Update: Ausverkauf Deutschlands wie vor hundert Jahren? 1. August 2013


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medien, audio

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Zwei Publikationen zwingen zu dieser Parallele:

Zum einen eine Darstellung in der aktuellen “Zuerst” zum Ausverkauf der deutschen Wirtschaft nach der Wende und
zum anderen das Buch “Geschäfte mit dem Hunger” von Gustav E. Daun, wobei mir nicht einmal dessen eigentliches Thema so neu war, sondern die Fakten am Rande. Daß mit dem Hunger, also mit Getreide und allen übrigen Lebensmitteln auch, in erster Linie ein Geschäft, meist auch politisches, gemacht wurde und wird, ist wohl den meisten Menschen klar. Daß es schon seit biblischen Zeiten offenkundig so war, überrascht. Zumindest wenn man die Bibel unvoreingenommen liest und erkennen muß, daß schon Joseph in Ägypten durchs Brotgetreide superreich und die Bauern zu Sklaven gemacht wurden.

Später nannte man dies auch “Bauernlegen”staat

und ist ein bald abgeschlossener Prozeß, zumindest in Deutschland. Über Jahrhunderte vollzogen. Eine der wesentlichsten Ursachen ist die Gier der Händler, die Spekulation, Waren-Termin-Geschäfte, Preismanipulationen, Leerverkäufe usw. bereits im 19. Jahrhundert in den USA erfanden und in der Folge den gesamten Erdball börsian damit in ihre Klauen bekamen. Und die Staaten, die dieses zulassen. Aber das taten und duldeten bislang alle feudalistischen bis kapitalistischen Systeme. Bis auf eines:

Während der Nazizeit gab es keine Getreide-Spekulation!

Auch keine andere, denn die Zocker-Börsen wurden sofort geschlossen. Alle Spekulation zu Ende in Deutschland! Einmalig und ausgerechnet durch die verfluchten Nazis? Mit der deutschen Getreideabhängigkeit erscheint dann die unmittelbar folgende zionistische Boykott- auch als eine ganz plausible Kriegserklärung! Um das kleiner gemachte, getreideabhängige Deutschland wieder auszuhungern, zu erpressen?
Und warum machen wir das heute nicht, die ganzen Zockerbuden dicht? Lassen uns ausnehmen, ausverkaufen? Halsen unsern Urenkeln noch deren Schulden auf? Und wenn man bedenkt, durch wieviele Spekulationstransaktionen unsre Importe heute börsian verteuert werden, vom Getreide übers Öl bis zum Gas, wo für das russische der unbedingt laut Merkel notwendige Zwischenhändler in Israel sitzt. Ewige deutsche Tributzahlung oder Obolus für die “armen” Verfolgten? Oder ist es etwa so, daß

globale Finanzen und großer Handel fest in jüdischer Hand sind?


Es ist interessant, was der Engländer J. William im Auftrage seiner Majestät schon 1826 im Norden und Osten Europas beobachtet: “Der ganze innere Handel Polens ist in den Händen der zahllosen Juden… Sie werden als die Besitzer des Umlaufkapitals des Landes angesehen.” Nur wenige Landgüter waren schuldenfrei und mußten nicht an sie verkaufen. Sind dadurch tief sitzende Ressentiments entstanden? Auch in Deutschland sah es nicht anders aus. Es überrascht, daß

Deutschland 1914 sein Brotgetreide fast zur Hälfte importieren mußte!

Und das angesichts der großen Reichsgebiete im Osten. Aber eben das Ergebnis internationaler Spekulation: Heimische Wirtschaft wurde mittels billiger Importe zerstört, unrentabel gemacht, um dann nach Erlangung des Monopols doppelt und dreifach zu verdienen. Siehe auch aktuell die deutsche Solarindustrie oder noch schlimmer die ehemalige Leichtindustrie und Elektronikbranche.
Ist dies alles Zufall? Gerade damals, als alle europäischen Nachbarn Deutschlands auf einen Krieg hinarbeiteten? Das Land derart abhängig machen?

Die Folge waren Millionen verhungerter oder geschädigter Deutscher!

Und ein verlorener Krieg. Nicht absehbar? Welche Ratgeber waren da zu gange? Das “Berliner Tageblatt” schrieb dazu 1912 süffisant, daß es “einer der besten Regierungsinstinkte Wilhelms des Instinktiven ist, immer und immer wieder… die Herren Direktor Ballin, Simon, Goldberger, Hermann, Arnold, Rathenau, Schwabach, Friedländer-Fuld ins Schloß zu bitten.” Um guten Rat zu bekommen. Für wen gut? Auf heute übertragen bedeutete dies ja, daß die Herren von Goldmann-Sachs, Draghi und Ackermann, der Zentralrat der Juden stets ein offenes Ohr bei Regierung und Herren Kanzlerinnen finden und dort aus- und eingehn würden! Was für eine Vorstellung, liebe Landsleute, nicht wahr? Gar nicht auszudenken, was da mit Deutschland wieder passieren könnte. Aber damals war es so! Und wie bekannte doch Rathenau in seinem Buch “Der Kaiser”

“Die Weltgeschichte hätte ihren Sinn verloren, wenn Kaiser Wilhelm als Sieger durchs Brandenburger Tor geritten wäre.”

