Zwei Dönerläden angezündet: Türke festgenommen


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Mannheim (mb). Während der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan KolatTuerken_Kolat_Rassismus_NSU, nach der Brandkatastrophe von Backnang verlangte, dass bei Wohnungsbränden mit türkischen Opfern künftig pauschal von einem „rechtsradikalen“ Motiv auszugehen sei, ergaben die Ermittlungen nun auch im Falle der Brandstiftung auf zwei Döner-Imbisse in Mannheim einen offenbar alles andere als „fremdenfeindlichen“ oder politischen Hintergrund.

Es war am frühen Morgen des 12. März, als ein Feuer an mehreren Stellen in zwei nebeneinanderliegenden Dönerläden und im Keller gleichzeitig ausbrach. Die Feuerwehr konnte die Ausbreitung der Flammen in dem sechsstöckigen Wohnhaus durch schnelles Eingreifen verhindern.

Es entstand jedoch ein Schaden von 200.000 Euro, der Inhaber eines der DönerlädenTürken Döner wurde leicht verletzt. Schnell war Brandstiftung als Ursache geklärt. Daraufhin wurde eine 20-köpfige Sonderkommission eingerichtet; der türkische Generalkonsul Serhat Aksen Affen034besuchte den Tatort, ein „rechtsradikaler“ Hintergrund stand im Raum.

Dann aber wurde am 10. April ausgerechnet ein Türke festgenommen. Er gilt als dringend tatverdächtig und hat laut Polizei einen „unmittelbaren Bezug“ zu der Immobilie. Am Tatort wurde unter anderem seine DNS-Spur sichergestellt, wie lokale Medien meldeten.

Der 39-Jährige wurde in Untersuchungshaft genommen, ihm wird schwere Brandstiftung vorgeworfen. Bislang schweigt er zu den Vorwürfen.

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muslime raus

 

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