Polizei warnt: rumänische Klau-Kinder rauben Rentner aus


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 Immer mehr ältere Menschen werden jetzt von immer jüngeren Kindern brutal überfallen. Die Polizei ist rat- und machtlos.

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medien, audio

Am 15. Juli 2013 lautete eine winzige Meldung in der Kasseler Zeitung HNA: »Bei zwei brutalen Überfällen sind am Montag am helllichten Tag zwei Seniorinnen in Kassel schwer verletzt worden. Die beiden 90 und 85 Jahre alten Opfer wurden von den Tätern heftig ins Gesicht geschlagen.« Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sagte: »Wir sind sehr erschüttert über die Brutalität, mit der die Täter gegen die alten Damen vorgegangen sind.« Noch während die Fahndung lief, gab es weitere Opfer. Immer waren es Senioren. Meist erlitten sie von den Faustschlägen im Gesicht Kieferbrüche und mussten intensivmedizinisch betreut werden. Bald war klar, dass die jungen Täter aus Rumänien kamen. Denn wo auch immer sie in Kassel Senioren niederschlugen und ausraubten, da wurden sie in einem Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen abgeholt. Das Vorgehen der brutalen Täter, die schnell mit Eisenstangen oder Teleskopstöcken zuschlagen, findet man derzeit flächendeckend im deutschsprachigen Raum. Und die Täter werden immer jünger.

Ein Kind und 200 Überfälle

Neun Jahre alt war ein rumänischer Junge, der Ende Juli in der Essener Innenstadt eine Frau überfallen und ihr am Geldautomaten das Geld abgenommen hat. Zeitgleich überfiel sein zehn Jahre alter Bruder einen weiteren Passanten. Dank guter Täterbeschreibung konnte die Polizei die beiden Knirpse wenige hundert Meter weiter stellen. Doch passieren wird den schon lange polizeibekannten jungen Rumänen weder jetzt noch in den nächsten Jahren etwas. Denn es ist
jeden Tag das gleiche Spiel: Die Klaukinder werden nach einem Überfall zum Jugendamt gebracht. Und das bringt sie in ein Kinderheim. Und weil man Kinder dort nicht einfach einsperren darf, sind sie wenige Minuten später wieder unterwegs, um
ihrer »Arbeit« nachzugehen. Bis zum 14. Lebensjahr müssen sie sich keine Gedanken machen. Erst dann sind sie strafmündig. Die Rumänin Elisabeta hat diese Erfahrung gerade gemacht. Mehr als 200 Mal hat die Polizei sie in Dortmund und Essen nach Überfällen auf Senioren festgenommen und bald wieder freilassen müssen. Sie hatte stets angegeben, erst 13 Jahre alt zu sein. Dann ließen die Polizisten ihr Alter vom Amtsarzt beurteilen. Rückwirkend wurde ein symbolisches Geburtsdatum festgelegt. Als Elisabeta dann am 24. Juli 2013 amtlich 14 Jahre alt wurde und in Dortmund beim Überfall auf eine 76 Jahre alte Seniorin am Bankautomaten erwischt wurde, da klickten die Handschellen. Und Elisabeta sitzt jetzt erst einmal im Gefängnis. Die beiden neun und zehn Jahre alten rumänischen
Brüder aber werden noch einige Jahre in »aller« Ruhe Senioren überfallen können. Nicht nur im Ruhrgebiet gibt es inzwischen Tausende Klaukinder. Das Schweizer Fernsehen sendete im September 2010 einen aus deutscher Sicht politisch völlig unkorrekten Dokumentarfilm über Klaukinder in Europa. Der Dokumentarfilmer Liviu Tipuri-{ä ist selbst Roma und hat seine Wurzeln in Rumänien. Mit seinem Film Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden erfuhren die verblüfften Schweizer, dass in europäischen Städten wie etwa Madrid 85 Prozent der aufgegriffenen Diebe und Straßenräuber rumänische Roma sind. In deutschen Großstädten ist das nicht anders, man spricht nur nicht darüber.

