Hamburg benennt Straße nach Geheimdienst- „NSU“-Opfer……Daniel S. und ca 3000 deutsche und nichtdeutsche Opfer von Türken werden tief in den Archiven begraben…….


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es steht ausser Frage, dass wir, sollten wir denn in so einer Strasse wohnen, Proteste organisieren würden.

Keine Frage. Unterschriftenaktionen und das Fordern auf Erklärungen, warum dieses demütigende Entgegenkommen nur

türkischen Opfern erteilt wird.

Oder wird der griechische Tote auch mit einer Strasse geehrt?

Wird die Polizistin Kiesewetter mit einer Strasse geehrt?

Wird Daniel S. mit einer Denktafel geehrt?

Wie sit es mit Johnny K., wo das Gericht gerade dabei ist, die Türken freizusprechen….

Wie ist es mit den rund 3000 von Türken ermordeten Deutschen und Nicht-Deutschen…..

Wann bekommen die ihre Strasse?

Was ist mit den zigtausend Frauen, die bestialisch vergewaltigt und verletzt wurden, von Türken,…..wo steht deren Name?

All das sollten die Bewohner von Hamburg und Kassel bedenken, wenn sie wieder einmal feige und kriecherisch schweigen.

Zusammen fortziehen sollten sie…..aus Protest. Wer bleibt, hält diese Form der einseitigen Heldenverehrung für richtig

und akzeptiert den fortschreitenden Rassismus gegen alles was nicht türkisch ist.

Mittlerweile sollte jeder, der noch frei denken kann und etwas Mut und Courage besitzt, gegen das Geheule der Linken und deren

abgenutzte „Nazikeule“  immun sein.

Uns ist es völlig schnurz, ob jemand Nazi schreit, der dies lediglich kräht, weil der grüne Zeitgeist es erlaubt.

Was Grüne und Linke von sich geben ist nicht relevant. Wer diesem Geschmeiss Glauben schenkt, sollte schnell

einen Aufklärungskurs bei uns besuchen.

Dringend!

Lieber unter Rechten leben, als sich den Grünen ergeben………..passt doch, oder?!

Toni

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islamisierung-deutschlandNach Kassel zieht Hamburg bei der Straßenumbenennung für die NSU-Opfer nun nach. In Bahrenfeld, einem Stadtteil im westlichen Hamburg im Bezirk Altona, soll der nördliche Teil der Straße Kühnehöfe nach dem 39-jährigen Süleyman Tasköprü benannt werden. Dabei gedachte die Bezirksversammlung dem toten Kaufmann bereits mehrfach.

 

Tasköprü (er ist nicht unbescholten, hat an illegalen Glücksspielen teilgenommen und es gibt Hinweise, dass die PKK die Morde verübt hat) wurde am 27. Juni 2001 im Geschäft seines Vaters in Hamburg-Bahrenfeld mit drei Kopfschüssen ermordet. Als Täter gelten die Angeklagten im sog. NSU-Prozess. Wie in Kassel, wurde auch in Hamburg lange an ein Milieu-Verbrechen gedacht.  Die Bezirksversammlung gedachte schon des Öfteren dem Mordopfer. Nun beschloss sie die Straßenumbenennung. Die Begründung im Wortlaut:

“Süleyman Tasköprü wurde am 27. Juni 2001 zum Opfer einer Mordserie von bisher nicht überführten Täterschaften.

 Die Stadt Kassel hat bereits einen Platz nach einem Opfer (Halil Yozgat) der Terrorgruppe NSU benannt.

Die Ermordung Süleyman Tasköprüs durch Terrorgruppe NSU, = Einspruch:

(hier wird eine Vorverurteilung in juristisch und strafrechtlich nicht erlaubtem Maße begangen. Es ist nicht bewiesen wer die Täter sind noch aus welchem Umfeld sie stammen. Bewiesen ist dagegen, dass Beate Zschäpe an keinem Mord beteiligt war, so auch die anderen Angeklagten. Nicht nachgegangen wird den offensichtlichen Spuren, die in Richtung türkischer Mafia, Gladio, BND, Wett-Mafia und Drogen-Szene gehen. Diese Nachweise werden mutwillig ignoriert, obwohl weder ein Geständnis, noch juristisch 100%-ge Beweises vorliegen. Zudem sind Vor-Verurteilungen eine Form der Lynchjustiz und somit strafbar. Beate Zschäpe hat das Recht, gegen Personen die öffentlich behaupten, das sie die Morde begangen hat, vorzugehen, Wiggerl.)

