Nicht Kohls Türken-Plan, sondern Multikultiverfechter gefährden Gemeinwohl…..95% der Türken fühlen sich der Türkei näher als Deutschland….ihr Wunsch ist die Umgestaltung Deutschlands nach ihrem Vorbild Erdogan in eine 2.Türkei….


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TÜRKEN NUR 3,75 % DER GESAMTBEVÖLKERUNG:::::::::ABER die Türken-Verbände TERRORISIEREN MIT IHREN UNRECHTMÄSSIGEN FORDERUNGEN UND GESCHREI DIE MEHRHEIT VON 96,25 %::::::::::WIE VERHALTEN SIE SICH ERST; WENN SIE DAS 10-FACHE SIND????????

TÜRKEN MÜSSEN SICH ENDGÜLTIG ENTSCHEIDEN: ENTWEDER ZURÜCK IN DIE TÜRKEI ODER VOLLEN WILLEN ZUR ASSIMILIERUNG::::

KEINE KOMPROMISSE:::::::::

DEUTSCHLAND GEHÖRT DEN DEUTSCHEN:::::DAS SAGT SCHON DER NAME; GELL!?

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“Erdogan-TÜRKEN WOLLEN EINE PARALLELGESELLSCHAFT MIT DER ZIELSETZUNG DER UMGESTALTUNG DEUTSCHLAND IN EINE REIN TÜRKISCHE FILIALE::::::::::::::::::

GRÜNE UND ROTE STELLEN SICH DUMM ODER SIND ES::::::::::DIE

Erdogan-

TÜRKEN MACHEN AUS IHREM VORHABEN KEIN GEHEIMNIS:::::::::::HIER HILFT KEIN ZUREDEN MEHR; SONDERN HARTES VORGEHEN:::::::ASSIMILIEREN INNERHALB VON 15 JAHREN; ODER AUSWEISUNG::::::::ANSONSTEN MUS SICH DAS DEUTSCHE VOLK SELBER WEHREN:::::::::GRÜNE UND ROTE UNTERSTÜTZEN  DEN WEG ZUM BÜRGERKRIEG::::::

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erdogan

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Helmut Kohl hat als frischgebackener Kanzler 1982 den Plan verfolgt, rund die Hälfte der damals in Deutschland lebenden Türken zur Rückkehr in die Heimat zu bewegen. Die späte „Enthüllung“ dieses Vorhabens hat Reaktionen ausgelöst, die einiges aussagen über die Realitätsverweigerung und Heuchelei der Gegenwart, welche die Zuwanderungsdebatte in unserem Land verdunkeln.

Was hatte Kohl einst gesagt? Europäische oder ostasiatische Einwanderer fügten sich problemlos in die deutsche Gemeinschaft ein, bei Menschen aus dem orientalischen Kulturkreis sei das aber auffällig oft anders. Daher sei die Rückkehr jener Türken, die in die Heimat zurückkehren wollten, zu fördern.

Stimmt das etwa nicht? Gibt es Integrationsprobleme mit Chinesen, Portugiesen oder Indern? Traktieren junge Vietnamesen-Machos ihre deutschen Mitschüler auf dem Pausenhof? Niemand wagt zu fragen, warum es angeblich eines „Islamgipfels“ bedarf für ein „besseres Verständnis“ zwischen Moslems und Einheimischen, warum andererseits aber keiner einen „Buddhismusgipfel“ oder eine Konferenz für den Dialog mit zugewanderten Hindus für nötig befindet.

Statt zur Rückkehr kam
es zur von den Türken gewünschte Isolation, die
nur Unglück erzeugte

Die Antwort hat Helmut Kohl vor 30 Jahren gegeben: Weil weder Hindus noch Buddhisten irgendeinen Bedarf für solche Aufführungen sehen, da es keine nennenswerten religiös oder kulturell grundierte Verständigungsprobleme gibt zwischen ihnen und den angestammten Deutschen. Der „Buddhismusgipfel“ wäre nach fünf Minuten zuende: Es gäbe nichts zu bereden.

