Christin aus Ägypten wird in München als „Nazi“ diffamiert …….München: Großeinsatz gegen ZIEM-Moschee und für FREIHEIT


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Rede von PI-Autorin L.S. Gabriel: „Der Islam ist keine friedliche Religion“

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Im Ramadan sind viele Moslems besonders aggressiv

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Kurznachrichten 31. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Merkel-Flieger gekapert:

Ein 22 Jahre alter Türke ist am 25. Juli 2013 auf dem angeblich hoch gesicherten militärischen Teil des Köln-Bonner-Flughafens in das Cockpit des dort abgestellten Airbus der Bundeskanzlerin gelangt und hat sich dort verschanzt. Erst als er das Flugzeug starten wollte und versehentlich den Notfallknopf drückte, wurde die peinliche Kaperung überhaupt bemerkt.*Bundeswehr und Geheimdienst hatten die Beaufsichtigung des Regierungsfliegers offenbar wegen der großen Hitze eingestellt. Ein Sondereinsatzkommando nahm den Mann dann fest.

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■    Rauschgift:

Monika Herrmann (48), grüne Berliner Bezirksbürgermeisterin im Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg, will das wachsende Drogenproblem im Görlitzer Park in Berlin auf ungewohnte Art bekämpfen. Sie will dort den ersten Marihuana-Laden eröffnen, in dem man legal Rauschgift kaufen kann. Die rund 100 afrikanischen Rauschgifthändler vom Görlitzer Park sollen so arbeitslos werden.

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■    Tod als Nebenwirkung:

Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung (DKG) weist darauf hin, dass Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten inzwischen die fünfthäufigste To-
desursache in Deutschland sind. Vor allem der sorglose Umgang mit dem Schmerzmittel Paracetamol führt häufig zum Tod. Bereits die zulässige Höchstdosis von vier Gramm am Tag kann schwere Leberschäden erzeugen, die doppelte Menge sogar zu Leberversagen führen. Und vier von fünf Leberversagen enden tödlich. Schon geringe Mengen der Schmerztabletten sind also durchaus lebensbedrohlich.

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■    102 Jahre:

So alt müssen bei der Allianz-Versicherungen Menschen werden, die jetzt als Neukunden eine Rentenversicherung abschließen. Alf Neumann, Vorstand der Allianz Lebensversicherungs-AG, bestätigte diese Angaben. Die Allianz gehe jetzt tatsächlich davon aus, dass Neukunden ein statistisches Lebensalter von immerhin 102 Jahren erreichen werden.

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■    Verletzung beim Rosenschneiden als Unfall:

Der Tod eines Mannes, der sich an einem Rosendorn verletzt hatte, kommt eine Unfallversicherung teuer zu stehen. Das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe wertete das Geschehen als Unfall und verurteilte die Versicherung dazu, der Ehefrau die Versicherungssumme zu zahlen (Az.: 12 U 12/13). Der Mann hatte sich beim Rosenschneiden verletzt und starb später an einer Blutvergiftung. Die Unfallversicherung hatte sich geweigert, die vereinbarte Versicherungssumme auszuzahlen.

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■    Problem gelöst:

Der amerikanische Herbizidkonzern Monsanto gehört zu den größten Chemiekonzernen der Welt und produziert unter anderem den Unkrautvernichter Roundup, welcher aus dem Gift Glyphosat besteht und auch im deutschsprachigen Raum eingesetzt wird. Weil das seit 1974 weltweit eingesetzte Herbizid Roundup nun in der Natur überall nachweisbar ist und die bislang gültigen Grenzwerte von Giften in Lebensmitteln überschritten werden, wurden die erlaubten Grenzwerte für Glyphosat in aller Stille einfach angehoben.

