Euro: Zeichen auf Endspiel


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Berlin appelliert, doch Krisen-Länder halten die »Sparpolitik« nicht mehr durch

Nach einem wichtigen Berater des Bundesfinanzministeriums sieht auch Bundesbankchef Jens Weidmann die jetzige Euro-Rettungspolitik vor dem Aus.

Es verblüfft, wie wenig Wellen eine Äußerung geschlagen hat, die eigentlich eine Bombe ist: „Dem Euro gebe ich mittelfristig nur eine begrenzte Überlebenschance“, sagte nicht irgendein notorischer Euro-Kritiker der „Welt am Sonntag“, sondern Kai Konrad, der Vorsitzende des Wissenschaftsrats des Bundesfinanzministeriums, also einer der einflussreichsten Wirtschaftsberater der Bundesregierung. Es sei schwer, konkrete Zahlen zu nennen, aber „fünf Jahre klingen realistisch“.

Konrad hält die Euro-Rettungspolitik aus Rettungsschirmen und die (eigentlich verbotene) Finanzierung maroder Staaten durch die Europäische Zentralbank (EZB) einerseits sowie Sparpolitik und „Troika“-Diktatur für gescheitert. Damit aber wäre die Grundlage der gemeinsamen „Rettungspolitik“ dahin.

Für Konrad kein Drama: Ihm gehe es nicht um den Euro, sondern um Europa. Wenn es nicht anders gehe, dann müssten sich die Staaten so verschulden können, wie sie möchten – aber eben jeder auf eigene Rechnung und nicht auf Kosten der anderen. Das aber würde, Konrad weiß das, letztlich auch bedeuten: jeder in seiner eigenen Währung.

Die Lage ist dramatisch: Etliche südeuropäische Staaten ächzen unter der für sie zu starken Währung und den damit verbundenen Sparauflagen. Die soziale Lage in Griechenland, Spanien, Portugal oder Zypern steht kurz vor einer Explosion mit unabsehbaren Folgen.

Die neue italienische Regierung will die Sparpolitik beenden, Spanien hat seine Sparziele nach unten korrigiert, selbst EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso tritt, angesichts der explosiven Lage, öffentlich für eine Lockerung der Sparpolitik ein.

Als Finanzierer neuer Schuldenorgien sehen viele die EZB. Sie soll Geld „drucken“ und die Krisenländer finanzieren. Das jedoch untergräbt die Stabilität der Währung. Just als Konrad sein Euro-Endszenario verkündete, wurde jedoch ein Schreiben der Bundesbank an die Öffentlichkeit lanciert, in welchem die deutsche Notenbank eine solche EZB-Politik des leichten Geldes in aller Schärfe zurückweist.

Wie man es dreht und wendet: Die Strategien der einzelnen Länder und Akteure im Euro-Raum passen nicht mehr zusammen. Die Fliehkräfte nehmen Ausmaße an, die kaum mehr einzufangen sind. Die Unmöglichkeit, derart unterschiedliche Volkswirtschaften und Strategien in einen Währungsraum zu sperren, treten täglich brutaler zutage, und, was noch entscheidender ist: Der Wille und wohl auch die Fähigkeit zur Einigung schwinden zusehends.

Beobachter mutmaßen, dass die Kanzlerin die Entwicklung noch bis zur Bundestagswahl unter der Decke zu halten versucht.

Danach jedoch könnten grundlegende Entscheidungen kaum mehr aufgeschoben werden.

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Der geheime Staatsvertrag von 1949


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Er geistert seit einiger Zeit durchs Netz: Der geheime Staatsvertrag! Oder vielmehr das Schreiben, welches auf ihn hinweist! Was hat es damit auf sich? Ist das ein Beweis? Wir machen uns ein paar Gedanken….

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Zitate….19. KW—JF


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„Wir müssen Zuwanderung begrenzen und die Integration verstärken. Daß wir Integrationsprobleme in unserem Land haben, ist ja in den letzten Jahren zum Allgemeinwissen geworden. Unter Migranten ist die Arbeitslosigkeit doppelt so hoch und der Sozialhilfebezug dreimal so hoch wie bei der einheimischen Bevölkerung – das sind deutliche Krisensymptome. (…) Bei der Zuwanderung gilt es, die Aufnahmefähigkeit unseres Landes zu berücksichtigen. Die Zuwanderung, die etwa zur Bewältigung des demographischen Wandels nötig wäre, würde unsere Integrationsfähigkeit überfordern.“

Günther Beckstein, Vize-Präses der EKD-Synode und ehemaliger bayerischer Ministerpräsident (CSU) in „idea spektrum“ vom 24. April 2013

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„Politik kann so einfach sein: Das Gegenteil von Trittin ist fast immer richtig.“

Alexander Kissler, Publizist, auf „Twitter“ am 25. April 2013

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„Ich denke manchmal, ohne Kinder wäre ich wahrscheinlich blind durchs Leben gelaufen. (…) Meine Kinder sind schon meine größte Rettung.“

Andrea Sawatzki, Schauspielerin, im „Zeit-Magazin“ vom 25. April 2013

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„Das vernichtende Votum der Wähler ist edler und wertvoller als ein Verdikt der Obrigkeit, des Gerichts. Der Wähler spricht über die NPD sein Urteil, und er wird es auch in Zukunft tun.“

Hans-Peter Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, im Bundestag am 25. April 2013

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„Steuerhinterziehung ist nicht das zentrale Problem der Gegenwart. Die aufsehenerregende Jagd nach Steuersündern freilich liefert der Politik ein probates Ablenkungsmanöver. Der Volkszorn kann auf Sündenböcke aus der Oberschicht gelenkt werden. Niemand redet dann über die staatlichen Schuldenberge, die von den Politikern angehäuft wurden, weil sie mit ihren Steuereinnahmen nicht sorgfältig umgingen.“

Roger Köppel, Herausgeber und Chefredakteur, in der „Weltwoche“ vom 25. April 2013

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„Wenn der Genickschuß eine Landsmannschaft hat, dann die deutsche.“

Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Chefredaktion, beim Berliner „Stern-Exit-Talk“ am 28. April 2013

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„Neue Parteien bilden sich immer dann, wenn es eine neue Lebenskultur oder ein Thema gibt, das andere Parteien nicht besetzen. Bei den Piraten war es die Lebenskultur einer Computergeneration. Bei der AfD ist es so, daß alle Parteien im Bundestag für die Erhaltung des Euro sind, wir eingeschlossen, während sie dagegen ist und damit die Euro-Krise anders besetzt. (…) Alle neuen Parteien haben zunächst größeren Zuspruch, können ihn aber nicht halten.“

Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat der Linkspartei, in der „FAZ“ vom 29. April 2013

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„Das Königshaus ist Teil unserer Identität. Es eint uns, und es gibt uns Stabilität. Regierungen kommen und gehen – das Königshaus bleibt.“

Sylvie van der Vaart, Moderatorin, im „Focus“ vom 29. April 2013

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…19.KW–JF


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Bischöfe kritisieren Proteste gegen Homoehe

