Kohls frühe Erkenntnis: Türken sind weder integrationsfähig noch -willig


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Wirklich erstaunlich, welche Weitsicht mancher Politiker in früherer Zeit bereits besaß. Doch entweder mangelte es dem Kanzler damals an Mut, die vorliegenden Pläne umzusetzen oder aber jemand anderes hinderte die damalige Regierung daran, im Sinne des Landes und der Bürger zu handeln. 30 Jahre später ist der Zug nun abgefahren, die “Früchte” dieses Versagens allgegenwärtig.

Obwohl 1982 lediglich 1,5 Millionen Türken in der BRD lebten, wollte Helmut Kohl die Hälfte von ihnen nach Hause schicken und den Rest durch verschiedene Maßnahmen endlich integrieren. Schon damals zeigte sich, dass Ausländer mit der Integration bei uns grundsätzlich keine Probleme haben, ob sie nun aus Südeuropa oder Südostasien stammen. Einzig die Türken hatten schon vor 30 Jahren nicht die Absicht, sich der neuen Heimat auch nur ansatzweise anzupassen, sondern genau umgekehrt.

richter ohne gesetz

Heute leben doppelt so viele Türken und sogenannte Türkischstämmige bei uns als 1982, knapp drei Millionen sind es nach offiziellen Zahlen. Die Bereitwilligkeit, die bisherige türkische Identität aufzugeben, zeigt sich in den Einbürgerungszahlen: Nicht einmal 30.000 pro Jahr nahmen 2011 die deutsche Staatsbürgerschaft an.

Für jemanden, der seine angestammte Heimat verlässt, um dauerhaft in einem ganz anderen Land und Kulturkreis leben zu wollen, ist die Quote von einem Prozent mehr als nur gering und zeigt, dass ein Türke aus Prinzip eben für immer ein Türke ist und bleiben will.

Kohls Plan zeigt daher, dass er – zumindest zu diesem frühen Zeitpunkt seiner Regierungsmacht – zum einen erkannte, welches Problem hier vor uns lag und er zum anderen tatsächlich einmal im Sinne der Bürger dachte und sogar handeln wollte. Das beweist insbesondere seine Absicht, die Demigration der Türken nicht etwa vor der Wahl großartig zu thematisieren, was damals sicherlich gepunktet hätte, sondern sie erst hinterher umzusetzen. Wie wir wissen, blieb es allerdings bei diesem frommen Wunsch.

Unser Land sähe heute ganz anders aus, hätte Kohl damals seinen Absichten wirklich Taten folgen lassen. Die islamische Unterwanderung wäre längst nicht so weit fortgeschritten, die allgegenwärtige Unterwerfung der heutigen Regierungsinstitutionen und Medien unter den Islam wäre wohl kaum vorhanden. Doch diese Chance hat Kohl verpasst, obwohl der Aufschrei zur damaligen Zeit sicherlich eher bescheiden ausgefallen wäre.

Zumindest im Vergleich zu heute. Allein eine derartige Äußerung, wie jene von Kohl vor Margaret Thatcher, würde heute jeden unmittelbar zu einem Rechtsradikalen abstempeln, den linksgrünen Medien sei Dank. Selbst nüchterne Studien, wie sie Ex-Bundesbänker Thilo Sarrazin in Buchform veröffentlichte, reichen heute bereits aus, um als “ausländerfeinlich” zu gelten, obwohl jeder tagtäglich sehen kann, dass die beiden Herren Kohl und Sarrazin absolut Recht mit ihren Aussagen haben.

Allerdings gibt es in unserer heutigen, unter politisch korrekter Gutmenschendiktatur stehenden Bananenrepublik keinen Platz mehr für gesundes Nationalbewusstsein. Wer sich nicht schämt, Deutscher zu sein, gilt unmittelbar als verdächtig. Es zählt nur noch der systematische Hochverrat am eigenen Land und dem eigenen Volk mittels kultureller Besatzung, wie eben der türkisch-islamischen, als auch mittels finanzieller Ausbeutung durch die Übernahme sämtlicher Schulden der Eurozone.

Wie stark Politiker in ihrem Handeln von persönlichen Belangen beeinflusst werden, demonstriert Helmut Kohls radikale Kehrtwende, als sich in seiner Familie eine deutsch-türkische Ehe anbahnt. Plötzlich wurden die Türken zu unseren besten Freunden und waren angeblich maßgeblich für unseren Wohlstand verantwortlich. Außerdem erhalten Ausländer, welche in der dritten Generation bei uns leben, seitdem vollautomatisch die deutsche Staatsbürgerschaft.

Mit rot-grüner Politik wurde das Ganze noch um Faktoren katastrophaler und wer heute auch nur den Hauch von kritischen Äußerungen gegen den Sozialzuzug und die systematische islamische Unterwanderung unserer Gesellschaft von sich gibt, der muss mit schweren Schlägen der rechten Keule rechnen.

Wir sind inzwischen sogar schon soweit, dass jugendliche türkische Totschläger mit Hilfe von “kompetenten Sozialarbeitern” von unseren Gerichten schuldunfähig gesprochen oder ihnen Reifeverzögerungen attestiert werden. Krümmt jedoch ein Deutscher auch nur ein Haar eines Türken, wird ein weltweit Aufmerksamkeit erregender Strafprozess angestrengt.

