Kurznachrichten 5. KW –—– der allgemeine GRÜNE – “EU”-Wahnsinn


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■    Staat fragt Gewicht ab: Beim diesjährigen Mikrozensus werden die Bürger zum ersten Mal nicht nur nach Erwerbstätigkeit, Bildung und Altersvorsorge befragt, sondern auch nach ihrem Gewicht und ihren Rauchgewohnheiten. Der Staat will durch die Befragung ein Bild über die wirtschaftliche und soziale Situation seiner Bürger bekommen, das künftig auch für individuelle Steuern (etwa eine Fett-Strafsteuer oder Raucherabgaben) verwendet werden kann. Als erste sollen die Bürger in NRW befragt werden. Wir weisen deshalb darauf hin, dass Angaben zu Körpergröße, Gewicht und Rauchgewohnheiten im Gegensatz zu den anderen abgefragten Daten freiwillig sind und nicht beantwortet werden müssen.

■    Aus für »Made in Germany«? Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die Welthandelsorganisation (WHO) haben Berlin dazu aufgefordert, vielen deutschen Unternehmen zu untersagen, mit der Aussage »Made in Germany« zu werben. Fast alle Produkte enthielten Fertigungsteile aus anderen Ländern der Welt. Stattdessen müsse es korrekt heißen »Made in the World«. Allein ein Drittel der »deutschen« Fahrzeuge werde fast komplett im Ausland gebaut.

■    Albaner wollen Kieler CDU übernehmen:

In Kiel haben albanischstämmige CDU-Mitglieder die Stimmzettel für die Direkt-und Listenwahl von CDU-Mitgliedern beim Landesparteitag manipuliert. Die Großfamilie wollte offenbar mit eigenen Familienmitgliedern die Partei übernehmen.

Die Zeitung Kieler Nachrichten formulierte es behutsamer: »Es geht um Integration neuer Mitglieder mit Migrationshintergrund.

Und um Vorwürfe, sie würden putschartig auftauchen und Posten übernehmen.« Auch in anderen norddeutschen Städten und Gemeinden fällt auf, dass Migranten Ortsverbände von Parteien übernehmen.

■    315 illegale Altkleidercontainer: Die

Stuttgarter Polizei hat unlängst einen Türken erwischt, der in der baden-württembergischen Metropole mindestens 315 Altkleidercontainer illegal aufgestellt hat. Wegen der am Weltmarkt gestiegenen Preise für Altkleider wird das illegale Sammeln immer mehr zu einem Riesengeschäft. Im Jahr

2012    hatte Stuttgart 161 illegal aufgestellte Container entfernt. Im Jahr davor waren es 77, im Jahr 2010 nur 21 gewesen.

■    Angriff auf Thilo Sarrazin: Unterstützer der Islamisierung Europas haben den Islam-Kritiker Thilo Sarrazin im Landesmuseum von Hannover angegriffen.

Sie warfen Kotbeutel auf Sarrazin und stürmten eine Veranstaltung, bei der dieser über die Nachteile der Migration sprechen wollte. »Halt die Fresse, alter Mann« stand auf Plakaten, die sie vor den Redner hielten.

■    Auch die Fehler abgeschrieben: Wie

erst jetzt bekannt wurde, hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan bei ihrer Doktorarbeit so dreist von Akademikern
kopiert, dass sie auch deren Schreibfehler übernahm. In einem Gutachten zu ihrer Dissertation heißt es: »Als Muster lässt sich erkennen, dass die Verfasserin oft vorgibt, Primärquellen zu rezipieren, während sie tatsächlich mit leichten Abwandlungen aus der Sekundärliteratur abschreibt. In vielen Fällen werden dabei auch Fehler bei Zitaten oder Literaturangaben mit übernommen bzw. – seltener – korrekte Literaturangaben fehlerhaft übertragen.«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2013

„EU“ – Euro: Die Folgen der Euro-Krise haben den deutschen Immobilienmarkt erreicht


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Explodierende Kosten:


Wird Wohnen bald unbezahlbar?

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Die Flucht besorgter Anleger ins »Betongold« lässt die Preise für Wohnobjekte in den Ballungszonen steigen. Parallel dazu explodieren die Mieten. Und die niedrigen Zinsen lassen viele Kreditnehmer jetzt überall in gefährliche Finanzierungsfallen tappen.
Es war eine so entspannte Märchenstunde -und viele ließen sich allzu gern einlullen: Die Deutschen profitierten am stärksten vom Euro. Und nicht nur das. Sie verdienten sogar an der Euro-Rettung. So klang das noch vor gut einem Jahr.

Mittlerweile spüren die Bürger, dass sie spätestens nach den nächsten Bundestagswahlen (und unabhängig von deren Ausgang) für die Solidarität mit den südeuropäischen Pleitestaaten zur Kasse gebeten werden.