BONN. Der Sekretär der deutschen Bischofskonferenz, P. Hans Langendörfer, hat die Proteste gegen die Homo-Ehe in Frankreich kritisiert. „Wir würden das nicht wollen“, sagte Langendörfer laut einem Bericht des katholischen Nachrichtenportals kath.net auf einer Diskussionsveranstaltung. Außerdem gebe es in Deutschland seitens der Kirchen „niemals eine vergleichbare Mobilisierung“. Dies sei auch nicht der Wunsch der Kirchen, sagte er. Ohnehin gebe es in Deutschland keine vergleichbare Protestkultur, was sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche „so in Ordnung“ fänden. In Frankreich hatte die Nationalversammlung vergangene Woche die Homo-Ehe endgültig beschlossen. Zuvor hatten mehrfach Hunderttausende für die Erhaltung der traditionellen Ehedefinition demonstriert. (tb)

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Razzia bei NPD-Fraktionschef

SCHWERIN. Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat vergangene Woche die Immunität des NPD-Fraktionsvorsitzenden Tino Müller aufgehoben. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg eine Durchsuchung der Büros des Abgeordneten beantragt. Ihm wird ein Verstoß gegen das Landespressegesetz vorgeworfen. Demnach dürfen nur Personen, die unbegrenzt strafrechtlich verfolgt werden können, für ein regelmäßig erscheinendes Presseerzeugnis verantwortlich sein und damit nicht Abgeordnete, die unter Immunität stehen. Müller sei laut Staatsanwaltschaft im Impressum des rechtsextremen Uecker-Randow Boten als Verantwortlicher im Sinne des Presserechts aufgeführt. Dies beweise eine PDF-Ausgabe der Publikation vom Januar 2011. Die NPD nannte die Aktion ein „theatralisches Eilverfahren“. Die Staatsanwaltschaft habe ein Exotengesetz ausgegraben, um Tino Müller zu verfolgen. (tb)

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Zentralrat der Muslime

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich zufrieden mit der Erklärung des Antirassismusausschusses der Vereinten Nationen gezeigt, in der Äußerungen von Thilo Sarrazin als rassistisch bezeichnet werden und die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens gegen ihn gerügt wird. „Unter dem Schutzmantel der Meinungsfreiheit wird oft rassistisches Meinungsgut vermittelt und verbreitet. Wir müssen aufpassen, daß wir dort die Grenzen nicht verwischen lassen“, sagte ZMD-Generalsekretärin Nurhan Soykan. Gleichzeitig forderte sie die Bundesregierung auf, in der Sache aktiv zu werden: „Wir erwarten von der Bundesregierung, daß sie dahingehend Stellung nimmt, wonach das Ermittlungsverfahren wieder aufgenommen werden muß und hoffen, daß der Vorgang insgesamt unsere Rechtsprechung für die Antirassismusarbeit nun mehr sensibilisiert.“

www.zentralrat.de

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Zentralrat der Sinti und Roma

Der Zentralrat deutscher Sinti und Roma hat Bundespräsident Joachim Gauck für eine Rede vor dem Kieler Landtag gedankt, in der dieser die Gefahr von Diskriminierung der Sinti und Roma thematisiert hatte. Es gebe bereits aggressive Demonstrationen vor Häusern, in denen Roma-Familien leben, durch „rechtsextremistische“ Organisationen wie „Pro NRW“, sagte Zentralratspräsident Romani Rose. Hier würde erstmals in Deutschland die Methode der rechtsextremen „Jobbik“-Partei in Ungarn angewandt, die dort zu erheblichen Spannungen und Ausschreitungen gegen Roma geführt hat. Dies müsse vor allem auch den demokratischen Parteien für die bevorstehende heiße Phase des Wahlkampfes bewußt sein, erklärte Rose. Die Worte des Bundespräsidenten seien dazu ein notwendiger Anstoß. „Wir sind froh, daß Sie unser Bundespräsident sind“, schrieb Rose.

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Zivile Koalition

Die Zivile Koalition hat eine Kampagne für ein Referendum über den derzeitigen Kurs der EU gestartet. Vergangene Woche begann auf dem Portal abgeordnetencheck.de die Kampagne „EU-Referendum jetzt!“ „ESM, Fiskalunion, Bankenunion – alles das sind kleine oder große Schritte in dieselbe Richtung, an deren Ende der EU-Zentralstaat steht. Die Zeit ist reif, daß nun wir Bürger entscheiden, ob wir das wollen“, sagte die Vorsitzende Beatrix von Storch. Dazu bräuchte es ein Referendum. „Es geht um grundlegende Fragen der Souveränität unseres Landes und der Demokratie und stellt auch wirtschaftlich Weichen für die kommenden Generationen“, begründete von Storch die Notwendigkeit der Initiative.

www.zivilekoalition.de

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Friedrich fordert Kampf gegen Armutsmigration

Berlin. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat zusammen mit seinen Amtskollegen aus Österreich, den Niederlanden und Großbritannien ein energischeres Vorgehen der EU gegen Armutseinwanderung gefordert. „Alle notwendigen Maßnahmen müssen ergriffen werden, um den Folgen dieser Einwanderung zu begegnen und ihre Ursachen zu bekämpfen“, heißt es nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP in einem Schreiben an die EU-Kommission. Die dadurch entstehende Belastung der Sozialsysteme bezeichnete Friedrich als „Sprengsatz für die europäische Solidarität“. Konkret sprachen sich die Innenminister für die Einführung sogenannter „Wiedereinreisesperren“ aus, mit denen verhindert werden soll, daß EU-Bürger unmittelbar nach ihrer Ausweisung wieder einreisen können. Hintergrund ist die steigende Einwanderung von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien.

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EKD: Deutsche haben verzerrtes Islambild

BERLIN. Die Evangelische Kirche in Deutschland hat den Deutschen ein verzerrtes Bild vom Islam vorgeworfen. „Viele scheinen unsere moslemischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des moslemischen Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der Salafisten und ihren Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Haftung“, sagte der Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider der Welt. Hintergrund ist eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, aus welcher die Welt am Sonntag berichtet hatte. Demnach ist jeder zweite Deutsche der Meinung, der Islam stelle eine Bedrohung für die Gesellschaft dar. 49 Prozent der West- und 57 Prozent der Ostdeutschen stimmten dieser Aussage zu. „Die Studie nährt den Eindruck, daß viele Menschen in Deutschland ein verzerrtes Bild vom Islam in unserem Land haben“, sagte Schneider. Als Reaktion forderte er „Werbung für Differenzierung und natürlich Ermutigung für die Muslime in Deutschland“. (FA)

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Bundeswehrsoldaten in Söldnerdiensten

BERLIN. Dutzende Bundeswehrsoldaten und Polizisten sollen nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung illegal bei privaten Sicherheitsunternehmen arbeiten. Sie würden unter anderem als Söldner auf Handelsschiffen eingesetzt, um diese vor Angriffen durch Piraten zu schützen. Auch ehemalige Soldaten würden demnach „in wachsender Zahl direkt nach ihrer Bundeswehrzeit bei Sicherheitsunternehmen anheuern“. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums verstießen aktive Soldaten damit gegen ihre Dienstpflicht. Gleichzeitig würde man aber Soldaten in ihrer Freizeit nicht überwachen. Es finde jedoch eine Belehrung über „Pflichten und Gesetze bei Aufenthalten im Ausland“ statt.