Klösterliche Selbstkasteiung ist gegen diese Form von nationaler Identitätsleugnung ein regelrechter Wellnessurlaub.

Schlussendlich werden sich insbesondere die Gutmenschen noch an ihren ausländischen Zöglingen besonders erfreuen, wenn diesen im Zuge der sich zuspitzenden Krise plötzlich die großzügigen finanziellen Mittel gekürzt oder gestrichen werden.

Dann wird nämlich die bisherige Toleranz der mehrheitlich nicht integrierten Türken gegenüber der einheimischen Bevölkerung ein jähes Ende finden.

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Islamistische Sittenwächter überfallen Ehepaar in Flüchtlingsheim


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Tschtschenen prügeln Flüchtlingspaar in Eisenhüttenstadt, Fötus stirbt

Das deutsche Asylrecht schützt unschuldig Verfolgte. Das ist auch gut so. Nicht die Rede ist von Wirtschaftsflüchtlingen – aber darum soll es heute nicht gehen, das ist für heute zu kompliziert. Machen wir es uns heute einfach: Können wir uns drauf einigen, dass islamistische Verbrecher in Deutschland KEIN Asylrecht genießen dürfen?

Zum Beispiel diese zehn Schwerverbrecher hier, die in Eisenhütenstadt ein friedliches Flüchtlingspaar – ebenfalls Muslime!! – zusammengetreten und ein ungeborenes Baby  ermordet haben. Am Schluss des Artikels heißt es, der Anführer der Rotte sein in eine andere Einrichtung überstellt worden. Heißt das, in ein anderes Asyllager? Der Mann gehört in Abschiebehaft, und zwar zackzack! Mit dem nächsten Flieger nach Grosny, wo ihn Putins Polizei in Empfang nimmt!

Das sind keine armen Flüchtlinge, das sind KILLER, die die armen Flüchtlinge (und am Ende auch die Deutschen außerhalb des Lagers) bedrohen.

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Islamistische Sittenwächter überfallen Ehepaar in Flüchtlingsheim

Islamisten aus Tschetschenien haben in der Zentralen Aufnahmestelle Eisenhüttenstadt (Brandenburg) ein Flüchtlings-Ehepaar angegriffen und verletzt. Anlass war nach einem Bericht des Magazins «Focus» ein aus ihrer Sicht unsittliches Verhalten des Paares.

In einem Asylbewerberheim in Eisenhüttenstadt ist ein aus dem Kaukasus stammendes Paar angegriffen worden.

In einem Asylbewerberheim in Eisenhüttenstadt ist ein aus dem Kaukasus stammendes Paar angegriffen worden. Foto: Patrick Pleul

Brandenburgs Innenministerium bestätigte den Vorfall vom 26. Juli. Demnach überfielen etwa zehn Personen das Paar. Mitarbeiter des Wachschutzes seien zwar schnell zur Stelle gewesen, dennoch sei das aus dem Kaukasus stammende Paar verletzt worden. Details zu den Hintergründen – etwa zur Art des angeblich sittenwidrigen Verhaltens – konnte eine Ministeriumssprecherin zunächst nicht nennen.

Dem «Focus» zufolge traten die Islamisten der 23 Jahre alten Frau in den Bauch, wodurch diese ihr ungeborenes Kind verloren habe. Der Mann sei durch Schläge schwer verletzt worden. Laut Innenministerium kamen beide Opfer in eine Klinik und sind inzwischen in einem anderen Asylbewerberheim in Brandenburg. Nach Auskunft der Ärzte sei die Frau allerdings nicht schwanger gewesen, sagte die Ministeriumssprecherin.

Der mutmaßliche Anführer der Angreifer sei inzwischen in einer anderen Einrichtung. Laut «Focus» setzte der 38-Jährige in dem Heim schon mehrfach «traditionelle Werte» des Islam durch. Der Mann soll der radikalen separatistischen Bewegung «Kaukasus-Emirat» angehören. Anhänger dieser Gruppierung waren auch die beiden Bombenleger von Boston.

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Jetzt kommen 5.000 “Flüchtlinge” aus Syrien. Preisfrage: Wieviele davon werden islamistische Verbrecher sein, die aus Syrien flüchten mussten, weil sie dort die Köpfe gemäßigter Muslime (und auch von Christen abgeschnitten) haben?

Haben die Leute in Berlin-Hellersdorf und anderswo nicht recht, wenn sie diese Terroristen ablehnen?

Wussten Sie, dass die Bundesregierung zugegeben hat, dass FSA-Terroristen in Bundeswerkrankenhäusern, also in Deutschland, gesund gepflegt werden?

Wussten Sie, dass einige der Mörder des Massakers im türkischen Sivas 1993, wo etwa 80 Aleviten verbrannt worden sind, in Deutschland Asyl bekommen, ja sogar die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen haben? MÖRDER, die in der Türkei wegen dieser Massaker zum TODE verurteilt worden waren, bekommen in Deutschland Asyl, ja sogar die deutsche Staatsbürgerschaft?

