Mutmaßliche NSU-Tatwaffe CZ 83-JH01 : Wird der Münchner Schau-Prozeß irgendwelche neuen Erkenntnisse bringen?


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Waffe Cesna.

Wenn der „NSU“-Terror letztlich also eine Inszenierung war, stellt sich natürlich die Frage: Wer ist der Regisseur? Und vor allem anderen ist zu fragen: Läßt sich eine solche These auch nur im Ansatz beweisen?

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Voss: Gegenfrage: Läßt sich beweisen, daß es den NSU überhaupt gab? Wenn man sich anschaut, was Ermittlungsbehörden und die Presse zum Thema verlautbaren, dann kommt man zu dem Schluß, daß das Verfahren gegen Beate Zschäpe und die angeblichen Unterstützer ein reiner Indizienprozeß sein wird – wie auch schon einige etablierte Medien unumwunden zugeben mußten.

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Voller Artikel als PDF-Datei:

NSU Schauprozess

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Istanbuler Polizei knüppelt Naturschützer nieder


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istanbul.

In der türkischen Metropole Istanbul ist die Polizei am Freitag mit Gewalt gegen Demonstranten vorgegangen, die gegen die Neugestaltung des Gezi-Parks im Stadtzentrum protestierten. Die Beamten räumten am frühen Morgen mit Hilfe von Wasserwerfern und Tränengas ein Lager von Demonstranten im Gezi-Park am zentralen Taksim-Platz im europäischen Teil von Istanbul, wie Nachrichtensender meldeten.

Eine wachsende Zahl von Demonstranten hatte in den vergangenen Tagen den Park besetzt, um die Abholzung von Bäumen zu verhindern. Mehrere Medien berichteten, die Demonstranten hätten das Vordringen der Polizei mit Steinwürfen beantwortet. Die Beamten riegelten den Park ab, um eine Rückkehr der Demonstranten zu verhindern.

Bei den Auseinandersetzungen soll es Verletzte und Festnahmen gegeben haben. Der Istanbuler Polizei wird seit Längerem vorgeworfen, auch bei friedlichen Protesten mit übertriebener Härte zu reagieren. Die Demonstranten dokumentieren das harte Vorgehen der Beamten in Blogs wie diesem . Auf den Bildern ist zu sehen, wie Polizisten alte Menschen niederknüppeln und Frauen mit Tränengas attackieren.

Auf dem Gelände des Parks soll ein Kasernengebäude aus dem 18. Jahrhundert neu errichtet werden, in dem später unter anderem ein Einkaufszentrum untergebracht werden soll. Die Protestbewegung kritisiert, dass die Umgestaltung eine der letzten Grünflächen im Stadtzentrum vernichten würde. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Einwände der Kritiker jedoch in dieser Woche abgewiesen und gesagt, die Entscheidung sei gefallen.

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aus süddeutsche-zeitung.de

 

Anklage gegen Milli-Görüs-Generalsekretär


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Er soll mit drei ehemaligen Funktionären der Gemeinschaft mehr als elf Millionen Euro Spendengelder veruntreut haben. Zwischen 2005 und 2009 hätten die Beschuldigten von muslimischen Gläubigen etwa 377.000 Spenden in Höhe von je 100 Euro eingesammelt und davon fast ein Drittel zweckentfremdet.

In einem zweiten Verfahren werfen die Ermittler dem Generalsekretär vor, mehrere Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben, berichtet der „Spiegel“. Die Staatsanwaltschaft Köln war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Milli Görüs ist mit einer geschätzten Mitgliederzahl von 31.000 die größte islamistische Organisation in Deutschland. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

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http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/offenbar-anklage-gegen-milli-goerues-generalsekretaer-1.3390314

Durchsuchung in der Zentrale von Milli Görüs: Teilnahme an Islam-Konferenz in Gefahr
Bundesweite Aktion von Justiz und Polizei gegen die islamische Organisation Milli Görüs: 26 Objekte der Gemeinschaft wurden in deutschen Großstädten durchsucht. Ihre Führung soll mit Spenden von Mitgliedern betrogen haben.

Verfassungsschutz beobachtet die Organisation

Das diesjährige Opferfest hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Dabei ging es unter anderem um die Frage, ob hierzulande Tiere aus religiösen Gründen „geschächtet“, also nach islamischer Tradition getötet werden dürfen. Nach eigenen Angaben organisierte Milli Görüs in diesem Jahr zum 25. Mal ihre „Opfertierkampagne“. In offiziellen Verlautbarungen betonen Verantwortliche der Gruppierung immer wieder, dass sie sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen.

Milli Görüs wird aber nach wie vor vom  Bundesamt für Verfassungsschutz unter dem Verdacht islamistisch-terroristischer Bestrebungen beobachtet. Im aktuellen Bericht der Behörde wird die Gruppierung zu solchen gezählt, die „zur Entstehung und Ausbreitung islamistischer Milieus“ beitragen, „die Integrationsbemühungen zuwiderlaufen“. Solche Milieus würden zudem die Gefahr bergen, „den Grundstein für Radikalisierungsprozesse zu legen“. Milli Görüs wird als mitgliederstärkste dieser Gruppierungen bezeichnet. Teile der Organisation hielten nach wie vor an der Ideologie fest, „eine alles umfassende islamische Gesellschaftsordnung mit letztlich globalem Anspruch“ anzustreben. Milli Görüs unterhält in Deutschland mehr als 320 Moscheevereine.

Es ist nicht das erste Mal, dass Milli Görüs ins Visier der Justiz gerät. Bereits im August 2008 hatte die Kölner Staatsanwaltschaft Büros der islamischen Gemeinschaft durchsuchen lassen. Damals ging es um den Verdacht der Steuerhinterziehung. Die Staatsanwaltschaft in München führt ebenfalls Verfahren gegen Verantwortliche der IGMG. Die Vorwürfe reichen von Betrug bis zur Bildung einer „kriminellen Vereinigung“. Sämtliche Anschuldigungen wurden von Milli-Görüs-Vertretern stets zurückgewiesen.

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/milli-goerues-unter-verdacht-razzia-im-morgengrauen-a-664769.html

Islam: München: Moslems unterstützen islamischen Terror


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NeuperlachMoslemische Terroranschläge häufen sich in der letzten Zeit verdächtig stark: Boston, die versuchten in Bonn, Leverkusen und Kanada, London, jetzt Paris. Es scheint, als ob sich hinter den Kulissen etwas in Richtung “Heiliger Krieg” gegen die westliche Welt bewegt. Besonders verstörend ist die klammheimliche oder auch offen gezeigte Zustimmung von “Rechtgläubigen” mitten unter uns für die bestialischen Ermordungen von “Ungläubigen”. Am vergangenen Samstag machte DIE FREIHEIT im extrem bereicherten Münchner Stadtviertel Neuperlach aufschlussreiche Erfahrungen.

Update: Die FAZ berichtet über erschreckende Einstellungen britischer Moslems

(Von Michael Stürzenberger)

Am 28. November 2008 kamen zehn pakistanische Moslems nach Bombay, um korankonform Ungläubige zu töten, wo immer sie sie fanden. Ralph Burkei, der frühere Vizepräsident des TSV 1860 München, Schatzmeister der Münchner CSU und Chef des Bayern Journals kam daraufhin als einer von 174 Toten im Sarg nach München zurück. Hier die Reaktion darauf von Moslems in Neuperlach:

In diesem Video recken Moslems ihren Daumen hoch und klatschen bei den Berichten über die versuchten Moslem-Terroranschläge am Bonner Hauptbahnhof und im Kölner Kofferbomber-Zug:

Alles Einzelfälle? Wohl kaum. Rund um den Globus haben Moslems beispielsweise auch die 9/11-Apokalypse bejubelt. Ein Münchner CSU-Mitglied berichtet von einem Gespräch mit gut einem Dutzend muslimischer in Deutschland lebender Geschäftsfreunde aus der Türkei, Afghanistan, Iran und Ägypten am 12. September 2001, in dem sie voller Inbrunst äußerten:

“Endlich zeigt Allah seine Macht”
“Die Amis kriegen noch viel mehr zu spüren”
“Jetzt können die Israelis einpacken”
“Sie können im Meer ersaufen”
“Bald werden wir herrschen”
“Allah wird siegen”

Vorher hätte er seine Hand für die “friedlichen, moderaten und integrierten” moslemischen Geschäftsfreunde ins Feuer gelegt. Das ist das Gefährlichste: Wir wissen nicht, was in den Köpfen von Moslems mitten unter uns tickt. Sie erscheinen sehr oft liebenswert, nett, gastfreundlich und hilfsbereit. Aber sie können eben auch ein zweites Gesicht haben, in dem der Koran-Chip tickt. Auch einige der 9/11-Attentäter, die in Hamburg lebten, wurden von Nachbarn als äußerst nett und zuvorkommend beschrieben. Eine ältere Dame hatte einen der Todespiloten öfters bei Kaffee und Kuchen zu Gast. Sie konnte sich absolut nicht vorstellen, dass er unter “Allahu Akbar” ins World Trade Center raste und Tausende tötete.

Es ist schlimm, dass man Mitbürgern unterstellen muss, tickende Zeitbomben zu sein. Aber es ist leider so: Wer als Moslem den Koran durchliest und ihn als das ansieht, was er laut islamischer Doktrin ist – das zeitlos gültige Wort Allahs – dann kann er ein Schläfer sein, der sich im nächsten Augenblick auf den Weg macht, um die Tötungsbefehle seines Gottes auszuführen. Wenn die Zeit und der Anlass gekommen sind.

Update:

Die FAZ berichtete am Freitag über eine Studie zur Einstellung britischer Moslems aus dem Jahr 2007:

– 86 Prozent aller britischen Muslime bezeichnen ihre Religion als das wichtigste in ihrem Leben
– 74 Prozent wünschen sich, dass Frauen ein Kopftuch tragen
– 37 Prozent würden lieber unter der Scharia leben, Konvertiten sollten mit dem Tod bestraft werden
– 13 Prozent der Jungen „bewundern“ die Al Qaida und andere Organisationen, die den Westen bekämpfen

Daher ist die Entschärfung des Korans und das Beenden der Vorbildfunktion von Mohammed die dringlichste gesellschaftspolitische Aufgabe des 21. Jahrhunderts für die westliche freie Welt. Ansonsten wird sie im djihadistischen Terror, Bürgerkrieg und Chaos versinken.

