Video der Tour gegen Asylmissbrauch


.

Erklärung zum Beitritt von Oliver Wesemann zur Bürgerbewegung Pro Köln

.

Erklärung der vormaligen Pressesprechers der Piratenpartei Köln, Oliver Wesemann, zu seinem Beitritt zur Bürgerbewegung Pro Köln

.

Identitäre Bewegung Deutschland

.

//

Polizeistaat: Polizei-Aktion gegen Ärztin, die sich kritisch zum Fall Mollath äußert


.

Gustl Mollath bei der Wiederaufnahme des Verfahrens am 10. Juni. Der Fall scheint den Behörden so unangenehm, dass sie das Recht auf freie Meinungs-Äußerung beschneiden wollen.

Gustl Mollath bei der Wiederaufnahme des Verfahrens am 10. Juni. Der Fall scheint den Behörden so unangenehm, dass sie das Recht auf freie Meinungs-Äußerung beschneiden wollen.

In München ist die Medizin-Professorin Ursula Gresser ins Visier der Polizei geraten.

Der Grund für den Konflikt der unbescholtenen Medizinerin mit der Staatsgewalt ist atemberaubend: Sie hat sich auf Twitter kritisch zum Fall Gustl Mollath geäußert.

ruecktritt-der-bayerischen-justizministerin-und-aufnahme-einer-untersuchung-im-fall-mollath_

Gustl Ferdinand Mollath wurde zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen, weil ihn das Landgericht Nürnberg-Fürth im Jahr 2006 für gemeingefährlich erklärte. Mollath soll seine damalige Frau misshandelt und die Reifen mehrerer Dutzend Autos zerstochen haben. Mollath selbst sieht sich als Opfer seiner Exfrau und der Justiz, weil er Schwarzgeldgeschäfte in Millionenhöhe aufgedeckt habe.

Anlass ist das Wiederaufnahme-Verfahren im Fall Gustl Mollath (mehr auf Wikipedia). Vor Gericht rechnete Mollath am Montag mit den Behörden ab.

Der Fall beschäftigt eine breite Öffentlichkeit. Dies vermutlich weniger wegen der Details, die für die Außenstehenden schwer zu durchschauen sind, sondern wegen der einschneidenden Maßnahme der Zwangs-Psychiatrisierung.

Richard Gutjahr berichtet auf seinem Blog über den Hintergrund der Ärztin:

Ursula Gresser ist seit 1992 Mitglied der CSU sowie aktives Mitglied in der Frauenunion. Als Sachverständige schreibt sie medizinische Gutachten u.a. für das Amts- und Landgericht München. Bei Twitter ist sie seit 3 Jahren angemeldet. Aktiv twittert sie aber erst seit der Berichterstattung über Gustl Mollath.

Der Fall Mollath kam Gresser von Anfang an suspekt vor. Alles, was sie im Internet über das Verhalten Mollaths gelesen habe, hält sie für an den Haaren herbeigezogen. „Wenn man diese Kriterien auf andere Menschen anwenden sollte”, sagt sie, „dann müsste man halb Sauerlach abholen”. Und die Rolle der CSU? „Gerechtigkeit ist keine Frage einer Partei”.

So beschäftigt sich Ursula Gresser auch öffentlich mit dem Fall Mollath.

Ein simpler Tweet brachte Professor Gresser jedoch in Schwierigkeiten. Der Text:

„Wann Mollath freikommt? Diese Frage könnte man Frau Merk am Mo. 10.06.13 um 19 Uhr im Landgasthof Hofolding stellen.”

Thema der Veranstaltung, auf die sich Gresser bezog:

Facebook & Co. – sicher surfen in sozialen Netzwerken, mit Staatsministerin Dr. Beate Merk.

Dieser Tweet hatte jedoch ungeahnte Konsequenzen für die Professorin. Denn am Montagmittag erhielt die Ärztin Besuch von zwei Beamten der Polizei-Inspektion Ottobrunn. Die Beamten sagten, das Sicherheitspersonal der Justizministerin habe Bedenken in Bezug auf Frau Gresser angemeldet.