Kohls Plan wurde nur zaghaft und in Ansätzen umgesetzt. Wirklich und nachhaltig verfolgt wurde er kaum. Möglicherweise wäre uns, den Deutschen wie vielen hier lebenden Türken, die mit der Kluft zwischen ihrer und der abendländischen Kultur bis heute nicht zurechtkommen, einiges erspart geblieben, hätte Kohl zäh an seinem Vorhaben festgehalten. Der damalige Kanzler sprach schließlich nicht von „allen Türken“, er wollte sich gezielt an diejenigen richten, die aus eigenem Entschluss festgestellt haben, dass sie in der Heimat glücklicher würden.

Nun sind diese unglücklichen Zuwanderer hier geblieben, eingesperrt in die selbstgewählte Isolation. Dort wuchsen ihre Kinder heran, hier geboren und doch nie wirklich in Deutschland gewesen. Den Sieg trugen die Multikulti-Ideologen davon, denen das konkrete Schicksal der Menschen – Einwanderern wie Einheimischen – herzlich egal ist: Ihnen geht es um ihr gesellschaftliches Experiment, die „Überwindung“ national und kulturell gewachsener Gemeinschaften zugunsten der „multikulturellen Gesellschaft“. Nicht Kohls (leider nur vorübergehende) Einsicht war, wie jetzt schon wieder zu hören ist, „menschenverachtend“. Verachten tun die Menschen in Wahrheit jene, die solche Experimente mit ihnen anstellen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 32-2013

 

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Gesundheit: Gehirntumor: Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!


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  • Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

  • Mobilfunk erstickt das Leben im Keim!

  • Offener Brief

  • Mobilfunk erstickt das Leben im Keim!

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Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

Das Oberlandesgericht in Norditalien hat durch ein endgültig rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt: Der Gehirntumor eines Angestellten der INAIL (öffentlicher Träger der Pflichtversicherung) ist auf sein geschäftlich bedingtes stundenlanges Telefonieren mit einem Schnurlostelefon (DECT) bzw. Handy zurückzuführen. Das Urteil ist auch deshalb bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausschlossen und sich nur auf industrieunabhängige stützten. Dem Kläger wurde aufgrund seines „Handy-Schadens” eine 80-prozentige Invaliditätsrente ausbezahlt; des weiteren musste der Arbeitgeber INAIL die Gerichtskosten aller Instanzen tragen. Das Urteil ermöglicht nun den Beschäftigten in Italien, am Arbeitsplatz schnurgebundene Telefone zu verlangen, bzw. den Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass er bei angeordneter Nutzung von Schnurlostelefonen voll haftbar für Folgeschäden ist.

Mobilfunk erstickt das Leben im Keim!

Noch immer gibt es Menschen, die bezweifeln, dass Mobilfunkstrahlung negative gesundheitliche Auswirkungen hervorruft. Ein einfaches Experiment dänischer Schülerinnen sollte nun auch den letzten Skeptiker überzeugen, dass diese Technologie gegen das Leben gerichtet ist: In ihrem Versuch platzierten sie Trägerschalen mit Gartenkressesamen in einem strahlungsfreien Raum bzw. in einen Raum, der mit zwei WLAN-Routern ausgestattet war. In den zwölf folgenden Tagen dokumentierten die Schülerinnen das Wachstum der Kresse. Die bestrahlten Kressesamen, zeigten im Vergleich zu den unbestrahlten Samen absolut keine Keimung und auch kein Wachstum, sodass ein gravierender Unterschied unverkennbar war. Mit diesem Experiment, das weltweit für Aufsehen sorgte, gewannen die Nachwuchsforscherinnen den 1. Preis eines Jugend- Wissenschaftswettbewerbs. Die Zeit ist gekommen, in der durch einfachste Experimente die Lügen der Mobilfunklobby bloßgestellt werden und wie ein Kartenhaus zusammenfallen. (s. auch Dokumentarfilm „Mobilfunk — die verschwiegene Gefahr”, www.klagemauer.tv)

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Offener Brief

Am 25.02.2013 berichtete Klagemauer-TV von einem geschädigten Schweizer Bürger aus Walzenhausen, der sich gegen die Swisscom zur Wehr setzte: ER machte die Erfahrung, dass die in seinem Heimatort betriebenen Mobilfunk-Anlagen der Swisscom ihn nachhaltig schädigten: Unwohlsein, Konzentrationsmangel, bis hin zu extremer Schlaflosigkeit waren die Folgen.