Mit dieser Modernisierung des Islams ist auch den Moslems in Europa geholfen, sich in die Aufnahmegesellschaft zu integrieren. Ihr Feindbild “Ungläubige” wird dann verschwunden sein. Die Frauen erleben Gleichberechtigung. Eine Vermischung zwischen Moslems und Nicht-Moslems kann stattfinden. Die Akzeptanz des Grundgesetzes als alleiniger Grundlage der Gesetzgebung wird hergestellt. Und der Quelle für Gewalt und Töten wird endgültig der Boden entzogen sein.

Hierzu ist die umfassende Verzichtserklärung auf alle verfassungsfeindlichen Elemente der islamischen Schriften der Königsweg. DIE FREIHEIT hat hierzu ein umfassendes Schriftstück ausgearbeitet, das am Montag veröffentlicht wird.

Kommentar des Tages von potato:

An das Zerschneiden von Menschen und Abhacken von Köpfen und Gliedmaßen unter Allahu Akbar-Gebrüll im nahen Osten und islamischen Gebieten Afrikas haben wir uns gewöhnt. Jetzt gewöhnen wir uns gerade daran, dass das auch in Europa passiert. Schwierigkeiten habe ich noch mit der Einordnung. Fällt das unter Multikulti, Bereicherung oder Vielfalt?

Vielleicht wird ja für diese Zerstückelungs-Morde demnächst der neue Begriff “Multikulturelle Vielfaltsbereicherung” eingeführt..

(Spürnase FAZ: Anthropos)

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pi-news.net/2013/05/video-munchen-moslems-pro-islamischen-terror/

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Nachricht von sit- Das Münchner Rathaus dreht langsam durch.. / SZ löscht (!) Kommentarbereich zum ZIEM bis auf einen positiven Kommentar


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bitte verbreiten, da dieser Fall (mögliche Volksabstimmung zum ZIEM – „Zentrum für Islam in München“) zum einen eines der wichtigsten in Sachen Multikulti / Islam / Kampf gegen das Volk werden wird. Zugleich aber auch absolut symptomatisch ist für die inzwischen allgegenwärtige  von oben verordnete pc-Denke und die üblen, totalitären, diktatorischen Zensur- und Steuerungsmethoden, mit denen solche Volksmeinungs-Bekundungen verhindert bzw beeinflusst werden sollen! Damit dürfen die Stadt München und die SZ und die anderen Zensurmedien nicht durchkommen!

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Das politische München wird immer nervöser, je mehr Unterschriften wir für unser Bürgerbegehren zusammenbekommen. Offensichtlich fürchtet man diesen Bürgerentscheid um das Europäische Islamzentrum und den möglicherweise damit verbundenen Affront gegen den terrorunterstützenden Emir von Katar mehr als alles andere – denn es geht um sehr viel arabisches Geld!

Auch das Behandeln von Islam- und Integrationsthemen im Kommunalwahlkampf bereitet den Heuchlern im Rathaus offensichtlich große Sorge:

http://www.bayern.diefreiheit.org/sz-munchner-stadtrate-furchten-offentliche-ziem-und-islam-debatte/

è Die SZ hat alle Kommentare ihres Artikels, unter denen sehr viele für uns positive waren, gelöscht, den Kommentarbereich Artikel geschlossen und nur einen stehenlassen, der ihrer Sichtweise entspricht. (!) Die scharflinke Alpen-Prawda, die auch vor Lügen nicht zurückschreckt, um politisch Andersdenkende zu bekämpfen, zeigt immer deutlicher ihr wahres hässliches Gesicht. Ich habe den Kommentarbereich abgespeichert und werde ihn heute noch veröffentlichen.

Ist übrigens jemand aufgefallen, dass jetzt sogar in der Münchner S- und U-Bahn an Infoscreens vor dem Unterschreiben gewarnt wird? Wenn ja, bitte Fotos machen und mir zuschicken!

Hier noch etwas über vermeintlich mehrheitliche „friedliche, tolerante, demokratiefreundliche und moderate“ Moslems:

http://www.pi-news.net/2013/05/video-munchen-moslems-pro-islamischen-terror/

Freund e, wir drehen immer mehr am großen Rad. Wir werden gemeinsam noch viel erreichen..

Viele Grüße,

Michael Stürzenberger

„EU“…….12.000 Euro und mehr Schweigegeld für den gesunden Schlaf…….


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Wie man sieht, verdienen die Damen und Herren „Volksvertreter“ ihr Geld im Schlaf!
Davon kann ein normaler Arbeiter nur träumen – oder allmählich die Faust in der Tasche ballen!!!

Deshalb wird es Zeit, endlich etwas zu tun!
Der Bürger hat es in der Hand, diese Garde abzuwählen! Sowohl 2013 im Bundestag und Landtag Bayern und Hessen als auch 2014 für Europa!!!

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eu schlaf penner brüssel

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Diese Bilder sollten jeden auf der Welt erreichen. Um die Produktivität im EU-Parlament zu beweisen.

Für ein Salär von12.000 ¬ monatlich

Europa, wach auf! >

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12.000 ¬ PAR MOIS (monatlich)

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12.000 ¬ PAR MOIS (monatlich)

(Und die meisten Steuerzahler arbeiten Monat für Monat wie ein Tier … bis zum 65. – 67. Geburtstag – dieses Niveau wird er dennoch nie erreichen.)

Im eigenen Interesse: nimm dir die Zeit und schicke diese eine Mail unbedingt weiter. Die Gesichter hier sind keine No-Name-Personen; vielleicht erkennst Du sie wieder. Das sind unsere Abgeordneten. Wir haben sie dorthin geschickt und wir bezahlen sie.

Und wenn sie dann doch aufwachen, werden sie lebenswichtige Beschlüsse über den Radius der durchschnittlichen Biegung der Banane verfassen und regeln, ob Mastschweine klassische Musik hören sollen.

Oder sie schreiben uns das Saatgut vor, und Rettungsschirme für Banken, und sie privatisieren das Wasser, führen indirekt die Todesstrafe wieder ein (Lissabon-Verträge), genehmigen Waffengeschäfte und finanzieren Kriege . . . usw. – alles gegen das Wohl und Interesse der Bevölkerungen gerichtet, die diese Spitzbuben bezahlen muss!

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Angela Merkel gefährdet unsere Freiheit


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offener Brief. Mit der Bitte um Teilnahme und Weiterverbreitung.

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Deutschland befindet sich in einem Kulturkonflikt zwischen Christentum und Islam. Die hohe Lebensqualität in Deutschland, die zu einem starken Immigrationsdruck geführt hat, ist der christlich-abendländischen Werteordnung zu verdanken, diese wiederum der Lehre des Jesus von Nazareth, auf den das Christentum zurückgeht. Jesus Christus hat das Schuldproblem der Menschheit durch seinen freiwilligen Kreuzestod gelöst und gefordert, Gott, den Schöpfer des Alls, über alles zu lieben und seine Mitmenschen wie sich selbst. Auch Feindesliebe hat er verlangt.

Jesus Christus hat die Anwendung von Gewalt in Glaubensfragen verboten und die Trennung des Glauben vom Staat gefordert: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt„. Diese Forderung steht im Einklang mit dem Römischen Recht, das zu den Grundlagen unseres Rechtswesens gehört. Die Trennung von Staat und Religion ist eine Voraussetzung für den demokratischen Rechtsstaat.

Die Lehre des Jesus Christus ist die Grundlage der Menschenrechte, auch der Sozialen Marktwirtschaft, ohne die es keinen Wohlstand für alle gibt. Die Präambel des Grundgesetzes fordert „Verantwortung vor Gott und den Menschen„. In seiner Ansprache zur Gründung unserer Republik hatte Theodor Heuß die Bibel zitiert: „Gerechtigkeit erhöht ein Volk„.

„Islam“ bedeutet Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed (ca. 570 – 632), die unabänderlich im Koran festgelegt ist und als absoluter Wille der islamischen Gottheit gilt. Die Lehre des Koran ist unvereinbar mit dem Grundgesetz:

– Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise.

– Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion.

– Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung.

– Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam.

– Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

– Der Koran fordert Körperstrafen.

– Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und der Meinungsäußerung.

Angela Merkel „hat sich ausdrücklich dazu bekannt, dass der Islam ein Teil Deutschlands ist“ (Focus 27.09.2012). Diese Behauptung ist historisch falsch und öffnet der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor. Die Unterwerfung des deutschen Rechtswesens unter die islamischen Sharia-Gesetze ist ein unaufgebbares Ziel des Islam.

Das Bundesverrfassungsgericht hat bereits das Tierschutzgesetz der religiösen Schächtung und das Gebot der körperlichen Unversehrtheit der religiösen Körperverletzung unterworfen. Es gibt bereits eine islamische Gerichtsbarkeit und Bezirke, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind. An öffentlichen Schulen werden Kinder im Sinne des verfassungswidrigen Islam erzogen. An Universitäten entstehen islamische Lehrstühle, die das Prinzip der Geistesfreiheit torpedieren. Der Islam gefährdet die öffentliche Sicherheit, belastet unser Sozialsystem und führt die Polygamie ein.

Angela Merkel fördert die Entwicklung des Islam in Deutschland und den EU-Beitritt der de facto islamischen Türkei. Angela Merkel stellt eine Bedrohung unserer Freiheit dar. Von ihrer erneuten Wahl zum Bundeskanzler ist deshalb abzuraten.

Gez. Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner

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Türkische Gemeinde will Migranten-Fördergesetz


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türken teufel

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Türkische Zuwanderer und Migranten aus anderen Ländern sollen künftig deutlich mehr Stellen im öffentlichen Dienst besetzen. Diese Forderung hat unmittelbar vor dem Integrationsgipfel im Kanzleramt der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, erhoben. Kolat kündigte an, er wolle beim Integrationsgipfel den Vorschlag für ein „Gesetz zur Förderung von Migranten“ vorlegen.

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), verwies darauf, dass die weitere Öffnung des öffentlichen Dienstes – besonders in den Bereichen Polizei und Pädagogik – bereits zu den Punkten des „Nationalen Aktionsplans Integration“ gehöre, der im Januar 2012 beschlossen wurde.

