzweifelt nicht nur daran, daß es den Grünen an Sprachtreue mangelt. Es fällt ihm auch zugleich auf, daß zahlreiche Verwirrwörter für Pläne stehen, umzuverteilen und die Freiheit einzuschränken. Ein Beweggrund für die Verwendung von Denglisch ist also klar: Die eigentlichen Absichten wollen die Grünen mit Blendwörtern verschleiern. Kein Wunder, daß sich die Grünen in den Verständlichkeitstests der Universität Hohenheim regelmäßig weit hinten plazieren.

Mit der deutschen Sprache haben die Grünen ihre Schwierigkeiten: „Wir können Energiewende“, stammeln sie etwa gleich zur Begrüßung auf der Startseite ihres Netzauftritts. Im Wahlprogramm schwafeln die Grünen von „Politikkohärenz“ – ist Zuverlässigkeit gemeint? Auf einem Wahlplakat ist ein vielleicht zweijähriges Mädchen abgebildet, zusammen mit dem Spruch: „ICH SAG: HELLO KITA.“ – vermutlich eine Anspielung auf die „Hello Kitty“-Massenware. Ein etwa gleichaltriger, möglicherweise türkischer Junge erklärt auf einem anderen Plakat, das die wenig schmeichelhaften „Deine Mudda“-Witze aufgreift: „MEINE MUDDA WIRD CHEF.“

Pidgin-English als Amtssprache

Auf den ersten Blick sind das alles Ärgerlichkeiten und Albernheiten. Wohin die Reise letztlich jedoch gehen soll, verdeutlichte die Lobbyistin Ulrike Guérot vor der grünen Heinrich-Böll-Stiftung:

„Lernt Englisch, Denglish, Frenglish, lernt Englisch, lernt Englisch! Ja, wir werden das Englische verflachen, beleidigen, schlecht aussprechen, vereinfachen, verhunzen, verunglimpfen, ihm Gewalt antun, wir alle, die wir 2.000 Wörter davon sprechen, das internationale Verständigungsvokabular. Oscar Wilde wird uns verfluchen, Ernest Hemingway auch, und wir werden antworten: was sollen wir denn sonst sprechen? … Darum braucht die EU, braucht Europa, ganz profan Englisch als Amtssprache, als zweite offizielle Sprache neben der Landesprache in jedem Mitgliedsland. In jeder lokalen oder regionalen Behörde innerhalb der EU muß es möglich sein, mit `Pidgin-English´, mit Küchenenglisch durchzukommen, einen Paß zu beantragen, in ein Krankhaus eingeliefert zu werden, auf dem Polizeikommissariat eine Aussage zu tätigen.“

Guérot leitet das Berliner Büro des „European Council on Foreign Relations“, der unter anderem vom amerikanischen Milliardär George Soros und großen Geldhäusern finanziert wird. So lassen sich die Grünen vor den Karren der Hochfinanz spannen, die Englisch als Welteinheitssprache durchsetzen will. Die englischen Schlagwörter in den grünen Programmen und Koalitionsverträgen sind hier nur die Vorboten nicht einer grünlichen, sondern einer greulichen Politik.

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aus Junge Freiheit 10.08.2013

 

Ausländerkriminalität im Tagesgeschehen


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Das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität bleibt den meisten Deutschen verborgen, weil er erstens nur von den Fällen erfährt, über die die Regionalzeitungen berichten; zweitens, weil einige nördliche Bundesländer über die Nationalität der Täter nichts mehr verlautbaren. Ein unvollständiger Überblick über Nachrichten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland zeigt bereits die erschreckende Realität.

Hier eine kleine Sammlung aus nur drei Märztagen:

Mittwoch, 24. März 2010

–    Mörderin nach 10 Monaten schon frei, (kurier.at)

–    Das Kettenphantom ist gefaßt, (kurier.at)

–    Wiener Polizei von Frauen bestohlen, (kurier.at)

–    Gewaltexzesse in Hürm: absoluter Horror, (kurier.at)

–    Mehr Raubüberfälle, Drohungen und Gewalt gegen Beamte, (bazonline.ch)

–    Mehr Einbrüche und Taxiräuber im Landkreis Lörrach, (bazonline.ch)

–    Kosovarin tötete – und darf in die Schweiz zurück, (bazonline.ch)

–    Aktuelle Warnung vor Betrügern (Badische-Zeitung) Unglaubliches.

