Die türkische Bedrohung: Europa im Fadenkreuz des Islam


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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

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Das Buch von Geert Wilders wurde wegen seines hohen Bekanntheitsgrades für eine Veröffentlichung in deutsch gestoppt.

Zwar erhalten alle anderen Bewohner  Europas und des Restes der Welt, die Möglichkeit das Buch zu lesen….aber nicht in deutsch…..

Ein wieder mal klares Zeichen für die Ausnahmestellung der BRiD, für den radikalen linken Zeitgeist im grünen Gewand……..

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Nichtsdestotrotz wurde bei der Zensierung und Beschlagnahmung ein Buch wohl übersehen, dessen Autor Christoph Henßinger

nicht den gleichen „Kennwert“ besitzt.

Sein Buch ist mit Nachdruck zu empfehlen und möglichst weiter zu verbreiten. Solange es noch nich auf dem Index steht, raten

wir es umgehend zu bestellen.

Der Autor stellt faktisch mit klarem Hintergrund und fundierten Feststellungen dar, was Leser u.a. von deutschelobby und Menschen mit einem „Freigeist“ schon lange wissen. Die ungeheure Gefahr für unsere Kultur, Gesellschaft, Lebensart und Freiheit so zu leben wie wir wollen, ohne gezwungen zu werden, nur noch ein Teil einer

 islamischen und türkischen Zweit-Türkei zu sein.

deutschelobby wird für alle die es aus finanziellen Gründen nicht können, aber auch um es online möglichst „Lawinenartig“ zu

verbreiten, als PDF-Datei online setzen.

Eine PDF-Version kann allein schon von der „Ausstrahlung“ her kein Buch ersetzen, deshalb ist ein Kauf die richtige Entscheidung.

Wiggerl

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Ein neues „Schlangenei“ wird heute in Deutschland und in ganz Europa ausgebrütet – Millionen von Türken und Moslems, die unter uns leben und sich sehr schnell vermehren. Sie wollen uns ihre Religion und ihre Kultur aufdrängen. Sie halten das für übertrieben? – Dann lesen Sie dieses Buch! Der Autor, ein in der Türkei geborener Deutscher, spricht perfekt türkisch. Er beobachtet seit Jahrzehnten mit analytischer Genauigkeit die türkische Presse. Er kennt die Untiefen der türkischen Politik, des einflußreichen Militärs, der Wirtschaft, der türkischen Mafia, der religiösen Orden voller Fanatiker. Und: er sieht seit einigen Jahren den immer stärker werdenden Einfluß islamistischer Kreise auf die offizielle Politik der Türkei, die auf Biegen und Brechen Mitglied der EU werden möchte. Eines Tages könnten wir naiven und gutgläubigen Deutschen aufwachen und neben unseren Häusern spitze Minarette erblicken, die in den deutschen Himmel und in unser alltägliches Leben „stechen“. Verschleierte Gestalten und Kopftücher werden auf den Straßen unserer Städte dominieren. Und unsere traditionellen Gebäude und selbst Kirchen werden in Zentren der islamischen Bildung und Propaganda verwandelt. Diese Zukunftsaussicht erscheint vielen unvorstellbar. Aber Politiker wie Nicolas Sarkozy, namhafte Intellektuelle wie Thilo Sarrazin und Udo Ulfkotte sowie die italienische Journalistin Oriana Fallaci haben bereits teils vor Jahren darauf hingewiesen. Unser Gedankengut und unsere Kultur dürfen dieser Invasion, die unter dem Deckmantel einer angeblichen „Verteidigung“ der Menschenrechte und der demokratischen Werte abläuft, nicht zum Opfer fallen. Die Demokratie und die Menschenrechte werden nicht dadurch geschützt, indem wir mit falsch verstandener „Toleranz“ der türkischen Mafia und dem islamischen Terrorismus erlauben, sich frei auf deutschem und europäischem Boden zu bewegen. Wenn wir uns dieser Gefahr nicht in allen Details bewußt werden – in diesem Buch stehen sie –, dann verdienen wir unser Schicksal, und die Halbmond-Flagge wird tatsächlich eines nicht mehr fernen Tages über unserem Parlament wehen.

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Feigheit: Wilders-Buch erscheint nicht auf Deutsch


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RADOLFZELL. Geert Wilders Buch „Marked for Death“ wird vorerst nicht auf Deutsch veröffentlicht. Der HJB-Verlag, in dem das Buch ursprünglich erscheinen sollte, teilte in dieser Woche mit, er habe sich mit Wilders „nicht auf eine nach deutschem Recht vertretbare deutsche Ausgabe einigen“ können.