Der SPD-Innenpolitiker Thomas Oppermann sagte dazu: „Wir brauchen mehr Migrantinnen und Migranten in Polizei, Schulen und Behörden. Dafür brauchen wir klare Zielvereinbarungen. Und wir müssen Migranten auf dem Weg in den öffentlichen Dienst besonders fördern und unterstützen.”

Der türkische Gemeindevorsitzende Kolat sagte am Montag in Berlin, es gehe nicht um eine starre Zuwandererquote im öffentlichen Dienst, sondern um selbstbestimmte Ziele. Unter anderem müsse überlegt werden, den Beamtenstatus auch für Bewerber ohne deutsche Staatsbürgerschaft leichter erreichbar zu machen.

Es waren diese Sonderrechte der Türken die in einer 100% demokratischen Gesellschaft für Unruhe sorgten. Niemand konnte der Mehrheitsgesellschaft plausibel erklären, wieso eine Minderheit von etwas über 15% an der Gesamtbevölkerung, weit über 30% der Positionen in Verwaltung, Exekutive und anderen öffentlichen Stellen besetzen.

Als dann die Verfassung nach demokratischen Regeln korrigiert werden sollte, gab es ethnische Ausschreitungen die sehr stark an das heutige Syrien erinnern.

Diese Forderung stellt ein Angriff auf die demokratische Werte dieser Gemeinschaft und muss genau so behandelt werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass die türkische Politik der Christenvertreibung hier durch Forderungen munter fort gesetzt werden soll. Hat Deutschland noch einen Innenminister? Der soll mal schleunigst in der Bundeszentrale für politische Bildung die Dokumente über Zypern durchgehen um zu erkennen wohin die Reise gehen soll!!!

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/05/30/turkische-gemeinde-will-migranten-fordergesetz/#comment-4219

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Solange die Basis, also wir, nicht mit Groß-Demonstationen, Briefen und ähnliches dagegen vorgehen, werden die Musels Stück für Stück immer mehr fordern.

Orianna Fallaci, Akif Pirincci, Sabatina James und viele andere, die aus direkter Erfahrung warnen.
Sie teilen mit:
je mehr die Moslems werden, je schwächer das Gastland ist, umso mehr werden die Vertreter Allahs fordern. Sie werden das System verändern und übernehmen. Sie werden nicht vor Vertreibung und Völkermord zurück-schrecken.
Im Gegenteil.
Sie müssen es tun, denn das steht im Koran, das sind die Worte Allahs.

Genau das geschieht. Vor unseren Augen. Doch viele die Augen haben, können trotzdem nicht sehen…..erst wenn der Tod an die Tür klopft, wird das Bild klar. Doch dann ist es zu spät.

mehr unter

http://deutschelobby.com/islam-ursprunge-und-fakten/

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Pfefferspray-Schutz für Moslems ….. weil ein Moslem einen Engländer zerstückelte….der Wahnsinn breitet sich aus…


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Der Islamische Zentralrat der Schweiz warnt Muslime vor Übergriffen nach dem Attentat von London. Wer traditionelle muslimische Kleidung trage, solle sich mit einem Pfefferspray schützen.

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Die Warnung des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) ging am frühen Donnerstagmorgen per SMS und E-Mail an 3000 Personen: Darin ruft der IZRS Muslime in der Schweiz zu «erhöhter Wachsamkeit» auf: Wegen der offenbar von Islamisten verübten Bluttat von London, bei der ein Soldat auf offener Strasse geköpft worden ist, sei auch in der Schweiz mit einer Zunahme von Übergriffen zu rechnen. Solche hat es in England schon kurz nach dem Bekanntwerden des Attentats gegeben.

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Umfrage

Finden Sie es richtig, dass Musliminnen sich mit Pfeffersprays vor Übergriffen schützen sollen?
25 %
Ja, denn die Gefahr, dass sie wegen des islamistischen Attentats von London angegriffen werden, besteht tatsächlich.
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75 %

Nein, das ist reine Hysterie. Es kommt doch niemand auf die Idee, Schweizer Muslime für die Geschehnisse in London verantwortlich zu machen.

 

Insgesamt 7164 Teilnehmer

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Der IZRS gibt Muslimen auch eine Empfehlung, wie sie sich schützen können: Verschleierte muslimische Frauen, traditionell gekleidete Männer und Imame würden mit Vorteil einen Pfefferspray auf sich tragen. Dies sei ein legales Mittel zur Selbstverteidigung. «Denn die Erfahrung zeigt, dass Passanten bei antiislamischen Übergriffen selten helfend eingreifen, und gerade Musliminnen, die oft mit Kindern und Kinderwagen unterwegs sind, haben Mühe, sich zu wehren», sagt IZRS-Sprecher Qaasim Illi3 zu 20 Minuten.

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Moslems-sollen-sich-mit-Pfefferspray-schuetzen-27650049

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Nachtrag

sollte einer dieser Eindringlinge Pfefferspray gegen Bekannte , Freunde oder gar Familie einsetzen,

dann gibt es Krieg………das gilt besonders gegen Muslimas, die als extrem aggressiv einzuschätzen sind.

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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ARD – Allah Ruft Dich ……………Eurabia-Deutscher Migrantenstadel: Migrant an Migrant Rutsch mir den Buckel..


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Genauso ist es.

über 800 Protest-Briefe erreichten die ARD wegen ihrer deutschfeindlichen „Botschaft“ in

den über Zwangsgebühr ergaunerten Sendungen (aufgrund der letzten Beschwerde)

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Nu geht es weiter………………..

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Vorab:

1 Dr. Mabuse   (30. Mai 2013 11:06)

  1. Wenn die Oppermänner mit ihren Forderungen durchkommen, wer wird dannn verhindern, dass Anne Will demnächst ihren Platz räumt und eine “bunte” Gesellschaft von vollverschleierten Damen im Fernsehen über den “Rassismus der Deutschen” befindet?

  2. #2 Heimat   (30. Mai 2013 11:09)

    Nach genau 55 Sekunden habe ich abgeschaltet.

  3. #3 schmibrn   (30. Mai 2013 11:10)

    Der Islam wird auch in unsere Sicherheitsbehörden eindringen.

    Unter massiver Mithilfe wie Oppermann & Co.

  4. #4 Nuernberger   (30. Mai 2013 11:13)

    Die Sendung war einfach unerträglich , ein Paradebeispiel an Beschwichtigung und Islam Propaganda .
    Wenn das daß Produkt der Demokratieabgabe sein soll dann Mahlzeit und Gute Nacht .
    Soll der Bürger durch derartige Ergüsse von den realen Vorgängen in unserem Land abgelenkt werden ?
    Wäre Frau Illi konsequent würde sie im Iran oder Saudi Arabien leben .

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    Wer hat die Sendung gesehen:

    Eurabia-Deutscher Migrantenstadel: Migrant an Migrant Rutsch mir den Buckel..

    annewill1

    Am deutschen TV-Thalk soll wieder mal ganz Europa genesen.
    Was gestern unter der Moderation von obersten Propaganda-Lesbe beim

    Allah Ruf  Dich

    Sender (Ard )

    Oppermann (SPD) hatte die Frechheit schon mit einer Lüge zu beginnen, er behauptete
    daß Deutschland noch vor größeren Attentaten verschont blieb, hatte er München 72 aus dem
    Gedächtniss gestrichen?

    Oder wie ihn Fazazi in den „Hamburger Lektionen“ explizit
     formuliert: „Die islamische Religion ist umfassend, vollständig, widerstandsfähig,
    komplett und vollkommen.
    Und sie mischt sich ausnahmslos in alle Bereiche des Lebens ein.

    Wem haben wir in den letzten 30 Jahren die schikanierenden
    Leibesvisiten auf den Flughäfen zu verdanken?, sicher nicht wegen “Bibelterroristen”!
    Den ganzen Überwachungspolizeistaat (siehe am 5. September nehmen palästinensische
    Terroristen im Olympischen Dorf
    israelische Sportler als Geiseln. Es ist weltweit der erste Anschlag …

    haben wir in der EU  und weltweit euch politischen Eliten zu verdanken, die uns die islamische Massenzuwanderung
    beschert hat, wobei die wirtschaftliche Rendite daraus gegen Null tendiert!
    Als den berühmtesten Dhihadist kann man wohl den  türkischen Ministerpräsident

    arsch-mit-ohren
     Recep Tayyip Erdogan  und Holocostleugner an die Armenier bezeichnen.

    1997 hatte er bei einer Wahlveranstaltung im südostanatolischen Siirt aus einem Gedicht des 1924 verstarb.
    Gökalp zitiert:

    [ „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“]

    Und genau diesen “Islamisten ” hofieren die Islamspeichellecker-Eliten im Bundestag ,
    tiefer kann man wohl kaum einen Moslem in den Arsch kriechen, wie es Merkel und Co. bisher
    praktiziert haben!!

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weiteres zu dem Thema unter

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/30/eurabia-deutscher-migrantenstadelmigrant-an-migrant-rutsch-mir-den-buckel/

http://www.pi-news.net/2013/05/tv-kritik-anne-will-muslime-in-der-opferrolle/#comments

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schreibt Briefe mit eurer Meinung über solchen Sendungen, hier besonders A. Will:

info@daserste.de

 

Gebt den Inhalt von eurem Brief doch im Kommentarbereich an. Das kann für viele eine Hilfe sein und ein Anreiz, ebenfalls zu schreiben.

werdet aktiv!

schreibt, es bringt auf jeden Fall was. Ihr werdet eine Antwort bekommen. Die wird selbstnatürlich abwehrend sein und die Sendung

und ähnliches als korrekt hinstellen.

Darauf antwortet ihr wieder, wenn ihr es komplett ausführen wollt, und schreibt:

„wollen Sie uns für dumm verkaufen……“

und gebt die Suren aus dem Koran an, die so herzerfrischend „friedlich“ sind.

Macht es.

So fängt Widerstand an. Von unten. Briefe mit Marke wirken mehr als ePost. Beides wäre das Beste.

Toni

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Frankreich zeigt den Linken was kämpfen heisst….Demonstration gegen das Gesellschaftsmodell der Linken


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homo paris frankreich.