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BKA-Chef Ziercke warnt vor Islamisten

Berlin. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor deutschen Islamisten gewarnt, die in Syrien auf seiten der Aufständischen gegen Assad kämpfen. „Seit einigen Monaten beobachten wir, daß deutsche Islamisten nach Syrien reisen, um sich dort den Rebellen anzuschließen“, sagte BKA-Chef Jörg Ziercke in der vergangenen Woche in Berlin. Es handele sich um 40 bis 60 selbsternannte Gotteskrieger aus dem europäischen Raum, worunter auch etliche Deutsche seien. „Das stellt uns vor erhebliche Probleme, wenn sie zurückkehren“, warnte Ziercke. Aus einem internen Papier, das der Bild vorliegt, geht hervor, daß im vergangenen Jahr 50 deutsche Islamisten in ausländische Terror-Camps gereist sind, unter anderem nach Mali, Somalia und Syrien. Mehr als die Hälfte von ihnen sei mittlerweile wieder zurück in Deutschland.

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Belgische Städte gegen Islamismus

ANTWERPEN. Die Bürgermeister der belgischen Städte Antwerpen, Mechelen, Vilvoorde und Maaseik haben ein gemeinsames Maßnahmenpaket gegen radikalisierte Moslems beschlossen. So sollen Sozialarbeiter künftig einen Leitfaden zum Umgang mit radikalen Moslems erhalten. Imame sollen eine bessere Ausbildung bekommen. Aus den vier Städten und Gemeinden stammen die meisten jungen Moslems, die sich von Belgien aus nach Syrien absetzen, um dort an der Seite der Rebellen gegen Präsident Assad zu kämpfen. Unterdessen hat der europäische Polizeibehörde Europol in seinem jüngsten Bericht zur Terrorgefahr in der EU vor einer Ausdehnung extremistischer Moslemorganisationen wie Sharia4Belgium (siehe Seite 12) gewarnt. Diese hätten zu einer Radikalisierung junger Moslems in Belgien beigetragen. (tb)

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EU-Gegner gewinnen Wahl in Island

REYKJAVIK. Die oppositionelle konservative Unabhängigkeitspartei und die liberale Fortschrittspartei sind als Sieger aus den isländischen Parlamentswahlen hervorgegangen. Beide Parteien haben angekündigt, die von der sozialdemokratischen Regierung eingeleiteten EU-Beitrittsverhandlungen abzubrechen. Sozialdemokraten und Grüne mußten nach Auszählung der Stimmen herbe Verluste hinnehmen und kommen zusammen nur noch auf 16 der 63 Sitze. Zulegen konnten dagegen die proeuropäische Partei „Helle Zukunft“ (8,3 Prozent) und die Piratenpartei (5,1 Prozent), die zum ersten Mal in das isländische Parlament einziehen. Der designierte Ministerpräsident und Chef der konservativen Unabhängigkeitspartei, Bjarni Benediktsson, sagte nach der Wahl, seine Partei sei zwar nicht gegen eine Zusammenarbeit mit der EU, lehne einen Beitritt jedoch ab. (ho)

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EU kritisiert Schweizer Einwanderungsrecht

BRÜSSEL. Die vom Schweizer Bundesrat beschlossene Verschärfung des Einwanderungsrechts für EU-Bürger ist in Brüssel auf Unverständnis gestoßen. „Ich bedauere die heutige Entscheidung der Schweizer Regierung, die Beschränkungen des freien Personenverkehrs auf EU-Bürger anderer Mitgliedstaaten auszudehnen“, sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Hintergrund ist die Entscheidung der Schweiz, nicht nur die Einwanderung aus den seit 2004 in die EU eingetretenen Staaten zu drosseln, sondern auch aus den alten EU-Mitgliedsländern. Demnach wird die Zahl der Fünfjahresbewilligungen für Bürger der alten EU-17-Staaten zunächst für ein Jahr auf maximal 53.700 gedeckelt. Aus den nach 2004 der EU beigetretenen Ländern, wie etwa Polen, Rumänien und Bulgarien, dürfen maximal 2.180 Personen einwandern.

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ÖVP gewinnt Landtagswahl in Tirol

INNSBRUCK. Trotz mehrerer Abspaltungen ist es der ÖVP bei der Landtagswahl in Tirol gelungen, ihr Ergebnis im Vergleich zu den letzten Wahlen 2008 nahezu konstant zu halten. Mit fast 40 Prozent der Stimmen kann Günther Platter für weitere fünf Jahre regieren. Die SPÖ kam auf fast 14, die Grünen auf rund zwölf Prozent der Stimmen. Die „Liste Fritz“ mußte nach dem Rückzug von Parteichef Fritz Dinkhauser schwere Einbußen hinnehmen und kam nur noch knapp über die Fünfprozenthürde. Die Liste „Vorwärts Tirol“, ebenfalls eine Abspaltung der ÖVP, kam auf rund neun Prozent der Stimmen. Nachdem Parteichefin Anna Hosp ihre Ankündigung, Günther Platter nicht zum Landeshauptmann wählen zu wollen, erneut bestätigt hat, kommen für eine Koalition derzeit nur SPÖ, FPÖ und Grüne in Frage. „Wir werden uns mit der ÖVP zusammensetzen, und wenn es paßt, sind wir möglicherweise in einer Regierung“, sagte Grünen-Spitzenkandidatin Ingrid Felipe. Mit knapp unter zehn Prozent (- 2,8 Prozent) verzeichnete die FPÖ ein enttäuschendes Ergebnis. „Niederzufallen ist keine Schande. Liegen zu bleiben wäre eine“, erklärte Parteichef Heinz-Christian Strache und verbreitete Optimismus. Das Team Stronach scheiterte nach internen Querelen an der Fünfprozenthürde (3,4 Prozent

Kommt EU-Steuerrecht nach US-Vorbild Fatca?

BRÜSSEL. Der CSU-Politiker Markus Ferber hat angesichts der Steueraffäre des FC Bayern-Präsidenten Ulrich Hoeneß ein einheitliches EU-Steuerabkommen nach dem Vorbild des Foreign Account Tax Compliance Act (Fatca) in den USA gefordert. Das am Widerstand des SPD-dominierten Bundesrats gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz hätte zwar Rechtssicherheit und „sprudelnde Einnahmen“ gebracht, aber „auf der anderen Seite darf man nicht verkennen, daß die Amerikaner mittlerweile Steuerabkommen verhandeln, die die bench mark sind, wenn es um internationale Steuerabkommen geht“, erklärte Ferber, der im EU-Parlament Mitglied im wichtigen Ausschuß für Wirtschaft und Währung ist. „Deswegen ist jetzt unser Bestreben, auch auf europäischer Ebene nach dem amerikanischen Vorbild ein Steuerabkommen mit einer Vielzahl von Ländern für alle EU-Staaten abzuschließen“, so der Chef der CSU-Europagruppe. Er rät dringend zu Steuerehrlichkeit: „Jeder, der irgendwo im Ausland Vermögen hat, sollte spätestens jetzt die Kurve kriegen. Die Luft ist sehr, sehr dünn geworden.“ Fatca sieht einen Quellensteuerabzug von 30 Prozent vor und hebt das Bankgeheimnis sowie Datenschutzbestimmungen gegenüber US-Behören selbst in Verdachtsfällen auf