Als deutlich wurde, was die Ursachen für diese unerwarteten gesundheitliche Belastung waren, tat er, was wohl jeder von uns in seiner Situation getan hätte: Er schirmte sein Haus gegen die Mobilfunk-Strahlung ab. Dann nahm er mit der Swisscom Kontakt auf, um seinen Fall zu besprechen. Hier der Abschließende offene Brief an die Swisscom AG —————————————————–

Offener Brief

Swisscom AG, Herr Lehmann, Walzenhausen, 27. Februar 2013)

Sehr geehrter Herr Lehmann!

Nachdem nun also unsere Gespräche und Verhandlungen abgeschlossen sind, fasse ich hier das Resultat aus meiner Sicht zusammen: Die Swisscom erstellt Antennen, die, Strahlwaffen gleich, Tier- und Menschenleben (wie in meinem eigenen Ihnen dargelegten Fall) bis aufs Äußerste schädigen.

Die Swisscom weiß um zahllose weitere Leidende meiner Art. Obgleich beständig Klagen bei ihr eingehen, Schädigung der körperlichen und geistigen Unversehrtheit zu begehen, ignoriert die Swisscom jeden Antrag, Verantwortung dafür zu übernehmen.

Wer sein Leben vor ihrer „Strahlwaffe” in Sicherheit bringen muss, hat dies selber und auf eigene Kosten zu tun. Die Swisscom will damit nichts zutun haben und lehnt jedes Eingeständnis einer Verursacherschuld kategorisch ab.

Die Swisscom spekuliert gelassen darauf, später allfällig nachweisbare Milliardenschäden auf das steuerzahlende Volk abwälzen zu können: „Dies wäre dann ein rein sozialpolitisches Problem.” Fazit: Weil die Swisscom sich vom Gesetzgeber geschützt weiß, missachtet sie weiterhin jeden Vorwurf von leichter bis hin zu schwerer Körperverletzung.

Mit gnadenlosen Gesetzeshütern im Bunde können Sie Ihr Unrecht noch behaupten — doch nicht ewig vor der Gerechtigkeit Gottes. Ich erinnere zum Schluss an das karmische Gesetz, dem keiner von uns entfliehen wird. Mich und zahllose andere konnten Sie schädigen und ohne einen Cent Schadenersatz herzlos im Regen stehen lassen.

Doch die Gerechtigkeit wird alle Swisscom-Verantwortlichen mit Sicherheit noch dafür zur Verantwortung ziehen. Mit freundlichen Grüßen —————————————-­————

– Auch beim Thema Mobilfunk bleibt KTV weiter dran.

Tun Sie es auch und sagen Sie es auch ihren Freunden und Bekannten weiter.

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Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

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Mobilfunk erstickt das Leben im Keim!

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http://terraherz.at/2013/08/07/thema-mobiltelefone-07-08-2013-klagemauer-tv/#more-28771

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Chaos bei der Bundeswehr….Tausende Soldaten warten seit Wochen auf ihr Geld


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Nicht auf die offiziellen „Ausreden“ hören…….auch dieser Skandal ist eine Folge der „EU“ und Euro-Wahnsinnes……..Bisher 560 Milliarden hat die BRiD in den Euro gesteckt……..die BRiD haftet aufgrund ihres GG-widrigen Verhaltens mit Grenze „offen“ nach oben .

Und das bei einer Verschuldung von rund 5,6 Billionen Euro……..in guter DM-Währung hört sich das noch ehrlicher an: 11,2 Billionen DM…………….