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■    Kein Datenschutz für Deutsche:

Die Deutsche Telekom AG hat dem amerikanischen FBI den Zugriff auf die Kommunikationsdaten vertraglich zugesichert und speichert für das FBI alle Daten zwei Jahre lang verdachtsunabhängig. Das wurde jetzt bekannt. Noch Anfang Juli 2013 behauptete Telekom-Vorstand René Obermann im Deutschlandfunk: »Wir kooperieren nicht mit ausländischen Geheimdiensten.«

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■    Freie Fahrt für Kriminelle:

15000 verurteilte Kriminelle, die eine Haftstrafe absitzen müssten, laufen in den Niederlanden frei herum, weil kein Geld für die Haftanstalten vorhanden ist.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

 

Haarp und Co.: Die CIA will das Wetter kontrollieren


Organentnahme: Hirntote leben noch


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ln den USA ist eine Herzentnahme bei einem Hirntoten für die Transplantation Mord und wird entsprechend bestraft In Europa ist es anders. Man verdrängt hier gern, dass Hirntote noch leben.

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Immer wieder kommt es vor, dass im Koma liegende schwerverletzte Patienten von den Ärzten irgendwann für »hirntot« erklärt werden. Man bereitet sie dann häufig für die Entnahme transplantationsfähiger Organe vor. Und mitunter wachen sie gerade dann plötzlich auf, wenn die Chirurgen sich anschicken, ans Werk zu gehen.

Das Hirntodkriterium

Vor wenigen Wochen berichteten die Medien über eine junge Frau, die wegen einer Überdosis von Rauschgift in ein New Yorker Krankenhaus eingeliefert worden war und plötzlich wieder zu sich kam, als die Chirurgen mit der Vorbereitung der Organentnahme begannen. Solche Vorkommnisse bestärken jene, die das von der Bundesärztekammer definierte Hirntodkriterium und damit die ethische Grundlage der gesamten Transplantationsmedizin infrage stellen.

Das Hirntodkriterium für die ethische Vertretbarkeit der Entnahme noch lebender Organe aus einem Körper beruht auf der Annahme, dass das Zusammenwirken, die Integration der Organe zu einem
funktionsfähigen Organismus, im Wesentlichen vom Hirn gesteuert wird. Doch diese Annahme hat sich als nicht stichhaltig erwiesen. Hirntote reagieren nachweislich auf Schmerzreize mit der Ausschüttung von Stresshormonen.

Sie regulieren weiterhin ihre Körpertemperatur, produzieren Exkremente und wehren Infektionen mithilfe ihres Immunsystems ab. Hirntote Schwangere können bekanntlich gesunde Babys austragen. Das Gedächtnis ist nicht auf das Hirn beschränkt. Es lässt sich experimentell nicht einmal klären, ob das Hirn Bewusstsein und Gedächtnis selbst produziert oder nicht vielmehr empfängt. Auch das Kriterium des aktiven Atmens versagt, weil dann Ungeborene nicht als Lebewesen anerkannt würden.

Und deshalb gelten Hirntote in der amerikanischen Fachdiskussion im Rahmen des President’s Council on Bioethics als »sterbend« und nicht mehr als »tot.« Konsequenz: Die Entnahme nichtpaariger lebender Organe ist ein Tötungsakt. Der Tod tritt ein durch die Entnahme des Herzens oder durch das Ausbluten bei der Entnahme anderer Organe. Auch der für die Fest-

Stellung des Hirntods von der Bundesärztekammer vorgeschriebene Apnoe-Test kann allein schon zur Unterbrechung der Blutzirkulation im Gehirn und zum Herzstillstand führen. Tote Organe können nicht verpflanzt werden, weil der Empfängerorganismus damit vergiftet würde.

Deshalb hat der deutsche Verein »Kritische Aufklärung über Organtransplantation« Anfang 2012 in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin, den Gesundheitsminister und die Justizminis-terin gefordert: »Es muss der Bevölkerung verständlich erklärt werden, dass ein Organspender während der Organentnahme noch lebendig ist, denn die Verpflanzung von Organen, die aus einem toten Körper stammen, wäre für die Empfänger tödlich.«

Damit werden allerdings jene kein Problem haben, die ohnehin der Vernichtung lebensunwerten Lebens (Euthanasie) das Wort reden.

