München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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Strache empfiehlt Erdogan-Fans „Heimkehr“


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Während sich Sebastian Kurz in Deeskalation übt, schießt der FP-Chef gegen heimische Erdogan-Fans scharf.

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Der FPÖ-Chef sagt was alle denken: „Was machen diese eigentlich hier, wenn es ihnen in der Türkei so gut gefällt!?“

Knapp eine Woche ist seit der mittlerweile zurückgenommen Dönmez-Forderung nach einem „One-Way-Ticket für Erdogan-Fans“ vergangen. Mit reichlich „Verspätung“ schießen sich nun auch Freiheitliche und das BZÖ auf die Erdogan-Fans in Österreich ein.

SOLIDARITÄTSKUNDGEBUNG FÜR TÜRKOSCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN ERDOGANfanatische Türken in Österreich…..

FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache empfahl diesen angesichts der Proteste in Wien die Ausreise in die Türkei, Bündnisobmann Josef Bucher sprach sich für eine „Staatsbürgerschaft auf Probe“ aus. „Die Erdogan-Fans, welche heute in Österreich für Erdogan demonstriert haben, sollten rasch in die Türkei heim und zurück kehren und sich vor Ort in der Türkei einbringen“, forderte Strache.

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http://kurier.at/politik/inland/strache-empfiehlt-erdogan-fans-heimkehr/16.754.646

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erster Durchbruch im Mainstream….grosse österreichische Zeitung spricht Tacheless: Wir haben Probleme mit vielen Türken………..


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Integrationsmängel, Sozialprobleme, politische Fernsteuerung dürfen nicht länger negiert werden.

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Der eine Sager war schlicht dumm, der zweite nicht zu Ende durchdacht. Aber die Reaktionen der Grün-Politiker Dönmez und Pilz auf die hiesige Unterstützung des Türken-Premiers Erdogan eröffnen die Chance auf eine bisher sträflich vermiedene Diskussion über die Probleme mit der türkischen Migration diesseits von „Daham statt Islam“.

 

Einmal mehr hat bisher die reflexartige Abgrenzung von jeglicher FPÖ-Position die klare Sicht und die deutliche Ansprache real existierender Missstände blockiert. Denn abseits der blauen Hetze stimmt: Nicht alle Türken haben Integrationsprobleme, aber ein Großteil dieser Probleme fokussiert sich bei den türkischen Zuwanderern.

Die heutige Demonstration der Erdogan-Anhänger in Wien belegt etwa deutlich, dass große Gruppen der hiesigen Türken-Community politisch in ihrer Heimat verblieben, über staatlich organisierte und finanzierte Vereine aus Ankara ferngesteuert sind. Vielen bestens integrierten, modernen Turko-Österreichern wie Dogoudan oder Kutoglu stehen Zehntausende Immigranten mit tiefer sozialer Verwurzelung mit ihrer Heimat gegenüber, die in keiner Weise in dieser unserer Gesellschaft angekommen sind oder auch ankommen wollen.

Statistiken fehlen oder lügen

Die seriöse Diskussion über die Probleme mit vielen Türken wird politisch korrekt absichtlich erschwert. Einschlägige Statistiken, wie sie im europäischen Ausland selbstverständlich sind, fehlen oder sie werden manipuliert eingesetzt und lügen.

So werden beispielsweise bei der Kosten-Nutzen-Rechnung der Integration für den Sozialstaat immer nur die positiven Globalzahlen für alle Immigranten zitiert. Dabei verschleiert der hohe Anteil der überwiegend bestens integrierten Zuwanderer aus der EU die deutlich negative Bilanz der türkischen Immigranten.

Die weit über dem Landesdurchschnitt liegenden negativen Zahlen Wiens im Sozial- und Bildungsbereich haben zu einem guten Teil ihre Basis beim hohen Anteil schlecht bis gar nicht integrierter Türken in den untersten Sozial- und Bildungsschichten. Dass gerade dieser Teil der Türken-Community durch weit überdurchschnittliche Geburtsraten rasant steigt, verschärft die Lage.

Weiteres Negieren oder Schönreden dieser immer noch wachsenden Probleme nützt nur den politischen Ausländerhetzern. Und importiert zusätzlich innenpolitische Spannungen der Türkei.

Lösen kann man Probleme bekanntlich nur, wenn man sie zuerst einmal konkret erkennt und offen anspricht. Es muss seriös, aber ohne angezogene ideologische Handbremsen alles diskutiert werden, was gegen ein weiteres Anwachsen einer sozial in jeder Weise abgehängten türkischen Parallelgesellschaft zu tun ist.