Die Straßenumbenennungen in sieben Städten hatte Bertram Hilgen, Oberbürgermeister von Kassel, angestoßen. In dessen Stadt wurde jüngst ein bis dahin namenloser Platz und eine Straßenbahnhaltestelle in „Halit-Platz“ umbenannt. Zuvor hatte die Familie des Opfers und die Integrations-Friede-Freude-Eierkuchen-Beauftragte Maria Böhmer gefordert, die Holländische Straße in Kassel nach dem Opfer zu benennen. Die Holländische Straße trägt ihren Namen allerdings nicht umsonst, sie war einst eine wichtige Postverbindung nach Holland. Diese historische Bedeutung wäre durch eine Umbenennung verloren gegangen.

Man kann erkennen, wie viel unseren steuerfinanzierten BundesbeauftragtInnen historische Zusammenhänge und kulturelle Bedeutungen wert sind.

Dennoch darf man hinterfragen, wie viel Ergebenheit wir diesen Menschen zukommen lassen möchten, während biodeutsche Mordopfer migrantischer Rassisten bisweilen keinerlei Würdigung erfahren. Mehr noch, sie werden zum Teil für ihren Tod selbst verantwortlich gemacht und von ihren Mördern in aller Öffentlichkeit sanktionslos geschmäht.

Zusätzlich darf die Frage gestellt werden, wieso für das einzig deutsche Mordopfer des sog. NSU keine Straße benannt wird. In Heidelberg, der Heimatstadt des 22-jährigen Mordopfers erinnert lediglich eine Tafel am Tatort an die Polizistin Michele Kiesewetter und an alle anderen Opfer. Ebenso findet man den Namen der Polizistin auf einer Stele zur Erinnerung an die Mordopfer an der “Straße der Menschenrechte” in Nürnberg.

http://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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bearbeitete Ur-Fassung von

http://www.zukunftskinder.org/?p=41227

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Streit um türkische Schulbücher geht weiter


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Vorbericht

http://deutschelobby.com/2013/05/26/nrw-schulpolitik-aus-ankara/

Staatssekretaerin Kaykin vor Rechtsausschuss.Der Streit um vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegebene und in nordrhein-westfälischen Schulen benutzte Schulbücher mit türkisch-nationalistischen und geschichtsverfälschenden Inhalten geht weiter: Selbst die linke “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft” (GEW) beklagt den in diesen Büchern beschworenen “heroischen Mythos vom heldenhaften Türkentum”.

Der “Zentralrat der Armenier in Deutschland” (ZAD) fordert Einzug und Verbot dieser Schulbücher.

Lediglich die “Föderation Türkischer Elternvereine” hält die Bücher nicht für nationalistisch oder geschichtsverfälschend. Lustig ist jedoch, dass die WAZ beklagt, die nordrhein-westfälische Staatssekretärin für Integration, Zülfiye Kaykin (Foto), würde zu diesem Skandal schweigen.

Verzeihung, liebe WAZ, aber welche Art von Reaktion erwartet Ihr in diesem Zusammenhang von einer SPD-Türkin, die immer wieder auf Veranstaltungen der “Grauen Wölfe” gesehen wird? (ph)

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http://www.pi-news.net/2013/05/streit-um-turkische-schulbucher-geht-weiter/

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Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer zu den „NSU“-Schauprozess


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Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer zu den NSU-Morden

Im Zusammenhang mit dem NSU-Prozess gibt es eine Lesweise, nach der diese Neonazi-Gruppe ein Konstrukt der Geheimdienste sei. Einer ihrer Anhänger ist Jürgen Elsässer, der Chefredakteur des Magazins Compact. Seiner Meinung nach ist der NSU-Prozess ein Theaterstück, an dem mehrere Regisseure aus der deutschen wie aus ausländischen Regierungen beteiligt sind. In seiner Mai-Ausgabe erklärt Compact eine neue Version der Fakten. Beate Zschäpe selbst hätte für den Inlandsgeheimdienst gearbeitet. Jürgen Elsässer erzählt, was er im Fall NSU gefunden hat.

Herr Elsässer, Sie gehören zu denen in Deutschland, die etwas anders über den NSU-Fall schreiben. Was halten Sie von der Entwicklung mit der NSU vor Gericht?