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soldaten

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Zehntausende ehemalige und aktive Soldaten sitzen auf Rechnungen von Ärzten, Apotheken oder Krankenhäusern. Seit Wochen warten die Betroffenen inzwischen auf Beträge bis in den fünfstelligen Eurobereich. Für Oberst Ulrich Kirsch „ein Sozialskandal“.
Der Deutsche Bundeswehrverband zählt fast 60 000 Fälle, in denen Betroffene Krankheitskosten vorgestreckt und noch kein Geld erstattet bekommen haben. „Da entwickelt sich ein riesiger Antragsstau“, sagte der Vorsitzende des Verbands, Oberst Ulrich Kirsch, der Zeitung „Welt“ vom Mittwoch. Besonders betroffen seien die Ehemaligen. „Viele warten inzwischen bis zu elf Wochen auf die staatliche Beihilfe, teilweise sind das Beträge im vier- der fünfstelligen Eurobereich“, so Kirsch.Schuld daran sei die Bundeswehrreform, ein „Organisationsversagen“ im Verteidigungsministerium. „Das ist ein Sozialskandal und macht wie durch ein Brennglas deutlich, dass die Überleitung der Reform an vielen Stellen durch schlechtes Regierungshandeln geprägt ist“, kritisierte der Oberst.

Verbände appellieren an die Kanzlerin

Die Beihilfe-Misere hat inzwischen auch zu großem Unmut an der Basis geführt: Mehr als 50 Landesverbände des Bundeswehrverbands haben Protestschreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschickt. Es bleibe nur noch eine Chance, heißt es in einem Brief, aus dem die „Welt“ zitiert. „Sie als Kanzlerin müssen handeln!“

Im Zuge der Bundeswehr-Reform wurde die Abrechnung der Beihilfe-Anträge vom Verteidigungsministerium an das Finanz- und das Innenministerium übertragen. Seit Juli 2013 ist das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV) zuständig für ehemalige Soldaten und deren Angehörige. Das Bundesverwaltungsamt bearbeitet Anträge von aktiven Soldaten.

Kirsch: „Staat soll Treuepflicht nachkommen“

Nach Informationen der „Welt“ zeichnet sich inzwischen eine Lösung ab: Das Verteidigungs- und das Finanzministerium haben zumindest vereinbart, dass der Personalbestand in den beiden Festsetzungsstellen des BADV verstärkt werden müsse. Aus einem entsprechenden Erlass gehe außerdem hervor, dass ehemalige Soldaten, deren Ausstände 1000 Euro übersteigen, eine Abschlagszahlung von 75 Prozent auf die zu erwartende Beihilfe bekommen sollen.

 
Für Verbandschef Kirsch reichen diese Maßnahmen noch nicht. „Gelöst ist dieses Problem erst, wenn das Geld auch wirklich bei denen ankommt, die zurzeit ihre Konten überziehen, Kredite aufnehmen, Mahngebühren zahlen“, sagte der Oberst. Der Staat solle endlich seiner Treuepflicht nachkommen.

De Maizière kämpft um seine Glaubwürdigkeit

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http://www.focus.de/politik/deutschland/chaos-bei-der-bundeswehr-tausende-soldaten-warten-seit-wochen-auf-ihr-geld_aid_1064879.html

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„Zum Schutz der Bevölkerung“………..Im Schweizer Freibad haben Asylbewerber Hausverbot


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Freibad-Breitrutschbahn

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In Bremgarten in der Schweiz dürfen Asylbewerber nicht ohne Begleitung ins Freibad. Diese Maßnahme soll dem Schutz der Bevölkerung dienen, betroffen sind auch weitere „sensible Zonen“ wie Sportanlagen und Schulgebäude. Menschenrechtler sind entrüstet.

Asylbewerbern im schweizerischen Ort Bremgarten dürfen nicht in öffentliche Badeanstalten, umgangssprachlich auch Badi genannt. Um die Toleranz der Bevölkerung vor Ort für das Zentrum zu erhöhen, sollten Asylbewerber „sensible Zonen“ meiden, darunter Freibäder und öffentliche Sportanlagen, wie die „Aargauer Zeitung“ berichtet.