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Sprachpranger

Happy Gassy Mobil

Name eines Hunde-Ausführ- und Transportunternehmens in Berlin-Rummelsburg

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Niederländischer Sender setzt „Derrick“ ab

HILVERSUM. Der niederländische Fernsehsender Max hat die Krimiserie „Derrick“ aus seinem Programm gestrichen. Begründet wurde dies mit den Berichten über die Vergangenheit von Derrick-Darsteller Horst Tappert, der während des Zweiten Weltkriegs Mitglied der Waffen-SS gewesen sein soll. „Wir werden keinen Schauspieler ehren, der so über seine Vergangenheit gelogen hat“, sagte der Direktor des Senders, Jan Slagter. Der 2008 verstorbene Tappert hatte zu Lebzeiten stets beteuert, einfacher Sanitäter gewesen zu sein. Nachdem bereits vergangene Woche die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet hatte, Tappert sei Mitglied der SS-Panzergrenadier-Division Totenkopf an der Ostfront gewesen, wurde dies inzwischen auch von der Wehrmachtsauskunfsstelle (WASt) bestätigt.

(damit steigt Tappert in unserer Achtung ein wenig, wenn er auch, vielleicht verständlich, zu feige war, sich zu seinen Kameraden zu bekennen. Die SS war eine Elite-Truppe, keine Mörder-Bande wie Gladio oder die US-Spezialeinheiten….)

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Identitären Bewegung: Das unaufgeforderte Manifest


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Markus Willinger und seine Interpretation der Identitären Bewegung bleibt im Oberflächlichen hängen

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Glaubt bloß nicht, dies wäre nur ein Manifest: Dies ist eine Kriegserklärung!“ So schließt das intensive Protestvideo, das die französische „Génération Identitaire“ Anfang Oktober 2012 via Youtube veröffentlichte. Dieses wirkte auch auf dissidente Kreise in Deutschland, vor allem die sich langsam entwickelnde „Identitäre Bewegung“, elektrisierend. Offenbar auf einzelne so stark, daß dem Interessierten nun Dinge vorliegen wie das „Büchlein eines Autors, der nicht zur Bewegung gehört, den Rummel um diese Idee aber für seine Autorenkarriere nutzt“ (Götz Kubitschek).

Markus Willinger, Österreicher des Jahrgangs 1992, hat sich das Video der Franzosen offenbar so sehr auf den Leib gezogen, daß sein Bändchen – zuerst als „Book on demand“ selbst vertrieben, jetzt vom britischen neurechten Verlag Arktos aufgelegt – nicht nur mit derselben Kampfansage abschließt, sondern sich gleichsam „Die identitäre Generation“ nennt. Und obwohl das Buch äußerlich hübsch aufgemacht ist, mit zwei jungen Menschen aktivistischer Provenienz und im Farbschema der Identitären gehalten, weist bereits der Untertitel „Eine Kriegserklärung an die 68er“ auf das fundamentale Problem des Werks hin: Hier macht es sich jemand eindeutig viel zu einfach.

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis bestätigt dann, daß Willingers Schrift dem selbstgestellten Anspruch keineswegs gerecht werden kann. Satte 41 Kapitel füllen 96 Seiten – die Behandlung verschiedenster Themen vom „Weltuntergang“ über das „kritische Denken“ bis hin zur „Realitätsflucht“ kann man zwangsläufig nur sehr euphemistisch als gerafft bezeichnen. Darüber hinaus stellt eine Vorbemerkung fest, daß hier „ausschließlich die Meinungen, Ansichten und Thesen des Autors“ wiedergegeben würden; daß das das komplette Buch desavouiert, liegt auf der Hand. So beginnt man gleich zu Anfang, sich zu fragen, was das alles eigentlich soll.

Egal, was man inhaltlich erwarten mag – man wird frappiert. Denn hier liegt mitnichten eine sachliche Bestandsaufnahme vor. Stattdessen hat es das linke Netzportal publikative.org recht gut getroffen, als es von einer „Bibel“ sprach. Das Bemühen Willingers, unbedingt wie ein Nietzsche oder Spengler zu klingen, springt dem Leser von jeder Seite entgegen – und speziell die Ansprachen der „geliebten, ermordeten Geschwister“ (zum Thema Abtreibung) fließen vor Pathos nur so über. Mit dieser holprigen Dramatik kommt aber auch die Redundanz, und so ist zumindest der informative Wert des Buchs gering.

Einige interessante Denkansätze liefert „Die identitäre Generation“, jedoch ohne Weiterführung. Das ist schade, denn sie stellen den einzigen Grund dar, das Buch zu lesen – es sei denn, man möchte sich von einem überheblichen 21jährigen, der „seit seinem 15. Lebensjahr (…) für die neue Rechte politisch aktiv“ sein will, die Welt erklären lassen. Man sollte nicht den Fehler machen, dieses Werk mit den realen „Identitären“ zu identifizieren. Vielmehr bildet die hundertseitige Spiegelfechterei (ungewollt) authentisch ab, wie sehr mangelnde Sinnstiftung und multikulturell-liberalistische Realität junge Menschen verwirren können.

Die identitäre Generation. Eine Kriegserklärung an die 68e

Markus Willinger: Die identitäre Generation. Eine Kriegserklärung an die 68er. Verlag Arktos Media, London 2013, broschiert, 106 Seiten, 12,50 Euro

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Desinteresse an deutschen Opfern der Geschichte


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Toten aus Marienburg in Neumark bei Stettin

Gräber der Toten aus Marienburg in Neumark bei Stettin: „Bis heute haben die Deutschen noch nie die Verbrechen an ihren Zivilisten verfolgt“

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Die Toten des Marienburger Massengrabes: Opfer „allgegenwärtiger Liquidierungen“

Bei der Ausschachtung für den Neubau eines Luxushotels stießen polnische Arbeiter am 28. Oktober 2008 nahe der östlichen Mauern der Marienburg, Europas größter mittelalterlicher Festungsanlage, auf ein Massengrab. Der grausige Fund löste in der deutschen und polnischen Presse ein starkes Echo aus (zuletzt JF 35/09). Rasch schossen Spekulationen über die Herkunft der Gebeine ins Kraut, über den Zeitpunkt und die Umstände des Todes von, wie sich nach der vollständigen Exhumierung herausstellen sollte, mindestens 2.111 Menschen.

Die polnischen Behörden verloren jedoch bald das Interesse an genauerer Aufklärung des Schicksals dieser Toten, unter denen sich mindestens 1.378 Frauen und Kinder befanden. Für die Kommunalpolitiker der heute Malbork genannten, bis 1945 deutschen Stadt Marienburg an der Nogat schien nur wichtig, daß es sich nicht um Überreste polnischer Opfer „nationalsozialistischer Gewaltverbrechen“ handeln konnte. Das hatte man sich in Malbork bereits vier Wochen nach den ersten Funden vom Danziger Institut für Nationales Gedenken (IPN) versichern lassen, lange bevor Danziger Gerichtsmediziner im Mai 2009 die Resultate ihrer Untersuchungen veröffentlichten.