Die bayrische Justizministerin hatte sich besonders deutlich hinter das Gericht gestellt und die Kritiker in einer Landtagsrede ziemlich derb abgebürstet (Video hier).

Das Verbrechen: Die Frau Professor hatte einen Tweet abgesetzt, der sie verdächtig macht. Richard Gutjahr beschreibt auf seinem Blog mit schwarzem Humor, wie ahnungslos die Polizisten waren.

Aber der Vorfall ist tiefschwarz und gar nicht lustig.

Ursula Gresser hatte den Fehler begangen, den Namen Mollath in einem Tweet fallen zu lassen. Schon der Name reicht offenbar, um die Nervosität der Politik und Polizei so auf die Höhe zu treiben, dass sie eine Professorin als Sicherheitsrisiko einstufen. Die Veranstaltung der Justizministerin Merk war öffentlich, doch die Justizministerin fürchtete wohl zahlreiche ungebetene Gäste und unangenehme Fragen. Gresser bot den Beamten entsprechend an, den Tweet zu löschen.

Der Fall zeigt, dass wir uns in Deutschland nicht über die Amerikaner zu wundern brauchen. Offenkundig ist auch hierzulande der Überwachungsstaat schon so aktiv, dass selbst ein einfaches Wort auf Twitter die Staatsgewalt in Unruhe versetzt.

Ein Wort, ein Satz reichen – und nervöse linke Politiker hetzen den Bürgern die Polizei an den Hals. 

Der Fall zeigt, dass es mit der Meinungsfreiheit in Deutschland noch schlechter bestellt ist, als dies von Pessimisten angenommen wurde.

Offenbar werden auch hierzulande bereits erhebliche Mittel dazu verwendet, unbescholtenen Staatsbürgern im Internet nachzuspionieren.

Es handelt sich hier um einen besonders schweren Fall des Übergriffs der Staatsgewalt, weil Frau Gresser von ihrem verfassungsmäßig garantierten Recht auf die freie Meinung Gebrauch gemacht hat.

Schon in den vergangenen Monaten waren ähnliche Fälle des unverhältnismäßigen Einsatzes von polizeistaatlichen Methoden bekanntgeworden (etwa hier gegenüber einer Bloggerin aus Dortmund – hier). Eine weitere Methode ist die der Rufschädigung, wie sie das Umwelt-Bundesamt einigen Klima-Skeptikern angedeihen ließ, weil diese eine andere Meinung haben als das Amt (hier).

Der Münchner Fall ist noch eine Nuance schärfer, weil der Tweet eine gewisse politische Bedeutung hatte. Offenbar haben hunderte Polizisten in Bayern nichts Wichtigeres zu tun haben, als auf Twitter den Bürgern hinterherzuspionieren und deren Aussagen auf politische Zulässigkeit hin überprüfen.

Die Häufung der Aktionen zeigt jedoch vor allem, dass Staatsbeamte und Politiker offenbar eine Strategie verfolgen, im Internet Angst und Schrecken zu verbreiten. Bürger sollen durch solche Aktionen eingeschüchtert werden. Jeder soll sich zweimal überlegen, bevor er etwas Kritisches postet. Die Äußerung der freien Meinung gehört nicht mehr zu den selbstverständlichen Grundrechten, sondern wird von einem durch und durch moralisch verkommenen Staatsapparat als Bedrohung angesehen und bekämpft.

Der Fall Mollath ist schon eine mysteriöse Geschichte.

Der polizeistaatliche Zugriff auf Dr. Ursula Gresser gibt dem Fall eine zusätzliche Dimension: Es soll den Bürgern unter fadenscheinigem Vorwand verboten werden, eine von der offiziellen Doktrin abweichende Meinung zu haben.

Der Überwachungs-Irrsinn ist in Deutschland angekommen: Jeder Bürger ist ein potentieller Terrorist. Als solche sollen sich die Bürger fühlen, so will man sich die Bürger untertan machen.

Diese Entwicklung fordert Widerstand heraus.