„Wir geben nicht auf, niemals“

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AUDIO

 

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Trotz massiver Warnungen der sozialistischen Regierung versammelten sich am Sonntag Nachmittag mehr als eine Million Menschen in Paris, um gegen das Gesellschaftsmodell der Linksregierung zu protestieren. Das Gleichstellungsgesetz „Ehe für alle“, das wenige Tage vorher in Kraft getreten war, war auch diesmal der konkrete Auslöser des Protestes, wobei die Demonstration in der Hauptsache ein Plädoyer für die normale Ehe und Familie war.

Noch nicht einmal am Rande, sondern nach der Veranstaltung kam es zu Auseinandersetzungen, wobei rund drei Dutzend Personen fest- und bei gut 200 die Personalien aufgenommen wurden. Verletzt wurde niemand.

homo paris frankreich 2

Weitab von der Demonstration hatte eine Gruppe der Génération Identitaire, die ähnlich wie Greenpeace stets am Rand der Legalität mit Aktionen von sich Reden macht, vom Dach der sozialistischen Parteizentrale ein Banner entrollt mit der Aufschrift: „Hollande Demission“ (Hollande – tritt zurück) – eine Aufforderung, die in der Partei und in vielen Medien wie eine Majestätsbeleidigung behandelt wurde.

Identitäre

Wer vor und hinter dem Invalidendom, in dem Napoleon Bonaparte begraben ist und die jüngere Geschichte Frankreichs detailliert dargestellt wird, durch die Menge streifte oder sich durchquetschte, traf überall auf freundliche Minen, die Gesichter waren heiter und gelassen, das Gesamtbild bestimmt von der bürgerlichen Garderobe der Teilnehmer.

Nicht wenige kamen wie zum Sonntagsspaziergang in Sakko und Krawatte oder im sportlichen Damenkostüm und skandierten einstimmig: „Wir geben nicht auf, niemals!“ oder „Hollande – laß die Finger von der Ehe und kümmere dich um die Arbeitslosigkeit“.

Bedrohlich klang allenfalls der  Spruch: „Hollande, Frankreich wird dein schlimmster Alptraum werden!“ Es war in der Tat das bürgerliche Frankreich, das hier am Invalidendom in drei Zügen sternmarschförmig zusammenströmte, um sein Unbehagen gegen die Regierung, die mit Unterstützung etlicher Medien ihr linkes Prestigeprojekt Homo-Ehe im Eiltempo durch das Gesetzgebungsverfahren gepeitscht hatte, Ausdruck zu verleihen.

Das friedliche und heitere Bild wurde von fantasievollen Einlagen unterstrichen. So erschienen plötzlich zwei Dutzend junger Leute, junge Männer mit freiem Oberkörper und in rosa Latzhosen, begleitet von – auch oben bekleideten – jungen Damen meist in Blau, die als Hommen-Gruppe auf spaßige Art die Protestbewegung Femen imitierte und für Unterhaltung sorgt.

 Und um erneut zu unterstreichen, daß die Bewegung keineswegs homophob ist, trat auch wieder ein Homosexueller

Volker Beck
Volker Beck

auf, der offenbarte, daß er mit seinem Lebensgefährten von Hollande empfangen worden sei, er aber weiter gegen das Gleichstellungsgesetz sei und daß sein Gefährte ihn daraufhin verlassen habe. Dennoch rief er der Menge zu: „Gebt nicht auf! Wegen der Folgen dieses Gesetzes für die Gesellschaft, wegen der Demokratie, die ohne Zivilisation verloren ist, und wegen der Familie, Grundstein jeder freien Gesellschaft. Danke. Ich liebe euch!“

Auch diesmal kamen Hunderttausende Besucher aus der Provinz, was schon an den Flaggen aus der Bretagne erkennbar war. Diese Teilnehmer hatten Züge und Busse gechartert, um noch am Abend die Heimreise anzutreten. Allein die Platzzahl in den gemieteten Zügen und Bussen überstieg schon die von der Präfektur und dem Innenministerium angegebene Teilnehmerzahl der 150.000.

Es handelt sich um eine politische Zahl, so wie schon bei den Großdemonstrationen am 13. Januar und 24. März, als 800.000 beziehungsweise 1,7 Millionen Teilnehmer nach Paris gekommen waren. Die Zahl läßt sich anhand von Luftaufnahmen und Computern ziemlich genau kalkulieren. Bei den Aufnahmen vom 24. März sind nachweisliche Fälschungen in Umlauf gekommen.

Der Krieg der Zahlen hat mit der Angst der Regierung vor der anschwellenden Unpopularität zu tun, man will die Bewegung verharmlosen und diskreditieren, indem man ihr den Stempel des Rechtsextremismus aufdrückt. Aber hier versammelte sich erneut die bürgerliche Mittelklasse, das Bild vor und hinter dem Invalidendom war geprägt von jungen Familien mit drei und mehr Kindern.

Auch Bürgermeister mit ihren Schärpen waren nicht selten zu sehen. Einer von ihnen, Jean Michel Fourgous, aus der Kleinstadt Elancourt, war gekommen, um „gegen die Inkompetenz und die Lügen“ der Regierung zu protestieren, und zwar nicht nur in gesellschaftspolitischen Fragen, sondern auch bei Wirtschaft und Finanzen. „Frankreich macht sich mittlerweile zum Gespött in Europa. Wer nimmt Hollande noch ernst? Seine Kritik am deutschen Modell ist lächerlich. Schon die Fakten sprechen eine andere Sprache.“

Aber „diese Leute“ in der Regierung, so Fourgous, lebten in einer anderen Welt und wollten eine andere Gesellschaft. Der Bürgermeister ist auch Unternehmer und gehört zur bürgerlichen Oppositionspartei UMP.

Von dieser Partei und vom Front National waren mehrere Abgeordnete gekommen, um dem bürgerlichen Protest auch eine politische Note zu geben.

Für Aufmerksamkeit sorgte dagegen ein Gewerkschafter, der zum „friedlichen Widerstand“ gegen die Regierung aufrief, ähnlich wie es die Solidarność in Polen in einer aussichtslosen Position vor dreißig Jahren getan habe. In seiner Begründung wählte er den Dreiklang der Französischen Revolution: Denn Freiheit bedeute auch Gewissensfreiheit und die wollten die Sozialisten, auch mit dem Gleichstellungsgesetz, einschränken. Gleichheit bedeute auch Anerkennung und nicht mediale Unterdrückung anderer Meinungen, Brüderlichkeit sollte vor allem den Schwächsten und Hilflosen, den Kindern, zuteil werden.

Ein Staatsrechtler, hinter ihm auf der Bühne acht Richter in Roben, legte dar, wohin das positivistische Recht führe, wenn man die Natur des Menschen nicht mehr achte und so die Verfassung verfälsche. Auch er rief zum „ruhigen Widerstand“ gegen die „Ideologen des Genderismus“ und eines „perversen Menschenbildes“ auf.

Parallel dazu wurde in Predigten am Sonntag morgen zur friedlichen Zusammenkunft aufgerufen. Ein Dominikaner auf dem Feld vor dem Invalidendom meinte danach auch lapidar auf die Frage, warum er gekommen sei: „Aus Liebe zur Familie.“

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nachzulesen bei JF 23-2013

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la vie en rose—das Leben durch die rosarote Brille der GRÜNEN..


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„Einwanderung ist eine Bereicherung
für uns alle“, so fl öten es
unsere rosabebrillten Politiker. In
London troff hellrotes Blut vom
Hackebeil.

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Krieg vor der Haustür

Großbritannien: Soldatenmord entfacht Debatte um Umgang mit Moslems

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An die traurige Nachricht, daß ein weiterer Soldat in Afghanistan gefallen ist, hat sich die britische Öffentlichkeit mittlerweile gewöhnt – am 22. Mai erhielt der Schrecken jedoch in den Straßen Londons eine neue Dimension. Um 14.20 Uhr ermordeten zwei zum Islam konvertierte Briten nigerianischer Abstammung den 25jährigen Lee Rigby auf einer belebten Straße im südöstlichen Stadtteil Woolwich.

Augenzeugen zufolge wurde der Soldat von einem Auto verfolgt, das dann einen Unfall verursachte. Zwei Männer sprangen aus dem Wagen, hackten mit Fleischerbeilen auf ihr Opfer ein und zerrten seine Leiche schließlich unter „Allahu akbar!“-Rufen („Gott ist groß!“) auf die Straße.Mord an Soldat migrant islam london

Nach vollendeter Tat ließen sich die beiden blutbeschmierten Männer in aller Ruhe filmen und rechtfertigten ihr Handeln im Namen des Korans. Der 28jährige Michael – Mujahid – Adebolajo verlautbarte: „Im Koran finden sich überall Zeichen, die uns auffordern, sie zu bekämpfen, so wie sie uns bekämpfen, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich entschuldige mich dafür, daß Frauen dies heute sehen mußten, aber in unserem Land müssen Frauen das gleiche sehen. Ihr werdet niemals sicher sein.“

Eine Passantin forderte Adebolajo auf, ihr seine Waffe auszuhändigen. Auf dessen Drohung, er wolle „heute nacht Krieg in London anzetteln“, erwiderte sie, er werde verlieren, „denn Sie sind einer gegen viele“. Kurze Zeit später trafen Einsatzkräfte der Polizei ein, Adebolajo und der 22jährige Michael Adebowale wurden angeschossen und verhaftet.

Wenngleich das amateurhafte Vorgehen der beiden Täter nahelegte, daß es sich um keine großangelegte Verschwörung handelte, brach Panik im Land aus. Denn es sind mindestens zwei frühere Versuche aufgedeckt worden, die zum Ziel hatten, britische Soldaten im eigenen Land anzugreifen. Zudem wurden im vergangenen Monat sechs Dschihadisten aus Birmingham verurteilt, die einen Bombenanschlag auf eine Kundgebung der islamfeindlichen English Defence League (EDF, JF 14/11) geplant hatten – ihr Vorhaben wurde rein zufällig durch einen wachsamen Polizisten vereitelt, der den Wagen der Gotteskrieger wegen einer abgelaufenen Steuerplakette anhielt.

Die Erinnerung an die Bombenanschläge vom Juli 2005 ist eine noch längst nicht verheilte Wunde. Zudem sorgten in letzter Zeit mehrere Fälle für Aufsehen, in denen Gangs pakistanischstämmiger Männer in verschiedenen englischen Städten weiße Mädchen vergewaltigten und zur Prostitution zwangen.