–    Kirche, Juden, Schwule: Topolanek in Fahrt, (kurier.at)

Dienstag; der 23. März 2010

–    Pärchen schlug in der S-Bahn zu. (presseportal.de)

–    17jährige sexuell belästigt, (presseportal.de)

–    Jugendliche schlagen und berauben zwei Männer, (presseportal.de)

–    Kioskeinbrecher aus Bremen nach Geständnis wieder auf freiem Fuß. (presseportal.de)

–    Straßenraub in Höntrop, (presseportal.de)

–    Bundespolizei nimmt 25jährigen Mann fest, (presseportal.de)

–    Festnahmen wegen unerlaubten Aufenthaltes, (presseportal.de)

–    Zeugenaufruf. Spielhalle ausgeraubt, (presseportal.de)

–    Tatverdächtiges Trio verschwand in weißem Honda Civic. (presseportal.de)

–    Schwarzafrikaner (von drei Südländern) niedergeschlagen und beraubt, (preseportal.de)

–    Wieder falsche Schmuckverkäufer gefaßt, (presseportal.de)

–    Zwei maskierte und bewaffnete Täter (türk. Akzent) überfallen Einkaufstand (presseportal.de)

–    Vier Tatverdächtige nach Raubüberfall festgenommen. (presseportal.de)

–    Bundespolizei deckt sechs Fälle unerlaubter Migration auf. (presseportal.de)

–    Mädchen an Bushaltestelle Handy entrissen, (presseportal.de)

–    Bundespolizei findet Kokain in Kosmetikflaschen, (presseportal.de)

–    Körperverletzung nach Streit auf Bahnhofsvorplatz.

(presseportal.de)

–    Massenschlägerei bei Hochzeit im Aargau. (bazonline.ch)

–    Mann zu Tode geprügelt, (bazonline.ch)

–    Kriminalstatistik: 666 Vergewaltigungen, (bazonline.ch)

–    Düsseldorfs gemeinster Räuber, (bild.de)

–    Türsteher prügelt Gast ins Koma. (20min.ch)

–    Schwalmstadt-Treysa: Orientalbande überfällt und verletzt 26jähri-gen Einheimischen, (radio-freiheit.info)

–    Zwei Drogenhändler afrikanischer Herkunft, (polizeibericht.ch)

–    Sieben Mitglieder einer Einbrecherbande festgenommen, (polizeibericht.ch)

–    Raub in Tankstellengeschäft, (polizeibericht.ch)

–    Aktuell! Warnung vor Betrügern. (Badische-Zeitung)

–    Poker-Räuber gibt 4.000 Euro zurück, (bild.de)

–    Berliner Poker-Räuber gibt Beute zurück, (morgenpost.de)

–    Im Treppenhaus begrapscht: 24jährige überfallen, (abendzeitung.de)

–    Taschendiebbande vom Balkan im Ruhr gebiet zerschlagen. (derwesten.de)

–    Pokerräuber mit Taschengeld abgespeist, (tagesspiegel.de)

–    Poker-Raub: Hier gabs den Kassensturz, (bz-berlin.de)

Montag; 22. März 2010

–    Poker-Raub: Drathzieher geschnappt? (bz-berlin.de)

–    Albaner! Drogen-Schmuggel: 232 Kilogramm Mariuana aus Verkehr gezogen, (abendzeitung.de)

–    Todes-Vater Shala B. wollte neben ihm beerdigt werden, (bild.de)

–    Zöllner beschlagnahmen Dopingmittel, (bild.de)

–    Sie schlugen Löcher ins Parkett. (20min. ch)

–    Wegen 20 Franken zu Tode geprügelt. (20min.ch)

–    Drogendealer festgenommen, (berlin.de)

–    Opfer noch nicht vernehmungsfähig, (b2b-deutschland.de)

–    Mit Molotow-Cocktails Moschee angegriffen, (derwesten.de)

–    Brutale Attacke auf 27jährigen in der Lenzsiedlung, (abendblatt.de)

–    Altreifen entwendet – Festnahme, (presseportal.de)