Der beste Widerstand manifestiert sich nun in besonders eifrigem Twittern, Bloggen und Schreiben. Denn tatsächlich haben die Verfolger mehr Angst als ihre Opfer: Der Staat weiß genau, dass er im Grunde keine Chance hat, all die Meinungsäußerungen im Internet zu kontrollieren. Daher will man die politische Meinungsäußerung im Keim ersticken.

Je mehr Leute schweigen, umso ruhiger geht es bei den Überwachern zu.

Umgekehrt aber gilt auch: Je mehr Leute sich melden, desto sportlicher können die Bürger den Apparat auf Trab bringen.

Die Geschichte hat gezeigt: Trotz aller Repression haben immer die Bürger den längeren Atem.

———————————-

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/11/polizei-aktion-gegen-aerztin-die-sich-kritisch-zum-fall-mollath-aeussert/

//

//

Heimatkunde: Wende rudert aus wahltechnischen Gründen zurück….Lernstoff bleibt aber Heimatfern…..


.

Beruhigungspille:

nachdem die linke Zecke Wende merkte, dass es noch viele heimatbewuste Deutsche gibt, zog sie

aus wahltechnischen Gründen ihre Änderung teilweise zurück.

Nicht aber das Wesentliche! Der Lernstoff“ Er bleibt weiterhin „weg von Deutschland und der Heimat“

und hin zu „fremdländische  Bereiche“.

.

Waltraud Wende rückt nach massiver Kritik von der Absicht ab, das Schulfach Heimat- und Sachkunde nur noch Sachkunde zu nennen und den Begriff Heimat zu streichen. Foto: Staudt

Waltraud Wende rückt nach massiver Kritik von der Absicht ab, das Schulfach Heimat- und Sachkunde nur noch Sachkunde zu nennen und den Begriff Heimat zu streichen.

Erst vergangene Woche hatte Waltraud Wende verkündet, beim Schulfach Heimat- und Sachunterricht den Begriff Heimat zu streichen. Nach viel Kritik nimmt die Bildungsministerin die Umbenennung nun zurück.

Kiel. Was früher Heimat- und Sachunterricht war, sollte eigentlich zum Sachkundeunterricht werden. Die Begründung des Bildungsministeriums vergangene Woche: „Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss“.

Letztlich handele es sich um eine Anpassung an die „Unterrichtswirklichkeit“, die ihren Fokus auf Europa und „die eine Welt“ richte“, faselte Wende

—————————

http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/heimatkunde-wende-rudert-zurueck.html

 

//

Bundesländer (grün-rot) schaffen das Wort “Heimat” aus dem Unterricht….wegen Immigranten und Deutschhass


.

rot-grünen anti-deutschen US-Züchtlinge entdecken den nächsten Bereich zur Vernichtung eines Lebenswertgefühls.

Auch der Norden muss sich endlich von seinen linken Vorstellungen aus früheren Jahrzehnten trennen. Die SPD ist

radikal geworden und haben aus lauter Machtgier die GG-feindlichen Grünen Deutschhasser den Eintritt ermöglicht.

Also…ran an den Feind und werft sie wieder hinaus…..für immer…

.

Schleswig-Holstein liegt allerdings im Trend. Nur in den unionsregierten Ländern Bayern und Thüringen wird offiziell noch Heimat- und Sachkunde unterrichtet.

.

Heimat21

.

Heimatraub in Schleswig-Holstein durch das Kultusministerium: Heimat wird im Schulunterricht abgeschaft.

Migration und Nomadentum herrscht. Die Migranten aus alle Herren länder haben die Kulturherrschaft in Deutschland übernommen. Die nächste Generation der Deutschen hat keine Heimat mehr. Darauf sollen sie jetzt schon im Unterricht vorbereitet werden, dass sie keine „Heimat“ mehr haben.