Ist Deutschland das Fluchtland für die Terroristen, die Syriens Assad und Erdogangs Vorgänger erfolgreich aus dem Land gejagt haben?

Wie blöd, wie skrupellos sind die Politiker, die so etwas befürworten?

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/04/islam-terroristen-abschieben-und-zwar-zack-zack/

http://www.infranken.de/ueberregional/deutschland/Extremismus-Kriminalitaet-Fluechtlinge-Islamistische-Sittenwaechter-ueberfallen-Ehepaar-in-Fluechtlingsheim;art14268,492338

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Wenn es ernst wird, lügen sie


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Hans-Olaf Henkel

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Wirtschaftspublizistik: Hans-Olaf Henkel rechnet in seinem neuen Buch zur Euro-Krise mit der deutschen und der EU-Politik ab

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Solange ich lebe“, versprach die Bundeskanzlerin im Juni 2012 bei einem Besuch der FDP-Bundestagsfraktion, werde es eine gemeinschaftliche Haftung für Schulden europäischer Staaten nicht geben. Angela Merkel tat dies, obwohl damals schon Hunderte Milliarden durch die Griechenlandhilfe, den Rettungsfonds EFSF und Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) im Feuer standen. Die Frage wäre also, ob die Kanzlerin nur eine Phantastin ist oder tatsächlich eine Lügnerin, die das Wahlvolk bewußt täuscht. Für den Euro-Kritiker Hans-Olaf Henkel ist dies eine entscheidende Frage, die er aber offenläßt, ja lassen muß, wie er bei der Vorstellung seines neuen Buches „Die Euro-Lügner“ im Haus der Bundespressekonferenz betont.

Schließlich ist der Begriff „Lügner“ justitiabel, weshalb es der Leser entscheide, ob die Protagonisten der Euro-Rettung – gemäß Nietzsche – nur Phantasten seien, die sich selbst etwas vormachen, oder ob die betreffenden Politiker die Öffentlichkeit bewußt hinters Licht führen. Als expliziten Lügner präsentiert Henkel daher nur den einstigen Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker, der zu seiner Rechtfertigung während einer Finanztagung in Brüssel im Mai 2011 freiweg bekannte: „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“ Damit, so Henkel, habe der mit vielen Zungen sprechende Luxemburger die Lüge salonfähig gemacht.

Nachdem der ehemalige Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) bereits 2010 im Titel „Rettet unser Geld: Deutschland wird ausverkauft“ dargelegt hatte, „wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet“, kritisiert er im neuen Buch die „unsinnigen Rettungspakete“ und „vertuschten Risiken“, durch die das Volk getäuscht werde. Grund für die abermalige Publikation seien seine „Frustration“ und „Enttäuschung“ gewesen. Vor allem habe es Henkel „erbost“, daß die Bild ihn als „Wendehals“ schmähte.

Die eigentlichen Wendehälse seien die handelnden Politiker mit ihren Wort- und Rechtsbrüchen. Darüber hinaus sei auch „das deutsche Volk schizophren, wenn es um den Euro geht“, da es zwar gegen die Euro-Rettung sei, gleichzeitig aber die Weiterexistenz der Währung bejahe. Aufgrund dieser Schizophrenie gäbe es in Deutschland – im Unterschied zu allen anderen europäischen Ländern – auch keine offene Diskussion über Alternativen. In der französischen Nationalversammlung hingegen seien heute 30 Prozent gegen den Euro. Die deutsche Elite versage hier, indem sie eine Debatte hierüber verhindere. Genauso verweigere sie Aussagen über die zwingenden Folgen der „Rettungspolitik“. Deshalb sei seine Veröffentlichung auch als Wahlkampfhilfe für die Alternative für Deutschland (AfD) zu verstehen, die zu Unrecht als „rechtspopulistisch“ oder „rückwärtsgewandt“ verunglimpft werde. Wenn man in die falsche Richtung gefahren sei, gebe es gar keinen anderen Ausweg, als wieder umzukehren.

Doch statt dessen diene die Ideologie des Euro heute – wie einst der Kommunismus – als „goldenes Kalb“. Überhaupt sei es lächerlich, den Euro als „Friedensprojekt“ zu apostrophieren, wenn – wie zuletzt in Griechenland – Merkel von 7.000 Polizisten beschützt werden muß. War Deutschland einst das beliebteste Land bei den Griechen, gelte heute eher das Gegenteil. So verwundere es nicht, daß der politische Selbstbetrug mit „bequemen Unwahrheiten“ einhergehe: So stünden dem Mantra, daß mit dem Euro auch Europa scheitere, elf EU-Länder entgegen, die ohne die Kunstwährung auskämen.

