Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens – Hamburg: Südländer ersticht 27-Jährigen


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ein Südländer und ein 27-Jähriger geraten in Streit. Es kommt zu Tätlichkeiten. Während der 27-Jährige den Südländer mit einer Glasflasche bedroht haben soll, sticht dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein. Das Opfer wird noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erliegt. Der Täter befindet sich auf der Flucht.

POL-HH: 130613-4. Tötungsdelikt in Hmb.-Wilhelmsburg – Täter flüchtig

Hamburg (ots) – Tatzeit: 13.06.2013, 01:07 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße

Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der in der vergangenen Nacht

einen 27-Jährigen niedergestochen und dabei tödlich verletzt hat. Die Mordkommission hat

die Ermittlungen übernommen.

Zeugen hatten beobachtet, wie die beiden Männer in einen Streit gerieten, in dessen Verlauf

es zu Tätlichkeiten kam. Während der Geschädigte den Unbekannten mit einer Glasflasche bedroht

haben soll, stach dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein.

Der 27-Jährige wurde noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus

transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erlag.

Der Täter konnte sich unerkannt vom Tatort entfernen. Er kann nur vage beschrieben werden:

Südländer – 175 bis 185 cm groß – kurze, schwarze Haare – blauer Kapuzenpullover

Die Ermittler der Mordkommission bitten Zeugen, die im Zusammenhang mit der Tat verdächtige

Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem gesuchten Täter geben können, sich unter

der Rufnummer 4286-56789 bei der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt zu melden.

Sy.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de 
 

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2 Kommentare zu „Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens – Hamburg: Südländer ersticht 27-Jährigen“

  1. Messerstechereien gehören zum Gewohnheitsrecht für die von uns finanzierten Gäste! Daher wäre doch wohl eine Straffreiheit für solche „Bagatellen“ angebracht, oder? Selbstverständlich nur für Ausländer. Dafür müssen, wie gehabt, Deutsche umso härter bestraft werden, denn wo bleibt da deren Toleranz!? Unser großer DANK, gebührt der CDU/CSU, denn unter ihrer Regie sind im Jahr 2012 1.081.000 Migranten „zugezogen“ (Angabe Statistische Bundesamt: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/05/PD13_156_12711.html) . Dafür haben zahlreiche Deutsche, insbesondere Fachkräfte, die BRD/EUdSSR verlassen.
    Wem kann man es verdenken, ein Leben in Freiheit außerhalb der NATO-EU-Zone zu suchen?
    Meinen Söhnen habe ich geraten Berufe zu erlernen, die international kompatibel und verwertbar sind. Nach wie vor werden deutsche Ingenieure und Techniker weltweit gesucht. Dto. gilt auch für Ärzte und Handwerksmeister.

    Liken

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