Ist es etwa ein Remake der alten Sachsen-Vertreibung unter der Herrschaft des Multikulti-Kaisers Karl des Großen, der  im Monopolhandel sie als Sklaven nach Kordoba und von dort aus ins Orient verkaufen ließ, nur weil er eigene  Träume hatte und dafür das Land der Sachsen wie ein selbstgerechter Ober-Demokrat beanspruchte? Wir wissen nicht. Nun sollen die Nachfahren auch entheimatet werden:

Auf der Homepage der Flensburger Universität ist das Wort „Heimat“ schon gelöscht. Aus dem Institut für Heimat- und Sachunterricht wurde das „Institut für Sachunterricht“. Gleiches widerfährt jetzt auch den Schulen. Die parteilose Bildungsministerin Waltraud Wende ist anderen SPD-geführten Landesregierungen gefolgt und hat das Schulfach für die Grundschüler umbenannt. In deren Stundenplan wird das Fach HUS (wahlweise auch HSU oder HSK) jetzt gestrichen und durch Sachkundeunterricht ersetzt.

Begründung des Ministeriums: „Der Unterricht in diesem Fach geht längst über das hinaus, was der Begriff Heimat meint. Mit der Umbenennung machen wir mit dieser Verengung Schluss“, erklärte am Donnerstag Ministeriums-Sprecher Thomas Schunck. Letztlich handele es sich nur um eine Anpassung an die Unterrichtswirklichkeit, die ihren Fokus auf Europa und „die eine Welt“ richte.

„Unlogisch und tendenziell irreführend“

In der Tat ist dieser Blick über den heimischen Tellerrand seit Langem in den Lehrplänen der Grundschulen fest verankert. Allerdings wurde darin explizit die Auseinandersetzung mit dem Begriff Heimat genutzt, um Zusammenhänge, Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit anderen Kulturräumen heraus zu arbeiten. Wörtlich heißt es bislang im Lehrplan: „So steht der Begriff ,Fremde‘ im engen Zusammenhang mit dem Begriff ,Heimat‘.“ Gelinge es, Kindern den Blick aus der Perspektive des Fremden zu öffnen, so bedeutet die subjektive Seite von Heimat zweierlei: identitätsstiftende Sicherheit und Offenheit gegenüber Fremden, Andersartigen. Die fundamentale Leitidee des Faches sei die „erkundende und gestaltende Auseinandersetzung mit der eigenen Um- und Mitwelt“, so der Lehrplan.

Von ideologischer Überfrachtung, geographischer Enge, zu wenig Wissenschaftlichkeit und zu starker Orientierung am Land-Idyll könne also keine Rede sein, kritisieren die Liberalen. Insofern sei die Reduzierung auf den Begriff „Sachunterricht“ unlogisch und tendenziell irreführend.

Offenbar habe das Ministerium „ein verquastes und vorurteilsbeladenes Verständnis von Heimat“, sagte FDP-Sprecherin Susann Wilke.

Bitte den gesamten Artikel lesen und verbreiten. Und man soll alle aufrufen, die Verbände wie den Heimatbund in ihren Protestaktionen zu unterstützen. Auch Protestschriften zum SH-Kultusministerium sind empfehlenswert.

Massive Kritik kommt auch vom Heimatbund: „Ich bin fassungslos“, empörte sich deren Chefin Jutta Kürtz. Heimatkunde-Unterricht bedeute „eine Bewusstmachung der eigenen Identität, der historischen und kulturellen, auch naturlandschaftlichen Besonderheiten der eigenen Lebenswelt und Region“.

Schleswig-Holsteinischer Zeitung

Hier kann man  helfen:

Schleswig-Holsteinischer Heimatbund

Schleswig-Holsteinischer

Heimatbund e.V.
Hamburger Landstr. 101,
D-24113 Molfsee
Tel.: +49 431-98384-0
Fax: +49 431-98384-23

eMail: info@heimatbund.de

#################################################

http://www.kybeline.com/2013/06/11/bundeslander-schaffen-das-wort-heimat-und-heimatkunde-aus-dem-unterricht/

//

//

Südtirol- Migranten-Schlägerbanden: Sie schlagen zu, bis Blut fließt


.

migrantengewalt1

[Muslime übernehmen die Macht in unseren Staaten. Sie zersetzen unsere Werte, unsere Gesetze und unsere Kulturen.] – Oriana Fallaci

Wann haben wir den ersten Toten in Südtirol zu beklagen?
Wenn beim Euro von deutschen Politikern über “italienische Verhältnisse “
über die Medien lammentiert wird, kann es in unseren Land bald umgekehrt sein, man kann
da schon bald von “deutschen Verhältnissen ” sprechen, siehe der Totschlag in München
an Giuseppe Marchone oder der Totschlag an Jonny K.(Sat.1 Frühstücksfernsehen)

.