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Lokstedt. (presseportal.de)
  • Räuberisches Wochenende, (presseportal.de)
  • Mutmaßlicher Mörder gefaßt, (welt.de)
  • Jugendliche überfallen, (rp-online.de)
  • Heroinländer aus Libanon und Vietnam gefaßt, (morgenpost.de) Fall Saracuz: War der Mörder sein Freund? (abendzeitung.de) Fünf Jahre Haft für versuchten Mord, (derwesten.de)
  • Späte Erfolge gegen kriminelle (Ausländer-) Banden, (kurier.at)

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ein kleiner Auszug von nur drei Tagen des Monates März im Jahre 2010…………

Die gesamte Liste, nur von Januar 2010 an (all die Jahre davor lassen wir mal der Übersicht-halber ausser acht) , wäre, bei nachgewiesen steigender Quote der Migranten-Verbrechen, so groß, dass spätestens nach 10 Seiten jeder den Hals voll hätte und die Liste hätte …….

Die Anzahl liegt bei rund 2000 Immigranten/Asylanten-Verbrechen pro Monat…….

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Allein ~ 24.000 im Jahre 2010……

~  30.000 im Jahre 2011

~  36.000 im Jahre 2012

~  24.000 bis Juni 2013

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Tendenz rapide steigend.

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Die besondere Aggressivität im Bereich von schwerer, schwerster und tödlicher Körperverletzung ist insbesondere seit 2011 extrem gestiegen.

Die Mordrate schließt sich dem Trend an.

Insbesondere bei Türken und Arabern, sowie allgemein bei muslimischen Immigranten/Asylanten, steigt die Entwicklung zur Körperverletzung mit Todesfolge rapide.

Türkische Jugendliche bilden Banden und schikanieren ganze Ortsteile und Schulen.

Brandanschläge auf Einkaufszentren, öffentliche Einrichtungen…..insbesondere stark steigende Tendenz auf Brandanschläge gegen christliche Kirchen )

Etliche Fälle von brutalster, grausamster Tötung allein im Jahre 2013….Daniel Siefert, Johnny K. …..u.v.a.

Gleichzeitig werden immer Polizisten entlassen aus Kostengründen, da das Geld in die „EU“ fließt (laut ESM-Vertrag).

Staatsanwälte werden reduziert. Kein Geld mehr für Gefängnisse.

Folge: Freispruch oder „auf Bewährung“, was dem gleich kommt…….

In der Aufführung sind Verbrechen durch rumänische Zigeuner nicht enthalten.

Ab dem Jahre 2014 haben Rumänen laut „EU“ freie Wohnwahl in der „EU“………es werden ~ 2.000.000 Zigeuner erwartet…………………….

Kurznachrichten 32. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■  Rückkehr in die Steinzeit:

Im Norden Afghanistans, wo deutsche Soldaten die Bevölkerung vor den radikalen Islamisten schützen sollen, hat diese nun selbst den radikalen Islam der Taliban wieder einge­führt. Dort trat eine Anordnung führender Kleriker mit Beschränkungen für Frauen in Kraft. Das Dekret verbietet Frauen, ohne männliches Familienmitglied das Haus zu verlassen oder ein Krankenhaus zu be­treten. In den Medien wird das alles nicht veröffentlicht, weil dann die Absurdität des viele Milliarden Euro teuren deutschen Af­ghanistaneinsatzes deutlich würde.

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■ Bank kassiert Wertsachen ihrer Kunden:

Im Januar 2013 haben Gangster bei einem der spektakulärsten Coups in Berlin-Steglitz einen 45 Meter langen Tunnel in den Tresor­raum einer Volksbank gegraben und 294 Schließfächer geleert. Sie ließen aber viele Edelmetalle, Tausende Schmuckstücke und eine große Menge Bargeld am Boden des Tresorraumes liegen. Die Kunden, denen diese Wertsachen gehörten, bekommen sie dennoch nicht zurück. Sie hätten die Wertsachen oder Geldscheine (mit Serien­nummern) zuvor fotografieren und einen

unabhängigen Zeugen (etwa einen Notar) haben müssen, um nachweisen zu können, dass diese sich tatsächlich in ihrem Tresor befanden. Nur ein Kunde konnte bislang diese hohen Anforderungen erfüllen.

