verbesserte NEUE VERSION-Sommerhit 2018 ANGIE, DU LUDER! EIN MIR REICHTSBÜRGERLIED

 

Am 16.06.2018 veröffentlicht

Grüss Gott,

Hier eine verbesserte NEUE Videoversion.

Ich wollte hier eigentlich keine politischen Filme mehr hochladen aber als mir diese QUELLE: https://www.youtube.com/watch?v=U2V4z… zugeschickt wurde, konnte ich nicht umhin ein kleines Video dazu zu gestalten.
Kaum hatte ich es heruntergeladen war dieses Lied schon gesperrt.
Deshalb: schaut nach bei vk.com oder bitchute….besser scheint mir vk.com zu sein…

Auf nach Nürnberg! Redefreiheit-Demo am 30. Juni 2018

 

Ursula Haverbeck, Gerd Ittner, Monica Schaefer, Arnold Höfs, Horst Mahler, u.v.m. sitzen teilweise seit Jahren im Gefängnis, weil sie das gesagt haben, was sie für richtig halten.

Unabhängig davon, ob man ihre Meinung teilt, ist es eines freiheitlich demokratischen Rechtsstaats nicht würdig, Andersdenkende hinter Gitter zu sperren.

Das kennen wir eigentlich nur aus der Türkei, Nordkorea, u.dergl. Deutschland will ein Rechtsstaat sein – dann muss hier auch Recht herrschen!

Wir gehen daher auf die Straße um für Redefreiheit und die Freilassung aller politischen Gefangenen zu demonstrieren.

Sei dabei am 30.06. um 12:00 Uhr am Weißen Turm in Nürnberg!

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN

Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU

VIELEN DANK IM VORAUS !!!

▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN? E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Auf nach Nürnberg! Redefreiheit-Demo am 30. Juni 2018

 

Ursula Haverbeck, Gerd Ittner, Monica Schaefer, Arnold Höfs, Horst Mahler, u.v.m. sitzen teilweise seit Jahren im Gefängnis, weil sie das gesagt haben, was sie für richtig halten.

Unabhängig davon, ob man ihre Meinung teilt, ist es eines freiheitlich demokratischen Rechtsstaats nicht würdig, Andersdenkende hinter Gitter zu sperren.

Das kennen wir eigentlich nur aus der Türkei, Nordkorea, u.dergl. Deutschland will ein Rechtsstaat sein – dann muss hier auch Recht herrschen!

Wir gehen daher auf die Straße um für Redefreiheit und die Freilassung aller politischen Gefangenen zu demonstrieren.

Sei dabei am 30.06. um 12:00 Uhr am Weißen Turm in Nürnberg!

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN

Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU

VIELEN DANK IM VORAUS !!!

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Auf nach Nürnberg am 30.6. 12 Uhr! Für die Freilassung aller politischen Gefangenen! für SOZIALE MEDIEN

 

Am 10.06.2018 veröffentlicht

Teilt diesen Clip bitte auf Facebook, VK, Whatsapp und so weiter. Jetzt gilt es, unsere Freiheit zu erkämpfen. Wohlan denn, Volk, kämpfe und gesunde!

TIERQUÄLEREI: Russland tötet Tausende streunende Hunde vor der Fußball-WM…..Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

Scheiss-Fussball, Scheiss-Großturniere. Scheiss-Menschen…..oder?

Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

auf vorhandene grausame-Massaker-Bilder verzichte ich aus Jugendschutzgründen….

IFußball-WM: Russland tötet Tausende Hunde

Vor der am 14. Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland momentan massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer berichten, dass in den Kleinstädten der Umgebung die Tiere aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen würden, an denen die Tiere qualvoll ersticken. Mehr als 1,8 Millionen haben dazu eine Petition unterschrieben. Machen auch Sie mit unter: change.org, , weitere Informationen unter: www.waz.de

MOSKAU  Vor der Mitte Juni beginnenden Fußball-WM werden in Russland massenweise streunende Hunde eingeschläfert. Tierschützer protestieren.