Montag, den 10. Juni 2013 um 15:58 Uhr
Am vergangenen Wochenende ist es in Bozen wiederum zu brutalen Geschehnissen gekommen. Nachdem eine Studentin im Rahmen einer Veranstaltung in der Messe Bozen von einer Gruppe von Ausländern belästigt wurde, kam es zu Handgreiflichkeiten, die für die Beteiligten blutig und folgenschwer endeten. Die 5 Angreifer konnten flüchten und bisher nicht identifiziert werden. Derartige Geschehnisse sind bei Weitem keine Einzelfälle mehr und man muss den politisch Verantwortlichen wiederholt vorwerfen, die Problematik zu unterschätzen und kleinzureden. Während man positive Beispiele von Integration, die es zweifelsohne gibt, hervorhebt und zur Regel erklärt, spricht man bei handfesten Problemen mit Zuwanderern, die teilweise dramatische Zustände annehmen, vorzugsweise von „Einzelfällen“. Personen, die beruflich mit jugendlichen Zuwanderern zu tun haben, bestätigen uns immer wieder, dass es sich dabei nicht um Einzelfälle handelt, sondern um Probleme, die weitreichend sind und im Zunehmen sind. Wo bleiben in diesem Zusammenhang Forderungen in Richtung verstärkter Kontrollen, Überwachung und Information der Bevölkerung? Wo bleibt die verstärkte Unterstützung der Polizei- und Sicherheitskräfte? Den Bürgerinnen und Bürgern und insbesondere der Jugend muss klar gemacht werden, dass die Politik derartige Vorfälle ernst nimmt und reagiert. Der Bevölkerung muss klar gemacht werden,  wie sie sich bei gewalttätigen Übergriffen zu verhalten hat und es darf nicht der Eindruck entstehen, dass man Probleme aus politisch korrekten Gründen verschweigt und kleinredet.Der Zuwanderungspolitik ist in Südtirol ein Versagen vorzuwerfen, weil sie noch immer nicht in der Lage ist, klare Regeln vorzuschreiben, an die sich alle Zuwanderer zu halten haben mit klaren Konsequenzen für diejenigen, die sich an keine Regeln des Zusammenlebens halten. Man muss in diesem Zusammenhang vor allem auch die Jugendarbeitslosigkeit kritisch ansprechen, die in Südtirol 11% beträgt, bei Ausländern allerdings um ein Vielfaches höher ist. Im Unterland sind es bei Ausländern 40%, in Bozen-Stadt 35%, in Bozen-Land 24%, in Meran-Stadt 29% und in Brixen 24%. Jugendarbeitslosigkeit, mangelnde berufliche Perspektiven, schlechte Integration und schlechte Sprachkenntnisse erzeugen Frustration und destruktives Verhalten und bergen damit sozialen Sprengstoff. In Sachen Zuwanderungspolitik ist in Südtirol ein Umdenken gefragt. Südtirol muss dazu primäre Zuständigkeit in der Zuwanderungsfrage einfordern und sich zu einer Zuwanderungspolitik entschließen, die sich an jene klassischer Einwanderungsländer anlehnt.

http://www.die-freiheitlichen.com/index.php/unsere-arbeit/pressemitteilungen/5989-erneut-gewaltuebergriffe-durch-auslaender–politik-steht-in-der-verantwortung

#######################################################################################################

stopp-der-gewalt200 2

 

//

//

Papst Franziskus bezeichnet Vernichtung der Armenier als “Völkermord” – Türkei protestiert


.