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■ Bundespräsident ist Pate einer Biga­mistenfamilie:

Das deutsche Staatsober­haupt Joachim Gauck hat in Gelsenkirchen im Ruhrgebiet die Patenschaft über die aus dem Kosovo stammende islamische Familie Tatari übernommen. Der arbeitslose Vater lebt mit derzeit zwei Frauen und acht Kin­dern auf 220 Quadratmetern Wohnfläche, die das Sozialamt bezahlt. Der Gelsenkir- chener Stadtsprecher Oliver Schäfer bestä­tigt, dass solche Bigamie in Deutschland rein rechtlich gesehen verboten ist. Aber Gauck hält schützend seine Hand über die­se orientalische Form der Lebensgemein­schaft. Und das Sozialamt will Herrn Tatari deshalb auch noch weitere Frauen und Wohnungen finanzieren.

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■ Mineralwasser darf auch Pflanzenschutz­mittel enthalten:

Ein »natürliches Mineral­wasser« muss nicht absolut rein sein. Das Gebot »ursprünglicher Reinheit« der bundesweiten Mineral- und Tafelwasser­verordnung »fordert keine absolute Abwe­senheit von Schadstoffen«, entschied der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württem- berg (VGH) in einem Urteil. Demnach dür­fen auch Reste von Pflanzenschutzmitteln und hormonelle Belastungen in »natürli­chem Mineralwasser« enthalten sein.

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■ Trauer-Einbrüche:

Die Polizei warnt vor Banden, welche zum Zeitpunkt von Bestat­tungen in die Wohnungen der Hinterblie­benen einbrechen. Bundesweit haben sich demnach neue Netzwerke osteuropäischer Gruppen auf diese Form der Kriminalität spezialisiert. Die notwendigen Informatio­nen bekommen sie aus den Traueranzeigen der lokalen Tageszeitungen.

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■ Briten behalten Gold der Bundesbank:

Die Bundesbank hat angekündigt, das in den USA, Frankreich und Großbritannien lagernde Gold nach Deutschland zurück­holen zu wollen. Doch die Londoner Zen­tralbank teilte mit, das Gold der Deutschen nicht herausgeben zu können. Grund: Man habe festgestellt, dass Großbritannien we­

nige Tage vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stellvertretend für die damali­ge Deutsche Reichsbank viele Tonnen Gold auf dem Weltmarkt verkauft habe. Das Gold sei nach jetzt vorliegenden Informationen zuvor in der Tschechoslowakei von den Deutschen geraubt worden. Nun müsse man erst einmal klären, ob die Deutsche Bundesbank heute dafür haften müsse. Wahrscheinlich gehöre Deutschland das in London eingelagerte Gold nicht mehr.

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■ Geschwätz von gestern:

Entwicklungshil­feminister Dirk Niebel (FDP) wurde gewählt, weil er das Entwicklungshilfeministerium verkleinern oder gleich ganz abschaffen wollte. Doch in seinem Ministerium wurden mehr als 200 neuen Stellen für den »Aus­bau der Entwicklungszusammenarbeit« geschaffen. Das ist so viel wie in keinem anderen Ministerium. Insgesamt hat die Bundesregierung in der auslaufenden Le­gislaturperiode rund 1250 neue Stellen in Ministerien und im Bundeskanzleramt ein­gerichtet. Versprochen aber hatte man den Wählern eine Kostenreduzierung.

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■         Krebserregende Gummi-Clogs:

Plastik- Clogs, klobige Gummischuhe nach dem Vorbild der holländischen Holzpantoffeln, sind modern. Doch eine Analyse zeigte nun, wie giftig sie sind. Im Test fanden Forscher bei sechs von zehn Modellen krebserregen­de Stoffe in hoher Konzentration. Betroffen sind beispielsweise Schuhe der Händler Kaufland, Deichmann und Zalando. Sie ent­halten in hoher Konzentration krebserre­gende Polyzyklische Aromatische Kohlen­wasserstoffe (PAK). Bei Gummischuhen der Marke Birkenstock wurden zudem gefährli­che Lösungsmittel nachgewiesen

 

Bundespräsident Gauckler ist Pate eines islamischen Biga­misten…deutsche Gesetze massiv missachtend…


 Tatari und bis jetzt seine acht Kinder…alles auf unsere Kosten…anti-deutsch…..anti-sozial…..anti-europäisch—-ein Hardliner-Moslem—–verehrt von Gauck…..

