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leicht können wir sie stoppen……………nein, so leicht nicht, obwohl ich es gerne

als Überschrift nehmen würde. Chrissie, kampferprobt um die Freiheit Südtirols,

kennt den Zusammenhalt der dortigen Schützenbrigaden und die tiefe Verbundenheit der Südtiroler mit ihrer Heimat.

Leider, sagte ich ihr, sind wir hier in den restlichen Fragmenten des Deutschen Reiches, in der Verwaltungs- GmbH BRiD.

Doch im Prinzip hat sie recht. Es wäre tatsächlich einfach.

Es ist für jeden einfach auf die Strasse zu gehen. Kein Problem. Schwer wird es nur, Alpha-Tiere zu finden, die die Gruppen

koordinieren.

In den 20er und 30er Jahren gab es sie. Die Kämpfer gegen die linken Ratten.

Jetzt warten wir auf den Tag x. Was ist der Tag X?

Es ist der Tag, an dem das System zusammen-stürzt. Der Euro wird fallen und viele werden um ihre Ersparnisse und ihr

Lebenswerk gebracht. Aufstände sind dann auch medial nicht mehr zu stoppen. Europaweit.

Die „EU“, in den Herzen der Europäer schon lange nicht mehr akzeptiert, wird auseinander-fallen.

Es wird zu einem Kern-Zusammenschluss der Protest-Welle der europäischen Bürger kommen und auf Brüssel

marschieren………entweder es gibt ein großes Blutbad, das letztendlich nichts ändern wird oder die

„EU“-Ratten geben auf und fliehen rechtzeitig aus ihren Verwaltungspalästen.

Darin steckt unsere Möglichkeit die Macht wieder zu übernehmen und die linken Ratten, wie es schon F.J. Strauss

sagte, „zurück in ihre Löcher zu treiben“………….

Wiggerl

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Nach der Wahl wird die „Bundesrepublik Europa“ auf den Weg gebracht, prophezeit Harvard-Professor Niall Ferguson. Die Politik arbeite still und leise mit Hochdruck daran. Nur eins kann das stoppen.

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Finanzhistoriker Niall Ferguson mag die Provokation: Sein jüngstes Buch "Der Niedergang des Westens" (ISBN: 3549074425) hat in der angelsächsischen Welt Kontroversen auslöst. Doch auch seinen Thesen zum Ersten Weltkrieg und zur Finanzkrise lösten Widerspruch aus.
Finanzhistoriker Niall Ferguson mag die Provokation: Sein jüngstes Buch „Der Niedergang des Westens“ (ISBN: 3549074425) hat in der angelsächsischen Welt Kontroversen auslöst. 

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Die Welt: Welche Richtung nimmt der Kontinent?

Ferguson: Die Endstation ist klar, eine Bundesrepublik Europa.

Die Welt: Was also werden die nächsten Schritte sein?

Ferguson: Als erstes kommt die Bankenunion. Denn im Finanzsektor liegt am meisten im Argen. Die größte Gefahr sehe ich bei spanischen Banken. Derzeit garantiert der spanische Staat deren Solvenz. Doch angesichts der belasteten Staatsfinanzen in Madrid ist diese Garantie im Grunde unglaubwürdig.

Die Welt: Wird die große Bundesrepublik Europa ein globaler Machtfaktor werden?

Ferguson: Nein. Die Euro-Zone mag an Mitgliedern zunehmen, aber wirtschaftlich eher stagnieren. Sie wird dem Japan der vergangenen Jahre ähneln. Eine schwache Demografie, Überregulierung und ein üppiger Wohlfahrtsstaat werden dazu führen, dass es ökonomisch nicht vorangeht. Und vermutlich werden sich die Ökonomien annähern: Die effizienten Deutschen werden vermutlich an Produktivität verlieren. Vielleicht machen Sie ein halbes Jahr Urlaub in Griechenland und gleichen so die Ungleichgewichte aus.

Die Welt: Bedeutet das für Deutschland, dass wir uns auf eine Transferunion einstellen müssen?

Ferguson: Ich sehe da nur zwei Möglichkeiten. Deutschland steht vor einer „binären Option“: Entweder es akzeptiert eine Transferunion, ähnlich wie damals mit den „fünf neuen Ländern“ nach der Wiedervereinigung oder es hat Nachbarn mit separaten Währungen.

Die Welt: Klingt ein wenig nach Untergang des Abendlandes.

Ferguson: Die Probleme des Westens sind real. Das betrifft nicht nur Europa, aber die USA haben die Chance, energieunabhängig zu werden und befindet sich dadurch im Vorteil. Europa hingegen ist von Öl und Gas aus dem Nahen Osten abhängig. Wenn es dort Spannungen gibt, trifft das die Europäer viel stärker als die Amerikaner. Von dort kommt nicht nur die Energie, von dort kommen auch Flüchtlinge.

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http://www.welt.de/finanzen/article116988581/Die-Endstation-ist-klar-Bundesrepublik-Europa.html