Und dieser Mann hatte die wirtschaftlichen und finanziellen Geschicke Deutschlands im Krieg gelenkt? Der blanke Hochverrat! All meine Hochachtung, die ich für diesen Mann aufgrund seines Wirkens als Außenminister der Weimarer Republik hegte, ist dahin. Dieser Tage entging ein US-Soldat knapp der Todesstrafe wegen Geheimnisverrat an den Feind. Und Rathenau? Er hatte ein undurchsichtiges, verschachteltes Gebilde von Kriegsgesellschaften aufgebaut. Dafür gesorgt, daß er und die 300 Clubmitglieder, die die Welt in der Hand haben – wie er bekannte, gut verdienen? Die “Reichsgetreidestelle” führten zwei Oppenheimers mit 26 Prokuristen – allesamt jüdischen Glaubens, das “Kriegsernährungsamt” Kommerzienrat Manasse. Ihre Gehälter bewegten sich zwischen 12.000 und 30.000 Reichsmark – ein Vermögen zu damaliger Zeit! So ähnlich wie heute unsre Zocker, Lobbyisten und Spekulanten verdienen – pardon – bekommen oder genauer: sich nehmen. Wieder mit Duldung von höchster Stelle?

Was war und ist wieder los in und mit Deutschland?

Damals machten deutsche Geschäftsleute noch eine Eingabe, daß “deutsche Selbsterzeuger grundsätzlich übergangen und jüdische Zwischenhändler bevorzugt werden, obwohl hierdurch eine unnötige Verteuerung… eintreten muß.” Deutsche Soldaten berichteten, daß sie als Kriegsgefangene in Dünkirchen Hafersäcke nach England verladen mußten mit dem Aufdruck “Salomon-Schievelbein”. Während in Deutschland schon gehungert wurde, fleißig Getreide zum Feind verschieben? Was waren das für Menschen? Waren  d a s  Deutsche? Während die Deutschen zu Ostern 1,4 kg schwarzes Kriegsmehl auf Karte erhielten, bekamen die jüdischen Mitbürger 4 kg feinstes Weizenmehl fürs Mazze!

Wollte man Antisemitismus provozieren im toleranten Deutschen Reich?


In der Hoffnung, daß sie dann nach Palästina hinaus geekelt würden? Denn daß solches nicht verborgen bleiben kann, mußte jedem Verantwortlichen klar sein. Das Bild rundet sich ab, wenn man erfährt, daß Anfang der Dreißiger jährlich an die 13.000 Bauernhöfe zwangsversteigert wurden. Wer neuer Eigentümer von Grund und Boden wurde, muß nicht weiter erläutert werden.

Fazit: Es gab damals wie heute Leute, die am Aufschwung und noch besser in der Krise, am Elend verdienen. Es sind wenige Leute aber immer dieselben. Sie haben an jeder Wirtschaftskrise, jedem angeblichen Preisverfall, jedem Krieg oder Sprengen von Türmen verdient. Liegt dann der Verdacht nicht nahe, daß sie dies alles auch so geplant und durchgezogen haben?

400 Milliarden neue Schulden hat die jetzige Regierung gemacht!

Offiziell. Bei den Bad-Banks der Landesbanken liegen mindestens noch einmal soviele an die US-Banken verzockte Milliarden an Zahlungsverpflichtungen, die nun jährlich in den Haushalten fällig werden. Peu a peu – damit es dem Michel nicht auffällt. Und dann liegen bei der Bundesbank noch 1000 Milliarden unbezahlter Rechnungen für unseren Super-Export aus den letzten 3 Jahren. Auch die muß irgendwann der Staatshaushalt übernehmen.

Wir verschenken, verbürgen und verschleudern Deutschland!

Seit Kohl geschieht es mittels Treuhandanstalt, Öffnung des deutschen Bilanzrechtes 1998, seit Schröder und Fischer 2oo3 die Firmenverkäufe steuerfrei stellten – im Supertempo. Immer mehr mittelständische und große Firmen kommen in ausländische Hand. Gegen wertlose Dollar, Euro oder Schuldverschreibungen. Der deutsche “rheinische” Kapitalismus, der der Gesellschaft, den Arbeitnehmern und dem langfristigen Firmenbestand verpflichtet war, ist dem angelsächsischen gewichen, dem des “Sharholder Value”, der Aktionäre und der Heuschrecken. Was Müntefering bejammerte, hatte er gerade erst ermöglicht, der alte Falschmünzer.

Ist es Naivität oder waren und sind sie alle gekauft?

Der Club der 300 großen Bosse hat sich viele kleine Clubs geschaffen. Die Bilderberger, Antlantikbrücken, Trilateralen Kommissionen und wie sie alle heißen. Mit viel Geld, sehr intim und ohne daß unsre Medien über sie berichten wollen, besser dürfen. Wer etwas werden will, muß sich dort vorstellen und ausrichten lassen. So wie jüngst ein Van Rompuy über Nacht zum Präsidenten des Europäischen Rates wurde, nachdem die Bilderberger sich ihn ausgeguckt hatten. Und auch Trittin – immerhin wollten die Grünen doch Globalisierungsgegner sein (darauf ein kräftiges “Haha”!) – hat sich dort sein OK für den ersehnten deutschen Finanzminister geholt. Demokratische Instanzen? Wieder “Haha” – aber doch nicht bei wichtigen Dingen! Das Volk darf höchstens für eine der Parteien des demokratischen Blocks ab und an seine Stimme abgeben – also “wählen” – und erst nach vier Jahren wieder abholen.

Könnten wir nicht mal vor der Katastrophe schlau werden?

