Hochwasser in Deutschland – Geld für Synagoge in Bayreuth


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Almosen für die Hochwasser-Opfer——verschenktes Geld für unwichtige Synagoge………..

Während große Teile von Mitteldeutschland und Bayern unter dem verheerenden Hochwasser leiden und die betroffenen Deutschen nicht wissen, wie sie die horrenden Schäden bezahlen sollen, weil dafür keine Versicherungen eintreten, bekommt die jüdische Synagoge in Bayreuth die ganze materielle Liebe des Bundesfinanzministeriums mit dem Füllhorn ausgeschüttet.

400.000 Euro wurden nun aus Bundesmittel für die Sanierung der maroden Synagoge bereitgestellt, wie der parlamentarische Finanzstaatssekretär und Bayreuther Bundestagsabgeordnete Hartmut Koschyk (CSU) freudestrahlend die Tage verkündete.

Bereits 2012 wurde die Synagoge in der Richard-Wagner-Stadt mit etwa 142.000 Euro, 2011 bereits mit ca. 204.000 Euro durch staatliche Mittel subventioniert. Die jüdische Gemeinde in Bayreuth verfügte nach Eigenangaben 2011 aber nur über etwas mehr als 500 Mitglieder.

Für die neue immense Finanzspritze bringen nicht nur jene Deutsche kein Verständnis auf, denen aktuell gerade ihre ganze Existenz weggespült wurde und die als Wahlkampfgeste der politischen Klasse nur mit etwas Handgeld abgespeist werden.

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aus Honigmann-Nachrichten 10.06.2013

2 Kommentare zu „Hochwasser in Deutschland – Geld für Synagoge in Bayreuth“

  1. Es pfeifen doch Spatzen von den Dächern: Alle Macht den Juden und den Moslems. Hoffentlich hauen sich die beiden endlich mal die Köpfe ein!

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