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Rechtlicher Hinweis:

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.
persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

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ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

Bemerkenswert

UNO-Mgrationspakt…

oder

Migrationspakt der UN…am 10.12.2018 Unterschrift von rd. 190 Staaten…USA lehnen es strikt ab, Ungarn, Polen zögern und werden dafür von der „EU“ massiv unter Druck gesetzt….

Horst Mahler – Nachwort 2018

ODER

https://vk.com/video356447565_456240788

ODER

https://t.me/Wiggerl_88

Am 17.05.2019 veröffentlicht

2018 erschien die Neuauflage zu dem Buch „Das Ende der Wanderschaft – Gedanken über Gilad Atzmon und die Judenheit“. Horst Mahler selbst, hat das Nachwort zu dieser Neuauflage geschrieben. Es gibt interessante Einblicke in sein Leben. Das Buch können Sie über den Verlag „Der Schelm“ beziehen. https://derschelm.com/gambio/product_…

SYSTEMENDE Teil 1: Hintergründe und Pläne zur Vernichtung Deutschlands seit über 2000 Jahren…Zion…

TEIL EINS:

 

Das Video steht hier zur Verfügung: vk.com/video356447565_456240784

„Faktenverbot“, „Deutschen zu Tode quälen“, „Flüchtlinge als „Massenvernichtungswaffe“???

Ausgabe 092: Freitag, 17. Mai 2019
Milo Yiannopoulos
Milo Yiannopoulos: „Die Masseneinwanderung wirkt verheerender als die schlimmsten Massenvernichtungswaffen“.

„Faktenverbot“, „Deutschen zu Tode quälen“, „Flüchtlinge als „Massenvernichtungswaffe“???

Dass in der BRD Tatsachenverbot herrscht, wenn es um die Existenzlügen des Systems geht, haben viele bereits mitbekommen. Gemäß Duden sind „Fakten etwas, was tatsächlich, nachweisbar vorhanden, geschehen ist; eine unumgängliche Tatsa-che“.

Es ist jedoch grausame Praxis des Regimes, alle forensischen Holocaust-Fakten vor Gericht zu verbieten.

Wer dennoch „Fakten“ öffentlich macht, wird mit bis zu lebenslänglich, wie die Beispiele Horst Mahler und Ursula Haverbeck beweisen, verurteilt. Jetzt soll neben dem Holo-Faktenverbot auch ein Migrations-Faktenverbot erlassen werden.

Innenminister Drehhofer, der gemäß Milo Yiannopoulos gegen uns „die Massenver-nichtungswaffe Flüchtlinge“ einsetzt, schickte kürzlich seinen parlamentarischen Staatssekretär Günter Krings nach Berlin zum Symposium der Sicherheitskräfte. Es ging eigentlich nur darum, wie man den Widerstand gegen die Vernichtungsmigration unter den Deutschen brechen kann. Die grauenhaften Verbrechen der Eindringlinge an uns spielten keine Rolle. Um den Demokratie-Schein zu wahren, erklärte Krings, dass Meinungsfreiheit das

„Lebenselixier der Demokratie“ sei und man „andere Meinungen erlauben“ müsse. (FAZ, 14.05.2019, S. 2)

Doch dann machte er unverhohlen klar, dass nur System-„Fakten“ erlaubt sein und jede andere Tatsache verboten würde. Forscher dürften ihre Meinung nicht mit selbst ermittelten Fakten absichern, weil nur staatliche „Fakten“ gelten dürften. Krings wörtlich:

„Im Rechtsstaat hat jeder ein Recht auf seine eigene Meinung, aber nicht auf seine eigenen Fakten.“

Und dann fügte er zynisch hinzu, dass der über Facebook, Twitter usw. bereits „freiwillig“ ausgeübte Zensurterror

„durchaus gesetzlich flankierende Maßnahmen braucht, um die ‚Freiwilligkeit‘ noch ein bisschen stärker zu beleben.“

Dieser Terror ist altbekannt, nur wird er immer weiter gegen uns Deutsche verschärft, weil wir dem „verdienten zu-Tode-Quälen“ durch die Religionsbereicherer auf keinen Fall entkommen sollen.

Der zur Haupttätergruppe gehörende Drehhofer nannte sein eigenes System (PNP, 09.02.2016) „die Herrschaft des Un-rechts“. Was wir erleben und erleiden ist ein beispielloses Menschheitsverbrechen, denn es dient unserer migrantiven Ausrot-tung mit Hilfe der „Massenvernichtungswaffe Flüchtlinge“.