Im Nachbarland Holland ist diese im Prinzip erlaubt, in Deutschland jedoch (noch) verboten.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

Polizei warnt: rumänische Klau-Kinder rauben Rentner aus


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 Immer mehr ältere Menschen werden jetzt von immer jüngeren Kindern brutal überfallen. Die Polizei ist rat- und machtlos.

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medien, audio

Am 15. Juli 2013 lautete eine winzige Meldung in der Kasseler Zeitung HNA: »Bei zwei brutalen Überfällen sind am Montag am helllichten Tag zwei Seniorinnen in Kassel schwer verletzt worden. Die beiden 90 und 85 Jahre alten Opfer wurden von den Tätern heftig ins Gesicht geschlagen.« Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sagte: »Wir sind sehr erschüttert über die Brutalität, mit der die Täter gegen die alten Damen vorgegangen sind.« Noch während die Fahndung lief, gab es weitere Opfer. Immer waren es Senioren. Meist erlitten sie von den Faustschlägen im Gesicht Kieferbrüche und mussten intensivmedizinisch betreut werden. Bald war klar, dass die jungen Täter aus Rumänien kamen. Denn wo auch immer sie in Kassel Senioren niederschlugen und ausraubten, da wurden sie in einem Fahrzeug mit rumänischem Kennzeichen abgeholt. Das Vorgehen der brutalen Täter, die schnell mit Eisenstangen oder Teleskopstöcken zuschlagen, findet man derzeit flächendeckend im deutschsprachigen Raum. Und die Täter werden immer jünger.

Ein Kind und 200 Überfälle

Neun Jahre alt war ein rumänischer Junge, der Ende Juli in der Essener Innenstadt eine Frau überfallen und ihr am Geldautomaten das Geld abgenommen hat. Zeitgleich überfiel sein zehn Jahre alter Bruder einen weiteren Passanten. Dank guter Täterbeschreibung konnte die Polizei die beiden Knirpse wenige hundert Meter weiter stellen. Doch passieren wird den schon lange polizeibekannten jungen Rumänen weder jetzt noch in den nächsten Jahren etwas. Denn es ist
jeden Tag das gleiche Spiel: Die Klaukinder werden nach einem Überfall zum Jugendamt gebracht. Und das bringt sie in ein Kinderheim. Und weil man Kinder dort nicht einfach einsperren darf, sind sie wenige Minuten später wieder unterwegs, um
ihrer »Arbeit« nachzugehen. Bis zum 14. Lebensjahr müssen sie sich keine Gedanken machen. Erst dann sind sie strafmündig. Die Rumänin Elisabeta hat diese Erfahrung gerade gemacht. Mehr als 200 Mal hat die Polizei sie in Dortmund und Essen nach Überfällen auf Senioren festgenommen und bald wieder freilassen müssen. Sie hatte stets angegeben, erst 13 Jahre alt zu sein. Dann ließen die Polizisten ihr Alter vom Amtsarzt beurteilen. Rückwirkend wurde ein symbolisches Geburtsdatum festgelegt. Als Elisabeta dann am 24. Juli 2013 amtlich 14 Jahre alt wurde und in Dortmund beim Überfall auf eine 76 Jahre alte Seniorin am Bankautomaten erwischt wurde, da klickten die Handschellen. Und Elisabeta sitzt jetzt erst einmal im Gefängnis. Die beiden neun und zehn Jahre alten rumänischen
Brüder aber werden noch einige Jahre in »aller« Ruhe Senioren überfallen können. Nicht nur im Ruhrgebiet gibt es inzwischen Tausende Klaukinder. Das Schweizer Fernsehen sendete im September 2010 einen aus deutscher Sicht politisch völlig unkorrekten Dokumentarfilm über Klaukinder in Europa. Der Dokumentarfilmer Liviu Tipuri-{ä ist selbst Roma und hat seine Wurzeln in Rumänien. Mit seinem Film Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden erfuhren die verblüfften Schweizer, dass in europäischen Städten wie etwa Madrid 85 Prozent der aufgegriffenen Diebe und Straßenräuber rumänische Roma sind. In deutschen Großstädten ist das nicht anders, man spricht nur nicht darüber.