„Quatsch“ sei auch die Gleichsetzung von Euro-Raum und EU-Binnenmarkt. Der Euro sei für Frankreich viel zu stark und behindere dessen Exporte. Seien vor der Euro-Einführung noch 45 Prozent der Exporte in den Euroraum gegangen, liege die Quote heute nur mehr bei 36 Prozent – Tendenz sinkend. Begleitet werde die Euro-Rettung zudem von der höchsten Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Auch sei trotz des „reisenden Schnellgerichts“ Troika der Fiskalpakt noch nicht ein einziges Mal eingehalten worden. Am gefährdetsten sei aber Frankreich, das eine viel zu hohe Beschäftigungsquote im öffentlichen Sektor aufweise. Anders als die kriselnden Südländer verweigere es sich allen Reformen. Die Absurdität der Euro-Rettung zeige sich nicht zuletzt in den jüngsten Einlassungen von François Hollande und Merkel: Während der französische Präsident die Zinsen für Frankreich für zu hoch hält, habe die Kanzlerin auf dem Deutschen Sparkassentag die Zinsen für zu niedrig befunden – recht hätten beide, so Henkel.

Erhellend war hier der Kommentar des britischen Publizisten David Marsh, der Henkels Buch mit vorstellte. Aus seiner Sicht ist der Euro „ausweglos“, eine „griechische Tragödie“. „Alle in Europa“ – die Gläubiger- wie die Schuldner-Länder – „fühlen sich als Opfer“. Allerdings würden Schweden und Dänemark der Euro-Zone nicht mehr beitreten, während Großbritannien in einigen Jahren womöglich sogar aus der EU austrete. Deutschland indes fehle der Mut. Im schwammigen Duktus der Kanzlerin sei „Deutsch eine sehr unpräzise Sprache“, wie die Forderung nach „mehr Europa“ zeige. Daß die Vorstellung einer durch die Euro-Rettung salvierten „Friedenswährung“ sinnlos ist, versuchte Henkel mit Verweis auf den 26. Juli 1943 zu verdeutlichen, als er drei Jahre alt war. Damals brannte das elterliche Haus in Hamburg durch eine englische Brandbombe nieder. Der Vater hatte das Niederbrennen des Hauses mit einer Kamera festgehalten – für den Sohn ein bis heute prägendes Bild: Das direkt angrenzende Nachbarhaus überstand den Brand unbeschädigt, geschützt durch eine Brandmauer.

Mit dem Brechen der eigentlich vertraglich festgeschriebenen No-Bail-Out-Klausel sei 2010 die währungspolitische „Brandmauer“ aufgehoben worden. Hoffnung habe er daher kaum noch: Sollte Frankreich seine Haltung nicht ändern, werde die aktuelle Transfer- zu einer Schuldenunion mutieren, die schließlich in eine Inflationsunion münden werde; danach erst werde die Währungsunion endgültig scheitern.

Die verantwortlichen Politiker, etwa der „Euro-Fanatiker“ Wolfgang Schäuble (CDU), würden dann aber nicht mehr anzutreffen sein. Überdies müsse Schäuble wohl „jedesmal, wenn Draghi mehr Autonomie fordert, in die Hände klatschen“, denn „damit ist er immer weniger verantwortlich“. Der einstige FDP-Außenminister Hans-Dietrich Genscher sei – mit Blick auf ein von ihm mitverantwortetes Propagandavideo für den Erhalt der Eurowährung – der „Weltmeister der Angstmacher“.

Vielleicht hatte Henkel hier auch an einen Gastbeitrag Genschers für den Berliner Tagesspiegel gedacht, als dieser die Klagen gegen die Euro-Rettung vor dem Verfassungsgericht als einen „Mißbrauch“ des Rechts denunziert hatte. Bei allem Pessimismus wollte Henkel nicht alle Hoffnung fahren lassen: So erinnerte er – passend zum Gedenken an den 20. Juli 1944 – auch an den Artikel 20 des Grundgesetzes, der die „Rechtfertigung für einen potentiellen Stauffenberg“ in unserer Gegenwart sein könne.

Hans-Olaf Henkel: Die Euro-Lügner – Unsinnige Rettungspakete, vertuschte Risiken. Heyne Verlag, München 2013, gebunden, 272 Seiten, 19,99 Euro

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Das deutsche Jahrhundert (II)


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„Der erste Weltkrieg wurde nicht vermieden, weshalb die Frage, ob er hätte vermieden werden können, rein akademisch ist. Wenn ich sage, seine Verluste seien unerträglich hoch gewesen (worin die meisten Beobachter übereinstimmen), oder daß das deutsche Europa, das nach einem Sieg des Kaisers entstanden wäre, möglicherweise eine bessere Lösung gewesen wäre als die Welt von Versailles (meine persönliche Meinung), dann will ich damit nicht behaupten, es hätte auch anders kommen können.“

Mit solchen Sätzen verabschiedete sich mit Eric Hobsbawm der wohl prominenteste Kommunist unter den westlichen Historikern aus seiner vor zehn Jahren erschienenen Autobiographie. Man konnte daraus die leise Sehnsucht des jüdischstämmigen und in Wien aufgewachsenen Hobsbawm nach der Alten Welt von 1914 lesen, die nur ein Sieg der Mittelmächte hätte fortschreiben können. Was immer die deutsch-österreichische Hegemonie in Osteuropa bewirkt hätte, die „Bloodlands“ der totalitären Ära sicher nicht. Auch als jahrzehntelanger Lehrstuhlinhaber in London und New York und trotz seiner marxistischen Grundhaltung legte Hobsbawm diese Perspektive nie ganz ab.