Die Staatsmacht reagierte mit der Verstärkung der Polizei, die in den Londoner Straßen im Einsatz sind, um 1.200 zusätzliche Kräfte. Die zehn Londoner Kasernen wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt, und der Verteidigungsminister ordnete an, daß Uniformen nur noch auf dem Kasernengelände getragen werden dürfen.

Während der von der Regierung für nationale Bedrohungen gebildete Cobra-Ausschuß tagte, beeilten sich Politiker aller Parteien, die Tat zu verdammen und zugleich den Islam von jeglicher Schuld freizusprechen.

Daß es dennoch zu wütenden Gegenreaktionen kam, war unvermeidlich; bei einer Demonstration der English Defence League am selben Abend in Woolwich lieferte man sich Handgreiflichkeiten mit der Polizei.

Andere machten ihrem Zorn im Internet Luft – bislang kam es in diesem Zusammenhang wegen „rassistischer“ Äußerungen zu sieben Verhaftungen. Insgesamt wurden in der Woche nach dem 22. Mai 150 „antiislamische Übergriffe“ gemeldet, die von einem Handgemenge in einem Restaurant bis hin zu Angriffen auf Moscheen mit Feuerbomben reichten.

Die Präsenz militanter EDF-Anhänger in Woolwich, die teils mit schwarzen Gesichtsmasken vermummt waren, sowie auf einer größeren Demonstration am folgenden Samstag in Newcastle, nahmen politisch korrekte Kommentatoren zum Anlaß für den Versuch, die Wut der Bevölkerung auf ein anderes Ziel als den Islam zu lenken. Medien führten die Debatte dahin, die Schuld in der „Reality Show‘-Kultur“ (Soziologe Frank Furedi im Independent) oder in der „britischen Identitätspolitik“ (Brendan O’Neill, spiked- Magazin) zu suchen.

Wie sich bald herausstellte, waren die beiden Mörder wegen ihrer Verbindungen zu islamistischen Gruppierungen bereits im Visier der britischen Sicherheitskräfte. Adebolajo war 2010 wegen Verdachts auf terroristische Umtriebe aus Kenia ausgewiesen worden.

Damit steht auch der britische Spionageabwehrdienst MI5 in der Kritik und wird sich im Rahmen eines von Innenministerin Theresa May verkündeten Maßnahmenpakets für sein Vorgehen verantworten müssen. Weitere Schritte sehen die Gründung einer neuen Einsatztruppe vor, die unmittelbar dem Premier unterstehen soll. Abhilfe erhofft man sich zudem von einer Verschärfung der Zensur gegen dschihadistische Internetseiten und islamistische Gruppierungen sowie mittels einer Verstärkung des Drucks auf Universitäten und Moscheen, bestimmten Predigern kein öffentliches Forum zu bieten.

 Möglicherweise wird die Regierung auch versuchen, sich neue Befugnisse zur Überwachung des E-Mail- und Internetverkehrs anzueignen – ein Vorhaben, das die Konservativen ebenso mit ihrem Koalitionspartner in Konflikt bringen würde wie die Forderung einiger Tory-Politiker, Medieninterviews mit radikalen Moslemvertretern in Zukunft zu untersagen.

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nachzulesen bei JF 23-2013

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“NSU”-Scheinprozess: Nr. 3 – weitere Fakten, Hintergründe und Interviews


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Nr. 3 - weitere Fakten, Hintergründe und Interviews

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Was man heute als NSU bezeichnet, war mir persönlich und noch sehr vielen anderen vollkommen unbekannt – bis zum November 2011. Und diese Unbekanntheit kommt nicht von ungefähr, wenn es denn stimmt, dass diese drei Personen für die Morde verantwortlich waren oder sie eigenhändig erledigt haben…
Sie sagen: «Wenn es denn stimmt…» Das heißt, Sie sind von der amtlichen Version der Morde, also der Täterschaft des Trios, nicht überzeugt?

Das ist ja nicht nachgewiesen, bisher, durch gar nichts eigentlich. Ob das vor Gericht gelingt, wird sich zeigen. Ich nehme an, es gelingt. Aber die Fragezeichen, die dabei entstehen, sind doch beträchtlich. Denn alles, was ich zum Beispiel an Terrorismus-Phänomenen kennengelernt habe, entspricht nicht dem, was da abgelaufen ist oder abgelaufen sein soll. Zum Terrorismus gehört irgendeine Form der Tatbekennung, zum Terrorismus gehört die Drohung mit der Gewalt, die oft sinnlos erscheinende Gewalt ist die Botschaft. Das fehlt in diesem NSU-Komplex vollkommen. Der ganze Unrat ist erst nach Aufdeckung des Trios hochgekommen.

Und deswegen schrieben Sie in der E-Mail an mich vom «Organisierten Verbrechen», mit anderen Worten: Es gibt keinen politisch-propagan-distischen Hintergrund?
Ja, das ist die Frage. Erstmal muss man diese drei Leute, mit denen ich zu meiner Amtszeit in Thüringen schon zu tun hatte, nüchtern taxieren. Als ich sie damals im Visier hatte, waren es zwei junge Männer und eine Umfeld-Frau von vager Qualität. Diese drei waren sicher jugendliche Nazis, und dass sie von uns als gefährlich eingeschätzt wurden, sieht man schon daran, dass wir sie gesucht haben. Das hing vor allem damit zusammen, dass sie offenbar in der Lage waren, Sprengstoff zusammenzusetzen, und da hört bei Sicherheitsleuten meiner Kategorie jede Form des Frohsinns auf, da geht es nur noch um polizeiliche Festnahme und Verurteilung. Das ist eine ganz andere Qualität, als wenn Leute versuchen, sich Schusswaffen, welcher Art auch immer, zu beschaffen.

Jetzt sprechen wir über das Jahr 1997, als das Trio mehrere Bomben-Attrappen in Jena platzierte. Die drei waren damals Mitglieder des sogenannten Thüringer Heimatschutzes THS.

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Nr. 3 – weitere Fakten, Hintergründe und Interviews

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komplette Menü-Seite unter

http://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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Vortragsreise Konservativismus-EU-Euro-Krise-Energiewende


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ALs-Sprecher Michael Nickel und zwei ALs-Unterstützer brechen in dieser Woche zu einer Vortragsreise durch Süddeutschland und Österreich auf.

linkstrend

Dabei gilt es um einen Erfahrungsaustausch in den Punkten „Konservativismus im 21. Jahrhundert“, das demokratische Defizit der Europäischen Union und die Euro-Krise, sowie die Lügen um den CO²-bedingten Klimawandel und die Energie“wende“.

Zudem wird es verschiedene Treffen mit Spitzenpolitikern und Basisformationen der Parteien in der Republik gehen. Höhepunkt wird ein in Wien stattfindender Kongress zum Thema „Fundraising“ sein.

linkstrend 2

Donnerstag, 30.5. Gespräch mit der ÖVP Kärnten in Klagenfurt

Freitag, 31.5. – Sonntag, 2.6. Aufenthalt in Graz

Montag, 3.6. Vortrag bei der Burschenschaft Cruxia in Leoben 
„Konservative Bewegungen in Europa“

Dienstag, 4.6. bis Sonntag, 10.6. Aufenthalt in Wien

– Vortrag beim CV 5.6. „Die Aktion Linkstrend stoppen – ein Modell für die ÖVP?“
– Vortrag bei der ÖLM 6.6. „Braucht es noch Konservative im 21. Jahrhundert?“
– Kongress „Fundraising in Europa“ 7.-9.6.
– Vortrag bei der US! Barden Wien „Die Eurokrise als Krise der EU“

Dienstag, 11.6. Streitgespräch mit der FPÖ in Linz
„Teaparty oder neue Partei?“

Mittwoch, 12.6. Jahrestreffen der ALs-Bayern in Augsburg
um 19.30 Uhr auf dem Haus der Katholischen Studentenverbindung Ludovicia, Mittlerer Lech 13

Donnerstag, 13.6. Treffen mit ALs-Unterstützern in Rosenheim

Freitag/Samstag, 14.6./15.6. Aufenthalt in Innsbruck

Gern können Sie sich zu den einzelnen Veranstaltungen unter info(ät)linkstrend-stoppen.de anmelden oder individuelle Treffen mit den reisenden ALs-Aktivisten vereinbaren.

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Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens: Mord am Isarufer: Mann (31) erstochen


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Wer bespuckt eine junge Italienerin?

Eine die wie fast alle Italiener katholisch sind und ein Kreuz offen tragen?

wie sagte der Musel in London: „der Krieg beginnt. Wir stechen euch alle ab! „

Stimmt wohl! Jeden Tag……wer weiss was alles gar nicht erst in die Zeitung kommt!?

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Unfassbare Tat in der Isarvorstadt:  Nach einer Spuck-Attacke will ein 31-jähriger Radler seine Freundin vor einem Angreifer schützen. Dieser zieht ein Messer, sticht auf den Mann ein. Er stirbt in der Nacht im Krankenhaus.

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München – Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks handelt es sich beim Opfer um einen Italiener. Der Ingenieur radelte am späten Dienstagabend gemeinsam mit seiner drei Jahre jüngeren Freundin auf dem Radweg in der Erhardtstraße am Isarufer entlang. Plötzlich stellte sich den beiden ein Mann entgegen – und bespuckte die junge Frau.  Als diese ihrem Freund von dem Vorfall erzählte, stoppte der Italiener sein Fahrrad und drehte um, um den Mann zur Rede zu stellen.

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Dann kam es zu der unfassbaren Tat. Aus der Ferne musste die Frau mitansehen, wie es zwischen den beiden Männern zu Handgreiflichkeiten kam und der Angreifer flüchtete. Als die Frau zu ihrem Freund zurückkehrte, lag dieser blutüberströmt am Boden. Der Angreifer hatte ihm direkt ins Herz ein Messer gerammt. Ein Notarzt brachte das Opfer ins Klinikum Rechts der Isar. Dort konnten die Ärzte sein Leben nicht mehr retten.