Dieses Verfahren bezieht sich auf zehn Morde, die in Deutschland zwischen 2000 und 2007 begangen wurden. Neun Morde an türkisch- beziehungsweise griechischstämmigen Migranten und einen Mord an einer Polizistin zählen wir. Diese Morde werden drei Leuten aus Zwickau zur Last gelegt, die in den neunziger Jahren in der rechtsradikalen Szene aktiv waren und die Gewaltstraftaten begangen haben sollen. Im Jahre 1998 sind sie untergetaucht.

Dass diese drei Leute die Morde begangen haben, wird vom Mainstream allgemein akzeptiert.

Dies wird aber von unserer Zeitschrift sehr bezweifelt. Wir haben für unsere Zeitschrift Compact eine Sonderausgabe gemacht. Dort haben wir mit Hilfe von Informationen aus den Sicherheitsapparaten festgestellt, dass es eher so aussieht das die Morde auf ein Geheimdienstnetzwerk gehen.

Die Morde gehen aber insgesamt auf das Konto eines internationalen Geheimdienstnetzwerkes, wo deutsche, türkische und auch US-amerikanische Sicherheitsdienste mit involviert sind.

Türkische auch?

Türkische auch, genau! Wir haben Hinweise auf einen türkischen Tatbeteiligten oder sogar auf zwei. Bei dem Mord an der Polizistin im Jahre 2007 gibt es ein Überwachungsprotokoll des amerikanischen Militär-Geheimdienstes DIA. Ein so genannter Mevlut Kahr war bei dieser Schießerei dabei. Mevlut Kahr ist ein Doppelagent gewesen, der seit 2001 beim türkischen Geheimdienst MIT tätig ist und auch von der CIA angeworben wurde. Er ist eine wichtige Figur, weil er schon 2006 und 2007 Waffen für eine islamische Terrorgruppe in Deutschland besorgt hatte.

Wie sind Sie zu den Informationen gekommen?

Wie haben das Angebot eines Autors erhalten, der anonym bleiben muss. Er hat Kontakt zu den Ermittlungsbehörden und zur Polizei. Über Mevlut Kahr hatte ich schon 2006 und 2007 recherchiert.

Ist das also ein Komplott?

Im Augenblick ist so viel klar, dass die angebliche Theorie, die dem NSU-Prozess zu Grunde liegt, nicht stimmen kann. Es kann nicht sein, dass nur drei wenig intelligente jugendliche Nazis eine solche Mordserie begangen haben können und sich zehn Jahre im Untergrund versteckt haben, ohne dass man sie gefunden hat. Das kann nicht sein! Sie haben unter falschen Namen gelebt, aber sie haben ihr Aussehen nicht verändert und ganz normal in Chemnitz und in Zwickau gewohnt. Sie hatten Kontakte zu den Nachbarn. Sie sind ins Restaurant gegangen. Man hätte sie finden können, weil es mehrere Jahre lang eine Fahndung nach ihnen gab. Deswegen ist klar, dass diese Leute Schutz von Geheimdiensten hatten.

Was bemerken Sie zu dem Prozess?

Es wird immer deutlicher, wie viele Agenten in Deutschland als V-Leute im Umfeld dieses Trios waren. Es gibt auch den Verdacht, dass die einzige Überlebende dieses Trios, Beate Zschäpe selbst, für den Inlandsgeheimdienst gearbeitet hat. Die Arbeit des Geheimdienstes wird auch in den Medien gesehen. Das Problem ist, dass nur der DEUTSCHE Geheimdienst betrachtet wird.

Können Sie uns mehr darüber berichten?

In unserer neuen Ausgabe von Compact werden Sie alle Informationen lesen können. Der ehemalige Verfassungsschutz-Chef von Thüringen, Helmut Roewer, hat uns ein Interview gegeben und zweifelt an der amtlichen Theorie zu den NSU-Morden. Er sagt: „Das ist ja bisher nicht nachgewiesen, durch gar nichts eigentlich.“ Im Weiteren begründet er, warum nicht sein Amt, sondern die Polizei das Untertauchen von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt zu verantworten hat.

http://german.ruvr.ru/2013_06_05/Compact-Chefredakteur-Jurgen-Elsasser-zu-den-NSU-Morden-9416/

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