Natürlich hätte es aber in der Tat „anders kommen können“. Die Neigung von Historikern, über alternative Geschichtsläufe zu spekulieren, konkurriert jedoch stets mit ihrer Furcht davor, in diesem Fall unseriös zu wirken. Den Anteil des Zufalls im Geschichtsverlauf hat noch niemand sicher bestimmen können.

Es rumorte in der Armee: Dafür hatte man nicht gekämpft

Immerhin lassen sich Zusammenhänge aufzeigen. Wie neulich bereits beschrieben, stand die Option für ein deutsches Jahrhundert im Frühjahr 1918 im Prinzip offen. Noch standen allerdings die USA im Weg – und Deutschland sich wohl zum Teil auch selbst. Unter den innerdeutschen Entwicklungen, die den Erfolg schließlich verhinderten, nahm die mäandernde Debatte über eine mögliche Nachkriegsordnung sicher einen vorderen Platz ein. Einerseits entstand damals unter deutschem Druck erstmals in Grundzügen die heutige Staatenwelt Osteuropas. Andererseits brachte die Auseinandersetzung darüber den Zusammenhalt des Staates ins Wanken. Da war zum Beispiel die Absicht des Militärs, aus dem selbst proklamierten Königreich Polen heraus einen „Grenzstreifen“ zu annektieren, auf den man ethnisch oder historisch kaum den leisesten Anspruch erheben konnte. Im preußischen Herrenhaus wurden Stimmen laut, die neuen Staaten seien in Personalunion an Preußen (wohlgemerkt: nicht an Deutschland) anzuschließen. Es meldeten sich andere deutsche Dynastien mit dem Anliegen, in Osteuropa den einen oder anderen Fürstenthron besteigen zu wollen.

Angesichts dieser Entwicklungen rumorte es in den Streitkräften erheblich, und das nicht nur unter den Mannschaftsdienstgraden. Auch der eine oder andere General vertraute seinem Tagebuch Sätze an, aus denen Verachtung für ein System sprach, das solches zuließ. Dafür hatte man nicht gekämpft. Hier traf sich der Eindruck des Soldaten mit der Stimmung im Volk; Deutschland hatte einen Verteidigungskrieg mitgetragen, keinen Eroberungsfeldzug. Adlige oder ethnisch nicht gerechtfertigte Ansprüche erschütterten dieses Selbstbild und wiesen in Richtung Umsturz.

Auch die militärischen Planungen und die Gedankengänge für Grenzziehungen im Westen waren kaum geeignet, zur Stabilität beizutragen. Man hatte 1914 Frankreich auf dem Weg über Belgien angegriffen und dies als einmaligen Fall von „Notwehr“ bezeichnet. Nun wollte man Belgien dauerhaft behalten. Statt einer politischen Initiative zur Beendigung des Krieges fiel den führenden Militärs nichts anderes ein, als noch eine Offensive anzuordnen, die – siegreich oder nicht – der angeschlagenen Substanz noch einmal mehrere hunderttausend Tote und Verwundete entziehen mußte.

Hätte es anders kommen können?

Die Fragwürdigkeit dieses Befehls stand auch hier bereits den Zeitgenossen vor Augen. Es gab einfach keinen plausiblen Grund, warum ein weiterer Angriff nun jene Entscheidung bringen sollte, die vier Jahre lang keine Kriegspartei hatte erzielen können. Er wirkte wie ein Verzweiflungsschritt, um der drohenden amerikanischen Übermacht noch rechtzeitig zu entkommen.

Dieser Blick auf die USA als eigentlichem Gegner erklärt denn auch so manche Entwicklung, die nach außen kaum vermittelbar war. Der deutsch-amerikanische Gegensatz aus wechselseitiger Abneigung datierte bereits aus der Zeit vor 1914. Bis hinauf zum Kaiser war schließlich der Eindruck verbreitet, der laufende Krieg sei ohnehin nur die erste Runde im Kampf gegen den anglo-amerikanischen „Welttrust“ (Tirpitz). Um hier bestehen zu können, schien der Sprung von der Verteidigungs- zur Weltmachtstrategie angemessen zu sein, eben jener Sprung, den das Volk nicht mitmachte.

Hätte es nun also anders kommen können? Natürlich ist es rein spekulativ, sich Gedanken über die erholsamen Folgen einer ausgebliebenen Westoffensive im Jahr 1918 oder über die innenpolitische Wirkung eines „Status quo 1914“-Angebots für die Westgrenze zu machen. Beides konnte sowohl innenpolitisch als auch in London und vor allem in Washington genauso gut als Schwäche ausgelegt werden und das Gegenteil des Gewünschten bewirken. Einen sicheren Weg, um die Welteroberungslust der Westmächte zu dämpfen, gab es nicht. Ein Blick nach Washington kann das zeigen.

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nachzulesen bei JF 2013

deutsche reich fahne

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Das deutsche Jahrhundert (I)


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Wer im Frühjahr des Jahres 1918 in Deutschland für einen Augenblick Zeit zum Durchatmen und zum Analysieren der Gesamtsituation hatte, für den konnten sich erstaunliche Perspektiven auftun. Im vierten Kriegsjahr hatte sich das Deutsche Reich gegen die Kriegsgegner mehr als nur behauptet.

