KONSERVATIVE.DE: Kampf gegen GRÜN – Beweise: Erderwärmung glatter Wahnsinn — Feuer frei auf die Grünen .


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ACHTUNG:

es handelt sich nicht um die Partei „Die Konservativen“, sondern um den Verband „Konservative.de“

Bitte nicht verwechseln.

Es ist eine Vereinigung von Persönlichkeiten, die mit hohem Einsatz für Menschen und für unsere Heimat kämpfen.

Es sind wahre Patrioten, dafür verbürgen wir uns!

Folgt bitte dem Aufruf zur Unterstützung im „Kampf gegen GRÜN“.

In eurem eigenen Interesse.

Keine Partei!

Ein Verband von Patrioten und Konservativen.

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Die Deutschen Konservativen e.V.Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60Hamburg, im April 2013

konservative.de

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DEUTSCHLAND-Magazin. Sie werden Freude daran haben. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, sollten Sie die folgenden Zeilen lesen, die auch bei Ihnen mit Sicherheit großes Staunen auslösen und eine der größten Grünen-Verdummungen der Nation ganz, ganz gravierend entlarven.

Stichwort „Erderwärmung“.

Mir wurde ein altes Original-Dokument aus dem Jahre 1808 zugespielt. Verfaßt von dem Goethe-Freund Johann Peter Hebel, bedeutender Dichter, Pädagoge und Theologe (1760-1826). Ich zitiere aus dem Dokument nur die wichtigsten Punkte – und danach sieht die Welt – zum hysterisch geführten Wahlkampf-Thema Nr. 1 der Grünen Erderwärmung -ganz anders aus:

Im Januar 1807 wurden frische Erdbeeren geerntet

Hier cfer Original-Text: „Der warme Winter von dem Jahr 1806 auf das Jahr 1807 hat viel Verwunderung erregt und den armen Leuten wohlgetan; und der und jener, der jetzt noch fröhlich in den Knabenschuhen herumspringt, wird in sechzig Jahren einmal als alter Mann auf der Ofenbank sitzen und seinen Enkeln erzählen, daß er auch einmal gewesen sei wie sie und daß man Anno 6, als der Franzos“ in Polen war, zwischen Weihnacht und Neujahr-Erdbeeren gegessen und Veigelein (Veilchen) gebrochen habe. Solche Zeiten sind selten, aber nicht unerhört, und man zählt in den alten Chroniken seit 700 Jahren 28 dergleichen Jahrgänge.

Zu Weihnachten 1289 pflückten sie Kornblumen und Veilchen

Im Jahr 1289, wo man von uns noch nichts wußte, war es so warm, daß die Jungfrauen um Weihnachten und am Dreikönigstag Kränze von Veilchen, Kornblumen und ändern trugen. Im Jahr 1420 war der Winter und das Frühjahr so gelindt, daß im März die Bäume schon verblüheten. Im April hatte man schon zeitige Kirschen, und der Weinstock blühte. Im Mai gab es schon ziemliche Traubenbeerlein. Davon konnten wir im Frühjahr 1807 nichts rühmen.

Im Winter 1538 konnten sich auch die Mädchen und Knaben im Grünen küssen, wenn’s nur mit Ehren geschehen ist; denn die Wärme war so außerordentlich, daß um Weihnacht alle Bäume blühten.

1572 brüteten die Vögel schon im Februar

Im ersten Monat des Jahres 1572 schlugen die Bäume aus, und im Februar brüteten die Vögel. Im Jahr 1585 stand am Ostertag das Korn in den Ähren. Im Jahr 1617 und 1659 waren schon im Jänner (Januar) die Lerchen und die Drosseln lustig.

