„EU“: Ein Geheimbund hat das Geld und Finanzsystem in der BRiD übernommen!


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“Was kaum ein Goj-Gehirn zu begreifen vermag, ist die Tatsache, dass uns Kanzlerin Angela Merkel und ihr Helfer im Rollstuhl an eine Bande menschenfeindlicher Geldhyänen verkauft haben, die für die kommenden deutschen Generationen nur noch Tod und Elend bereitstellen werden.”

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Dieser Beitrag sollte hoffentlich auch die letzten Schlafschafe wach rütteln….

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Die City of London

Der mächtigste Staat der Erde

 

City_of_London

von Wolfgang Berger

Kaum jemand weiß, dass die City of London – der größte Finanzhandelsplatz der Welt – exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London – im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile) genannt – betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden.

Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren.

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger, Ökonom und Philosoph, hat in Deutschland, Ghana, Frankreich, Indien, Italien, Argentinien, den USA und dem Iran studiert, geforscht, gelehrt und als Industriemanager gearbeitet, am längsten für die Schering AG. Er hat mehrere Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und 1997 in den USA das Business Reframing Institut gegründet, mit dem er „Flow“ in Unternehmen verankert (www.business-reframing.de). Er ist Mitinitiator einer gemeinnützigen Initiative zur Neuordnung unserer Finanzordnung (www.lust-auf-neues-geld.de) und wissenschaftlicher Beirat der Wissensmanufaktur (www.wissensmanufaktur.net).

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Auch verfügbar auf unserem Podcast

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Die City of London

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Der mächtigste Staat der Erde

„Der König von Großbritannien hat die Rechtsprechung behindert. Er hat Richter von seinem Willen abhängig gemacht. Er hat eine Vielzahl neuer Verwaltungen eingerichtet und Schwärme von Beamten entsandt, um unser Volk zu schikanieren und sein Vermögen zu verzehren. Er hat unsere Meere geplündert, unsere Küsten verwüstet, unsere Städte verbrannt und das Leben unseres Volkes zerstört.

Wir, das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, verfügen und errichten diese Verfassung, um eine vollkommene Union zu bilden, Gerechtigkeit zu schaffen, in innerem Frieden zu leben, eine gemeinsame Verteidigung zu ermöglichen, den allgemeinen Wohlstand zu fördern und die Segnungen der Freiheit für uns und unsere Nachkommen zu sichern.

Wir glauben, dass alle Menschen gleich geschaffen sind, dass sie von ihrem Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten wie Leben, Freiheit und dem Streben nach Glück ausgestattet sind. Im festen Glauben an den Schutz der göttlichen Vorsehung verbürgen wir einander unser Leben, unser Vermögen und unsere geheiligte Ehre.“

Das ist – ich habe verkürzt zitiert – eine starke Vision der amerikanischen Verfassungsväter im Jahre 1787. „Glück durch Freiheit“ könnten wir darüber schreiben.

Der König von Großbritannien war entsetzt. Die mächtigen Männer Londons – Kreditgeber des Königs und Eigentümer der größten Bank der Welt – nahmen die Nachricht von der Unabhängigkeit Amerikas aber mit größter Freude auf.[1]

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http://www.wissensmanufaktur.net/city-of-london

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city-of-london

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Afghanischer Asylwerber erstach eigene Ehefrau in Innsbruck


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Afghanischer Asylant als Gewalttäter bekannt

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Eine 20-jährige Frau ist am späten Dienstagabend in Innsbruck niedergestochen worden. Die Frau erlag in der Nacht auf Mittwoch ihren Verletzungen. Mutmaßlicher Täter ist ihr Ehemann, er befindet sich auf der Flucht.

Die afghanische Frau habe sich um etwa 22.15 Uhr mit einem vermutlich einheimischen Bekannten in der Maria-Theresien-Straße am Brunnen vor der Annasäule aufgehalten, sagte der Chef des Tiroler Landeskriminalamts, Walter Pupp. Dann sei ihr 22-jähriger, afghanischer Mann dazugekommen. Nach einem kurzen Wortwechsel habe dieser mehrfach auf sie eingestochen. Obwohl Passanten versucht haben, den Angriff zu verhindern, verletzte der Mann seine Frau unter anderem im Kopfbereich.

Tatverdächtiger MesserattentatPolizeiAufnahme der Überwachungskamera

Beschreibung des Mannes

Der mutmaßliche Täter, der Mann der Toten, ist immer noch auf der Flucht. Der Verdächtige ist 170 cm groß und schlank. Er trug zur Tatzeit ein azurblaues T-Shirt, vermutlich Marke „Quicksilver“ mit weißem Aufdruck auf der Brust und weißer Schrift im oberen Rückenbereich. Zudem trug der Mann eine schwarze Trainingshose mit Aufdruck „50“ am linken Oberschenkel. Er hatte zur Tatzeit auch eine dunkle Sportumhängetasche mit der Aufschrift „adidas“ umgehängt.

Im Zuge der Fahndung wurde auch die Wohnung des Flüchtigen von der Polizei aufgebrochen, wo der Täter aber nicht anzutreffen war.

Situation kurz nach AttentatRettungskräfte kämpfen um das Leben der Frau

Einjähriges Kind war am Tatort

Wie die Polizei am Mittwochvormittag im Zuge einer Pressekonferenz bekanntgab, hatte die erstochene Frau auch ihren einjährigen Sohn mit am Tatort. Offenbar hatte es in diesem Jahr bereits zwei Vorfälle wegen häuslicher Gewalt vonseiten des Täters gegen seine Frau gegeben. Diese wurde zuletzt vermutlich von einer Fraueneinrichtung betreut. Der Bub ist mittlerweile in einem Kinderheim untergebracht.

Tatwaffe TaschenmesserDie Tatwaffe

Täter und Opfer sind Asylwerber, die seit 2011 in Österreich leben. Der Grund für die Messerattacke ist derzeit laut Pupp noch völlig unklar, da der Bekannte der Frau von der Auseinandersetzung zwischen den Afghanen nichts verstanden habe.

Die Tatwaffe, ein Taschenmesser, konnte sichergestellt werden. Die Polizei ersucht Zeugen, sich unter der Telefonnummer 059133/70-3333 beim Journaldienst des Landeskriminalamts zu melden.

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http://tirol.orf.at/news/stories/2596853/

 

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..22


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

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http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Warum ich aus der Münchner CSU ausgetreten bin

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türkischer Moslems zeigt seine wahre Fratze

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Die Straßengangs der Münchner SPD

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Unbescholtene Bürger werden von Mitgliedern der Münchner SPD, die auch noch teilweise im Bezirksausschuss sitzen, im Rahmen einer Linken-Veranstaltung auf dem Rotkreuzplatz am 27. Juli 2013 bedrängt und genötigt.

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Volksverräter und Dummschwätzer

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Ude: „Wenn die Bagger erst einmal rollen, wird die Kritik verstummen“

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Kirche wird politisch und verrät eigene Kirchenmitglieder sprich Christen

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Kirchenglocken der Theatiner-Kirche bei FREIHEIT-Kundgebung

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