Tatsächlich erbrachten deren Bemühungen nicht einmal in dieser für die Polen offenbar einzig relevanten Frage Gewißheit, denn aus Kostengründen nahmen die Gerichtsmediziner keine DNS-Analysen vor, die Rückschlüsse auf die Nationalität der Opfer gestattet hätten. Und da man in Danzig wie in Marienburg überzeugt war, „nur“ Knochen von deutschen Toten des Kriegswinters 1945 ausgegraben zu haben, wollte man nicht „Millionen“ für exaktere Identifizierungen ausgeben. Die Bundesrepublik, so wußte die polnische Seite aus alter Erfahrung, hätte eine solche Summe ebenfalls nicht gezahlt, paradoxerweise gerade weil es sich um deutsche Tote, Opfer russischer oder polnischer Gewalttaten, handeln konnte. Denn, so gab der IPN-Staatsanwalt Maciej Schulz gegenüber der Gazeta Wyborscza zu Protokoll, „bis heute haben die Deutschen noch nie die damaligen Verbrechen an ihren Zivilisten verfolgt“.

Somit blieben nach dem offiziellen Abschluß der Ermittlungen über diese „Notbergung“ für den Zeithistoriker die meisten Fragen unbeantwortet. Der 1935 in Marienburg geborene, seit der Vertreibung im Januar 1945 in Schleswig-Holstein lebende Pädagoge Rainer Zacharias, ein profilierter, durch zahlreiche Publikationen ausgewiesene Kenner der Geschichte seiner Vaterstadt, hat nun versucht, das Geheimnis um das Massengrab am mittelalterlichen Hauptsitz des Deutschen Ordens zu lüften. In einer 80 Seiten umfassenden akribischen Studie (Preußenland, 3/2012) holt er dafür sehr weit aus und verwendet viel Raum, um die Lokalgeschichte Marienburgs während des Zweiten Weltkrieges zu schildern.

Dabei folgt er leider dem von der bundesdeutschen Erinnerungspolitik kanonisierten „Schuld“-Narrativ, ohne damit einen Erkenntnisgewinn im konkreten „Fall“ zu verbuchen. Um den mit detektivischem Spürsinn zu lösen, muß Zacharias, sichtlich ungehalten über den mit amtlicher Billigung erfolgten spurenvernichtenden „groben Zugriff“ der polnischen Abräumfirma, vielmehr einen Indizienbeweis versuchen, der sich konzentriert auf die Monate zwischen dem Beginn der Belagerung Marienburgs durch die Rote Armee Ende Januar 1945 und der offiziellen Übergabe der stark zerstörten Stadt an die polnische Verwaltung am 3. Juni 1945.

Eine Hypothese nach der anderen über die Herkunft der Toten prüfend und ausscheidend, kann Zacharias schließlich die Anlage des Massengrabes auf fünf Wochen nach dem 9. März 1945 eingrenzen, als die Sowjets die Marienburg erobert und sofort eine Kriesgkommandantur eingerichtet hatten. Wie überall in den „befreiten“ Provinzen Mittel- und Ostdeutschlands bedeutete das Ende der Kampfhandlungen aber kein Ende der Gewalt. Opfer waren primär die in der Stadt verbliebenen deutschen Einwohner, die nach Marienburg seit dem 9. März zugezogene deutsche Bevölkerung des Umlandes, Flüchtlinge und Vertriebene, russische Kriegsgefangene, die als Zwangsarbeiter in der Stadt lebten, und sogar Polen und Sowjetarmisten, die ihre wohl öfter tödlich endenden Streitigkeiten beim Rauben und Plündern mit Waffengewalt austrugen.

Es sei bekannt, so räumten polnische Historiker Zacharias gegenüber ein, daß Sowjetsoldaten „aus geringstem Anlaß“ Menschen kurzerhand und „allgegenwärtig liquidiert“ hätten, „Mißliebige, Widersetzliche, Plünderer, Diebe und andere“ – überwiegend natürlich Deutsche. Schließlich verdeckte der Schnee des langen und harten Winters 1945 noch zahlreiche Leichen, deutsche Verteidiger und russische Angreifer, die während der Belagerungswochen nicht bestattet werden konnten.

Den großen Anteil an Gebeinen von Frauen und Kindern in dem 2008 entdeckten Massengrab erklärt Zacharias mit der Zusammensetzung der Marienburger Restbevölkerung nach dem Abzug der Wehrmacht. Der Zeitpunkt der Aushebung des Grabes ergibt sich aus der Notwendigkeit, mit dem Mitte März einsetzenden Tauwetter die „überall“ im Stadtgebiet aufzufindenden Leichen unter die Erde zu bringen, da nur so die Seuchengefahr zu bannen war. Einen polnischen oder sowjetrussischen Massenmord, begangen an über 2.000 Deutschen, gar einen „Genozid“, der sich heute als Stoff für eine „Brunnenvergiftung“ des deutsch-polnischen Verhältnisses eigne, kann Zacharias also kategorisch ausschließen.

Mithin dürfte das Rätsel dieses Massengrabes zwar gelöst sein. Aber das selbst bei Polen den Verdacht der „Vertuschung“ nährende Verhalten der Marienburger Stadtoberen, die sich zudem gegen eine würdige Beisetzung auf einem Friedhof an der Nogat sperrten – sie erfolgte 2009/10 in Neumark bei Stettin – kann an dieser zeithistorischen Forschungsfront kaum Ruhe eintreten lassen. Zuviel liegt noch im Dunkel der ostdeutschen Vergangenheit.

www.fibre-verlag.de

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Der Ursprung der modernen deutschen Nation: Die Befreiungskämpfe von 1813


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1813 kultur nation friedrich befreiungskämpfeCaspar David Friedrich, Grabmale alter Helden, Öl auf Leinwand 1812: Die Befreiungskriege wurden aus dem deutschen Geschichtsbild konsequent verdrängt

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In der Ausgabe 12 des Kunstwart, Jahrgang 1915, erschien ein Aufsatz des Theologen und Philosophen Arthur Bonus mit dem merkwürdigen Titel „Warum wir jetzt 1813 haben, nicht 1806“. Der Kunstwart war eine vielgelesene Zeitschrift des wilhelminischen Deutschland, ein Organ für das gebildete Publikum, kulturprotestantisch, mit Sympathie für Liberalismus und Lebensreform, unter dem Eindruck des Krieges aber auch betont patriotisch; bei Bonus handelte es sich um einen Autor kulturkritischer Bücher, die der Atmosphäre der Jahrhundertwende entsprachen und ihm eine breite Leserschaft sicherten. Seine Stimme hatte Gewicht.

Worum es Bonus in seinem Text ging, war eine Kritik der radikalen Kriegspartei, die unter dem Eindruck der ersten militärischen Erfolge weitgehende Annexionen forderte und immer wieder ins Feld führte, es sei im Grunde zu spät losgeschlagen worden, man hätte früher die Initiative ergreifen und die Marokko-Krisen nutzen müssen, um den Gegnern Deutschlands zuvorzukommen.