 

Sabedin-Tatari-Gelsenkirchen bigamisten

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 Bundespräsident ist Pate einer Biga­mistenfamilie: Das deutsche Staatsober­haupt Joachim Gauck hat in

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Gelsenkirchen im Ruhrgebiet die Patenschaft über die aus dem Kosovo stammende islamische Familie Tatari übernommen.

Der arbeitslose Vater lebt mit derzeit zwei Frauen und acht Kin­dern auf 220 Quadratmetern Wohnfläche, die das Sozialamt bezahlt.

Der Gelsenkirchener Stadtsprecher Oliver Schäfer bestä­tigt, dass solche Bigamie in Deutschland rein rechtlich gesehen verboten ist.

Aber Gauck hält schützend seine Hand über die­se orientalische Form der Lebensgemein­schaft.

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Und das Sozialamt will Herrn Tatari deshalb auch noch weitere Frauen und Wohnungen finanzieren.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

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gauck-ich-kriege-euch-alle

Freut euch, ihr Deutschen…..ihr dürft die sexuelle Gier nach Vielweiberei von Tatari und Co bezahlen.

Ohne euch und euer Geld, hätte er keine Kraft mehr für x-Frauen……der Arme müsste dann arbeiten!!!!!!

Freilich bekäme er, würde er wirklich für seine Grossfamilie arbeiten gehen, weniger Geld als Sozial-bereicherter der besonders schützend-werten Klasse.

Seine besondere Qualifikation:

ständig geil, viele Kinder und: er ist Moslem und Immigrant! Das schlägt jede andere Berufung!

Gauck überlegt, ob er auf eure Kosten, nicht Pate von allen Moslems mit Vielweiberei wird.

Immigrant, Moslem, Vielweiberei……..Gauck’s Lieblinge…….

Gauck……er schweigt angeödet bei der deutschen Nationalhymne und heult wie ein Gassenhund bei der USA-Hymne und blickt seinen Herrn Obama unterwürfig hechelnd an….“war ich brav? hab ich das gut gemacht?….Danke Meister…..ja sicher, ich werde die Deutschen weiterhin demütigen und beleidigen. Was immer ihr wollt……wau, wau…!“

kein Scherz, sondern bittere Realität.

Gauck, der größte Verräter des deutschen Volkes…….er hat den ESM-Vertrag unterschrieben……er kriecht schleimend bei Türken in die Dönerläden……er sorgt dafür, dass moslemische Bigamisten eine Extra-Rolle spielen dürfen…..er sorgt dafür, dass das deutsche Rechtssystem nicht für Moslems zählt…..wenn Moslems morden, werden sie eben freigesprochen……Beweise gibt es genug.

Gauck……ein Hochverräter und die größte Schande selbst unter Politikerkreisen……….

 

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Gesundheit: Garten: Biogift und Nebenwirkungen


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■ Gegen das weltweit verbreitete Herbizid Roundup ist buchstäblich kein Kraut gewachsen. Zahlreiche Studien weisen auf eine gesundheitsschädi­gende Wirkung der Inhaltsstoffe von Roundup hin. Doch diese Gefahren wurden bislang heruntergespielt.

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medien, audio

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.Jeder zweite Gärtner nutzt das Herbizid Rounduproundup_montage. Und das fördert nach jüngsten Studien Gendefekte, Krebs und hormo­nelle Veränderungen. Dort, wo Roundup verstärkt eingesetzt wird, da kommt es zu einer auffallenden Erhöhung von Geburts­schäden und Missbildungen. Viele Wissen­schaftler warnen schon lange vor Roundup. Doch der Verkauf geht munter weiter. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet Mon­santo auf dem Sektor gentechnisch modifi­zierter Feldfrüchte. Größere Skrupel schien der Konzern nie zu haben. Unter anderem lieferte er in der Zeit des Vietnamkrieges das berühmt-berüchtigte Herbizid Agent Orange, welches bei der dortigen Bevölke­rung wie auch bei US-Soldaten unheilbare gesundheitliche Schäden verursachte. Um Monsanto gab es schon viele Skandale, von gefälschten wissenschaftlichen Untersu­chungsberichten, zu denen sich ehemalige Konzernmitarbeiter äußerten, über weit­reichende politische Beeinflussung bis hin zu fragwürdigen Geschäftspraktiken und Produkten, die Bauern in den Ruin und Selbstmord trieben. 1974 kam das Herbizid Roundup auf den Markt. Und 1996 klagte der Staat New York gegen Monsanto, weil das Unternehmen sein Produkt RoundupHerbicideApplication