Unsere Altvordern beendeten am 3o. Januar 1933 erst einmal diese allgemeine Katastrophe in und für Deutschland. Muß man angesichts der offenkundigen Umstände nicht anerkennen, daß es eigentlich eine Rettung für die Deutschen war? Abgesehen davon,  daß niemand einen besseren Weg weisen konnte, kann es Rettung aus katastrophalen Verhältnissen ohne harte Konsequenzen geben? Können wir z. Bsp. Flutkatastrophen wirksam vorbeugen, ohne in unserm Verhalten wieder der Natur Rechnung zu tragen?


Weiter machen wie bisher, die Dinge treiben lassen, liebe Landsleute?

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http://www.hans-pueschel.info/politik/ausverkauf-deutschlands-wie-vor-hundert-jahren.html

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Kohl verteidigt berechtigte Türken-Äußerungen….Helmut Schmidt sagte das gleiche……


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Schmidt, Türken

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Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) hat seine 30 Jahre alten Äußerungen zur Ausländerpolitik verteidigt. Seine Aussage, er wolle die Zahl der in Deutschland lebenden Türken halbieren, „war damals auch in Deutschland bereits Teil einer hinreichend und breit geführten Debatte zur Ausländerpolitik“, heißt in einer am Freitag von seinem Berliner Büro verbreiteten Erklärung.

Die Opposition reagierte mit scharfer Kritik auf die Überlegungen.

Berlins Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin wertet hingegen die nun öffentlich gewordenen Türken-Pläne Kohls als Beleg dafür, dass die Politik das Problem integrationsunwilliger Muslime auch heute noch weitgehend ignoriert. Kohl habe sich damals, Anfang der 1980er Jahre, nicht in der Öffentlichkeit, sondern im vertraulichen Gespräch mit der britischen Premierministerin Margaret Thatcher geäußert.

Er werde sich dabei etwas gedacht haben, sagte Sarrazin Handelsblatt Online. Denn: „Heute sind die Integrationsprobleme eines großen Teils der muslimischen Migranten in Europa zwar in aller Munde, werden aber von der Politik gerne weiter öffentlich geleugnet oder verniedlicht.“

„Politiker neigen eben generell dazu, Probleme, die sie nicht lösen können, zu leugnen und jene zu beschimpfen, die sie benennen“, sagte Sarrazin weiter. „Bildet man einen Index der Leugnungs-Intensität, so müssen die Probleme in der Tat groß sein.“

Hintergrund ist ein geheimes Protokoll eines Gesprächs zwischen Kohl und der britischen Regierungschefin Margaret Thatcher vom 28. Oktober 1982. Kohl war damals etwa vier Wochen im Amt. Das Papier unterliegt nach Ablauf einer 30-jährigen Frist nun nicht mehr der Geheimhaltung und konnte von „Spiegel Online“ eingesehen werden.

In dem Protokoll mit dem Aktenzeichen PREM 19/1036 heißt es demnach: „Kanzler Kohl sagte, (…) über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen.“ Und weiter: „Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“

Bei dem Gespräch anwesend waren demnach nur Kohl, sein Berater Horst Teltschik, Margaret Thatcher und ihr Privatsekretär A.J. Coles, der Verfasser des Dokuments.

Kohl wollte die Türken den Dokumenten zufolge im Oktober 1982 einfach nur loswerden. „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der seinerzeit gerade vier Wochen im Amt war. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. […] Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.“

Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nannte Kohl demnach Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen, für die Bleibenden sieht der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen“, heißt es im Protokoll.

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Handelsblatt – ‎Freitag‎, ‎2‎. ‎August‎ ‎2013

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das dämliche, verlogene und deutschfeindliche Gequatsche von Grünen und Roten brauchen wir hier nicht zu erwähnen……..es ist immer der gleiche realitätsfremde und die Wahrheit leugnende Nonsens……..

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„EU“-Spezial: Einheitsgemüse ersetzt Sortenvielfalt……


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Warum will die „EU“ die Sortenvielfalt abschaffen?

Warum will die „EU“ privaten Gärtnern anordnen, was sie zu pflanzen hat und was nicht?

Warum überhaupt eine Verordnung wegen Saatgut?

Jahrzehnte, nein, Jahrhunderte, immer schon, kamen die Bauern und Gärtner mit ihren eigenen Saatgut-Züchtungen und

Auswahlen bestens zurecht.

Warum will die „EU“, von Personen die keinerlei Ahnung haben wovon sie überhaupt reden, sprich landwirtschaftliche Kenntnisse besitzen,

erfahrenen ausgebildeten Landwirten und Gärtnern befehlen, keine eigene Saat mehr nutzen zu dürfen?

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Abgesehen davon, dass Brüssel keine legitimen Rechte besitzt, nach Grundgesetzen und Verfassungen, sich in die inneren Angelegenheiten

der einzelnen Nationen zu mischen. Sie nehmen sich einfach dieses Recht. Warum lassen sich selbst große Nationen wie Frankreich und teilweise auch

England von der „EU“ gängeln? Keine Nation, sprich keine Polit-Vertreter, haben das Recht, ohne Befragung des Volkes, sich von fremden ungewählten, nicht

legitimen Hanseln, wichtige Anordnungen geben zu lassen.

Nicht „Brüssel“, sondern einzig die Regierungen der Staaten darf sich in die jeweiligen inneren Bereiche einmischen und anordnen.