Die indirekten Auswirkungen der Euro-Misere sind schon heute auf den deutschen Immobilienmärkten spürbar. In vielen Metropolen wird Wohnen allmählich zum Luxus.

Die Gefahr einer Immobilienblase

Schon vor einigen Wochen warnte die Bundesbank vor einer Immobilienblase in Deutschland. Solche Äußerungen lassen aufhorchen, denn letztlich wurden die Finanzkrisen der vergangenen Jahre durch geplatzte Immobilienblasen ausgelöst. Ihnen

waren Phasen niedriger Zinsen vorausgegangen, in denen die Bereitschaft der Bürger, sich zu verschulden, deutlich wuchs. In den USA, Spanien und Irland führte die dadurch ausgelöste hohe Nachfrage zu einer grotesken Überbewertung des Immobilienmarktes.

Als dann die Zinsen wieder
stiegen, waren viele Haus- und Wohnungseigentümer nicht mehr in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen gegenüber den finanzierenden Banken nachzukommen. Und plötzlich hatten die Kreditinstitute ein massives finanzielles Problem.

Preisschock in Ballungsgebieten

Droht eine ähnliche Entwicklung auch in Deutschland? Außer der Bundesbank warnten in jüngster Vergangenheit auch Allianz-Finanzvorstand Maximilian Zimmerer und die Ratingagentur Feri vor einer Überhitzung der Märkte. In den deutschen Ballungsgebieten stiegen die Immobilienpreise

2011    im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich um knapp zehn Prozent. In 2012 dürften die Preise für neue Objekte abermals deutlich zugelegt haben. Besonders betroffen sind Großstädte wie Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. In den weniger attraktiven Städten Nordrhein-Westfalens hingegen stagnieren die Preise auf niedrigem Niveau, so etwa in Gelsenkirchen, Essen, Dortmund, Duisburg und Wuppertal.

Getrieben werden die Preise zum einen von der starken Nachfrage durch ausländische Investoren. Viele wohlhabende Anleger aus europäischen Krisenstaaten (darunter auch zahlreiche Griechen) kauften in den vergangenen Jahren verstärkt Immobilien in Deutschland – vor allem in der Hauptstadt Berlin.

Zum anderen versetzt das gegenwärtig niedrige Zinsniveau viele Durchschnittsverdiener in die Lage, sich Wohneigentum anschaffen zu können. Auf diese starke Nachfrage reagiert der Markt lehrbuchartig: Die Preise steigen deutlich. Galten vor einigen Jahren deutsche Immobilien im internationalen Vergleich noch als unter-

bewertet, so haben sie in den vergangenen Monaten ein Niveau erreicht, das eher auf eine Marktüberhitzung schließen lässt. Dauerhaft niedrige Darlehenszinsen lassen nicht nur die Preise für Immobilien steigen, sondern können sich darüber hinaus als gefährliches Pulverfass in der Baufinanzierung erweisen.

Denn es gilt die Regel: Je niedriger der Zinssatz, desto länger dauert die Entschuldung. Das mag im ersten Moment paradox klingen, hängt aber mit einer Besonderheit des Annuitätendarlehens zusammen. Diese Kreditform ist in der Baufinanzierung gang und gäbe. Der Darlehensnehmer zahlt monatlich eine feste Rate, in der sowohl ein Tilgungsanteil als auch die Zinsen enthalten sind.

Aufgrund der regelmäßigen Tilgung sinkt der Schuldbetrag und damit auch die Zinslast. Die gesparten Zinsen fließen dann in allmählich steigende Tilgungsraten. Fällt diese Ersparnis gering aus, weil die Zinsen sehr niedrig sind, steigt der Tilgungsanteil langsamer.

Die Folge: Es dauert länger, bis die Immobilie entschuldet ist. Das kann bis zu zehn Jahre ausmachen. Mancher, der plante, spätestens mit 60 Jahren in den entschuldeten eigenen vier Wänden zu leben, könnte sogar im Alter von 70 Jahren noch Zinsen und Tilgung zahlen.

Seriöse Berater empfehlen daher, in Zeiten niedriger Zinsen die jährlichen Tilgungsraten zu erhöhen, mindestens auf zwei oder drei Prozent der Darlehenssumme.

Allzu häufig werden potenzielle Kunden unter Hinweis auf das sehr niedrige Zinsniveau aber dazu animiert, ein möglichst hohes Darlehen aufzunehmen, um besonders teure (oder überteuerte) Immobilien zu erwerben.

Spätestens, wenn nach zehn oder 15 Jahren die Anschlussfinanzierung fällig wird, droht der Zinsschock. Weil dann die Restschuld aufgrund der geringen Tilgung noch sehr hoch ist, muss der Immobilieneigentümer bei zwischenzeitlich gestiegenen Zinsen mit erheblich höheren monatlichen Belastungen rechnen.