Im Jahr 1722 hörte man im Jänner schon wieder auf, die Stuben einzuheizen. Der letzte ungewöhnlich warme Winter war im Jahr 1748. Summa ist es besser, wenn am St. Stephanstag (26. Dezember) die Bäume treiben, als wenn am St. Johannistag (24. Juni) Eiszapfen daran hängen.“

Nicht der Mensch macht das Klima, sondern die Sonne

Seriöse Klima-Wissenschaftler sprechen von „Scharlatanen, Geldmachem und sogar von Voll-Idioten“, wenn die politische Forderung erhoben wird, daß die Temperaturen auf der Erde von den Menschen allein um 2 Grad gesenkt werden kann. Politiker, die Gott spielen möchten. Das ist das eine. Das andere: Es gab in der Geschichte der Menschheit immer wechselnde Kälte- und Wärme-Perioden. Die Kälteperioden bedeuteten Tod, keine Ernten, Völkerwanderung, Verhungern. Die Wärmeperioden brachten immer Hochkulturen und ein besseres Leben mit sich. Erderwärmung? Die haben wir den ganzen März über „genossen“.

Dr. Wolfgang Thüne, der in dieser Ausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin über seine Reise nach Grönland berichtet. „Die Sonne allein macht das Klima auf der Erde. Der Mensch hat auf das Klima keinerlei Einfluß“.

Wir müssen die Grünen demaskieren und ihre Thesen als Unsinn entlarven

Jetzt zum DEUTS CHLAND-Magazin. In der neuen Nummer zieht Peter Helmes dem Duo Steinbrück/Trittin wirklich das Fell über die Ohren. Nach dem Lesen des großen Berichtes muß eigentlich jeder kapiert haben, daß Rot/Grün Deutschland nur Unglück bringen kann. Konservative, die aus Protest gegen Angela Merkel gar nicht zur Wahl gehen, müssen nach der Wahl auch die Schuld dafür übernehmen, daß wir dann einen SPD-Kanzler Steinbrück und Minister wie Trittin und Claudia Roth bekommen! Wer von uns will das?

Im neuen DEUTS CHLAND-Magazin werden die Grünen entlarvt – aber auch ihre Themen.

Deutschland-Magazin 03-2013

Mit seinem Grönland-Bericht hat Dr. Wolfgang Thüne den Anfang beim Grünen-Thema „Erderwärmung“ gemacht. Kennen Sie Dr. Thüne noch aus seiner aktiven Zeit als ZDF-Wetterexperte? Unser guter Dr. Gustav Krüger wird in die gleiche Kerbe schlagen.

Demnächst bekommen Sie von uns seine Anti-Grünen-Broschüre „Der große Betrug – die Energiewende“.

Tatsache ist: 1. Steinbrück kann nur mit Hilfe der Grünen Kanzler werden. Die Grünen werden aber auch von der CDU, der CSU und der FDP geschont. Thema Koalitionspartner nach der Wahl.

Wir sind momentan die einzige Gruppe, bei der es nach dem politischen Motto geht: Feuer frei auf die Grünen.

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Internet: www.konservative.de

 E-Mail: info@konservative.de

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deutsche reich fahne

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Untergang des Abendlandes


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Veröffentlicht am 29.04.2013

Der Untergang des Abendlandes ist der Untergang der Kultur, wenn diese übergeht in Zivilisation, die lediglich fähig ist die Bedürfnissbefriedigung einzelner Menschen zu gewährleisten.

Ein solcher kultureller Niedergang provoziert das Aufkommen eines faustischen Imperiums.

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Ich frage mich ernsthaft wie man als Deutscher nicht „Pro deutsch“ sein kann… solche Leute sind in meinen Augen entweder geisteskrank oder gekauft….

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English: The setting of the sun. Deutsch: Der ...

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Isalm: Killerkommando in Leverkusen


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Vier mutmaßliche islamistische Terroristen wollten den Politiker Markus Beisicht ermorden. Wer steht hinter dem Attentatsversuch?

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Killer PRO Beisicht

.Salafisten-Demonstration gegen Pro NRW: Der Mordaufruf kam aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet.

