Rassismus in Schottland: Eltern wehren sich gegen Moscheebesuch mit der Schulklasse


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Edinburgh_central_mosque_edit.jpg

Eine Schule  geriet in die Schlagzeile, weil fast ein Drittel der Eltern sich weigern, ihre Kinder in die Moschee zu lassen. In Großbritannien werden nämlich die Schulkinder genau so wie in Deutschland zu einem Besuch in die Moschee gezwungen.

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Von insgesamt 90 Schüler sind 28 dem Moscheebesuch ferngeblieben.  Die Chefs der Moschee in Potterow können das nicht begreifen, denn „sie sind immer friedlich mit der Bevölkerung klar gekommen.

Foysol Choudhury, der Vorsitzende des Islamrates aus Edinburgh sagt: „Mein Herz ist gebrochen. Ich kann immer noch nicht verstehen, was all das [das Abschlachten des Soldaten Lee Rigby durch die Muslime] mit der Moschee zu tun hat.Es hat bei der Zentralmoschee nie irgendwelche Probleme gegeben, oder irgendwelche Protestkundgebungen vor der Moschee.

Foysol Choudhury, chairman of the Edinburgh and Lothians Regional Equality Council, said: “I have been left heartbroken by this. I still cannot figure out what any of this has to do with the mosque. There has never been any trouble at the Central Mosque or any demonstrations outside it.

„Diese Reaktion der Eltern spaltet unsere Gemeinde noch mehr und bringt die Leute zu falsche Ideen. Es ermutigt negative Ansichten zum Islam.

“All this reaction from parents does is further divide our community and puts the wrong things in people’s heads. It encourages negative views towards Islam.

Scotsman

Mit dem Anliegen der störischen Eltern beschäftigt sich niemand. Dagegen reißen sich die Politiker darum, die armen Muslimen zu verstehen und die Eltern ob so viel „Rassismus“ zu verurteilen.

Der Prämierminister Cameron dass man den „Sumpf des Extremismus“  austrocknen werde. (Liveleak.com) 

https://i0.wp.com/www.barenakedislam.com/wp-content/uploads/2013/06/img_41841.jpg

Hier, bei Liveleak kommen wenigstens auch die Eltern zu Wort, die ihre Kinder nicht in die Moschee lassen wollen.

Wenn man nicht will, dass sein Kind diese Dinge lernt, sollte man einem gestatten, „Nein“ zu sagen. Ich habe viele Freunde, die anderen Religionen angehören, aber sie versuchen nicht, mir ihre Religion ständig vor der Nase zu halten.“

“If you don’t want your kids learning that kind of stuff, then you should be allowed to say ‘no’. Many of my friends are a different religion to me, but they don’t try to ram it down my throat.”

oder:

„Der Zeitpunkt ist schlecht gewählt, mit all den Demonstranten und mit den Menschen, die auf der Straße getötet wurden. Wenn es ein wenig ruhiger wäre, hätte ich ihn mitgeschickt.“

“The timing was wrong with people protesting and guys getting killed in the street. If things were a bit calmer I’d have sent him along.

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http://www.kybeline.com/2013/06/08/rassistische-schottische-wehren-sich-gegen-moscheebesuch-mit-der-schulklasse/#comment-312

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4 Kommentare zu „Rassismus in Schottland: Eltern wehren sich gegen Moscheebesuch mit der Schulklasse“

  1. Na! Ich habe „nur um die Ecke“ gewohnt, als die diese Moschee nur ein Stein im Grund war.

    Ich war damals Student an der Universität Edinburgh, der buchstäblich, die andere Straßenseite entfernt ist.

    Wieso brauchen die eine moschee, überhaupt?

    Gut, eine kleine,die für vielleicht 100 Leute paßt. Aber so groß???

    Es gibt einfach nicht so viele muslime da!

    Genauso in Berlin. Die Moschee Plätze sind MEHRFACH mehr als was gebraucht ist.

    Und immer wieder bauen die weiter.

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  2. Solchen Eltern kann man nur zu ihrem starken Rückgrat gratulieren! Sie haben vollkommen Recht, wenn sie ihre Kinder nicht in der Moschee mit dem ach so lieben und friedlichem Islam in Kontakt kommen.

    Solche Eltern fehlen uns hier! Die Rückgrat zeigen und dem Islam die Stirn bieten!

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