Gefangen in der Zinsfalle

Auch bei der Anschlussfinanzierung sollte man diese Zinsfalle beachten. Wer etwa mit 50 Jahren noch einmal einen Darlehensvertrag über zehn Jahre zu den derzeit sehr niedrigen Zinsen abschließt und nur mit ei-
nem Prozent pro Jahr tilgt, dürfte es kaum schaffen, sein Objekt bis zum 60. Lebensjahr zu entschulden.

Der Bankkunde sollte genau auf die verbleibende Restschuld nach Ablauf des neuen Vertrags achten. Diese muss die Bank in ihrem Darlehensangebot ausweisen. Eventuell sollte der Bankkunde dann über eine höhere Tilgungsrate nachdenken, statt die Zinsersparnis in den laufenden Konsum fließen zu lassen.

Aber nicht nur der Erwerb von Immobilien wird in den Großstädten immer teurer. Auch die Mieten explodieren – und könnten in den nächsten Jahren sogar für Be-
zieher mittlerer Einkommen unbezahlbar werden.

Die Agentur Feri EuroRating sagt in ihrer aktuellen Immobilienmarktprognose für die nächsten Jahre Mietsteigerungen von durchschnittlich 10,5 Prozent in Hamburg voraus. Auch in München und Frankfurt dürften die Mieten um etwa 9,5 Prozent steigen. Im Schnitt geben Mieter in Deutschland schon heute 37 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen aus.

Hinzu kommen stark steigende Energiepreise. Da kann es nicht überraschen, dass nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts TNS Infratest jeder vierte Mieter nach einer billigeren
Wohnung sucht.

Doch trotz dieses sprunghaften Anstiegs bleiben die Mieten hinter den Kaufpreissteigerungen für Häuser und Eigentumswohnungen zurück.

Und das wiederum ist erfahrungsgemäß ein Frühindikator für die Entstehung einer Immobilienblase. Je länger die Euro-Krise anhält und die Zinsen extrem niedrig bleiben, desto größer ist die Gefahr, dass diese Blase später platzen wird. Derzeit erleben viele Bürger einen neuen Häuserkampf. Beispiel Köln.

Dort kletterten die Preise für Eigentumswohnungen im Stadtgebiet 2012 um bis zu 20 Prozent. In den Nachbarstädten wie Hürth gab es Aufschläge von bis zu 32 Prozent.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 05-2013

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EU dSSR: Die Meinungsfreiheit wird jetzt schrittweise abgeschafft


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Die Europäische Union will die freie Berichterstattung der Medien deutlich einschränken. Eine Meinungsfreiheit wird es dann nicht mehr geben. Dafür aber eine neue »Demokratieabgabe«.

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ln den vergangenen Tagen kamen gleich mehrere erschreckende Nachrichten aus Brüssel. Zum einen soll unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung die finanzielle Überwachung über alle EU-Bürger (es gibt keine „EU“-Bürger, da die „EU“ nur ien Fantasie-Konstrukt ist) totalitär ausgeweitet werden.

Dazu gibt es jedenfalls Empfehlungen einer Kommission, welche sich mit der Überwachung befasst. Noch verheerender ist es, dass über diese und andere Maßnahmen künftig nicht mehr berichtet werden darf.

Schlimmer noch: Journalisten, die gegen »Werte der EU verstoßen«, können künftig ihren Job verlieren -auch wenn sie nichts mit der EU zu tun haben.

Die EU plant die Medienkontrolle.

Linientreue Journalisten

Erstaunlicherweise gibt es in den deutschsprachigen Medien bislang nicht den geringsten Hinweis auf den Großangriff der EU gegen die freie Meinungsäußerung.

Die renommierte Londoner Zeitung Daily Mail berichtete am 23. Januar 2013 unter der Überschrift »Eurocrats want to run our Press« (etwa »Eurokraten wollen unsere Presse übernehmen«), die EU-Kommission plane die Errichtung eines Netzwerkes nationaler Medienzentren, die von der EU kontrolliert werden und Journalisten auch gegen den Willen ihrer Arbeitgeber jederzeit entlassen können.

Erarbeitet wurde der Plan von der EU-Kommissarin Neelie Kroes, die neben den traditionellen Medien auch für die Kontrolle über das Internet in der EU zuständig ist.

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Wer die Dame nicht kennt,
der sei daran erinnert, dass der frühere deutsche Verteidigungsminister Guttenberg nach seinem unrühmlichen Ausscheiden aus dem Amt bei ihr einen Beratervertrag bekam, um neue Wege im Umgang mit den Medien für die EU zu erkunden.