Kurz gesagt: Alles was Brüssel sagt und anordnet hat keinerlei rechtliche Auswirkungen auf die Staaten.

Die Polit-Vertreter, die sich auf Brüssel berufen, verstoßen gegen ihre Eide und gegen geltendes Verfassungs- und Grundgesetz.

Jeder kann das in den GG und Verfassungen nachlesen.

Weshalb also beruft sich keine Landwirtschaft- und Gärtner-Vertretung, kein betroffener Hobbygärtner, auf diese Rechte als Staatsbürger?

Jeder ist Staatsbürger seines Landes und nicht der „EU“.

Die Bezeichnung „EU-Bürger“ ist falsch, es gibt keine „EU“-Bürger, da die „EU“ kein souveränes Land ist, sondern nur ein künstliches und willkürliches Konstrukt, ohne jedes legitime Recht auf Existenz.

All das sollte und muss beachtet werden, wenn die „EU“ mal wieder etwas anordnet. Die „EU“ kann nichts anordnen. Stets daran denken: Politiker die sich darauf berufen, dass ja die „EU“ diese Anordnungen getroffen hat, gibt einer nicht legitimen und berechtigten Kunstform das Recht, über die Bürger des jeweiligen Landes zu entscheiden!

Das darf aber kein Politiker!

Jede Anordnungen von Brüssel ist bezogen auf „Innere Angelegenheiten“ der Staaten und Nationen, null und nichtig! 

Wiggerl

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Wie direkt so manche Entscheidung aus Brüssel in unser unmittelbares
Lebensumfeld eingreift und welche Auswirkungen das auf unser Dasein hat,
 zeigt die sogenannte Saatgutverordnung der EU-Kommission sehr deutlich
auf. In ihrem Drang, immer größere Profite zu machen, haben es die
großen Konzerne erwirkt, dass der Handel, aber auch der Tausch von
teilweise alten und fast ausgestorbenen Pflanzensorten, nicht mehr
uneingeschränkt betrieben werden kann. Über kurz oder lang bedeutet dies
aber das Ende einer großen, wertvollen Vielfalt.

„EU“, ESM und CO2-Lüge: So wird Deutschland vernichtet


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Die Zerstörung der Wirtschaftskraft Deutschlands geht den EU-Schergen wohl nicht schnell genug. Nun will Brüssel mithilfe der CO2-Lüge deutsche Autobauer blockieren. Der Verkauf von bestimmten Mercedes-Modellen wurde in Frankreich gestoppt, wegen eines angeblich klima-schädlichen Kühlmittels. Der Verkaufs-Stopp wird von der EU „unterstützt“.

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medien, audio

Die Plünderung, Verschuldung und letztlich Auflösung Deutschlands und Integration in ein Europäisches Reich verbunden auf dem Weg dorthin mit dem Verlust vieler Grundrechte für die Bürger, der Demokratie und der Eliminierung von Kernkompetenzen des Deutschen Bundestages, also im Grunde seiner Selbstenthauptung, scheint der Politik nicht schnell genug zu gehen.

 

Über den ESM und die Folgen redet praktisch niemand mehr; ein großer Erfolg für die Staats- und Demokratiefeinde. Fakten schaffen, während die Bürger mit „Brot und Spiele“ im Staatsfernsehen (ARD) ruhiggestellt und abgelenkt werden vom Staatsstreich, scheint das Motto zu sein.

 

Aber schon schickt sich Reichs-Kommissarin Connie Hedegaard an nachzulegen, holt der Feind bereits zum nächsten Schlag aus, den, darauf darf sich getrost jeder Bürger und jede Bürgerin dieses Landes blind verlassen und gerne wetten, Mutti in gewohnter, souveräner Manier auch dieses Mal nicht nur nicht wird parieren können – oder wollen? Nein, sie dürfte wie so oft noch etwas dazulegen, damit es schneller geht.
 
 
Wie immer gehen die EUReichs-Kommissare in der Brüsseler EUReichs-Hauptstadt und ihre Statthalter in der BRiD strategisch vor. Das Opfer wird nicht etwa mit einem Schuss erlegt. Nein, nun geht man geschickter vor, und alles ist von langer Hand geplant, die Spielfiguren sind auf die Brett exakt an den richtigen Positionen platziert, und selbst die Mühle zwickt bereits kaum wahrnehmbar aber höchst effizient, wird aber dank kluger Propaganda, Manipulation, Lügen, Versprechungen, Verdrehungen, Auslassungen, unklaren Spielregeln und Ausnahmen für die meisten Teilnehmer nicht als die erkannt, die sie ist, obwohl gemeine Verschwörer mehrfach darauf hinwiesen.
 
 
Es dürfte also laufen wie immer: die Karte Klimalüge wird gezückt wie sonst nur die Schuldkarte, die in der Lage ist, Kritik jedweder Art sofort und ultimativ im Keim zu ersticken wenn nicht auszumerzen, Deutschland macht den Kniefall, fragt noch, ob man zu Volkswagen, BMW und Daimler vielleicht noch Siemens, BASF und Linde mit dazulegen kann, damit diese Unternehmen – schuldig in allen Punkten, schuldig des versuchten Klimamordes in besonders schweren Fällen – überhaupt noch einer haben will.