Die ursprünglich französisch-russische Koalition „zur Eroberung Deutschlands und zu seiner Aufteilung in Kleinstaaten“, (wie sich der russische Zar bei Vertragsunterzeichnung ausgedrückt hatte) war gesprengt. Rußlands Zaren hatte man seinerseits abgesetzt und sein Reich war sowohl revolutioniert wie zerteilt worden. In Mittel- und Osteuropa hatte Deutschland dafür gesorgt, daß die Umrisse der im Jahr 2013 existierenden Staatenwelt zum ersten Mal erkennbar wurden. Staaten wie Polen, die baltischen Länder, die Ukraine oder auch Georgien entstanden zum ersten Mal seit langem oder überhaupt zum ersten Mal.

England und Frankreich auf Amerikas Unterstützung angewiesen

Im Westen konnten die deutschen Kriegsgegner – zu Frankreich hatte sich zu Kriegsbeginn damals einigermaßen überraschend auch noch Großbritannien gesellt – den Krieg aus eigener Kraft schon lange keinen einzigen Tag mehr länger führen. Was sie aufrecht erhielt, das waren amerikanische Waffen, amerikanischer Kredit und zunehmend auch amerikanische Soldaten.

So konnte es aussehen, als sei das ursprünglich ausgegebene deutsche Kriegsziel, sicher vor weiteren russisch-französischen Aggressionen zu sein, tatsächlich erreicht worden. Die neu entstandene Staatenwelt in Mittelosteuropa konnte sogar eine Zukunft aufzeigen, in der Deutschland und Österreich-Ungarn in der neuen strategischen Sicherheit und bei einigermaßen beibehaltenem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum eine der ersten Stellungen in der Weltpolitik zufallen würde. Das 20. Jahrhundert konnte vielleicht ein deutsches Jahrhundert werden.

Solchen Aussichten stand nun allerdings ein Imperium aus Übersee entgegen. In Washington gedachte man die Maßstäbe der Weltpolitik künftig selbst festzusetzen und eine gleichberechtigte deutsche Stellung war dabei nicht vorgesehen. Insofern spitzte sich die Situation im Jahr 1918 zunehmend auf eine Frage zu: Wie weit wollten die Vereinigten Staaten den Konflikt mit Deutschland treiben?

Das Jahrhundert wurde ein amerikanisches

Die Antwort wurde bekanntlich gegeben. Hinter der Proklamation des amerikanischen Präsidenten Wilson, in der neuen Weltordnung dürfe kein Staat dem anderen seine innere Ordnung vorschreiben, stand die amerikanische Absicht, genau dies umfassend zu tun. Mit Blick auf Deutschland lief das auf eine Unterwerfung unter amerikanische Maßstäbe hinaus, die nicht ohne vollkommene Niederlage und Revolution des Kaiserreichs befriedigt werden konnten.

Letztlich sollte das 20. Jahrhundert dann ein amerikanisches und kein deutsches werden. Die Entscheidung darüber war im Jahr 1918 für einige Monate tatsächlich offen und hing sowohl von Entwicklungen in Berlin wie in Washington ab. Daß es diese Situation gegeben hat, ist in der Folgezeit aus nachvollziehbaren Gründen in Vergessenheit geraten – was doch als Versäumnis gesehen werden muß.

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nachzulesen bei Junge Freiheit

deutsche reich fahne

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Gesundheit: Tod als Nebenwirkung: Die Wahrheit über künstliche Vitamine


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Nehmen auch Sie Vitamine, weil die Werbung Ihnen suggeriert, dass Sie diese unbedingt brauchen? Jeder Dritte glaubt das. Und rätselt über Krankheiten, welche er ohne die Pillen nicht hätte.

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Nehmen auch Sie Vitamine, weil die Werbung Ihnen suggeriert, dass Sie diese unbedingt brauchen? Jeder Dritte glaubt das. Und rätselt über Krankheiten, welche er ohne die Pillen nicht hätte.

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Kennen Sie die abendliche Werbung, bei der eine Frau und ein Mann bunte Streifen auf Glasplatten wischen? Jede Farbe steht für ein Vitamin. Und weil der Vitaminbedarf von Männern und Frauen unterschiedlich ist, werden in dieser Werbung für Männer und Frauen unterschiedliche künstliche Vitaminpackungen angeboten. Millionen Menschen sehen dieses geschickte Marketing zur besten Sendezeit. Und Millionen scheinen die geschickt platzierten Aussagen zu glauben und die Präparate auch zu kaufen.

Denn sonst wäre die Werbung ja längst abgesetzt. Aber was schlucken die Menschen da eigentlich in Mengen?