 als angeblich »biologisch abbaubar« be­worben hatte. In Frankreich wurde der Her­steller elf Jahre später aus gleichem Grund verklagt: Die Werbung mit Charakterisierun­gen wie »biologisch abbaubar« und »um­weltfreundlich« seien Etikettenschwindel, hieß es. Immer wieder gerieten Monsanto und Roundup in die Negativschlagzeilen. Neueste Studien zeichnen jetzt ein wirk­lich besorgniserregendes Bild. Das Produkt Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat, ein Phosphonat aus den Elementen Phos­phor, Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Diese organische Verbindung wurde 1950 erfunden und hat seitdem ei­nen wahren Siegeszug angetreten. Sie wirkt auf den Pflanzenstoffwechsel ein und unter­bindet den als Shikimatweg bekannten che­mischen Prozess, mit dem Pflanzen für sie lebenswichtige Stoffe synthetisieren. Gly­phosat wirkt stark blockierend auf das En­zym EPSP-Synthase. So bleibt die Bildung aromatischer Aminosäuren aus. Mit Blick auf grüne Pflanzen wirkt Glyphosat unse­lektiv und betrifft somit nicht nur bestimm­te Sorten. Natürlich kommt die Gentechnik zuhilfe, um Nutzpflanzen vor einer Zerstö­rung zu bewahren. Und wenn Roundup aufs Gerstenfeld versprüht wird, dann geht nur das Unkraut kaputt. Viele Landwirte glau

ben, alles richtig zu machen. Denn schließ­lich wurde das Mittel von den Behörden zugelassen. Doch wie sich schnell heraus­stellt, sind die Dinge nicht ganz so einfach gelagert. GlyphosatArgantonio Glyphosat selbst birgt entgegen aller Entwarnungen durch Hersteller und Behörden einige wirklich existenzielle Ge­fahren für Mensch und Tier. Hinzu kommen aber auch schädliche Auswirkungen des in Roundup verwendeten Netzmittels Tallo- wamin, das ein Abperlen des Giftes am Un­kraut verhindert. Schließlich soll Glyphosat ins Innere von Unkräutern eindringen. In Deutschland werden jährlich mindestens 7000 Tonnen des Herbizids über die Felder verteilt. Warum aber sollte Glyphosat auch für tierisches Leben gefährlich sein? Den Shikimatweg gibt es nur bei Pflanzen, wie also sollte das Herbizid bei Mensch und Tier schädigend wirken, wenn doch unsere

Biosynthese andere Wege geht? 

Die tickende Zeitbombe

Experten nennen Roundup eine »ticken­de Zeitbombe«, deren Gefahrenpotenzial erheblich unterschätzt werde. Das sagt auch der umstrittene amerikanische Medi­zinkritiker Dr. Joseph M. Mercóla. Der Arzt behauptet, dass Roundup und sein Wirk­stoff Glyphosat bei Menschen in 18 euro­päischen Ländern im Körper nachgewiesen worden sei. Und es gibt Erkenntnisse, die Glyphosat als Verursacher von Brustkrebs identifizieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat jetzt ebenfalls eine Studie zur europaweiten Prä­senz von Glyphosat veröffentlicht. Danach zählt Deutschland sogar zu den besonders belasteten Ländern. Bei siebzig Prozent aller Deutschen kann man demnach im Körper die Rückstände des Herbizids nach- weisen. Ähnliche Werte seien bei Briten und Polen registriert worden, während die

Substanz bislang lediglich bei zehn Prozent aller Bulgaren und Mazedonier nachgewie­sen werden konnte. Dort wird sie aber auch kaum eingesetzt.