 

So lasset uns denn zum Großen Klimagott beten, dass der neue Eigentümer dieser deutschen Traditionsmarken, vielleicht ein anglo-amerikanischer „Investor“, noch den einen oder anderen Arbeitsplatz in der BRiD belässt, solange das System noch das ist, was es ist: der Kapitalismus. Aber, vielleicht können ein paar Hundert Milliarden Euro Subventionen der BRiD ja immerhin den teilweisen Erhalt von Arbeitsplätzen bewirken, wenigstens ein paar Monate, Kosten die natürlich dem Bürger angelastet werden müssten. Wer arbeiten will, muss auch zahlen, was wir bereits vom Essen wissen, das nicht vom Himmel fällt, wenn keiner dafür arbeitet.

Um es noch einmal ganz klar zu sagen: alle diese genannten Unternehmen der Automobilindustrie und viele andere, die sicherlich auch bald noch „drankommen“ werden, wie auch jeder einzelne von uns ist schuldig, das Spurengas CO2 des Luftmoleküls, das in den USA bereits die Spitze der Giftgas-Charts erklommen hat, vorsätzlich, gemein und heimtückisch emittiert zu haben oder nicht genug gegen diese mörderischen Giftgasemissionen unternommen zu haben.

MMnews:

Die selbsternannte „Klimaschützerin“ und EU-Kommissarin Hedegaard will die Grenzwerte für Ausstoß von Kohlendioxid verändern. Resultat: Deutsche Autobauer wären die Leidtragenden.

EU boykottiert Daimler

Weil einige Mercedes-Modelle angeblich mit falschen Kältemitteln befüllt sind, unterstützt die EU einen Verkaufsstopp für einige Fahrzeugtypen von Daimler.

Polemik, Satire, Sarkasmus, Zynismus, Häme und Spott mal beiseite gelassen, wann wachen hierzulande die Bürger, die vielfach in der Automobilindustrie arbeiten, und die vielleicht Angehörige haben, die in anderen Unternehmen vielleicht im Dunstkreis der Automobilindustrie arbeiten, endlich auf und verstehen, was hier eigentlich passiert, was diese Politik seit Jahren und Jahrzehnten mit der Klimalüge als Schuld-Argument anstellt? Ist nicht indirekt jeder zweite oder dritte Arbeitsplatz in der BRD von der Automobilindustrie abhängig?

 

Damit die deutsche Automobilindustrie, die ganz ohne Zweifel und schon immer die besten Autos der Welt baute und baut, noch schneller und weit, weit unter Wert den Eigentümer wechseln kann, ist sich die EU-Führung unter ReichsFührer van Rompig nicht zu schade, eine weitere, völlig aberwitzige Drohung auf Basis einer frechen Lüge zu formulieren zu lassen, damit die Umverteilung der BRiD-Habenseite noch schneller, noch effektiver, unumkehrbar und endgültig geschieht, damit Deutschland unwiderruflich zerstört wird und nur noch ganz Schuld pur ist, ohne dass bis jetzt ein einziger Schuss gefallen wäre, ohne dass der Krieg gegen Deutschland bereits offen erklärt wurde.
Wann endlich wehren sich nicht nur die deutschen Autohersteller und die restliche deutsche Industrie, wann werden endlich Produkte und Dienstleistungen angeboten, die wirklich gebraucht werden und nicht die Lüge jeden Tag mehr zementiert, wann machen wir alle endlich diesem unfassbaren, irren Klima-Wahn ein Ende und bieten der sich immer mehr zu brutalen Diktatoren aufspielenden Mitglieder der EU-Kommission und BRiD-Politgangster die Stirn, wann realisieren die Bürger endlich, was hier für ein Spiel auf ihre Kosten und die der nächsten zig Generationen gespielt wird?

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stopesm.blogspot.de/

mmnews.de/index.php/wirtschaft/14029-eu-esm-und-co2-luege-so-wird-deutschland-vernichtet

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Michael Mross: Interview u.a. der totale Überwachungsstaat oder die Machenschaften der EU-Junta in Brüssel…..


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Meldungen…..paz31-13


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MELDUNGEN

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Soli-Gelder nicht für den Bund

Kiel – Reinhard Meyer (SPD), derzeit Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz der Länder und zugleich Minister für Verkehr und Wirtschaft in Schleswig-Holstein, begrüßt den Vorschlag der Bundeskanzlerin Angela Merkel, den 2019 auslaufenden Solidaritätszuschlag zugunsten der neuen Bundesländer später bundesweit für Investitionen in die Infrastruktur zu verwenden. Meyer fordert jedoch, bereits jetzt schon einen Teil der über den Solidaritätsbeitrag eingenommenen Gelder in die Infrastruktur zu stecken. Derzeit würde der Bund nämlich vier Milliarden Euro mehr über den Einzug des Soli erhalten als er an die neuen Länder im Rahmen des Solidarpaktes weiterüberweist. Diese vier Milliarden sollten nicht im Bundeshaushalt versickern, sondern gezielt in Investitionen fließen. Der schleswig-holsteinische Politiker hat hier auch bereits einige Projekte im Auge. So müsse der in seinem Bundesland liegende Nord-Ostsee-Kanal, einst Kaiser-Wilhelm-Kanal, dringend saniert werden. Bel

Christen wollen AfD mitprägen

Baden-Baden – Die Partei „Alternative für Deutschland“ stellt sich Woche für Woche breiter auf. Seit einigen Tagen hat der Landesverband Baden-Württemberg sogar einen christlichen Arbeitskreis. Die Aufgabe der derzeit gut 20 Mitglieder, die der Evangelischen Landeskirche, der katholischen Kirche, aber auch Freikirchen angehören, ist es, christliche Werte in das Programm der Partei einzubringen. Dabei will der Arbeitskreis seinen Schwerpunkt auf die Stärkung der Familie und auf die Ehe als bewährtes Modell setzen. Aber auch das Thema Lebensrecht ist dem Arbeitskreis sehr wichtig