Der Täter ist flüchtig. „Wir wissen, dass er dunkle Haare hat, dunkel gekleidet war und etwa 1,75 Meter groß ist“

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Polizeisprache dekodiert: Wenn es “keine Hinweise” für eine “fremdenfeindliche” Tat gibt, scheint es wohl selbst ein Fremdländer zu sein, der da gespuckt und zugestochen hat. Vielleicht gar einer aus dem ominösen Südland? Da die Täterbeschreibung genau diese spannenden Details weglässt, ist wohl davon auszugehen. Spucken und zustechen soll in diesem Kulturkreis ja auch nicht gerade selten vorkommen. Diesen bedauernswerten einzelnen Einzelfall kann Bundespräse Gauck also nicht für seine nächste Weihnachtsansprache verwenden. Genauso wenig wie die anderen etwa 3700 Morde an Deutschen seit 1990 aus dem zugewanderten Täterkreis.

Bei der Welt war nach zwei Kommentaren der Laden dicht, Hinweis auf mohammedanischen Täter!

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http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.mord-in-der-isarvorstadt-toedliche-stiche-wer-ist-der-moerder-vom-isar-ufer.c4d4d348-94c2-406c-adbc-176f60740b2f.html

http://www.welt.de/regionales/muenchen/article116623732/Radfahrer-an-der-Isar-erstochen.html

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..19


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Einkesselung der FREIHEIT durch Linksextreme, Autonome, Jusos, Grüne Jugend

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Der Münchner Skandal um den Bau des riesigen Islamzentrums beim Stachus

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Viele Grüne sind Anti-Patrioten

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Grüne Jugend unterstützt Verzichtsforderung auf verfassungsfeindliche Elemente des Islams

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Das gefährlichste Buch der Welt und der gefährliche Imam Idriz

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„Hände und Füße wechselseitig abschlagen“ – das wird auch ausgeführt

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Wallraff: Die Lektüre des Korans hat mich das Fürchten gelehrt

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Streicht die Tötungsbefehle aus dem Koran!

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Was in islamischen Ländern passiert, ist ein Vorbote für das, was uns droht

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Der islamische Terror ist bereits in München angekommen

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Ägypten wird von den Muslimbrüdern gerade in einen finsteren Gottesstaat verwandelt

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..18


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Ehemalige Kommunisten und Sozialisten bei den Grünen

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Rede Christian Holz, Mitglied FREIHEIT Bayern und Träger Auszeichnung „München leuchtet“

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Katar, ein gefährlicher terrorunterstützender Staat mit viel Einfluss

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Sozialhilfemissbrauch in Berlin-Neukölln durch Moslems

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Münchner Stadträten läuft es eiskalt den Rücken runter..

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Linksextreme blockieren Zugang zum Unterschriftenstand der FREIHEIT

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 9


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Wem gehört das deutsche Gold?

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„Auro loquerite omnis oratio inanis est. “ Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt.

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Im November 2011 gab es in den deutschen Zeitungen eine große Diskussion um die deutschen Goldreserven, allen voran titelte „Die Welt“: Das große Ringen um Deutschlands Gold77. Wenn man den offiziellen Medien glauben schenkt, wehrte sich die Deutsche Bundesbank – aus guten Grund – mit Händen und Füßen gegen die Bestrebungen einiger Juristen der EZB, die Währungsreserven in einem Fonds bündeln zu lassen, damit diese den Euro-Rettungsfonds EFSF78 stärkt. Nur das Problem dabei ist, dass das deutsche Gold – was nur Wenige wissen – sich nicht in deutschen Händen befindet. Es wird nämlich zum größten Teil in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York, mit anderen Worten, unter dem Straßenpflaster von Manhattan gelagert und nicht, wie man annehmen sollte, in Fort Knox.

Die Lagerung des deutschen Goldes ist ein kleines Staatsgeheimnis, welches von Bundesbank und Bundesregierung gleichermaßen unter Verschluss gehalten wird. Bundeswirtschaftsminister Rosier erklärte 2011, dass die deutschen Goldreserven unantastbar bleiben müssten, womit er Recht hat -sie sind unantastbar – auf jeden Fall für Deutschland!

Da Gold nie Pleite gehen kann, ist Gold die letzte Reserve im Ernstfall, aber nur, wenn es nicht verliehen wurde bzw. im eigenen Tresor liegt. In einem Worst-Case-Szenario, bzw. bei schweren Wirtschafts- und Währungsturbulenzen, bringen die ca. 3.446 Tonnen des deutschen Goldes nur dann Rettung, wenn sie hierzulande zur Verfügung stehen.

Mittlerweile ist durchgesickert, dass Mitglieder des Bundeskabinetts hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit verrieten, dass das Gold von den Amerikanern als eine Art Pfand für deutsches Wohlverhalten betrachtet wird. Seit Jahren werden die Ersuchen der Bundesregierung um Rückführung von Teilen des bei der FED eingelagerten Goldes empört abgelehnt. Sollte es tatsächlich zu einem Euro-Zusammenbruch kommen, würde die Bundesbank höchstwahrscheinlich ihr Gold nie mehr zurückerhalten.

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voller Artikel als PDF-DATEI:

teil 9

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zu Teil 1

http://deutschelobby.com/2013/05/07/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-1/

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zu Teil 2

http://deutschelobby.com/2013/05/09/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-2/

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zu Teil 3

http://deutschelobby.com/2013/05/12/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-3/

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zu Teil 4

http://deutschelobby.com/2013/05/15/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-4/

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zu Teil 5

http://deutschelobby.com/2013/05/15/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-5/

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zu Teil 6

http://deutschelobby.com/2013/05/20/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-6/

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zu Teil 7

http://deutschelobby.com/2013/05/22/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-7/

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zu Teil 8

http://deutschelobby.com/2013/05/27/fed-bilderberger-und-die-jahrhundertluge-teil-8/

Wir verteidigen Ihre Freiheit! —Aktion Linkstrend stoppen


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An alle Unterstützer der Aktion Linkstrend stoppen e.V. Spenden Sie aus Liebe zu Deutschland – Ihre Hilfe gegen Rot-Grünen Wahnsinn!

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Sehr geehrte Damen und Herren, werte Unterstützer und Freunde der Aktion Linkstrend stoppen e.V.,

die Bundestagswahl naht in Riesenschritten! Dieser elektronische Rundbrief markiert den ALs-Startschuss für das Wahljahr 2013.
Die breite Front von roten und grünen Sozialisten macht aus ihrem Herz ja keine Mördergrube.

Offen wird uns das ganze Horror-Kabinett links-grün-sozialistischer Vorstellungen präsentiert.

Was droht dem deutschen Volke?

1. Euro-Bonds, also die Vergemeinschaftung der Schulden in Europa. Wir, die halbwegs solide wirtschaften und sparen, sollen für die Schulden der Unsoliden und Pleitiers aufkommen.
Rote und grüne Sozialisten sind von dieser Idee hellauf begeistert. Und was die Beteuerungen von Angela Merkel in Sachen Euro-Rettung wert sind, haben wir viel zu oft erleben müssen. Otmar Issing, ausgewiesener Währungsfachmann mit Erfahrung bei der Bundesbank und der EZB erklärt, was Euro-Bonds bedeuten:
Enteignung und Inflation! Darum geht es – um nicht weniger.

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2. Rote und grüne Sozialisten planen die größte Steuererhöhungsorgie aller Zeiten. Dramatisch ansteigende Steuersätze schon für Normalverdiener, Vermögensabgabe (also Enteignung!) und Vermögenssteuer (eine Kriegserklärung an Familienbetriebe!) – hier stehen gut 1,5 Mio. Arbeitsplätze auf dem Spiel.
Die DDR hat es vorgemacht: Sozialismus macht arm. Was haben die Sozialisten daraus gelernt? Nichts! Rot-grün bedeutet: Mehr Steuern, weniger Wohlstand, mehr staatliche Bevormundung, wachsende Bürokratie, permanente Gängelung – die linken Gutmenschen wollen den allumfassenden „Nanny-Staat“.
FDP-Chef Rössler sagte einst: „Mindestlohn, das ist DDR pur.“ Warum geben die Bürgerlichen nur immer alle Positionen kampflos preis?

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3. Eine weiterte Herzensangelegenheit von Rot-Grün ist der Generalangriff auf Glaube, Religion, Kirche, Ehe und Familie. Mit Steuergeldern werden immer mehr irrsinnige „Gender-Projekte“ finanziert, die den grundliegenden Unterschied zwischen Mann und Frau

voller Aufruf als PDF-Datei

ALs-Rundbrief2013Mai1_1

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Linksextremismus: Autobrände breiten sich aus


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Zunächst war es nur Berlin, wo regelmäßig Autos in Brand gesteckt wurden. Höherwertige PKW, aber auch Kleinwagen.

Die ursprünglichen Täter: Linksextremisten. Von deren Destruktivismus ließen sich auch unpolitische, aus Frustration und Neid handelnde Asoziale inspirieren. Schließlich weiteten sich die Anschläge auch auf Hamburg aus. Diese Tendenz scheint sich nun zu verstärken. Inzwischen werden Serienbrandstiftungen an Autos auch aus MünsterRegensburg und Gronau gemeldet. Quelle: PI-News

Über die Serie in Münster berichten die “Westfälischen Nachrichten”:

Die Serie von Brandstiftungen an geparkten Autos reißt offenbar nicht ab. Am Samstagabend gingen in Hiltrup drei Autos in Flamen auf. Ein Zusammenhang zu der aktuellen Serie von Brandstiftungen kann nach Polizeiangaben nicht ausgeschlossen werden.

In der Straße Albertsheide brannte in einer Tiefgarage gegen 21 Uhr ein Audi komplett aus, ein nebenstehender Mazda wurde beschädigt. In der Straße Hünenburg, nur wenige hundert Meter entfernt, wurde fast zeitgleich ein BMW durch einen Brand beschädigt. Auch dieser Wagen stand in einer Tiefgarage. Personen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und vor Ort Spuren gesichert.

Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Münster im Zusammenhang mit dieser Brandserie eine Belohnung von 1500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen. Am Pfingstwochenende waren an fünf Tatorten sechs Pkw und ein Motorrad in Flammen aufgegangen. In allen Fällen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Brandstiftung aus. Hinweise nimmt die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251-275-0 entgegen.

Nur in seltenen Fällen werden die Brandstifter gefasst – der linksradikale Hintergrund bleibt allzu oft im Dunkeln.