Mehr als ein Jahr lang bekam Guttenberg Geld von der EU, nur Ergebnisse seiner Arbeit suchte man bislang vergebens. Nach dem jetzt
bekannt gewordenen Vorhaben sollen der EU unliebsame Journalisten künftig zu politisch korrektem Verhalten ermahnt und im Wiederholungsfälle mit Geldstrafen belegt oder sogar lebenslang mit einem Berufsverbot bestraft werden können.

Der britische EU-Politiker Douglas Carswell sagte dazu: »Solche Vorhaben würde man in Diktaturen wie der Islamischen Republik Iran erwarten, nicht aber in der Europäischen Union.«

Die stellvertretende EU-Präsidentin Neelie Kroes sagte demgegenüber, die Vorschläge seien »genau das, was sie sich auf diesem Gebiet vorgestellt« habe. Der Gipfel der

Unverschämtheit: Die EU-Bürger sollen dafür auch noch eine »Demokratieabgabe« bezahlen. Sie soll ähnlich erhoben werden wie die Zwangsgebühren für den staatlichen Propagandafunk (GEZ).

Nach dem
Willen der EU sollen unprofitable Medien, die für die Meinungsvielfalt »unerlässlich« seien, aber keine Kunden haben, künftig staatlich gefördert und künstlich am Leben erhalten werden.

Im Klartext: Die »Demokratieabgabe« wird auf jene umverteilt, welche die Position der EU propagieren.

Zensur und Überwachung

Neu in der Planung ist auch eine EU-Grund-rechteagentur. Diese soll die Pressefreiheit durch Überwachung der Presse sichern. Nein, das ist kein Scherz. Die EU will tatsächlich die kontrollierte Pressefreiheit.
Verantwortlich für die Zensur und Überwachung wird ein neuer »EU-Medienkommissar«. Ihm unterstehen dann in jedem EULand neue »EU-Medienräte«, welche mit der Durchführung der Medienüberwachung beauftragt sind. Einen freien Informationsmarkt mit Pluralität der Meinungen – das Kennzeichen einer Demokratie – wird es dann nicht mehr geben.

George Orwell hat sich das alles in seinen kühnsten Fantasien wohl nicht vorstellen können. Die EU verkauft uns das alles mit der verlogenen Begründung, sie wolle »Pluralität und Qualität von Informationen sichern«.

Parallel dazu beschäftigt sich der EU-Rat mit dem Ausbau der Überwachung. In einem Bericht mit dem Aktenzeichen 12657/2/12 geht es um die »großen Gefahren, vor denen die EU die Welt bewahren« müsse.

Unter dem Vorwand des Anti-Terror-Kampfes solle eine totale Kontrolle über die finanziellen Ausgaben eines jeden Bürgers geschaffen werden. Natürlich nur zum Schutz der Bürger vor Terrorismus.

In dem Bericht heißt es: »Generell ist es notwendig, auf ein gemeinsames Konzept für die Bekämpfung der Finanzkriminalität und für Finanzermittlungen hinzuwirken.« Die einzelnen EU-Staaten seien mit der individuellen Überwachung ihrer Bürger schon
jetzt überfordert, deshalb sei »eine zentrale Überwachung durch die EU notwendig«.

Dazu heißt es: »Den Mitgliedstaaten wird empfohlen, in stärkerem Ausmaß auf gemeinsame Ermittlungsgruppen (GEG) für Ermittlungen zurückzugreifen und in Fällen, bei denen die finanziellen Interessen der EU auf dem Spiel stehen, OLAF sowie Europol und Eurojust zur Teilnahme an GEG zu ersuchen.«

Deshalb sei eine »zentralisierte Datenbank« geplant, deren Datensätze deutlich machen, dass es Brüssel keineswegs nur um die Bespitzelung einzelner Bürger, sondern vor allem um deren Vermögen geht: »Ein solches System sollte im Idealfall alle Aspekte der Ermittlung und Strafverfolgung abdecken, einschließlich Informationen zur Abschöpfung, Sicherstellung und Einziehung von Vermögenswerten«, fordern die EU-Berater.

Ein Vorwand für die totale Kontrolle

Auf der einen Seite die Einschränkung der Meinungsfreiheit und Berufsverbote gegen Menschen, die sich nicht politisch korrekt äußern. Und auf der anderen Seite Datensätze zum Vermögen eines jeden Bürgers bei der Brüsseler EU.

Das alles lässt nichts Gutes erahnen.

Die angebliche Bekämpfung von Terror ist nur ein Vorwand für den Aufbau dieser neuen EU-Krake.

Der Euro zerstört Europa. NEIN zur "Sozialistischen" EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.
Der Euro zerstört Europa. NEIN zur „Sozialistischen“ EU DIKTATUR ! Nein zur Abschaffung der europäischen Staaten und seiner Souveränitäten.

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv

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Fortsetzung: DAS RUDOLF GUTACHTEN … Teil 2


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der zweite Teil ist heute online gestellt worden.

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http://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/bucher-zensiert-und-verfolgt/

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