Dem hielt Bonus entgegen, daß es dem deutschen Wesen widerspräche, einen Krieg zu führen, „wir seien denn überzeugt und völlig im Klaren darüber, daß wir im Recht sind und nicht nur im Recht, sondern auch in der Notwendigkeit“. Eine deutsche Aggression gegen die Mächte der Entente hätte eine Niederlage wie die von Jena und Auerstedt zur Folge gehabt – „es wäre 1806 geworden“ –, erst die Überzeugung, daß Deutschland nur sich und seine gute Sache verteidige, konnte die psychologische Voraussetzung schaffen, einen „Befreiungskrieg“ zu führen, getragen vom ganzen Volk und geeignet, dessen Zusammenhalt zu erneuern und zu festigen.

Daß der Erste Weltkrieg in Deutschland wie in den Ländern seiner Gegner als „Kulturkrieg“ aufgefaßt wurde, ist bekannt. Bekannt ist auch die Vorstellung, daß der ideologische Konflikt zwischen Deutschland und dem „Westen“ auf den deutschen Eigenweg bei der Nationsbildung zurückzuführen war, der die napoleonische Besetzung den letzten Anstoß gab. Weniger bekannt ist dagegen, wie stark man die Parallelen zwischen der „deutschen Erhebung“ (Friedrich Meinecke) von 1813 und der von 1914 betonte, wie selbstverständlich das „August­erlebnis“ mit der Aufbruchsstimmung und dem nationalen Enthusiasmus des Frühjahrs und Sommers 1813 verglichen wurde und man den Auszug der Freiwilligen als Wiederholung des Auszugs der Freiwilligen gegen Napoleon verstand und für die Symbolpolitik erfolgreich auf populäre Vorstellungen der Befreiungskriege zurückgreifen konnte.

Insofern lag es nahe, auch für die „Ideen von 1914“: „Freiheit – Ordnung – Gemeinschaft“, auf das Modell der „Ideen von 1813“ zu verweisen. Man kann das an der neuen Intensität erkennen, mit der Fichtes „Reden an die deutsche Nation“ gelesen wurden oder der Art und Weise, wie die Kriegstheologie auf Vorstellungen Arndts und Schleiermachers zurückgriff, und ganz selbstverständlich setzte Ernst Troeltsch in einer 1916 gehaltenen Rede die Formel „Ideen von 1813“ voraus und machte damit deutlich, daß der Weltkrieg keine Fortsetzung der Bismarckschen Einigungskriege sei, sondern „allein dem Schicksalsringen mit Napoleon einigermaßen entspricht“.

orden symbol befreiungskriege

Die Analogie interessierte Troeltsch, weil auch im dritten Jahr des Konflikts nicht klargeworden war, wie sich aktuell die „Ideen von 1813“ konkret umsetzen ließen, abgesehen von der polemischen Auseinandersetzung mit den „Ideen von 1789“: „Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit“. Insofern mochte beruhigen, daß auch in den Befreiungskriegen die „neue Form des Evangeliums des deutsch-nationalen Geistes der Freiheit, der produktiven Individualität und Ursprünglichkeit, des metaphysischen Glaubens an die göttliche Weltbestimmung des Deutschtums“ nicht direkt aus Aufklärung oder Klassik oder Romantik entsprang; ein Hinweis darauf, daß die „geistige Revolution“ der Gegenwart sich ihrerseits nicht unabhängig von der militärischen und politischen Lage entwickeln konnte und ihre endgültige Gestalt erst noch gewinnen werde.

Der Hinweis auf die Bedeutung der Lage ist auch deshalb wichtig, weil Troeltschs Rückgriff auf die „Ideen von 1813“ zu tun hatte mit einer Debatte der letzten Vorkriegszeit. Denn der Topos der „Ideen von 1813“ war zuerst im Kontext der Säkularfeiern zur Erinnerung an die Befreiungskriege aufgetaucht. Wahrscheinlich hatte ihn der Historiker Adalbert Wahl in Umlauf gebracht. Wahl ging es 1913 darum, hervorzuheben, daß man sich nicht nur eines militärischen Triumphes erinnere, sondern auch den Wert des moralischen, religiösen und intellektuellen Erbes der Vergangenheit begreifen müsse. Allerdings war seine „Festrede zur Erinnerung an die Erhebung des deutschen Volkes i. J. 1813 und zum 25jährigen Regierungsjubiläum S. M. des Kaisers“ sehr deutlich von dem Bemühen geprägt, der offiziellen Betrachtungsweise entgegenzukommen und weder dem Aufbruch der Nation noch der kritischen Wendung vieler gegen die monarchische Obrigkeit Platz einzuräumen.

Das unterschied seine Auffassung deutlich von der seines Kollegen Hermann Oncken, der zum Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig über „Die Ideen von 1813 und die deutsche Gegenwart“ handelte. Onckens Argumentation entsprach in vielem der nationaldemokratischen Deutung des Kampfes gegen Napoleon als Freiheitskrieg – nicht Befreiungskrieg – und ganz sicher dem neuidealistischen oder neuromantischen Zeitgeist, der auch die Feier der Jugendbewegung aus Anlaß des Jubiläums auf dem Hohen Meißner bestimmte, und sie widersprach einer konventionellen Anschauung, die entweder das „Der König rief und alle, alle kamen“ betonte, oder 1871 als Vollendung dessen begriff, was 1813 begonnen worden war. Demgegenüber betonte Oncken, daß es sich die wenigsten Deutschen 1813 hätten träumen lassen, „daß nach 100 Jahren Österreicher und Deutschböhmen, Tiroler und Steirer außerhalb aller staatlichen Verbindung mit dem ‘Reiche’ stehen würden“, und daß es Verrat an den Wegbereitern von 1813, insbesondere den Preußischen Reformern, sei, der staatlichen Initiative alles, der Selbstorganisation der Gesellschaft nichts mehr zuzutrauen.

Der großdeutsche Gedanke und die Vorstellung von einem deutschen „Dritten Weg“ zwischen westlicher Demokratie und östlicher Despotie gehörten zum Kernbestand der „Ideen von 1813“. Das erklärt ihren defensiven Charakter, den sie mit den „Ideen von 1914“ teilten. Im einen wie im anderen Fall ging es um deutsche Identität, nicht um Menschheitsbeglückung, um Selbstverständigung, nicht um Sendungsbewußtsein.

Allerdings bedeutete die Zurückhaltung auch ein Moment der Schwäche, und erst mit Verzögerung setzte sich während des Krieges unter den Befürwortern einer konstruktiven Neuordnung Europas die Vorstellung durch, daß der Rückgriff auf die Befreiungskriege mehr bedeuten müßte als die Mobilisierung der Nation und die Schaffung einer möglichst geschlossenen Volksgemeinschaft. Der Philosoph Max Scheler äußerte in seiner Abhandlung „Der Genius des Krieges und der Deutsche Krieg“: „Vielleicht sehen jetzt die Parteien, die den deutschen ‘Befreiungskrieg’ von 1813 vorschnell mit dem Namen ‘Freiheitskrieg’ benannten, daß sie diesen Namen als zweite Bestimmung des Deutschen Krieges noch aufsparen mußten.“ Denn erst der Weltkrieg, so Scheler weiter, vollende, was 1813 begonnen wurde, insofern, als nicht nur für die Freiheit Deutschlands gekämpft werde, sondern auch für die des Kontinents.