Vorsicht Bürgerkrieg! Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. hier weiter

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http://marialourdesblog.com/linksextremismus-autobrande-breiten-sich-aus/#comment-16517

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Türkische Jugendliche attackieren FPÖ-Funktionäre auf offener Straße


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Es wird imer schlimmer! Die Türken greifen nun politsche Parteien und Mitglieder, Freunde an, weil sie ihnen

nicht passen.

Da braucht es keine HSR mehr. Die Türken mit ihrem ungeheurem Aggressions-Potenzial, schrecken nicht zurück,

als Ausländer, Gäste, politisch zu intervenieren.

Die Türken schrecken vor massivster körperlicher Gewalt nicht zurück. Sie nehmen rücksichtlos auch Tote in Kauf.

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türkische „Kulturbereicherte“ schrecken auch vor körperlichen Attacken nicht zurück!

Wüste Szenen spielten sich Freitagnachmittag in der Favoritenstraße im 10. Bezirk ab. An einem Informationsstand der Favoritner Freiheitlichen machten sich drei türkischstämmige Jugendliche vor dutzenden Augenzeugen an einem FPÖ-Transparent zu schaffen und versuchten dieses zu entwenden. Auf den Hinweis der freiheitlichen Funktionäre, das zu unterlassen, reagierten die Migranten mit wüsten Beschimpfungen und Verbalinjurien. Zudem gingen die drei mit Drohgebärden auf die Funktionäre zu und verpassten einem Freiheitlichen einen Schlag auf den Kopf. Auf einen weiteren Bezirksfunktionär, welcher auf diese Tat hin den Polizeinotruf absetzen wollte, wurde mit den Füßen eingetreten, so heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Favoriten, Stadtrat DDr. Eduard Schock.

Nachdem die Schlägertruppe die Flucht ergriffen hat, konnte die eintreffende Polizei nur mehr die Anzeige der geprügelten Opfer entgegennehmen. Fotomaterial der Täter wird den Behörden selbstverständlich übermittelt, so Schock.

Angesichts der zunehmend gewalttätigen Übergriffe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in europäischen Großstädten scheint auch Wien nicht von dieser dramatischen Entwicklung verschont zu bleiben. Grundrechte wie Meinungs- oder Versammlungsfreiheit scheinen gewissen Herrschaften aus gewissen Kulturkreisen kein Begriff zu sein und führen dazu, dass diese in Österreich wie Horden über Informationsstände demokratisch gewählter Parteien herfallen und Staatsbürger anderer politischer Gesinnung mit roher, körperlicher Gewalt konfrontieren.

Jetzt geht die Saat von Häupl, Brauner und Co. auf. Während die FPÖ seit vielen Jahren vor der Bildung einer Gegengesellschaft durch unkontrollierte Zuwanderung warnt, hat sich in Wien ein bildungsfernes Prekariat gebildet. Wer diese Entwicklung nach wie vor negiert, wird am Ende des Tages die Rechnung präsentiert bekommen. Als mahnendes Beispiel sei hier Stockholm genannt, wo seit Tagen bürgerkriegsähnliche Zustände in manchen Stadtteilen herrschen und mittlerweile sogar Schulen in Brand gesteckt werden. Hier sieht man, wohin der Multi-Kulti-Wahn schlussendlich führt, so Schock abschließend.

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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130526_OTS0019/fpoe-schock-tuerkische-jugendliche-attackieren-fpoe-funktionaere-auf-offener-strasse

Rassistische Türken-Attacke auf deutschen Schüler von Nordbayerische Zeitung gelüftet


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Wie bei den Shit-Medien üblich, so auch bei dieser Klein-Zeitung, wird sofort abgewehrt.

Nicht der Täter steht im Mittelgrund, sondern die rassistisch-motivierten Angriffe des Türken-Blages

gegen einen friedlichen deutschen Jungen.

Sofort werden alle Kommentare, die darauf aufmerksam machen, auch auf die faktisch bewiesene ständig

zunehmende Gewalt gegen Deutsche, als rassistisch eingestuft.

In Ordnung, sagen wir von deutschelobby, dann sind wir eben rassistisch.

Wir sind genauso rassistisch wie die Türken.

Türken hassen Deutsche, für uns stehen Türken ganz unten auf der Liste…….freundlich ausgedrückt.

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Spürnase: SIT

Polizei versucht Video löschen zu lassen. Frage: warum? Antwort: weil es die Aggression der / des Türken offen zeigt.

BILD ANKLICKEN::::::VIDEO ÖFFNET SICH IN EINEM NEUEN TAB

türkenblag gegen deutschen jungen 2


Wir wagen es kaum, diese Meldung zu kommentieren, denn es öffnet Abgründe, bei dem jedes zweite Wort ein Akt von Rassismus, wenn noch Schlimmeres wäre. Was soll man z. B. von einer Polizei sagen, die, anstatt die Opfer zu schützen, die Realität vertuschen will? In wessen Auftrag?  Leben wir den im Polizeistaat Türkei? Oder Iran? Und wenn so was möglich ist, wer sind die Brotherren der Polizei? Wer pfeift die Beamten hin, damit sie so was tun?

Es ist nicht möglich, dass die CSU in Bayern so tief gesunken ist. Also auf wessen Pfeife hörten die Beamten, als sie das taten? Waren sie immer noch überzeugt, dass sie im Sinne des deutschen Gesetzes, des deutschen Volkes handelten, auf dem sie vereidigt wurden? Wir möchten die Fragen sich erst mal belassen und zeigen euch mit Entsetzen diesem Artikel in der Nordbayerischen Zeitung – bei dem einmal die Journalisten sich getraut hatten, unaussprechliche Dinge zu schreiben – ein dickes Lob für den, der es geschrieben, und für den Redakteur, der es veröffentlicht hat. Sie haben – anders als der Gros der deutschen Journalisten – Mut bewiesen. Und möge die Zensur sie nicht ebenfalls binnen einer Woche verschwinden lassen:

türkenblag gegen deutschen jungen

Attacke auf Fürther Schüler kursiert tausendfach im Netz

Im Internet hat ein Video aus Fürth traurige Bekanntheit erlangt. Es zeigt, wie ein Junge einen anderen einschüchtert und attackiert. Über Facebook haben sich die unschönen Szenen rasant verbreitet – mit nicht weniger hässlichen Folgen: Dem erst zwölfjährigen Angreifer schlägt eine Welle des Hasses entgegen. Gruppen aus dem rechten Spektrum missbrauchen die Bilder für ihre Zwecke.

Der Vorfall liegt bereits eine Woche zurück. Er ereignete sich am Donnerstagnachmittag vor den Pfingstferien in der Gebhardtstraße, im Hintergrund ist die Baustelle für das Multiplex-Kino gut zu erkennen: Ein Schüler geht auf einen zweiten los, einige weitere Kinder, offenbar Freunde des Angreifers, stehen daneben, scheinen das Geschehen amüsant zu finden, manche filmen es mit dem Handy.
(…)

türkenblag gegen deutschen jungen 2

„Mittel zum Zweck“

Zur Verbreitung des Videos trugen nicht zuletzt Personen und Gruppen aus dem rechten Spektrum bei, die es auf einschlägigen Seiten verlinkten. So findet es sich etwa auf einem islamfeindlichen Blog, der vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Der zwölfjährige Angreifer wird dadurch zum zweiten Opfer: „Man nimmt ihn als Mittel zum Zweck“, sagt Polizeisprecher Peter Schnellinger. Was die Blogger nicht wissen: Offenbar hat auch der attackierte Junge einen Migrationshintergrund.

Die Fürther Polizei hat rasch Kenntnis von dem Video erhalten. Die Jugendarbeitsgruppe – das sind Beamte, die sich speziell um das Thema Jugendkriminalität kümmern – bekam laut Schnellinger bereits am Freitagmorgen einen Hinweis, wenige Stunden, nachdem das Video gepostet worden war. (…)

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http://www.nordbayern.de/region/attacke-auf-further-schuler-kursiert-tausendfach-im-netz-1.2925534#inline-content-de.nordbayern.content.image.ImagePolicy@7a9a572e

http://www.kybeline.com/2013/05/28/nordbayerische-zeitung-luftet-die-zensur-uber-den-angriff-des-muslimjugendlichen-gegen-deutschen-schuler/

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Erdogan, çildirdin mi sen – (Sind Sie verrückt)?


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Editorial Juni 2013

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AUDIO

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sind Sie eigentlich verrückt geworden? Sen çildirdi mi? Ihr Verhalten gegenüber Deutschland ist impertinent, Ihre Politik im eigenen Land autoritär, Ihr Vorgehen gegenüber Syrien terroristisch. Was bezwecken Sie? Wollen Sie den Nahen Osten in Brand setzen? Und Sie denken, das nützt der Türkei? Ihr eigenes Volk ist anderer Meinung!

Um mit dem wichtigsten zu beginnen: Wenn der unerklärte Krieg gegen Syrien vielleicht schon bei Erscheinen dieser Ausgabe in einen grenzüberschreitenden Flächenbrand umgeschlagen ist, dann ist das vor allem Ihr trauriges Verdienst. Sie schaffen Kriegsvorwände und fälschen Beweise, um die NATO in eine militärische Konfrontation hineinzureißen. Am dreistesten ist ihre Giftgas-Lüge.

Seit US-Präsident Barack Obama im August 2012 den Einsatz von C-Waffen durch die Assad-Truppen zur «roten Linie» erklärt hat, deren Überschreiten eine westliche Intervention nach sich zieht, haben Scharfmacher aus verschiedenen Ecken immer wieder einen solchen Einsatz behauptet. Deshalb entsandten die Vereinten Nationen eigens eine Untersuchungskommission in die Region, um den Vorwürfen auf den Grund zu gehen.

Am 5. Mai gab die Delegationsleiterin, die Schweizerin Carla del Ponte, das
vorläufige Ergebnis bekannt: «Wir haben Zeugenaussagen von Ärzten, Flüchtlingen in benachbarten Ländern und Krankenhausmitarbeitern, dass chemische Waffen verwendet wurden – nicht von der Regierung, aber von der Opposition.» Rums, das hat gesessen!

Die Aussage ist umso wertvoller, als Frau del Ponte nicht im Ruch einer anti-amerikanischen Gesinnung steht. Im Gegenteil, im Frühjahr 1999 hat sie, ebenfalls als Leiterin einer Untersuchungskommission, scheinbar unparteiisch die Schuld am sogenannten Massaker im Kosovo-Dörfchen Racak der Belgrader Regierung zugewiesen – und damit der NATO den entscheidenden Kriegsvorwand geliefert.