Monatlich 12000 Euro pro Kind

Ein durchschnittlich kriminell begabtes Roma-Kind verdient mit Diebstählen und Überfällen auf Senioren nach Angaben von Liviu Tipuritä in Europa monatlich etwa 12000 Euro. In immer mehr europäischen Städten lungern strafunmündige Roma-Kinder in der Nähe von Bankautomaten und entreißen Kunden oder Passanten mit brutalster Gewalt Geld oder Taschen. Werden sie von der Polizei geschnappt, ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, eine Übernachtung in einem sauberen Bett, eine Waschgelegenheit und eine warme Mahlzeit. Denn spätestens am nächsten Tag werden sie nach Angaben des Dokumentarfilmers überall in Europa wieder freigelassen. Filmemacher Tipuritä folgte den rumänischen Roma-Kindern von ihren Lagern in die europäischen Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen und bettelten. Und er dokumentiert, wie noch nicht einmal 14 Jahre alte Mädchen für 7000 Euro innerhalb der Sippen verkauft und zwangsverheiratet werden. Offen sprechen die Roma-Kinder im Film über ihre Straftaten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Ein Roma-Mädchen sagt, sie sei zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist: »Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.« Das Geld kassieren die Sippenchefs. Und sie bauen sich in Rumänien kaum vorstellbar Villen, die zum Teil mehr als 20 Millionen Euro kosten. Dokumentarfilmer Liviu Tipuritä hat viele Roma-Sippen vor der Kamera interviewt. Tipuritä ist es gelungen, mehrere Bosse von Roma-Clans vor die Kamera zu bekommen und von ihnen zu erfahren, weshalb sie so stolz darauf sind, dass ihre Familien seit mehreren Generationen als Diebe in Europa unterwegs sind. Nach diesem Film dürfte es schwer sein, in Zusammenhang mit Roma von »Vorurteilen« zu sprechen. Und des-
halb darf der Dokumentarfilm Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden im deutschen Fernsehen auch weiterhin nicht gezeigt werden.

Tipps von der Polizei

Überall im Ruhrgebiet soll nun privates Sicherheitspersonal in Geschäften und Banken eingesetzt werden, um die Bürger vor den Klaukindern zu schützen. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und selbst der Discounter Netto sehen keinen anderen Weg mehr. Denn die Polizei ist ja machtlos. In Duisburg-Rheinhausen gibt es seit dem vergangenen Sommer eine einmalige Aktion: Im Schaufenster jedes zweiten Geschäfts hängen dort Plakate, die in rumänischer und bulgarischer Sprache vor den jungen
Kriminellen warnen. Es ist eine Aktion des Einzelhandelsverbandes, die man wohl als einmalig bezeichnen kann. Es gibt die Aktion inzwischen im ganzen Altkreis Moers. Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann sagt: »Laden- und Trickdiebstähle nehmen überhand. Die Aktion ist in Rheinhausen erfolgreich gelaufen.« Die Polizei rät den Bürgern jetzt landesweit: »Schauen Sie sich beim Geldabheben nach verdächtigen Personen um, die sich in der Nähe aufhalten. Notfalls brechen Sie den Vorgang am Automaten ab und kommen zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens begleiten. Wenn möglich, suchen Sie Ihr Geldinstitut zu den Öffnungszeiten auf und lassen Sie sich das Geld am Schalter auszahlen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

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4 Kommentare zu „Polizei warnt: rumänische Klau-Kinder rauben Rentner aus“

  1. Gegen Eisenstangen und Teleskopstöcke hilft nur ein gut angesetzter Kopfschuss. Die Zeit bricht an, da kann der Angegriffene nur so sein leibliches Leben erhalten.
    Was hilft da eine verständnisvolle Polizei, wenn ich deren weibliche Mitglieder betrachte und überlege, dass die mich schützen sollen vor diesen kriminellen Ungeheuern von Zigeunern, dann kann ich nur noch lachen. Und die Politiker und Juristen ? Die zählen doch samt und sonders zu den Kriminellen.

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  2. Wer steht denn an der Grenze und schreit „Herzlich willkommen im Wunderland! Ihr Kriminellen Muslims, Romas, Zigeuner, Neger, Rumänen!“ Die Böhmer mit ihren Regierungsgehilfen.. Dann sollte man auch hingehen und die Regierung auf Schadenersatz verklagen!

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