Kein Zutritt zu Badeanstalten für Asylbewerber

Das Bundesamt für Migration und das Verteidigungsdepartement der Schweiz sollen sich in einer Vereinbarung mit der Stadt Bremgarten auf diese Regeln für Asylbewerber geeinigt haben. So solle die Toleranz für die Einquartierung der Asylsuchenden in der Stadt erhöht werden. Die Regierungsrätin Susanne Hochuli verteidigte die Maßnahme gegenüber der Zeitung „Sonntags-Blick“: „Diese Regeln sind ein Kompromiss, damit die Bevölkerung in Bremgarten den Entscheid mitträgt. Schliesslich muss man sich in vielen Bereichen des Lebens an Regeln halten. Man darf am Wochenende nicht Rasenmähen oder den Hund überall frei laufen lassen.“

Die Menschenrechtsorganisation „augenauf“ protestierte laut „Aargauer Zeitung“ gegen das Verbot. In einem öffentlichen Brief an eine Bundesrätin wiesen sie darauf hin, dass so genannten Rayonverbote nicht rechtmäßig seien. Rayonverbote richten sich gegen Menschen, die keine Kurzaufenthalts-, Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung in der Schweiz besitzen. Ihnen kann der Zutritt zu einem bestimmten Gebiet verwehrt werden.

Eine politisch umstrittene Maßnahme

Die Politiker in der Schweiz sind sich nicht einig, was die Maßnahme anbelangt. Nationalrat Balthasar Glättli von den schweizerischen Grünen äußerte sich „blick.ch“ gegenüber besorgt: „Es ist sehr problematisch, wenn man einer Kategorie von Leuten grundsätzlich den Eintritt verbietet.“ Dennoch sei für ihn klar, dass sich Asylsuchende an die Vorschriften einer öffentlichen Badeanstalt zu halten hätten. Dass für Asylsuchenden aber auch Sportplätze tabu sein sollten, sei für ihn unverständlich. „Irgendwie müssen sich die Leute ja die Zeit vertreiben. Und da ist Sport sicher eine sinnvolle Beschäftigung.“

Hans Fehr, Nationalrat für die Schweizer Volkspartei, die SVP, spricht sich laut „blick.ch“ dafür aus, dass Gemeinden ein Mitspracherecht bekommen und Bedingungen für die Aufnahme stellen können. Er sei besorgt über Berichte, dass es im Umkreis von Asylzentren zu „Anmache von Frauen, Diebstahl und Drogenhandel“ komme. Fehr wolle zudem die Attraktivität der Schweiz als Asylland senken: „Das mit der Badi ist noch eine Attraktivitätssenkung auf kleinem Feuer.“

Hintergründe des Verbots

Das Asylzentrum Bremgarten ist Berichten der „Aargauer Zeitung“ zufolge erst diesen Montag von Asylbewerbern aus Eritrea, Sudan, Sri Lanka und Tibet bezogen worden. Es handle sich dabei um Personen, deren Gesuche kaum Chancen auf Erfolg haben. Diese Asylbewerber blieben in der Regel nur vier bis acht Wochen im Ort Bremgarten.

Auf Wunsch der städtischen Behörde seien Schulgelände, Bade- und Sportanlagen zu sensiblen Zonen erklärt worden, die die Asylbewerber zum Schutz der Stadtbewohner meiden sollten. Asylbewerber seien ausdrücklich darauf hingewiesen, diese Zonen nicht ohne Betreuungspersonal zu betreten, in Begleitung sei dies aber möglich.
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Ja, es hat schon grosse Vorteile ein Schweizer zu sein.
Wir wohnen nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt. Also Wiggerl und Toni. WIr haben Bekannte und Verwandte in der Schweiz.
So sind wir des Öfteren drüben.
Es passt schon. Die Bevölkerung, damit bezeichnen die Schweizer rechtmäßig korrekt, nur Schweizer, leben wesentlich stressfreier.
In Bezug auf Asylbetrüger und Co.
In einem schweizer Freibad zu gehen ist für Urlauber und Reisende ein schon lange vergessenes Erlebnis. So erzählen uns besonders
Personen aus Berlin und dem Ruhrgebiet. Aber auch aus allen anderen grossstädtischen Gebieten.
In der Nähe der schweizer Grenze, in Baden-Württemberg, gibt es schlimme Asyllager mit……….keine feine Manieren.
Die Deutschen dort, besonders auch junge Leute, fahren in das 40 km entfernte herrlich gelegene Freibad in die SChweiz.
Nicht nur wegen den tollen Angeboten dort, sondern……dort gibt es keine Asylanten und keine gewalttägigen Immigranten/Türken.
Toni

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Papst Erlass vom 11.7.2013 wird immer noch von den Medien ignoriert!