Kunstvitamine verkürzen Lebenszeit

Seit 2008 ist es wissenschaftlich allseits anerkannt, dass künstliche Multivitaminpräparate ganz sicher nicht lebensverlängernd wirken. Damals wurden 67 Studien, an denen weltweit insgesamt 230000 Menschen teilgenommen hatten, ausgewertet.

vitamin tabletten

Auf allen Kontinenten und bei allen Völkern gab es durchweg das gleiche Ergebnis: Wer Multivitaminpräparate schluckt, der hilft vor allem einem cleveren Industriezweig,

Milliarden zu verdienen. Das ist der einzig nachgewiesene positive Effekt. Eine der renommiertesten Krebskliniken der Welt, das Fred Hutchinson Cancer Center im amerikanischen Seattle, weist nun auf eine ganz andere Nebenwirkung hin: Multivitaminpräparate verkürzen die Lebenserwartung eines Menschen.

Die Londoner Zeitung Daily Mail berichtete im Juli 2013 unter der Überschrift »Nehmen täglich eingenommene Vitaminpillen uns Jahre des Lebens?« (»Could your daily vitamin pills take years off your life?«) über die Schattenseiten des Milliardenmarktes der Multivitaminpräparate. Jeder dritte Erwachsene nimmt im deutschsprachigen Raum regelmäßig solche Pillen. Oder er kaut sie. In den USA gibt es inzwischen Warnaufdrucke auf den Verpackungen, nachdem im Jahr 2011 eine große Studie unter 38000 Frauen (Iowa Women’s Health Study), die solche Präparate einnah-men, gezeigt hatte, dass diese früher sterben.

In Frankreich wurde 2010 eine ähnliche Studie veröffentlicht. 8000 Anhänger von Vitaminpräparaten, die über Jahre beobachtet worden waren, erfuhren damals, dass sie mindestens genauso häufig Krebs und Herzinfarkte wie jene Menschen bekommen werden, die sich das Geld für die bunten Pillen sparen. Inzwischen gibt es offizielle Zahlen zur Gefährlichkeit einer regelmäßigen Einnahme von künstlichen Multivitamin- oder Mineralprodukten.

Die regelmäßige Einnahme von Kupfer in Pillen oder Pulverform erhöht die Todeswahrscheinlichkeit demnach um 18 Prozent, bei Folsäure sind es rund sechs Prozent, beim Vitamin B6 4,1 Prozent, bei Eisen 3,9 und bei Magnesium 3,6 Prozent. Im günstigsten Fall richten künstliche Vitamine im Körper keinen Schaden an. Im ungünstigsten erhöhen sie das Todesrisiko deutlich.

Besonders negativ ist das Risiko-Nutzen-Verhältnis bei der Einnahme von künstlichem Vitamin C und Vitamin E. Frauen, die auch nur ein Gramm künstliches Vitamin C täglich nehmen, haben ein dreifach erhöhtes Risiko eines vorzeitigen Todes. Nun muss man wissen: In fast allen Lebensmitteln ist ohnehin schon Vitamin C – entweder um das Produkt in der Werbung gesünder erscheinen zu lassen, oder aber als Konservierungsstoff. Auf den Packungen steht dann bei den Zusatzstoffen Ascorbinsäure oder E 300.

Kunstvitamine fördern Herzinfarkte

Kein Menschen weiß heute mehr, wie viele Vitamine er mit der Nahrung zu sich nimmt. Denn die Mengen werden ja nicht ausgewiesen. Ein gesunder Mensch benötigt am Tag gerade einmal 40 Milligramm Vitamin C. Und die nimmt man mit einer ausgewogenen natürlichen Ernährung in jedem Fall zu sich. Wer ständig mehr Vitamin C aufnimmt (etwa durch die gesundheitlich gefährlichen Multivitaminsäfte), der bekommt mit großer Wahrscheinlichkeit Nierensteine. Nicht anders ist es mit den Nebenwirkungen beim Vitamin E.

Davon benötigt ein gesunder Mensch drei bis vier Milligramm pro Tag. Ein durchschnittliches Vitaminpräparat enthält 270 Milligramm künstliches Vitamin E. Während natürliches Vitamin E in Nüssen, Getreide und Ölen vor Herzinfarkten und Krebs schützt, bewirkt das künstliche genau das Gegenteil. Wer beispielsweise als Mann regelmäßig künstliches Vitamin E zu sich nimmt, der hat eine um 17 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit auf bösartigen Prostatakrebs und ein 13 Prozent höheres Risiko auf einen Herzinfarkt oder Schlag-anfall. Übrigens:

Ein einziges Ei oder 28 Gramm Mandeln decken den Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen an natürlichem Vitamin E. Und um den Kalziumbedarf des Körpers zu decken, reichen ein Joghurt und ein Glas Milch. Wer Stattdessen als Mann zur künstlichen Kalzium- oder Multi-vitamintablette greift, der erhöht sein Herzinfarktrisiko um satte 20 Prozent.

Denn das künstliche Kalzium verhärtet auf die Dauer die Gefäßwände der Arterien. Das sollte auch dem medizinischen Laien einleuchten. Und wer künstliches Selen zu sich nimmt, der sollte sich nicht wundern, wenn er Diabetiker wird. Die Lobby der Pillenproduzenten hat entsprechende Warnaufdrucke auf ihren Packungen bislang noch erfolgreich abwehren können.