Bereits vor 25 Jahren feierte das grausame System seine Verbrechen an den Wehrlosen, nur weil die damals schon das Richtige dachten und wollten. Der Jubel über das Unrecht lautete:

„Das konsequente Vorgehen der staatlichen Behörden gegen die Rechtsextremisten hat deren legale Aktionsmöglichkeiten weitgehend lahmgelegt.“ (FAZ, 15.9.1995, S. 1)

Freude, dass die Legalität, die Rechtsstaatlichkeit, „lahmgelegt“ wurde: was für eine Unrechtsherrschaft, damals schon!  Heute wird das „Tatsachenverbot“ nicht mehr nur auf den Holocaust beschränkt, sondern gilt auch zur Absicherung der Bevölkerungs-Austauschpolitik.

Kürzlich erlebten die Verfolgten der BRD einen Paradefall von Faktenverbot. Die AfD richtete am 11. Mai 2019 im Bundestag die sog. 1. Konferenz der freien Medien aus.

Gleichzeitig statuierte der Parteiabschaum, angeführt von Gauland, Meuthen, Pazderski und Junge, ein Exempel am freien Gedanken nach Merkel-Art. Steve Bannon erhielt vom AfD-Parteivorstand Sprechverbot, sodass deutschgebliebene AfD-Mitglieder den verfolgten Milo Yiannopoulos, ex-Breitbart-Redakteur und Trump-Unterstützer, als Schlussredner einluden. Yiannopoulos ist wegen seiner Migrationsaufklärung mit 250.000 Anhängern bereits auf Twitter und Facebook gesperrt.

Aber auch ihm wurde vom AfD-Abschaum Redeverbot erteilt. Echte AfD-ler organisierten ein Ausweichlokal in Berlin, wo der unterdrückte Fakten-Redner-„im Untergrund“ seine Rede doch noch halten konnte.

Es war ein dynamitgeladenes Fakten-Feuerwerk Milo:

„Die größten Massenvernichtungswaffen sind und werden nie so verheerend sein wie der Schaden, den die unkontrollierte Masseneinwanderung anrichtet. Und fast so schlimm wie all das ist die Rolle der Medien, alles zu vertuschen, Ausreden für Kriminelle zu finden, Ausreden für die Menschen zu finden, die diese Kriminellen in Ihre Gemeinden eingeladen haben, und das deutsche Volk wieder zu belügen und zu lügen und zu lügen und zu lügen.“

Natürlich sollen diese Fakten unterdrückt werden, auch von der AfD-Führung, ganz im Sinne Merkels.

Bislang wurden die Fakten, also die Tatsachen, bei den Holo-Verfolgungsorgien mit dem Wort mit der Begründung, Fakten seien verboten, weil alles „offenkundig“ sei. Aber noch nie ging das System so weit wie heute, dass sogar förmlich „das Recht auf Fakten“ verweigert wird. Das ist eine neue Qualität des Verfolgungsterrors gegen uns Restdeutsche.

Sie wollen verhindern, dass wir noch aus eigener Kraft dem für uns vorgesehenen „islamischen Tod durch Quälen“ entkommen.

Der Journalist Constantin Schreiber hat die Schulbücher aus islamisch geprägten Staaten untersucht und darin Texte gefunden, welches Schicksal uns zugedacht ist. Die Religionserziehung des Iran, der wegen seiner Anti-Israel-Politik von den Nationalen allzu gern bejubelt wird,

„schreibt im iranischen Lehrbuch den Frauen vor, wen sie, je nach Verwandtschaftsgrad, angucken dürfen. Und es wird ihnen die Schuld gegeben, wenn sie von Männern belästigt werden.“

Diese unschuldigen Frauen werden oft grauenhaft öffentlich gesteinigt. In Afghanistan fand Schreiber die allerlieblichsten islamischen Religionsgesetze im Erziehungsprogramm verankert. Besonders jene jungen Leute, die sich zu uns als „Flüchtlings-Massenvernichtungswaffen“ auf den Weg machen, bringen dieses hohe Religionsgut mit in die BRD. Schreiber:

„Im afghanischen Religionsbuch geht es nur um die Einweisung in die Regeln des Islam. Da ist von einem zornigen Gott die Rede, der Rechenschaft fordert und von den Schülern Demut und Gehorsam erwartet und es heißt im Text: ‚Die Ungläubigen verdienen es, gequält zu werden‘. Eine Diskussion über Glaubensinhalte findet nicht statt, die Welt wird in Gut und Böse eingeteilt.“

Falls manche noch nicht wissen sollten, wer die Ungläubigen, also die Bösen, sind; das sind wir, sogar die Willkommens-Deppen, die diese „Massenvernichtungswaffen“ hier bei uns bejubeln. Eine der wenigen wunderbaren Ausnahmen, so Schreiber, ist Ägypten, wo

„schon in der sechsten Jahrgangsstufe Philosophie unterrichtet wird, beispielsweise Aristoteles und Avicenna, und das auf hohem Niveau. Man findet hier eine kluge Reflexion von Sein und Leben unter Einschluss vieler Kulturen.“ (FAZ, 15.05.2019, S. N4)

Ja, in Ägypten regiert der vom Westen verdammte General Abdel Fatah El-Sisi mit einer Militärregierung, der das Land vom Demokratiesumpf befreite. Das BRD-System ähnelt vom Prinzip her dem Pol-Pot-Regime. Der kommunistische Diktator Pol Pot (Saloth Sar) ließ zwischen 1975 und 1997 über zwei Millionen Kambodschaner töten, von denen er glaubte, sie seien nicht ganz von seinem Terrorsystem überzeugt.