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Franziskus >>> motu proprio >>> „aus eigenem Beweggrund“ und  „selbst veranlasst“

Der Erlass betrifft alle unter der römischen Kurie gegründeten Entitäten

Das ist die Mehrheit aller Staaten dieser Welt – insbesondere aber auch die USA

Es betrifft auch den ICC/CPI – der auf der Basis des Römischen Rechts gegründet wurde und erst vor kurzen mit seiner neuen Chefanklägerin in die zweite Strafgerichtsperiode für Kreigsverbrechen eingetreten ist.

Aufhebung der Immunität aller Richter

Aufhebung der Immunität aller Staatsanwälte

Aufhebung der Immunität aller Rechtsanwälte

Aufhebung der Immunität aller Regierungsbeamten

Immunität fürs Strafrecht schützt also ab 1.9.2013 diese Personengruppen NICHT MEHR – einzig ihre Integrität, Liebe zur Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit, bewahrt diese Personengruppen vor Anklage und Verfolgung!!!

Der Erlass des Papstes Franziskus, der erst das erste  Jahr im Amt ist, wird vehement von den Medien ignoriert!!!

Zeichen der Brisanz sind die angekündigten Rücktritte per 1.9.2013

Ben  Bernanke verkündete seinen Rücktritt per 1. September 2013 ?
Einer der Federal Reserve Gouverneure tritt zurück per 1. September 2013.

Janet Napolitano [Homeland Security] tritt zurück per 1. September 2013.

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http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/08/02/papst-erlass-vom-11-7-2013-wird-immer-noch-von-den-medien-ignoriert/

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Franziskus – Papst-Erlass vom 11.7.2013 — am 1.9.2013 ist die Immunität der Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Regierungsbeamten gegenüber dem Strafrecht rechtskräftig aufgehoben — DANK an Franziskus für diese notwendige, längst überfällige, Strafrechtsverschärfung!

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APOSTOLIC LETTER
ISSUED MOTU PROPRIO

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APOSTOLISCHES SCHREIBEN
IN FORM EINES «MOTU PROPRIO»*

SEINER HEILIGKEIT
PAPST FRANZISKUS

ÜBER DIE GERICHTSBARKEIT DER RECHTSORGANE DES STAATES DER VATIKANSTADT
IM BEREICH DES STRAFRECHTS

In der heutigen Zeit ist das Gemeinwohl zunehmend durch staatenübergreifende und organisierte Verbrechen bedroht, ebenso durch die unangemessene Handhabung des Marktes und der Wirtschaft, sowie durch den Terrorismus.

Es ist daher notwendig, dass die internationale Gemeinschaft angemessene rechtliche Instrumente, zur Verhinderung und Bekämpfung von Straftaten, durch die Förderung der internationalen, justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen, einrichten.

Bei der Ratifizierung zahlreicher internationaler Übereinkommen in diesen Bereichen, hat der Heilige Stuhl, auch im Namen und Auftrag des Staates der Vatikanstadt gehandelt, sowie stets betont, dass diese Vereinbarungen Mittel zur effektiven Bekämpfung und Verhinderung der kriminellen Aktivitäten sind, welche die Menschenwürde, das Gemeinwohl und den Frieden bedrohen.

Im Hinblick auf die Erneuerung des Apostolischen Stuhls und diesen, um eine solche Zusammenarbeit zu stärken, ordne ich durch das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio«* an:

1. Die zuständigen Justizbehörden des Staates der Vatikanstadt üben Strafgerichtsbarkeit auch über:

a) Verbrechen gegen die Sicherheit, welche gegen die grundlegenden Interessen oder das Erbe des Heiligen Stuhls gerichtet sind;

b) Straftaten, im Bezug auf:

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. VIII, vom 11. Juli 2013, mit ergänzenden Normen in Strafsachen;

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. IX vom 11. Juli 2013, enthaltenden Änderungen des Strafgesetzbuches und der Strafprozessordnung;

so solche Verbrechen, von in Absatz 3 (unten) genannten Personen, bei der Ausübung ihrer Aufgabenpflicht verübt werden;

c) jede andere Straftat, deren Bekämpfung von einem internationalen Abkommen verlangt wird, das vom Heiligen Stuhl unterzeichnet wurde, wenn der Täter sich im Staat der Vatikanstadt befindet und nicht ins Ausland ausgeliefert wurde.