Komplexe chemische Vorgänge

Eine von Mercóla zitierte, im Fachblatt Ar­chives of Toxicology publizierte Studie vom Februar 2012 weist schockierende Auswir­kungen auf die menschliche DNA nach, selbst, wenn Roundup um das 450-fache gegenüber der landwirtschaftlich genutzten Konzentration verdünnt werde. Für die star­ke Toxizität sei allerdings nicht allein das Glyphosat verantwortlich, sondern auch das schon erwähnte Netzmittel Tallowamin. Diese oberflächenaktive Substanz ist auch als MON 0139glyphosate oder POEA bekannt. Sie stei­gert die Absorption von Glyphosat durch menschliche Zellen und Gewebe offenbar sehr stark. Auch hier zeigt sich, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, ein synergistischer Effekt in der Toxikologie, durch den sich mehrere gleichzeitig auftre­tende Negativeinflüsse durch Chemikalien gegenseitig fördern und verstärken. Wa­rum aber in Mensch und Tier, wenn doch nur der Pflanzenstoffwechsel betroffen ist? Die Antwort fällt relativ einfach und nach­vollziehbar aus: Auf jede einzelne Zelle in unserem Körper kommen etwa zehn Bakte­rien – wir sind eine innere Welt, ein Planet für mikrobielles Leben, das normalerweise einen gewissen Gleichgewichtszustand zwi­schen hilfreichen und bedrohlichen Mikro­organismen einnimmt. Dieses empfindliche Gleichgewicht wird aber sofort nachhaltig gestört, wenn selbst minimale Mengen des Herbizids in den Körper gelangen. Denn Bakterien kennen den Shikimatweg. Das Glyphosat giftstört oder unterbricht die bak­teriellen Lebenszyklen. Laut Dr. Mercóla betrifft dies leider vor allem benevolente Mikroben. Geraten sie in die Minderzahl, wachsen gleichzeitig die Chancen für die malignen Bakterien.

Durch Roundup im Körper werden demnach komplexe chemische Umsetzungen aus­gelöst, die letztlich auch krebserregende, karzinogene Nebenprodukte bilden. Joseph Mercóla verweist im Übrigen auch auf Ar­gentinien, wo mit dem massiven Gebrauch von Herbiziden eine 100-fache Steigerung an Fehlgeburten zu verzeichnen sei. Auch

Fruchtbarkeitsprobleme und fetale Miss­bildungen seien hier überdurchschnittlich häufig festzustellen. Dr. Mercóla ist keines­wegs der Einzige, der mit Nachdruck auf die mit Glyphosat verbundenen Gefahren auf­merksam macht. Vor Jahren schon warnte der französische Mikrobiologe Professor Gilles-Éric Séralini von der Universität Caen vor der bedrohlichen Wirkung von Round­up auf menschliche Zelllinien. Eine um das Hunderttausendfache verdünnte Roundup- Lösung starte in Zellen die Apoptose, ein internes Selbstmordprogramm. Beobachtet wurde das an menschlichen Embryonenzel­len. Laut Séralini könnten Krebs, regenera­tive Störungen und Nervenkrankheiten die Folge sein. Doch Monsanto zeigte sich we­nig beeindruckt.

Missbildungen und Geburtsdefekte

Die Zulassungsbehörden in Frankreich und Österreich hätten die Séralini-Studie be­gutachtet und dabei festgestellt, dass von ihnen geforderte Laborstandards nicht ein­gehalten worden seien. Einige Laborwerte seien problematisch, die Zelllinien-Methode auch nicht standardisiert, wenn es um die Zulassung von Herbiziden gehe. Ernster ge­nommen wurden hingegen die Studien, wie sie Monsanto selbst zu Roundup veröffent­lichte – und die natürlich eine völlige Unbe­denklichkeit attestieren. Aber langsam wird die Öffentlichkeit aufmerksam. In Rotter­dam haben sich 600000 Einwohner gegen den Einsatz von Roundup ausgesprochen. Nun wurde das Herbizid dort verboten. In den USA wurden dagegen die erlaubten Glyphosat-Grenzwerte noch einmal ange­hoben. Und was macht unsere Politik? titelgSeit Jahren schon sollen die zuständigen Regu­lierungsbehörden von den Gefahren des Herbizids gewusst haben, unter anderem auch von Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembyronen. 2011 veröffentlichte eine Expertengruppe den Bericht »Roundup und Geburtsdefekte – Wurde die Öffentlich­keit im Dunkel gelassen?« Der Bericht wirft dem deutschen Ministerium für Verbrau­cherschutz vor, Glyphosat als unbedenklich dargestellt, dabei aber Zahlen geschönt zu haben. Es passiert jedenfalls nichts. Das Mittel ist weiterhin im Handel. Als Hobby­gärtner sollte man es vorsichtshalber mei­den und auch mit Roudup möglicherweise belastete Produkte nicht kaufen

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

 

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