Da hat unsere Gesellschaft gewiss noch sehr viel zu leisten. Aber gleichzeitig muss klar sein, dass politisch oder religiös radikalisierte Gegner der Demokratie in dieser Gesellschaft keinen dauerhaften Platz haben.

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http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/wir-haben-probleme-mit-vielen-tuerken/16.615.375

Update: Grosser Artikel: Wer tötet wen?….Rechte und Linke Gewalt & Ausländergewalt– Der große Vergleich.


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Die Linken und ihre HSR Hirnlosen-Strassen-Ratten beeinflussen Statistiken, manipulieren Zahlen und beherrschen die Medienberichterstattung.

Es werden völlig falsche Eindrücke mit Absicht erweckt, allein um die Öffentlichkeit massiv zu indoktrinieren.

Die hohe linksradikale Gewaltzahl wird von den Mainstream-Medien vertuscht.

Die wesentlich höhere, zum Teil nur als bestialische Gewalt u.a. an Kinder und Jugendliche, Bedrohung von Zeugen, Ermordung von Widerständlern (Kirsten Heisig) wird unverantwortlich komplett verschwiegen.

Jeder Journalist, der sich dagegen wehrt, weil er eine ehrliche Reportage abliefern will, wird von seinen, bereits von den Linken bedrohten und mit Existenzvernichtung gekennzeichneten Vorgesetzten, abgewiesen und nicht selten ebenfalls mit Existenzvernichtung abgestraft…….

Das ist Realität……Linker- und Migranten-Gewalt……eine Bedrohung für ein ganzes Volk.

Wiggerl

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Tötungsdelikte mit rechtsradikalem Hintergrund sind spätestens seit 2009 stark rückläufig. In den Medien und von der Linken wird aber der gegenteilige Eindruck erweckt.

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Im Zusammenhang mit der Mordserie an neun Migranten und einer Polizistin, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zur Last gelegt wird, steht Deutschland wieder als besonders rassistisches Land am Pranger. Mehmet Daimagü-ler, der als Anwalt zwei Familien von NSU-Opfern im aktuellen Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe und andere Rechtsradikale vertritt, befand beispielsweise: «Wir können nicht über den NSU reden, ohne über Thilo Sarrazin zu sprechen» – als ob die Morde ein Ergebnis der Stimmung in der Bevölkerung gewesen seien, der der SPD-Politiker mit seinem Buch Deutschland schafft sich ab Ausdruck verliehen habe.

Der Prozess gegen die türkischen Schläger, die Jonny K. in den Tod prügelten, ist gescheitert. Bis zur Neuverhandlung bleiben die Angeklagten auf freiem Fuß. Ihre Freunde feixten im Gerichtssaal.

Keine Reue, keine Strafe, kein Recht

Im Gerichtssaal dominieren Bekannte der Angeklagten, die sich auch noch in makaberen Beleidigungen gefallen.

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kompletter ausführlicher und nicht manipulierter Artikel unter

Dossier – Ausländergewalt

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Deutsche Opfer im Juni 2013


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Berlin: Maksymilian M. vergewaltigt 73-jährige Rentnerin

Der 20-jährige Maksymilian M. muß sich derzeit vor dem Landgericht verantworten. Er soll am 15. Dezember 2012 die Rentnerin Sigrid L. (73) bei einem Einbruch mit der Faust geschlagen und vergewaltigt haben. Als der Täter das Haus wieder verlassen hatte, wurde er direkt festgenommen. Die Polizei hatte den Serieneinbrecher observiert, weil er auch schon einmal durch die sexuelle Belästigung einer Zwölfjährigen aufgefallen ist.

Quelle: BILD

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Berlin: 200 Flüchtlinge greifen Polizei an

Ein türkischstämmiger Mann sticht einen Flüchtling des Protest-Camps am Oranienplatz nieder. Daraufhin verfolgen mehrere Flüchtlinge den Mann und werfen Holzlatten nach ihm. Andere Flüchtlinge halten die Familie des Messerstechers auf. Als die Polizei einschreitet, gehen die Flüchtlinge auf die Beamten los. Schließlich verbünden sich etwa 200 Personen gegen die Beamten. Sie setzen Fahnenstangen, leere Bierkästen, Steine und Flaschen ein. Ein Sudanese entreißt einem Beamten den Schlagstock und knüppelt ihm damit auf den Kopf. Am Ende des Tages sind 250 Beamte im Einsatz, neun Flüchtlinge werden festgenommen, neun Polizisten verletzt und 130 Anzeigen gestellt.