Betakarotin fördert Lungenkrebs


Viele Raucher schlucken Betakarotin, weil eine nicht tot zu kriegende Legende behauptet, damit könne man sich vor Lungenkrebs schützen. Wenn Sie einen solchen Raucher kennen, dann sagen Sie ihm, dass künstliches Betakarotin in Tablettenform nach allen verfügbaren Studien in Wahrheit das Risiko auf Lungenkrebs deutlich erhöht.

Glauben Sie also den ganzen Schwindel von den Vorzügen künstlicher Vitamine nicht.

Deren Absatz ist ein riesiges Geschäft, ein Milliardenmarkt.

vitaminc2Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit möglichst viel frischen Früchten und Obst ist der beste Garant dafür, dass Sie Ihrem Körper ideale Voraussetzungen dafür bieten, bei bester Gesundheit alt zu werden und gesund zu sterben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

 

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Kirchenbrand in Hannover…türkisch-muslimische Migranten unter dringendem Tatverdacht….


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Eine Kirche brennt in Hannover

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was wäre in diesem scheinheiligen anti-deutschen Konstrukt……..wenn es eine Moschee gewesen wäre?

Auch möglichst totschweigen? Oder mit der Nati-Axt alle totschlagen? Selbst dann, wenn es nur ein Unfall war

und die Trottel von Moslems beim beten mit dem Hintern giftige Gase in die Luft bliesen, die sich dann entzündeten?

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So ist es aber nur eine christliche Kirche im stark vertürkten moslemisierten Garbsen bei Hannover. Es ist auch nicht vom Anfangsverdacht des Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit die Rede, da es ja keine Moschee ist, sondern nur eine Kirche.

 

Immerhin: es darf straffrei gemeldet werden, dass es in der Nacht zum Dienstag Brandstiftung war. Eigentlich sollte man bei dem Brand in einer christlichen Kirche immer erst mal kultursensibel von Selbstentzündung ausgehen oder von einem Unfall mit Kerzen während des Gottesdienstes.

Welche Zustände im Umfeld der christlichen Kirche herrschen und dass sich unsere Staatsmacht darum nicht kümmert erfährt man dann doch tatsächlich in der linksgewendeten Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) und kann sich seinen Reim darauf machen:

„Wenn sie eine Kirche anstecken, brennen demnächst Wohnhäuser.“ Eine Anliegerin spricht in der Nacht aus, was vielleicht viele denken. Angst, Fassungslosigkeit, Tränen fließen unter jenen, die Willehadi verbunden sind. „Ich bin erschüttert, dass nicht alle erschüttert waren in dieser Nacht“, sagt Pastorin Renate Muckelberg und meint Szenen, die Feuerwehr und Polizei erleben mussten:

Fast ausgelassen tobende türkische Jugendliche am Sperberhorst, hämische Rufe und provozierend nah vorbeirasende Halbstarke auf Rädern; überall filmen Mobiltelefone. […]

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Weitere HAZ-Artikel zum Kirchenbrand:

» Brandstiftung in evangelischer Kirche in Garbsen
» Willehadikirche brennt in Garbsen am Dienstag
» Stadt Garbsen setzt Belohnung nach Kirchenbrand aus

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Brandstiftung, Kirche und Gemeindehaus komplett abgebrannt

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Hier unser ausführliches Video – alle Infos: http://www.nonstopnews.de/meldung/17337

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Nachrichten: Eine Kirche und ein Gemeindehaus brannten in der Nacht zu Dienstag in Garbsen nahe Hannover aus, offenbar nach fahrlässiger Brandstiftung!
Gegen 01:00 Uhr in der Nacht meldeten Anwohner Flammen am Gemeindehaus und der Kirche in Garbsen. Sofort rückte ein Großaufgebot an Feuerwehren an. Mit massivem Kräfteeinsatz und zwei Drehleitern wurden die Flammen bekämpft, die bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte schon aus Gemeindehaus und Kirche schlugen.
Trotz des massiven Einsatzes brannten das Gemeindehaus und die Kirche komplett aus. Es entstand hoher Sachschaden.
Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf. Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche (in dieser Gegend sind 90% der Jugendlichen Türken, DL) am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Noch am Einsatzort nahm die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Anwohner berichteten im Interview nach dem Brand, dass vor dem Brand offenbar türkische Jugendliche am Gemeindehaus gezündelt hatten.

„Ich habe mittlerweile richtig Angst. Hier gab es schon viele Brandstiftungen.

Dauernd wird hier geböllert!“ so eine verängstigte Anwohnerin. Die Polizei bestätigte am Morgen, dass es  vor dem Brand einen Polizeieinsatz in der Nähe der Kirche gegeben habe, bei dem randalierende türkische Jugendliche gemeldet wurden.

Man müsse nun prüfen, ob ein Zusammenhang bestehe.

In der Region habe es zudem seit Jahresbeginn 26 Fälle von Sachbeschädigungen durch Feuer gegeben.

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Wir erhielten Nachricht aus der Umgebung, dass es sich nach Angaben von Zeugen, ausschließlich um Türken handelte.

Zeugenbefragung ergibt stets die wahren Hintergründe.

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u.a.

pi-news.net/2013/07/eine-moschee-brennt-in-hannover/#comment-2246015

nonstopnews.de/meldung/17337

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