Krach um Zigeuner

Paris – Wegen in großer Zahl einreisender Zigeuner vom Balkan heizt sich die Stimmung in Frankreich zunehmend auf. Dem Bürgermeister der Stadt Cholet, Gilles Bourdouleix, soll der Fluch herausgerutscht sein: „Hitler hat vielleicht nicht genug von ihnen umgebracht.“ Im französischen Baskenland brachten Bauern Schweinegülle auf einem Rugbyfeld aus, um zu verhindern, dass Zigeuner dort lagern. H.H.

Scheidung per Mausklick

Kopenhagen – Wurde früher von Scheidung auf Italienisch (mit dem Revolver) gesprochen, so gibt es seit Neuestem die Scheidung auf Dänisch: Ein Internetzugang genügt, wenn beide Partner einverstanden sind. Dazu loggen sich die beiden Kontrahenten auf einer speziellen Behördeninternetseite ein und geben die jedem Dänen zugeordnete elektronische Identität ein. Mit wenigen Mausklicks ist die Scheidung eingereicht, ein direkter Kontakt mit dem Amt ist nicht mehr nötig. J.F.

 

Der Herr der verbrannten Erde

Spötter behaupten, egal wo Mathias Döpfner auftritt, überall dort würde er verbrannte Erde hinterlassen. Das bezieht sich auf seine Zeit als Chefredakteur von 1994 bis 2000, als er nacheinander bei der „Berliner Wochenpost“, der „Hamburger Morgenpost“ und der Tageszeitung „Die Welt“ reichlich Scherben hinterlassen hat.

Der Relaunch der „Welt“ kostete nur viel Geld, brachte aber nicht die erhoffte höhere Auflage. Trotzdem hatte Döpfner bei der Verlegerwitwe Friede Springer offenbar einen Stein im Brett. Sie fand Gefallen an dem Auftreten des Zweimetermannes, der manchmal an einen preußischen Landjunker erinnert: diszipliniert, korrekt und militärisch stramm. Die Gattin des Hamburger Verlagsgründers Axel Cäsar Springer machte den 1963 in Bonn Geborenen 2002 zum Vorstandsvorsitzenden der Springer AG. Obwohl der Musik- und Theaterwissenschaftler, der für eine Arbeit über „Musikkritik nach 1945“ promoviert wurde und der in seinen ersten Berufsjahren als Musikkritiker für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ arbeitete, kaum Managementerfahrungen besaß, landete er kurz nach seinem Amtsantritt einen ersten Coup, indem er den Medienmogul Leo Kirch vom Springer-Vorstand ausbootete. Er­gebnis: Kirch ging insolvent und Springer in die Gewinnzone.

Seitdem hat Döpfner freie Hand. Die Patentante seiner drei Söhne, Friede Springer, segnete jetzt auch den nächsten Coup ab: Den Verkauf von Traditionsblättern wie „Hörzu“, „Hamburger Abendblatt“ oder „Berliner Morgenpost“ an die Funke Mediengruppe für 930 Millionen Euro. Damit verabschiedet sich der Springer-Konzern von seiner Tradition als Verlagshaus. Wie gesagt: Wo Döpfner auftritt, hinterlässt er verbrannte Erde – und entlassene Mitarbeiter? Tws

MEINUNGEN

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„Welt“-Chefredakteur Thomas Schmid

ärgert sich über die gehässige und arrogante Art, mit welcher etablierte Parteien und Medien (allerdings auch seine eigene Zeitung) mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) umgehen. In der Nummer vom 29. Juli klagt er:

„Wenn der Zweifel am Euro verbreitet ist, dann hat es nichts Unanständiges, diesem Zweifel politisch Ausdruck zu geben. Im Gegenteil, es ist gut, dass die Zweifler in die Arena steigen … Man komme der AfD auch nicht mit dem Argument, sie würde den Wahlsieg von Angela Merkel verhindern. Träte das ein, dann wäre dafür nicht die AfD, sondern Merkel selbst verantwortlich: mit ihrer Diskursverweigerung.“

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Jan Fleischhauer wundert sich

auf „Spiegel-online“ am 25. Juli darüber, dass die Deutschen sich allein über die Spähattacken staatlicher Geheimdienste aufregen:

„Wer sich wirklich um bürgerliche Freiheitsrechte sorgt, müsste eine ganz andere Diskussion führen … Der wahre Freiheitseingriff droht uns von den Unternehmen, die wir in unser Leben lassen, damit sie uns dieses erleichtern. Wer für einen Zufall hält, dass bei Google und Amazon neben dem Suchfeld immer genau die Hinweise auftauchen, die uns auch interessieren, weiß nichts über den Perfektionsgrad der Algorithmen, die im Hintergrund arbeiten. Und das ist erst der Anfang.“

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Thilo Sarrazin weiß

, warum die Politik so verbissen am Soli festhält. Im „Focus“ vom 29. Juli schreibt er:

„Ohne den Soli könnte Ursula von der Leyen nicht ständig neue kostenträchtige Rentenideen haben, die Bundeswehr müsste ihre Rüstungsvorhaben besser planen und Wolfgang Schäuble bei Bürgschaften für neue Rettungsschirme vorsichtiger sein.“