Quelle: BILD

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Köln: Südländer sticht 28-Jährigem Messer in den Rücken

Drei Südländer (ca. 23) greifen einen 28-Jährigen an. Einer von ihnen sticht ihm ein Messer in den Rücken, so der EXPRESS. Auch die Polizei spricht von lebensgefährlichen Verletzungen bei dem Opfer. Inzwischen besteht jedoch keine Lebensgefahr mehr.

Quelle: Polizeibericht

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Limburg: Südländer verletzen Polizisten erheblich

Ein Polizist ist in seinem privaten PKW unterwegs und beobachtet auf dem Bürgersteig ein südländisches Paar (30-35), das mit einem Zwillingskinderwagen und weiteren drei oder vier Kindern auf diesem entlang geht. Dem Beamten fällt auf, daß der Mann zwei der Kinder mit der Hand schlägt und ein weiteres Kind tritt. Hierauf spricht er ihn an und fordert ihn auf, dies zu unterlassen. Dabei gibt er sich als Polizist zu erkennen und alarmiert per Notruf seine Kollegen. Während des Telefonates umklammert plötzlich die Frau den Beamten von hinten und der Mann versetzt ihm einen Faustschlag ins Gesicht. Dadurch stürzt er zu Boden. Der männliche Täter tritt jedoch weiter auf ihn ein. Der Polizeibeamte wird durch den Angriff erheblich verletzt und muß ins Krankenhaus. Das Täterpaar kann flüchten.

Quelle: Polizeibericht

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Essen: 13-jährige Rumänin mit 150 Delikten

Die BILD berichtet über die 13-jährige Rumänin Elisabeta S., die bereits 150 Mal kriminell in Erscheinung getreten sein soll. In diesem Jahr wurde sie bereits 20 Mal von der Polizei festgenommen. Mutmaßlich begeht sie systematisch Raubüberfälle für eine organisierte Bande. Da sie noch strafunmündig ist, wird sie nach den Festnahmen in ein Heim geschickt, aus dem sie bisher jedesmal nach kurzer Zeit entkam.

Quelle: BILD

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Horn: Türkisches Ehepaar attackiert Deutschen mit Messer / Opfer in Lebensgefahr

Einem türkischstämmigen Ehepaar mißfällt die Beziehung ihrer 16-jährigen Tochter mit einem 19-jährigen Deutschen. Die Beziehung geht in die Brüche, doch der Streit hält an. Bei einem Treffen am Bahnhof zwischen dem Ehepaar und dem 19-Jährigen kommt es zu einer Messerattacke auf den Jugendlichen. Kurz nach der Tat können die Eheleute festgenommen werden und sitzen nun in Untersuchungshaft. Das Opfer schwebt in Lebensgefahr.

Quelle: Lippische Landeszeitung

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Hamburg: Südländer ersticht 27-Jährigen

Vermutlich ein Südländer und ein 27-Jähriger geraten in Streit. Es kommt zu Tätlichkeiten. Während der 27-Jährige den Südländer mit einer Glasflasche bedroht haben soll, sticht dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein. Das Opfer wird noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erliegt. Der Täter befindet sich auf der Flucht.

Quelle: Polizeibericht

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Maxhütte-Haidhof: Fünf Russen greifen 30-Jährigen mit Baseballschläger und Messer an

Ein 30-jähriger Mann wird nach eigenen Angaben von fünf Russen in der Nähe einer Bahnunterführung angegriffen und stürzt eine Böschung hinunter. Die Täter folgen ihm und fordern die Herausgabe von Bargeld. Dabei greift ihn einer der Täter mit einem Baseballschläger und ein zweiter mit einem Messer an. Der Angegriffene setzt sich zur Wehr und kann den beiden Angreifern Verletzungen zufügen. Daraufhin flüchten sie. Der 30-Jährige erleidet durch den Angriff leichte Schnittverletzungen am Arm und Prellungen am Körper.