“Erster Genozid des 20. Jahrhunderts”

Die Türkei hat gegen eine Äußerung des Papstes zum Massenmord an den christlichen Armeniern während des 1. Weltkriegs offiziell Protest eingelegt. Die türkische Botschaft beim Vatikanstaat bestätigte heute, daß der päpstliche Nuntius vom türkischen Außenministerium einbestellt worden sei.

Nein, krähen die Türken, wir waren das nicht………..laut Koran dürfen und müssen sie Nicht-Moslems belügen……

Islam Moslem

Franziskus hatte die vom türkischen Staat damals angeordneten Greueltaten am armenischen Volk während einer Zusammenkunft mit dem armenisch-kath. Patriarchen Nerses Bedros XIX. Tarmouni im Vatikan als „ersten Genozid des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet und damit als Völkermord verurteilt. Die Begegnung fand am 3. Juni statt.

Die Äußerung war durch Aufnahmen des vatikanischen Fernsehzentrums bekanntgeworden.

Auf einer online veröffentlichten Erklärung kritisierte das türkische Außenministerium die päpstliche Aussage als „inakzeptabel“.  

Quelle: Tageszeitung “Die Welt”, Radio Vatikan, KNA

Beklemmende Entwicklung: Bundesverfassungsgericht auf rotgrünem Kurs


.

Mathias von Gersdorff

In Deutschland dürfen Theologen jeglicher Konfession behaupten, was ihnen in den Sinn kommt. Egal ob sie Papst, Bibel oder Kirche widersprechen: Sie können sicher mit Zustimmung, Anerkennung oder zumindest Toleranz rechnen.

M. von Gersdorff

Mit dieser wohlwollenden Behandlung durfte der normale Bürger nicht rechnen, wenn er ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts kritisierte. Sofort traf ihn ein Bannstrahl, und er begann zu den Unberührbaren zu zählen. Allein der Verdacht, man sei mit dem Bundesverfassungsgericht bzw. seinen Untergliederungen nicht einverstanden, galt als entsetzlicher Makel.

Doch inzwischen sind manche Urteile aus Karlsruhe dermaßen schwer nachvollziehbar, daß einige ihre Skepsis nicht mehr ganz verbergen können. Zu solchen Urteilen zählt dasjenige, das das Ehegattensplitting auch auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften ausgedehnt sehen will.

So schrieb die FAZ („Ein revolutionärer Akt“, FAZ-Online am 6. Juni 2013) vorsichtig:

„ Andererseits ersetzt das Bundesverfassungsgericht mit seiner Gleichmach-Rechtsprechung eine gesellschaftliche Debatte. Was wiederum nicht seine Aufgabe ist.“

Kritik von Erzbischof Zollitsch

Auch der Vorsitzende der (katholischen) Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, übte Kritik, was keinesfalls üblich ist:

„Bereits 2002 hat das Bundesverfassungsgericht in seiner Grundsatzentscheidung davon gesprochen, daß die eingetragene Lebenspartnerschaft ein ‘aliud’ („etwas anderes“, Anm. des Autors) zur Ehe, etwas anderes als die Ehe sei und keine ‘Ehe unter falschem Etikett’.

Daher ist unserer Auffassung nach eine unterschiedliche steuerrechtliche Behandlung angebracht, etwa wenn man in Betracht zieht, daß aus Ehen in aller Regel Kinder hervorgehen, was für die eingetragenen Lebenspartnerschaften nicht zutrifft.“

Im Grunde erklärt Erzbischof Zollitsch, das Bundesverfassungsgericht hätte sich selbst widersprochen: Zuerst behauptete Karlsruhe, die Lebenspartnerschaft sei etwas „ganz anderes“ als die Ehe, doch jetzt dürfe sie nicht mehr ungleich behandelt werden.

——————–

http://charismatismus.wordpress.com/2013/06/11/beklemmende-entwicklung-bundesverfassungsgericht-auf-rotgrunem-kurs/

„EU“: Zeichen setzen: Kein Preis für Draghi!


.

Draghi, EU, Euro.

MITTEILUNG vom 11.06.2013
www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

EZB heute vor Gericht.

Aufruf zur Demo am 13.6. in Berlin!