HJB-Chef Hansjoachim Bernt bedauerte den Schritt gegenüber der JUNGEN FREIHEIT und kündigte an, sich ausführlich in einem Buch mit dem Vorgang zu äußern. HJB war in der Vergangenheit für die geplante Veröffentlichung scharf kritisiert worden. Ursprünglich wollte der niederländische Islamkritiker das Buch am kommenden Sonnabend auf einer Veranstaltung der „Bürgerbewegung Pax Europa“ im Rheinland vorstellen.

Pax Europa versicherte, daß der Besuch wie geplant stattfinden soll. Aus Sicherheitsgründen wird der genaue Ort jedoch erst kurz vor Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben. Wilders soll dabei den von der Bürgerbewegung gestifteten „Hiltrud Schröter-Freiheitspreis“ erhalten.

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5410cc39808.0.html

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deutschelobby wird versuchen das Buch zu erhalten. Notfalls in holländisch.

Wir werden es dann von Ruud, unserem MA aus Ronkanje, übersetzen lassen.

So oder so bekommen wir das Original ungekürzt………….

Marked for Death“

deutscher Titel, wenn es erscheint, „zum Abschuss freigegeben“

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„EU“: Schottland trennt sich von Großbritannien


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Die Rache der Maria Stuart………………

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Cameron to sign deal for referendum on Scotland's independence

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Der Premierminister von Schottland Alex Salmond ist über die Position des britischen Premierministers David Cameron zur Zukunft der EU äußerst unzufrieden, weil sie den Aufenthalt von Schottland in der EU gefährde.

Schottische Behörden wandten sich an die EU mit der Bitte, der Frage nachzugehen, damit im Falle des EU-Austritts des ganzen Vereinigten Königreichs Schottland die Möglichkeit bekommen würde, dieser Integration schnell selbstständig beizutreten. In Brüssel erklärte man jedoch, dass im Moment solches Szenario nicht berücksichtigt werden könne.

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german.ruvr.ru/2013_01_23/Schottland-trennt-sich-von-Gro-britannien/

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Leider erkennt Schottland nicht die Gunst der Stunde, dass eine Spaltung von England auch eine Möglichkeit bringt, sich aus der

„EU“ zu verabschieden.

Nein, im Gegenteil, aus Angst vor Drohungen und Widerständen aus der „EU“, kriechen sie bereits vor Brüssel…….ekelhaft, diese Dummheit und Feigheit.

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Lieber Gott, wo bleibt der erlösende Weltuntergang????


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EU plant verstärkten Kampf gegen Rechts

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EU-Kommissarin Cecilia MalmströmDie von keinem Volk gewählte schwedische Polit-Streberin ruft offen zum Mobbing und zur Denunzierung auf.

 Sie fördert nicht nur mit zig -millionen Euro unserer Steuergelder das Denunziantentum, sondert fordert es gerade zu!

Die Schwedin ist in ihrem Land eine bekannte LINKE.

In ihrem sogenannten „Extremismus“-Programm, wo sie alles „EU“-kritische hinein lügt, gibt es keinerlei Mittel gegen linke Gewalt. Linksradikalität wird nicht bekämpft, sondern direkt von ihr unterstützt. Damit hält sie sich an den „EU“-weiten Trend, jede Kritik an der „EU“ letztendlich unter einem

schnell herumkonstruierten Rechtsextremismus zu packen.

Was hat eine Schwedin, mit der das Deutsche Volk nichts zu schaffen hat, weder direkt noch indirekt, die als Ausländerin laut Grundgesetz keinerlei Verfügungsgewalt

über Angehörige des Deutschen Volkes besitzt, sich überhaupt in deutsche oder genauer gesagt, in nicht-schwedische Angelegenheiten zu mischen.

DIE „EU“ entlarvt sich wieder als volksfeindlicher linksradikaler Haufen von Spießgesellen der NWO, der Bilderberger.