Quelle: Polizeibericht

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Hamburg: Algerier verletzt 45-Jährigen mit einem Messer schwer

Ein 33 Jahre alter Algerier verletzt einen 45-Jährigen mit einem Messer schwer. An der linken Hand erleidet das Opfer eine tiefe Schnittverletzung am Handgelenk. Darüber hinaus zieht er sich eine oberflächliche Stich- und Schnittverletzung im Gesicht, hinter dem linken Ohr, zu. Im Krankenhaus wird der 45-Jährige schließlich operiert. Dennoch muß er mit bleibenden Schäden rechnen. Die Polizei kann den Täter schnell fassen. Auch ein Haftbefehl ist bereits erlassen.

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Offenbach: Salafisten greifen Journalisten an

Vor der Tauheed-Moschee ist ein SWR-Kamerateam mit dem Imam verabredet. Junge Salafisten greifen sie dort an. Ein Reporter, ein Kameramann und ein -assistent werden verletzt. Einer der Angegriffenen berichtet später: „Vor dem Angriff hatte ich noch bemerkt, dass sich im Hintergrund einige junge Männer merkwürdig verhielten, so als ob sie etwas vorhätten. Ihnen missfiel offensichtlich, dass wir mit unserer Kamera auftauchten und zuvor bereits einige Bilder von der Straße aus gedreht hatten. Dann kam einer der Männer plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung direkt auf mich zu und schlug auf mich ein.“ Sein Kollege ergänzt: „Eine solche Aggressivität habe ich bei meinen langjährigen Recherchen noch nicht erlebt. Ich stellte allerdings auch fest, dass unter den Moscheebesuchern das Entsetzen über die Tat und die Täter groß war.“ Bei den Angreifern handelt es sich um eine radikale Gruppe von Salafisten, der etwa zehn Personen angehören. Sie tragen sich mit dem Gedanken, in Syrien gegen Assad zu kämpfen. Dem Verfassungsschutz und dem Bundeskriminalamt ist die Gruppe auch bereits aufgefallen.

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Siegburg: Opfer von Tariq U. leidet seit Jahren an Trauma nach versuchter Vergewaltigung

In Bonn muß sich derzeit zum wiederholten Male der Türsteher Tariq U. (31) vor Gericht verantworten. Er soll am 15. Mai 2011 die heute 19-jährige Sarah versucht haben zu vergewaltigen. Die junge Frau ging in der berüchtigten Siegburger Disco „Steffi“ auf Toilette. Tariq U. wollte dies ausnutzen und sie vergewaltigen. Sarah konnte sich jedoch befreien und flüchten. Noch zwei Jahre nach der Tat kämpft das Opfer mit den psychischen Folgen.

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Kiel: Südländer raubt 22-Jährige aus und belästigt sie sexuell

Eine 22-Jährige wartet an einer Bushaltestelle. Plötzlich kommt ein Südländer (um die 30) auf sie zu. Er entreißt ihr einen Geldbeutel. Dann zieht er die Frau auf eine nahe gelegene Wiese und berührt sie unsittlich. Aufgrund heftiger Gegenwehr läßt der Angreifer von der Frau ab und flüchtet.

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Köln: Fünfzehn Südländer verletzen 23-Jährigen schwer

Ein 23-Jähriger wartet auf den Bus. Nur wenig später umringen ihn etwa 15 Südländer im Alter von 18 bis 25 Jahren. Sie fordern die Herausgabe der Wertsachen ihres Opfers. Nachdem der junge Mann mehrfach angibt, keine Wertsachen bei sich zu haben, bedroht ihn einer der Täter mit einer Schusswaffe. Anschließend schlagen und treten die Männer auf den Wehrlosen ein. Erst als eine Anwohnerin etwas aus ihrem Fenster in Richtung der Angreifer ruft, lassen sie von dem 23-Jährigen ab und flüchten ohne Beute. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

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Herne: Südländer schlägt aus zehnköpfiger Gruppe heraus zwei Männer mit Stock zusammen

An einer Haltestelle warten zwei Männer (19/28) auf die Straßenbahn. Auf einmal kommt eine zehnköpfige Gruppe auf sie zu. Ein 23 Jahre alter Südländer tritt hervor und fordert ihre Handys, sonst „passiere“ etwas. Die beiden Angesprochenen weigern sich. Daraufhin schlägt der Südländer mit einem Stock auf die beiden Männer ein. Sie müssen mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Dem Täter gelingt die Flucht, obwohl die Polizei sogar eine Straßenbahn stoppt, um ihn zu fassen.