Beatrix von Storch BvS_Karlsruhe(3)

Wann:    Donnerstag, 13.6.2013 Uhrzeit: 15 Uhr bis ca. 16.30 Uhr Wo:       Bebelplatz 1, Berlin-Mitte

Heute steht die EZB wegen ihrer verantwortungslosen Geschäftspraxis der unendlichen Geldvermehrung vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht (s. Bericht hier ).

Und am Donnerstag, den 13.6.2013 zeichnet eine internationale Business School den Hauptverantwortlichen, EZB-Chef Mario Draghi, mit einem Ehrenpreis für seine besonderen Dienste um verantwortungsvolle Führung in Europa aus.

Ein Treppenwitz der Geschichte.

Dagegen demonstrieren wir:
Wann:    Donnerstag, 13.6.2013 Uhrzeit: 15 Uhr bis ca. 16.30 Uhr Wo:       Bebelplatz 1, Berlin-Mitte

Falls Sie es noch nicht getan haben, melden Sie sich kurz an (einfach auf diese
E-Mail antworten), damit wir einen ungefähren Überblick über die
Besucherzahlen haben.

Verschiedene gesellschaftliche Gruppierungen beteiligen sich. Für Musik ist
gesorgt! Ich habe zwei Bitten: 1. Demonstrieren Sie mit uns! Kommen Sie auf den
Bebelplatz, am 13.6. um 15 Uhr. Und 2.) Klicken Sie hier  und
schicken so eine Mail an 10 Abgeordnete, damit diese auf keinen Fall die
Rettungsschirme weiter aufzuspannen.

Herzlichen Dank und bis Donnerstag auf dem Bebelplatz in Berlin

Ihre

Beatrix von Storch

PS: Bitte unterstützen Sie mit einer Spende hier  die Demo
(Bühne, Technik, Plakate- alles muß bezahlt werden.) Danke!


 


Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
www.zivilekoalition.de

Umfrage: Hat EZB-Chef Mario Draghi den Preis „Responsible Leadership Award“ verdient?

Vielen Dank für Ihre Abstimmung

Ja, er fördert verantwortliche Geschäftspraktiken in der EZB. bar 1 %
Nein, die verdeckte Staatsfinanzierung durch Draghis EZB ist völlig unverantwortlich und illegal. bar 99 %

Abgegebene Stimmen: 3515.
Umfrage Anfang: 06.06.2013 :

Termine…………….


.

Nicht vergessen:

2013 15.09. Hinweis Bayern Landtag, Bezirkstage
2013 22.09. Hinweis alle Bundesländer Bundestag
2013 22.09. Hinweis Bayern Landtag, Bezirkstage
2013 bis 15.12. Hinweis Hessen Landtag
2014 Frühjahr Hinweis Baden-Württemberg Kommunalwahlen
Regionalversammlung (Stuttgart)
2014 Frühjahr Hinweis Bayern Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Brandenburg Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Mecklenburg-Vorpommern Kommunalwahlen Gemeindevertretungen
2014 Frühjahr Hinweis Nordrhein-Westfalen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Rheinland-Pfalz Kommunalwahlen
Bezirkstag (Pfalz)
2014 Frühjahr Hinweis Sachsen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Sachsen-Anhalt Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Thüringen Kommunalwahlen
2014 Frühjahr Hinweis Hamburg Bezirksversammlungen
2014 Frühjahr Hinweis alle Bundesländer Europäisches Parlament
2014 Herbst Hinweis Sachsen Landtag
2014 Herbst Hinweis Thüringen Landtag
2014 Herbst Hinweis Brandenburg Landtag

Hinweis  Bundestagswahl 2013
● Die Bürgerbewegung Pro Deutschland kandidiertKeiner Wahl kommt in Deutschland eine ähnlich hohe Aufmerksamkeit zu wie der Bundestagswahl. Regionale Wahlen in den Ländern werden oft vom Bürger nicht ernst genommen – die Bundestagswahl dagegen schon. Eine Partei, die als politischer Faktor zur Kenntnis genommen werden will, kann die Bundestagswahl nicht einfach „auslassen“.

//

//