Chrissie, Bozen

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BRÜSSEL. Die EU plant eine Verschärfung ihrer Maßnahmen gegen Rechtsextremismus. Die für Sicherheit zuständige EU-Kommissarin Cecilia Malmström sagte: „Wir werden den gewaltbereiten Extremismus nicht besiegen können, wenn wir nicht auch die populistische und demagogische Propaganda angehen, die den Boden für ideologisch motivierte Gewalt in Europa bereitet.“

Anlaß für die Äußerungen der Kommissarin war eine Konferenz in Brüssel zum Thema Radikalisierung in der EU am Dienstag. Zu den dort diskutierten Themen gehörten neue Maßnahmen der EU gegen den angeblich wachsenden, gefährlichen Extremismus in den Einzelstaaten. Gemeint sind auch islamistische, vor allem aber rechtsradikale Gruppierungen. Das geht aus den diskutierten Vorschlägen hervor.

„Exit“ als Vorbild

Im Kampf gegen Extremismus sollen Mitarbeiter des Gesundheitswesens als Agenten rekrutiert, Staatsbeamte sensibilisiert und Nichtregierungsorganisationen „als Partner“ eingebunden werden. Letztere sollen durch zusätzliche Mittel unterstützt werden. So werden explizit Organisationen der Kampf-gegen-Rechts-Industrie als vorbildhaft erwähnt, beispielsweise die deutsche Initiative „Exit“. Auch PR-Firmen, die Filmindustrie und Internetfirmen sollen in das Vorhaben stärker eingebunden werden. Schließlich wird verstärkte Aufmerksamkeit gefordert und Informationssammlung über extremistische Umtriebe durch staatliche Stellen angeregt. Auch Schulen sollen in den Kampf gegen Rechts eingebunden werden.

Kommissarin Malmström hatte zu diesem Zweck bereits 2011 das Radikalisierungs-Aufmerksamkeits-Netz (Ran) ins Leben gerufen. Es dient der Vernetzung von Extremismusexperten aus der EU und fällt in den Politikbereich Terrorismusbekämpfung.

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passend hierzu auch die Honigmann-Nachrichten

„EU“ fordert Bürger (welche Bürger? es gibt keine „EU“-Bürger!) zu verstärkter Spitzel-Tätigkeit auf

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b9806574ff.0.html

Stoppt endlich BRAVO!


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Appell an Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder 
Bundespräsident Joachim Gauck
Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel

Stoppt endlich BRAVO!

Bravo1

Sehr geehrte Frau Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder,
sehr geehrter Herr Bundespräsident,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin !
Die Jugendzeitschrift BRAVO – die meistverbreitete in Deutschland – wird nach Angaben des Verlages von Kindern ab sechs Jahren gelesen (Presseerklärung vom 29. Juni 1999). Diese Tatsache ist erschreckend, wenn man die Inhalte dieses Blattes kennt:
  • Jede Woche werden ein Junge und ein Mädchen splitternackt abgebildet, die dabei über ihre Sexualabenteuer berichten. So gut, wie in jeder Ausgabe werden Jugendliche beim Geschlechtsverkehr gezeigt.
  • In jeder Ausgabe gibt es Berichte über Themen wie „Kamasutra“, „Erotische Ausstrahlung“, „Oralsex“ usw. usf., natürlich mit den dazugehörigen Erotik- und Nacktfotos, abgesehen von sexuellen Perversionen, wie beispielsweise Fesseln und Sadomasochismus.
  • Bizarres wird als „cool“ und „toll“ dargestellt, wie beispielsweise die „Rock-Party“ der Punk-Gruppe „Tokio Hotel“, die zu einer Zerstörungsorgie wurde. Die Liste solcher Beispiele könnte man beliebig erweitern.

Gegen diesen Skandal muß ernsthaft etwas unternommen werden. Deshalb bitte ich Sie, als zuständige Bundesministerin für die Jugendlichen in Deutschland, mit Ihrer Kompetenz das Möglichste zu veranlassen, damit diesem wahren Massaker an der Kindheit Einhalt geboten wird.

In was für einer Welt werden unsere Kinder und Enkel aufwachsen, wenn die Flut von Pornographie, Blasphemie und Unmoral in den Medien immer weiter ansteigt? Zu viele in den Medien greifen rücksichtslos die moralischen Grundlagen unserer Kinder an.

Aber der Feind Nr. 1 der Kinder ist die Zeitschrift BRAVO, die jede Woche mit einer Auflagenstärke von 800.000 Exemplaren erscheint und schon von Kindern ab sechs Jahren gelesen wird, wie der Verlag in einer Presseerklärung vom 29. Juni 1999 selbst zugibt.