2. Die unter Punkt 1 erwähnten Straftaten werden nach der Gesetzgebung abgeurteilt, die zu der Zeit, in der sie verübt wurden, im Staat der Vatikanstadt gültig war, vorbehaltlich der allgemeinen Prinzipien der Rechtsordnung in Bezug auf die zeitliche Anwendung der Strafgesetze.

3. Im Rahmen des Vatikanischen Strafgesetzes werden den »öffentlichen Amtsträgern« gleichgestellt:

a) die Mitglieder, Beamten und Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen der Römischen Kurie sowie der mit ihr verbundenen Institutionen;

b) die Päpstlichen Gesandten und die diplomatischen Mitarbeiter des Heiligen Stuhls;

c) Personen, die vertretende, verwaltende oder leitende Funktionen bekleiden, sowie jene, die – auch »de facto« – unmittelbar vom Heiligen Stuhl abhängige Körperschaften verwalten und kontrollieren und die im Verzeichnis der kirchlichen Rechtspersonen eingetragen sind, das im Governatorat des Staates der Vatikanstadt geführt wird;

d) jede weitere Person, die einen administrativen oder juristischen Auftrag am Heiligen Stuhl besitzt, sei es ständig oder vorübergehend, entlohnt oder unentgeltlich, auf jedweder Ebene der Hierarchie.

4. Die unter Punkt 1 erwähnte Gerichtsbarkeit schließt auch die administrative Verantwortung der Rechtspersonen ein, die sich aus einer Straftat herleitet, wie es von den Gesetzen des Staates der Vatikanstadt geregelt wird.

5. Falls in anderen Staaten in derselben Sache vorgegangen wird, kommen die im Staat der Vatikanstadt gültigen Normen über die konkurrierende Gerichtsbarkeit zur Anwendung.

6. Art. 23 des Gesetzes Nr. CXIX vom 21. November 1987, durch das die Gerichtsordnung des Staates der Vatikanstadt verabschiedet wurde, bleibt weiterhin gültig.

Dies beschließe und bestimme ich ungeachtet jeder anderen gegenteiligen Anordnung. Ich bestimme, dass das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio« durch die Veröffentlichung im Osservatore Romano promulgiert werde und am 1. September 2013 in Kraft trete.

Gegeben zu Rom, aus dem Apostolischen Palast, am 11. Juli 2013, im ersten Jahr meines Pontifikats.

FRANCISCUS

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ICC/CPI – Internationaler Strafgerichtshof – erster Chefankläger eine Bilanz – hochinteressant!

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Rom regiert bis heute

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aktuelle Aktionen weltweit

Recht auf Wahrheit – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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“Das Rechtsstaatsprinzip bröckelt gewaltig”

recht auf wahrheit

Recht auf Wahrheit! ~ The Right for Truth!

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Noch nie dagewesen: Messe für Freimaurer

 

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Stettin muss deutsch bleiben….genau wie Ost- und Westpreussen, Schlesien etc…..


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Direkt nach dem “Potsdamer Abkommen” im August 1945 wurden Karten mit den jeweiligen Besatzungszonen gedruckt.

Die obige Karte vom 29.04.1946 wurde mir nach einem Vortrag zugespielt.

Sie enthält nette kleine Details über den eigentlichen Grenzverlauf. 

Merkwürdigerweise ist Stettin dort noch deutsch und heißt auch so!

Was ist danach passiert?

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h_420-Stettin-ist-deutsch

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http://sommers-sonntag.de/?p=7396#comment-16394

 

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RFID – Transhumanismus – Überwachung


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Ein sehr interessanter Vortrag von einem IT Spezialisten.

Die deutsche Synchronisation stammt von den User Infokriegerberlin:
http://www.youtube.de/infokriegerberlin

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