Es ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten, daß trotz aller weltanschaulichen Heftigkeit des Konflikts zwischen deutschen „Helden“ und englischen oder französischen „Händlern“ (Werner Sombart) vor allem der Krieg gegen Rußland von vielen Deutschen als legitim betrachtet wurde. Bis in die Reihen der Liberalen und der Sozialdemokratie war diese Auseinandersetzung mit einer seit dem Vormärz virulenten Idee vom notwendigen Kampf gegen den großen Despoten im Osten verknüpft. In jedem Fall bot sich die Möglichkeit, den Aspekt der „Befreiung“ in den Vordergrund zu stellen, wenn man den kleinen Völkern Zwischen­europas die Erlösung von der russischen Fremdherrschaft anbot. Allerdings wollte Scheler auch da nicht stehenbleiben, dem es darum ging, neben Rußland die anderen Unberufenen – Großbritannien und Frankreich – soweit zurückzudrängen, daß sie ihre Hegemonialansprüche nicht länger verfolgen konnten, um die „Europaeinheit“ unter deutscher Führung Wirklichkeit werden zu lassen.

Es bedarf hier keiner Erläuterung der Tatsache, daß diese und alle ähnlichen Hoffnungen vergeblich waren und sich mit der Niederlage von 1918 die Art der Bezugnahme auf das Schlüsseljahr 1813 völlig verändern mußte. Wenn schon in der Übergangszeit zwischen den Waffenstillstandsverhandlungen und der Unterzeichnung des Versailler Vertrages eine scharfe Diskussion darüber entbrannte, ob die Lage eher der von „1806“ oder eher der von „1813“ vergleichbar sei, wenn Männer wie Walther Rathenau oder der Sozialdemokrat Paul Lersch glaubten, man müsse wie am Beginn der Befreiungskriege zu einer levée en masse aufrufen, während andere, Max Weber zum Beispiel, nur die Möglichkeit sahen, erneut den Weg zu beschreiten, der mit den Preußischen Reformen eingeschlagen worden war, dann hatte das aber mit den „Ideen von 1813“ nur noch wenig zu tun, so wenig wie der propagandistisch verengte Rückgriff auf die Befreiungskriege in den zwanziger, dreißiger und vierziger Jahren.

Immerhin blieb der Bezug während des Zweiten Dreißigjährigen Krieges präsent; anders als nach dem Zusammenbruch von 1945 oder der Wiedervereinigung von 1990. Denn kaum etwas wurde aus dem deutschen Geschichtsbild so konsequent verdrängt wie der Ursprung der modernen deutschen Nation. Diese Art „Nationsvergessenheit“ (Bernard Willms) könnte aber auch eine Möglichkeit bieten, eine Chance für den unbelasteten Rückgriff auf die Nation als umfassende – politische, gesellschaftliche, kulturelle – Einheit. Denn darum ging es in der Vergangenheit, wenn von den „Ideen von 1813“ gesprochen wurde, darin liegt ihre bleibende Bedeutung und daraus folgt der ihnen innewohnende Appell.

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Tickende Zeitbombe Islam: Bevölkerungszunahme und wachsende Militanz verändern das Gesicht Europas


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in den meisten Ländern Europas und vor allem in ihren Großstädten wächst die Militanz von Moslems und wirft für die einheimische Bevölkerung bedrohliche Probleme auf.

In Jahrhunderten gewachsene Werte und Bräuche, wie etwa der Weihnachtsbaum, werden verdrängt. Die Islamisierung schreitet voran, die offene Forderung, Europa notfalls durch den Dschihad zu einem Kalifat zu machen, wird von moslemischen Hardlinern wie den Salafisten immer lautstärker erhoben. Besondere Sorge bereitet dabei die zunehmend radikalisierte vierte Generation von Migranten, die sich im Verbund mit europäischen Konvertiten schon jetzt als künftige Herren des Kontinents betrachten.

Stellvertretend verweist der aktuelle von Europol veröffentlichte Bericht zur Terrorsituation in der EU auf die radikal-islamische Organisation Sharia4Belgium und deren Ableger Sharia4Holland. Sharia4, so die Studie, preise die Taten islamistischer Terrorgruppen, verehre die Täter als Helden und trage mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen – bei denen einzelne Mitglieder Nichtmoslems provozieren und sich Strafverfolgungsbehörden widersetzen und angreifen – zur Radikalisierung unter Moslems bei.

Gewalttätige Jugendbanden, denen die Polizei fast machtlos gegenübersteht, etwa Kopenhagen, „No-go-Bezirke“ in Oslo, Göteborg, Rotterdam, Brüssel, Kopenhagen, London, Wien, Paris und Marseille, Schutzgelderpressungen gegen dänische Geschäftsleute, Bildung autonomer, von Banden beherrschter Enklaven wie in Kopenhagens Problemvierteln, Rotterdam, Brüssel und Lyon und wie Pilze aus dem Boden schießende Moscheen beispielsweise im italienischen Turin, im schwedischen Malmö oder in Marseille. Morddrohungen gegen Filmemacher, Karikaturisten in Dänemark, Angriffe auf Christen, Schießereien, Attacken gegen Journalisten, zum Beispiel in Paris, sind keine Seltenheit mehr.

Das sind nur einige Eckpunkte, die die die Islamisierung Europas begleiten. Mit der vierten Generation islamischer Migranten werden diese Probleme bei gleichzeitigem Wachstum der moslemischen Bevölkerung immer drängender. So sind schon jetzt 57 Prozent der in Brüssel Geborenen Moslems. Über 25 Prozent der Einwohner hängen ohnehin bereits dem Koran an.

Im niederländischen Rotterdam haben Einwanderer die Majorität erreicht und einen moslemischen Bürgermeister gewählt.

Die südliche Zangenbewegung der Reislamisierung in den Balkanländern mit deutlichem wahabitisch-orthodoxem Einfluß zielt auch auf Portugal und Südspanien, wo der Islam 500 beziehungsweise 700 Jahre dominierte. Selbst im Baskenland sind inzwischen radikale Korananhänger tätig. Rund 6.000 Nordafrikaner sitzen in Spaniens Gefängnissen ein und werden von Islamisten aufgeheitzt.

Und die Immigranten nehmen zu. So leben derzeit beispielsweise in der Provinz Alicante rund 53.000 Moslems, vor vier Jahren waren es noch 35.000. Europol-Direktor Mariano Simancas: „Ein Nährboden des Extremismus.“

Der ägyptische Imam Ali Abu Al-Hassan brachte es auf den Punkt: „Europa wird ein einziger moslemischer Staat werden.“

Und der in Köln lebende Moslem Rassoul wurde in einem Gespräch mit der Vereinigung „Christen begegnen Muslimen“ noch deutlicher: „Wenn wir 50 Prozent erreicht haben, muß das Grundgesetz weg und der Koran regieren!“

Der Deutsch-Afghane Walid Nakschbandi, von Beruf Journalist, schreibt Deutschlands Ureinwohnern gar nur eine Nebenrolle zu. „Ihr seid bei diesem Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer!“

Und wie mit ihnen verfahren werden sollte, postulierte der Turiner Imam Mohammed Kohalia: „Man muß sie töten und damit basta.“

Der belgische Politiker und Islamist Redouance Ahrouch will nach einem Sieg seiner flämischen Islampartei die Scharia einführen und verstieg sich in einem Interview zu der Behauptung, daß „der Islam als universelle Religion erst das Aufkommen der europäischen Zivilisation ermöglicht“ habe. Im Stadtrat von Anderlecht sitzt er bereits.