Monatlich 12000 Euro pro Kind

Ein durchschnittlich kriminell begabtes Roma-Kind verdient mit Diebstählen und Überfällen auf Senioren nach Angaben von Liviu Tipuritä in Europa monatlich etwa 12000 Euro. In immer mehr europäischen Städten lungern strafunmündige Roma-Kinder in der Nähe von Bankautomaten und entreißen Kunden oder Passanten mit brutalster Gewalt Geld oder Taschen. Werden sie von der Polizei geschnappt, ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, eine Übernachtung in einem sauberen Bett, eine Waschgelegenheit und eine warme Mahlzeit. Denn spätestens am nächsten Tag werden sie nach Angaben des Dokumentarfilmers überall in Europa wieder freigelassen. Filmemacher Tipuritä folgte den rumänischen Roma-Kindern von ihren Lagern in die europäischen Städte, filmte sie versteckt, während sie Menschen bestahlen und bettelten. Und er dokumentiert, wie noch nicht einmal 14 Jahre alte Mädchen für 7000 Euro innerhalb der Sippen verkauft und zwangsverheiratet werden. Offen sprechen die Roma-Kinder im Film über ihre Straftaten und darüber, was passiert, wenn sie von der Polizei geschnappt werden. Ein Roma-Mädchen sagt, sie sei zum Betteln und Stehlen nach Spanien gereist: »Wenn uns die Polizei erwischt, nehmen sie uns das Geld weg, stecken uns in ein Tageszentrum und lassen uns dann wieder gehen.« Das Geld kassieren die Sippenchefs. Und sie bauen sich in Rumänien kaum vorstellbar Villen, die zum Teil mehr als 20 Millionen Euro kosten. Dokumentarfilmer Liviu Tipuritä hat viele Roma-Sippen vor der Kamera interviewt. Tipuritä ist es gelungen, mehrere Bosse von Roma-Clans vor die Kamera zu bekommen und von ihnen zu erfahren, weshalb sie so stolz darauf sind, dass ihre Familien seit mehreren Generationen als Diebe in Europa unterwegs sind. Nach diesem Film dürfte es schwer sein, in Zusammenhang mit Roma von »Vorurteilen« zu sprechen. Und des-
halb darf der Dokumentarfilm Im Auftrag der Sippe – Wie Roma-Kinder zu Dieben werden im deutschen Fernsehen auch weiterhin nicht gezeigt werden.

Tipps von der Polizei

Überall im Ruhrgebiet soll nun privates Sicherheitspersonal in Geschäften und Banken eingesetzt werden, um die Bürger vor den Klaukindern zu schützen. Die Sparkassen, die Deutsche Bank und selbst der Discounter Netto sehen keinen anderen Weg mehr. Denn die Polizei ist ja machtlos. In Duisburg-Rheinhausen gibt es seit dem vergangenen Sommer eine einmalige Aktion: Im Schaufenster jedes zweiten Geschäfts hängen dort Plakate, die in rumänischer und bulgarischer Sprache vor den jungen
Kriminellen warnen. Es ist eine Aktion des Einzelhandelsverbandes, die man wohl als einmalig bezeichnen kann. Es gibt die Aktion inzwischen im ganzen Altkreis Moers. Hauptgeschäftsführer Wilhelm Bommann sagt: »Laden- und Trickdiebstähle nehmen überhand. Die Aktion ist in Rheinhausen erfolgreich gelaufen.« Die Polizei rät den Bürgern jetzt landesweit: »Schauen Sie sich beim Geldabheben nach verdächtigen Personen um, die sich in der Nähe aufhalten. Notfalls brechen Sie den Vorgang am Automaten ab und kommen zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Lassen Sie sich von einer Person Ihres Vertrauens begleiten. Wenn möglich, suchen Sie Ihr Geldinstitut zu den Öffnungszeiten auf und lassen Sie sich das Geld am Schalter auszahlen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

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