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Der Wiener Journalist und Autor Werner Reichel

stellt im Internetportal „achgut.de“ den ideologischen Kern von Multikulti bloß:

„Die Multikulti-Ideologie, die ihren blökenden Schafen und schweigenden Lämmern Vielfalt, Buntheit, kulturelle Bereicherung und Harmonie verspricht, ist im Kern totalitär und rassistisch. Sie braucht wie jede andere totalitäre Weltanschauung auch, ihre Feindbilder, Sündenböcke, Helden und Märtyrer. Wer dabei welche Rolle zu spielen
hat, ist mittlerweile ziemlich eindeutig. Man muss nur am äußerst dünnen Lack dieser Ideologie kratzen, um auf die altbekannten kommunistischen und faschistischen Muster zu stoßen. Nur die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber.“

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Finanzjournalist Andreas Freytag räumt

in der „Wirtschaftswoche“ (26. Juli) mit der Illusion auf, die Finanz- und Euro-Krise sei bald vorüber:

„Die Krise hat gerade erst begonnen. Sie wird unser ständiger Begleiter werden. Eine ganze Generation dürfte unter diesen Bedingungen im Krisenmodus aufwachsen. Die politischen Konsequenzen kann noch niemand abschätzen.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 31-2013

Der Wochenrückblick…..paz31


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panorama31-13

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Mittelmäßig / Warum Hausaufgaben unsozial sind, wieso Frauenfußball abgeschafft gehört, und wo Inkompetenz zur glänzenden Karriere führt

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Was war das immer für eine Quälerei! Hausaufgaben sind die Geißel der Schülerschaft. Wie gern hätten wir sie abgeschafft gesehen, allein, uns fehlten einfach die guten Argumente.

Unser Pech: Wir kannten Jutta Allmendinger noch nicht, laut „Welt“ eine „renommierte Bildungsexpertin“, also eine unangreifbare Autorität in ihrem Fach. Frau Allmendinger ist Soziologie-Professorin und laut „Zeit“ auch noch „Arbeitsmarktexpertin“, die hat’s also wirklich drauf.

Hausaufgaben hat sie als Teufelszeug entlarvt, denn Studien hätten gezeigt, dass Eltern ihren Kindern dabei helfen. Das, so Allmendinger, „zementiert soziale Ungleichheit“. Ja, schlimmer noch: „Die Hausaufgaben werden in gewisser Weise zu einem neuen Kommunikationsmedium zwischen Eltern und Kindern, zu einer neuen Art der Vergemeinschaftung.“

Auf Deutsch: Hausaufgaben fördern den familiären Zusammenhalt und geben Eltern die Gelegenheit, ihr Wissen an ihre Kinder weiterzugeben. Wissen, das nicht durch den Filter fortschrittlicher Pädagogik gegossen und von schädlichen, womöglich politisch unkorrekten Anteilen gesäubert wurde.

Was die Arbeit zu Hause noch anrichtet, geben sogar die Befürworter der Hausaufgaben preis. Das bayerische Kultusministerium will die heimische Arbeit erhalten, weil es ein „Gewinn“ sei, wenn „Schüler allein versuchen, eine Aufgabe zu meistern“.

Alleine meistern? Jenseits des Kollektivs und ganz ohne befugte Aufsicht? Mit anderen Worten: Die Schüler sollen selbstständig arbeiten lernen? Am Ende werden sie sogar eigenständig zu denken anfangen, steht zu befürchten.

Das Resultat lässt sich leicht ausrechnen. Wir werden es mit „sozial ungleichen“ Selbstdenkern zu tun bekommen, mit Sachen im Kopf, die keiner weltanschaulich-pädagogischen Prüfung unterzogen wurden. Ein Albtraum für jeden sozialistischen Gesellschafts-Ingenieur und seinen Traum vom grauen Kollektiv der gleichgemachten Menschen, die ohne fremde „Betreuung“ kein Bein mehr auf den Boden bekommen und nur zu denken und zu sagen wagen, was sich gehört.

Wir sehen: Die Feinde der Gleichheit sind noch lange nicht besiegt. Das liegt allerdings nicht allein an ihrer Verbissenheit, mit der sie an ihrem angeblichen „Recht auf Verschiedenheit“ bestehen. Die Vorkämpfer der Gleichmachung stellen sich bisweilen auch selbst ein Bein.

Nach einer jüngsten Zählung gibt es mittlerweile mehr Lehrstühle für „Genderforschung“ in Deutschland als für Slawistik. Wie? Sie wissen immer noch nicht, was „Genderforschung“ bedeutet? Kurz: Es ist die Überzeugung, dass die zwei Geschlechter nur Einbildung sind, ein „gesellschaftliches Konstrukt“, das man uns eingeredet hat. In Wahrheit gibt es Männer und Frauen gar nicht.

Vorkämpfer dieser neuen Erkenntnis finden sich vor allem bei den radikalen Feministen, die vor ein paar Wochen durchgesetzt haben, dass männliche Professoren an den Unis von Leipzig und Potsdam künftig offiziell mit „Herr Professorin“ angesprochen werden.