Wenn jetzt sogar dieses langjährige Schlachtross der westlichen Propaganda den Giftgas-Lügen widerspricht, dann sollte man denken, dass sich die Sache eigentlich erledigt hat. Was aber machen Sie? Nur vier Tage nach der Erklärung von del Ponte wiederholen Sie Ihren C-Waffen-Bluff gegen Assad und fordern die USA «zum Handeln», also zum Krieg, auf.

Als Obama in dieser Situation immer noch zauderte, explodierte am 11. Mai eine Bombe in Reyhanli, einer türkischen Stadt an der Grenze zu Syrien, und riss bis zu 50 Menschen in den Tod. Die Leichen waren noch nicht kalt, da wussten Sie schon, dass
die Mörder von Assad geschickt worden waren.

Allerdings seien sie «nicht direkt aus Syrien gekommen, sondern hätten sich schon in der Türkei befunden» (Focus). Für wie blöd halten Sie die Weltöffentlichkeit? Denken Sie, weil Bush junior mit den dümmsten Märchen durchkam, wird Ihnen das auch gelingen? Dabei weiß jeder, der wenigstens noch ein paar Latten im Zaun hat: Assad wird nicht so unklug sein, durch Angriffe auf Nachbarstaaten zusätzliche Fronten zu eröffnen.

Die Bewohner von Reyhanli glauben Ihnen übrigens auch nicht: Nachdem die Bombe explodiert war, demonstrierten sie nicht gegen den vermeintlichen Verursacher Assad, sondern gegen Sie und Ihre Regierung – und gegen die Terroristen, die Sie, als syrische Flüchtlinge kostümiert, vor den Toren ihrer Stadt untergebracht haben. Dort sind die Mörder zu suchen – oder gleich bei Ihrem eigenen Geheimdienst MIT.

Denn dieser Geheimdienst MIT hat, das ist aktenkundig, eine große Erfahrung mit verdeckten Operationen und inszenierten Morden. Um diesen «tiefen Staat» auszumisten, haben Sie schon vor fünf Jahren eine große Verhaftungswelle gestartet.

Hört sich eigentlich gut an, wären hinter Gittern nicht im Wesentlichen Ihre politischen Gegner gelandet – vor allem Generäle und Politiker, die für eine weitere Islamisierung und für eine Aggression etwa gegen Syrien nie zu haben gewesen wären, insgesamt 275 an der Zahl. Im Zuge dieses Ergenekon-Verfahrens wurde auch die Pressefreiheit stranguliert, derzeit sitzen 67 Journalisten in türkischen Gefängnissen, darunter sechs Chefredakteure und Herausgeber.

Und wer gegen diesen Schauprozess demonstriert, und das sind viele, wird zusammengeschlagen.

Und da wollen Sie die Deutschen lehren, wie wir unsere Prozesse zu führen und die Menschenrechte zu schützen haben?

Erdogan, çildirdm mi sen?

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nachzulesen bei Compact 06-2013

Immigranten: Weiter geht’s im Thema: wie schlage ich Einheimische tot? —Jetzt Paris! Immigrant sticht Soldaten nieder


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Paris – Schon wieder eine Messerattacke auf einen Soldaten, dieses Mal in Frankreich! In Paris ist ein uniformierter Soldat (23) von einem Unbekannten mit einem Messer in den Nacken gestochen worden!

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Der Verletzte verlor viel Blut, schwebt aber nach Polizeiangaben nicht in Lebensgefahr. Der Täter konnte fliehen. Der französische Soldat war mit zwei Kollegen in dem Geschäftsviertel La Défense auf Patrouille, im Rahmen des Anti-Terror-Programms „Vigipirate“. An stark besuchten Plätzen in Frankreich setzt die Regierung seit einiger Zeit neben Polizisten auch Soldaten zur Aufsicht ein.

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paris migrant soldat islam

Der französische Soldat wurde mitten im belebten Geschäftsviertel La Défense attackiert, während er auf Patrouille war

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Täter trug arabisches Gewand, stammt vermutlich aus Afrika

Die Tat wurde von einer Überwachungskamera gefilmt. Nach Informationen der Tageszeitung „Le Parisien“, die sich auf Ermittlerkreise bezieht, ist der Täter um die 30 Jahre, 1,90 Meter groß, bärtig und nordafrikanischen Aussehens. Er habe ein traditionell-arabisches Gewand getragen.

Der Angreifer stach plötzlich mit einem scharfen Metall-Gegenstand von hinten auf den Soldaten ein und verschwand dann ohne ein Wort in der Menge, sagte Staatsanwalt Robert Gelli der Nachrichtenagentur „AFP“. Es soll sich um ein Paketmesser gehandelt haben – dies wollte Gelli aber nicht bestätigen.

paris migrant soldat islam 2.

Präsident Hollande: „Bislang keine Verbindung zu Mord in London“

In einer ersten Stellungnahme sah Frankreichs Staatspräsident François Hollande keine Verbindung zu dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten († 25) in London. Ein Zusammenhang sei „beim derzeitigen Stand“ nicht zu erkennen, sagte er laut „Le Figaro“ beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Addis-Abeba. Man müsse aber allen Hypothesen nachgehen.

Frankreichs Innenminister Manuel Valls verurteilte die Tat, er sprach von einem „feigen Angriff“.

Ein britischer Soldat war am Mittwoch mit Messern und einem Fleischerbeil mitten in London zu Tode gehackt worden. Die beiden Täter schrien während der Hinrichtung immer „Allahu Akbar” („Gott ist groß“). Die Polizei nahm mittlerweile drei weitere Verdächtige fest.

Nach Mordanschlag: Londoner Polizei verhaftet drei weitere Verdächtige

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http://www.bild.de/news/ausland/attentat/paris-franzoesischer-soldat-von-hinten-mit-messer-attackiert-30557374.bild.html

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Immigranten: Weiter geht’s im Thema: wie schlage ich Einheimische tot? — In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann an einer Fleischtheke abgeschlachtet


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In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann

Bild anklicken führt zum Bericht

berlin fleischtheke migrant türke rentner an einer Fleischtheke abgeschlachtet. Und was passierte? Wir sollen nicht darüber sprechen.

In London haben junge Muslime gerade einem ihnen nicht bekannten weißen Briten mitten auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Sie sind stolz darauf, halten ihre blutverschmierten Hände in die Kameras. Die Anhänger Allahs posierten sogar mit ihren Messern und einem Fleischerbeil für die

Fotografen. Augenzeugen berichten, die aus Nigeria und Somalia stammenden Täter hätten sich wie Tiere verhalten. Die größte Angst linker deutscher Medien ist nun, dass die Europäer islamfeindlich werden könnten.

Während Migranten in London einfach so einen Briten abschlachten, wurde in Berlin ein 82 Jahre alter Rentner im Supermarkt abgeschlachtet. An der Fleischtheke griff sich ein Kirgise aus Bischkek ein Fleischmesser und stach immer wieder auf einen 82 Jahre alten Rentner ein. Die politische Korrektheit erfordert es, dass wir das einfach so hinnehmen. Die Verkäuferin an der Fleischtheke, wo das alles passiert ist, sagt: »Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht mal mit Stammkunden.« Wir blenden die Realität einfach aus. Es gibt keine mordlüsternen Migranten. Wie sagt ein älterer Mann an der Fleischtheke zum Mord an dem Rentner: »Andererseits sind diese Dinge heute ja schon wieder fast normal. Der Umgang in der Gesellschaft wird eben immer roher.« Morde im Vorbeigehen sind jetzt also schon irgendwie »normal«.

Und wenn es allzu schlimm wird – wie gerade in Stockholm –, dann schreiben wir die Realität einfach politisch korrekt um. In Stockholm gibt es seit vier Tagen schwere Asylantenunruhen. Jedenfalls sprechen schwedische Medien von Asylantenunruhen. Man muss dazu wissen: 85 Prozent der Migranten, die jetzt randalieren, leben von Sozialhilfe. Sie wollen nicht arbeiten, lieber vom schwedischen Sozialstaat leben. Die Randalierer haben jetzt sogar eine Polizeistation in Brand gesetzt. In fast allen schwedischen Zeitungen ist jetzt der Brief eines Feuerwehrfachmanns abgedruckt, der an die Randalierer gerichtet ist. Da heißt es:

An die, die uns heute Abend mit Steinen beworfen haben. Nachts warft Ihr Steine auf uns! Zum Glück war es nur einer von etwa 20 Steinen, der durch die Windschutzscheibe kam. Zum Glück hatte ich meinen Helm auf, so dass der Stein nur links eine tiefe Schramme in meinem Helm hinterließ. Glücklicherweise habt ihr unsere Fahrerin nicht getroffen. Sie konnte uns in Sicherheit bringen, und sie konnte auch heute Morgen ihren Sohn zum Kindergarten bringen. Ich selbst habe meine Freundin umarmt, als ich nach Hause kam – es schien unwirklich! Glücklicherweise wurde niemand durch die Steine verletzt, die Ihr auf uns warft. Aber Ihr habt mein Berufsleben und das meiner Freunde für immer verändert! Ich bin immer da. Wenn Dein Vater Hilfe braucht, weil er einen Autounfall hatte. Ich werde Deiner Schwester helfen, wenn es in ihrer Küche brennt. Ich springe in eiskaltes Wasser, um Deinen kleinen Bruder zu retten, wenn er aus dem Boot gefallen ist. Ich werde Deiner Großmutter helfen, wenn sie einen Herzstillstand hat, und ich werde auch DIR helfen, wenn Du an einem sonnigen Tag im März im Eis einbrichst. Warum also tust Du mir das an? Ich habe auch eine Familie, die mich wiedersehen möchte. Genau wie Du!

Die in diesem Artikel geschilderte Entwicklung versteht man am besten, wenn man das Sachbuch Albtraum Zuwanderung gelesen hat. Denn das alles sind nicht etwa viele Zufälle. Und es sind auch nicht nur »Einzelfälle«. Nein, das ist genau jene Entwicklung, welche uns zielgerichtet gebracht wurde. Aber es ist politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen.

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