Es darf nicht so weitergehen, daß die Kindheit in Deutschland durch sogenannte “Jugendzeitschriften” wie BRAVO, die in Wahrheit erotische Blätter sind, zerstört wird.
Deshalb ist es so wichtig, daß Sie an dieser Initiative von „Kinder in Gefahr“
teilnehmen, und den 

Appell an Bundespräsident Wulff, Bundeskanzlerin Merkel und an die Bundesministerin für Jugend

, unterzeichnen und an uns abschicken.

 

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Eine aggressive Christenfeindlichkeit, die keine Toleranz kennt, macht sich in Deutschland und in Europa breit


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aufruf appell christen

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Keine Sexualisierung der Kinder in der Grundschule

Ab dem ersten Schuljahr sollen Kinder lernen, was Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und „sexuelle Vielfalt“ sind. Kinder sollen damit konfrontiert werden, um ihnen möglichst früh einzutrichtern, daß es so etwas wie eine „Sexuelle Vielfalt“ gibt.

Diese Indoktrinierung für Grundschulkinder ab der ersten Klasse hat sich SPD-Bildungssenator Jürgen Zöllner für Berlin ausgedacht.

Diese Indoktrinierung für Grundschulkinder ist ein unglaublicher Skandal. Wir müssen einen Sturm des Protestes erzeugen, der ganz Deutschland aufrüttelt!

Bitte unterschreiben Sie hier den Appell „Keine Sexualisierung der Kinder in der Grundschule“

Mathias von Gersdorff christliche kulturMathias von Gersdorff Leiter der Initiative Kinder in Gefahr der „Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur“ (DVCK) e.V


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Britischer Bestseller-Autor Forsyth verteidigt Referendum über EU-Verbleib


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Interessant zu lesen welch klare Worte dieser berühmte Autor, weltbekannt,

über die Diktatur „EU“ schreibt:

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eu abstimmung england

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MÜNCHEN. Der britische Bestseller-Autor Frederick Forsyth hat die geplante Volksbefragung über den Verbleib seines Landes in der EU verteidigt. Die meisten Briten hätten genug „von all den Lügen, von dem enormen Transfer unserer Selbstbestimmung nach Brüssel. Genug auch von der Abgehobenheit und Arroganz der Brüsseler Eurokraten, von unserer ständigen Kapitulation vor ihnen, von den Milliarden und Abermilliarden an vergeudetem Geld, vom langen Tod der Demokratie“, schrieb Forsyth in einem Beitrag für den Focus.

Die Engländer glaubten, ihr Heimatland sei ihnen mit Lüge und Betrug geraubt worden und nun wollten sie es zurück, unterstrich der EU-Kritiker.

„Die EU ist nicht Europa“

Der britische Premierminister David Cameron hatte in der vergangenen Woche angekündigt, die Briten 2017 über den Verbleib in der Europäischen Union abstimmen zu lassen.

Forsyth betonte, es gebe in Großbritannien keinerlei Abneigung gegen Europa. Europa sei ein Kontinent, dessen Kunst, Kultur, Musik, Literatur, Architektur, dessen Landschaften, Küchen und Menschen, die Briten mochten und bewunderten. So gesehen sei das „Gerede vom ‘Verlassen Europas’ kompletter Unsinn“. Denn die EU sei nicht Europa.

Bei der EU handle es sich um ein Projekt, über das die Briten in den vergangenen 20 Jahren schlichtweg komplett desillusioniert wurden. Die Briten schätzten Aufrichtigkeit, Souveränität und Demokratie – und Brüssel zerstöre dies alles.

Erinnerungen an die DDR

Wenn ein Großteil der verbindlichen Regeln, Gesetze, Verordnungen und Vorschriften mittlerweile von nichtgewählten EU-Bürokraten hinter verschlossenen Türen in Brüssel formuliert und anschließend von einem Pseudoparlament mit überbezahlten Mitgliedern abgeknickt würden, erinnere ihn das stark an die DDR, kritisierte Forsyth.

Demokratie sei eine zerbrechliche Pflanze. Ihre Verwirklichung erfordere einige fundamentale Kriterien. Seien diese nicht gegeben, verkomme die Demokratie zum Schein. Deswegen sei es richtig, ein Referendum über den Verbleib in der EU abzuhalten.

„Wir wollen über das Schicksal unseres Landes befragt werden. Ja, wir bestehen darauf“, unterstrich der Schriftsteller.

jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5e3588f2c1e.0.html

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