Sehr fortschrittlich. Nun wundern wir uns allerdings, wo der Aufschrei der Empörung blieb über den öffentlichen Jubel zum Sieg der deutschen „Frauenfußball-Mannschaft“ bei der EM in Schweden. Frauenfußball? Wenn die Ergebnisse der Genderforschung stimmen, dürfte es so was doch gar nicht geben, denn wenn es keine zwei Geschlechter gibt, warum gibt es dann zwei Mannschaften, eine für angebliche „Männer“ und eine für vermeintliche „Frauen“?

Die zwei Geschlechter
gibt es gar nicht, die
hat man uns bloß
eingeredet, sagen
die »Genderforscher«

Beißt sich hier die feministische Katze in den „gegenderten“ Schwanz? Ach was: Mit ein paar gut verschwurbelten Sprachverrenkungen kann man das alles hinbiegen, da können wir optimistisch sein. Ob’s Blödsinn ist oder nicht, spielt gar keine Rolle, Schließlich muss der Steuerzahler die Genderforscherinnen sowieso bezahlen. Sie sind schließlich beim Staat beschäftigt. Problematisch wird es für Ideologen nur, wenn sie dem harten Wind der Wirklichkeit ungeschützt ausgesetzt werden. So wie Peter Löscher. Der gescheiterte Siemens-Manager war ganz vorne dabei, als es darum ging, den Traditionskonzern ins neue Zeitalter der „Erneuerbaren Energien“ zu katapultieren. „Bei Siemens geht die Sonne auf“, strahlte Löscher, nachdem der Konzern 2009 eine israelische Solarfirma gekauft hatte.

Die musste Siemens mittlerweile dichtmachen. Auch die großen Pläne mit den Windparks gingen erbärmlich den Bach runter, und mit ihnen nun auch Peter Löscher selbst. Armer Mann, wird er nun arbeitslos? Nein, nein, keine Sorge, Manager seines Formats tauchen immer wieder auf an anderer führender Stelle, wo sie ihr verdienstvolles Werk fortsetzen können.

Vielleicht nicht unbedingt in der Privatwirtschaft. Dort schlägt sich Inkompetenz irgendwann in harten Zahlen nieder wie jetzt bei Siemens. Hingegen beim Staat müsste für den ausgewiesenen Fachmann Löscher noch ein gut bezahlter Posten zu finden sein. Dort ist ein gewisser Grad an Unfähigkeit sogar durchaus karrierefördernd, wie der sagenhafte Aufstieg von Jörg Asmussen belegt.

SPD-Mann Asmussen begann seine Laufbahn als persönlicher Referent eines Staatssekretärs im Bundesfinanzministerium nach dem Regierungswechsel 1998. Jener Staatssekretär, Heiner Flassbeck, bezeichnete Asmussens Kompetenz als „mittelmäßig“. Als Hans Eichel das Ministerium übernahm, muss er das gehört haben und dachte sich wahrscheinlich: „Mittelmäßig? Der passt zu mir!“

Sie wissen doch: Eichel war jener Finanzminister, der jede Kritik am Euro-Beitritt Griechenlands mit eiserner Faust niederschlug. Als der Präsident der hessischen Landeszentralbank schwere Bedenken gegen die Stabilität der Hellenen äußerte, rück­te ihm Eichel derart auf die Pelle, dass er nie wieder was zu der Sache sagte. Eichel machte Jörg Asmussen zum Leiter seines Ministerbüros.

Beim Koalitionsvertrag von Schwarz-Rot 2005 setzte sich Asmussen dafür ein, den Markt für den Handel mit Kreditderivaten kräftig zu „entwickeln“. Diese Papiere waren ein Hauptauslöser der Finanzkrise. Auch war Asmussen als Vertreter des Bundes im Aufsichtsrat der IKB-Bank, die mit den Derivaten unterging und von der staatlichen KfW-Bank gerettet werden musste.

Auf so einen Experten wollte selbst Wolfgang Schäuble nach dem Übergang zu Schwarz-Gelb 2009 nicht verzichten. Er behielt Asmussen und übertrug ihm 2010 die Verantwortung für die Politik gegenüber Griechenland. Auch das ging bekanntlich geradezu sagenhaft in die Hose.

Grund genug, ihn weiter zu befördern: Nunmehr sitzt Jörg Asmussen als zweiter Deutscher neben Bundesbankchef Jens Weidmann im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB). Dort hilft er Frankreich und den Südländern dabei, Weidmann in die Ecke zu drängen. Ziel von Asmussen ist es, dass die (vor allem deutschen) Steuerzahler so weit wie möglich alle Schuldenrisiken bankrotter Banken und Staaten in die Schuhe geschoben bekommen. Er ist damit bislang sehr erfolgreich.

Jörg Asmussen ist so etwas wie das Auge eines Katastrophensturms: Während er selbst die Ruhe weg hat, geht um ihn herum alles komplett in die Brüche, egal, wo er sich gerade befindet.

Zäh arbeitet er derzeit daran, den Deutschen jedes Einspruchsrecht bei der Verwendung und Verpfändung ihres Eigentums zu entwinden. Das nächste Ziel ist eine europäische „Bankenunion“ mit gemeinsamer Bankenaufsicht. Die Bankenaufsicht wiederum soll nicht vom Bundestag, sondern vom EU-Parlament kontrolliert werden. Dort fallen die deutschen Stimmen kaum ins Gewicht, also werden die Pleitestaaten, von ihren Freunden in der Bankenwelt ermutigt, den Deutschen jede beliebige Last aufbürden können. Ein Konstrukt ganz nach dem Geschmack eines Jörg Asmussen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 31-2013

deutsche reich fahne

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