AUDIO

Die zwei Männer, die am 13. März durch ein Wohngebiet in Leverkusen fahren, sind in heiliger Mission unterwegs. Sie sind auf dem Weg zur Wohnung des Politikers und Rechtsanwalts Markus Beisicht. Heute wollen sie ihn richten – hinrichten. Das Killerkommando gehört den sogenannten „Salafisten“ an, einer besonders radikalen Spielart des sunnitischen Islam, die in der Bundesrepublik Deutschland immer mehr Anhänger findet. Beisicht ist Vorsitzender der „Bürgerbewegung Pro NRW“, die durch ihre oftmals provokanten Aktionen gegen Moscheen in Nordrhein-Westfalen bundesweit bekannt wurde. Doch heute soll Schluß damit sein. In ihrem Wagen transportieren sie Sprengstoff. Die zwei Männer sind fest entschlossen. Doch bevor sie Beisicht ermorden können, werden sie von einer Spezialeinheit der nordrheinwestfälischen Polizei überrascht und verhaftet. Die Verdächtigen, erzählt ein Polizeisprecher einen Tag später auf einer Pressekonferenz, seien schon länger „operativ beobachtet“ worden.

Zwei weitere mutmaßlich Beteiligte werden in der gleichen Nacht in ihren Wohnungen in Bonn und Essen festgenommen. In der Bonner Wohnung findet die Polizei eine Waffe und Material zur Herstellung von Sprengstoff. Insgesamt seien eine durchgeladene Pistole, ein Totschläger, eine schußsichere Weste und etwa 600 Gramm Sprengstoff gefunden worden. Die vier Verdächtigen sind zwei 23 und 24 Jahre alte Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft, ein 43jähriger Albaner und ein 25jähriger Deutscher.

Hochbrisant: Bei den Verdächtigen wird eine Liste entdeckt, auf der sich neben Beisicht noch acht andere Namen befinden. Daß dies eine „Todesliste“ sei, will die Polizei bislang nicht bestätigen, doch der Verdacht liegt nahe.

Killer PRO Beisicht 2

In den etablierten Medien wird das Thema mit angezogener Handbremse behandelt: Extremisten hätten versucht, einen anderen Extremisten zu töten -so der allgemeine Tenor. Denn alles, was mit der vereitelten Tat zusammenhängt, ist für die Mainstreammedien delikat: Das mutmaßliche Opfer Markus Beisicht ist selber seit Jahren als „Rechtsextremist“ verschrien, Sympathien für ihn kann sich kaum ein etablierter Journalist abringen. Und die salafistischen Todesschwadronen wiederum lassen selbst Multikulti-Fans in den Redaktionen den Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ im Halse stecken bleiben. Also kanzelte man die ganze Affäre mit einigen kleineren Meldungen ab. An den Hintergründen zur geplanten Tat scheint man wenig interessiert.

Nur wenige Medien berichten über den Mordaufruf gegen Beisicht und andere Funktionäre von Pro NRW. Den hat der Marokkaner Yassin Chouka -der sich allerdings „Abu Ibrahim“ nennt

–    auf der Videoplattform Youtube veröffentlicht. In dem siebenminütigen Film fordert Chouka, der als Propagandist der im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet agierenden Terrorgruppe „Islamische Bewegung Usbekistan“ (IBU) auftritt: „Ihr sollt die Mitglieder der Pro NRW alle töten.“ Man solle Informationen über Wohnorte, Arbeitsplätze und tägliche Routinewege sammeln v um dann „am besten im Schutz der Dunkelheit oder im Morgengrauen“ zuzuschlagen. Folgten die vier verhafteten mutmaßlichen Terroristen genau diesem Aufruf? Und wer ist diese IBU?
Insgesamt gibt es laut Innenbehörden in der Bundesrepublik Deutschland etwa 4.000 Salafisten, die in verschiedenen Gruppen organisiert sind. Ihr Kennzeichen: Sie hängen einer Art „Ur-Islam“ an, der jegliche theologische Interpretation ablehnt. Dies zeigt sich bereits am Kleidungsstil: Die Männer tragen meist lange Bärte und traditionelle arabische Kleidung, die Frauen sind vollverschleiert. Obwohl es in Relation zu den insgesamt etwa vier Millionen Muslimen in Deutschland nur eine sehr
kleine Gruppe ist, schafften es die Salafisten in der Vergangenheit immer wieder, mit provokanten Aktionen für Aufsehen zu sorgen. Zudem kam es zu gewaltsamen Angriffen auf Polizisten während Demonstrationen. Ein weiteres Merkmal der salafistischen Szene ist deren hohe Zahl an deutschen Konvertiten. Auch einer der mutmaßlichen Täter im Beisicht-Fall konvertierte zum Islam.