Wie in anderen stark moslemisch geprägten Gebieten, etwa in Kopenhagen, kommt es immer wieder zu Übergriffen auf Christen. Der Pastor der dänischen Emigrantenkirche für Perser wurde mehrfach attackiert, die Scheiben seines Autos eingeschlagen, der islamkritische Schriftsteller Hans Kristian wurde nach seinem Parlamentsauftritt mehrfach niedergeschlagen. Lars Hedegaard von der „Free Press Society“ sieht es noch schwärzer: „Der radikale Islam schwappt über Dänemark.“

Längst fordert die Vereinigung „Ruf zum Islam“ spezielle Schariazonen für die moslemischen Gebiete – eine klare Absage an das geltende Rechtssystem. Eine spezielle „Moralpolizei“ soll auf Alkoholkonsum und Glücksspiel achten. In vielen Schulkantinen verschwindet Schweinefleisch vom Speiseplan, Schwimmbäder nehmen für Mosleme reservierte Schwimmstunden in ihre Zeitpläne auf.

Beim Vergleich ergibt sich, daß Großbritannien in Europa auf dem Weg zu einer Islamisierung am weitesten fortgeschritten ist. Dies stellte der Wissenschaftler Soeren Kern in Madrid fest. Er gehört der „Grupo de Estudios Estratégicos“ an. Das Fazit des Professors: Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Briten nicht irgendeinen Aspekt ihrer Kultur und Tradition vor moslemischen Interessen über Bord werfen.

Die Skala reicht vom Verbot, Schweine auf Neujahrskalendern und Geschenkartikeln abzubilden, bis hin zum Alkoholbann an der Londoner Metropolitan Universität. Dort sind 20 Prozent der Studenten Moslems. In Großbritannien verweigern mittlerweile gar moslemische Bus- und Taxifahrer blinden Fahrgästen das Mitführen ihrer Führhunde, denn Hunde gelten als unrein.

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Integration der Muslime……unmöglich


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Lässt der Islam die Integration seiner Anhänger in einer Nicht-Muslimischen Gesellschaft zu?
Wer lässt sich besser integrieren, ein strenggläubiger Muslim oder ein säkularer Muslim?
Vor 50 Jahren vertraten Politiker, Visionäre und Befürworter der Multi Kulti Gesellschaft die These, dass Muslime in der zweiten, spätestens in der dritten Generation von selbst assimiliert werden, was sich aber als Fehlannahme erwies. Später unternahm die Politik, und unternimmt noch bis heute, viele integrationsfördernde Maßnahmen, um besonders die Integration der Muslime voran zu bringen und das Zusammenleben von Muslimen und Nichtmuslimen zu fördern.

schachtschneider islam
Vergeblich, sagen viele Islam Kenner… vergeblich aus dem einen einfachen Grund: Viele können oder wollen nicht einsehen, dass der Islam die Integration seiner Anhänger in einer fremden Gesellschaft unter keinen Umständen zulässt.
Man verdrängt gerne die Tatsache, dass der Islam ein theokratisches, sozio-politisches System ist, das das Leben der islamischen Gemeinschaft und das gesamte Leben der Gläubigen reguliert. Sich in einer nichtmuslimeschenen Gesellschaft zu integrieren ist eine Handlung gegen die islamischen Grundsätze. Der türkische Ministerpräsident Erdogan beschrieb bei seinem Besuch in Deutschland die Assimilierung als ein Verbrechen gegen die Menschheit. Seine Worte haben wohlbemerkt viel größere Wirkung als die Beschlüsse der deutschen Politiker. Ein Mufti oder islamischer Führer aus Saudi-Arabien kann durch eine Fatwa, ein islamisches Rechtsgutachten, die langjährige Integrationsarbeit ruinieren. Die deutsch-islamische Webseiten sind voll von diesen Fatwas. Nicht Angela Merkel entscheidet an welche Gesetze man sich als Muslim halten soll, sondern der Koran und die islamische Gesellschaft.

Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
Wer die Integration des Islams als Religion im Westen abwägen will, darf sich nicht auf spekulative Statistiken beschränken, oder auf die philosophischen Analysen einiger europäischer Islamwissenschaftler vertrauen, die alles durch ihre westliche Sicht interpretieren. Sie reden oft an der Realität vorbei, zudem ist ihre Meinung für die Muslime nicht entscheidend. Wichtiger sind da die islamische Dogmen und Lehren, die das Denken und die Lebensweise der Muslime beeinflussen, umfassend zu beleuchten. Wenn dieser Aspekt weiterhin ignoriert und missachtet bleibt, wird dies sicherlich zu einer unerwünschten und nicht steuerbaren Entwicklung unserer Gesellschaft führen.
Im Koran steht es nämlich wörtlich.
„O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Freunden…“
„O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen…“
„O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft mit einem Volk, dem Allah zürnt…“

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lasst euch nicht von den Lügner und Verbrecher Mazek am Anfang abschrecken.

Nach 10 Sekunden kommt die Aufklärung.

Hört zu und werdet aktiv. Bekämpft den Islam. Bekämpft die Muslime.

Auch euer Nachbar, der vielleicht ach so liebe Moslem, wird euch als erster den Kopf

abschlagen, wenn er die Mehrheit hinter sich hat oder wenn du mal, aus Versehen oder nicht,

die Wahrheit sagst……..

Werdet aktiv und seid nicht länger Opfer!

Muslime, Islam, sind nicht integrierbar.

Sie waren nur ab…..wie ist es im Koran steht.

Sie lügen, wie es im Koran steht, immer, wenn es im Interesse des Koran ist.

Hasst alle Christen und Juden und Atheisten. Immer. Ohne Ausnahme.

ALL DAS STEHT IM KORAN: DIESER KORAN WIRD TÄGLICH GELESEN: WIRD TÄGLICH VON DEN

IMANEN VORGETRAGEN::::

DER ISLAM LÜGT UND BETRÜGT!!!

DER ISLAM; DIE MUSLIME; WERDEN DAZU ERZOGEN, JEDES LAND ISLAMISCH ZU MACHEN!!!!!

VERSTEHT ENDLICH DIE WAHRHEIT!

NICHT DER EURO UND DIE EU SIND DIE GEFAHR:

DIE GEFAHR, DIE TÖDLICHE GEFAHR, IST DER ISLAM UND DIE DAMIT VERBUNDENEN TÜRKEN!!!

HÖRT SABATINA ZU!!

JEDES WORT STIMMT!

VERBREITET DAS VIDEO UND WERDET ENDLICH WACH!

ES GEHT UM EUER LEBEN; UM DAS LEBEN EURER KINDER; UM DAS LEBEN EURER ENKEL::::::::

VERGESST NICHT; NIEMALS:

MOSLEMS MÜSSEN LÜGEN, BIS SIE IHR ZIEL ERREICHT HABEN!!!!!

LEST DEN KORAN UND IHR WERDET ENDLICH AUFWACHEN!!!!!

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islam no

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