Das Plansoll ist grausam: Allein in Jekaterinburg sollen in diesem Jahr 4500 streunende Hunde eingefangen werden, 4050 von ihnen sterben.

„Die Hunde werden zehn Tage in Quarantäne gehalten, zehn Prozent davon – gesunde und gutmütige Tiere – ausgesondert, die übrigen 90 Prozent eingeschläfert“,

berichtet Anna Waiman, Leiterin der Tierschutzstiftung Soosaschtschita, dieser Zeitung. „Die ausgesonderten Tiere werden sterilisiert und gegen Tollwut geimpft. Sie bekommen noch 20 Tage Gnadenfrist. Wenn sie danach niemand aufgenommen hat, tötet man auch sie.“

Russland hat Hunden den Kampf angesagt. Ausgerechnet vor der Fußball-Weltmeisterschaft, die am 14. Juni startet, häufen sich Meldungen über einen staatlichen Feldzug gegen streunende Tiere.

„Der Fußball wird gegen Hunde geschützt“, verteidigt die Tageszeitung „Kommersant“ die Aktion. 

„Ohne uns wäre das ein Fließband des Todes“

Auch Tierschützerin Anna Waiman will das massenhafte Hundesterben in ihrem Land nicht hinnehmen. Sie und ihre Freiwilligen suchen nicht nur für die zunächst verschonten zehn Prozent der gefangenen Tiere neue Herren und Unterkünfte, sondern auch für andere gesunde und friedliche Streuner.

„Ohne uns wäre das ein Fließband des Todes“,

schildert sie. Die Stadtverwaltung von Jekaterinburg reagiert auf die Rettungsaktion jedoch ungerührt: „Unsere Priorität ist die Sicherheit und Gesundheit der Bürger“, sagt Rathaussprecher Anatoli Karmanow. „Auch sterilisierte Hunde werden keine Streichelhündchen.“

Eigentlich sind Hundetötungen in Russland verpönt. In Städten wie Sankt Petersburg, Königsberg, Nischni Nowgorod oder Rostow am Don behandeln die Kommunalverwaltungen streunende Hunde nach dem FSIF-Prinzip: „Fangen, sterilisieren, impfen, freilassen“. Doch offenbar wollen viele Rathäuser störende Streuner schnell und billig beseitigen, bevor die WM-Touristen kommen.

Hundefänger versuchen mehrfach Kopfgeld zu kassieren

Die Zeitschrift „Sobesednik“ berichtet, dass Tierschützer im Herbst auf dem Gelände des Rostower Zentrums für herrenlose Tiere Tausende Hunde- und Katzenkadaver entdeckten. Mitarbeiter des Zentrums behaupten dagegen, Fotos und Videos der in Kühlhallen gelagerten Tierkörper seinen gefälscht.Der Duma-Abgeordnete Wladimir Burmatow klagt, es sei einfach günstiger, die Tiere massenhaft zu töten als sie zu versorgen.

Und die Moskauer Tierschützerin Jekaterina Dmitrijewa, eine der „Bloody Fifa“-Initiatorinnen, berichtet, Hundefänger kurvten mit Kühlwagen voller toter Hunde von einer Kommunalverwaltung zur nächsten, um mehrfach Kopfgeld zu kassieren. Der Lokalpolitiker Oleg Schejn aus Astrachan sagt, in der Stadt seien vergangenes Jahr nur drei Prozent der 6000 streunenden Hunde sterilisiert, die übrigen getötet worden.

Giftpfeile verursachen einen qualvollen Tod

Tierschützerin Waiman aus Jekaterinburg sagt, in den Kleinstädten der Umgebung würden die Hunde aus Kostengründen erst gar nicht eingefangen, sondern mit Giftpfeilen abgeschossen, die qualvolle Erstickungskrämpfe hervorriefen.

„Die Fußball-WM bietet uns vor allem einen Anlass, auf die haarsträubende staatliche Politik gegenüber den herrenlosen Haustieren aufmerksam zu machen: Fangen und töten“,

sagt ihre Moskauer Kollegin Dmitrijewa.