Bei den Recherchen von ZUERST! bei mehreren sogenannten salafistischen Gruppen kam immer die gleiche Antwort: „Wir kennen die vier Verhafteten nicht.“ Auch Verbindungen zur IBU wurden stets abgestritten. „Mit Gewalt“, wolle man „nichts zu tun haben“, so ein Konvertit gegenüber ZUERST!.

Folgt man den Spuren der IBU des Mordaufrufers Yassin Chouka, landet man über den Umweg über die Step-
pen Zentralasiens ausgerechnet in Oberschwaben. Denn eine der bekanntesten Splittergruppen der IBU ist die Islamische Dschihad-Union (IJU), die in Ulm (Baden-Württemberg) einen Anlaufpunkt für Konvertiten aus Deutschland hatte, die sich für den Dschihad begeisterten. Ein Beispiel ist die sogenannte „Sauerland-Gruppe“ -vier Männer im Alter zwischen 23 und 30 Jahren, zwei von ihnen deutsche Islam-Konvertiten. Die vier Dschihadi-sten hielten sich bis 2006 im pakista-
nisch-afghanischen Grenzgebiet in einem Terrorcamp auf und wurden von der IJU nach Deutschland zurückbeordert, um dort Terroranschläge durchzuführen. Das Strickmuster erinnert insgesamt sehr an die Beisicht-Sache: Auch die „Sauerland-Gruppe“ wurde am 4. September 2007 verhaftet, bevor sie irgendeinen Schaden anrichten konnte – in einem Ferienhaus im Sauerland.

Die Behörden geben sich derzeit noch wortkarg.
Beim späteren Prozeß gegen die Viererbande wurde schnell klar, daß die gesamte IJU eigentlich eine Geheimdienstkonstruktion war: Der Kontaktmann in Ulm, ein ägyptischer Arzt, war von 1995 bis 2002 für den baden-württembergischen Verfassungsschutz tätig – er galt als eine Art „Radikalisierer“ der konvertierten Heißsporne, die bei ihm Rat und Hilfe suchten. Der Lieferant der Sprengzünder für eine noch zu bauende Bombe war ein Türke, der dem türkischen Geheimdienst MIK angehörte. Und die IJU selbst sei eine „Erfindung“ des usbekischen Geheimdienstes gewesen, erklärten gleich mehrere Experten unabhängig voneinander: ein usbekischer Überläufer, ein früherer britischer Diplomat in der usbekischen Hauptstadt Taschkent und eine usbekische Journalistin. Usbekistan gilt als treuer Verbündeter der USA im „Krieg gegen den Terror“. Die ganze Affäre um die Sauerland-Gruppe hat das Zeug für einen handfesten Geheimdienstskandal

–    ähnlich dem NSU-Prozeß heute. Allerdings hielten sich Politik und Medien merkwürdig zurück.

Auch bei dem Mordkommando, das Markus Beisicht beseitigen wollte, sind viele Fragen offen, und die Behörden geben sich derzeit noch äußerst wortkarg. Anfragen von ZUERST! bleiben mit Hinweis auf die noch laufenden Ermittlungen praktisch unbeantwortet. Andere Medien haben den „Fall Beisicht“ längst zu den Akten gelegt, als „Rechtsextremist“ hat der Politiker keine Lobby im etablierten Medienbetrieb. Woher haben die mutmaßlichen Attentäter Waffen und Sprengstoff? Wer hat ihnen das Wissen vermittelt, wie man einen Terroranschlag plant und umsetzt? Welche Rolle spielt Yassin Chouka wirklich? War er vielleicht auch bereits „Informant“ eines Nachrichtendienstes?

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deutsche reich fahne

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