Quelle: DerWesten

Aufklärung: Vortrag von Islamwissenschaftler Prof. Tilman Nagel 2013


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Jahresversammlung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 8. Juni 2013 in Fulda. Vortrag des Islamwissenschaftlers Prof. Dr. Tilman Nagel

„Fast jedes Wochenende“…Einwanderer-Krawalle in Schweden: Der schwedische Politiker und Journalist Marc Abramsson


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In ganz Europa „EU“….Barack Kisuaheli Hussein Obama…..der Name lässt aufhorchen, Moslem, sieht seinen Plan aufgehen….seinen und den der NWO….

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Herr Abramsson, die Bilder, die uns dieser Tage aus Schweden erreichen, sind beunruhigend. Mehrere Nächte hindurch kam es zu extremen Zusammenstößen auf den Straßen schwedischer Städte. Was ist da passiert? Und warum gerade jetzt?

Abramsson: Ursächlich dafür, daß diese Ausschreitungen sich ereignen, scheint ein Vorfall mit einem männlichen Einwanderer zu sein: Der Mann widersetzte sich seiner Festnahme und attackierte die schwedischen Polizeibeamten mit einer großen Machete. Er wurde daraufhin erschossen. Wie auch immer, solche Ausschreitungen könnten auch ohne einen speziellen Anlaß stattfinden. Solche Vorgänge wiederholen sich jedes Wochenende in verschiedenen abgeschotteten Arealen überall in Schweden. Der einzige Unterschied zu den aktuellen Unruhen ist das Ausmaß der Krawalle – und natürlich das große und offene Medieninteresse.

Wir haben übrigens dasselbe Phänomen bereits in Frankreich, Großbritannien und auch in den USA gesehen.

„Eine deutliche Mehrheit der Einwanderer will sich überhaupt nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren.“

Die Mainstream-Medien sprechen von Zusammenstößen von „Jugendlichen“ in Schweden. Was sind das für „Jugendliche“?

Abramsson: Diese „Jugendlichen“ gehören größtenteils zur zweiten Generation der Einwanderer. Viele von ihnen hassen die schwedische Gesellschaft und betrachten die Schweden als ver-weiblicht und schwach. Die Mehrheit dieser Einwanderer ist kaum gebildet und dementsprechend arbeitslos, die Heranwachsenden ziehen ein Leben in Kriminalität und auf Kosten des Sozialsystems der Teilnahme am schwedischen Bildungssystem vor.

Vor den aktuellen Unruhen hatte Schweden den Ruf so etwas wie das „In-tegrations-Paradies“ zu sein. Schweden ist europaweit das Land mit der meisten Unterstützung für Einwanderer. Warum funktioniert die Integration offensichtlich trotzdem nicht?

Abramsson: Nun, Schweden hat folgendes gemacht: Wir haben versucht, alles zu unternehmen, was moderne Wissenschaftler als für eine gelungene Integration notwendig bezeichnet haben. Wir haben versucht, die Wohlstandsschere zwischen den Einwanderern und den Schweden zu verringern – mit dem Ergebnis, daß eine Einwandererfamilie mit zwei Erwachsenen und drei Kindern heute eine vollmöblierte Wohnung und etwa 2.000 Euro steuerfrei im Monat erhält.

Berücksichtigt man dazu die nicht anfallende Wohnungsmiete über vielleicht 500 Euro, dann bleibt den Einwanderern am Ende mehr Geld als den meisten Schweden. Wenn Sie als 65jähriger Einwanderer nach Schweden kommen, beziehen Sie eine Pension von etwa 1.200 Euro monatlich – die meisten Schweden erhalten rund 900 Euro. Wir haben auch einige Gesetze aus den 1990er Jahren geändert, so daß Einwanderer heute in Schweden leben können, wo immer sie wollen.

Wir haben Millionen Schwedischer Kronen in die Instandsetzung und Modernisierung ärmerer Stadtgebiete investiert, verschiedene Infrastrukturmaßnahmen sollten eine Segregation der Einwanderer verhindern. Schulen, die bereits der Segregation anheimgefallen waren, wurden geschlossen. Aber nichts davon hat funktioniert, denn eine deutliche Mehrheit der Einwanderer will sich überhaupt nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren. Viele Menschen aus Nordafrika, vom Horn von Afrika oder aus dem Nahen Osten wollen einfach ein besseres Leben führen in Europa. “ Sie wollen nicht zu Schweden werden? Abramsson: Diese Leute wollen ihre eigene Kultur beibehalten, sie wollen unter sich bleiben, und sie folgen ihren traditionellen Gesetzen.