Das internationale Echo ist laut. Das Sportministerium hat die Austragungsstädte inzwischen angewiesen, gegenüber den Streunern möglichst human vorzugehen. Dazu sollen eigens neue Tierheime eingerichtet werden – ein Auftrag, bei dem sich auch wieder viel Geld verdienen lässt.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hunde einem Fußballturnier zum Opfer fallen. Als Polen und die Ukraine 2012 die Europameisterschaft ausrichteten, war dort von einem „Hundemassaker“ die Rede.

Essen: Schnipsel- und Flyeraktionen für Ursula Haverbeck

 

Am 17.06.2018 veröffentlicht

In der Ruhrmetropole Essen beteiligten sich Aktivisten der „Division Altenessen“ an der bundesweiten Aktionswoche, mit welcher auf das Schksal von Ursula Haverbeck hingewiesen wird. Am zentralen Limbecker Platz und im Allee-Center regnete es Flugblätter, in denen die sofortige Freilassung der 89-jährigen Dissidentin gefordert wird! Mehr zur Aktionswoche unter http://www.freiheit-fuer-ursula.de

Flüchtlinge Kriegsrecht Partisanen Recht ohne Geld von Peter Schmidt 16.06.2018

 

Am 16.06.2018 veröffentlicht

Flüchtlinge Kriegsrecht Partisanen Recht ohne Geld von Peter Schmidt, Berlin, 16. Juni 2018 Guten Tag meine Damen und Herren, ich bin Peter Schmidt, ich begrüße Sie herzlich. Flüchtlinge Kriegsrecht Partisanen Recht ohne Geld Was haben Flüchtlinge aus Iran, Irak, Syrien oder Gastarbeiter aus der Türkei mit Kriegsrecht zu tun? Bitte kommen Sie zum Treffen Neue, die auf EPost-Liste +/- zum Neu-Schwabenland-Treffen Berlin kommen wollen, bitte ich, sich mit Spende anzumelden https://www.flickr.com/photos/peter-s… Es ist ein Geschenk des Lebens, in Deutschland geboren zu sein. Wir Glücklichen, wir leben im Heiligen Land. Ich bin gesund. Gott Danke. Peter Schmidt Kramstaweg 23 14163 Berlin, 16. Juni 2018 D2-Funk-Fon 01520 – 591 47 54 E-Post neomatrix.berlin@t-online.de Peter Schmidt Gesund https://www.youtube.com/channel/UCbe8… Peter Schmidt http://www.youtube.com/channel/UCnYoh… Artikel + Foto http://www.flickr.com/photos/peter-sc… Peter Schmidts Webseite http://peter-schmidt-berlin-zehlendor…

Besuch bei Gerd Ittner in der JVA und Aufruf Kundgebung Nürnberg

 

Am 15.06.2018 veröffentlicht

*** Ich bitte die Windgeräusche zu entschuldigen ***
Heute besuchten wir Gerd Ittner in der JVA Nürnberg und sprachen zwei Stunden mit ihm. Hier seht Ihr eine Zusammenfassung inkl. Aufruf zur Demo in Nürnberg am 30.06.2018.
Anfragen und Infos hierzu unter angela-schaller@gmx.de
Weiterführende Links: Facebook https://www.facebook.com/events/40496…

Irlmaier, Emi, anscheinend ist alles anders

 

Es wird immer spannender und ich denke ich habe diese andere Sicht der Dinge erfahren müssen! Und zwar von oben gesteuert! Es kommt immer alles zu seiner Zeit, jetzt verstehe ich manche Zusammenhänge auch ganz anders! Wie immer bleibt die Kommentarfunktion ein paar Stunden offen, dann schließe ich sie wieder! Bin am überlegen ob ich eine Newsletterfunktion erstelle, wo wir uns dann besser austauschen können, ohne es hier bei Youtoube machen zu müssen!! Freue mich über eure Sicht die ihr jetzt bekommen werdet!!