So wird das BRD-Regime zwar nicht gegen uns vorgehen, aber den Einsatz der „Flüchtlings-Massenvernichtungswaffe“ müssen auch wir laut Milo erleiden. In der BRD gilt nur als „demokratisch“, was das System will, wie die Zustimmung zur Vernichtung des eigenen Volkes.

Und es gelten nur jene als „freiheitlich“, die keine andere Meinungen, keine anderen Tatsachen als die vom System erlassenen, verlangen. So war es auch unter Pol Pot.

Ingrid König
Schulrektorin Ingrid König: „Es ist immer nur schlimmer geworden. Von 275 Schülern, nur 9 Deutsche.“

Die ehemalige Frankfurter Grundschulrektorin Ingrid König hat gerade im Penguin-Verlag das Buch Schule vor dem Kollaps veröffentlicht. Was man dort liest, bestätigt die Milo-Warnung vor der „Massenvernichtungswaffe Flüchtlinge“. Diese Fakten werden aber nicht mehr lange veröffentlicht werden, denn sie fallen unter das geplante Faktenverbot. Das BRD-Regime stuft den Begriff „Umvolkung“ als Volksverhetzung ein, obwohl es Faktum ist. 50 Prozent der BRD-Einwohner sind keine Deut-schen mehr. Frau König nennt nur ein kleines Beispiel:

„Von den 275 Schülern der Berthold-Otto-Schule sind noch 9 ohne Migrationshintergrund.“

Und schon heute wird den wenigen restdeutschen Kindern in den Pausen das „zu-Tode-quälen“ angedroht.

Frau König:

„Und dann die Pöbeleien in den Pausen: ‚Du scheiß Christ‘. ‚Du bist ein Schoki!‘ In den letzten Jahren wurde alles immer heftiger.“

Nach einem Schüler-Ausflug ins Archäologische Museum wurden die Lehrer von den moslemischen Eltern fast mit dem Leben bedroht für das, „was ihren Kindern angetan worden sei.“

Und was wurde den Moslem-Kindern angetan? Sie seien in den Mauern dieses ehemaligen christlichen Karmelisterklosters islamisch entweiht worden. Ja, darauf steht die Todesstrafe im Islam, und die wird bald auch hier massenhaft vollzogen werden, so die Planung der BRD-Eliten.

Klosterkomplex Trisulti
Nationale Kaderschmiede Kloster Trisulti mit Kardinal Burke, Steve Bannon und Benjamin Harnwell gegen den Höllenpfaffen Franziskus

Steve Bannon will, wahrscheinlich im inoffiziellen Auftrag von US-Präsident Donald Trump, in Europa eine Kaderschmiede für künftige Nationalisten-Eliten einrichten. Dazu hat er als Ausbildungsstätte den 25.000 qm großen Klosterkomplex Tri-sulti, etwa 60 km südöstlich von Rom, tausend Meter hoch, umgeben von Eichenwäldern, auf 19 Jahre vom Dignitatis Hu-manae Institute gepachtet.

Das Institut wird von dem amerika-nischen Kardinal Raymond Burke und von Benjamin Harnwell (Ex-EU-Sekretär) geleitet. Kardinal Burke gehört zu den Wi-dersachern des Höllenpfaffen Franziskus. Kardinal Burke hat sich schon mehrmals mit Matteo Salvini getroffen.

Medien-geheul: „Kloster Trisulti: Bannons rechte Kaderschmiede für europäische Nationalisten. In einer Allianz mit papst-feindlichen Vatikankreisen will Harnwell eine Kader-schmiede machen. Gegen die Masseneinwanderung, gegen die gottlose Gesellschaft der globalisierten Eliten, gegen den Niedergang traditioneller christlicher Werte.“


Der Höllenpfaffe tritt im Kampf zur Ausrottung der weißen Menschen offen

„als Gegenspieler zu Innenminister Salvini auf. In den italienischen Medienkommentaren wird Franziskus als maßgeblicher Oppositionspolitiker Italiens be-schrieben.“ (FAZ, 14.05.2019, S. 9)

WsK – Folge 75 – Thema Ein Leben nach der BRD

ODER

https://vk.com/video356447565_456240779

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse…“Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen.

Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten:

die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss:

Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt.

Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern.

Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

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