Daß sie zu uns nach Schweden kommen, ändert daran nichts. Sie bilden eigene ethnische Gebiete in unserem Land. Wir haben hier in Schweden – genau wie andere europäische Länder auch – keine zahlenmäßige Begrenzung für die Einwanderung oder für Asylbewerber.

Wenn wir 50.000 Ausländern in diesem Jahr Asyl gewähren, dann stehen uns vielleicht nächstes Jahr schon 100.000 gegenüber – es gibt kein Limit. Angesichts der geringen Einwohnerzahl unseres Landes, es gibt nur etwa acht Millionen Schweden, werden durch die Einwanderung viele Gebiete zunehmend von der autochthonen Bevölkerung „gesäubert“. Nun liegen die Krawalle im Fokus der Medienberichterstattung. Sie haben erwähntdaß es solche Ausschreitungen auch zuvor schon gab…

Abramsson: Ja, dergleichen tritt regelmäßig auf – eigentlich immer, wenn die schwedische Polizei oder Feuerwehr ethnisch segregierte Areale betritt. Wir haben auch größere Zusammenstöße in Städten wie Rinkeby (Stockholm), Malmö, Göteborg und Södertälje bereits mehrfach erlebt in den letzten Jahren.

„In ethnisch übernommenen Gebieten ist mittlerweile alles in der Hand der Einwanderer.“

Die schwedischen Medien berichteten, daß „Gruppen ausgehend von lokalen Moscheen durch die Straßen von Husby patrouillieren und die Jugendlichen bitten, sich zu beruhigen“. Ist das die Lösung? Kann man das mit den sogenannten „Scharia-Patrouillen“ vergleichen, die wir in manchen Distrikten Londons
sehen? Wer sollte für die Sicherheit in Schweden verantwortlich sein? Abramsson: Ja, ich denke wir können das vergleichen.

kriminelle immigranten eu migranten schweden

In diesen Gebieten formieren sich neue Gruppen, die zukünftig für Recht und Ordnung verantwortlich werden könnten, wenn die Entwicklungen nicht gestoppt werden. In diesen ethnisch übernommenen Gebieten ist mittlerweile alles in der Hand der Einwanderer. Sie haben ihre eigenen Geschäfte, ihre Kulturvereine und ihre medizinische Versorgung.

Und viele schwedische Unternehmen und sogar Behörden haben sich dieser Entwicklung schnell angepaßt und ebenfalls Personal aus den Reihen der lokal dominierenden Einwanderergruppe angeheuert. Also wurden auch hier de facto die Verantwortlichkeiten an die Einwanderer übergeben. Die schwedische Post muß bereits versuchen, das Verteilen der Post in diesen Gebieten an lokale Strukturen zu übergeben, da Postbeamte angegriffen werden, wenn sie schwedisch sind. Das ist bisher keine funktionierende Lösung, aber wir sehen, wohin die Reise geht.

Herr Abramsson} vielen Dank für das Gespräch

Marc AbramssonMarc Abramsson, geboren 1978 in Tyresö bei Stockholm, ist Chefredakteur der schwedischen Wochenzeitung Nationeil Idag sowie Vorsitzender der schwedischen rechtskonservativen Nationaldemokraten. Auf europäischer Ebene kooperieren die schwedischen Nationaldemokraten unter anderem mit der norditalienischen Lega Nord. Marc Abramsson studierte nach seinem Wehrdienst zunächst Pädagogik und danach Politikwissenschaften und Mathematik an der Universität Stockholm.

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Ausländerproblem in Schwedenfahne

Allein im Jahr 2012 kamen 44.000 Asylbewerber nach Schweden. Der UN zufolge ist Schweden unter den Industrieländern das Land mit der zweitgrößten Menge an Asylbewerbern im Verhältnis zur eigenen Bevölkerung. Das Problem der Einwanderungspolitik zeigt sich vor allem in den Vororten. Hier kommen 80 Prozent der Anwohner nicht aus Schweden. Die Arbeitslosigkeit, vor allem unter den jugendlichen Migranten in den Vororten, ist groß. Insgesamt liegt die Jugendarbeitslosigkeit in Schweden bei immerhin 25,1 Prozent – und ist somit dreimal so hoch^wie die Arbeitslosigkeit insgesamt. Die Arbeitslosenquote bei Menschen, die in Schweden geboren sind, ist deutlich geringer (6 Prozent) als bei den Menschen, die im Ausland geboren sind (16 Prozent).

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nachzulesen bei ZUERST 07-13